Du hast den falschen Beruf, also schnell mal umschulen auf Bademeister, Klempner, Dachdecker. Heute nennt sich das glaub ich Facility Manager at all.
duckundweg
Du hast den falschen Beruf, also schnell mal umschulen auf Bademeister, Klempner, Dachdecker. Heute nennt sich das glaub ich Facility Manager at all.
duckundweg
Hmm... klemmt die Suchfunktion?
Ich bin mir sicher, dass so etwas schon mehrfach und ausreichend behandelt wurde.
Wie floger schrieb ist deine Aufstellung ein wenig deplaziert. Sieht zwar hübsch aus, verursacht allerdings treffliche destruktive Interferenzen die sich dann eben so bemerkbar machen.
Also: Bässe zusammenstellen und mal im Block durch den Raum wuchten (lassen) und hören und den Raum akustisch optimieren (Bassfallen). Evtl. Raummoden per EQ ziehen. Das alles kommt auf den Aufwand an, welchen man da treiben möchte und auf die Erwartungshaltung.
Nur als Nachtrag:
Bei den guten Netzwerkswitchen (Aruba/HP, Cisco, Juniper, u.a.) gibt es ebenfalls 2 Images, welche im Wechsel geschrieben werden (sollten). Da kann auch nix passieren. Wohl dem, der eben solche Pulte hat.
Bei älteren PCs gab es ein Notfall BIOS (per Jumper erreichbar), welches dann das eigentliche BIOS auf Diskette/USB Stick zu sich nahm. Leider ist dies bei den UEFIs oftmals nicht mehr drin und man kann die Kiste dann definitiv entsorgen.
Also sofern die Pulte nicht gerade per UEFI booten ist die Chance auf ein Notfall BIOS wahrscheinlich. Bei neueren UEFIs nicht wirklich, ausser der Hersteller hat Hirnschmalz einfliessen lassen.
Man kann aber die langfristigen Probleme nicht vor den kurzfristigen Problemen lösen und das ist nun einmal nach wie vor die Corona-Pandemie.
Doch, das ist zwingend notwendig, denn sonst sind wir definitiv am Gesäß.
Corona ist nur pillepalla was da dann noch kommt, wenn jetzt nicht entschieden - wie auch bei Corona - gehandelt wird.
Eine Impfung ist zwar ein Schritt in die richtige Richtung, aber keine Garantie, dass man nicht doch im Krankenhaus landet.
Diese anhaltende Maskerade auch nicht und wohl wieder stattfindenden "Verschärfungen" auch nicht. Dies waren, sind und werden vollkommen überzogene und kopflose Aktionen sein, welche nicht wirklich viel bringen.
Überschlagt einfach mal die Anzal der Toten bei dem Hochwasserereignis in relation zu Corona. Da kann Corona einfach nur einpacken.
Aber Maske hilft ja bei Hochwasser und anderen Naturkatastrophen auch, gell. Klar, wenn man sich die Augen davor verbindet.
Uns droht nach aktuellen Prognosen im Herbst der nächste Lockdown, um das Gesundheitssystem vor dem Kollaps zu bewahren.
Und genau das ist diese Panikmache und schüren der Angst schon wieder. Oh bibber bibber.
NEIN! Das tut es eben nicht.
Wäre Super, wenn diese Panikmache auch bei den langfristigen Problemen zünden könnte, das wäre Fortschritt. Wir bekommen das gerade mit, unsere Kinder erleben es noch heftiger und die darauf folgende Generation hat dann den mehr oder minder verloren. EIne Erde lässt sich nicht reparieren oder mit Masken verhüllen.
Und nein, niemand hat aus dem ganzen Schlamassel etwas gelernt. Ich sehe wieder volle bis überfüllte Nahrverkehrsmittel, Homeoffice nein danke, der Angestellte hat gefälligst im Großraumbüro anzutreffen sein und eben Großevents, Fußball, blablabla. Alles im Sommer nach Malle im Pulk.
