Klar doch. 12 m² entspricht der Stellfläche für 36 - 40 Personen, mit ein wenig Übung gar 50.
Gemischt wird von der Bühne per Tablet.
Klar doch. 12 m² entspricht der Stellfläche für 36 - 40 Personen, mit ein wenig Übung gar 50.
Gemischt wird von der Bühne per Tablet.
Achso... ich habe folgendes Überlesen
Reicht das aus? Mehr [...] Musik [...] Techno abkönnen.
Dann reicht das Spielzeug nie nicht aus. Oh man... Da muss fettes Material an den Start. Also unter 4 Stacks Function One pro Seite wirst du nicht glücklich aber nicht die kleinen. Schon das Dancestack komplett. Die Nachbarn sollen ja auch was haben... ne nicht die direkten Nachbarn, Eher die 8 Dörfer weiter, damit die Wissen wo der Bartel den Moscht holt. Ist wie bei Stenkelfeld.
Dat reicht, denn Meister Röhrig sagt dazu: Tut das Not, dass das Moped so laut is?!
Is kein HighEnd, is Privatfeier und gute Laune kommt durch Bratwurst und Bier und blabla.
Ist auf 70% der Stadt- und Dorffeste mit mehr als 150 PAX auch der Fall.
Das reicht, denn das wird wie folgt ablaufen:
Am Anfang wird blabla gemacht und gegessen. Evtl. kommen schon recht schnell Bartiepeeble und teilen dir mit, dass die Musik zu laut ist, denn man kann sich nicht unterhalten.
Dann wird blabla gemacht und getrunken und gesnackt.
Dann kommt der Teil an dem blabla gemacht wird und einige sagen dir wiederholenderweise mach mal leiser, wir wollen uns unterhalten.
In jedem Fall kommt dann der Teil in dem blabla gemacht und einige evtl vielleicht wenn möglich sich die beine vertreten und das in nächster nähe des beschallungsmöbels. die anderen machen weiter blabla
Es kommt zur Situation in welcher einzelne zum DEEJÄH gehen und sich seltsam artikulierender Weise dies und das wünschen denn das passt ja gerade voll und ich will das sowieso hören. Andere machen blabla. Hierbei könnte es sogar zu einer Situation kommen, in welcher man explizit auch wünscht MAMALAUDA. Dann empfehle ich dir: Spiel es.
Allerdings muss man zwischen blabla und blabla unterscheiden, denn das eine blabla hat mit dem anderen blabla nix zu tun und letzteres blabla führt zu rufen: EHY MACH MA LAUDA wir verstehen nix.
Dazu kommt es aber nur, wenn eben zweiteres blabla stattfindet und dann hast du mit sicherheit auch ambitionierte Laienbauchredner am Mikro.
Im ernst.
Stell das Beschallungsmöbel so, dass die "Tanzfläche" gut abgedeckt wird. Falls doch Reden kommen dann plan dies mit der Aufstellung so ein, als dass man die Boxen in Richtung allgemeines Publikum drehen kann, damit dann dort genügend Direktschall ankommt. Ansonsten reicht der indirekte Schall aus und da Tanzen ja nicht alle 150 Leute.
Wir groß ist denn das Areal?
Ansonsten, viel Spaß
Frage 1
Wie groß können die Räume / Tanzflächen sein und viele Personen lassen sich damit beschallen?
Ich würde mal 80 - 120 PAX auf der Tanzfläche anpeilen. Problem ist, dass bei solchen VAs eine 4-Punkt Beschallung vorteilhaft ist, also 4 Topteile, an jeder Ecke eins.
Die Subs als Monowürfel
Damit könnte man, wenn es unten rum nicht reicht ohne Probleme (mit denselben) aufstocken.
Raumgröße ist da erstmal sekundär, da der Schall ja sich auf die Tanzfläche fokusieren soll.
Frage 2
Wann bin ich hier (bei rechteckigen Räumen) am Limit bzw. wann ist die Location zu groß, sodass ich meine Anlage erst gar nicht anzubieten brauche?
