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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Wie sieht bei Euch die Aufbewahrung aus? PA- und Lichtanlage (Und meine Anlage)

    • yamaha4711
    • 18. Januar 2021 um 11:28
    Zitat von TheD

    Zum Laser:

    Ja mir ist vollkommen bekannt, dass man dafür Papiere braucht!

    OK. Erfüllt den Tatbestand des Vorsatzes.


    Zitat von TheD

    die Laser haben allen kreuz und quer den Körper und auch die Augen verstrahlt.

    In der Regel wird so etwas berechnet (Strahlendosis) und in Energieäquivalente umgerechnet. So ein Beam darf dann eben nur für den Bruchteil einer Sekunde bei einer maximalen Dosisleistung in den Publikumsbereich abgegeben werden. Hierzu sind entsprechende Berechnungen und programmierung der Show notwendig. -> Fachpersonal mit Zertifikat.

    Zumindest ist dies in Deutschland so. Deswegen kosten solche Shows auch entsprechend Geld. Frag mal bei Lobo, TARM und den anderen Firmen an. Wenn so ein Ding fest steht, dann wird es auch eingemessen und betriebssicher justiert und eben auch so, dass da keiner dran rumfingert.

    Auch haben die professionellen Anlagen alle mehrere Schutzschaltungen, so dass wenn der Strahl mal steht das sofort verschlossen wird - Blanking. Deine Laserfunzel hat so etwas mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht. Auch weiß man nicht, ob das original ist oder ob da jemand dran rumgefummelt hat. Noch ist wohl auch nicht bekannt welche Strahlendosis da abgegeben wird. Aber mach mal...

    Zitat von TheD

    Die Mikrofongeschichte:

    Auch das mit den Freuenzen ist mir bekannt.

    Und wieder Vorsatz.

    Sobald da jemand behauptet, dass eine Störung vorliegt und die Behörde nachkuckt und dich ermittelt, dann bist du so was von reif. Zumindest in Deutschland. Ich denke allerdings, dass es in Polen auch nicht anders ist. Zumindest erinnere ich mich an einen Urlaub, als wir nach/durch Polen fuhren. Mein Vater hatte damals ein CB Funk im Auto. Da wurde an der Grenze ein riesen Faß aufgemacht von wegen Ausfuhr einer nicht genehigten Funkanlage. Die wurde dann kostenpflichtig verplompt. So war das in den 80ern.

    Zu Festfrequenzfunken sage ich lieber nix.

    Ebenso wie zu dem Statement zu den Steckverbindungen.

    Aber dann von dicken Cases träumen. Das passt nicht.

    Irgendwie Beratungsresistent, gell.

  • Wie sieht bei Euch die Aufbewahrung aus? PA- und Lichtanlage (Und meine Anlage)

    • yamaha4711
    • 17. Januar 2021 um 23:48

    Wenn das Material nicht dauernd on tour ist, sondern wirklich im Lager stehen soll, dann selbstverständlich Klappboxen oder Alukisten. Die können zur Not auch mit on tour und selbst die Klappbox übersteht das ein paar mal. Kommt halt auf den Inhalt an.

    Geräte gehören meiner Meinung nach in ein Case, sofern es einem mobilen Einsatzzweck nachkommt.

    Für Leitungen und KrimsKarms gerne Klappboxen.

    Mikros in geeignete Koffer. Gibt es im Baumarkt, ebenso wie auch Alukisten.

  • Wie sieht bei Euch die Aufbewahrung aus? PA- und Lichtanlage (Und meine Anlage)

    • yamaha4711
    • 17. Januar 2021 um 23:30

    Bevor man über Lager und Lagerhaltung nachdenkt sollte auch etwas für das Lager da sein. So manches Gerät ist reif zur Ablage.

    Das mit dem Laser unterstütze ich voll, oder bist Laserschutzbeauftragter oder hast du einen entsprechenden Schein? Falls nein, auch wenn das Dingens nur ne Funzel ist, kann dir jeder einen Strick daraus drehen und du wirst deines Lebens nicht mehr froh, vor allem wenn das Gewerblich, also mit monitörer Gegenleistung, vergütet wird. Also Weg damit oder für Privat in den Partykeller hängen.

    Deine 4-fach Funke kostet dich auch viel Geld, wenn du erwischt wirst, denn die Funke arbeitet in einem nicht mehr zugeteilten Bereich. Im günstigsten Fall wird diese Konfisziert, im ungünstigen Falle werden mehrere tausend € Bußgeld fällig.

