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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Verkabelung Mischpult -> AKTIVE LS

    • yamaha4711
    • 19. Januar 2024 um 10:03

    Genau so.

    Wenn der DSP in den Tops das Signal an deren Ausgang vom Hochtonsignal bereinigt ausgeben kann, dann kann man die Tops auch direkt per Chinch anfahren und vom Top aus weiter zum Sub.

    Wenn die Strippe zu den LS länger als 10m wird sollte man das Signal per Lineübertrager symetrieren.

    Fazit: RTFM

  • Probleme mit TSA 4-700 und ggf. Kaufempfehlung

    • yamaha4711
    • 18. Januar 2024 um 16:50

    Was sind das für Subs respektive was sind da für Pappen drin?

    Hier ein paar mehr Infos dazu

    Thema

    Thomann T-Amp E1200 Leistungsmessung

    Hallo zusammen,

    mein Name ist Tobias und ich bin neu hier im Forum. Im Zuge einiger Endstufen Neukäufe habe ich den T-Amp E1200 von Thomann vermessen. Da ich persönlich immer dankbar bin wenn ich zu Produkten unabhängige Messergebnisse finde, wollte ich diese dem Internet nicht vorenthalten. Bitte habt erbarmen mit mir wenn das Thema hier nicht hineinpasst. Ich denke nur das auch die professionellen Veranstalter die Ergebnisse Interessant finden könnten :-).



    Gemessen wurde mit einem Oszilloskop…
    Hambodasg
    15. August 2022 um 00:55

    Alternativen?

    Muss es neu sein?

    Ansonsten gebrauchte-veranstaltungstechnik.de

    Wenn es für Bass sein soll ein solides Eisenschweinchen also Crest, Crown Macrotec, Dynacord L-Serie/EV P Serie, QSC MX/EX oder Powerlight, etc.

    Auch gehen die alten Powersoft/Digam Amps, also 5000er 7000er

  • Mu-Fu-Mikros: Welche Mikrofone lassen sich (gut) für mehrere Zwecke/Signalquellen verwenden?

    • yamaha4711
    • 17. Januar 2024 um 11:58

    beyer M88TG

    Gesang, Blech, Kickdrum (auch an anderen Schlaginstrumenten und gar als Overhead), Gitarren- und Bassamps.

  • Limitereinstellung bei passiven Lautsprechern

    • yamaha4711
    • 16. Januar 2024 um 18:05

    Nun ja, für unverbesserliche ist nervtötendes Abschalten die bessere Alternative, denn nur so kapieren die es vielleicht, dass Ende ist und die Box nicht mehr kann.

    Es gab ja auch Boxen mit Sicherungsautomaten. Wenn die Sicherungs auslöste, musste man das wieder manuell in Betrieb nehmen. Frührer (tm) eben.

    Sofitte bekommt man durch. Ich kenne da einige Kadidaten, welche das regelmässig geschafft haben.

    Bei dem Kästchen wäre es cool, wenn da eine releasetime eingestellt werden könnte oder zumindest eine mechanische Wiedereinschalthysterese vorhanden ist.

  • Limitereinstellung bei passiven Lautsprechern

    • yamaha4711
    • 16. Januar 2024 um 17:29

    Das ist ja ein gar pfiffig Dingelchen.

    Wird das über den Leistungsverstärker versorgt oder ist das doch Fremdversorgt (interne Batterie). Dazu finde ich in der Bedienungsanleitung nichts.

    Einen ähnlichen Schutz hatte ich mal bei Syrincs erlebt. Keine Ahnung was das für LS waren doch bei drohender Überlast haben die auch den Anker geworfen und die Verbindung zwischen Endstufe und LS getrennt. Könnten die Gamme Q15 gewesen sein.

  • Limitereinstellung bei passiven Lautsprechern

    • yamaha4711
    • 16. Januar 2024 um 13:03

    Also wenn da ein PTC für den HT drin ist und das System erstmal so auch als System spielt und eine gewisse Betriebssicherheit hat, dann würde ich einfach einen Brickwalllimiter setzen und ende. Anders bekommt man Dauerrotlichtpersonen eh nicht unter Kontrolle. Die "Idiotenbremse" wäre das Mittel der Wahl.

