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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Neue PA-Anlage für Outdoor gesucht

    • yamaha4711
    • 18. Mai 2025 um 19:25

    Du hast die Vorgabe >130 dB

    In welcher Entfernung bei welchem Öffnungswinkel?

    Ich gehe von der typischen 1m Meßdistanz zur Box aus und da findet man eben kein t oder M Beschallungsgerät. Diese Kisten sind da über der Kotzgrenze.

    Solche Pegel rufen nach Doppel12er Horn oder mind Doppel10er mit entsprechender Hochtonabteilung. Wenn das ein System sein soll sind die Bässe darauf in der Regel angepasst oder können bei Bedarf ohne Probleme erweitert werden. Egal ob nun TW, Seeburg, hd oder sonstige Hersteller.

    15er Tops geht schon für Konserve. Allerdings mupft das meist und ist weniger präzise, was nicht heißt dass es auch sehr gute und ausgewogene 15er Tops gibt. Es fehlt dann aber meist an Pegel in Bezug zur Kotzgrenze.

    Wenn es nur in der Bassabteilung fehlt, dann sollte eben da erweitert werden. So einfach ist das.

    Achso.... so ein GAE Director, K&F Access und anderes älteres Material hat ein gewisses Transportvolumen und bringt einige kg auf die Waage. Das ist nicht mit Plaste von RCF zu vergleichen. Ein Transporter Kategorie Sprinter sollte es da schon sein, inkl. Laderampe oder Hubbordwand.

  • Planung 2 Floor Party in Uni

    • yamaha4711
    • 18. Mai 2025 um 15:44

    Ähm.... öh. Das ist jetzt nicht euer ernst: Bild Nr. 2

    Das Boxenstativ samt irgendwas oben drauf auf den Tischen, also zwei Beine auf dem einen Tisch und das andere Bein auf dem anderen????

    Ja, man sieht dass das irgendwie verzurrt ist, doch das hilft auch nicht wirklich.

  • Neue PA-Anlage für Outdoor gesucht

    • yamaha4711
    • 18. Mai 2025 um 09:38

    Nimm bitte ein Komplettsystem eines Herstellers. Das ist dann aufeinander abgestimmt und man muss nicht manuell anpassen. Stecker rein und das Dingens spielt.

    Warum ich das sage?

    Zitat von DrEvil

    wäre L-Acoustics oder RCF (z.B. 9007-AS als Sub) was Vernünftiges?

    Nein, weil eben das dann aufeinander angepasst werden muss.

    Zitat von DrEvil

    ich denke > 130 db SPL wären gut

    Dann sind wir in der Regel bei Doppel12er Tops und entsprechenden Bässen. Brot- und Butteranlage welche von fast allen renomierten Herstellern lieferbar ist.

    TW Audio PA SysOne. Geht auch ne Nummer kleiner mit der PA SysTwo. Oder mit T20 als Top.

    harmonic design MP12N/P18-PA2

    Seeburg K24 oder K20 in Verbindung mit GSub

    Günstiger dann bei HK

    Gebraucht

    EAW Director

    K&F Access

    d&b F1 mit B1

    usw.

    Sicherlich geht auch Void oder Function One. Die stellen euch sicherlich auch etwas zusammen.

    Zitat von DrEvil

    zwingend passiv (mit aktiven Systemen haben wir bisher durchweg negative Erfahrungen gemacht)

    Welcher Art denn? Welche Systeme hatte ihr da?

  • Planung 2 Floor Party in Uni

    • yamaha4711
    • 15. Mai 2025 um 14:01

    Je nach DJ kann man stellen was man will.

    Denke des Plattenwechselers: Die roten Lampen wurden auch bezahlt, also müssen die auch leuchten.

    Alternativoption wie bei manchen Musikern auch: Gehörschaden bis Totalausfall.

  • Planung 2 Floor Party in Uni

    • yamaha4711
    • 14. Mai 2025 um 15:48

    Ich versteh nicht so ganz den Sinn des EQ für den ersten Spielplatz. Da ist auch ein DCX mit am Start und der macht das ja auch bzw. kann das auch, also Raumentzerrung.