Lernekurve = zero zero.
Aber ja, Angst schüren hilft und vor allem immer schön... nein ich sage es lieber nicht.
Habe fertig, sonst kommt der Herzschlag vorher. Wobei, das war dann auch Corona geschuldet.
IDN: Diese ganze Leiher wegen diesem mistigen Virus. Das ist da und wir werden das nicht wieder los, auch in tausend Jahren nicht. Lebt damit.
Lasst euch impfen und gut ist.
Auch das ganze Brimbarium geht mir echt auf den S...
Lasst es endlich mal gut sein, denn wir haben definitiv gaaaaanz andere Probleme und das nicht nur im Moment lokal in den Hochwassergebieten. Die Frage ist was uns zuerst platt macht, das Virus oder die zunehmenden Umweltkatastrophen, jedenfalls ist das alles hausgemacht. Im übrigen ist das Hochwasser deutlich effektiver als das Virus.
Im Zweifel halt bei Hochwasser auch Maske tragen, wird schon helfen.
Also lasst uns weitermachen wie zuvor: Massen VA mit 20 kPAX und mehr, Feiern und Spaß haben bis die Schwarte kracht, Fußball muss auch wieder rund laufen da (über)lebenswichtig, damit die Werbeeinnahmen stimmen, Jetset leben heute in New York, morgen Tokoy und dann ab auf die Bahamas solange es noch geht und der Verbrenner muss klar weg - so in 20 Jahren oder auch nicht, da die Ölmultis und daran hängende Partizipanten mittlerweile Wege gefunden haben ihren Profit nicht versiegen zu lassen. Es ist ja auch wurscht wo die Energie für die E-Töffs herkommt, denn das nächste Kohlekraftwerk oder AKW steht ja noch die nächsten 50 Jahre.
Ich kann nur hoffen, dass sich endlich mal extraterrestrische Wesen wie die Vogonen sich unser annehmen und den Planten für eine interstellare Schnellumgehungsstraße sprengen. Wir hatten ja mehr als genug Zeit einspruch einzulegen und etwas dagegen zu tun.
IWMO: kleine, VAs mit sagen wir mal max. 250 PAX in genügend großer Umgebung. Lieber mehr und kleine VAs als wenige große. Wäre ja mal ein Anfang, zumindest für das Denken in der VA Branche.
Ich sag es mal so....
...vor allem weil gerade eben hier im Forum Kundschaft aufgeschlagen ist wo dann die Mods ganz schnell Schlößer dran gemacht haben.... anyway.
Obgleich Neukunden willkommen sind - herzlich willkommen - und wir hier im Hobbybereich sind, ist das doch mehr als Bastelbude und mit ohne Basiswissen kann man das einfach nicht stemmen, selbst mit Fernwartungshilfe aus Foren, in welchen schon hilfreiche Tips gegeben wurden. Umgesetzt?
Also:
1. Sind die Bässe denn alle korrekt angeschlossen? Keine Dreher in den Zu- und Ableitungen? Wurde das geprüft und wenn ja wie?
2. Es werden unterschiedliche Basskonstrukte benutzt. Da stimmen die Gruppenlaufzeiten nicht mehr und das hört man dann sehr sehr deutlich.
3. Warum zum Teufel noch eins wird auch hier auf Teufel komm raus versucht den Bass mit 2 Wegen zu füllen. WOZU? Kauf dir vernüftiges Material und es rummst in der Bude.
4. Mach mal ne Zeichnung/Skizze wie der Aufbau und die Verkabelung ist, damit man da mal durchblickt. Im Moment - auch aus dem anderen Foren - weiß ich:
Stereosumme -> Controller t.racks -> Aufteilung in mind. 3 Frequenzbereich
FB1 tops -> Amping -> Tops (Stereo)
FB2 Bass -> Amping -> Bässe CL115 (Stereo/Mono?)