Hier ist vor allem die Raumtiefe ausschlaggebend, solange die Bühne nicht zu breit ist (Öffnungswinkel der Boxen beachten). Bei Punktquellen gehen pro Entfernungsverdopplung 6 dB flöten. Man kämpft dann entweder mit der Reichweite oder die ersten Reihen bekommen eine neue Frisur. Die LS müssen hier eher nach oben. Ich würde mal sagen 10-15m dann ist das Verhältnis Direktschall:Diffusschall zu ungünstig, ohne Delayline, wenn man bei Punktschallquellen bleibt. Indoor ist das die Domäne von Horn LS, da diese Boxen deutlich besser richten. Die Anzahl muss aber in beiden Fällen erhöht werden, wenn es lange Räume sind. Bei breiten sollte man sich überlegen ob die LS wirklich so weit aufmachen und die Breite dann auch abdecken können. Eine kleine Skizze hilft da den Überblick zu bekommen, zumindest mal ganz grob.
Die Subs kann man bei längeren Räumen als Array stellen. Ich bin ein Fan von EFA und das geht schon ab 2 Subs recht gut.
Limit ist vom Publikum selbst auch abhängig. Ich würde mal 200-250 PAX evtl. auch 300 schätzen, wenn die gesittet sind.
Frage 3
Das Problem scheinen wohl die 15er zu sein.
Wieso des denn?
Wer sagt sowas?
Braucht es Outdoor wirklich unbedingt 18er und größer?
Nö.
Du brauchst outdoor einfach mehr Membranfläche, damit man mehr Luft bewegt, welche reichlich vorhanden ist. Ob das nun mit 6 18ern oder 8 15ern gemacht wird ist erst mal egal. Die 15er haben den Vorteil, dass sie schneller reagieren.
Größere Subs (>18") sind dann Infras und eher als Effekt zu sehen, denn da gibt es einfach keine Toninformation mehr.
Dabei geht es auch mehr um den schieren Schalldruckpegel, denn auch 15er oder selbst 12er Subs kommen bei entsprechender Bauart deutlich unter 40 Hz.
Aussen hast du eher ein Problem mit deinen kleinen Direktstrahlern (Tops), denn die werfen nicht weit und strahlen eben breiter ab. Deine Kisten machen auf 90° auf. Das ist vollkommen OK für eine Allroundstandardbox. Nachteil dabei ist, dass man dies so nicht skalieren kann, da es dann zu unschönen Interferenzen kommt.
Skalierbare Systeme strahlen in der Regel deutlich enger ab, um eben die Spielfäche gezielt "auszuleuchten", ohne dass es zu Überlappungen und damit zu Interferenzen kommt.
warum müssen die kabel eigentlich ersetz werden?
Frag mal bei der Telekom, Vodafon, etc. nach. Die wissen warum....
Übergangswiderstände, abgefaulte Übergabepunkte, Nager wie Mäuse, Ratten und der Zahn der Zeit, wenn die Isolierung sich auflöst und/oder versprödet.
Ist also gar keine schlechte Idee, wenn die Leitung am Anfang und Ende schon usselig ist.
an so einem kabel im dunkeln Schacht geht ja eigentlich nie was kaputt.
Naja, wenn es denn ein KABEL ist. Also mit entsprechend widerstandsfähigem Mantel.
Verstehe nicht genau inwiefern das relevant sein soll...
Das wird man spätestens dann verstehen, wenn das Ergebnis nicht den Erwartungen entspricht und es dann zu Diskussionen vor allem wegen finanziellen Mitteln kommt.
Deswegen an dieser Stelle nochmals den sehr gut gemeinten Rat: Fachfirma machen lassen.
Gut, das Budget wird dann eher nicht mehr reichen. Ist allerdings auch so schon sehr knapp bemessen, wenn es denn halbwegs funktionieren soll.
Ich habe 3 Bilder angehängt
Ich seh leider keine Anhänge.
So ein Fußballfeld hat eine Normgröße in Länge und Breite.
Google spuckt hier 90 x 45 m aus.
Das Publikum verteilt sich darauf, wenn man Glück hat nur auf einer Seite und dabei auf die kürzere Strecke. An beiden Ecken auf Höhe je eine Box, dann muss diese eine Box noch ausreichend in 22,5 m Entfernung zu hören sein. Dabei muss natürlich auch noch die Tiefe oder die Ränge abgedeckt werden. Wenn das Böxlein zu hoch hängt, dann bekommen die darunter stehenden Personen weniger mit, vor allem von den höheren Anteilen im Spektrum. Gleichmässig und schön ist anders.