    Ansonsten zum Partyvolk ist Spielplatz 1 ok. Wird schon krach machen.

    Allerdings würde ich dem DJ hier ein kleines Monitörlein neben an stellen. Nur den vermatschten Indirektschall von der Tanzfläche oder aus dem Raum ist unschön.

    Zitat von roterkoala

    Ein weiterer Equalizer BSS FCS-966


    Ein KlarkTeknik Square one Dynamics Kompress

    Wozu?

    Ersteres zum Entzerren des 2. Spielplatzes?! OK

    Den Kompressor würde ich weg lassen.

    Sonst wird auch Spielplatz 2, da wohl kleiner, krach machen.

  • Illegale Absprachen bei Sennheiser

    • yamaha4711
    • 8. Mai 2025 um 09:27

    Das ist dem Händler sein Problem wie er seinen Gewinn erwirtschaftet. Für mich als Kunde und Käufer ist das einerlei. Entweder ich akzeptiere den Preis oder nehm das günstigere oder einen anderen Händler, solange ich diese Freiheit habe und diese Freiheit nicht eingeschränkt wird.

    Wenn nun ein Hersteller seine UVP durchsetzen möchte kann er dies gerne tun.

    Der eigentliche Knackpunkt ist, wenn ein Produkt bei jedem Händler dasselbe kostet. Da ist dann der Händler irgendwie aussen vor. Allerdings kann der Händler dieses Produkt dann aus seinem Portfolio nehmen.... ja das zieht eine gewisse Kausalkette nach sich.

    Köpfhörer, Mikrofone und Zubehör, dafür gibt es auch andere Hersteller in ähnlicher oder gar besserer Qualität und zu entsprechenden Preisen.

    Letztendlich handelt es sich um eine Ware, welche durch andere Hersteller am Markt unabhängig vertreten ist und diese Ware ist auch kein Verbrauchsgut.

    Selbst Stative sind eher kein Verbrauchsgut und Stecker, naja.

    Bei Gütern wie Strom, Kraftstoff, Lebensmittel sieht es schon anders aus. Dies sind Verbrauchsgüter und der Verbraucher ist darauf angewiesen. Gerade bei Strom und Kraftstoffen gibt es wenig Anbieter doch viele Verbaucher und da sind Preisabsprachen definitiv ein no go.

  • Illegale Absprachen bei Sennheiser

    • yamaha4711
    • 8. Mai 2025 um 08:05

    Preisabsprachen sind nicht wirklich nett, doch es gibt einige Branchen die das gerne und auch teilweise medienwirksam machen, ohne dass eine Behörde wirklich eingreift.

    Ich bin irritiert und frage mich ob das in diesem Falle wirklich schädigend war/ist.

    Das Unternehmen drängt die Händler dazu den UVP zu verlangen. Das ist das eine, denn der Händler ist in seiner Preisfindung zunächst unabhängig. Das hängt doch maßgeblich von dem EK und dem Gewinn des Händlers ab oder wird die Ware in Kommission verkauft?

    Als Käufer bin ich eigentlich noch freier, denn wenn die Konkurrenz ein ähnliches Produkt anbietet und günstiger ist bei gleicher Qualität, dann nehme ich eben dieses. Ich muss ja nicht bei diesem Unternehmen kaufen. Das ist in jedem Fall meine pers. Entscheidung. Anders wäre es, wenn auch die Konkurenten ihre Preise dementsprechend anpassen. Da würde ich dann eine Preisabsprache vermuten, denn mir als Verbraucher wird letztendlich die Möglichkeit genommen ein ähnliches Produkt der Konkurenz zu einem am Markt ermittelten Preis zu erwerben.

    Ich sehe jetzt keine Bereicherung oder Wettbewerbsnachteil der Händler oder der Konkurrenz.

    Vielleicht kann da jemand mal aufklären. Danke.

  • Welches Headset außer DPA und Sennheiser

    • yamaha4711
    • 7. Mai 2025 um 18:05

    Frag mal in Hardthausen nach. Die sind nett und kompetent und bauen das auch gerne um.

