Warum nicht gleich ne PA Box, die so gesehen als Monitor dienen kann: Meyersound UPJ-1P oder ne UPA-1P
Ansonsten Genelec. Dies wäre dann halt Studiostandard.
Warum nicht gleich ne PA Box, die so gesehen als Monitor dienen kann: Meyersound UPJ-1P oder ne UPA-1P
Ansonsten Genelec. Dies wäre dann halt Studiostandard.
Zum Rippen von CD's: EAC (Exakt Audio Copy)
https://www.exactaudiocopy.de/
Dieselaggregat: JA!
Grundlast muss sein, damit die Regelung des Aggi greift. In der Regel 5-10 % der Maximallast. Grundlast sollte in jedem Fall ein rein ohmscher Verbraucher sein, also Glühobst, Heizlüfter.
Subs als Monoblock. Das ist dann ein Omnistrahler und damit ist es egal wo der auf dem Wagen steht.
Links und Rechts je einen Sub wäre kontraproduktiv, das das dann interferiert wie'd sau. Nix gut.
Mach dir auch Gedanken wie man die elektrifizierten Boxen (da aktiv) vor Wasser von oben schützt. Strom und Wasser verträgt sich nicht.
Ich würde da generell alles Mono ansteuern. Je ein Top links und eines rechts. Bass eben als Monoblock. Das sollte reichen. Für mehr braucht es ganz anderes Material.
Also bis ich auf USB irgendetwas in irgendein Pult, sofern dieses überhaupt auch einen USB Input hat, bin ich in der analogen Welt ruckzuck spielbereit. Ich sehe es einfach prakmatisch.
Anders sieht es aus, wenn das Pult selbst eine Abspielsoftware an Board hat. Musikdaten auf USB Stick rein und es sollte spielen.
Also schlechteste Methode dürfte der Kopfhöhrerausgang vom Laptop sein.
Mach ich immer so und hat bisher bestens funktioniert. Wenn's brummt kommt ne DI dazwischen. Wieso soll dies denn nicht das beste sein?
Digitale Ausgabe über USB... naja. Da kann es öfter haken und ist mir persönlich zu fummelig. Aus dem analogen Ausgang kommt immer etwas verwertbares raus.
Reicht für diese Anwendung in jedem Fall.
Ich persönlich würde mir im Moment auch keine große Gedanken überhaupt darüber machen, denn wo in diesem Jahr oder in den nächsten 10-50 Jahren soll denn überhaupt noch so etwas wie Veranstaltungen in dieser Art stattfinden?
Falls jedoch wider Erwarten dennoch in den nächsten Jahrzehten so etwas stattfinden kann/darf, dann würde ich als erstes ein vernüftiges Aggregat anmieten.
Spannungsstabilisator bring nix, da der bei dem Baumarktaggregat nur am regeln wäre, wenn man hier überhaupt einen richtigen Spannungsstabilisator meint, denn der wäre recht teuer. Mitunter meint man hier eher einen Power Conditioner. Diese Art stabilisiert allerdings nicht die Spannung oder regelt diese. Das ist Art ist nur als Netzfilter da und leitet Überspannungen in einem gewissen Grade ab.
Eine Online USV könnte helfen, doch bei der Leistung ist dies eben nicht gerade billig und das Ding wiegt dann auch ein paar kg. Also doch ein besseres Aggi. Ist deutlich effektiver.
Die Anlage, so wie sie ist, reicht um Krach zu machen. Statt Tops würde ich auch in einen zusätzlichen Sub investieren. In welcher Größenordnung bewegen wir uns denn? Es geht ja wohl nur darum die Personen am Straßenrand in nächster nähe zu unterhalten, oder?
Für die Person am Mischpult evtl. eine Monitorbox und das war es dann.
Hmm... also so analoge Kompressoren und andere VCA Regleungen sitzen auch alle VOR den Endstufen.
