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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Material unterschlagen Andreas Ortmaier

    • yamaha4711
    • 10. Juni 2007 um 13:14

    Hallo liebe Kollegen und Kolleginnen,

    ich konnte mich gerade noch so vor einer Unterschlagung retten. Herr Ortmaier wollte bei uns auch Material (2 Mischpulte, div. Endstufe) leihen für eine angebliche Veranstaltung an einem Wochenende (vor ca. 3-4 Wochen). Das Material wurde - heute muß ich sagen - zum Glück nicht abgeholt. Hr. Ortmaier verstrickte sich bei der Klärung des Abholtermins auch in div. terminliche Ungereimtheiten seine VA's betreffend.

    Eine Überprüfung der angegebenen Adresse des Hr. Ortmaier weißt in Winnenden die Ruitzenmühle als eine Art Durchgangsstraße aus. Auch sehr schön in GoogleEarth zu erkennen. Eine Rückwärtssuche der Telefonnummer blieb Erfolglos und unter dem Namen Ortmaier finden sich keine Einträge in der Ruitzenmühle.

    Der Auftrag wurde letztendlich durch uns storniert.

    Es hat den Anschein, daß dieser nette Herr gezielt vorgeht und sich aus unserer Umgebung Firmen herauspickt: suche einer Firma inkl. Materialstamm im Internet. Daraufhin Leihen von Geräten mit genauer Angabe laut Materialliste der betreffenden Firma.

    Hilft nun letztendlich den betroffenen nicht weiter, aber vielleicht sind dadurch andere noch deutlicher gewarnt. Ich hoffe für die Kollegen und Kolleginnen, daß sie das Material wiedersehen.

    Viele Grüße,
    m. schott

    _______________________________
    Sound & Light - Veranstaltungstechnik
    Michael Schott
    Verdistraße 18
    74078 Heilbronn

  • GUMAS GROSSMEMBRAN LIVE z.B. an E-GITARREN BETRACHTUNG

    • yamaha4711
    • 8. Juni 2007 um 02:10

    Kann in Sachen SM57 nur beipflichten. Das Teil, obwohl es in allen Ridern rauf und runter genannt wird, ist vom Sound her wirklich schlimm. Für LowBudget mag es noch gehen, aber wenn man feine Jazzsachen macht wohl nicht.
    beyer MC930 finde ich persönlich sehr gelungen, da äußerst neutral und vor allem auch klein und unauffällig. Eben nicht so ein Eimer wie ein C414 oder gar ein U87. Da muß man ja das Stativ ballastieren. ;)
    Ansonsten habe ich generell mal das 57'er verbannt und benutze nun als Standardmikro für Gitarrenamps ein C1000 (hoffentlich bekomm' ich keine Haue deswegen). Sicher auch nicht das Mikro nun, aber es tut um Klassen besser als ein 57'er.

    Grüßle,
    michael

  • Qualitätsrigging im Bierzelt

    • yamaha4711
    • 7. Juni 2007 um 20:20

    Ich finde es schon sehr sonderbar, daß der Beamer eine höhere Aufmerksamkeit/Priorität erhält, als ein menschliches Wesen, zudem es sich ja vornehmlich um zahlende Besucher handelt. tststs....

    Ich denke der Knackpunkt ist wie so oft auch immer das Geld. Es soll ein Festchen gefeiert werden, aber kosten darf es nichts. In letzter Instanz wird dann eben auf sicherheitsrelevante Details verzichtet, denn es wird ja schon nichts passieren. Ich halte dies für absolut unverantwortlich. Womöglich sitzt in dem Zelt auch noch irgendein Hauptbürokratiker, der noch vor 5 Minuten eine VA wegen irgendeinem Kinkerlitzchen nicht genehmigt hat. Aber wen juckt das schon.

    Die Konstruktion ist in jedem Fall unverantwortlich, da anscheinend die Belastungsgrenze erreicht ist. Was passiert denn mit dem Zelt, wenn diese Strebe bricht? Bleibt das Teil noch stabil? Was geschieht wenn es regnet? Können die anderen Streben eine uneingeschränkte und fortwährende Stabilität gewährleisten. Ich möchte das nicht entscheiden.

    und noch was....
    Die Benutzung von Spanngurten im Bierzelt ist umgekehrt proportional zu der Benutzung der Spanngurte zum eigentlichen Zweck: der Ladungssicherung im Straßenverkehr. *lol*
    Aber man erinnert sich doch immer wieder gerne an diese Dinger und an die 1001 Verwendungsmöglichkeit. Hauptsache Geld gespart.