    Da ich mein Lager deutlich verkleinere kann ich 2 abgeben, falls Interesse besteht. Sind allerdings auf AKG B-Lock und eben gebraucht.

    Was heißt fallen "altersbedingt" aus? Die Kapsel selbst oder die Mechanik?

    Das gut an den MiPros ist, dass der Bügel unabhängig von der Kapsel ist. Das wird einfach nur eingeclipst.

  • Welches Headset außer DPA und Sennheiser

    • yamaha4711
    • 7. Mai 2025 um 15:03

    MiPro MU55 HNS

  • Suche professionelle, kompetente Einweisung Soundcraft Ui16

    • yamaha4711
    • 2. Mai 2025 um 11:14

    Eben, ist es nur das Erklären der Funktionen an sich und der App oder muss man bei Adam und Eva beginnen, also ist überhaupt Grundwissen im Bereich Tontechnik und Mischpultnutzung vorhanden.

    Dann ist das ganze auch nicht umsonst. So ein "wirklicher Profi" lässt sich das entsprechend honorieren. Eine PrivatSTUNDE liegt üblicherweise im unteren 3 stelligen Bereich, der übliche Stundensatz eben. Und ob das dann wirklich ein Profi ist.... hmm, tja. Trail and Error.

    Je nach Wissensstand und Assimilationsgeschwindigkeit sind da schnell mal 3-4 Stunden weg. Auch bei solch einem Spielzeugpult, denn gerade die Appsteuerung kann tricky sein. Dann gibt es noch das WLAN, welches ab und an auch zu Irritationen im Denkapparat führt. Ohne WLAN nix Steuerung der Kiste.

    Schon mal Google bemüht und nach Videoanleiungen gesucht?

    Ansonsten finden sich sicherlich einige nette Kollegen, welche dir eben für oben genannte monitäre Gegenleistung das dir fehlende Wissen vermitteln.

    Achso... von wegen

    Zitat von loai baraka

    Komme gerne vor Ort und bringe alles mit.

    Was soll denn da alles dran? Das ist ja auch individuell. Vor Ort wäre besser, doch dann kommen eben auch noch Fahrtkosten dazu.

  • Analogmixer Kaufberatung / Entscheidungshilfe

    • yamaha4711
    • 26. April 2025 um 13:06

    Da geh ich konträr, denn ich pers. halte Wisch-O-Mate als nativen Surfaceersatz als eine Zumutung.

    Da ist ein 3-Band EQ eher entschuldbar - eben mit semipara. Mittenband, denn auch damit bekommt man ein hörfähiges Ergebnis, wenn auch ein wenig kompromissbehaftet, doch ist dieser Kompromiss im Vergleich zum Wisch-O-Mat kleiner.

    Für nur im Proberaum und in unter 10% der Fälle im Liveeinsatz lass ich mir ein Wisch-O-Mat noch eingehen, doch ich denke die Örtlichkeitsunabhängigkeit ist im Proberaum eher hinfällig denn relevant.

    So eingeschränkt ist der Funktionsumfang nun auch nicht. Eine einfache Analogkonsole mischt eben n Kanäle auf 2 Kanäle im einfachsten Fall, hat einen rudimentäre Kanal EQ, kann PAN und hat meist 2-4 AUX Wege. Reicht doch. Jeder der für eine Rock'n'Roll Nummer mehr braucht sollte mal in sich gehen.

    Alles weitere wie Kompressoren, Gates und anderes Gedönse ist fast Luxus und wehe man kann damit nicht umgehen. Das ist die Gefahr bei den ganzen Gadgets in den Digitalpulten, welche meiner Meinung nach inflantionär zugenommen haben und am Ende manchmal gar mehr Schaden angerichtet.

  • Analogmixer Kaufberatung / Entscheidungshilfe

    • yamaha4711
    • 25. April 2025 um 13:28

    Analog fällt mir ad hoc ein

    A&H Mixwizard. Gibt es auch mit eingebautem FX. Dynamics allerdings nur extern.

