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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Pronomic HP-2000 - Class-D mit Ringkern?

    • yamaha4711
    • 27. August 2023 um 22:46

    Und wo ist jetzt dein Problem?

    Das Schaltungsdesign der Endstufe hat gar nix mit dem Schaltungsdesign des Netzteiles zu tun. Nur weil heute viele auf flache, leichte und starke endstufen stehen muss da eben ein SNT rein, da der Trafo dann deutlich kleiner sein darf. Solange das Netzteil genügend Strom liefert und dabei belastbar ist, ist doch alles gut.

    Das konventionelle Netzteil hat gar einen Vorteil, da es deutlich weniger komplex ist und damit weniger verrecken kann. Auch kann ein konventionelles Netzteil nicht durchgehen, außer der Trafo selbst brennt durch. Bei einem SNT kann da auch schon mal Netzspannung dann anliegen, wenn gewisse Bauteile ihren Geist aufgeben.

    Auch ist ein konventionelles Netzteil einfacher zu reparieren.

    Zitat von Arcus

    9kW bei 4Ohm Brücke spricht auch für eine starke Stromversorgung. Fragt sich natürlich wie viel da bei einem Sinus übrig bleibt.

    1. Hat Musik nicht wirklich etwas mit Sinusbelastung zu tun.

    2. Solange da eine dicke Elkobank hinter dem Netzteil hängt sollte das auch raus kommen was auf dem Datenblatt steht, denn die 9 kW kommen mit absoluter Sicherheit nicht so aus dem Stromnetz, außer der Amp hat einen 3x 16A CEKON oder mind. 40 A CEKON einphasig. Und solange das Netzteil dann schnell genug Strom nachschiebt, why not.

  • Suche kompakte Anlage, mit viel Druck

    • yamaha4711
    • 27. August 2023 um 13:47

    Dünn in welchem Frequenzbereich. Gesamt, obenrum oder zu wenig Baß?

    Die Budgetfrage wurde schon gestellt.

    Außenbereich ist immer so eine Sache. Welche Fläche wäre es denn?

    Muss das über die Tanzfläche hinaus pegelfest sein?

  • Suche Peavey CS400

    • yamaha4711
    • 27. August 2023 um 13:31

    Würde auch die nächste Stufe gehen: CS800X

  • Endstufe im 2 Ohm Betrieb

    • yamaha4711
    • 26. August 2023 um 11:30

    Auslegung (techn. Spec) und reales Verhalten sind 2 paar Stiefel.

    Wenn eine Stufe für 2 Ohm spezifiziert ist, dann heißt das noch lange nicht, dass diese Stufe auch mit so kleinen Impedanzen wohlwollend umgehen kann. Das hängt sehr vom internen Aufbau und auch dem Netzteil ab. Stichwort Dämpfungsfaktor.

    Da ich diese Stufen selbst im Lager habe:

    Peavey CS800X, Dynacord L2400, Powersoft M50Q

    Alle drei können 2 Ohm und machen das auch ohne zu murren mit.

    Allerdings klingt das was aus den Boxen raus kommt bei 2 Ohm (gleiche Boxen Voraussetzung) doch sehr unterschiedlich, vor allem im Tieftonbereich.

    Die Peavey klingt bei 2 Ohm eher schlapp, weniger dynamisch und schwammig. Bässe werden unpräzise. Hängt einfach mit der bei 2 Ohm sehr schlechten Dämpfung zusammen.

    Die Dynacord klingt da schon ganz anders. Präzise ist aber doch anders, denn bei 4 Ohm steht diese Stufe doch sehr gut da.

    Die Powersoft kann da ein bisschen mehr und klingt auch bei 2 Ohm noch saftig.

    Der Hersteller Hoellstern rühmt sich ja damit, dass dessen Endstufen sich erst wohl fühlen, wenn man sie unter 4 Ohm betreibt. Sogar 1 Ohm Lastimpendanz soll da möglich sein.

    Auch die neueren Powersoft könne so weit runter gehen.