    Zudem sind es Festfrequenzen, gar nicht gut.

    Das war sicher nicht wirklich gut überlegt.

    https://www.steinigke.de/de/mpn13053510…fon-system.html

    Zitat


    Betrieb im störungsarmen UHF-Bereich (790,000-814,000 MHz)


    Tip: Es ist niemals nicht zielführend an Leitungen und Steckern zu sparen. Ein vernüftiger und sicherer Kontakt ist Garant für stressfreies arbeiten.


    Cases sinnig zusammenstellen, am besten einsatz- oder systembedingt. Oftmals baut der Profi auch immer mal wieder ein Case um, damit die benötigten Gerätschaften da drin sind. Lohnt aber nur, wenn das dann auch bezahlt wird.

    Ansonsten Einzelcases. Es ist einfach der beste Schutz, wenn mal was runter fällt oder durch die Gegend fliegt.

    Packcase für Leitungen, Strom, und anderen Krims-Krams sind auch sinnig. Hat allerdings mit den Gerätschaften nix zu tun. Daher trennen. Kleine Packcases für kleinere Jobs, auch wenn die erst mal leer bleiben. Ansonsten im Lager lohnen sich Gitterboxen oder Haken an der Wand. Ordnen und Aufräumen, dann hält das länger und man findet es sofort wieder.

    Ansonsten, jeder hat mal klein angefangen.

  • Herausforderung...Umrüsten oder Neukauf? ...wenn was?

    • yamaha4711
    • 17. Januar 2021 um 12:25

    Das ist meiner Meinung nach für einen Laien viel zu kompliziert. Zudem verfügt man wohl nicht über Meßwerkzeug, noch über einen entsprechenden Controller, welcher als Grundvoraussetzung hierfür vorhanden sein müsste.

    Auch geht es hier einfach nur um BUMM und Zisch, wenn der 20 m² Raum mit Partypeople angefüllt ist. Bei den üblichen 0,5 m² pro Nase wären das dann 40 Partypeoplenasen. OK, lassen wir es 30 sein. Die brauchen Druck im Basskeller. Steht doch da. Kick auf das Brustbein. Also Basshornarray reinzimmern. Oh, dann wird es aber eng werden. Egal. Umfallen wird da keiner, selbst wenn das wirklich funktionieren würde.

    Man kann in solchen Räumlichkeiten kein ordentliches Bassgewitter anzetteln. Entweder es klingt schön und das bei moderaten Pegeln oder es wird einfach nur gruselig. Deswegen gibt es Hersteller wie Teufel, JBL, Bose u.a., welche das irgendwie hübsch hinbekommen. In der oberen HiFi Liga dann eben B&W, Nubert (kostengünstig und dennoch gut), Bang & Olufsen, Canton, etc.

    Man könnte auch zu Genlec greifen. Als Hersteller von Studioabhören sind die auch darauf spezialisiert in kleinen Räumen eine möglichst gute Performance zu liefern. Die haben entsprechend abgestimmte Systeme mit Tops und Subwoofern.

    Eine andere Idee wäre ein Säulensystem. Die klingen durch die Bank weg HiFi und Softwash, können allerdings nicht wirklich Pegel.

    Auch bei Seeburg, TW, Meyersound und anderen finden sich kleine schuckelige LS Systeme, die aufeinander abgestimmt sind. So eine M6 mit B15 sollte genügend Pegel bei entsprechendem Fundament machen. Als Center LS etwas wie die M10. Obwohl, wenn da schon kleine Teufel da sind, entweder eben das ganze mit diesen Komponenten aufrüsten (dann passt das auch) oder eben den Center und den Baß nach Gusto aufrüsten.

    Ansonsten ist es sinnbefreit zu hoffen, dass das dann wirklich besser wird, denn entscheidend ist, dass man den Raum hierfür vermisst und die LS entsprechend aufeinander abstimmt und entzerrt. Sonst dröhnt das und man erlebt nette Sweetspots inkl. Phasensauerei.

    Des Weiteren befürchte ich, dass das für Heimkino schon OK ist. Es ist nur mal wieder der Zuhörer, der wohl meint, dass sich das wie bei einem OpenAir oder eben im großen Kinosaal anhören muss und selbst da hat man seltenst Bassgewitter. Ein bisschen Grummeln ist OK, aber Punsch auf das Brustbeine... naja.

