3 Sub615 mehr Druck als ein 8003
Ist eben in Summe eine größere Membranfläche. Und jetzt?
Da verliert natürlich ein einzelner 18er.
3 Sub615 mehr Druck als ein 8003
Ist eben in Summe eine größere Membranfläche. Und jetzt?
Da verliert natürlich ein einzelner 18er.
Deswegen ja der Versuch mit einem anderen Hostsystem, also VirtualBox, Proxmox, VMware.
Wurde der Host schon upgedatete oder eben eine 2. Maschine neu aufsetzen Die VM selbst kann man ja locker durch die gegend schieben.
Hängen die 5 Endgeräte alle an ein- und demselben Switch oder sind da Switche kaskadiert oder gibt es einen zentralen Switch auf welchen andere per Uplink verbunden sind?
Ich hatte schon das Problem dass eben in solchen Konstellationen ein Fehler in der Firmware die ARP Tabelle durcheinander brachte. Switch bzw. Firmware auf den Switchen upgedatet und Ruhe war.
ARP (MAC Adressen) ist Layer 2.
Den Switch (Hardware) hast du schon getauscht auf Verdacht? Könnte sein, dass der eine Macke hat.
Schon mal dort die Ports und da die MAC ausgelessen was da angeschlossen ist? Was passiert wenn man dort nach und nach die Geräte einsteckt?
Wie ist der virtuelle Switch auf dem Hyper-V konfiguriert? Man kann im VSwitch MAC für die virtuellen Netzwerkadapter am Host vergeben. Evtl. gibt es da eine Kollision?
Welche virtuelle Karte mit welchen Treibern?
Hast du schon mal einen Host mit einer anderen VM aufgesetzt, z.B. Proxmox oder VMware?
Letztendlich ist das OS des Host egal, solange die VM darauf läuft und das macht was sie soll.
Funktioniert das auf einer nativen Maschine?
Ich würde als erstes eine native Maschine aufsetzen und damit prüfen, ob das Netzwerk generell funktional ist oder ob es irgendwo eine Macke hat.
Dann das ganze als VM und da dann eben andere, direkt auf dem Host aufsetzende VMs testen, wie z.B. VirtualBox. Kommt dem Hyper-V recht nahe. EInfach um zu sehen ob es da funktional wäre.
Kann sein. Da wurde vor ein paar Jahren in neue Technik investiert und umgebaut. Darauf habe ich allerdings keinen Einfluß, daher vertrau ich hier eher auf drahtgebundenes oder eben mit Richtantennen. Damit sind die Störfelder eben besser auszublenden. Mit den normalen Omniantennen fängt man sich dort immer irgendeinen Müll ein, selbst wenn der Empfänger auf der Bühne steht.
Nun, die 2 Funkstrecken wurden mir hingestellt. Ich hatte damit nichts zu tun außer eben das Signal hörbar zu machen. Von daher.... nicht mein Fehler.
Allerdings ist es an jener Örtlichkeit seit einigen Jahren ein Problem auch mit analogen Strecken eine stabile Verbindung zu bekommen. Da es doch recht gut abgeschirmt von der Außenwelt ist werden schließe ich Einflüsse von außen (Störsender) mit hoher Wahrscheinlichkeit aus.
Wenn ich dort Richtantennen einsetze (die waren bei dieser VA eben nicht verfügbar), dann funktioniert das deutlich stabiler.
Vielleicht ist es eine Wasserader daran schuld.
Wenn eine (ordentliche Profi-) Digitalfunkstrecke solche Aussetzer produziert
Nun, eine Profistrecke sollte dies natürlich nicht machen. Konsenz, keine Frage.
Doch leider bekommt man eben so etwas nur in den seltesten Fällen vorgesetzt, außer man hat es selbst im Gepäck.
Letztes Ereignis mit div. Aussetzern war namentlich QLX-D, indoor. Sichtverbindung gegeben auf ca. 15m Entfernung (ging nicht näher). Zuschauer im Raum ca. 350 PAX.
Mit analog hatte ich in einer solchen Situation auch schon Rauschen oder Abbrüche, aber eben keine so wirklich hässliche Artefakte.
Also so ganz aus der Luft gegriffen ist das nicht. Schön wenn es auf deinen VAs so etwas nicht gibt.
Passiv getrennte System findet man unter anderem bei
TW Audio - M SysOne
d&b - E12X, E15X
klanglich auf jeden Fall Einsteiger ![]()
wenn das Marketing siegt
Genau das ist der Punkt. In der Marketingabteilung sitzen vermehrt Erbsenzähler ohne technisches Verständnis und oftmals geht eine sinnreiche Produktentwicklung und -platzierung deswegen schief.
Vor allem da die Manager eher mit der Marketingabteilung im Hause verbundelt sind als mit der technischen Abteilung insbesondere R&D.
Für Marketing muss es eben hipp sein und digital ist hipp. Eigentlich Babybrei.
Ich würde es begrüßen, wenn die Hersteller wieder in VHF Technik entwickeln würden.
Im ungünstigsten Fall eine externe Endstufe und damit den LS direkt befeuern. Über einen Schalter den internen kram direkt vor dem LS abtrennen.
Die "großen" in Deutschland, welche ich kenne:
PRG, Sound & Light (Leonberg), Crystalsound (Karlsruhe), AMPtown (anscheinend insolvent)
Lies mal in anderen Foren, welche eher auf Hobby ausgelegt sind und dann wirst du feststellen, dass viele dort IEM nutzen, mit eigenen IEM Racks und eigenen Monitormischern. Ist halt alles aus den unteren Schubladen, doch IEM wird in der Tat mittlerweile viel auch im Hobbybereich genutzt.