Das ganze Konzept geht sofort in Rauch auf, wenn auf der Gegenseite sich Personen befinden. Sicher wird auch da irgendwas ankommen, doch wie sieht es im Notfall aus? Schon mal daran gedacht, dass im Falle eines Falles Notfalldurchsagen auch sicher dort ankommen, wo sich Personen aufhalten könnten? Vor 20 Jahren mag das weniger ein Problem sein, da es deutlich weniger Auflagen gab.
Deswegen sollte auch bei solchen Projekten das ganze erstmal simuliert werden, um dann die optimale Position und die optimale Anzahl der Schallwandler zu bestimmen und sei es nur ansatzweise.
Mein Bauchgefühl sagt mir, dass man mit 2 SX300 oder auch den ZX3 und jeder anderen 12/2er Box eher nicht zu einer befriedigenden Ausleuchtung kommt, zumindest nicht bei einem Budget von 3 k€. Das wird max. ausreichend bis mangelhaft.
Daher lieber Druckkammertröten (günstiger) und dann davon mehr (6-8 Stk.) und diese entsprechend an den Seiten verteilen.
Von der EV SX-300 gibts mehrere Ausführungen
Und welche Endstufe würde dazu passen?
Kuckst du hier.
Die SX300 E ist die Standardbox, die PI ist wetterfest, kostet allerdings nochmals mehr als die oben genannte E.
Aktuell liegt die Pi bei 1350 €, also mit einer Box schon 50% Budget weg. Budget reicht für 2 Boxen, dann fehlen immer noch Endstufe, (Funk)Mikro, Leitungen, Kleinteile und die Personalkosten.
bräuchte man ja für das Mikrofon und für die Möglichkeit ein Handy anzuschließen ja auch noch einen passenden Mixer
Korrekt und Handy anschliessen ist bäh.
Lieber einen vernüftigen Zuspieler.
Mixer reicht dann wohl ein Klein- bis Kleinstmixer, irgendwas wie Behringer Xenyx, Yamaha MG Serie, A&H ZED. Such dir was aus.
Endstufe was von den Eigenmarken. T.Amp irgendwas. Ansonsten Budgetstufe von QSC oder Crown.
Besser sind hier dann Installationsamps mit eingebautem 100 V Trafo, sofern es die Tröten werden.
Die erste Frage wäre: Was möchtest du damit erreichen?
Brauchst du einen Hintergrundchor oder soll die Stimme "angefettet" und/oder gar korrigiert werden?
Ich hatte dasselbe vor Jahren gemacht und hatte mir damals einen Vocalist geholt, in der Hoffnung dass da ein hübscher Chor rauskommt und dass die Tonhöhe auch korrigiert wird.
Was soll ich sagen: Funzt net.
Die "Chorsache" ging halbwegs, doch wenn man daneben singt, dann bringt das auch nix, denn dann singen 5 weitere "Personen" daneben.
Da müssen schon diverse Randbedingungen stimmen, damit das überhaupt irgendwie halbwegs vernüftig rüberkommt. Dennoch wird es sich immer irgendwie nach Cher anhören, die ja den Vocoder (z.B. Believe) wieder für sich entdeckt hatte. Sehr schrecklich.
In beiden Fällen ist es echt besser sich nach echten Personen umzusehen, die auch singen können.
Andernfalls gibt es genügend Duos, die auch so gut rüberkommen (Amigos) zumindest von entsprechendem Publikum gerne gehört werden.
die Midispur über einen Effektweg einschleifen
Das versteh ich nicht. Erklärung?!
Das Problem an den Teilen ist, dass man der Engine "sagen" muss welche Harmonie gerade angesagt ist und (falls Tonkorrektur) welche Note getroffen werden soll. Dies teile man dem Vocoder in der Regel per Midi mit. Das hat allerdings nix mit einem Effektweg eines Mischpultes zu tun, sofern dies hier gemeint ist.
Ansonsten kommt es auf die Bauweise des Gerätes an. Viele Geräte haben einen integrierten Mischer, bei welchem man das Verhältnis Dry und FX Signal einstellen kann. Ansonsten koppelt man das zu bearbeitende Signal über eine AUX Weg (Post Fader) aus und mischt das FX Signal nach belieben über einen Input zu.
Zwei Stimmen auf ein- und demselben Vocalist würde ich lassen aber man kann ja erstmal experimentieren, wenn man in so etwas investieren möchte.