    Gebraucht liegt das in deinem Budget

    Das von dir aversierte Yamaha würde ich nicht empfehlen. Selbst wenn die Kanäle ausreichen fehlt es meiner Meinung nach an AUX Wegen. Auch die EQ Sektion ist doch ein wenig mager. Und Eingangskanäle kann man nie genug haben.

    Am Ende sind wir dann bei Digitalmixern.

    Da muss man sich aber im klaren sein, dass die kleinen Rackmixer meist nur per Tablet bedient werden und das finde ich persönlich sehr suboptimal bis no go.

    Evtl. ein gebrauchtes 01V96 oder etwas von A&H (QU-Serie)

  • Gebrückt oder nicht gebrückt

    • yamaha4711
    • 15. April 2025 um 09:00

    Einfachstes Mittel: Kontaktiere den Hersteller und versuche dort entsprechende Informationen zu erhalten. Solange der/die Entwickler leben und/oder Aufzeichnungen/Dokumentationen vorhanden sind ist dies sicher irgendwie machbar, solange man sich nicht auf Firmengeheimnis beruft.

    Ist doch jetzt nicht so schwer, oder?

  • Gebrückt oder nicht gebrückt

    • yamaha4711
    • 10. April 2025 um 19:39

    Ich halte Brückenbetrieb immer (noch) für eine Notlösung, welche es zu vermeiden gilt. Es entzieht sich meiner Kenntnis, ob die Endstufen das mittlerweile heute besser können, doch der direkte Vergleiche einer Peavey CS800X gebrückt gegen eine Dynacord L2400 (an einem Kanal ungebrückt), welche beide 1200 W @ 4 Ohm liefern und jeweils einen Sub (wechselseitig derselbe) treiben, hört man sehr deutlich die gebrückte Endstufe heraus. Die Wiedergabe ist im Brückenbetrieb schwammig und "unmotiviert". Im ungebrückten Betrieb (auch bei der CS800X, halt weniger Leistung dann), präziser und dynamischer.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 7. April 2025 um 19:31

    Wenn man es ganz wild haben möchte tauscht man bei einem brother mfc irgendwas dessen tonerkassetten mal durch. das ding druckt wohl in jedem fall nach aussage des technikers, denn so prüft man ob das ding korrekt funktioniert. so in der art, jedenfalls kann man damit wunderbar die kollegen zur weißglut treiben, denn die kiste prüft halt nicht ob die entsprechende farbe auch in die richtige halterung eingeklipst wurde. das nenn ich dann mal sonderdruck marke harlkin. man denke jetzt nicht an vw polo.

  • Mobiler Musikwagen Eigenbau

    • yamaha4711
    • 7. April 2025 um 16:44

    1. Schallwandler nach belieben. Erstmal unwichtig.

    2. Aufgrund der RMS Leistung des Schallwandlers/Box/whatever ist die Endstufe zu dimensionieren. Aus welchem Lager die kommt ist unwichtig.

    3. Stromversorgung, jetzt wirds interessant....

    Bei einer Endstufe aus dem Automobilsektor hat man in der Regel 12V und viele Ampers. Also dicke Leitungen sonst hat man ein nettes Feuerchen. Wenn Batterie/Akku leer, dann ist stille.

    Abhilfe: Solorpanels inkl. Laderegler zum Energie nachschieben. Bringt nur was wenn es hell ist.

    Bei einer Endstufe aus dem PA Bereich brauchts halt höhere Spannung, dafür weniger Ampre und daher dünnere Leitungen. Abfackeln kann das aber auch.

    Damit man die Betriebsspannung bekommt muss man aus den 12/24V halt AC 230 V oder was die Endstufe am EIngang sehen möchte machen. Stichwort: Wechselrichter. Der muss auch die Leistung können. Solarpanels hatte ich schon erwähnt? Also so zum Energie nachschieben....

    In fertig kompakt nennt sich das (ohne Solarpanel) USV. Gibt es in unterschiedlichen Leistungsgrößen.

    Und dann wäre da noch das Aggregat, wahlweise Benzin oder Diesel.

    Noch fragen?

    Budget ist in der Tat der Flaschenhals.... ist das für alles dass es BummBumm macht oder nur Stromkasten?

    Falls für alles wirds echt mehr als sportlich.