Unabhängig davon, dass 2.4 GHz für so etwas mehr als nur Grütze ist und die im Werbeprospekt avansierten 150m Reichweite wenn überhaupt nur unter Laborbedingungen zu erreichen sind, vermute ich mal, dass - wie auch schon wohl der Vorschreiber vermutete - der Eingang des Senders überfahren wird. Dieser wird wohl auf Mikrofonpegel ausgelegt sein und Linepegel nicht verdauen.
Ich würde mal versuchen eine DI Box dazwischen zu schalten. Diese sollte Pegel und Impedanz anpassen und damit könnte das Signal deutlich besser werden. Hört es sich denn übersteuert an? Falls ja (matschig deutet ja auch irgendwie darauf hin), dann ist es dies.
Zu dem genutzten Frequenzband sollte man wissen, dass die Reichweite in der Realität (ist ja WLAN Band) meist deutlich unter 30m bleibt, selbst im Freifeld ist da nicht mehr drin, außer man nutzt Richtantennen. Wenn dann keine Sichtverbindung besteht und auch noch viele Wasserbeutel (Menschen) den Sender verdecken, dann kommt da nicht mehr viel an. 2,4 GHz wird mit Vorliebe vom Wasserdipolmolekül absorbiert.
Auch ein anderer Sender würde nicht viel bringen, denn das Frequenzband ist dasselbe und wir wissen nicht wie das Signal aufmoduliert wird (FM, digital und wenn digital mit welchem Algorithmus) und ob es da ein Compandersystem gibt. Das würde wohl nicht funktionieren.
Wie oft wird dies so denn verwendet? Wenn das nur ein paar mal und dann auch geballt ist, dann mietet euch eine entsprechende Anlage.
Das Problem all dieser Anlagen ist die begrenzte Reichweite. Führungsanlagen funktionieren halt nur auf kurzer Distanz.
Eine andere Alternative wäre ein kleiner UKW Sender, so wie es in Autokinos gemacht wird. Kostet auch nicht die Welt und wenn das ein festes Areal ist, dann sollte dies problemlos machbar sein.
Wenn der Ort immer wieder wechselt, dann könnte es Probleme geben, da man jedesmal wohl die Frequenzen neu beantragen müsste. Hier dann am besten mit der zuständigen Außenstelle der BNA mal Kontakt aufnehmen.
Der Vorteil ist, dass vor allem im Außenbereich UKW einfach eine deutlich höhere Reichweite hat, die Empfänger einfache Radios sind (so manches Handy hat einen analogen Radioempfänger integriert) und das ganze auch noch recht störunanfällig ist.
Zu beschallen ist ein 40m2 Raum (10x4m) natürlich mit kleiner SUB Unterstützung.
In dem Raum werden sich max. 30 PAX sitzend aufhalten.
Bedeutet im worst case 1,3 m² pro Nase. Eher weniger, da im Raum sicherlich noch anderes Zeug steht, z.B. 2 passive 8" Boxen nebst Amping und Zuspieler oder hängt das alles an der Decke? Sehr unschön in dieser Zeit.
Da die Teile max. 5 - 6 mal im Jahr laufen, möchte ich kein Vermögen ausgeben,
sollte allerdings noch gut klingen.
Anmieten, wenn man es benötigt. Spart auch Lagerkosten.
Falls man immer noch auf Besitztum aus ist: Gebrauchtmarkt.
gebrauchte-veranstaltungstechnik.de
z.B.
https://gebrauchte-veranstaltungstechnik.de/ad-587591-d%26…mit+B%C3%BCgel+ (sind zwar nur 6,5" aber machen Lärm wie 8"
Teamviewer:
Hatte ich schon mitgeteilt, dass diese Anwendung
ist?!
Hast du eine Lizenz für den TV? Bezahlt ihr dafür? Falls nein... Es ist bei TV üblich, dass nach eine gewissen Nutzdauer die Bandbreite drastisch reduziert wird. War zumindest in der Vergangenheit so. Das liegt dann nicht an der vorhandenen Bandbreite sondern wird bei TV auf den Servern gedrosselt. Erst wenn man Geld spuckt erhält man die volle Bandbreite.