Ich würde es lassen.
Mir wurde die Aufgabe zugeteilt eine PA Anlage für unseren Sportplatz zu besorgen.
Warum? Bist du der Platzwart, zuständiger in der Verwaltung,....
Hast du entsprechendes KnowHow oder warst du der Letzte der nicht mitbekommen hat "zurücktreten wer dies nicht machen möchte".
Sorry, war (wie es auf dem Sport/Fußballplatz üblich ist) eine Steilvorlage.
Empfehlung einer Fachfirma in Bayern
Gute Idee und daher nutzen.
Kaufberatung innerhalb dieses Forums
Weniger gute Idee. Nicht weil die Kollegen suboptimales budgetmaterial ausgraben würden (eher das Gegenteil) sondern weil wenn's nicht funktioniert man dich an der Krawatte zieht.
eher aktiv oder passiv
Wenn du mit "aktiv" selfpowered meinst, also Amp in the Box.... Feuchtigkeit und starke Sonneneinstrahlung mögen diese Kisten gar nicht.
Bei passiven Boxen stellt sich die Frage nach der Länge der Zuleitung. 20m, 30m gehen irgendwie noch. Alles darüber sollte per 100 V übertragen werden. Dafür gibt es Trafos (Monacor z.B.) oder man nimmt gleich ein Rudel 100 V Außenlautsprecher.
Wie groß ist das Gelände welches beschallt werden soll? Nur eine Seite oder doch 2 und mehr?
Wieviele Zuschauer, denn eine Horde lärmender Fans sind schon sehr laut und da muss die Anlage dann schon potent sein, um über diesen Lärmteppich zu kommen.
Ne EV liegt neu bei um die 700 €. Also 1400 bei einem Päärchen. Sind 50% des Budgets weg.
Bei 4-Punktbeschallung ist das gesamte Budget weg.
Monacor Druckkammertröte IT130AK finde ich für 265 €. Ist gar selfpowered.
Gleicher Hersteller 2-Wege Druckkammertröte 185 €.
Reicht für 5 bzw. gar 8 Tröten bei derselben Päärchensumme der EV. Die Tröten gleichmässig verteilen und gut ist. Sicher darf man da kein Partypegel mit rundem Klang erwarten, aber für sorgenfreie (hörbare) Durchsagen und Hintergrundberieselung allemal gut. Für allem bei Dauereinsatz im Außenbereich. Das hebt dann wieder 20 Jahre.
Mehr kann man nicht wirklich bei einem
Budget bis 3.000€
erwarten.
Zitat2 Fullrange-Boxen dafür installiert
Hersteller? Modell?
Wo hingen die genau? Foto?
Nur damit man mal ein Bild davon bekommt. In der Regel wurden und werden solche Jobs immer noch eben durch oben erwähnte Druckkammer LS abgedeckt.
Zitatein Mikrophon (vorzugsweise Funk)
Auch hier wieder die Frage nach der max. Entfernung zw. Empfänger und Sender. Soll die Festtagsansprache vom Mittelpunkt des Sportplatzes stattfinden oder doch in der Nähe der Elektronikstallung (Regieraum)?
Wenn der Empfänger im Regieraum untergebracht ist, dann darf man gerne mal mit max. 30-50 m Reichweite rechnen. Je größer die Entfernung, desto eher Dropouts. Mit Außenantenne kommt man dann schon mal 100 m weit, allerdings ohne Gewähr. Mit Richtantenne können auch mal +150 m drin sein, je nach Witterung. Wenn der Hersteller 300 m angibt, dann ist dies unter Laborbedingungen und nicht in freier Wildbahn.
Um eine solche Reichweite zu erzielen darf es dann auch nicht Billigfunke sein. Marke muss da schon her und da dann auch nicht die Budgetserie. Gute Chancen hätte man mit VHF Strecken, welche nun wieder erlaubt sind. Hast halt ne entsprechende Antenne an der Handkeule.
Daher auch an dieser Stelle überlegen, ob eine Leitung nicht besser ist, zumindest um den Empfänger näher an den Sender zu bringen. Muss dann halt immer auf- und abgebaut werden.
Beim Ferienprogramm hat sich bei uns bisher noch kein Kind am Lötkolben verbannt.
