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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Grundlastwiderstand: COB LED-Stripes übers Dimmer-Rack dimmen

    • yamaha4711
    • 4. August 2022 um 10:44

    Das Dimmen der LED funktioniert immer noch im Hintergrund per PWM. Anders geht das nicht. Eine LED kann grundsätzlich nur an oder aus.

    Die PWM wird dann über die Eingangsspannung gesteuert, deswegen "dimmbar". Ein Wohnbereichsdimmer reagiert da eben anders, deswegen braucht es hier keine Grundlast.

    Ein VA-Technik Dimmer ist da ein wenig anders gebaut, deswegen braucht der eine Grundlast, sonst zündet der Tyristor/Triac nicht korrekt. Eine rein ohmsche Last ist deswegen erforderlich. Letztendlich könnte man auch ein kleines Heizgerät hernehmen. Das gibt dann zumindest kein Licht ab, wenn es dunkel sein soll. Hauptsache eben ohmsche Last, damit das Schaltelement des Dimmers korrekt durchsteuert.

    Auch mögen diese per Netzspannung "gedimmte" LED Dinger keine Phasenabschnittsdimmer, was man im normalfall bei den VA-Dimmern ja hat. Hat mit dem PWM Trigger über die Netzspannung zu tun.

    siehe auch

    https://www.reichelt.de/magazin/ratgeber/led-leuchtmittel-richtig-dimmen/

  • Induktive + Ohmsche Last schalten

    • yamaha4711
    • 2. August 2022 um 17:38

    LLT (sind leider nicht mehr Produktiv), MA, Arena, u.a. können ohmsche und induktive. Bei LLT bin ich mir ganz sicher, da wir selbst nur diese Dimmer im Park haben. Die neueren LLTs kann man auch pro Kanal von DImm auf Switch schalten.

  • Meine 2 Ohm "Angst" - Schwachsinn oder doch berechtigt?

    • yamaha4711
    • 6. Juli 2022 um 12:26

    Schließe mich wora an.

    Tiefton in 2 Ohm können nur wenige Amps, z.B. Hoellstern, Powersoft, Crown evtl.

    Das wird sehr schnell matschig und leblos, daher meiden oder gar nicht erst machen.

    Bei Mid/Hi ist das weniger tragisch, da auch deutlich weniger Leistung abgerufen wird. Wenn die Stufe also nicht an der Leistungsgrenze hängt, dann kann man das in diesem Bereich schon mal machen. Allerdings würde ich hier Marke nehmen und keine Chinakracher. Je nach Design der Stufe kann es auch zu unschönen Effekten kommen.

    PS

    Wenn auf dem Datenblatt etwas von 2 Ohm Mindestimpedanz steht heißt das noch lange nicht, dass die Endstufe damit souverän-dynamisch umgehen kann. Das können nicht viele. Hoellstern ist da so ein Kadidat, fühlt sich erst bei unter 4 Ohm wohl.

    In meinen Anfangen hatte ich meine Bässe mit Peavy CS800x getrieben, welche auch 2 Ohm stabil war. Das stimmte und selbst im Prügelbetrieb über 2 Tage machte die Stufe dies mit. Allerdings war der Bass immer ein wenig matschig und leblos. Lag einfach am Dämpfungsfaktor der bei 2 Ohm Betrieb einfach nicht mehr vorhanden ist.

  • Alternativen zu Zeck 15/3 oder Dynacord FE 15.3

    • yamaha4711
    • 19. Juni 2022 um 15:58

    Ob nun Zeck, EV, Dynacord, JBL... sind alles dieselben Kisten mit z.T. den gleichen Treibern. Die Unterschiede sind eher marginal. An der Abstimmung kann man auch nicht viel machen, da die Treiber wild auf der Schallwand verteilt sind. Das war damals Stand der Technik, um für kleines Geld möglichst effizient elektr. Energie in Schallenergie umzuwandeln. That's it.

