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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Pa für Open Air Rock Metal

    • yamaha4711
    • 21. Juli 2023 um 16:01

    Was haben die Vermieter in deiner nächsten Umgebung oder an den Orten an denen du dann tätig sein möchtest? Dahingehende Abstimmung wäre sinnvoll, dann kann man bei Bedarf oder wenn etwas defekt ist zumieten. Evtl. eine Anlage dort anmieten und testen.

    Ansonsten ist es nicht verkehrt sich auf einen Hersteller einzuschießen. Seeburg ist eine gute Wahl.

    Allerdings ist der Vorschlag mit der hd auch nicht so verkehrt, denn das Topteil bringt ordentlich Schub.

    Endstufen... naja. Je nach Budget. Systemamp vom Hersteller sind schon sinnvoll, gibt es allerdings auch von anders.

    Powersoft

    LAB und deren Clone (wenns günstiger sein darf)

    Hoellstern

    Dynacord (die neue TGX Serie)

  • Pa für Open Air Rock Metal

    • yamaha4711
    • 21. Juli 2023 um 14:13

    Das mag sein und die GSubs gehen schon gut. Aber mit 4 outdoor wird das auch nix.

    selbst mit doppelt so vielen.

    bei der tw sind es doppel 15er hybrid und bei 8 bässen geht das dann schon

    bei singel 18ern sollte es schon 12-16 sein, damit das ordentlich tut.

  • Pa für Open Air Rock Metal

    • yamaha4711
    • 21. Juli 2023 um 13:18

    Subs sind ja schon in gewisser Anzahl da. Weshalb dann da nicht aufstocken und dazu entsprechende Tops. RCF ist jetzt nicht so schlecht.

    NX oder TT Serie

    Da kommt man mit 20k€ schon sehr weit

    Seeburg K24 geht natürlich auch mit den RCF Subs, ebenso wie ein TW T24N. Ist dieselbe Liga.

    Würde ich zunächst mit den schon vorhandenen Subs versuchen.

    Outdoor mit einer PA Sys One auf 20m könnte eng werden. Gerade unten rum. Da würde ich schon 2 Stacks pro Seite stellen, also in Summe 4 Tops mit 8 Bässen. Ähnlich auch bei Seeburg. Das spielt dann schönn entspannt. 20k€ in neu is nich, nicht mal gebraucht.

    Bei den Horntops noch Frontfill einplanen. Dafür kann man die DZR nehmen.

  • Yamaha RP 115 (15 Zoll Topteil) - brizzelt plötzlich

    • yamaha4711
    • 19. Juli 2023 um 11:13

    Ist die Kiste aktiv oder passiv getrennt?

    Falls passive Trennung hätte ich mir als erstes die passive Weiche angesehen.

  • Yamaha RP 115 (15 Zoll Topteil) - brizzelt plötzlich

    • yamaha4711
    • 17. Juli 2023 um 16:24

    Erst mal testen, ob das anliegende Signal OK ist.

    Falls ja, liegt es wohl an der Elektronik der Box. Manual/Serviceunterlagen vorhanden? Falls nein Yamaha kontaktieren, evtl. haben die einen Kontakt zur Reparatur oder Serviceunterlagen.

    Schaltungsdienst Lange (Berlin) war da immer eine gute Adresse.

    Ampmodul vorsichtig abklopfen, evtl. ein Haarriß oder eine oxidierte Lötstelle/Kontaktstelle.

    ACHTUNG!!!!! Arbeiten an geöffneten Geräten, welche mit Netzspannung versorgt werden bergen das Risiko eines elektrischen Schlages, welcher unter umständen tödlich sein kann. Kurz: Strom macht klein, schwarz und hässlich.

    Kollege rockline könnte auch Input liefern.

    Ansonsten Ampmodul ausser Betrieb nehmen und die Kiste von außen per Endstufe versorgen oder ein neues Ampmodul irgendwie rein zimmern.