    Grüßle,
    michael

  • Case/Rack für MA Lightcommander 12/2

    • yamaha4711
    • 5. Juni 2007 um 18:05

    Tacho!

    Schau einfach mal bei den entsprechenden Casebauern vorbei:
    ML
    Amptown
    Gäng
    usw.

    Die haben meist Standardmässig etwas auf Lager ansonsten eben Maßanfertigung.

    Grüßle,
    michael

  • Grund best. Marken nicht zu mögen?

    • yamaha4711
    • 3. Juni 2007 um 19:28

    Das stimmt so nun auch wieder nicht!
    Gerade die Newcomer und NoName-Bands reagieren zumal äußerst genervt und ungehobelt. Da kommen schon öfter mal verbale Kurzschlußäußerungen wie "warum klingt das so scheiße" oder "der Müll hier taugt nix". Aber wie heißt es so schön: shit in - shit out.

    Wenn ich ein Soundcraft Series Two anschau bzw. anfasse, dann bekomme ich wirklich Angst da was kaputt zu machen. Ein Behringer MX8000 sieht da ganz anders aus und fühlt sich vor allem noch anderst an. Da wackelt nix und die Fader laufen geschmeidig - auch nach nun über 12 Jahren Verleih. Es kommt auch immer darauf an wie man damit umgeht.

    Und noch was zur Haptik: es gibt genügend Geräte aus der Profiliga, die man ohne Handbuch nicht bedienen kann. Andererseits sind die einfacheren und billigeren Geräte oftmals einfach in der Bedienung, alldieweil es nicht so viel zum schrauben gibt.
    Die Ingenieure vergessen oftmals dem Gerät eine klar strukturierte und logische Arbeitsweise anzuerziehen.

    Es geht vielmehr immer wieder darum - was man nicht kennt mag man nicht. Man schießt sich eben auf ein paar Marken und/oder Geräte ein und kann diese dann aus dem F-F bedienen. Der Mensch ist eben ein Gewohnheitstier. ;)

    Grüßle,
    michael

  • Aufstellung von Bässen um Diffusschall zu vermindern

    • yamaha4711
    • 1. Juni 2007 um 16:19

    Tacho!

    Würde dir auch dringend empfehlen statt den Foohnbässen die Q-Sub's zu nehmen und ein entsprechendes Cardiodcluster bauen. Der D12 bringt das entsprechende Setup dafür schon mit.

    Anmerkung zur Bühne:
    TISCHE??????
    Wie soll daß denn gehen? Wie wäre es mit richtigen Bühnenteilen?

    Grüßle
    michael

  • Bandpaß 18"

    • yamaha4711
    • 1. Juni 2007 um 13:44

    ellsaesser
    Danke für das nette Angebot, aber wie schon gesagt: die Dinger verdienen im Moment Geld und einen Dukatenesel gibt man nicht her. Kannst sie ja gerne mal leihen *grinserle*

    Thomas
    Danke... aber hätte ja sein können, da die Pappen doch verdammt ähnlich aussehen. Solange es tut und zappelt bin ich zufrieden, auch mit Chinapappe - sieht ja keiner was drin ist. ;)

    Nochmals an alle: ihr wart ne große Hilfe und vielen Dank für die nette und fachliche Diskussion hierüber.

    Grüßle,
    michael

  • Bandpaß 18"

    • yamaha4711
    • 1. Juni 2007 um 10:23

    @FABIN
    Ach so... eben deswegen bin ich ja auch aus allen Himmeln gefallen *grins*

    ellsaesser
    Na vielen Dank mal. Ist super, daß wenigstens etwas Original ist.
    Dachte mir auch, daß da Beyma drin sein sollte und war deswegen auch ziemlich überrascht, als mir die Xtensionpappe entgegenkullerte.
    Die Gehäuse bleiben bei mir und die Pappen auch. Das Material spielt schließlich und soll Geld verdienen. Sorry. Hab wegen den Dingern nun extra noch ne neue Stufe angeschafft.
    Dennoch vielen Dank. Ist echt super Service.
    Ich mach mal auch noch die andere Kiste auf und schau mal rein. Wenn da auch die gleiche Pappe drin ist dann wird man die Kistchen damals doch ordentlich gequält haben. Da haben sie es bei mir viel schöner.
    Könnte es vielleicht auch sein, daß zu der Zeit Xtension einfach nur OEM war und die Pappen dennoch von Beyma stammen. So viele Hersteller von (prof.) Chasis gibt es doch gar nicht. *grübel*

    Falls mal die Teile wieder erwarten den Löffel geben kommt da auch wieder Beyma rein.


