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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 20. Juni 2023 um 11:07

    Das war in Hermaringen. Die Gemeinde, insbesondere die Elektriker vor Ort haben sich sehr professionell und engagiert darum gekümmert, um das Problem in den Griff zu bekommen.

    Auch die Band hat entspannt darauf reagiert. Was will man auch machen, bevor es den Röhrenamp grillt.

    Der Zeitplan kam eben ein wenig durcheinander, doch letzten endes hat alles funktioniert und das Festle konnte auch pünktlich starten.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 20. Juni 2023 um 10:37
    Zitat von Marian Humann

    Muss also nix miteinander zu tun haben.

    Hat es aber. Hat man ganz deutlich gemerkt, als ne Wolke die Sonne verdeckte. Schwups war die Spannung bei angenehmen 236 V. Sonne wieder da, Spannung bei 250 und darüber.

    Gegen Überspannung kann man so gut wie nichts machen. Online USV oder Aggrat.

    Bei Unterspannung ist man meist selbst schuld: Lange Leitung mit zu kleinem Querschnitt und viele seltsame Verbraucher im Netz.

    In der Regel habe ich da auch mehr Toleranz drin, denn ein Weitbereichs SNT kann auch noch mit 110 V umgehen. Muss halt mehr Strom her, sofern die Leitung dies hergibt.

    Die Powersoft ist z.B. zw. 90 - 264 V spezifiziert. Ich habe also keinen Schmerz, wenn die Spannung deutlich unter 230 V liegt, aber ich habe eine Problem, wenn die Spannung deutlich darüber liegt und bei 250 V und mehr hat man nicht mehr viel Headroom bis das Netzteil qualmt.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 19. Juni 2023 um 15:46

    Sehr witzig. Der Dimmer hat bei über 253 V HIGHVOLT gesagt und abgeschaltet.

    Und nein, kein Chinakram sondern schwäbische Qualitätsware.

    Auch die Powersoft war traurig darüber. Hat zwar nicht abgeschaltet aber dennoch. Muss doch nicht sein.

    Ja ich weiß, 10% Toleranz. Dennoch war es zeitweise darüber, also über 253 V und damit ausserhalb der Toleranz. Und dann eben das Absacken der Spannung am Abend. Das war echt extrem.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 19. Juni 2023 um 14:43

    Grüner Strom, erneuerbare Energien, alles super bis auf dass wenn...

    ...wenn das Dorf/Gemeinde/Stadt mittels auf Kante genähtem Übergabepunkt an das darüber liegende Verteilernetz angeschlossen ist und am Wochenende "zu wenig" Energie verbraucht wird.

    Aufgrund massivem Einsatz von Photovoltaik und gut bestelltem Sonnenschein hatten wir am Wochenende eine nicht zu unterschätzende Überspannung auf den Leitungen. Manche Geräte sind deswegen ausgestiegen und der Ablauf hat sich deswegen verzögert, auch um Schäden zu vermeinden (wenn die Geräte schon sicherheitshalber abschalten). In der Spitze hatten wir über 250 V auf den Außenleitern und das aus dem öffentlichen Stromnetz.

    Dem Energieversorgung ist dies gar bekannt, doch dieser unternimmt erst etwas wenn man über 253 V liegt. Dies war allerdings auch zeitweise gegeben.

    Dafür hatten wir dann fast Unterspannung, als am Abend die Sonne untergegangen war.

    Das Ausregeln solcher Spannungsberge und -täler wird wohl weiter zunehmen, wenn da nicht bald etwas passiert, wie z.B. den Bau von Energiespeicheranlagen und der Erweiterung der Netzinfrastruktur in Summe.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 12. Juni 2023 um 22:10

    klasse, danke.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 12. Juni 2023 um 14:28

    Oh cool. Und das funzt mit Win10/11?

    Ansonsten mag ich Win 95 schon irgendwie. Vor allem wenn ich meine Oberflächen auch bei Win 10 so hintrimme, dass man ein Win 95 vermuten könnte.

    Zitat von HaiFabian

    Unverschlüsselte Verbindungen vom PC ausgehend auf Port 80 (http) sind jetzt in der Windows-Firewall gesperrt.

    Firewall wurde testweise deaktiviert.