    Nachsehen wie die Treiber getrennt werden. Wenn passiv, dann ist das recht einfach zu lösen. Aktiv über Elektronik auf dem eingebauten Ampmodul schon kniffliger.

    Wenn die Treiber passiv getrennt werden kann auch die passive Weiche einen Weg haben.

  • Summen im Dimmerpack

    • yamaha4711
    • 14. Juli 2023 um 18:14
    Zitat von Hugo2010

    alles am Handy tippe

    Ist halt ein (Mobil)Telefon und keine Schreibmaschine. ;)

  • Summen im Dimmerpack

    • yamaha4711
    • 14. Juli 2023 um 16:25

    Das Sirren kommt sowohl vom Leuchtmittel selbst, als auch von den Drosseln.

    Nein und jein.

    Der Preheat ist ja genau dazu da die Glühwendel warm zu halten, damit sich nicht jedesmal eine weg bekommt. Allerdings regen die dabei verwendeten kurzen Impulse (Phasenanschnitt oder Phasenabschnitt) die Glühwendel zum Schwingen an. Wenn diese Impulse nicht oder nur schlecht über die Drossel verlängert werden sind diese eben "hart" und dann sirrt es. Sobald da mehr Leistung drüber geht, also der Anschnitt früher erfolgt, sirrt es weniger. Man stelle sich eine Saite vor, welche man langsamer auslenkt und wieder sanft loslässt. Die Saite gibt nur wenig bis gar keinen Ton von sich. Zupft man die Saite hart oder härter an, wird der Ton lauter.

    Daher wird das Sirren leiser, wenn die Glühwendel wärmer ist, weil

    a) die "zupferrei" nicht so hart ist

    b) das Material wenn es heiß ist ein wenig geschmeidiger reagiert.

    Ansonsten hängt es auch vom Schaltungsdesign und eben der Güte der Entstörung ab. Auch wie präzise die Thyristoren/Triacs gezündet werden.

    PS

    Es handelt sich um Spulen nicht um Spülen. Letzteres finden sich hauptsächlich in einer Küche.

    Und die Dinger heißen Entstördrosseln. Wahrscheinlich zwitschern die, weil sie so heißen. *hahaha*

  • Powersoft IPAL Technik, die eierlegende Wohlmichsau ?

    • yamaha4711
    • 14. Juli 2023 um 11:50

    Frage:

    Gab es denn nicht irgendwo mal die Idee oder gar Umsetzung den Hub des LS über einen Sensor zu bestimmen (egal wie) und diesen Sensorwert mit im Verstärker zu "verrechnen". Quasi als ABS, damit der LS sehr exakt das macht, was das Signal vorgibt und nicht unkontrolliert durch die gegend wackelt.

  • Summen im Dimmerpack

    • yamaha4711
    • 14. Juli 2023 um 11:42

    Das mit dem Sirren der Glühwendeln (vor allem bei entsprechendem Preheat) ist von Dimmer zu Dimmer sehr unterschiedlich. Bei hochwertigen Dimmern ist das so gut wie nicht vorhanen/hörbar.

    Vergleich SGM Powerlight DImmer zu LLT (alter 212er und neuerer DIDI)

    Bei den SGM Dimmern war das sehr sehr deutlich zu hören, beinahe störend. Die Drosseln selbst haben weniger laut gegeben, dafür war die Entstörung unterirdisch.

    LLT (egal welcher der beiden) Ruhe, einfach nur Ruhe. Dafür brummt der Dimmer selbst ein wenig vor sich hin. Kein Wunder, denn LLT verbaute keine Drosseln sondern massive Trafos. Dafür ist die Entstörung exzellent.

  • Hilfe bei Aktivsystem für 50qm Club-Keller für 2800€

    • yamaha4711
    • 13. Juli 2023 um 21:37

    Manchmal lohnt es sich auch Gedanken über eine akustische Bearbeitung des Raumes zu machen, statt diesen sinnfrei mit Beschallungsmöbel zu zupflastern.

    Voraussetzung: Der Raum wird immer über einen längeren Zeitraum so genutzt.