FB3 Sub -> Amping??? -> LBH irgendwas (Stereo/Mono?)
Dies vermute aufgrund von:
Zitat
...die Lbh’s laufen von 40-80 hz und der cl 115 von 80-130 hz und ab da laufen eben die Tops.
Aus dem HiFi Forum.
So etwas ohne Basics ist Murks.
Dann noch die Frage: An welchem der beiden Kanäle hängen noch gleich die Subs und an welchem die Tops? Dei CL 115 sind ja selfpowered mit interner Weiche... Äh, was macht die denn so???
Welches Gerät trennt die Bässe und die Subs im Frequenzbereich? Dein Controller hat nur 4 Outs und macht spätestens bei 3 Wege nur noch Mono, zumindest im Bass. Gibt es denn in diesem Mode dann auch noch einen Sub Weg auf dem 4. Out? Sonst geht das allein schon wegen der Frequenzaufteilung mehr als schief.
Gut, man könnte sich das Spektrum wie folgt aufteilen:
t.racks trennt auf: Out1 - 40-80 Hz, Out 3/4 - 80 Hz -20 kHz.
Und ja Out 1 ist korrekt... das muss Monosummiert werden. Wir haben ja nur 2 Endstufenkanäle bei 2 Tops und x Anzahl an LBH irgendwas oder sind die selfpowered? Mit hoher Sicherheit nicht. Also denn.
Das Signal Out3/4 in die CL115 und dort die Frequenzweiche aktivieren. Dieses Signal dann in den UPS noch einzig verhandenen Kanal der einzig vorhandenen Endstufe oder hast du doch mehrere von den Dingern? Wäre halt auch so eine relevante Information.
Na jedenfalls müsst man nun die Tops wieder monosummieren (könnte man mit der t.racks versuchen) oder eben gleich alles in Mono fahren. Also: Wieviele Endstufenkanäle stehen denn zur Verfügung bzw. welche Endstufen sind am Start?
Ergo: Dies ist mehr als Bastelbude und für einen Laien nicht duchführbar. Punkt.
Achso: Das mit der Idee von wegen EQ: Lass mal sein. Das macht mehr kaputt und bringt bei dieser Bastelbude überhaupt nix.
Oder stimmt da irgendwas anderes nicht, wäre sehr nett wenn mir jemand helfen könnte da ich dieses Wochenende also in 2 Tagen mit meiner Anlage auf ne Party gehe.
Empfehlung: Miete die eine entsprechende Anlage zu und lass dir deine Anlage in Ruhe durch Fachpersonal für monitäre Entlohnung erklären und gemeinsam in Augenschein nehmen und gemeinsam aufbauen bzw. anpassen.
Gerne kannst du weiter rumfrickeln und vielleicht schaffst du es auch irgendwie. Der Lerneffekt ist natürlich hier deutlich höher, allerdings zeitintensiver.
Anderer Weg: Hol dir passende Bässe (z.B. weitere CL 115) für deine Tops als Plug and Play oder eine ganz andere Plug and Play Anlage. Es gibt tausende bei hunderten Herstellern und mittlerweile taugen die meisten allemal für so ne Jugendparty und die Kosten halten sich auch in Grenzen. Dabei gilt halt: You get what you pay.
Auf ein 3-Wege System (also 2 Wege im Baß) würde ich grundsätzlich verzichten, da es hierfür schon ein bisschen mehr an KnowHow benötigt, damit das stimmig wird (Gruppenlaufzeiten, Phasengänge, Pegelanpassung, Trennfrequenz etc.)
Uha, jetzt habe ich schon wieder wohl unnötig Lebenszeit vergeudet. Na mal sehen ob das Burschi auch so beratungsresistent ist. Ich bin gespannt.
Beratungsresistent. Danke, ich bin raus.