Dann waren die Kinder artig und folgsam. Hast du Gaffa benutzt um das so hinzubekommen? Ich kenn das nämlich auch gaaaaanz anders.
Und zum Thema Wohnungsbrand.... bitteschön
oder hier
Da sind auch nur vier Widerstände drin.
Aber es ist auch ein hübscher kleiner Kasten noch drumrum.
Das passt aber nicht wirklich ins Preisgefüge vom Rest.
Den Preis mach ich nicht. Es ging ja nur um eine Lösung. Was die kostet.... so what. Entweder man möchte es oder nicht.
Und wenn jemand noch nie gelötet hat bzw. damit erst anfängt, naja. Das könnte noch deutlich teurer werden.... von aua Finger bis Wohnungsbrand.
Wenn man schnell genug zw. Kanal 1 und Kanal 2 hin- und hersteckt bekommt man doch noch was von der bei nur Kanal 1 fehlenden Gitarre mit. ![]()
Nein eine DI Box setzt ein unsym. Signal in ein sym. um und macht (bei einer aktiven DI) noch eine Impedanzanpassung.
Du brauchst das hier:
Palmer-Pro-PMBL (beim Händler deines Vertrauens)
Günstiger wäre es ein Kleinstmischpult mit mind. einem AUX Weg oder einem dedizierten Monosummen Output zu nutzen, also so was
behringer xenyx 1204 usb
Wahlweise ersetzt dieses Pult dein jetziges.
Kompliziert ist das eigentlich gar nicht.
Und noch was: Wenn du nicht auf Teufel komm raus das Stereosignal auf Mono brauchst, egal ob man die Stufe nun Brückt oder nicht, dann nimm einfach nur den linken Kanal (Kanal 1). Wenn bei dem Musikmaterial welches du abspielst kein extremes Panning statt findet, dann ist das einerlei.
Nein, der Splittadapter bringt dir nix. Du verteilst damit ein Signal auf zwei Abgänge. Du möchtest aber zwei Signale zu einem (Summen)Signal machen.
Prinzipiell steht alles was du notwendiger Weise zum Betreiben nach deinem Gusto brauchst hier.
Wenn du damit nicht klar kommst solltest dich und dein Equipment mit Fachpersonal zusammen bringen, an einem Ort deiner Wahl.
Ich habe daher gedacht, dass ein wenig mehr Power nicht schadet, denn ich muss den Poti ja nicht auf Anschlag drehen
Denkfehler! Eine Endstufe hat eine Verstärkungsfaktor x und der ist fix, d.h. eine Stufe die 500 W ausspukt spukt diese auch aus. Dein Poti verstellt nur die Dämpfung, so dass mehr Eingangspegel notwendig wird, um die Stufe voll durchzusteuern.
Bsp:
Vordämpfung (Poti) bei 0 dB, d.h. die Stufe steuert bei einer Eingangsempfindlichkeit von 0,775V dann voll durch (500 W), wenn am Eingang 0,775 V anliegen.
Stellt man das Poti nun auf -6 dB, dann halbiert sich die Empfindlichkeit und steigt damit auf den Doppelten Wert, also 1,55 V. Um nun die Stufe voll druchzusteuern müssen demnach 1,55 V am Eingang anliegen. Sofern die Quelle am Eingang der Endstufe ein verzerrungsfreies Signal mit Vss 1,55 V wiedergeben kann, dann wird die Endstufe auch mit 500 W voll durchgesteuert.
In der Praxis hat dies gar Nachteile, denn man versaut sich unter Umständen das Stör-Nutzsignalverhältnis, weil ich eben mehr Dampf von der Quelle brauche. Höhere Verstärker erkauft man sich immer auch mit höherem Rauschen.
Aus diesem Grund wird man in 95% der Fälle die Potis an den Stufen immer auf 0 dB oder eben rechtsanschlag stellen, sofern die Eingangsempfindlichkeit zur Quelle passt.
Anschluß Quelle(n) -> Pult - OK
Anschluß Pult -> Endstufe.... MÖP
Wenn man per Adapter die beiden Chinchausgänge auf eine Monoklinke bringt kommt da Murks raus.
Die Endstufe erwartet auch an den Klinkeneingängen ein symetrisches Signal. Bei einer Monoklinke geht das, wird allerdings 6 dB weniger Pegel machen.