    Zitat

    ja, hab ich zum testen mal komplett deaktiviert. kein unterschied.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 11. Juni 2023 um 08:14

    Das kann durchaus sein, dass Microsoft im Laufe von updates an den Protokollen und Diensten rumfummelt. So wird z.B. das SMB 1.0 seit geraumer Zeit standardmässig deaktiviert und neuerdings auch nicht mehr unterstützt.

    Was ich nicht verstehe ist der IE 11 immer noch für gewisse Dinge aktiv sein muss, denn wenn man den rausschmeist, dann gehen gewisse Dinge im Office365 nicht mehr.

    Wenn man einen Ping machen kann, dann hat man generell mal per ICMP eine Verbindung. Das heißt aber nur, dass das Gerät im Netzwerk ist und reagiert. Ob da dann auch andere Protokolle drüber gehen weiß man dann immer nocht nicht.

    Ich vermute mal, dass der Treiber der Nexia auf irgendeine API aufsetzt, welche geändert wurde.

    Deswegen auch die Idee ein Win 10 mit einer älteren realase/build aufsetzen und dann nach und nach die updates installier. Dann weiß man ab welcher release/build etwas geändert wurde und friert das System eben auf diesem Stand ein. Ob das dann besser oder sicherer ist als ein XP zu nutzen sei mal dahin gestellt. Ich habe auch ein paar Maschinen auf Win 7 oder gar XP laufen, nur weil sonst die Software nicht mehr mag. Mit Win 11 wird das dann auch nicht besser.

    Selbst Win 95 muss noch herhalten wegen Command & Conquer. :)

    Updates sind ja OK und wegen der Sicherheit relevant. Allerdings ist es dann sehr ärgerlich, wenn eine Software dann auf einmal nicht mehr so funktioniert. Zumindest kennst du nun einen Workaroud.

    Offtopic

    Ganz schlimm wird es, wenn zugesicherte Grundfunktionalitäten auf einmal nicht mehr so tun wie vorher und man nicht zurück kann. Bestes Beispiel hierfür ist mein Smart TV. Der konnte bei Kauf DLNA, weswegen ich hier eine SatIP Anlage, bei welcher der SatIP Server auch direkt auf DLNA umsetzt, verbaut habe. Das funktionierte tadellos. Nach einem Update am SmartTV ging das nicht mehr. Seit heute geht das nicht mehr und ich musste eine SatIP fähige Setptop Box anschaffen, was ja eigentlich nicht notwendig ist. Ging ja vor dem entsprechenden Update. In dem Fall hätte man das Update nicht machen dürfen und zurück drehen geht auch nicht (downgrade). Voll der Murks, vor allem weil mittlerweile DLNA über einen Medienserver nicht wirklich mehr zuverlässig funktioniert. Ist alles Mist und den Hersteller interessiert es nicht. Achso, mit einem anderen Smart TV eines Konkurrenten funktioniert es, wobei das auch sehr holprig ist.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 11. Juni 2023 um 00:59

    firewall hast du kontrolliert bzw, mal deaktiviert an der win 10 kiste?

    gibt es bei dir im netzwerk sonst noch firewalls, netzwerkstruktur geändert?

    klemm mal win 10 rechner und nexia direkt an einen doofen switch.

    achtung.... win 10 kiste und nexia brauchen dann eine statische ip

    oder nutze ne fritzbox oder ähnliches mit dhcp

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 11. Juni 2023 um 00:37

    schade, dass das hops gegangen ist.

    virtual box läuft eigentlich sehr zuverlässig

    evtl. findest du ja einen alten laptop/rechner und nudelst da xp oder win 7 drauf oder eben testweise auch ein win10 in einer alten release version.

    ich vermute, dass da ein update quer schiesst oder eben die software sich was eingefangen hat.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 10. Juni 2023 um 23:34

    das ist eine "nexia" software?

    mit treiber?

    oder ist das eine web oberfläche?

    falls software diese deinstallieren (komplett inkl. treiber falls mit dabei), rechner neu starten und neu installieren

    gerätemanager schon nachgesehen?

    firewall verändert, testweise firewall von windows abschalten

    falls weboberfläche zertifikat vorhanden?

    falls alle stricke reißen gibt es immer noch virtual box oder hyper-v. Da dann eben eine Win XP als VM aufsetzen und da drin wurschteln.

    evtl. mal spasseshalber ein win10 als VM aufsetzen auf einem älteren release stand, 21h2 oder so was. entsprechende iso gibts im internet. dann nach und nach die updates installieren und immer wieder prüfen. dauert halt aber dann weiß man ob es an einem update von windows liegt.

    solche fehlersuchen sind eben müssig.