Mein Anfangsgedanke war nicht, dass ich mein erstes Event in 'diesem Schwimmbad' werfe. Ich glaube, dass das hier falsch ankam, bzw. falsch dargestellt wurde.
Entschuldige, aber du hast das selbst so geschrieben und damit dargestellt. Die anderen Personen hier haben lediglich auf deinen Eingangspost reagiert.
Auch dein letzter Post ist irgendwie sinnfrei, bzw. ich erkennen nicht so ganz den Sinn dahinter. Was möchtest du uns bitte damit sagen?
Meine Anmerkungen dazu:
Verwende das Wort Experte bitte vorsichtig.
Praktika und evtl. an Wochenden mit auf Baustellen gehen ist sinnvoll.
Du kannst dir kaufen was du willst, wegen mit auch d&b J mit 24 Schnitzen pro Seite.
Welche Events du in Zukunft "schmeist" ist unwichtig. Wichtig ist, ob du daraus lernst und dir auch helfen lässt bzw. deine Grenzen erkennst. Eine Jugendparty mit 80 PAX ist etwas ganz anderes als ne 1000er VA im öffentlichen Raum.
In einer Maschine, in welcher sich Rädchen drehen kann man gerne mit der Kreisfrequenz und damit auch mit der Kreiszahl rumrechnen. Leider ist das in der Akustik ein wenig anders, da wir es hier mehr mit Frequenzen, besser einem Frequenzband und damit unterschiedlichen Wellenlängen zu tun haben. Dein Omega (Winkelgeschw.) ist also nicht konstant und willig, wie wenn man auf eine Welle 800 unterschiedlich große Zahnrädchen schraubt, denn die haben immer dasselbe Omega und die Frequenz wird in den meisten Fällen auch als konstant angesehen.
Du kannst gerne partitielle Differentale anwenden.
Also ist Pi erstmal für die Elektroakustik nicht primär hilfreich.
Hilfreich hingegen ist die Wellenlänge Lambda bzw. die dazugehörende Frequenz. In der Elektroakustik betrachten wir Wellenlängen und versuchen diese in Phase zu bringen. Der Faktor Zeit kommt dann aus der Streckendifferenz unterschiedlicher Quellen. Ist trivial und solltest du wissen.
In deinem Bild (#22) nimmst du eine L/R Aufstellung. Für die Tops mit kleinen Wellenlängen ist das OK, solange du die Tops auch richtig winkelst. Warum denn nur?
Schwer ist das wirklich nicht, sofern man die Basics und Grundlagen der Elektroakustik verstanden hat.
Bei den Bässen mit langer Wellenlänge sieht das anders aus. In einer solchen Aufstellung wird man starke Sweet- und Hotspots erfahren, je nach Raummoden und Reflektionsflächen wird das vollständiger Bassmatsch, außer man überfährt den Raum akustisch so brutal, dass vom Diffusschall nix mehr übrig bleibt.
Wende doch mal auf dein Bild das huygenssches Prinzip vollständig an. Simulationssoftware wie MAPP von Meyersound zeigen dir das. Es gibt auch noch genügen freie Software.
Davon ausgehend, dass es noch erheblich defizite im Bereich Elektroakustik gibt, möchtest du nun tatsächlich selbst als eigenverantwortlicher Veranstalter ein Event hochziehen. Gut, mach mal. In vielen Fällen klappt das gar, siehe die ganzen Feld-Wald-Wiesen VAs. Hauptsache das Bier ist kalt und die Currywurst scharf und heiß.
Meine Empfehlung:
Lass das von Personen organisieren, die wirklich Ahnung davon haben oder fang mal bei Faktor 1/10 an. Du kannst ja gerne als Projektmanager das ganze stabsmäßig betreuen und deine Wünsche und Ideen einbringen. Trete selbst als Dienstleister auf und stell deine Technik hin und fertig. Da hast du genügend Raum für Fehler an der Backe.
Achso... so manches Stativ darf im Aussenbereich nicht eingesetzt werden.