Der Kardinalsfehler wäre nun eine Stereoklinke zu nehmen und den einen Kanal an Tip und den anderen Kanal an Ring anzuklemmen. Da kommt dann definitiv Murks raus: Auslöschung.
Warum nicht die XLR Ausgänge an die XLR Eingänge?????
Evtl. ist gar ein Summierer in der Stufe, welcher bei aktivem Bridgemode die beiden Kanäle am Eingang aufsummiert: RTFM!
Nun von Stufe zu Box.
Im Bridgemode wird das Signal zwischen den beiden Pluspolen (rot) abgegriffen. Also am besten die Klemmen nehmen, sprich einen Adapter kaufen oder selbst machen.
Je nachdem wie man das bei den Speakons deutet, könnte das heißen, dass man hier im Bridgemode das Signal an Pin 1+ und 2+ abgreift, egal an welchem Speakonausgang. Auch hier: RTFM!
Bei Bridge ist das immer, wie auch bei jedem Einzelkanal 2 adrig.
Nun mal zu den Nachteilen die du dir hier einhandelst:
1. Im Bridgemode ist die mind. Impedanz das doppelte als die mind. Impedanz im Normalbetrieb. Wenn die Stufe 4 Ohm Stereo kann, dann kann sie in Bridge nur noch 8 Ohm.
2. Im Bridgemode ist der Dämpfungsfaktor deutlich schlechter, d.h. gerade im Bass wird der LS schlechter gedämpft und schwingt unkontrolliert nach. Das macht den Klang dann gerade im Bassbereich stumpf, muffig, unpräzise.
3. Stereo ist nicht, obwohl Stereo auch überbewertet wird. Falls das doch so sein soll, dann darauf achten dass das Stereosignal vor der Endstufe vernüftig Monosummiert wird. Hierzu gibt es entsprechende Kästchen. Aber wie schon vorher geschrieben, nachlesen ob die Stufe das nicht von sich aus macht, wenn man sie in den Bridgemode schaltet.
Ich würde auch lieber eine 2. Box kaufen und das ganze in Stereo betreiben. Klingt auch besser so von wegen Dämpfungsfaktor.
Man kann grundsätzlich jeden Endverstärker an grundsätzlich jedem Lautsprecher/Box nutzen.
Ab und an muss man die Anschlüsse adaptieren oder man baut das Anschlußterminal der Box selbst um.
Des Weiteren bauen viele Hersteller mittlerweile ihre Boxen so, als dass die Entzerrung oftmals nur mit dem dafür vorgesehenen Systemamp oder den entsprechenden Presets im DSP (klanglich) funktionieren.
Das heißt: Man kann jeden HiFi SonyDenonKenwood Verstärker an jede passive Box und an jeden passiven Lautsprecher anschliessen und da kommt dann auch was raus. Ob es dann auch klanglich so passt wie mit dem entsprechenden Systemamp (falls nicht die gesamte Entzerrung passiv in der Box selbst stattfindet) ist etwas anderes.
Auch der Abgang (was du als Anschluß bezeichnest) ist kein Hindernis, da man das eben adaptieren kann. Entweder mittels selbst gebautem Adapter (lass das bitte erstmal), einem käuflich erworbenen oder wenn man den Verstärker in einem Rack hat mit einer selbstgebauten Rackblende (auch bitte erstmal lassen) oder einer käuflich erworbenen. Hier sind die Klemmanschlüsse gar im Vorteil, da man hier direkt mit der abisolierten Litze der Leitung drauf kann. Bei allen anderen Abgängen braucht es eben den entsprechenden Stecker, also Speakon, XLR, Klinke, EP5 whatever.
Dann wären meine Verstärker Sinnlos.
Nein, wieso denn?
Nutzen würde ich die schon gerne , aber kenne keine Boxen mit diesen Anschluss.
Adapter ist des Rätsels Lösung.
Und wieso wird generell so viel Leistung durch normale Lautsprecherleitungen geschickt
Ist jetzt nicht wirklich eine Frage, oder?
Die Frage ist eher wieso muss eine Box 2400 W RMS Leistung abkönnen? Früher (TM) waren das eher 600 W und es hat gereicht.
PS:
Lies dich bitte mal in die Materie ein, denn so viel Unwissenheit geht einem auch im Hobbybereich auf den Wecker.
PSS
Achtung! Endstufen mit zu wenig Leistung können durch Clipping auch deine Boxen killen. Kennst du ja bereits.