  • Herausforderung...Umrüsten oder Neukauf? ...wenn was?

    • yamaha4711
    • 16. Januar 2021 um 21:00

    Absurd und durchgeknallt. Für 20 m² Raum und vor allem ohne Sinn zusammengewürfelt. Naja, des Narren willen sei sein Himmelreich.

    Vorschlag 1

    Man gehe in ein Fachgeschäft für HiFi Tonmöbel und Heimkinogedönse. Das soll es durchaus geben. Lasse sich dort beraten und kaufe dann bitte auch dort. Am besten Einbauen und Einstellen lassen.

    Vorschlag 2

    Damit das richtig rummst etwas in der Ecke, passend zum LAB Clone:

    TW Audio B30

    d&b C7 Sub

    d&b B1

    L'Acoustics SB218

    Allerdings wird das mit den genannten Maßen nix, denn Bass braucht halt auch Volumen.

    Vielleicht hat auch die Car HiFi Abteilung etwas im Angebot. Da ist der Platz auch immer irgendwie begrenzt.

  • Insolvenz durch COVID 19

    • yamaha4711
    • 12. Januar 2021 um 13:48

    Nun, wenn die Behörden und deren Rechenzentren in den 80ern bei Commodore Amiga (war ein sehr geiler Rechner) stehen geblieben sind, dann ist dem nichts mehr hinzu zufügen, von wegen GURU MEDITATION. Und falls nicht beweist dies doch ein wenig Humor.

    Das mit dem Preisverfall und Dumping ist bei unserer Branche doch obligatorisch. Wo sonst wird man immer wieder gefragt, ob das nicht billiger geht oder gar ein Freundschaftsdienst ist. Die schwarzen Beschallungsmögel stehen ja sowieso unnütze im Lager.

    Eigentlich wäre genau dies der Zeitpunkt den Spies umzudrehen. Ich befürchte allerdings dass da niemand die Eier dazu hat.

    Zitat von Walgesang

    Ich habe auch einige Kollegen, vor allem sehr, sehr gute, die nicht mehr in die Branche oder auf den freien Markt zurückkommen werden.

    Klare Sache, diese Personen haben es satt sich für ein Schnitzelweck am Abend durch die Gegend schubsen zu lassen.

  • Insolvenz durch COVID 19

    • yamaha4711
    • 12. Januar 2021 um 10:29

    Könnte man dies als staatlich angeordnete Insolvenzverschleppung ansehen?

    Insofern anscheinend (nach Berichten in den Printmedien) die Staatshilfen immer noch ausbleiben bzw. nicht ausgezahlt werden. Das wird uns und allem was dran hängt noch sehr böse auf die Fuße fallen.

    Auch wird es erheblich den Mittelstand treffen, wenn man eben nicht aufgrund der Größe flexibel reagieren kann und andere Felder beackert.

    Ich habe gelesen, dass z.B. Messebauer mittlerweile die allerorts aus dem Boden spriesenden Impfzentren mobiler und temporärer Art mit aufbauen und ausstatten.

    Braucht es da nicht auch Notfalldurchsageanlagen und Intercom?

  • Belastbarkeiten von Bass-Mid Speakern in Topteilen

    • yamaha4711
    • 11. Januar 2021 um 17:55
    Zitat von phattomatic

    Bisher ging ich davon aus, dass ein 12PE32 z.B. 250 Watt RMS macht, egal ob im Fullrange Betrieb oder eben von 120Hz bis…..zu seiner Trennfrequenz zum HT.

    Es müssen hier mehrere Parameter betrachtet werden.

    Gehäusekonstruktion (wegen Be- und Entlüftung, also Wärmeabfuhr)

    Hub der Membran. Je größer und intensiver (vor allem im Bassbreich), desto mehr Luft wird durch die Spule geschaufelt und das kühlt.

    Impedanz: Der Wechselstromwiderstand ist frequenzabhängig. Damit wird der Strom begrenzt, welcher eben wiederum die Drahtwicklung der Spule erwärmt oder eben weniger erwärmt.

    Energiedichte bzw. Energieübertragung in Bezug auf die Frequenz.

    Wirkleistung, Blindleistung beachten, da Wechselstrom. Zu allem Übel ist das auch noch ein gedämpftes Schwingungssystem und wir haben es auch mit Gegeninduktion zu tun.