Was machst du wenn ne Lampe oder gar ne Box runterkommt, weil eine Person das Stativ umrennt? Verkehrssicherung?
Ich hoffe für dich, dass du ne sehr sehr gute Haftpflicht oder einen noch bessern RA hast.
Ich dachte immer A15 (Wide Focus) ist die neue Arcs Serie - bin aber kein LA Mensch.
Du hast vollkommen recht. Asche auf mein Haupt. Ich hatte da etwas ganz anderes als Bild. Mal doch die Seite von LA besuchen. Sieht ähnlich wie ein VRX ist und hat nix mehr mit den ARCS zu tun.
Hmm... 10° vertikal ist schon knapp im Beam. Ich bin davon ausgegangen, dass das Möbel vertikal deutlich weiter aufmacht.
OK... da braucht es wohl in jedem Fall Frontfill.
4-Punkt mit je nur einem Schnitz is nicht wirklich gesund.
In jedem Falle das auch vorher und überhaupt mal simulieren.
Bei einer 4 Punktbeschallung muss ich das Delay so wählen, dass ich die Phase mit allen Einflussfaktoren um Pi verschoben habe, richtig?
Was willste denn nun mit Pi?
Bei einer 4-Punkt Beschallung braucht es in der Regel kein Delay zwischen den Tops. Da ist es eher wichtig, dass die Zonen pegelmässig passen und das vernüftig ausgerichtet wird. Zeichne dir das mal auf oder eben auch hier: Simulieren.
Bekomme ich in diesem Beispiel (2x LA4X) womöglich eine Phasenverschiebung
Weshalb? Vom Pult zum Amp, wenn analog ist die Übertragung in Lichtgeschwindigkeit, also sehr geringe Chancen auf Phasenfehler. Diese passieren beim Aufstellen der Möbel selbst. und vor allem vom elektromechanischem Schallwandler zum geneigten Zuhörer.
Siehe dein Bild vom Groundstack. Bässe L/R - dies führt zu Interferenzen. Besser Monocluster, Zahnlücke, zentrales EFA. Für 2x CSA fehlen noch 2 Subs oder es gibt halt nur ein CSA.
Die zu wählende Anordnung hängt immer von der Locationen und dem zu erzielenden Ergebnis ab.
Die Tops dann schon L/R, allerdings entsprechend gewinkelt. Ich weiß jetzt nicht ob die A15 für down on top geeignet sind, also die obere Box um 180° gedreht auf die andere zu stellen. Kommt auf den Abstand der HT Abteilung an.
Zudem kommt es darauf an, ob man eine breite Abstrahlung möchte oder eher eine räumlich in die Tiefe gehende.
Bei 1 kPAX mit deinem Equipment würde ich glatt zu den ARCS Focus greifen, sofern zentral von vorne beschallt wird. Damit erreicht man die tieferen Ebenen des Raumes und die A15 dann für vorne und 2 als DJ Monitor. Hast du daran denn schon gedacht - DJ Monitor?
Bei Disse ist es allerdings eher ratsam, sofern dies geht, die Tanzfläche in 4-Punkt Beschallung zu erfassen, also an jeder Ecke des Rechteckes eine Box. Die Bässe sind erstmal egal, solange sie zusammen stehen.
zu 5.
Kommt auf die Fahrweise und der Ladungssicherung an.
Falls du nur mittels Traktoranhänger unterwegs sein wirst... uha. Bitte nicht. Dann doch unbedingt die Beschallungsmöbel günstiger kaufen und für ein entsprechenden Transportvehikel sorgen oder dies bei Bedarf anmieten.
Was willst du denn?
Beim Messen ist immer ein Fehler drin, mach mal ne Fehlerbetrachtung.
