Ein Schwung voll 700-HP sollte das richten, im wahrsten Sinne.
Wahlweise dann EFA oder Cardio
Ein Schwung voll 700-HP sollte das richten, im wahrsten Sinne.
Wahlweise dann EFA oder Cardio
Du schreibst ja nicht im Hobbyforum....
Vielleicht zieht das ein Mod ja entsprechend um.
3-Wege können was bringen, wenn sie vernüftig designt sind. Die Yamahakiste kenn ich nicht.
Ist wie bei den 15/3 aus den 80er/90er. Die Brüllwürfel hatten richtig Wirkunsgrad und da kam auch ordentlich Krach raus. Phase, Gruppenlaufzeiten, Entzerrung leider Fehlanzeige. Die LS waren eben irgendwie auf der Schallwand verteilt und dann kam da halt ne angepasst 3-Wege Weiche rein mit z.T. sehr wagemutigen Übernahmefrequenzen, am besten mitten im Sprachbereich bei 1,2 - 1,6 kHz. Sehr clever aber die Dinger waren halt laut.
Ne gute 3-Wege Box von damals war Community RS880.
Voll horngeladen mit 65 x 40°. Das lässt sich clustern.
Yamaha dzr 315
Das ist dieselbe Grütze. Liest du auch mal die Specs. Da steht was von 90x50°
Dann ist das auch wieder eine selfpowered Kiste mit DSP. Da kann man nix wirklich anpassen.
SOLCHE 3-Wege Systemen den MT Weg, damit vor allem Sprache hauptsächlich über diese Quelle wiedergegeben wird und nicht ein Teil über den TT und der Rest über den HT.
Eine gutes 3-Wege Konstrukt wäre d&b V und das kann man auch skalieren.
Oder L'Acoustics ARCS
Säule = Kindergarten. Wie willst du bitte eine handvoll wilder Breitbänder dazu bringen gerichtet abzustrahlen? Das funktioniert irgendwie mit einem System alleine, aber wenn man da ein weiteres daneben stellt. Naja, probier es aus.
um vielleicht mehr Volumen
Was denn nun und was bedeutet Volumen, mehr Tiefton (TiefMitten oder gar Bass)?
Bass sollten die Subs machen.
zwei solcher boxen nah beieinander machst du dir den sound durch interferenzprobleme mehr kaputt als du gewinnst.
Korrekt!
Viel hilft doch meistens viel:)
Nicht korrekt.
Bsp: 20 18er Subs in einem 50 m² Raum bringen rein gar nix ausser Mulm und Matsch.
6 x rcf as2
Klasse. Welche denn nun genau
905, 708, 702
Fazit:
Das genannte Yamaha Dingens ist als Singlebox konstruiert und damit nicht clusterfähig.
Clusterfähig fällt mir adhoc in diesem Bereich JBL Array Series ein. Kam irgendwann in den 90ern raus und war ein fantastisch klingendes Beschallungssystem. Ich sage das explizit, da mir der Klang von JBL nie wirklich zugesagt hat, doch dieses System war richtig gut.
https://jblpro.com/en/site_elements/4892a-spec-sheet
Die Box gibt es auch als Doppel 14er mit demselben HT Horn.
Das Novum ist das Gehäuse, denn das ist exakt so geschnitten, als dass man die Tops einfach an dem Trapez aneinander gestapelt hat. Absolut idiotensicher. Konnte man bis zu 3 Tops so aneinander reihen.
Dies ist allerdings dem Coverage von 45 x 35 ° geschuldet.
Es gab noch eine 90° Version und die war eben genau nicht clusterfähig.
Es steht und fällt eigentlich mit dem Coverage. Ich würde mal behaupten, dass alles über 60° nicht mehr wirklich clusterfähig ist, da man das viel zu weit gegeneinander Winkeln müsste.
Bei 90° und 2 Boxen müsste beide um 45° verdreht werden, damit das irgendwie was wird.
Salz draufschütten
Wasser alleine bringt nix.
Wenn man allerdings Eis mit hinzu nimmt (Phasenübergang fest -> flüssig) braucht das Eis Schmelzenergie um flüssig zu werden und die Energie holt es sich aus der Umgebung, ergo die Umgebung kühlt ab.
Das Salz im Wasser sorgt je nach Konzentration für eine Gefrierpunktserniedrigung, deswegen schmilzt das Eis schneller und entzieht so der Umgebung Wärmeenergie. Die notwendige Lösungsenthalpie zum Auflösen der Gitterstruktur des Salzes ist recht gering und bringt so gut wie nichts.
Zum Thema:
Irgend so ein Säulengedönse ala Maui oder so ein LD Dave irgendwas 2.1 System. Macht genügend Lärm.