    Danke nochmals für die konstruktiven Antworten.

    Grüßle,
    michael

    PS:
    Hab mir gerade das PDF noch angesehen. Die beiden Chasis sehen verdammt ähnlich aus. Auch die TS-Parameter sind sehr gleich, zumindest die die ich gefunden habe.

  • Bandpaß 18"

    • yamaha4711
    • 1. Juni 2007 um 01:35

    Würde da nicht zu schnell Urteilen. Das kann auch aus unseren Gefilden kommen, wohl aber Selfmade oder zumindest Prototyp.
    Die Kiste habe ich selbst 1999 gebraucht erworben. Davor war das Teil wohl auch schon mehr als 5 Jahre in gebrauch. Dürfte also Baujahr anno 1995-1994 sein. Soviel China war damals noch nicht, denn selbst Behringer hat zu der Zeit noch in Deutschland produziert.

    Also keine Schnellschüße.

    Grüßle,
    michael

  • Bandpaß 18"

    • yamaha4711
    • 1. Juni 2007 um 00:03

    Sodele, jetzetle....
    hier mal die Bildchen. Zwar nur Handycam sollte aber reichen.

    Die Rumpelkiste in voller Pracht

    Das Kistchen ein weniger näher


    Die Schallwand von vorne

    und von hinten

    und zu letzt das Fitting/Henkelchen


    nun der Speaker
    von vorne

    und von hinten

    und noch ein weniger näher um zu sehen was das denn für ein Teil ist


    So, das war's.

    Grüßle,
    michael

  • Bandpaß 18"

    • yamaha4711
    • 31. Mai 2007 um 13:56

    Wie gesagt... für kleinere Events reichen die Teile und so unübel rumpeln die wirklich nicht, entsprechende Weiche/Prozessor und Stufe vorausgesetzt.

    Unterschiedliche Setups wurden schon versucht:
    Soundtech X-Over
    Prozessor HD USP-3
    300W RMS AMP (HD QA-4)
    1.2kW RMS AMP (Dynacord L2400)
    500W RMS AMP (Dynacord Powermate 1000)

    Alles mal mit allem versucht. Am besten funktionieren die Teile mit dem USP-3 an einer Powermate 1000.

    Von wegen Überlastung: die Teile scheinen deutlich mehr als 200W zu verdauen, denn selbst mit dem 1.2kW AMP befeuert machten die Chasis noch eine recht gute Figur. Darf man eben nicht auf Dauerfeuer stellen.
    Die 500W RMS der Powermate scheinen sie klaglos zu verdauen, auch bei längerem und höherem Pegel.
    Vom Sound her ein wenig schwammig (Bandpaß eben) aber ziemlich tief und satt. Es macht den Anschein, daß die Stufe in der Powermate (wohl durch die netten Filter und elektr. Anpassungen) die Bässe präziser und druckvoller klingen läßt als ein normaler Linearamp.

    ellsaesser
    Ich mach wohl auch noch ein paar Bildchen von den Kisten und dem Speaker, bevor ich das Teil wieder zunagel. Mal sehen was du dann dazu sgaen kannst. Bin echt gespannt auf die Ferndiagnose...

    Grüßle,
    michael

  • Bandpaß 18"

    • yamaha4711
    • 31. Mai 2007 um 09:35

    Hmm.... wozu denn Fotos?
    Der Speaker ist gelabelt und auf dem Magnet des Speakers steht
    Xtension 18 B200
    und die Kisten sind schwarz und rechteckig. Kein Label, Seriennr. oder sonstige Angaben. Lediglich die beiden Griffen stammen augenscheinlich von HD.