    Daraus ergibt sich dann effektive Leistung, welche in Summe auf das Chassis einwirkt. Dies wird sich unterscheiden und wenn man das Chassis an der Leistungsgrenze fährt, dann kann das eben selbiges Zünglein an der Waage sein, selbst bei gleicher Endstufe. Die Endstufe "weiß" ja nicht, ob sie nun 200 W bei 80 Hz abgibt oder diesselbe Leistung bei 300 Hz.

    Die stumpfe Berechnung von Ueff bzw. Ieff bezieht sich immer auf eine konstanze Frequenzin sinusform.

    https://www.elektrikforen.de/threads/leistu…-frequenz.6516/

    Zitat

    Die elektrische Leistung die du meinst wird wahrscheinlich die Wirkleistung P sein. Die Wirkleistung P wird durch:

    P = Ueff x Ieff x cosφ (bei Wechselspanung)

    berechnet. Bei einer Frequenzänderung ändern sich die Spannung, sowie auch der Strom. Mit den Formeln kannst du aber jeweils nur den Momentanwert der Spannung oder des Stromes berechnen, falls du die Zeit angegeben hast. Ansonsten für t = 1 einsetzten, damit du bei einer Periode bleibst. Das wird wohl für dich interessanter sein.

    U = U0 x sin (2 x π x f x t) (bei sinusförmiger Wechselspannung)

    I = I0 x sin (2 x π x f x t) (bei sinusförmiger Wechselspannung)

    Die ganzen Leistungsangaben auf den LS sind in der Regel RMS Leistung, über das gesamte Frequenzspektrum des LS. Wenn man dies nun einschränkt, dann weichen diese Daten voneinander ab. Je nach Toleranzen kann das gut gehen, muss aber nicht.

    Daher werden heute z.B. Systeme aufeinander abgestimmt und es werden in besseren Systemen zwei Limiterarten eingesetzt: Peak- und RMS Limiter. Letzterer ist ein thermische Limiter. Die Werte dazu werden oder müssen gar empirisch in Test ermittelt werden.

    d&b z.B. hat genau deswegen schon immer den Systemgedanken und damit auch die Systemendstufen vorzugsweise behandelt. Andere Hersteller haben da dann nachgezogen.

    Ich habe bei meinen 1502er noch die Originalchassis drin und die laufen wie am ersten Tag. Egal ob nun Fullrange oder als Topteil.

    Bei meinen Monitoren, in denen unter anderem auch ein EV15L werkelt, haben Kunden schon zwei davon gegrillt, eben mit diesem Fehler: Kratzen im unteren Pegelbereich, welcher bei höheren Pegeln nicht mehr oder nur noch schwach wahrnehmbar war.

    Ob diese nun entsprechend hoch getrennt wurden weiß ich nicht. Allerdings habe ich es nicht geschafft diesen Fehler jemals zu provozieren, egal an welcher Endstufe.

  • Belastbarkeiten von Bass-Mid Speakern in Topteilen

    • yamaha4711
    • 11. Januar 2021 um 11:03
    Zitat von phattomatic

    Ist es möglich dass einige Bass-Mid Chassis im reinen Topteil Betrieb eine geringere Leistung haben als im Fullrange Betrieb, da in dem "ge-low-cutteten" Mode der Membranhub geringer ausfällt und damit die Kühlung der Spule durch weniger Belüftung auch geringer ausfällt ?

    Das mit der (kleineren) Leistung ist bedingt richtig. Die Endstufe bringt halt was sie kann. Allerdings verschiebt sich eben der Frequenzbereich. Die meiste Leistung wird eben im Tieftonbereich verbraten. Wenn der weggeschnitten wird, dann bleibt halt mehr für den darüber liegenden Frequenzbereich. Also nur bedingt richtig.

    Dass damit auch eine geringere Bewegung der Membran und damit eine geringere Luftbewegung und damit geringere Wärmeabfuhr da ist, macht es durchaus möglich, dass so ein Chassis den Hitzetod stirbt bzw. sich Bestandteile wie Kleber in wohlgefallen auflösen. Dies führt dann zu solchen Kratzgeräuschen. Kleber der sich verflüssigt und die Spule dann mechanisch aus der "Fassung" gerät.

    Zitat von phattomatic

    Ich habe noch nie (!!!!) einen Sub Bass Speaker oder ein HT Horn gleich welcher Größe gekillt,

    aber Bass-Mids in Topteilen wenn aktiv nach unten getrennt.

