Die Idee dahiner ist wohl, dass der zusätzliche, ext. Sub deswegen zuerst angefahren wird, damit man hier zunächste den Anteil an Tiefton verarbeitet, welcher dann an die ES nicht weitergeben werden darf, um eben dort nicht dem internen Processing unterzogen wird.
Dazu muss der ext. Sub eben eine Frequenzweiche haben, welche den HT Anteil weiterreicht und das dann auch in Stereo, um damit dann die ES zu füttern. Damit wird am Processing der ES nichts geändert und kann so geschehen, wie es der Hersteller vorgesehen hat.
Die ES kann hierbei auch ganz normal mit einer zweiten gekoppelt werden.
Ob das dann allerdings harmoniert ist nicht sicher gestellt. Niemand weiß genau was im Übernahmebereich zwischen ext. zusätzlichem Sub und dem ES Sub geschieht.
Wie schon ganz zu anfang geschrieben: Solche Experiment nur dann machen, wenn man a
a) tiefer in die Materie eindringen möchte
b) das notwenidge Kleingeld hat, um sich dann auch Meßequipment zu zulegen und eben auch die weiteren Tonmöbel
c) man auch eine Entäuschung eingestehen muss, wenn es zu einer Verschlechterung kommt
Das ist eben ein Plug'n'Play System so ist es designt und so soll es genutzt werden.
Wenn man mehr Bums haben möchte, dann ist dies einfach das falsche Tonmöbel.