Umwelteinflüße (Luftzug/Dichteänderung der Luft, Haus oder Umgebung wackelt, Magnetfelder blabla) sind eher zu vernachlässigen. Ob's wackelt ganz einfach: Die meisten Handies haben Beschleunigungssensoren und es gibt genügend Apps die das abrufen und aufzeichnen: Seismometer Apps. Das sollte hinreichend genau sein und wenn da nix zu sehen ist, dann sieht es deine Meßanordnung auch nicht wirklich. Kannst auch behelfsmässig einen Eimer nehmen und dessen Oberfläche per Video aufnehmen. Mein Gott.
Magnetfelder klar doch. Der Magnet im LS überdeckt das mit Sicherheit, da dieser deutlich mehr Tesla macht und das Delta geht eher im Grundrauschen unter.
Ich würde hier eher auf Timingprobleme bei der A/D Wandlung tippen und dass das verwendete Interface dafür nicht geeignet ist oder an der Software, als der internen digitalen Verarbeitung. Auch kann - wie hier schon ausgeführt - deine Konstantspannungsquelle nicht wirklich konstant sein und schwanken. Wie war das nochmal mit dem Innenwiderstand bei Spannungsquellen?
Versuch das mal rein Analog, also mit Oszi und miß mal deine Quellen.
Dass der Prüfling nicht "eingespielt" ist... naja. Das würde eher in einer stetigen Veränderung führen und nicht zu diskreten, spontanen hüpfern.
Das Ergebnis ist doch soweit OK und zeigt im Verhältnis zum Aufwand und Meßtechnik wo du stehst. Gehen wir davon aus, dass die Ergebnisse einer Glockenkurve gehorchen, dann nimmste halt den Mittelwert mit dem entsprechenden Fehlerintervall Sigma. Wenn dies innerhalb deiner theoretischen Fehlerabschätzung liegt ist doch alles gut.
Prüf auch mal ob die Verbindungen wirklich sicher sind und ob es irgendwo Übergangswiderstände gibt.
Prinzipiell stimmt es schon, dass die Pappe Luft bewegt bzw. die Luftmoleküle oder allgemein die umgebenden Gasmoleküle und diese damit in Schwingung versetzt bzw. Dichte- und Druckschwankungen verursacht. Da die Bewegungsrichtung alternierend ist resultiert daraus eben die Schwingung, d.h. die Gasmoleküle werden hin- und herbewegt. Wäre die Bewegungsrichtung stetig in dieselbe Richtung, dann würde dies in der Tat einen Sturm verursachen, wobei wenn die auch alterierende Änderung groß genug wäre, dann hätte dies auch einen Strum zur Folge, welcher gar größeren Schaden anrichten würde, eben durch die alternierende Bewegungsrichtung.
Stell mal eine Kerze vor einen Sub und mach Laut. ![]()
Auch das berühmte Hosenflattern könnte man dazu zählen.
wieso der Powercon 32A nur einphasig leitet. Hat das mit dem Phasengang zu tun?
Nö, da ist halt nur ein Außenleiter, welcher mit 32A abgesichert ist und dies auch verträgt (Querschnitt) angeschlossen.
Gibbet es ja auch in CEKON (blau). Der hat auch nur einen Außenleiter, Neutralleiter und PE.
Jeder Elektriker kann dir so einen Adapter bauen, ansonsten gibt es das auch im Zubehörhandel. Bei 32A CEKON Input auf der anderen seite eine Breakoutbox mit 3x Powercon 32A.
Zum Amp.... kommt darauf an, ob die Anlage später gesplittet werden soll. Dann sind 2 Amps besser, denn ein Amp lässt sich halt nicht auf 2 Baustellen aufteilen.
Hmm... also im Motorenbau könnte man sagen, dass die Entwicklung downsizing und Turbo, Piezoeinspritzung und auch Direkteinspritzung, eine ausgeklügelte Motorsteuerung und all dies schon zu mehr effizient und in dem Fall geringerem Verbrauch geführt hat.