    Der eine oder andere Hersteller hat dann noch die mehr oder weniger gute passive X-Over eingebaut. Da war allerdings auch nicht viel zu erwarten. Eine aufwändige passive Weiche zu konstruieren ist eine Kunst und kostet Geld.

    Zitat von dub

    Die Boxen sollen so wie sie sind möglichst gut klingen. Fokus ist nicht Lautstärke oder Bassdruck, sondern authentischer, klarer, präsenter Klang.

    Guter Klang ist subjektiv. Um Hörproben kommst du da dann nicht drum rum.

    Authentisch: Ja, in jedem Fall. Dann halt nix dran rumbasteln.

    Präsent: Bei den eingesetzten Mitteltönern (zumindest bei Dynacord, Zeck und EV) definitiv ja. Das ist im Nahfeld auf die Fresse.

    Klar: naja, nach heutigen Maßstäben eher verwaschen wegen Phasenfehler. Kommt immer auf das zu wandelnde Material an.

  • Alternativen zu Zeck 15/3 oder Dynacord FE 15.3

    • yamaha4711
    • 19. Juni 2022 um 11:55

    Meine Zeck 15/3m waren aus der ProLine Serie und da war auch ein 15L Pro verbaut. Dennoch stand auf dem Typenschild RMS 200 W. Die Kisten haben aber deutlich mehr verdaut.

    Für ein Wohnzimmer allerdings irrelevant, da es da so oder so 's Dächle lupft.

    Geht es um das brachiale Auftreten/Aussehen oder um Klang?

    Bei letzterem würde ich anraten lieber ein neueres Ensemble zu holen (gebraucht oder neu). Die Kisten sind deutlich kleiner und klingen besser.

    Wenn es doch die 90er Kisten sein sollen, dann nimm auch gleich einen DSP mit dazu. Damit lässt sich klanglich noch viel rausholen. Man kann ja dann auch die Kiste direkt auf 3-Wege aktiv umbauen. Verhindert zwar die baulichen Unzulänglichkeiten (stehende Wellen), aber man kann doch grob die Gruppenlaufzeiten anpassen und die Kiste vernüftig entzerren.

  • Alternativen zu Zeck 15/3 oder Dynacord FE 15.3

    • yamaha4711
    • 18. Juni 2022 um 20:42

    Grundsätzlich sind es klassische 15/3er, d.h. keine Kontrolle über Gruppenlaufzeit und Phase. Entzerrung???? Frequenzweiche ja, allerdings rudimentär. Dazu noch ein rechteckiges Gehäuse mit minimaler Dämpfung. Stehwellen sind hier herzlich willkommen.

    Vorteil: Die Dinger sind auf Wirkungsgrad getrimmt und machen halt Lärm. Im Bierzelt für den Alleinunterhalter oder die ambitionierte Dorfband aus den 90ern alles gut. Ich hatte damit selbst angefangen.

    Heute würde ich diese Kisten für Drumfill oder Keyboardmoni nutzen, aber ansonsten nicht mehr.

    In beiden Kisten steckt EV. Bass war ein 15L.

    Mittelton war bei der Zeck ein anderer als bei der EV. Man erkennt dies am Phaseplug.

    Der HT war wohl derselbe Ringstrahler. Sehr hart im nehmen, wie auch der Rest. Ich hatte die Dinger ganz schön gequält und es ging nie was kaputt. Irgendwann riss mal eine Frequenzweiche vom Terminal ab. Die war nämlich direkt da über die Klinken/XLR Stecker/Buchsen angelötet.

    Bei der Zeck gab es zwei Modelle: Zeck 15/3 und Zeck 15/3mini. Bei der Mini war das Gehäuse kleiner und hatte deswegen auch eine höhere Grenzfrequenz. Dennoch darf man bei keinen dieser Konstrukte tiefe Bässe erwarten. Sprache kommt allerdings sehr direkt wegen des doch potenten Mitteltöners.