Es muss ja kein ePac sein.
P1200 mit entsprechender Controllerkarte
D12, da sollte ein entsprechendes Setup hinterlegt sein.
Ansonsten gibt es auch gebrauchte ePacs
Evtl. so eine Kiste anmieten und ausmessen.
du hast 10 Minuten um mich von der pa zu überzeugen
Oh ja, hmmm also.
moment, ich hole mal meine 2 experten: Smith & Wesson. Die können das super.
War es nicht L'Acoustics, welche beim VDOSC das Credo hatten nur an zertifizierte und geschulte Buden zu verkaufen?
d&b ist schon immer mit Systemamps unterwegs.
Meyer ist selfpowered, da kann man also zu 98% nix vom Amping her falsch machen.
Viele Hersteller haben da auch nachgezogen und deren Systeme spielen nun eben auch mit Systemcontroller und Systemamp.
Doch was bringt das alles, wenn sich Bude Verleihnix das gebraucht unter den Nagel reißt.
Zudem andere Amps verwendeten werden weil das Original zu teuer ist, der Controller ein Ohringer oder gar schlimmer ist und dazu noch die Kisten völlig am Ziel vorbei ausgewählt und gestapelt werden.
Es ist immer der Anwender, der Mist baut. Zumindest wenn man Hesteller wie
hd, Seeburg, RCF, Ritterbusch, TW, KS, KME, HK, Dynacord/EVoice, d&b, L'Acoustics, Meyer, Clair Brothers, und was weiß ich noch alles nimmt. Selbst die Hausmarken sind mittlerweile gut geworden, wenn man sie denn vernüftig und artgerecht einsetzt und bedient.
oder "keine roten M&Ms"
Selbst die Hausmarke von Musikhaus irgendwer spielt, wenn vernüftig dimensioniert und vor allem fähiges Personal mit am Start ist und die Band auch vernüftig spielen kann. Sind alle drei Bedingungen erfüllt ist alles gut.
Leider klemmt es aber mindestens an einer der oben genannten Bedingungen, oftmals an allen drei.
Der Rider ist dann nur Zweckerfüllung, damit man es auf den Dienstleister schieben kann, da dieser ja nicht das gewünschte Material gestellt hat.
Liegt weniger am Material. Meine Vermutung:
a) Das Material wird durch Personen bedient, welche gefährliches Halbwissen haben. Aufbau, Ausrichtung, Einstellung etc. Dann klingt jede beliebige Anlage eines jeden beliebigen Herstellers nach einem Karton Trockenfrüchte. Folglich kann die Anlage von xxx nix taugen, da beim letzten Gig das nicht funktioniert hat oder man war auf einer VA, dort Stand PA von xxx und das hat sich grottig angehört.
b) Es wird oftmals der Markenhype umgesetzt. Die Coverband möchte dasselbe Material wie deren Vorbild. Oder es wird stumpf etwas gefordert, ohne sich überhaupt Gedanken darüber zu machen.
c) Schlichter Größenwahnsinn.
In der Realität sieht es dann so aus.
Band x fordert L'Acoustics, d&b, Meyer (machen die überhaupt noch was?), um mal auf die oben genannten Marken einzugehen. Du als Dienstleister hast das so umzusetzen.
Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten
Der Veranstalter oder die Band ist bereit den Preis dafür zu zahlen, du stellst das Zeug hin und gut ist. Woher du das dann selbst hast spielt keine Rolle. Ob du weißt wie man damit umgeht.... wer weiß das schon.
Du bietest eine Alternative an, mit der du dich auskennst und weißt wie es zu bedienen ist. Band weigert sich und macht es selbst. Am Ende stehen dann irgendwelche zusammengewürfelten Kisten von SchallBewegtLuft da.
Vorteil: Du hast einen ruhigen Tag zuhause, im Garten, im Park oder sonst wo und hast keine Stress.
mit personal und Transport, wenn das innerhalb von 20 km Umkreis ist.
Das ist keine Raktenwissenschaft und lediglich Minibesteck für bisschen bla und lala mit einer max. 2 Quellen. Ich versteh den Aufriss nicht.
Alles was unter 250 inkl. Personal ist wäre Dumping. Das ist niemals wirtschaftlich, doch es gibt sicherlich Anbieter, die das machen.
Alles zw. 400 und 500 ist annehmbar und sollte passen.
Alles über 600 ist meiner Meinung nach zu hoch und steht dann in keinem Verhältnis.