Korrigiert mich, wenn das anders wäre.
Clubs, die nicht einfach eine rechteckige Grundfläche haben und noch mehr Clubs, die viele Zonen beschallen.
Eben drum.
Es ist dort schlicht nicht möglich, "stereo" zu beschallen, weil es kein definiertes Links/Rechts gibt.
Mehr ist nicht zu sagen. Dasselbe gilt auch für OpenAir bei entsprechender Größe. Deswegen sollte man auch kein extremes Pannning machen (hat nix mit Panik zu tun, die kommt von selbst).
Stereo macht prinzipiell auch nur dann Sinn, wenn man sich als Zuhörer an einer dafür definierten Position quasi statisch aufhält (Stereodreieck).
Ein Mix in Stereo sollte deswegem, ausser man möchte es eben anders, monokompatibel sein. Dies lässt sich mit sogenannten Phasenkorrelationsmessern prüfen und entsprechend justieren:
https://steinberg.help/wavelab_pro/v9…asescope_r.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Korrelationsgradmesser
Dies könnte für das Mischen bzw. Produzieren interessant sein:
UM/Vodafonix ... Brechreiz.
Dir ist schon bewusst, dass Coax eine Busleitung ist und man sich die Bandbreite mit allen daran angeschlossenen Teilnehmern teilt, ähnlich wie die Bandbreite eines Funkmastes. Das kann auch mal zum Flaschenhals werden, wobei dies hier eher nicht ausschlaggebend ist. Da spielen eher offene Mikros und Teilnehmer rein, die zu deppert sind ihre Clients entsprechend einzustellen.
Euer Übertragungsraum mit den Deckenmikros (ich nehme an, dass in diesem Raum nur ein Rechner als "Sender" ist) sollte akustisch gesehen das geringere Problem sein, selbst wenn es hallig ist.
Das Thema, dass aus Unwissenheit das Mikro des Laptops verwendet wird, ist auf jeden Fall eine Fehlerquelle, die wir auch schon hatten.
Der Gain der Mikros ist aber fest eingestellt. Das sollte nicht das Problem sein.
Ich meine bei den Clients, also am Rechner der Teilnehmer. So manche Software und auch das Betriebssystem selbst und die Treiber haben da so Verschlimmbesserungen drin.
Dasselbe gilt auch für den EQ.
Akustische Anpassungen sind dann mal anzudenken.
Teamviewer ![]()
Die ist sehr stabil mit 500/25MBit.
Hört sich böse nach Kabelverbindung/Coax an. UnityMedia/Vodafon?!
Das Problem ist manchmal auch so verschlimmbesserungsgoodies wie automatische Gainkontrolle, d.h. wenn am Mikro nicht mehr viel ankommt wird das Gain bis Anschlag aufgerissen. Dann Echounterdrückung die genau so arbeitet dass Echos produziert werden bzw. ein Pumpen wie bei einem alten, regelschwachen und vollkommen falsch eingesetztem Kompressor stattfindet. Diese "Goodies" unbedingt testen und wenn möglich in der Clientsoftware deaktivieren.
Auch EQ Anpassungen (vor allem bei den LS) machen viel Unfug. Dies ist dann dem Betriebssystem selbst und/oder dem Treiber geschuldet. Auch hier mal alles auf Flat stellen.
Würde ich auch so sehen: Software, Internet und Bandbreitenproblem.
Wurde oder wird immer dieselbe Videochatplatform/Software genutzt?
Wie ist die Anbindung grundsätzlich, wieviel Traffic ist auf dem Stream?
Ist dieser Priorisiert?
Wie wird darauf zugegriffen? Also über externer Dienstleister oder geht der Stream direkt raus? Ist da ne Firewall? VPN Einwahl?
Je nach Tageszeit kommt es in den Netzen eben mittlerweile wieder zu Engpässen.