Im LS Bau (nicht Boxenbau) ist halt Neodym zu Ferrit schon effizienter, ähnlich Turboaufladung. Dann anderes Spulenmaterial (Alu und entsprechende Legierungen) gepaart mit anderen Geometrien. Dasselbe geschieht ja auch bei den Elektromotoren im Fahrzeugbau.
Das hatte ich ja auch schon alles vorher erwähnt.
Bei dem Pappenmaterial... keine Ahnung. Ich bin kein Materialingenieur. Allerdings wird da sicherlich neues Material entwickelt mit speziellen Eigenschaften was Steifigkeit angeht. Wenn so eine Membran schwingt, dann entstehen immer frequenzabhängig Moden, welche den Klang beeinflussen.
Bei den Hochtönern haben sich ja Kunststoffe (Hostaphane) und Metallfolien auch nach und nach etabliert und es haben sich die Klangeigenschaften verbessert.
Vielleicht entdeckt man schon vorhandene Werkstoffe neu und findet heraus, dass diese gute oder gar bessere akustische Eigenschaften haben. Vielleicht entwickelt jemand ganz spezielle Werkstoffe, welche in einem bestimmten Frequenzenbereich besonders gute Eigenschaften haben, so dass möglichst keine Klangverfärbungen stattfinden, egal bei welcher Anregung.
Auch das Dämpfungssystem könnte noch Verbesserungen erfahren.
Gab es was neues im Tonmöbelbau? Hmm... NÖ, nicht wirklich.
Wie schon gesagt: Pappe bewegt Luft, Pappe wird elektromagnetisch angetrieben.
Vor 40 Jahren waren 600 W Subs der Gipfel, heute fängt man bei 2 kW erst an zu rechnen. Bei den Topteilen ähnlich. Leistungssatte Endstufen gibt es von WirfMichTot damit Preisen bis zu darf es ein gebrauchter Kleinwagen noch sein.
Ja, das Wandlermaterial hat schon eine gewisse Entwicklung durchgemacht: Pappen werden steifer und resistenter gegen Umwelteinflüsse, die Spulen werden nicht mehr nur aus Kupfer gemacht und geometrisch günstiger gewickelt und angeordnet, leichtere Materialien ermöglichen präzisere Ein- und Aussschwingvorgänge neben kleineren Randmoden usw.
Die Innovationen liegen vielmehr in den Details wie Riggingmechanik und Anbringung der Terminals, sinnvolle Anschrägungen bei MuFus, bei den Subs Aussparungen zum Staplen etc.
Dann fertige Cardiodbässe inkl. Controlleramp. L'Acoustics mit seinem VDOSC (Patent in 2001).
Allerdings in den letzten 3 Jahren... Nö, nicht wirklich.
Die Fernostenkopien werden immer besser.
Hmm...
-1.5 dB beim RCF Sub gegen +5 dB beim FBT?! Richtig?
wir haben jeden Sub auf gleichen Pegel gestellt
Okäy. Und wie wurde das gleich nochmal verifiziert?
Die genannten Daten von wegen Trennfrequenz sind erstmal fürn Popo und ansonsten zeigen diese genannten "Daten" auch nix relevantes.
Alle Soundmanipulationssettings wurden neutralisiert.
Woher weiß man dies?
Wer weiß schon was bei einem selfpowered System mit DSP da drin noch passiert. Gerade in diesem Preissegment wird auch sehr gerne per DSP nachgeholfen, damit es klingt.
Wenn du bei L'Acoustics bleibt, dann wie weiter oben schon angemerkt die ARCS dazu, so von wegen Groundstack oder mit auf Stange.
Auch nochmals PA Sys One als 2x Komplettsystem oder LTS 5 A mit entsprechenden Bässe, z.B. RCF 8003 oder 8004.
Man könnte auch über JBL VRX nachdenken.
Für Konserve sollte das schon ganz gut gehen.
Weswegen Aktiv (selfpowered), ist das Pflicht und wenn ja warum und wer sagt das?