  • Limitereinstellung bei passiven Lautsprechern

    • yamaha4711
    • 16. Januar 2024 um 11:34

    Warum trennst du Bass und Top nicht aktiv?

    Ansonsten müsste die Frequenzweiche im Top ja so ausgelegt sein, dass das bei 400 W Input den Hochtöner nicht tötet.

    Und wenn das ein System ist, welches eben so in dieser Konstellation passiv betrieben werden darf, dann sollte gar die Weiche im Sub nicht die vollen 600 W rausgeben, sondern diese Leistung entsprechend reduzieren.

    Bastelarbeit:

    a) Sofitte im HT Weg?!

    b) Top ebenfalls aktiv Trennen, doch dann braucht es einen weiteren Endstufenkanal.

    Dateq SPL6 könnte hilfreich sein. Ich hab jetzt allerdings nicht erkennen können, ob das Tool nur per Meßmikro regelt oder auch das anliegende Signal intern analysiert.

  • Empfehlung Stromverteilung 32A mit ext. Erdung

    • yamaha4711
    • 14. Januar 2024 um 11:28

    Riedconn ist eine weitere Anlaufstelle.

  • Solton Lautsprecher / Tagen Sie was?

    • yamaha4711
    • 12. Januar 2024 um 16:53

    Ist wie bei jeder Preisverhandlung. Der Verkäufer ruft einen Preis auf und der Käufer nickt dies ab oder nennt einen Preis deutlich darunter. Man einigt sich irgendwo in der Mitte.

    Ansonsten gilt, dass das Produkt exakt das Wert ist was der Verkäufer noch akzeptiert und der Käufer bietet. Wenn jemand für das Beschallungsmöbel 400 € bezahlt, dann war es auch exakt dieses Wert.

    400 € halte ich persönlich übertrieben und würde mal bei der Hälfte ansetzen, sofern die Kisten noch funktionieren, nicht abgerockt sind und die Chassis original sind oder zumindest den Originalen entsprechen. Nachfragen wie und wo die gelagert wurden und auf welchen Veranstaltungen diese Boxen verwendet wurden. Da kann man dann in gewissen Grenzen ableiten ob das Material bisher gelitten hat oder gepflegt wurde.

    Die Stative und vor allem diese "Hochtöner" solltest du als Dreingabe ansehen, vor allem deren technischen Zustand beachten. Wenn die Stative verbogen sind und daherrosten, die "Hochtöner" halblebig und nach Bastelware aussehen, dann ist es mit den Boxen selbst vermutlich auch nicht weit her.

    Da ich gerade Speakon lese. Die Soltons damals hatten eher kein Speakon, also sehr genau hinsehen ob das verbastelt ist.

    Ich schätze den damaligen Neupreis auf rund 800 € pro Stück.

    Meine damaligen Zeck 15/3er hatten einen Neupreis von 1350 DM, also rund 650 €. Dieses so grob zur Orientierung. Das war 1992. Wenn man sein Material pflegt und nicht überlastet, dann kann so ein LS locker auch 30 Jahre durchhalten ohne einen Defekt und funktional sind. Aufgrund der neueren und besseren Technik gibt es in jedem Fall Abstriche. Bei 400 € heute müssen die Kisten tadellos sein, sonst ist es das nicht wert. Deswegen wenn funktional bei 150 € starten, Schmerzgrenze 250 € alles darüber eher utopisch.

    Schau dir mal diese Anzeige an. Da wurden dieselben Kisten für 190 € Festpreis angeboten. Die sehen tadellos aus und haben auch die Original Chassis drin.

    https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/pa-boxen-pa-tops-pa-lautsprecher-solton-craaft/2621526551-172-1428

    oder hier gab es gleich 4 zum Preis von 250 €

    https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/pa-boxen-solton-craaft-13-3-mini-4-boxen-/2556898093-74-1022

    Dinge auf die du achten solltest

    Typenschild am Anschlußterminal

    Wenn da Speakon dran ist fragen wer das Umgebaut hat, denn zu dieser Zeit war Speakon rar bis noch gar nicht verfügbar.