    Was mich interessiert ist, wie nun Xtension mit Omnitronic zusammenhängt und was man davon halten soll, daß augenscheinlich in prof. PA-Boxen Omnitronic verbaut wird.

    Anmerkung: bisher haben die Bässe ihren Job recht ordentlich gemacht und solange die Speaker ihre Pappe hin- und herbewegen bleiben die da auch drin. Verdient ja sonst kein Geld das Material.

    Grüßle,
    michael

  • Bandpaß 18"

    • yamaha4711
    • 31. Mai 2007 um 00:31

    Tacho!

    Also manchmal sollte man einfach die Finger von den schwarzen Kisten lassen und sie vor allem nicht aufschrauben und nachsehen was denn da drin steckt.
    Seit geraumer Zeit befinden sich 2 18" Bandpässe in meinem Besitz, die ab und an auf kleinen Events zum Einsatz kommen. Mit entsprechendem Controller-Endstufe-Setup rumpeln die Dinger auch recht mannierlich. Ist aber nix besonders...
    Nun dachte ich mir: schaust doch mal rein: großer Fehler.
    Ist ein Bandpaßgehäuse, wobei beide Kammern ventiliert sind und ein 18" Speaker verbaut ist. Wunderbar... also Speaker raus und mal nachsehen von wem der denn.... UPS! Schreck laß nach.

    Xtension 18 B200
    Wie ich nun rausfinden musste hört Xtension nun auf Omnitronic. Was darf ich nun davon halten?! HEUL.... Snief. Ich dachte da habe ich Qualitätsware alla RCF oder Beyma drin. Vor allem da auf den Fittings der Box Harmonic Design steht.
    Dennoch: die Teile klingen gar nicht mal soooo übel wie der Name Omnitronic nun vermuten läßt und vor allem sind die Kisten superstabil gebaut. Mit Verstrebungen und Dämmung und Dichtungen und und und. Also ich denke mal, daß man sich beim Bau der Kiste schon was gedacht hat.
    Dennoch die Frage: wie sieht das mit den Xtension/Omnitronic Speakern aus. Was meint die allwissende Elite hier?!

    Grüßle,
    michael

  • 10 Head-Sets akustisch unter Kontrolle bringen.(Räuspern etc

    • yamaha4711
    • 29. Mai 2007 um 20:50

    Ebend!

    Kompressor dient dazu den Dynamikbereich einzuschränken, d.h. laute Signale werden leiser - leise Signale werden lauter. Dadurch verstärkst du aber auch die Nebengeräusche. Ist also unsinn und bringt nix.
    Noisegate habe ich auch schon erwähnt... bringt aber nur dann was, wenn die Akteure sich entsprechend benehmen können. Bei falsch eingestelltem Gate geht entweder gar nix oder es bleibt eben wie es ist.

    Das heißt für dich also:
    Pegel manuell anpassen und die Fader im richtigen Moment hochschubsen bzw. runterziehen.
    Im übrigen kannst du auch mit der Sensitivity der Sender spielen. Die Akteure müssen dann eben etwas lauter reden und dadurch hättest du ja auch den entsprechenden Effekt.

    Du erwähnst etwas von Chor... stehen die denn beisamen? In dem Fall würde ich ein paar Kleinmembraner nutzen, um den Chor im Gesamten abzunehmen. Da ist die Gefahr von Schnaufern und Räusperern viel geringer.

    Lowcut bei 150Hz schneidet dir z.T. Grundtöne der Stimme ab. Gar nicht schön. 100Hz Lowcut reichen vollkommen um Gerumpel zu unterdrücken. Mehr soll's ja auch nicht.


    In diesem Sinne: viel Spaß beim Faderschubsen.

    Grüßle,
    michael

  • Afa für VA-Technik

    • yamaha4711
    • 29. Mai 2007 um 17:39

    Tacho!

    Also ich schreib mein Material generell (egal ob Neuware oder gebraucht erstanden) über 5 Jahre ab. Das FA hat bisher noch nicht beschwert oder gegenteiliges verlautbaren lassen.

    Grüßle,
    michael

  • 10 Head-Sets akustisch unter Kontrolle bringen.(Räuspern etc

    • yamaha4711
    • 29. Mai 2007 um 13:41

    Tacho!