Dann welche Clients hängen da dran und vor allem, wie diszipliniert sind die Nutzer? Wie schon geschrieben, es macht einen riesen Unterschied, ob man das interne Mikro mit den internen LS des Laptops nutzt, ein Headset oder sonstiges externes Equipment zu Schallwandlung.
Auch die Anbindung der Teilnehmer ist wichtig, zumindest primär ob derer Qualität.
Vor allem offene Mikros vermurksen so etwas erheblich, da es eben zu Feedbacks führt. Deswegen Disziplin, also Mikro stumm, wenn man nichts beizutragen hat. Mancher Client bietet ein Automute an. Muss halt richtig justiert sein.
Da reicht ein Teilnehmer, bei welchem sich ein Feedback (oder kurz davor) aufbaut und die ganze Konferenz ist davon betroffen.
Hätte man auch über einen VCA Baustein machen könne. Da wären dann quasi x-beliebig viele Kanäle möglich inkl. individueller Einzelregelung. Fertigungsaufwand nicht wesentlich größer.
Troll ich hör dich trappsen...
Wenn es bei den besagten Schallwandlern (Welchen Wirkungsgrad haben die nochmal, irgendwas um die 96 dB/W/m oder gar weniger.) bei dem genannten Equipment ein Rauschproblem gibt, dann ist das eben der aufgerufenen Qualität geschuldet und Verkabelung geschuldet. Wir haben es ja auch anscheinend mit jemanden zu tun, welcher 10 Jahre Erfahrung darin hat.
Ich habe über die letzten 10 Jahre so ziemlich alles gebaut was man bauen kann, von kleinen 3 zoll Breitbändern mit FAST oder in TL bis zu Monster Hornlautsprechern bestückt mit BMS 4590, frontloaded 15" und 4x 18" Eckhörnern (ja, im Wohnzimmer... ja, ich weiss...).
Sorry, aber da stimmt was nicht.
Irrsinnsvorstellungen von 30 Hz mit 110 dB, ja klar.
Nur mal so im Vergleich
d&b J-Infra (3x 18" Cardio) geht bis 27 Hz und macht max. 144 dB an einem D80.
TW Audio B30 (2x 15" Hydrid) geht bis 35 Hz und macht 133 dB. Als Amp irgendwas von Hoellstern oder Powersoft, z.B. K3
B15 (der halbe B30) geht bis 40 Hz und macht max. 127 dB
Das sind nun alles ausgewachsene Subs mit entsprechendem Volumen, entsprechender Antrieb vorausgesetzt. Auch befinden wir uns in einer gaaaaanz anderen Preiskategorie, aber dies nur am Rande.
Nehmen wir mal etwas aus der normalen HiFi Ecke, z.B. Teufel T10. Der macht 115 dB und geht runter bis 33 Hz. Allerdings werden die 115 dB nicht bei 33 Hz erreicht, niemals nicht. Bei der unteren Grenzfrequenz ist da nicht mehr drin als -10 dB oder weniger drunter.
Auch bei den anderen Bässen ist bei der unteren Grenzfrequenz niemals nicht das max. an SPL möglich.
Der Wavecore macht max. nicht mal 90 dB und bleibt bei 30 Hz unter 85 dB. Nur mal so am Rande. Und das bei 1m Meßabstand.
https://www.wavecor.com/html/wf275bd01_02.html
110dB da zerlegts dir aber die Komponenten!!!
Und auch die Ohren auf Dauer.
Kalotten, die 110dB/m überleben, gibts die überhaupt?
Nicht dass ich wüsste.... Also so ein amtlicher EV DH1AMT macht mit einem HP940 Hörnchen exakt 110 dB/W/m Empfindlichkeit. Aber das ist ein ausgewachsener 2" Treiber und kostet soviel wie einmal das Boxengefrickel.
Der Community M200 macht ebenfalls 110 dB/W/m. Ist allerdings eben auch ne ganz andere Liga.
Das Visaton Hochtonkalöttchen macht gerade mal 88 dB/W/m. Noch Fragen Kienzle?