    PROBEHÖREN!!!!!! Klingts ordentlich oder kratzt etwas. Sind alle 3 Treiber funktional -> Leises Signal drauf und dann mit dem Ohr möglichst nah ran. Auch darf aus dem HT kein Tiefton rauskommen, sonst hat da jemand an der internen Weiche gespielt. Die Kisten zu öffnen ist doof, denn dazu muss der 12er raus. Mit einer Endoskopkamera könnte man durch die Bassreflesöffnung reinsehen.

  • Solton Lautsprecher / Tagen Sie was?

    • yamaha4711
    • 11. Januar 2024 um 20:50

    Klassische x/3er Box, wie sie in den 90ern üblich waren. In diesem Fall 12 Zoll Tieftonchassis, womöglich 6,5 Zoll Mitten und irgendwas oben. Die LS sind irgendwie auf der Schallwand verteilt, so dass da keine wirkliche Korrelation stattfindet. Richtwirkung auch irgendwie so lala. Man darf da keine Wunder erwarten.

    Allerdings waren und sind solche Kisten für ihren hohen Wirkungsgrad und auch ihre Leidensfähigkeit bekannt und machen deswegen auch an leistungsschwächeren Endstufen richtig Lärm.

    Tiefbass darf man nicht erwarten.

    Solton war eine typische Musikermarke und hatte ein gewisses Klientel. Gaaaanz schlecht sind diese Kisten also nicht. Für Privatparty allemal tauglich sofern man eben kein Bassgewitter erwartet.

    Ich denke zu den bisher verwendeten Boxen wird es eine Steigerung in der Qualität sein.

  • Endstufe Empfehlung / Erfahrung für Martin Audio Speaker

    • yamaha4711
    • 8. Januar 2024 um 20:07
    Zitat von wavejumper

    Powersoft Digam K3 für Subs und Digam 5000 für Monitore?

    Die K3 hat die besseren Ausgangsfilter und das halte ich insbesondere für MT/HT für entscheidend. Die 5000er haben die schlechteren Ausgangsfilter. Für Bass reicht das, MT/HT kommt da dann schon eher mit Artefakten daher. Kannst ja dann vergleichen. Ich würde die K3 an die Monitore klemmen, außer du brauchst wirklich deren höhere Ausgangsleistung.

  • Komplett auf Glas mischen 2024

    • yamaha4711
    • 7. Januar 2024 um 22:11

    Der Mix macht es, tus mischen.

    Nur rein Tablet igitt ipfui. Warum?

    Mir fehlt hier definitiv die taktile Rückmeldung. Auch wird ein physikalischer Fader, sofern dieser auch elektrisch funktional ist, immer seinen Dienst tun und auch immer nur dieser Fader. Bei einem Glasmischgerät kommt es immer wieder mal vor, dass entweder das gewünschte Elemente nicht, zöglicher oder ruckartig reagiert oder gar nebenliegende Elemente darauf reagieren. Kennt man sicher auch von anderen Glasbedienoberflächen oder Sliderelemente in modernen Fahrzeugen. Meiner Meinung nach nicht bedientbar und nur gräslich.

    Als Digitalpulte mit vielen Wegen aufkamen und dabei die Anzahl der Fader nicht mehr direkt den Inputwegen entsprach und das ganze auf Layer/Ebenen verteilt wurde, war ich auch sehr skeptisch. Mittlerweile ist das für mich gut so, da das Mischgerät kompakter ausfällt. Ne MH4 48-8 ist halt ein Riesenschiff und es braucht schon sportliche Ambitionen, wenn man von Kanal 1 zu Kanal 48 hechten muss. Bei einer dLive Knöpfchen für Layer x drücken und gut ist oder gar sich die Kanäle frei auf der Oberfläche zusammen stellen.

    Genau diesen Mix wäre auch bei den Touchscreens super, wenn man sich diese so ziemlich frei zusammen bauen darf. Allerdings bitte nur Knöppe, keine Slider, Fader oder Drehknöppe auf solchen Oberflächen, denn das ist Körperverletzung.

    Dabei auch nicht vergessen, dass so manche Oberfläche nicht für große Finger gemacht ist. Auch nicht gut, wenn da noch Speiseresten oder sonstiger Kram dran pappt. Gut, hygienisch ist das auch bei echter Hardware nicht. Allerdings streikt der echte Fader weniger und macht dennoch was der versauigelte Finger befiehlt. Auch Personen mit naturfeuchten Fingern haben damit Probleme, da diese eben nicht elegant über so eine Glasoberfläche gleiten können, so von wegen Haftreibung > Gleitreibung.