  • Summen im Dimmerpack

    • yamaha4711
    • 13. Juli 2023 um 21:24

    Weniger Kondensator, mehr Spule bzw. Drossel. Diese verlängert den Zündimpuls, damit es eben auf Audio nicht sirrt oder brummt. Dient also der Entstörung.

    Letztendlich schwingen die Entstörddrosseln auf, wenn diese viel Leistung abbekommen und dabei mechanisch nicht gut befestigt/verklebt sind.

  • Lab fp1000q abgeraucht an 2.66Ohm an Tops.

    • yamaha4711
    • 13. Juli 2023 um 17:33
    Zitat

    Betriebsspannung zwischen 2 x 8V und 2 x 160V rauf und runter steuern.

    8V klingt für mich ein wenig wenig. Müssten das denn nicht 80 V sein, auch von wegen 160/2 V?

    Bin verwundert....

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 11. Juli 2023 um 13:56
    Zitat von test

    Ameisen unter den platten gleich mit röstet

    bisschen zucker dannach dazu dann hast du gezuckerte ameisen.

    oder vor dem abflammen dazu geben, dann sind die karamelisiert

    kann man dann gleich dem löschtrupp mit anbieten, zur stärkung.

  • Suche ein PA Sytem für ein Sportlerheim mit Gastro und Bar

    • yamaha4711
    • 2. Juli 2023 um 08:07

    1. Wieso wird wieder ein Laie (Leihe - möchtest du dich selbst verleihen/vermieten) mit so etwas beauftragt oder maßt sich dies an?

    2. 1500 Budget klingen vielleicht viel, sind aber gleich verbraten, wenn man noch Befestigungsmaterial, Leitungen, Zuspieler etc. bedienen muss.

    3. Fachfirma anfragen, wenn man keine Ahnung hat.

    Letztendlich würde ich hier ein paar JBL Control One reinschrauben und evtl. 1-2 Subs welche dazu passen. Nix größer als 10" Sub. Dazu Endstufen und einen Zonenmixer samt Zuspieler oder einen ausgedienten Laptop, den man mit MP3 füttert. Fertig.

    Besser als die BoomPartyMachLautUndBlinke Box. Je nach Raumgröße 4-8 von JBLs an die Wand nageln und gut ist.

    Wie lang sind die Wege Endstufe zu den Boxen?

    Ab 20 m sollte man auf 100V übergehen. Auch das können die JBLs. Ist allerdings eine Sonderoption.

    Ich würde das generell in 100V machen, denn dann kann man da einfachen Klingeldraht nehmen. Deutlich günstiger als Lautsprecherleitung mit 1,5 mm² und mehr. Lässt sich auch deutlich einfacher verlegen.

    Endstufe ne 4-Kanal, irgend so ein t.amp oder ähnliches. Reicht vollkommen. Da braucht es dann für 100V allerdings einen Übertrager.

    Wenn da Party gehen soll, sollen sich die Partypeople gefälligst ihre eigene Anlage mitbringen oder man sucht sich einen lokalen Dienstleister und mietet die dort zu einem guten Preis an und gibt dies inkl. Aufwandszuschlag an die Partypeople weiter. Irgendwann reicht dies dann, um eine eigene kleine Partyanlage zu finanzieren.

    Nächster Punkt bei einer eigenen Anlage: Wartung, Instandsetzung, Behandlung. Wenn da Partypeople und Rotlicht DJs dran sind, dann sterben gerne die Treiber und das Material sieht nach nach einem halben Jahr aus wie'd Sau nach dem Motto: Ist ja nicht meins. Und wenn was kaputt geht wird das der nächste schon merken.

    DIe schon genannten Anlagen funktionieren natürlich irgendwie, doch für Hintergrundbeschallung würde ich das nicht nehmen. Viel zu Aufwendig und es steht auch im Weg rum. Eine gleichmässige Schallverteilung wird allerdings nicht wirklich möglich sein, wenn man nur 2 Boxen nimmt, vor allem in dem größeren Raum. Das ist wider einer Hintergrundbeschallung in vernüftig.