  • DSP mit Limier sicher ?

    • yamaha4711
    • 10. Juni 2023 um 19:51
    Zitat von xjsk7

    *127 db auf einem Meter.

    Und selbst das ist übertrieben zu viel.

    Daher bitte vorher informieren und verifizieren.

    Was für ein Meter.... ich denke es ist die Rede vom verwendeten Schätzeisen.

    Welche Entfernung, welche Gewichtung, bei welchem Signal input?

    Also mein Schätzeisen (Eagle 120 DB - https://www.tlc-direct.co.uk/Products/TMYF20.html) geht bis max. 120 dB(A)

    Vollausschlag bekomme ich nur bei einer Entfernung von 1m oder weniger und auch nur wenn da eine wirklich potente Box steht und das ist in keinem Fall ne EON Plastekiste.

    Die neuen EONs mit DSP Amping (selfpowered) schaffen auf dem Papier 127 dB (15") und 126 dB (12") im Peak. Ich weiß nicht wie die neuen an der Kotzgrenze klingen, die grauen klangen grundsätzlich nach Ohrenkrebs, egal wie laut. Da möchte ich nicht wirklich dabei sein, wenn die an der Kotzgrenze laufen.

    Nur mal zum Vergleich TW Audio M10, welche auf dem Papier 127 dB im Peak macht. Da schlägt die Nadel bei Vollgas gerade mal bis knapp unter 120 dB(A) in 1m Entfernung aus, getrieben an Powersoft Amping. Das ist sehr heftig und auch bei so einer Box nicht mehr wirklich angenehm oder schön.

    Ein M2 von d&b schafft es die Nadel bis an den Anschlag zu bringen und die Kiste klingt dann sogar noch. Die Ohren machen das allerdings nicht mit. M2 macht auf dem Papier 143 dB. Eine ganz andere Liga.

  • DSP mit Limier sicher ?

    • yamaha4711
    • 10. Juni 2023 um 10:00
    Zitat von xjsk7

    Ich habe noch eine alte JBL eon 15 Anlage. Kein Limiter , also reguliere ich selbst. SPL liegt über 140.

    Geil, das will ich sehen. Meßwerte, wie gemessen, mit was gemessen, welche Bewertung auf welcher Distanz.

    Ich kenne keine EON Kiste, welche auch nur annähernd in diesen Bereich kommt. Nicht mal auf dem Papier.

  • DSP mit Limier sicher ?

    • yamaha4711
    • 10. Juni 2023 um 09:48
    Zitat von xjsk7

    Aber wieso dann überhaupt ein Limiter wenn er nicht zweifellos schützt? Warum dann nicht gleich weglassen und die Eigenverantwortung das regeln lassen und das Geld des Limiters in hochwertigere Membrans stecken

    Es wird immer Personen geben (evtl. auch du selbst), welche es geil finden die Anlage dauerhaft an der Kotzgrenze zu betreiben, sich wundern, dass vor allem Budgetmaterial dann recht schnell durchgebraten ist und dann heulen "aber da war doch ein Limiter drinne".

    Es gilt: Irgendeine Handlung ohne Sinn und Verstand durchzuführen und sich auf technische Sicherheitseinrichtungen zu 100% verlassen und diese am Ende wegen der eigenen Dummheit verantwortlich zu machen ist einfach nur sinnbefreit.

    Ein Limiter ist und bleibt eine mehr oder minder zuverlässige, vor allem im Rahmen der Gesamtkonstruktion, greifende Sicherheitseinrichtung. Sobald der Limiter über längere Zeit greift oder immer wieder regelmässig einsetzt sollte man darüber nachdenken, ob die Anlage den Ansprüchen und der gestellten Anforderung gerecht wird.

    Es gibt durchaus idotensichere Systeme, doch dann zahlt man entsprechend. Ich nenne mal d&b. Schon seit Jahren zuverlässig und nicht kaputt zu bekommen, selbst bei Dauerfeuer im vollkommen roten Bereich.