    Was die S10 kann, keine Ahnung. Einfach probieren und im Vergleich dazu eben bei 4 Ohm.

    2 Ohm ist oftmals eine Notlösung und auch ich würde eine Endstufe nicht bei 2 Ohm betreiben wollen, ausser ich habe Gerätschaften am Start von denen ich mit absoluter Sicherheit weiß, dass diese sich erst bei 2 Ohm wohl fühlen.

    Allerdings hat man dann keine Notfalllösungen in der Hinterhand, wenn mal ein oder zwei Kanäle ausfallen. Im Notfall, wenn man die Auslastung auf 4 Ohm begrenzt und die Stufe 2 Ohm fähig ist, kann man immer noch umklemmen. Ansonsten brauchts Spare.

  • Omnitronic PAS-181A und PAS-212A Erfahrung?

    • yamaha4711
    • 24. August 2023 um 18:30
    Zitat von Feeliqs

    Vielleicht ist sie deshalb billiger

    Rate mal...

    Den Videorecorder von damals bekommt man heute auch nachgeschmissen.

    Zitat von Feeliqs

    wird sie aber doch druck

    Dafür solltest du in einen Kompressor investieren (der da mit Luft) oder in diverse Hydraulikgerätschaften.

    Junge, du drehst dich im Kreis, aber so was von.

    Fahr ins Fachgeschäft und hör dir den Kram an.

  • Omnitronic PAS-181A und PAS-212A Erfahrung?

    • yamaha4711
    • 24. August 2023 um 00:39

    Doch, exakt 1,2 k€ wenn das kein seriöser Anbieter ist.

    Das oben erwähnte Set kostet beim Vertrieb (Steinigke) 2849 € (inkl. XLR Strippen und Distanzstangen)

    Nur die Boxen einzeln kommen in Summe auf 2616 €.

    Irgendeiner machts immer ein bisschen günstiger, sagen wir mal gerade 2500 €.

    Jetzt kommst du und findest das für 1200 €. Also da kann irgendwas nicht stimmen. Das ist Gebrauchtware (ebay)?

    Dann die nächste Antwort zur Stinger Frage.

    Nö, das ist dieselbe Liga.

    Finde dich damit ab. Für 1,5 k€, max. 2 k€ bekommst du

    a) Beschallungsmöbel welche direkt an der Kotzgrenze laufen, bei dem Musikmaterial

    b) abgerocktes Material, welches reparaturbedürftig ist.

    Wenn du allerdings mit dem Kompromiss leben kannst und weißt, dass es für diese Kohle eben weniger Krach gibt (KKKK Regel), dann ist alles gut. Allerdings würde ich das nicht gebraucht kaufen, vor allem wenn ich es nicht beurteilen kann ob Vorschäden vorhanden sind. Die Treiber und Chassis haben sicherlich eine niedere Toleranzgrenze. Ebenso die Elektronik so von wegen Elkos, die bei dem Budgetkram oftmals mehr als auf Kante genäht sind.

  • Omnitronic PAS-181A und PAS-212A Erfahrung?

    • yamaha4711
    • 23. August 2023 um 20:46
    Zitat von Oli-Aachen

    Die Bässe dann etwas größer.

    Größer als 18"?????

    Aha.

    Eher 2 bis 3 Stufen höher in der Klasse bei gleicher Membrangröße.

  • Omnitronic PAS-181A und PAS-212A Erfahrung?

    • yamaha4711
    • 23. August 2023 um 20:45

    Für 100 PAX ElektroBummBumm und Party DJ wird es indoor schon reichen, vor allem im Hobbybereich und wenn eben nicht alle 100 Partypeople Partypegel wollen. Erwarte nicht zu viel. Outdoor wird es eher zu wenig sein, vor allem im Baßbereich.

    Auch fürchte ich, dass es dir sowieso zu wenig Baß sein wird, du wirst es hören. Vielleicht irre ich mich ja auch. Die Kisten werden recht schnell an der Kotzgrenze sein und dann auch entsprechend klinge(l)n.