  • Passender Verstärker und Subwoofer für vier JBL Control One Boxen

    • yamaha4711
    • 24. Mai 2022 um 22:20

    Nun ja, die genannten Achat würden reichen. Sind dann in Summe theoretisch 16" Membranfläche. Also Single Block gestellt sicher nicht uninteressant.

  • Passender Verstärker und Subwoofer für vier JBL Control One Boxen

    • yamaha4711
    • 24. Mai 2022 um 19:34

    Das Problem hier sind in der Tat die 4 Ohm Impedanz.

    HiFi Verstärker mögen das nicht, denn sonst wäre ein handelsüblicher 4.1 oder 5.1 HiFi Kasten ideal. Kostet in der Regel zw. 200 und 500 €, je nach Qualitätsklasse. Da ist auch alles drin. Leider sind hier oftmals die zusätzlichen Ausgänge nicht auf Leistung getrimmt.

    Positiv ist eben, dass man nix wissen muss was in Richtung DSP, Trennfrequenzen, EQing geht.

    Ich hab selbst die C1 als Pro und die hängen an einem ollen Denon Stereoverstärkermöbel aus den 90ern. Das macht mehr Alarm als den Nachbarn lieb ist.

    Mein Vorschlag anstatt dem Quadro t.amp die TSA 4-700 vom selben Hersteller und dazu ein DCX vom Ohringer. Die TSA kann 2 Ohm (frage ist halt immer nur wie lange bei welcher Belastung weil trauen tu ich dem Dingens nicht) und damit kann man theoretisch 2 C1 an einen Kanal hängen. Ein Kanal für den Sub, bleibt noch ein Kanal in Reserve. Brücken würde ich da nix.

    Die Limiter sollten dann im DCX entsprechend eingestellt werden, da sonst die TSA die armen C1 grillt.

    Als Sub tut es im Partyraum auch ein 12er oder gar 10er. Gibt es dann auch von entsprechenden Herstellern.... Teufel z.B.

    Das passt dann auch deutlich besser zu den C1.

    Als PA Sub: RCF S 5012

    Alternative wäre ein aktiver Sub, welcher Monosummiert und das Stereosignal vom Basssignal befreit wieder rausgibt. Da dann ne kleine 4 Kanal Stufe dran, z.B. auch wieder t.amp und da dann die E4-130. Reicht vollkommen für die C1.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 24. Februar 2022 um 20:29

    Zu den Testhütten...

    Leider ist das so, zumindest stellt sich mir das so dar. Irgendjemand, mit oder ohne Vorkenntnis, Grundkenntnissen in Probennahme, Testdurchführung, Auswertung und auch Entsorgung des kontaminierten Mülls, stellt ein Zelt, Container, Baracke in die Landschaft, schreibt Testcentrum drauf, macht da irgendwas und kassiert.

    Mein Fazit dazu: Vollkommen am Ziel vorbei, nicht zu kontrollieren und die eigentliche Intention verpufft. Versagen der Politik/Regierung.

    Zum Ukrainekonflikt....

    Ja, sehen wir mal ob das Virus die nächsten 3-6 Monate überlebt, samt der Menschheit auf diesem komischen, überbevölkerten Planten.

    Ich persönlich warte ja immer noch auf die Vogonen.

    Naja, wenn es dann soweit ist, dann fällt in jedem Fall Test- und Maskenpflicht, da dann ganz andere Probleme anstehen, wenn überhaupt noch existent.

    Frei nach Einstein: Keine Maus auf der Welt kommt auf die Idee eine Mausefalle zu konstruieren. Der Mensch hat die Atombombe erfunden (oder eben auch B-Waffen).

    Und ja, IDN Krieg oder andere Auseinandersetzungen, welche in Gewalt enden. Doch leider ist die menschliche Rasse eben in Summe .... naja, lassen wir das.