Das ist dann das Feintuning ![]()
Also das Delay sollte gar kein Problem sein, da alle vorgestellten Bässe gleich verzögert werden und damit ein und dassselbe Signal bekommen. Du brauchst also nur ein Delay,
Ich würde die Stereosumme in einen Controller schicken und dort die Signale (flat) für die nachfolgenden Analogcontroller erzeugen. Der Controller funktioniert dann eben nur als Signalverteiler, Pegelanpassung, Delay und Summierer (für das Basssignal).
Statt Controller kann man auch ein kleines Pult mit entsprechenden Auxwegen nehmen.
Platzprobleme lassen sich im Vorfeld lösen, in dem man kommuniziert. Wer sagt denn, dass die Bässe liegen müssen? Und wer sagt, dass die Zahnlücke auf Lücke sein muss?
Die Idee ist beide Bässe im gleichen Frequenzbereich anzufahren.
Wenn man die B10 als Infra nimmt, dann fehlt es an rückwärtiger Dämpfung.
Vor jede B5 eine B10 stellen (deckt die B5 optisch ab), im Abstand von 1-2 m. Dies dann als Delay auf die davorstehenden B10 und aus diesem Doppelpack eben Zahnlücke.
Die T9 kann man dann eben nur fliegen. Stacken geht so nicht.
Ich denke die Tieftonverteilung wird dadurch recht gut mit hoher Rückwärtiger Dämpfung und ordentlich Schub nach vorne ins Zelt.
Nun, dann würde ich die Bässe wie beschrieben als EFA in 4er Zahnlücke bauen. Das geht in die Tiefe und sollte die Breite abdecken und nach hinten genügend Dämpfung haben.
Nur 2 T9 von vorne ist dann knapp. 4-Punkt Beschallung, idealerweise mit 4 T9 wäre super.
Das muss dann allerdings unter das Zeltdach.
Delayline mit den CA wäre eine Kompromisslösung.
Man könnte versuchen die CA als Monocluster mittig nach 10-12m unter dem Zeltdach zu fliegen und den Monocluster nach aussen aufsplayen. Der Pegel wird dann hinten schon deutlich abnehmen, jedoch hat man immer noch eine halbwegs gleichmässige Ausleuchtung.
Die Line zu fliegen würde ich wegen der Länge nicht machen wollen, obwohl die Line deutlich mehr Pegel bringt. Lass die dem DJ, dann hat der auch Spass.
Glaubst du, dass die Access stark genug ist?
Obs reicht sagt dir das Partyvolk.
Bis ganz nach hinten Volldampfpartypegel wird es nicht reichen und soll es wohl auch nicht. Je nach Tanzflächenanordnung und größe sollte das aber schon nach vorne gehen.
Delayline wäre wegen Notfalldurchsagen zu überlegen, damit auch im letzten Winkel im Fall der Fälle etwas verständliches ankommt. Drücken muss das ja nur auf der Tanzfläche selbst.
Die T9 machen ja recht gutmütig auf.
Wichtig ist, dass das Material auf Höhe kommt und vernüftig ausgerichtet wird, wie immer.
Wenn da schon Access im Zugriff ist, dann bitte das Access.
Die Tops der Line kann man als Frontfill nehmen oder auf der Bühne als DJ Monitor den DJ glücklich machen.
Die Bässe (SW und Bx) bitte nicht mischen, da unterschiedliche Konstrukte.
Immer beim selben Konstrukt bleiben.
Mit den Bässen (wenn Zeit und Platz ist) könnte man aus je einem B5/B10 ein kleines EFA bauen und dies dann in Zahnlücke stellen.
Haben denn heute nicht alle Freiredenrabbarberblablubbaufundinwaldundflurambachoderseeanbieter ihre eigene superdubertolleeierlegende Wollmilchsau für Bla, Playback, Gitarre etc.?
da ich absoluter Laie in Sachen Tontechnik bin
Darauf achten, dass die LS, wenn mehr als eine Box verwendet wird, auf einer horizontalen Linie stehen. Sollen die LS vertikal verteilt werden, dann braucht es ein zeitliche Anpassung (Delay), sonst gibts Echos und die Sprachverständlichkeit leidet enorm.
Ebenso wichtig: LS über die Köpfe der Leute und vernüftig ausrichten. Wurde ja schon mehrfach erwähnt. Und nein, es ist keine Option den/die LS auf einen Tisch oder sonst was zu stellen. Ein vernüftiges LS Stativ verwenden.
gewaltige Qualitätsunterschiede bei der Soundkarte.
Naja, so schlecht kann die Soundkarte nun gar nicht sein, als wie wenn man eine minderwertige Quelle nutzt oder die Anlage schlecht eingetrimmt ist.
Allerdings und in jedem Fall bei so etwas unbedingt auf Blauzahnübertragung verzichten. Das maaaag g eh nn k nnnn ab r auch ganzzzzz sch ief g hn