    Hör dir das Material immer vorher an!

    Vermieten würde ich das nicht, da die Gefahr sehr groß ist, dass der Kunde die Kisten nacheinander abschießt. Kommt auf den Kunden an.

    Nun, wenn Geld keine Rolle spielt, na dann.

    Nur mal so aus dem hohlen Bauch: Ein Subwoofer aus der Profiliga kostet 1 k€ mehr als die gesamte Anlage, welche du hier nennst. Also beide Tops mit beiden Subs. Dafür gibt es nicht mal einen 18".

    Ein entsprechendes Topteilen liegt über dem Preis der oben genannten Komplettanlage.

    Damit es vergleichbar bleibt hab ich auch selfpowered Boxen genommen.

  • Omnitronic PAS-181A und PAS-212A Erfahrung?

    • yamaha4711
    • 23. August 2023 um 19:14

    Wo hast du dich denn informiert?

    Jede Quelle wird andere Referenzen mit anderem Mitgliederniveau bieten und daher sehr unterschiedliche Ansichten und Empfehlungen vertreten.

    Dann das wichtigste: Was hast du damit vor?

    Party daheim im Hobbykeller bisschen Party

    Party DJ für Lau bei Freunden und Verwandeten

    Party DJ für Hochzeit, Geburstag auf monitärer Ebene

    Beschallung für Bands

  • Betrugsmaschen bei GVT?

    • yamaha4711
    • 23. August 2023 um 16:50

    Im folgenden die oben genannte Scheckbetrugsmasche

    Vorsicht bei der Annahme von Schecks - Berlin.de

    und ein Artikel wie man mit Scheckgeschäften verfahren sollte

    Vorsicht bei Scheckeinlösung
    Die Einlösung eines Schecks kann mit Tücken verbunden sein. Wir geben Tipps wie man richtig vorgeht.
    verbraucherrecht.at
  • Betrugsmaschen bei GVT?

    • yamaha4711
    • 23. August 2023 um 16:41

    Letzteres ist sicher, daher schloß ich auch darauf, dass eine Übweisung ebenso wieder zurück geholt werden kann. Macht allerdings Sinn, denn bei einer Überweisung bin ich ja der Akteur und sollte wissen wohin ich meine Kohle schicke. Giltet da nicht doch irgendeine Frist von wegen Fehlbuchung?

    Und wie ist das bei Schecks, wenn diese eingelöst wurden?

  • Betrugsmaschen bei GVT?

    • yamaha4711
    • 23. August 2023 um 16:24

    Das mit der Scheckmasche sollte allgemein bekannt sein.

    Am besten den Scheck direkt einlösen gegen Cash. Bei einem Kreditinstitut mit gutem Namen sollte das dann auch wasserdicht sein. Wusste nun auch nicht, dass das Kreditinstitut den Betrag vom Einlöser wieder zurückfordern kann/darf, nachdem der Scheck quasi verrechnet und eingelöst wurde. Ist das wirklich so? Gut, bei Instituten wie Western Union kann ich mir das sehr wohl vorstellen.

    Die Alarmglocken sollten immer voll angehen, wenn der Kunde einen höheren Betrag als vorgesehen anbietet. Evtl. tappt man da gar in eine Geldwäschefalle.

    Banküberweisung kann man im übrigen zurück buchen lassen.

    Ganz wichtig ist natürlich ein Kaufvertrag, wobei dieser bei Betrügern nicht mal das Papier wert ist.

    Eine weitere Masche, welche mir gerade einfällt ist wie folgt bestimmt auch schon so geschehen:

    Käufer kauft Artikel und bezahlt alles brav. Ware wird ordnungsgemäß nach Vorkasse geliefert, Kaufvertrag ist soweit vorhanden. Tracking des Paketes sagt Paket angekommen. Alles gut soweit.

    Nun erhält man den Artikel zurück, weil defekt. Geld wird zurück gefordert.