    Daher lehne ich kategorisch immer noch reine Glasmischgeräte ab und wünsche mir echte Fader und Knöppe. Tasten sind auch gerne unter meinen Fingerchen, doch diese dürfen auch gerne auf einer Glasoberfläche dargestellt sein, wenn diese denn auch entsprechend groß sind damit man sie sicher trifft.

  • Pa für kleine Band/Alleinunterhalter

    • yamaha4711
    • 7. Januar 2024 um 14:06

    Realistisch betrachtet werden heute viele kleine Systeme per DSP gepusht, so dass diese klanglich passend gezogen werden, solange - ja solange man die Kisten nicht an ihre Grenzen bringt.

    Es ist etwas anderes, wenn anstatt mehrerer Breitbänder ein richtiges CD Horn verbaut wird, selbst wenn es "nur" ein 1" Treiber ist. Sicherlich gibt es Hersteller, welche auch das verpfuschen können.

    Und ja, wenn die Quelle nichts hergibt, das Pult schon übersteuert: Shit in, shit out.

    Ehrlichkeit (des LS Systems) währt am längsten, d.h. anstatt günstige Komponenten per DSP zu pushen lieber mehr investieren und den DSP so zu nutzen, dass die guten Komponenten korrekt an den Job anpasst und vor allem diese auch korrekt schützt.

  • Kaufberatung kleines PA System 18/15

    • yamaha4711
    • 7. Januar 2024 um 13:17

    Problem sehe ich hier in der Kombination Outdoor und Selfpowered.

    Ist das dauerhauft Outdoor?

    Ist das wettergeschützt?

    Soll das eine dauerhafte Installation werden?

    Zum Skifahren braucht es Schnee. Schnee = Wasser = Feuchtigkeit. In den Bergen ist das Wetter auch mal launisch. Es braucht hierfür zumindest spritzwassergschütztes Material. Noch besser wetterfest. Mit selfpowered ist das deutlich aufwendiger als mit passiven LS und das Amping innen im trockenen und warmen, auch wegen Kondenswasserbildung.

    Wie wurde das mit den Milan bisher gemacht?

  • Lichteffekte auf Aktivboxen befestigen?

    • yamaha4711
    • 6. Januar 2024 um 20:33
    Zitat von membersound

    Also rein aus Interesse, weil Sound ist gut.

    Wenn für dich und deine Kunden das OK ist, dann ist das OK.

    Falls es dich doch mal interessiert, dann stell einfach mal im A/B Vergleich eine andere Box daneben, dann weißt du was gemeint ist. Ist aber nicht das Thema.

    Zitat von membersound

    Sub eine 35mm Aufnahme hat

    Ist eigentlich für eine DIstanzstange gedacht, auch welcher dann das Top platziert wird.

    Wenn du meinst dies dafür Zweckzuentfremden, bitte. Es gibt für alles irgendwelche schräge Adapter.

    Zitat von membersound

    "Lichtstativ" hat unten immer mindestens 3 Punkte für die Füße angelötet.

    Hä bitte?

    Falls du die 3 Standbeine der Stative meinst, nun ja, auch Boxenstative haben oftmals 3 Standbeine. Das ist jetzt nicht unüblich, nur die Aufnahme ist meist unterschiedlich, ebenso die max. Höhe und darauf bezogen dann auch die Stabilität.

  • Floormonitor 10"/12" - was ist zu empfehlen?

    • yamaha4711
    • 4. Januar 2024 um 23:23

    RCF ART 7xx

    Ist halt Plaste

    Ist halt MuFu, was auch ein Vorteil sein kann, da nicht explizit Monitoranwendung.

    Warum?

    Liegt in der Preisklasse, ist selfpowered, kann laut, gibt es in 8", 10", 12".

  • Endstufe Empfehlung / Erfahrung für Martin Audio Speaker

    • yamaha4711
    • 2. Januar 2024 um 21:52

    Weil Festinstallation und gebraucht gerne auch gute alte Eisenschweine.