  • Lichtanlage Einsteiger

    • yamaha4711
    • 22. Februar 2022 um 09:06

    Bewegtlicht, insbesondere kopfbewegtes, in solch einer Konstellation ist sinnbefreit, denn solche Wackellampen sollten eben nicht in wandnähe montiert sein, sonst können sie ihr potential nicht freisetzen. Deswegen maximal Scanner. Die kommen nicht so weit rum und sind daher besser für direkt an der Wand.

    Dazu kommt dann noch die Verletzungsgefahr, wenn die Wackellampe mitten im Raum hängt, denn irgendwer bleibt da mit Sicherheit mit irgendwas hänge (Kopf, Arme, such es dir aus).

    Deswegen: Maximal Scanner, wenn man denn Lichtszenen frei programmieren möchte, entsprechendes Pult/Software vorausgesetzt. Ansonsten gibt es genügend Discolicht, welches auch zuckt.

  • Lichtanlage Einsteiger

    • yamaha4711
    • 14. Februar 2022 um 14:59
    Zitat von marce

    Zudem sind "Keller" evtl. ein wenig niedrig

    War auch gleich mein erster Gedanke. Wie hoch ist denn der Raum?


    Zitat von marce

    ansonsten bekommt "Kopfbewegter Scheinwerfer" eine komplett andere Bedeutung...


    :D

    Bei dem Budget und der Anwendung kommt man mit 250 - 350€ pro MH schon was. Zumindest blinkt und surrt es. Mir fallen hier eher Scanner ein, da man diese viel besser in Ecken dübeln kann und diese dann nicht weiter stören. Zudem sind selbst günstige Scanner deutlich leiser als die MH aus derselben Preisliga.

    Zitat von Malte86

    Am Anfang dachte ich auch an einen Laser, aber mittlerweile bin ich dann doch überzeugt, dass ich meine Gäste lieber nicht blind mache.

    Sehr gute Idee.

    Noch von wegen DMX Steuerung: Rechner/Laptop, DMX Interface und entsprechende Software. Deutlich günstiger, flexibler und da zuhause muß das auch nicht transportabel sein.

    Ein Billo DMX Pult, das nix kann und nur schrecklich in der Programmierung ist, oftmals kein Softpatch und andere Goodies kann, liegt bei 180 € mindestens (neu). Ein Pult das halbwegs komfortabel ist, liegt dann schon bei deutlich jenseits der 1k€.

    Ein taugliches DMX Interface gibt es für deutlich unter 200 €. Ein Laptop wird sich finden und Software ist auch cost-free.

  • Trennfrequenzen PA Anlage

    • yamaha4711
    • 21. Januar 2022 um 08:42
    Zitat von benjo

    Ist das okay so?

    IMHO Nein.

    Brücken macht man nur im Notfall, da man sich damit gerade im Tieftonbereich die Dämpfung versaut und damit die Pappe nicht mehr kontrolliert ein- und ausschwingt. Fazit: Matschiger und kraftloser Klang.


    Zitat von benjo

    Kann natürlich auch sein dass ein Kanal der TSA 4 300 nicht reicht um die Impulsleistung zu bringen aber das kann ich mir eigentlich nicht vorstellen). Die Doppel 8er haben da fast die gleiche Membranfläche, aber doch paar mm mehr Xmax und vertragen vor allem mehr Leistung bei ähnlichem Wirkungsgrad.

    Wenn der Amp für die eine Box nicht reicht, warum sollte dieser dann für die andere reichen bei ähnlichen Daten?

    Wenn zuwenig Input (Leistung) da ist, dann kann die eine Pappe +100 mm xmax haben.

    Ansonsten stimme ich den anderen zu: Lass es. Mit ohne KnowHow bringt das nix.

    Experimentieren geht jedoch immer. Ausserdem hängt das auch sehr von deinen persönlichen Hörgewohnheiten ab. Wenn du das also nur im stillen Kämmerlein und bei nicht kommerziellen Privatfeiern machst, alles gut. Sobald der Kunde allerdings Geld bezahlt sollte das schon neutral und standesgemäß klingen. Allerdings scheiden sich hier die Geister.