Ich möchte niemanden zu nahe treten, aber die hier aufgezeigten Vorstellungen sind jenseits jeglicher Bezugsgrenze. Die Schallwandler mögen nicht schlecht sein und sicherlich auch gut funktionieren, aber lassen wir doch mal die Kirch im Dort. Sicher ist es gut, wenn man versucht das bestmöglichste aus den Komponenten heraus zu holen, aber eben alles mit Maß und Ziel.
Ich bin ja doof... Kann mal jemand erklären weswegen...
Mit den BMS4590 zBsp hatte ich enormes Grundrauschen
...ein Lautsprecher von sich im Vergleich zu anderen aus rauscht, unabhängig wohl der Ansteuerung.
Gut, könnte evtl. mitunter am Wirkungsgrad liegen oder vielleicht doch an der Ansteuerung/Signalkette. Ein empfindlicher LS wird wohl das Grundrauschen - und auch alles andere - bei deutlich kleinerem Leistungsinput wiedergeben, im Gegensatz zu ineffizienten Schallwandlern.
Die Idee beide DCX seriell-mässig aneinanderzuhängen hatte ich auch schon, aber scheint mir äusserst unelegant. Sämtliche Probleme & Grundrauschen würden sich addieren.
...beim zusammenketten von Geräten auf digitaler Basis welches dann auch noch nur die Steuerung dieser Geräte betrifft, das Grundrauschen ansteigt. Versteh ich nicht. Falls mit seriell-mässig die RS232/RS485 Kopplung gemeint ist.
Wenn man das ganze allerdings analog-analog audiomässig aneinanderhängt, dann wird das Grundrauschen im nachfolgenden Gerät zunehmen. Ob das allerdings wirklich ins Gewicht fällt, bei der weiteren Signalverarbeitung... naja.
Um dies zu verhindern nutzt man eben (siehe auch Bedienungsanleitung) zwei DCX, whatever, und speist Ausgangskanal 1 in Controller 1 und Ausgangskanal 2 in Controller 2. Oder man nutzt den Digitaleingang, sofern ein Gegenstück als Ausgang da ist.
Und dann gibt es auch noch die möglichkeit Analoges Audio zu splitten, falls die ansteuerende Kiste das Stereosignal nicht getrennt pegeln kann.
Hmm.... Behringer DCX, t.amp und Apart Champ Endstufen, LD Systems Zonemixer.... Ja, aha. Sehr ultra Hifi like. Da braucht es in jedem Falle eine Optimierung in Bezug auf Rauschverhalten.
Ich bin da raus. Und dann ist da noch RTFM (vom Ohringer).
Dann frag mal was da für Treiber und Chassis in welchen Gehäusen von wem berechnet mit welchen Wellenformern und anderem Gedönse zum Einsatz kommt. Ich behaupte mal: Das hört in diesem Falle kein Mensch, wenn das alles auf gleichem Qualitätsniveau sich abspielt.
Die DCX lassen sich ja koppeln und das Manuel stellt ja gar dar - wie ich auch schon durch die Blume schrieb - wie dass mit 2 Controllern bei 4-Wege in Stereo machbar ist.
Ich versteh den Aufriss nicht.
Sinnvollerweise würde man die Lautstärke VOR dem DCX einstellen und das Stereosignal per Y-Kabel den Ultrdadrives füttern.
Sag ich doch. Alles andere macht keinen Sinn.
Die einzelnen Wege werden einmal aufeinander abgestimmt und Ruhe ist.
Das DCX kann 4-Wege. 2x DCX kann dann Stereo 4-Wege. Wo ist das Problem?
Lautstärkeanpassung dann entweder über je den Eingang des einen oder anderen DCX oder direkt am Pult (Stereosumme/Panning).
Was hat es mit den RJ45 Link Buchsen am Hinterteil des DCX auf sich? Ist das nur RS485/232 zum Weiterreichen oder lassen sich damit (über die Software) bestimmte Eingänge/Ausgänge als Gruppe definieren?