    Im Hintergrund wurde der gleiche Artikel geordert, welcher eben beim Kunden einen Defekt hat. Der intakte Artikel wird behalten, der Defekte eben als defekt zurück geschickt und das Geld zurück gefordert. So läßt sich ein Defekt auch "reparieren". Deswegen immer alles wasserdicht dokumentieren, also Fotos, Seriennummern, um damit das Original von einem gleichen Vertreter sein Art eindeutig zu unterscheiden.

  • Betrugsmaschen bei GVT?

    • yamaha4711
    • 23. August 2023 um 15:48

    Ist wie bei jedem Geschäft, vor allem wenn es ohne pers. Kontakt abgewickelt wird.

    Im Allgemeinen merkt man nach 3-4 Mails, dass da etwas nicht stimmt. Wenn der Käufer rumdruckst, auf Fragen widersprüchlich antwortet, seltsame und unübliche Zahlungsmethoden vorschlägt, seltsame Adressen oder Firmierungen (kann man per Internet heute recht einfach nachprüfen) angibt.

    Auch der eMail Absender verrät manchmal einiges, vor allem wenn man sich den Header der eMail ansieht. Auch hier kann man den Absender prüfen (IP Adresse, WhoIs, Domänsuche).

    Im Bedarfsfall einfach dort mal anrufen.

    Grundsätzlich:

    Übergabe persönlich und Ware gegen Cash, das ist das sicherste.

    Bei Versandt Vorkasse oder zumindest eine Anzahlung in der Höhe, welche man verschmerzen kann, wenns schief geht.

    Treuhandkonto oder gewisse Bezahldienste wie Paypal nutzen.

    Bei Geschäften innerhalb der EU geht das noch alles. Bei Geschäften ausserhalb der EU Zollbestimmungen beachten. Da kann man sich auch sehr heftig die Finger verbrennen.

  • Ersatzteile RCF Aktivlautsprecher woher ?

    • yamaha4711
    • 22. August 2023 um 15:52

    Ja, kenn ich und nö.

    Hersteller kontaktiert und dieser hat kurzerhand die CNC Maschine angeworfen. Komplett neues Gehäuse, da es eben nicht nur ne kleine Macke war sondern das Gehäuse gerissen war. Da war nix mehr mit Ausbessern.

    Ansonsten ist Holz schon fehlertoleranter was Ausbesserungen angeht und sieht eben nicht gleich abgerockt aus.

  • Ersatzteile RCF Aktivlautsprecher woher ?

    • yamaha4711
    • 22. August 2023 um 15:26

    Folgende Optionen:

    a) 550 € in neu und gut ist. Die alte Kiste wird zum Ersatzteillager. Nicht gut? OK...

    b) Einen 3d Drucker gibbet auch nicht günstiger. Braucht Stellplatz. Ja gut...

    c) Evtl. kennt man jemand der jemand kennt der einen entsprechenden 3d Drucker hat. Nee?

    d) Hersteller.... oh. Winkt ab und verweist auf das volle Lager. Verständlich.

    e) DIY mit Gaffa, Heißklebepistole, Schleifer, Farbe.... zu viel arbeit.

    f) nächstes mal keine Plastebox.

    Sorry, musste sein.

  • Mikrofone für Trp, Pos, Sax, Flute

    • yamaha4711
    • 19. August 2023 um 12:07
    Zitat von Hanseat

    hinsichtlich der verwendeten Richtcharakteristik

    Kommt auf den Musiker an, ob er innerhalb der Charakteristik bleiben kann.

    Wenn da viel Aktion gemacht wird, dann ist eine breitere Charakteristik besser. Wenn der Musiker sitzt und sich weniger bewegt darf die Charakteristik auch enger fassen.

    Ein weiterer Punkt ist sicherlich das Monitoring. Wenn das lauter wird und konventionelles Monitoring da drüber muss, dann brauchts schon GbF und das bekommt man eben mit entsprechender Ausrichtung in Verbindung mit enger Charakteristik.

    Bei gediegenem Ambiente ist das deutlicher entspannter.