    Ich würde mal sagen, dass eine vernüftige Endstufe deutlich mehr bringt als so ein rumgefrickel mit 3-Wege.

    Ich würde mir 2 Setups basteln, einmal mit den 18ern und einmal mit den kleinen Subs. Je nach Eventgröße muß man dann die großen Bässe nicht mitschleppen.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 29. November 2021 um 20:33

    Wieso das denn? Die (Re)produktionshardware ist identisch, oder?

    Also primär ein Softwareupdate, welches dann eine bessere Hardware ausgibt.

  • Natürliche Feinde des Feedbacks

    • yamaha4711
    • 4. November 2021 um 10:27

    Wenn das Werkzeug sprich Schallwandler auf beiden Seiten korrekt gewählt wurde, dann schlage ich folgende Maßnahmen absteigend geordenet vor:

    1. LS (PA und Monitore ausrichten)

    2. Mikrofone auf Quelle ausrichten, wenn möglich closed-up

    3. Pegel im Griff haben

    48. Raummoden bedämpfen, bad frequencies ziehen

    105. Nur das notwendigste auf Monitore

    1001. Musiker instruieren, dass das Mikrofon kein Suchgerät für Lautsprecher ist und dass die Mikrofone ein Richtcharakteristik haben und diese eben durch cooles Zuhalten des Korbes nicht mehr gegeben ist.

    2005. Sich nicht mit tauben Musikern einlassen

    Ein Delay auf der Front kann schon etwas bringen. Es piept dann schon ein weniger später und schaukelt sich nicht gar so schnell hoch. Am Monitor wird es schnell grenzwertig und irritierend.

    Je nach Veranstaltungsderivat kann es auch hilfreich sein entsprechende Mikros auf die Gegenseite zu pannen. Hilft halt nur wenn es an der Front koppelt, bei Chören z.B.

    Als FBX Geräte haben sich bei mir Sabine bewährt und da eben die Dickschiffe wie GRQ oder ADF. Die können noch deutlich mehr, wobei das heute auch so ziemlich jede Digitalmischkiste kann und da auch oftmals gar ein FBX eingebaut ist.

    Die beste Waffe ever ist einfach Grips, Knowhow, ein waches Ohr und ein schneller Finger.

  • Aktive 4-Wege Frequenzweiche

    • yamaha4711
    • 1. November 2021 um 11:58

    Irgendwie bekomme ich Heimdisco und 4-Wege aktiv nicht so ganz unter einen Hut. Muss das so sein und falls ja warum? Ist die Hütte so groß oder deine Ohren so verwöhnt und vor allem das KnowHow so drin, dass das so sein soll/muss?

    Analogweichen schön und gut, allerdings macht das so ein Digitalcontroller deutlich besser mit deutlich mehr Möglichkeiten, sofern man damit umgehen kann.

    Mensch, stell dir etwas in der Ecke Bose, LD Systems oder sonstwas ins Spielzimmer. Das ist einfacher und klingt sicherlich ähnlich, wenn nicht gar besser, denn nur mit KnowHow und auch entsprechendem Wandlermaterial geht das mit 4 Wegen überhaupt gut. Selbst die großen Events (falls es wieder welche gibt) sind in der Regel 2-Wege aktiv, max. 3 Wege aktiv. 4 Wege aktiv habe ich schon lange nicht mehr gesehen, sofern man die Frequenzaufsplittung alleinig sieht.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 27. Oktober 2021 um 11:36

    Sehe ich zu 180° Phasenverschoben.