Warum sollte auch klar sein: Die Band hat ihren Monitormix unter Kontrolle und oftmals mischen die sich auch noch selbst von der Bühne per Tablet. Da gibt es die verrücksten Konstellationen, welche nicht alle wirklich gut sind, doch für die Band selbst funktional.
Des Weiteren spart man sich bei IEM das rumwuchten von Monitorboxen (in der Kneipe ist eh kein Platz dafür) und spart sich den einen oder anderen Amp.
Und nochmal: Die Laufzeit wie du sie auffasst ist hier vollkommen falsch. Klassischer denkfehler.
Auch bei konventionellem Monitoring machen solche Latenz etwas aus und man kann das eben NICHT damit ausgleichen, dass man näher an den Monitor rückt. Das Signal kommt eben verzögert aus der Box. Ende der Durchsage.
Du kannst aber gerne einen Fluxkompensator vor den Treiber der Box basteln, damit das Signal und eben auch nur das verzögerte dann beschleunigt wird.
EIne digitale Funkstrecke hat grundsätzlich keine wirklichen Vorteile gegenüber einer analogen. Die paar dB an Dynamik kannste knicken. Ein gutes Compandersystem (analog) ist da nicht weit weg.
Rauschen bei analog? Lieber rauschen al ssssss dddi i iii ii g tale a fakte un d a setz er
Wenn's rauscht, dann weiß ich dass die Strecke am Ende ist. Bei digital ist halt weg. Das erklär dann mal dem Vorstand wenn seine Rede digital zerpflückt wird. Gut, rauschen ist auch nicht gut in solch einer Situation.
Einzig die Möglichkeit das Signal zu verschlüsseln macht eine digitale Sendestrecke sinnig, wenn dies bei einer VA aus confidential reasons gefordert wird. Gerade bei Industriejobs kann das schon mal eine Forderung sein. Dass das Signal deswegen noch mehr Latenz bekommt spielt hier keine Rolle, da seltenst auch Monitoring mit eingesetzt wird.
Ich vermute du hast das ganze nicht wirklich verstanden. Kann das sein?
Die Wegstrecke spielt hier überhaupt keine Rolle.
Es geht um den eigenen Körperschall bzw. den Schallanteil, den der Künstler auf der Bühne OHNE jede Hilfsmittel wahrnimmt und über den Schallanteil, welcher aus den Monitorboxen kommt und wenn hier eine Laufzeitdiskrepanz auftritt, dann streikt so mancher Künstler und das lässt sich in keinster Weise damit beheben, dass der Künstler näher an den Monitor ranrückt. Vor allem wie soll das bei InEar gehen? Stopft sich der Anwender die Ohrstöpsel dann 1m weiter ins Ohr?
Ich hatte jedenfalls nicht genug Kleingeld für eine Axient mit ihren 2ms.
Funkstrecken gibt es auch in analog und die haben Latenz = 0 ms.
Übrigens sind wir da bei 1m irgendwas, oder?
Und was soll das? Was möchtest du uns damit sagen?
SLX-D hat 3ms Latenz
Das ist die Funkstrecke....
Was ist mit weiteren Latenzen aus Digitalpult, Controller, DSP Endstufe und sonstigem gedönse? Da ist man schnell in einem Bereich, bei welchem so mancher Mugger auf die Barrikaden geht. Vor allem im Monitoring, wenn es dann auch noch InEar in digital sein soll.
Das ganze kann man verhindern, wenn ab Funkempfänger alles dann digital abläuft (AES/EBU, Dante)
Warum 2,4GHz angeboten wird: Weil es weltweit frei ist.
Nein! Weil die Technik billigst verfügbar ist, WLAN eben.
Wenn man stressfrei funken möchte, dann im Bereich 470 -690 MHz. Dieser Bereich ist allgemein zugeteilt.
DVB-T ist nun mal aktiv, so dass man sich eben hier informieren sollte. Dafür gibt es Sendertabellen. Das ganze ist meist regional begrenzt. Ausweichfrequenzen sind in diesem Bereich kein Problem. Auch die Bandbreite der Strecken ist ausreichend hoch.
Bereich oberhalb von 690 MHz sind genehmigungspflichtig und damit meist auch gebührenpflichtig. Zudem sind sie auch meist ortsgebunden.
Die allseits beliebte LTE Mittenlücke und ISM Band (822 - 832, 865-866 MHz) sollte man meiden, wie auch den gesamten 2.4 GHz Bereich und darüber. In diesen Bändern hat man einfach keine Ausweichmöglichkeiten, wenn man ein Träger belegt ist und 2.4 GHz ist im Prinzip jugend forscht für Olympia wegen WLAN. Störungen sind da vorprogrammiert. Ebenso ist die Wellenausbreitung in diesem Frequenzbereich suboptimal. Es braucht da schon eine Sichtverbindung und bei 2.4 GHz absorbiert Wasser die Sendeenergie.
Welchen Hersteller?
Die Platzhirsche Sennheiser und Shure, klar.
Audio Technika, beyerdynamic, MiPro...
Und eben auch die ganz teuren wie WiSyCom, Lectronics.
Ob man eine analog oder digitale Strecke nimmt hängt davon ab was man an Latenz toleriert.
Ich dachte immer, dass (Gas)Kompressoren für Druck zuständig sind oder auch Wasserpumpen.
*duckundweg*
Es wäre also quatsch direkt mal so ein Set einzukaufen.
Stimmt.
Lieber d&b.
Wenn ich heute nochmal anfangen würde mit dem heutigen Wissen, dann würde ich Seeburg oder hd wählen. RCF hat mir zu viel Plaste im Angebot und das Holz kostet dann ähnlich.