    Zum einen hat der Promix01 3 Dynamikprozessoren, dann sagst du selbst, daß du ein Kompressor hast (Stereo oder Mono oder ist das einer der internen vom Pult?).
    Anyway... mit den Kompressoren kannst du lediglich die Dynamik glatt bügeln. Die Nebengeräusche bleiben. Was du brauchst ist ein freq-sel. Noisegate für die Mikrokanäle. Leider bringt das auch nur dann etwas, wenn die Nebengeräusche entsprechend unterhalb dem normalen Sprachpegel bleiben, denn sonst ist das Gate entweder dauernd zu bzw. macht nicht rechtzeitig auf oder eben das Gate macht dennoch dauernd auf.

    Letztendlich hilft nur eines (wenn du die Kapselposition schon ausgereizt hast): du mußt wie ein Keyboarder, Pianist, whatever, mit deinen Fadern umgehen. Sei selbst das Noisegate; will sagen: Fader auf Pegel bringen, so daß die Nebengeräusche gerade nicht mehr als störend empfunden werden und entsprechend den Szenen die Fader auf bzw. zu machen. Ablaufplan und Szenenplan sind das A und O.

    Grüßle,
    michael

  • Bier im Pult

    • yamaha4711
    • 28. Mai 2007 um 09:59

    Na da mal ein dickes Sorry!
    Das arme 01V... aber wacker geschlagen. Ich hoffe dein Kollege bekommt das Ding wieder richtig flott damit du wieder Spaß daran hast.

    Ist also unter zu zahlendem Lehrgeld zu verbuchen. Da muß es ja ganz schon abgegangen sein und von daher sollte man sich solchen Aufträgen verweigern, außer man hat ne entsprechende Security und ne Hundertschaft an Polizei in der Hinterhand.

    Aber selbst auf Industriejobs ist man davor nicht gefeit... auf einer VA verwechselte man mal das Lichtpult mit dem Servierwagen. Das ganze hat sich dann aber innerhalb von 2 Sekunden geklärt, denn die Person wurde einfach großzügig mitsamt Geschirr entfernt.

    Grüßle,
    michael

  • Siderack Kompressoren zeigen Störsignal, wie Entstörung ?

    • yamaha4711
    • 27. Mai 2007 um 23:11

    Brumschleife!?!

  • Bier im Pult

    • yamaha4711
    • 27. Mai 2007 um 23:10

    Hallo Martin,

    das ist vollkommen egal was für eine VA das ist/war oder mit was man rechnen muß. Ich rechne bei einer VA damit, daß alles glatt läuft und mir vor allem kein Dödel Bier ins Pult kippt bzw. am FoH rumlungert.
    Aufregung ist auch fehl am Platze, denn das Kind ist ja schon in den Brunnen gefallen.

    Fakt ist, daß der Mieter bzw. Veranstalter für Schäden durch Dritte während der VA haftbar ist, außer wenn man dir als Verleiher/Betreuer/technischer Leiter/wasauchimmer grobe Fahrlässigkeit nachweisen kann - z.B. wenn die Bühne einkracht, ein LS-Stack umfällt oder etwas von der Truss runterkommt bzw. die gesamte Truss umstürzt.

    Bier im Pult ist und bleibt verschulden durch Dritte, denn solche Knallköppe am FoH nix verloren. Falls du die Person(en) des Platzes verwiesen hast handelten sie sogar vorsätzlich.

    Grüßle,
    michael

  • Bier im Pult

    • yamaha4711
    • 27. Mai 2007 um 11:51

    Tacho!

    Ich an deiner Stelle würde die Finger davon weglassen und das Pult auf Rechnung des Verursachers bzw. auf Rechnung des Veranstalters reparieren lassen. Wozu gibt es schließlich private Haftpflichtversicherungen?! Es kann nicht angehen, daß irgendwelche besoffene Idioten am FoH rumtorkeln, um sich dabei dem Inhalt ihrer Getränkebehälter entleeren.
    Ebenso verhält es sich, wenn der Fremdtech meint, daß das Pult oder sonstiges Equipment Getränkebehälterablagen oder Aschenbecher sind. Da krieg ich echt zuviel.
    Spätestens wenn die Versicherung nicht zahlt und es dann im entsprechenden Geldbeutel weh tut wird man sich das nächstemal darauf besinnen.

    Grüßle,
    michael

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