    Grundvoraussetzung ist auch immer ein sauberes, unverzerrtes Signal am Eingang der Endstufe. Es giltet hier streng (wie auch sonst): shit in, shit out. Weder eine Endstufe noch ein Controller noch ein Mischpult ist ein Klärwerk.

    Letztendlich sind die Schutzfunktionen wie Limiter, welche direkt vom Hersteller auf das System angepasst sind, also bei selfpowered oder Systemen mit Systemcontroller/Systemamp, meist zuverlässiger, da der Hersteller die Grenzen des Systems kennt. Je nach Hersteller werden die Schutzeinrichtungen dann mehr oder minder konservativ eingestellt. Deswegen bekommt man weniger konservativ eingestellte System doch irgendwann kaputt.

    Bei frei programmierbaren Controllern oder DSP Endstufen, kommt es vor allem auf das KnowHow des Benutzers an, ob der Schutz dann auch zuverlässig in dessen Grenzen funktioniert. Gerade auch was thermische Überlast angeht. Und selbst wenn man Parameterdaten zur Programmierung hat, können diese je nach Controller/DSP abweichen, woraus sich ein weniger effizienter Schutz ergibt.

    Der Hersteller baut Limiter oder generell Schutzeinrichtungen ein, damit das Produkt eben bei Fehlbedienung nicht direkt hops geht. Früher waren es ganz einfach Sofitten (werden auch heute noch eingesetzt), heute sind es eben vermehrt Limiter auf DSP Basis.

    Die Chassis und Treiber können auch immer mehr ab, deswegen ist es mir unverständlich, wie man ein Chassis mit über 3 kW Peak kaputt bekommen kann. Aber eigentlich hast du recht: Der Hersteller sollte nur noch höchstwertige Chassis und Treiber auch in den Budgetdingern reinzimmern, damit es so richtig weh tut, wenn man zu doof ist sich selbst zu limitieren.

    Der beste Limiter ist und bleibt das Ohr in Verbindung mit dem Verstand und evtl. der Erfahrung des Benutzers. Ich selbst habe bisher nur einen einzigen Treiber geschossen. Das Löffelchen des Fostex HT ging regelmässig übern Jordan. Nix Limiter in der selfpowered Box, wobei der auch nix geholfen hätte. Einmal Feedback und die Spule war durch. Deswegen flog Kram auch ganz schnell aus dem Lager.

  • Welcher Speaker könnte das sein?

    • yamaha4711
    • 10. Juni 2023 um 09:19

    Ich tippe mal auch auf RCF L18 irgendwas. Sieht verdammt nach RCF aus.

  • PA Endstufe etwas hochwertiger

    • yamaha4711
    • 1. Juni 2023 um 18:09

    Neu und teilweise mit DSP oder optional

    Powersoft X4 oder M50Q

    Dynacord L xxxxx FP (in entsprechender Leistung) oder SL Serie (wenn kein DSP notwendig ist)

    LAB Gruppen FP Serie

    Crown XTi

    u.a.

    Wenn es älter und gebraucht sein darf

    Dynacord L-Serie (bauglich EV P-Serie)

    Crown Macrotec

    MC2 E25

    QSC MX oder EX Serie (baugleich JBL MPA) oder Powerlight Serie

    RAM Audio

    ....such dir etwas von den Eisenschweinchen aus

  • Audio über Netzwerk übertragen

    • yamaha4711
    • 30. Mai 2023 um 17:46

    Meine organische KI hat hierfür folgendes gefunden:

    CANFORD AES/EBU DIGITAL AUDIO SPLITTER Balanced, 110 ohms, XLR in/out, 3 way

    Splitter digital audio SDA 1 - 4 - Pinanson
    AES/EBU audio Splitter for active distributing of 2, 3, 4 or 8 input channel into 4 outputs with isolation and equalization.
    pinanson.eu

    DANTE wäre eine Alternative.

    Oder ganz analog, warum auch nicht?

    Der CAT Leitung ist es vollkommen humpe ob da nun digitale oder analoge Signale drüber gehen.

    Ansteuerung dann z.B. über einen Zonenmixer (Behringer DS2800) oder über eine Sonifex RedBox RB-DA6. Da entfällt dann der ganze Digitalkram vorne und hinten.

    Wahlweise ne Matrix wie BSS Soundweb, EV Netmax, Yamaha DME32 oder DME64

  • Dynacord H5000 gesucht

    • yamaha4711
    • 26. Mai 2023 um 15:46
    Zitat von madmax

    Das "System" wird sich so ohnehin nicht verkaufen lassen, da es hinten und vorne nicht zusammenpasst....