    Welche lichte Höhe haben die Räume nochmal gleich?

    Zitat von Hi5

    Kann ich dann mit dem Achat Bundle eine Verbesserung erzielen?

    MIt Sicherheit, denn die Boombox macht halt einfach laut: Bumm Zisch Fertig. Das hat nix mit einer "richtigen" Anlage zu tun.

    Zitat von Hi5

    kann ich die beiden Systeme zusammenarbeiten lassen, wenn ich die Glastüren offen habe?

    Kannst du, doch das wird sich schrecklich anhören. Echos, Phasensauerei, Interferenzen. Nix gut. Also diesen Gedanken wieder verwerfen. Damit so etwas vernüftig funktioniert muss das nicht nur vernüftig Installiert sondern auch aufeinander abgestimmt werden (Pegel, Laufzeiten evtl.).

    Allerdings werden die Partypeople das ab 1,2 Promille eh nicht mehr mitbekommen. Da zählt nur noch krach und noch mehr krach.

    Was sagt der Partygast, wenn der Alkoholpegel unter 0,4 Promille fällt: Ehy Alter, was ist das denn für eine schei... Mucke.

  • Benötige Hilfe bei Systemauswahl

    • yamaha4711
    • 1. Juli 2023 um 15:26

    Die SRX sind eine andere Liga als die ELX, kein Vergleich.

    Zu den SRX Tops gibt es auch entsprechende Bässe aus der SRX Serie. Daher passt die MRX da nicht so wirklich dazu.

    Die Jobstbässe kenn ich nicht.

    Es kommt auf das Musikmaterial an. Die SRX werden deutlich lauter und dabei präziser spielen als die ELX. Ob das Fundament dazu passt wirst du dann hören. Je nach Fläche und Pegelanforderung könnte ich mir vorstellen, dass die Jobstbässe am Limit sind. Die MRX wohl noch eher, da ich die eben kenne und auch mit der XTi. Da kam nicht wirklich viel raus.

  • Benötige Hilfe bei Systemauswahl

    • yamaha4711
    • 1. Juli 2023 um 15:00

    Das ist erstmal vollkommen wurscht, denn weder passen die Jobstbässe, noch die MRX zu den SRX, d.h. man muss das eh per Controller hinfummeln.

    Beim Jobstbass kommt es auf das verbaute Chassis mit an. Wenn da was vernüftiges drin sitzt, dann werkelt das wohl auch recht gut. Der Jobsti baut jetzt kein Brennholz.

    Die MRX finde ich nicht so pralle. Hatte die mal auf der Bühne und da kam irgendwie nicht viel raus. Zudem brauchen die entsprechendes Amping. Mit der genannten Endstufe sollte das aber funktionieren.

  • Neue PA für Hochzeit, Party und Geb

    • yamaha4711
    • 1. Juli 2023 um 10:08

    kucksch du hier

    hd MP12N/P18-PA1 - Multi-Purpose PA-System - Harmonic Design
    The hd MP12N/P18-PA1 is a plug & play active system with powerful sound, high sound pressure, impressive depth and compact dimensions
    www.harmonic-design.com

    oder mit den 10" Tops

    EIn Basswürfel selfpowered. Dieser kann einen weiteren passiven Würfel und die Tops treiben, also nur einmal Strom. Den Rest per Speakon.

    Könnte gar im Budget sein.

    Gebraucht Seeburg TSmini Sat+. Könnte allerdings bei 200 Partypeople eng werden.

    RCF geht auch. Allerdings brauchen die Plasteboxen unbedingt Schutzhüllen, sonst sehen die nach ein paar Einsätzen nicht mehr galatauglich aus.

  • Gedankenexperiment - Bester Sound fürs Geld

    • yamaha4711
    • 26. Juni 2023 um 14:56
    Zitat von wora

    auf die qualität der musiker haben wir, in aller regel, gar keinen einfluss.