    Crown Macrotec

    Dynacord L Serie (baugleich zu EV P Serie)

    QSC MX, EX oder PL (SNT), z.B. PL380 (2x 2500 @ 4 Ohm, um die 1 k€ gebraucht).

    RAM Audio

    MC²

    Crest

    oder Powersoft 7000er für die Bässe. Für Tops sind die nix.

    Am besten vor der Installation mal zum Service geben.

    Zitat von wavejumper

    (Ideal wären ja Amps die die doppelte Nennleistung liefern für genügend Headroom.)

    Wer sagt das?

    30% Mehrleistung OK, das doppelte nicht wirklich OK, da man damit in jedem Fall das Chassis grillt, wenn denn der Limiter nicht deutlich eingreift.

  • Endstufe Empfehlung / Erfahrung für Martin Audio Speaker

    • yamaha4711
    • 2. Januar 2024 um 14:56

    Wieviele Monitorwege, Monitor passiv oder Biamp betrieben?

    Wieso 6 Tops? Die Kisten kann man nicht wirklich Clustern.

    Wie sollen die Bässe angefahren werden: Stereo, Monocluster oder als Subarrayaufbau (EFA, Cardio, Curved)

    Amping neu oder gebraucht? Spielt gewicht eine Rolle?

    Da hier Xilica genannt wird, gehe ich mal nicht von Grabbelkistenniveau aus, obgleich Hobbybereich. Also wohl eher nicht Hausmarken oder Fernostclone, eher Marke.

    Für die LE400C (Monitore) im Passivbetrieb reicht eine Stereoendstufe entsprechender Leistung (600W @ 4 Ohm), such dir eine aus.

    Crown XTi 2002 (800 €). Hast dann auch noch ein wenig Headroom.

    Beim Rest gehe ich mal von folgendem Setup aus:

    Bass Monocluster, 2 Tops pro Seite, 1 Top Delay oder Frontfill

    Dazu braucht es eine oder zwei potente Endstufen für die Bässe, mind. 1500W @ 4 Ohm. pro Kanal

    Eine Stereoendstufe für die 4 Tops und eine für die 2 zusätzlichen oder eine 4-Kanalstufe.

    Bleiben wir mal bei Crown

    Bässe 2x XTi 6002 (2200 € pro Stück)

    Tops 2x XTi 4002 (1200 € pro Stück)

    Macht in Summe mit Crown 7600 €, also deutlich über deinem Budget.

    Bei anderen Marken (QSC, Dynacord, RAM...) wird es auch nicht viel anders sein.

    Powersoft, LAB kannst du hier preislich ganz aberden.

    Bleibt als nur Gebraucht oder Grabbelkiste/Fernostclone.

    Für die Bässe so ein Sinbosen/Giesen Clon (4-Kanal).

    Für die Topteile und einen Monitorweg evtl ebenso eine 4-Kanal Stufe.

    Das könnte auch deutlich unter 5 k€ liegen. Allerdings sehe ich hier keine zuverlässige Betriebssicherheit.

  • Lichteffekte auf Aktivboxen befestigen?

    • yamaha4711
    • 31. Dezember 2023 um 20:49

    Och, da gibt es in anderen Formen super Ideen zum unbedingten Nachmachen. Da werden alle möglichen Scheinwerfer auf Boxen gezimmert und frei zugänglich im Publikumsbereich positioniert. Die Konstruktionen sind absolut sicher, da anscheinend bisher noch nichts passiert ist und das schon seit Jahren so gemacht wird.

    So ein richtiges Lichtstativ ist viel zu teuer. Vielleicht wenn es gar nicht anders geht, darf aber nix kosten.

    Hmm.. was kostet nochmal gleich ein Menschenleben im schlimmsten Fall?

  • Handsender G3 kaputt … die Selbsthilfegruppe

    • yamaha4711
    • 31. Dezember 2023 um 20:42

    Vielleicht in einen anderen Faden auslagern? Hat ja jetzt nicht wirklich was mit dem Topic hier zu tun.

    Nimm die 2-3 Örtlichkeiten an welchen du hauptsächlich bist und such dir da die DVB Frequenzen raus, dann weißt du welche Frequenzrange für dich am geeignesten ist. Ansonsten hat die EW-D genügend Bandbreite

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