Sanway.... schon witzig, die Namensähnlichkeit zu der an Autobahnraststätten verbreiteten Firme zur sanitären Kundenversorgung.
Beiträge von yamaha4711
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Erklär mir einer mal den Unterschied zwischen
a) Ich lade bei einem nicht EU Anbieter Musik/Video herunter und bezahle dafür, allerdings verdächtig wenig. Ich weiß dabei nicht ob der Anbieter Lizenzgebühren an den Urheber bzw. die Verwertungsgesellschaften entrichtet. Ich geh davon aus, dass das irgendwie legal ist.
b) Ich kaufe im nicht EU Ausland etwas das einem Markenartikel verdammt ähnlich sieht zu einem verdächtig günstigen Preis. Auch hier weiß ich nicht ob der Anbieter dies nun selbst entwickelt hat oder ob er Lizenzgebühren an den eigentlichen Urheber entrichtet. Auch weiß ich nicht unter welchen Bedingungen der Artikel entstanden ist.
Bei a) ist die Sachlage aufgrund des Urheberrechts eigentlich vollkommen klar.
Weswegen sollte/darf ein Hersteller von Beschallungsmöbeln nicht auch sein Urheberrecht wahrnehmen, wenn es die Platten- und Filmindustrie z.T. auch tun und dies manchmal mit fragwürdigen Methoden.
Noch zur Info
ZitatWer im Urlaub am Strand gefälschte Markenware kauft, riskiert beispielsweise in Italien fünfstellige Geldstrafen. Da aber die Einfuhr dieser Plagiate in Deutschland straffrei ist, haben Internetkäufer vom Gesetzgeber keine Strafe zu erwarten, wenn sie die Ware für den Eigenbedarf bestellen.
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Unsere Produkte sind einfach nicht mehr konkurrenzfähig.
Weswegen wird dann ein solches Produkt kopiert, wie auch andere?
Frag dich mal selbst wie du reagieren würdest, wenn man dir deine Idee, dein Produkt "klaut" und dies dann vermarktet und zwar so, dass du als eigentlicher Urheber gar keine Chance mehr hast daran etwas zu verdienen.
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Hmm.... bringst du die Ausrede "ich bin Privatperson" auch beim Zoll, wenn du aus dem Urlaubsland WarDaMalBilligEinkaufen wieder nach D einreist und der Koffer voll mit "original" Markenware ist?
Nur mal so ne gaaaaanz doofe Frage.
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Warum sollte ich diese Ersparnis also nicht rechnen?
Dann darf man sich allerdings nicht wundern, wenn irgendwann der eigentliche Urheber/Hersteller vor der Türe steht und evtl. die Exekutive bei sich hat, welche die Kisten konfiszieren.
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Welche Vorteile haben die in meiner Situation? Hab mal grob Wikipedia überflogen. Nicht viel gefunden.
Oh, schade. Dann lass es. Wird nix für dich sein da man ja aktiv suchen muss. Es stehen ja gar keine Literaturangaben im Wiki und auch sonst findet Google nix.
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evtl. sich mal mit Transmissionlinekonstrukten beschäftigen
Transmissionline-Gehäuse – Wikipediade.wikipedia.org -
Was steht in dem Arbeitsbericht der Reparatur, welche Teile wurden getauscht? Du kannst eine Nachbesserung einfordern, sofern du den Würfel nicht doch überlastet hast und/oder nicht seiner Bestimmung gemäß verwendet hast.
Falls kein Arbeits/Reparaturbericht vorliegt diesen über die Auftragsnummer/Rechnungsnummer anfordern. Das müsste eigentlich dokumentiert werden.
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1. ich hätte gerne ein System, das weniger Platz weg nimmt (im Verhältnis zur deutlichen, geplanten Leistungssteigerung)
2. ich benötige mehr Dampf im Bereich 35hz-50hz
3. es sollte möglichst wieder in einer Preisrange liegen, die händelbar ist. (grob 20k)
Nachdem ich den Faden grob durchgelesen habe nehm ich dieses hier Eingangsseitig Post 1 mal mit
Dazu fällt mir AdHoc ein...
d&b Q gebraucht. War zumindest vor kurzem hoch verfügbar zu guten Konditionen. 20k wird allerdings eng, sehr eng. Wenn es denn ein "LA" sein soll.
Ob's weniger Platz wegnimmt sei mal dahingestellt.
Alternative, um mal von den asiatischen Schachteln wegzukommen: HK Linear 5 LTS. Wirft recht weit und hat bedingt "Eier". Ist halt eine Punktquelle, doch bedingt "arrayfähig".
Ganz anders: harmonic design HLS Serie. Dazu die passende Bässe, da kommt dann auch im Bereich unter 50 Hz genug Schub. Allerdings 20k.... hmmm ups.
Ansonsten landest halt im Bereich Doppel12 mit entsprechenden Bässen. Damit reihst du dich halt in den Reigen deiner hiesigen Konkurrenten mit ein. Das passt dann allerdings vom Budget her.