HK Linear ist schon paar Liegen unter der FBT Horizon Line.
Hmm.. da kann man sich trefflich kontrovers austauschen. Ich kenn das FBT Material nicht wirklich und das was ich kenne, naja.
kann gerne mal zu Thomann gehen, ich habe das mit einem Erfahrenen Mitarbeiter die genannten Subs getestet. Es kommt kein Subwoofer, der in der Ausstellung ist, ansatzweise an den von FBT Horizon ran.
Wie waren die wo aufgestellt und was für Material lief drüber. Konnte man die Einstellung (EQ, Controller sehen - war das Flat?)
Mitarbeiter = Verkäufer = Provision = Mißtrauen.
Hier ein älterer Vergleichstest, "zufällig" HK, RCF, FBT, db Technologies und KMT. Gut, ist die Kompaktklasse für max. 150 PAX.
https://www.google.de/url?sa=t&rct=j…UrsXWszD5xcp5Ih
Nur von wegen HK, RCF und FBT.
FBT.... ist doch auch ein Italiener und gehört das nicht doch auch zum RCF Konzern?
Mal zum Eigentlichen:
Alles anzeigen- Indoor / Outdoor kommerzielle DJ Applikation
- 200 / 500 / 1000 Leute
- Investition +-20.000EUR
- Keine Traversen, sondern Groundstacking
- 2 Mann Aufbau
- VW T5 Transporte
Outdoor, Nässe und Selfpowered ist keine gute Idee, ausser das Material hat gar ein Regenhäubchen oder steht im Trockenen, als unter einer Wing oder einer Bühne mit Dach.
Invest 20k€ ist ein wenig knapp bei vernüftig und neu, wenn man damit auch Mietaufträge (DryHire) oder Fullservice machen möchte.
Grundstacking ist halt immer so eine Sache, aber Grundsätzlich mal eine gute Idee, denn für an Truss braucht es prinzipiell einen Riggerschein oder Fachpersonal.
2 Mann Aufbau ist machbar, egal mit was. Kommt auf den Zeitfaktor an.
Transport im T5. Hm.... das wird dann schon kniffeliger.
Mit L'Acoustics wäre ich schon mal glücklich. Allerdings würde ich 2 Focus und 2 Wide ARCS nehmen wollen oder entsprechend Frontfill, wenn 4 Focus. Auch würde ich eher zu den SB28 tendieren.
Mal ein anderes typisches Brot-Butter- System für bis 1k PAX: TW Audio PA Sys One und das in doppelter Ausfertigung mit ein bisschen Frontfill ala M10.
Das LTS5 A Topteil von HK ist auch OK. Die Bässe allerdings... naja.
Damit es wirft und skalierbar ist und in dieser Größenordnung halt ein Horn Topteil und entsprechende Bässe, wie halt immer. Damit klappts dann auch mit dem Groundstacking.
Frage: Ist dies noch alles verhältnismässig?
Anfangs ging es um "Tiefbaßerweiterung" mit RAMSA Bässen in Eigenregie zusammengewürfelt mit anderem Beschallungsmöbiliar.
Jetzt sind wir in der Entwicklungsabteilung eines Lautsprecherherstellers, nicht eines Boxenherstellers, angelangt. Das hat doch nur noch rein akademischen Wert oder Selbsterfüllungszweck. Gut, man lernt was dabei, für die reine Sache der Eingangsfrage vollkommen sinnbefreit.
Ganz nach Grönemeyer: Was soll das?
Der Weg des geringsten Widerstandes wäre meiner Meinung sinnvolle Beschallungsmögel für den Zweck erwerben/einsetzen und sich mehr Gedanken über deren Aufstellung/Positionierung machen und eine Kosten-Nutzen-Aufwand Bilanz mal anfertigen: Dankt es einem der Zuhörer überhaupt bzw. hört man das/ist dies überhaupt gewünscht.