Und auf der anderen Seite der Skala ebenso, dann eben durch zu viel Leistung was die Box dann nicht verarbeiten kann.
Switch = Netzwerkswitch?
Entweder wie marce vorschlägt einen der pfeifenden Empfänger aus bauen und solo betreiben oder im eingebauten Zustand den Switch vom Srom nehmen. Wenn damit das pfeifen weg ist, dann wird es wohl der Switch sein.
Falls das Pfeifen bleibt wird entweder an den Kisten etwas defekt sein (Schwingkreis, Filter, etc.) oder man fängt sich auf dem Träger irgendwas ein (DVBT, Mobilfunk, WLAN/Blauzahn, DLAN, Schaltnetzteil etc.). Daher wäre die bessere alternative tatsächlich Pfeifempfänger ausbauen und an einem anderen Ort testen und dabei auch mal alle Frequenzen durchkurbeln.
Ich versteh die Frage nicht.
Jede digitale X-Over ist irgendwie softwarebasiert.
Evtl. suchst du so was
https://www.audiovero.de/acourateconvolver.php
Weitere Infos zur Anwendung findet sich hier
Der Onkel Stefan SW474 meint die serienmäßigen, integrierten Klangsensoren.
Ist denn gewährleistet, dass der TS dies auch korrekt dekodieren und dann auch interpretieren kann?
Hilfestellung: Wir reden hier von den Ohren.
sollte ich meine Submembran überprüfen ... Topteil, welches verkohlt/elektronisch riecht auch neu kaufen
Unbedingt! Der Hersteller verdient so sein Geld.
Alternative: Lass dies jemand mit Ahnung von der Materie prüfen. Evtl. kann man dir in der nächsten Vermietbude deines Vetrauens gegen einen kleinen Obolus helfen. Ist ja nun kein Hexenwerk.
In beiden fällen ist die Garantie ja eigentlich erloschen
Wenn man dir Vorsatz/nicht sachgerechte Handhabung nachweisen kann, ja. Leztendlich kommt es auf die Kulanz des Vertriebes/Händler an.
Ja, dachte ein Limiter regelt generell...
Das ABS/ESP im fahrbaren Untersatz auch, eben bis zu einer gewissen Grenze. Wenn man eine Kurve, welche ein ausgewiesenes Limit von 70 hat mit 120 durchfährt, dann darf man sich nicht wundern, wenn man trotz ABS/ESP und anderen Helferlein in der Botanik landet oder schlimmeres.
Die Physik ist nun mal gnadenlos.
Seufz.....
Im Tieftonbereich steckt die meiste Energie. Welcher Weg von TT oder HT wird wohl eher den Limiter fordern, wenn man sinnbefreit aufdreht?
Richtig! Der TT. Bevor der HT Limiter (welcher auch immer) kommt, regelt erst mal der Limiter im TT Bereich runter.
Wenn in diesem Kleinstbeschallungsmöbel eigenständige Limiter für alle Wege (1x TT/2x HT) vorhanden sind (Wäre zumindest sinnvoll.) dann sollte irgendwann das Pegelverhältnis zw. Sub und HT nicht mehr stimmen. Wenn der Entwickler schlau war, dann koppelt er diese, damit das Pegelverhältnis gewahrt bleibt. Würgt man nun den TT Teil ab, dann kann man deutlich mehr Pegel (HT) geben, denn der TT Limiter kommt ja nicht und wirkt deswegen auch nicht auf die HT Limiter. Da ich nicht weiß wie die Kiste intern funktioniert ist dies eine Vermutung.
Allerdings sollte auch hier dann der für den Weg der Breitbänder vorgesehene Limiter diese ein wenig schützen, solange da eben keine massives Clipping anliegt und das anscheinend schon an der Eingangsstufe. Da hilft dann kein Limiter.
die Topspeaker können viel lauter.
Nein, können sie nicht, zumindest nicht im Verbund mit dem Sub, da ansonsten das Pegelverhältnis nicht mehr stimmen würde.
Wann weiß ich denn bei solchen Top-speakern wann die am Limit sind?
Ohren?! Die Dinger zwischen dem was man Hirn nennt.
Wenn die Kisten an der Kotzgrenze sind, dann hört man das.