  • Mikrofone für Trp, Pos, Sax, Flute

    • yamaha4711
    • 18. August 2023 um 23:46
    Zitat von Hanseat

    Zuletzt hatte ich mal ein echt billiges T-Bone Headset (HC 444 TWS) an einer Querflöte

    Querflöte und auch Geige/Violine nehm ich meistens auch ein Headset. In diesem Fall MiPro mu 55 hns. Ist ne Kugel und daher weniger kritisch und man kommt eben deutlich näher an die Quelle und der Abstand variiert weniger.

  • Mikrofone für Trp, Pos, Sax, Flute

    • yamaha4711
    • 18. August 2023 um 18:54

    SM58/SM57 geht immer, wenn nix anderes da ist.

    Das MD441 hält schon was aus. Ist aber wohl empfindlicher als ein SM58.

    Ich hätte adhoc für die Bläser MD421 und an den Flöten MD441 (löst halt deutlich feiner auf) genommen.

    Auch die MCE81 für die Flöten. Sehe das Sennheiser hier aber klanglich im Vorteil.

    Für Gebläse würde ich lieber ein dynamisches nehmen wollen.

    Wenn es um feinere Nuance geht dann Kleinmembraner.

    Auch würde ich vor allem bei kleinen Flöten auch Lavaliers einsetzen. Einfach wegen der Optik.

    Die Klassiker für das grobe Blech:

    RE20/RE320

    M88 TG (hast ja schon genannt)

    Bei feineren Gebläseinstrumenten

    AKG CK97

    beyer MC930

    beyer MCE 10

  • Hilfe bei DSP-Konfiguration 2.2 db Arena Pro System

    • yamaha4711
    • 17. August 2023 um 20:07

    Weswegen das Bessel?

    GIbt es einen Hinweis, dass die Kisten mit Bessel besser im Übernahmebereich laufen?

    Das ist ein trivialer BR Sub und ein ebenso trivials 12er Top. Nix besonderes.

    Daher darf man auch, wie in hunderttausend anderen erprobten Setups dieser Klasse, das XOver mit 24 dB LR bei 100 Hz machen. Nun kann man mit der Frequenz spielen, um zu sehen ob der Sub höher rauf soll, wenn das Top nicht so tief kommt.

    Wenn ein anderes Konstrukte wie z.B. Hybridbass, Horn, das Top als Horn ausgeführt, sollte man andere FIlter versuchen.

    Hier würde ich vermuten, dass LR voll im Zielbereich liegt.

    Für die Entzerrung reicht ein RTA vollkommen aus, wenn es grob sein darf.

    Das ganze bitte im Freien machen und an die Bodenkopplung denken, wenn die Kisten auf dem Boden stehen.

    Zur Simulation (du denkst vermutlich an eine Raumsimulation)

    Das ist hier viel zu aufwendig. Um das richtig zu machen braucht man neben der Raumgröße auch die Parameter von den dort anzutreffenden Materialen. Eine entsprechende Software kostet Geld und ob sich das lohnt. Ulysses wäre ein Kadidat: https://www.ifbsoft.de/index.html

  • Hilfe bei DSP-Konfiguration 2.2 db Arena Pro System

    • yamaha4711
    • 17. August 2023 um 18:53

    Sorry, aber das ist jetzt kleiner Finger angeboten bekommen und dann den ganzen Arm sich krallen.

    Was sagt denn dein Steuerberater oder Rechtsanwalt dazu, wenn du ihn um Rat frägst? Macht der das auch für Lau?

    Sicherlich kann man Tips geben, doch das läuft in eine ganze andere Richtung.

    Nur soviel: Überdenke dein Setting, vor allem bezgl. den unterschiedlichen Filtercharakteristiken.

    Erkundige dich über die verschiedenen Filtercharakteristiken und wie diese wirken, vor allem im Übernahmebereich.

    Im Weiteren muss man da nicht viel Simulieren. Fürs grobe reicht das Gehör, wenn dies noch in Ordnung ist und ein RTA.

    Ich bin ab hier dann raus.

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