    Und ja, ich kenne den öffentlichen Personenverkehr auch und nein ich mag ihn so wie er im Moment funktioniert oder besser nicht funktioniert überhaupt nicht. Da ist mir mein Privat KFZ lieber, da es

    a) genau zu der Zeit fährt, die ich für richtig erachte

    b) ich niemanden in dieser Zeit unnötig gefährde

    c) ich keine Müllhalde in den Abteils oder Kabinen erdulden muss

    d) ich ebenso wenig seltsame Körperausdünstungen und andere Gerüche aushalten muss, ausser meine eigenen.

    e) ich meine individuale Temperatur einregeln kann.

    f) mein Fahrzeug mich sehr sehr entspannt von A nach B bringt, auch wenn dicke Suppe im Verkehr ist. Die Fahrassistenzsysteme sind einfach ein sehr hoher Mehrwert. Gut ich kann nicht Zeitung lesen oder am Laptop arbeiten, allerdings tuckert das Fahrzeug brav von mir stetig überwacht vor sich hin und macht das meiste, zumindest auf Autobahnen und Landstraßen, alles von alleine.

    Auch finanziell spielt das nicht wirklich viel, eher ist der Individualverkehr gar günstiger. Gut, im Moment nicht wirklich, aber das wird wieder. Den Gegenwert beim öffentlichen Personenverkehr sehe ich nicht. Das ist für die Leistungen deutlich zu teuer. Schade.

    Ich muss nicht warten, habe keine Anschlussprobleme oder Ausfälle, was bei der DB regelmässig vorkommt. Ich bin nicht mit unwirschen und genervten Nutzern oder Schaffern konfrontiert und muss auch keine Diplomarbeit beim Lösen eines Fahrscheines oder beim Lesen des Fahrplanes machen.

    Selbst die Grünen haben neulich kund getan, dass der öffentlichen Personen(nah)verkehr teilweise unzumutbar wäre. Die müssen es ja wissen, als Umweltpartei.

    Von daher als Fazit:

    IDN öffentlichen Personenverkehr so wie er im Moment ist.

  • Funny stuff

    • yamaha4711
    • 2. Oktober 2021 um 16:27

    Oder bei dem heutigen Werteverständnis: Och, das soll mal der Handwerker erledigen. Geht mich nix an. Dafür bekommt der ja auch Geld.

  • Endstufe für Partykeller gesucht - Boxen vorhanden

    • yamaha4711
    • 16. September 2021 um 12:21

    Bei der Leistung, der Endstufe, den LS ist das egal.

    Da würde selbst ein Klingeldraht gehen, hauptsache da geht überhaupt was drüber.

  • Problemsuche "PA-Sterben"

    • yamaha4711
    • 11. September 2021 um 11:23

    Wenn es nicht die interne Passivweiche ist, und alle Signal- und Lastleitungen OK waren/sind, dann könnte es evtl. an einer fehlerhaften Stromversorgung des Ampracks selbst gelegen haben. Stichwort: Festival.

    Kann alles sein, vom abgefaulten N über Schieflast bis zu kleinem Querschnitt der Zuleitung. Die Opera brauchen halt deutlich weniger Saft.

    Sollte man auch mal prüfen bzw. darüber nachdenken., vor allem wenn dasselbe Setup im Lager problemlos spielt.

  • Funkstrecken Musical

    • yamaha4711
    • 8. September 2021 um 20:24

    Da die meisten Funkkisten Analog XLR rausgeben sollte das doch kein Problem sein, oder? Welche Kiste gibt denn nur AES/EBU oder nur DANTE aus? Gibbet das denn?

    Fernsteuerung/Überwachung in den meisten Fällen über Software auf Laptop, oder? So kenn ich das zumindestens.

    Anbindung per Ethernet, RS484/USB oder dedizierter Schnittstelle. Zur Not stellt man einen MiniPC bei und greift da dann per RDP zu.

    Es soll auch schon Kollegen gegeben haben, welche eine WebCam vor das Rack stellten, um die Anzeigen aus der Ferne zu sehen. Eingriffe sind dann halt nicht möglich, aber man sieht woran es liegt.

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