    Wieso des denn? Sag blos ihr habt keine Besenkammern, in welchen jeweils ein gut bedarfter Satz Musiker bereit zum Einsatz steht. Je nach Genre alles da. Das nennt sich dann Quellenvorsorge.

  • Herstellerangaben: "Leistung", "max. SPL" - Worauf ist noch Verlass?

    • yamaha4711
    • 24. Juni 2023 um 21:56

    max SPL ist gerechnet und in 99% der fälle nicht meßtechnisch ermittelt.

    Solche Leistungsangaben sagen erst mal gar nix, auch Angaben von x Watt sagen rein gar nix.

    Die Frage ist auch immer wie wurde gemessen, innerhalb welchem Fenster und welche Gewichtung und in welchem Abstand. Halbraum, Vollraum, etc...

    Wenn diese Angaben nicht dabei stehen, dann ist dies alles Kaffeesatzlesen mit defekter Kristallkugel.

    Interessanter sind dann Angaben zum Wirkungsgrad und ein Frequenzschrieb.

    Aus dem Wirkungsgrad und der max. Leistung des Chassis bzw. der Endstufe (falls diese der limitierende Faktor ist) errechnet sich max. SPL. Doch wie gesagt: weniger wichtig vor allem wenn keine signifikante Abweichung vorhanden ist. Allerdings kann man damit grob abschätzen ob man einen bestimmten Pegel auf x m erreichen kann oder nicht. Wie das dann klingt sei mal dahin gestellt.

    Entscheidender ist, wie sich eine Box in der Realität auf dem Job schlägt bzw. einen Probeaufbau im Vergleich machen.

  • Gedankenexperiment - Bester Sound fürs Geld

    • yamaha4711
    • 23. Juni 2023 um 21:53

    Ich würde direkt an den Quellen anfangen, denn es gilt streng shit in shit out.

    Dies bedeutet, dass ich die Mikrofone auf deren Verwendungszwecke gezielt abstimme.

    Dann auch die andere Seite der Schallwandlung. Ich kann die beste Quelle haben, doch wenn auf der anderen Seite Billigkrams steht, dann geht viel der Qualität verloren. Allerdings ist hier der Effekt mittlerweile deutlich geringer. Es sollte immer im Verhältnis sein.

    Noch weniger hört man dann die restlichen Glieder in der Kette, also ganz grob Controller, Amping, Pult.

    Letzteres sollte gute Mittelklasse sein. Selbst ein X32 funktioniert, was man deutlich an den Einsätzen auf den verschiedensten Baustellen sieht. Es muss keine Heritage sein. Selbst eine dLive muss es nicht sein, denn eine SQ oder eine Q tut es auch. Solange es eben kein Rauschgenerator ist.

    Beim Amping ist ein anzurichtender Schaden noch geringer. Selbst Billigamps wie LAB Klone oder Hausmarken spielen heutzutage vernüftig. Einzig die Leistung sollte eben ausreichend sein.

    Bei den Controllern sieht es dann wieder ein wenig anders aus. Ein DCX rangiert bei mir an der untersten Grenze und Hausmarken Controller lieber nicht. Eher dann Amping mit DSP oder mindestens etwas aus der gehobenen Mittelklasse. Ein Lake muss es auch nicht sein und FIR ist schön, muss aber auch nicht. Wichtig ist, dass die Kiste vernüftig arbeitet und vernehmlich die Frequenzen vernüftig aufteilt ohne zu viel Phasensauerei zu produzieren und natürlich die dahinerliegenden Schallwandler schützt.

    Wichtig wäre mir noch eine vernüftige Stromversorgung, sowie eine vernüftige Mechanik und Handlichkeit. Dazu kommen noch vernüftige Cases.

    An den Leitungen selbst würde ich auch nicht wirklich sparen, denn die unterliegen einem entsprechend Stress beim Bühnenbetrieb.

    Fazit:

    Quelle, also Mikrofone und vor allem die Topteile auf der andren Seite sollten qualitativ zusammen passen. Bei den Bässen kann man gerne einen Kompromiss wählen.

    Ansonsten eben ab guter Mittelklasse-

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