    Dafür gibt es noch keine USV und schon lange kein Solarpanel samt Speisewandler.

    Bleibt das klassische Aggregat.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 5. April 2025 um 19:54

    Das ist ein Permanentdruckkopf, per Definition und ja man kann den Druckkopf austauschen, doch ein neuer Drucker ist oftmals günstiger. Wurde ja direkt richtig erkannt.

    Jetzt frage ich was mehr E-Müll verursacht? Alle 2 Jahre nach Ablauf der Garantie ein neues Gerät oder Tintentank mit integriertem Druckkopf und das dann zurück zum Hersteller? Und selbst wenn man den Tintentank samt Druckkopf entsorgt... an jedem heutigen Tintentank ist mittlerweile ein ID Chip verbaut.

    Pixma.... bäh!

    Hatte ich auch 2 Stück und nie wieder. Warum? In der älteren Hardware (Druckkopf) wurde wohl ein Widerstandsarray verbaut, welches mit der Zeit durchbrannte und in der nächsten Version wurde in die Firmware ein Zähler eingebaut, welcher den Druckkopf nach x Ausdrucken mit der Fehlermeldung Druckkopffehler (B200) blockierte. Der Kopf selbst war bis dato in Ordnung.

    Ähnliches passiert auch wenn der Abfallbehälter der Tinte "voll" ist.

    Setzt man mit einem Stück Software die internen Zähler zurück funktionierte das Mistding wieder. Aussage des Herstellers: Man möchte eine gleichbleibende Druckqualität garantieren. HÄ?

    Ganz klares IDN

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 5. April 2025 um 18:22

    Das ist das Übel bei Tintendruckern mit Permanentdruckkopf.

    Eingetrocknete Tinte oder Druckkopf (Piezoelemente oder Heizung) im Eimer. Evtl. Ersatztinte verwendet, dann kann das Ding auch Verstopfen, wenn die Pigmente zu groß oder Fremdkörper drin sind.

    Das war bei den alten HP Druckern (850 C oder 990 Cxi) kein Problem, denn beim Wechseln der Tinte kam direkt auch ein neuer Druckkopf mit, war ja schließlich eine Einheit.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 3. April 2025 um 19:32

    XP war mit Teletubbi Oberfläche - bäh.

    Win 7 ging so, ebenso 10 und 11. Allerdings nudelt M$ nun zwangsweise so ein Fotowechselirgendwasdingens mit drauf und schaltet das zum leidwesen meinerseits auch aktiv. So ein Unfug. Wenn ich eine Einstellung vornehme, dann hat die auch zu bleiben. Punkt.

    Bei XP habe ich diesen interaktiven Desktop sofort deaktiviert und das mache ich auch sofort mit diesem Win11 Fotointeraktiv dingens. Will ich nicht. Der Bildschirm braucht bei mir ein Hintergrundfarbe und fertig und da müssen auch die 3 Icons Arbeitsplatz, Netzwerk und Papierkorb links oben in der Ecke sein. Basta. Meine Kollegen sagen immer das mein Bildschirm wie zu Win95 Zeiten aussieht. Ja, aufgeräumt entgegene ich konsequent.

    Und ja, bei Win11 wurden viele Funktionen zur Anpassung oder besser "Personalisierung" durch M$ eliminiert. Wahrscheinlich möchte man den Nutzer nicht überfordern. Na jedenfalls geht es mir auch voll auf die 12, dass die Icons in der Taskleiste neben der Uhr EINZELN anzuklicken sind und wenn neue dazu kommen muß man diese auch wieder auswählen. Wo zum Teufel ist der Schalter "alle Symbole in der Taskleiste anzeigen" wie bei den vorhergehenden Versionen. Ich will sehen was da im Hintergrund läuft.

    Apropos CD Brennen. Musste ich auch neulich. Windows kann das ja irgendwie und auch nicht. Jedenfalls habe ich entnervt nach 2 Fehlversuchen das gute alte CD Burn XP installiert.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 3. April 2025 um 10:38

    Kurzfristig schon.

    Wieviel Dioptrie hat Donald denn? -80 oder doch über -100?

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