Und bei massivem Clipping/Verzerrungen schon an der Vorstufe sollte man kein Vollgas geben.
Es ist auch nicht zielführend eine Anlage immer bis zum Limiter zu treiben. Wenn dies so ist, dann ist die Anlage entweder falsch dimensioniert oder die Erwartungshaltung ist nicht deckungsgleich zum eigentlichen akustischen Output. Punkt.
Habe ich gemacht und ich höre keinen Unterschied. Beide meiner Meinung nach auch gleich laut
Dann ist doch gut. Freu dich.
Ganz generell und Allgemein:
Limiter können kurzfristig schlimmeres Verhindern und sind natürlich dazu da in gewissen Grenzen die Lautsprecher vor Schäden durch Überlastung zu schützen. Allerdings darf und soll man das nicht über Gebühr ausnutzen und schon gar nicht sich blind darauf verlassen. Mit Vorsatz und hirnbefreit bekommt man die beste Tonanlage kaputt.
Wenn man eine neue Anlage hat möchte man diese auch testen. Also habe ich mal den Gain des integrierten Bluetooth Module...
Leider versteh ich den Inhalt/Sinn dieses Paragraphen nicht so ganz. Artikuliere dich bitte doch mal klarer. Was ich allerdings verstanden habe sind die Stichwörter:
Bluetooth Module
Handy auf volle Lautstärke
Verzerrte Ausgabe
Bluetooth Modul, welches überfahren wurde.
Ich selbst kann selbst ein absolut übersteuertes Signal in die Anlage reingeben und es kommt ein klarer Klang raus. Das was man eigentlich von einem Limiter erwartet.
Wie marce schon schrieb: Das eine hat mit dem anderen nix zu tun. Ein übersteuertes Signal ist übersteuert mit entsprechend vielen HT schädlichen Obertönen. Da ändert auch ein Limiter nix dran.
Als ich ein extrem Verzerrtes Signal reingegeben habe, und ein klares Signal rauskam
Du hast den heiligen Gral gefunden.
Zu Sache:
1. Weshalb nutzt man überhaupt Handy und dreht dabei den Blauzahn voll auf und macht dann auch noch direkt weiter (Vermutung), wenn man schon direkt hört, dass es über Maßen verzerrt. Dies läuft bei mir unter Vorsatz.
2. Weshalb nutzt man überhaupt Blauzahn? Versteh ich nicht.
3. Der beste Limiter ist der gesunde Menschenverstand und das Ohr als Sensor.
Wie viel Schutz bietet der hier verbaute Limiter, wenn man die Anlage mal wirklich voll überfahren würde.
Gar keinen im Falle von Unwissenheit und Vorsatz.
Denn schon die fuc... Bedienungsanleitung weiß:
In der Bedienungsanleitung steht nur, dass man Verzerrte Eingangssingale vermeiden sollte, sowie ein Mischpult im roten Bereich über längere Zeit.
Heißt aber auch das eigentlich nie was passieren dürfte, weil der Limiter es cuttet oder?
Diese Frage darfst du nun aus eigener Erfahrung selbst beantworten.
Es handelt sich um Breitbandlautsprecher.
Wenn es angekokelt riecht, dann hat das meist einen Grund. Wahrscheinlich hast du mind. einen der Breitbänder gekillt, evtl auch 2. Wenn da 3 in der Kiste stecken und wenigstens einer funktional ist, dann hört sich das zunächst auch nicht anders an. Allerdings fehlt es am Ende an Pegel.
Man kann nun ein leises (wirklich ganz leises) Signal draufgeben und direkt die 3 Breitbänder abhören.
Hat jemand Ahnung,
Ja, alle die nach deinem 1. Post geantwortet haben.
weiß ob der Top-speaker zu stark belastet wurde
Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit
einfach um eine schwachstelle Handelt?
Wenn man die Anlage sinngemäß ihrer Bestimmung und ihrer Grenzen einsetzt, nein.
wegen Garantieentfall
Oh, echt jetzt?
Wenn hier der Hersteller/Vertrieb/Händler mitliest wird er mit sehr hoher Sicherheit die Garantie verweigern, da die Sache wider ihrer Bestimmung/sachgemäßen Gebrauchs eingesetzt wurde.
Ich wiederhole nochmals das letzte Statement, welches vollkommen richtig ist:
Kurz & Knapp:
Du hasts kaputtgemacht.