Das mit mehr Dampf im Bereich 50 - 35 Hz ist halt sehr Subjektiv. Vor allem wenn der Bereich dann unterhalb von 40 Hz sein soll. Das ist dann wirklich nicht mehr wirtschaftlich und auch mit dem Blick auf Truckspace. Damit das da unten rummst brauchts halt Volumen und Luftverdrängung.
Und damit die Balance am Ende stimmt brauchts dann auch entsprechende Tops.
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Jein...
Sicher soll ein Verstärker primär das Eingangssignal vollkommen neutral verstärken, ohne wenn und aber. Das ist die Aufgabe dieser Gerätegattung.
Allerdings ist dies - wie allgemein bekannt - abhängig von dem elektronischem Konstruktionsdesign und welche Bauteile eingesetzt werden. Ob nun diskrete Transistorschaltung, irgendwelche vollintegrierten monolithsche Verstärkerstufen oder eben auch Röhre. Insbesonders letzteres Bauelement vermag ja maßgeblich einfluss auf das Klangbild am Ausgang zu nehmen. Ähnlich zu einer analogen Bandmaschine und einem Digitalrecorder.
Betrachtet man nur die diskreten Transistorendstufen so weiß man, dass das Schaltungsdesign durchaus Einfluss auf den Klangcharakter nimmt. Ganz speziell bei Class D (PWM Endstufe) kommt es auf den Ausgangsfilter an. Zu beginn dieser Endstufenklasse wurden die anfängliche Begeisterung (viel Leistung auf kleinem Raum) doch deutlich eingebremst, da es vor allem zu höheren Frequenzen hin weniger schön geklungen hat. Da gab es dann Attribute wie kalt, harsch, leblos,...
Für HiFi begeisterte ein absolutes NoGo, vor allem wenn man hört, ob die Leitung zu den Lautsprechern an den Enden 18 oder 24 Karat Gold haben und der Querschnitt 4 oder 8 mm² hat, ob die Litzen mehrfach verseilt sind oder einfach nur stumpf in die Isolierung eingebracht wurden. Wer's braucht...

Fakt ist allerdings, dass man bis zu einer gewissen (Wirtschaftlichkeits)Grenze das Design durch höheren Aufwand, Überdimensionierung der Bauteile, Selektierung der Bauteile, Anordnung und Abschirmung der Funktionsbereiche durchaus in der Lage ist die eine oder andere Klangverbesserung im Sinne des geneigten Konsumenten zu erbringen. Bei einer PA Endstufe würde ich sagen ist dieser Aufwand nicht notwendig, wenn die Bauteile ordentlich dimensioniert wurden, das Schaltungsdesign passt und vor allem die Qualitätskontrolle am Ende nicht versagt.
Bei einer Premium HiFi Endstufe kann da sicher mehr Aufwand getrieben werden, was der Käufer am Ende ja dann auch bezahlt, sofern der Gegenwert auch wirklich vorhanden ist. Letzteres darf man gerne immer in Zweifel stellen.
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Ok, zusammenfassend haben wir Topteile, die abgeschlagen bei 124 dB max. SPL (calc) liegen.
Dazu kommen 6 Bandpass Bässe eigener bauart.
Jetzt soll da ein Doppel 21er mit 141 dB max SPL dazu.
Macht das Sinn? Nein.
Selbst wenn man die Laufzeiten und den Frequenzübergang in den Griff bekommen würde, wäre dies mit Kanonen auf Spatzen geschossen, denn man müsste den Infra deutlich einbremsen, sonst matscht dieser - vor allem in solche einem akustischen Schuhkarton - alles zusammen. Welchen üblichen Hallradius hat eine nackte Industriehalle nochmal gleich?
Jugend forscht für Olympia. Herzlichen Glückwunsch.
Und was sollen die Spielzeug Topteile? Besser als die Selbstbau Visatons, doch wirklich bringen wird das auch nichts. Da sollte dann schon ein Top mit Eiern her, um dem Infra Paroli zu bieten, doch die Akustik in der Location wird dir da einen gewältigen Strich durch die Rechnung machen.
Im übrigen gibt es auch andere Bässe, welche so weit runter gehen, z.B. d&b B1, B2 (Infra Mode). Werden leider nicht mehr hergestellt. Vor allem die B1 ist und bleibt einer meiner Lieblinge.
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Wieso des denn? Du hast schon 6 Bässe, wozu da noch was unten drunter? Machst du eine Party für +500 PAX? Ich würde das lassen und nimm das bisherige System, wenn das so spielt.
Falls du unbedingt doch auf dicke Hose machen möchtest bedenke, dass deine Bässe Bandpass Design haben, der Infra ein Direktstrahler ist. Das muss dann - wie du schon richtig anmerkst - in der Laufzeit angepasst werden, sonst gibts gar weniger Bass wegen destruktiver Interferenz.
Da der Infra einen DSP mit an Board hat sollte das gehen.
Wie trennst du dein bisheriges System? Ich würde da den LowCut dann bei 60 Hz ansetzen und den Infra im Standardpreset bis 60 Hz laufen lassen und eben auf deine bisherigen Bässe verzögern. Ob sich der Aufwand wirklich lohnt sei mal dahingestellt.