    Wieso des denn?

    1x F9 und 2x F5 = XA5 System. Gab es exakt so mit dem XA2600 Systemamp.

    Die F17PWH sind die kurzen Helmholtzres. Bässe, auch vom XA System. Gut, in Verbindung mit den F5 müssen diese unbedingt über den Controller in der Laufzeit angepasst werden, da F5 BR ist.

    Ebenso sollte der F5 zum F9 Hörnchen in der Laufzeit angepasst werden.

    Die F1153 dann als Sidefill, Outfill, Frontfill, whatever.

    Ich vermute mal, dass das System auch exakt so betrieben wurde.

  • Bühnen Beleuchtung 12qm Bühne (Komplett unerfahren)

    • yamaha4711
    • 26. Mai 2023 um 15:37

    Den Sicherheitsaspekt hatte ich auch nicht kritisiert oder in Abrede gestellt. Lediglich das Statement wegen öffentlich oder nicht und wieviele Zuschauer.

  • Bühnen Beleuchtung 12qm Bühne (Komplett unerfahren)

    • yamaha4711
    • 26. Mai 2023 um 11:07
    Zitat von alexanderjoseph

    wievile Zuschauer sollen den in die Halle? Öffentlich oder Firmenintern?

    Heißt das, dass die Lichtanlage anders dimensioniert werden muss, wenn es öffentlich ist, da nur für Firmenfeier dimensioniert?

    Heißt das, dass die Lichtanlage ab 200 Personen im Saal den Dienst verweigert, weil eben nur für 200 Personen dimensioniert?

    Sehr seltsam.

    Ich dachte immer (gilt ebenso für Tonanlagen), dass die Bühnengröße an sich, die Auszuleuchtende Fläche und die Entfernung primär wichtig für die Dimensionierung sind, egal ob da 5 Personen dann vor der Bühne stehen oder 5000.

    Sekundär dann der Qualitätsanspruch und beim Licht speziell die Frage nach Effekten. Aber die Grundausleuchtung, meine Güte.

    Ich würde ein paar Meter vor der Bühne ein Rohr an die Decke nageln lassen, um daran dann entsprechend Stufenlinsen mit Clamps einzuhängen. Diese kann man bei Bedarf abhängen und auch anderweitig mobil auf Stativen nutzen, wenn es mehrere Locations gibt oder eben dort in derselben Weise verfahren. Das Umhängen wäre ja kein Ding und 4 Stufen reichen da vollkommen für eine Grundausleuchtung ohne Löcher.

    Leitungen kann der Elektriker fix verlegen, dann gibt es auch keine Stolperfallen. Mit wäre viel wichtiger, dass es an den möglichen Standorten der Steuertechnik (Lichtpult) DMX und Strom vorhanden ist.

    Wenn die Decke das nicht hält, dann eben Windups und gut ist. Da muss man dann eben dafür sorgen, dass in diesem Bereich sich keine Personen aufhalten (Kippradius beachten). Die Leitungen kann man dennoch fix legen und eben von oben kommen lassen.

  • Suche neue PA - für 150Pax

    • yamaha4711
    • 18. Mai 2023 um 00:01

    Bei der Stinger ist halt jede Box selfpowered, also muss man zu jeder Box Strom und NF legen.

    Wenn allerdings etwas defekt geht, tut der Rest noch.

    Bei der hd braucht es nur einem Strom und NF. Rest über LS-Leitung. Find ich einfacher im Aufbau.

    Da die gesamte Elektronik im Systembasswürfel sitzt ist das ein single point of failure. Wenn das Ding ausfällt ist Ruhe im Karton.

    Ich trau der hd genau das zu was der Hersteller beschreibt. Bei der Stinger wäre ich mir nicht so sicher, obwohl die Tops 10" haben.

    Klanglich schätze ich hd auch besser ein.

    Anhören und dann entscheiden.

    Nachtrag

    Wenn das auch Vermietet werden soll (wohl DryHire auch noch), dann wäre die Stinger besser, dann an passive Boxen kann man x-beliebe Amps anschliessen. Dann hat es sich in der Regel mit Schutzeinrichtungen erledigt. Nur so als Gedanke.

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