Wie wirst du das denn in welcher Location stellen wollen?
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Man kann sich die benötigte Kapazität auch aus Einzelkondensatoren zusammenbauen, z.B. 4x 1,5µF parallel
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Es gibt gar auch andere Hersteller von kompletten Funkstrecken

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Ganz kezerisch mal gefragt: Bereich prof. VA Technik mit eingehendem blablabla von wegen Powersoft und dann so ein gebastel mit Komponenten aus dem Grabeltisch. Bekomm ich nicht so ganz zusammen.
Budget hin- oder her.... das wusste man sicher schon deutlich vorher, dass hier KKKK gilt.
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Die Weiche in der Kiste wird wohl 08/15 sein. Peavy hat in dieser Serie nix aufwendiges reingebaut. Billigste und einfachste Komponenten. Bei einer 3-Wege Weiche Widerstände, ne Spule und 2-3 Kondensatoren.
Erstmal Sichtprüfung ob's geschmort hat. Je nach Farbtiefe der roten Blinkeleuchte (Überlastung) kann das durchaus passieren, dass auch der Widerstand aufgibt. In seltenen Fällen kann auch die Spule in Mitleidenschaft gezogen werden.
Augenmerk auf die Lautsprecher selbst: Funktionieren die noch oder kratzt es? Im worst case sind die auch durch. Dann weg mit der Kiste da wirtschaftlicher Totalschaden.
Da passive Bauelemente kann man das alles mit einem Multimeter durchmessen.
Ersatzteile nach Bauteilbeschriftung besorgen.
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Weiß man wie teuer Ersatzteile sind, neuer Handsender, Taschensender?
Kann man die bisherigen Splitter einsetzen?
Welche Kapseln passen auf die Sender und kann man seine bisherigen Kapseln verwenden?
Ansonsten ist die digitale Übertragung vermutlich deswegen günstiger, da die Komponenten günstiger sind in Summe, ebenso wie Abstimmarbeiten. Ich denke da an Filter im HF Weg. Vermutlich muss die Trennschärfe bei digitaler Übertragung weniger akkurat sein als bei einer analogen Übertragung, da man ja das digitale Signale im Processing eher besser und einfacher "rausfischen" kann.
An Komponenten im digitalen Bereich bedient man sich dabei allgemein zugänglichen Komponenten und muss keine Spezialkomponenten (Filterkreise) entwickeln, bauen und abstimmen. Dies wird wohl am Preis mit einer der größten Posten sein.
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Es geht hier um eine Lernphase
Schon klar, nur erschließt sich mir nicht so ganz der Adressat dabei.
Bin dann wieder raus, da dies ja dein Anliegen ist, wenn ich das letzte Statement richtig interpretiere.
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RTA kann praktisch sein, sollte allerdings auch bewusst und gezielt eingesetzt werden.
Wenn man seine Mischskills darauf auslegt und dieses Hilfsmittel sich ans Bein bindet, dann möchte ich mal sehen wie diese Person ohne dieses Feature mischt bzw. den Klang bereinigt. Dasselbe gilt natürlich auch für EQ Einstellungen.
In einer gewissen Zeitperiode fand ich das auch geil und hipp nach RTA zu mischen und sah gebannt dem wilden Zappeln auf dem Display zu. Mittlerweile ist das Beiwerk und es geht durchaus ohne. Oftmals verwässert der RTA die Pureheit eines ausgewogenen Mixes.
Ich bin immer noch der Meinung, dass man mit ohne dem ganzen Displaygeflimmer vor allem auf Tablets welche oftmals sehr seltsam und unpräzise reagieren, das Mischen lernen sollte. Knöppe und Fader welche man anfassen und begreifen kann heißt die devise. Selbst die Autohersteller haben das mittlerweile kapiert und spendieren dem Fahrzeugführer wieder echte Knöppe und Schalter statt Wischflächen.
Apropos Autohersteller. Der geneigte Autofahrer sollte, nein muss, in der Lage sein den Abstand zum Vordermann abzuschätzen, um eben den notwendigen Sicherheitsabstand einzuhalten. Dass dies oftmals ignoriert wird lassen wir an dieser Stelle mal aussen vor. Fakt ist, dass die moderne Fahrzeugtechnik durchaus den Abstand per Radar misst und auch auf den cm genau angeben kann, nette Bildchen in das Mäusekino zaubert, selbst mit PKW/LKW/Anhängererkennung. Sagenhaft.
Wenn man sich nun nur noch darauf verlässt und das Abschätzen (Begrenzungspfosten am Seitenstreifen) nicht erlernt hat (voll old school), dann ist mir durchaus klar, dass junge Fahrzeugführer ihren Mindestabstand maßgeblich unterschreiten und einem so weit am Heck kleben, dass man das weiße im Auge des Verfolgers sieht.
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Messen?
Ganz naiv: Spannung am Eingang zu Spannung am Ausgang.