    Ich auch noch nicht. Niemals nicht. Meine Kunde schon.

    Das einzige was die Gefahr von Beschädigungen nach unten bringt ist eine Limitierung und eben nicht nur eine stumpfe Brick-Wall Limitierung, sondern eine RMS Limitierung (thermische Limitierung). Hierzu muss man aber genau wissen wo und wie die Grenzen der Chassis und Treiber sind. Auch verändert sich dies im Laufe der Zeit durch Alterungsprozesse.

  • Neuling, Fragen zu Traversen

    • yamaha4711
    • 8. Januar 2021 um 22:14
    Zitat von BeicklerPeter

    ...hab mich dort ein wenig weitergebildet im Bereich Tontechik.

    Das hat allerdings nix aber auch gar nix mit Rigging zu tun.

    In der VA Technik haben wir nun mal unterschiedliche Gewerke, wie Licht, Ton, Bühne und eben auch Rigging.

    Irgendwie habe beschleicht mich das Gefühl, dass wir ein wenig beratungsresistent sind,

  • Reiterhof Eröffnung - Welches Equipment ? Männer ich brauch euren Rat!

    • yamaha4711
    • 7. Januar 2021 um 13:47
    Zitat von Reiterhof2021

    eine Fläche von über 50.000qm

    Man dürfte annehmen an, dass dies die Gesamtfläche des Areals ist, auf welchem dann mehrere Reithallen, Ställe und Wirtschaftsräume stehen und der Rest ist Freifläche. So sieht es zumindest meiner Erfahrung nach auf Reiterhöfen aus.

  • Reiterhof Eröffnung - Welches Equipment ? Männer ich brauch euren Rat!

    • yamaha4711
    • 6. Januar 2021 um 17:44

    Wegen mir würde ich da immer eine Handkeule nehmen. Taschensender sind hier echt suboptimal (in Verbindung am Körper tragend), wenn der Empfänger irgendwo in der Wallachei positioniert ist. Ansonsten Antennenarray mit aktivem Combiner und Booster, um Leitungsverluste aufzuholen. Das wird aber aufwändig und auch teuer, wenn man vernüftige Coaxleitungen nimmt.

    Taschensender auf exponierte Position ist eine gute Idee, dann hängt da aber wieder ne Strippe dran. Dann kann man auch gleich ein InEar System zweckentfremden und man hätte gar gleich zwei unabhängige Kanäle, weil ja Stereo.

    Man könnte sich ja ein UHF und ein VHF System von einem Hersteller anmieten oder als Auftrag anfragen, dann kommt da sicher der Vertreter mal gerne vorbei und stellt das Equipment vor.

  • Reiterhof Eröffnung - Welches Equipment ? Männer ich brauch euren Rat!

    • yamaha4711
    • 6. Januar 2021 um 17:26

    Problem: Reithalle... das ist eine akustische Katastrophe. Ich spreche aus Erfahrung.

    Ansonsten; Ganz klar ELA, um das zu beschallende Areal kostengünstig zu versorgen. Also Druckkammerlautsprecher (weil wetter- und dreckfest) und Klingeldraht nebst vernüftigen Übertragern und ELA Verstärker.

    Für Durchsagen und ein wenig Hintergrundberieselung reicht das. Letzteres muss ja nicht sein, vor allem wenn da auch Trainiert wird.

    Wenn man das wirklich vernüftig haben will, dann würde ich die Areale genau abgrenzen und versuchen diese voneinander unabhängig zu versorgen, zumindest zu- und wegschalten zu können, allerdings mit einer Prioritätsschaltung für Notfalldurchsagen.

    Für Party dann Anlage anmieten oder für kleinere Dinge selbst eine vorhalten. Da kommt es dann darauf an wieviele Person und vor allem wo (Reithalle oder Freifeld) das zu beschallen wäre.

    Also nicht so einfach.

    Beim Funk würde ich zu VHF greifen, da das eine höhere und auch stabilere Reichweite mittlerweile zulässt. Das Antennengewerke ist da auch nicht so empfindlich.

  • Neuling, Fragen zu Traversen

    • yamaha4711
    • 5. Januar 2021 um 22:40
    Zitat von BeicklerPeter

    Erschreckend finde ich schon, dass mir, ohne das irgendwasüber „das Projekt“ bekannt ist, gleich mal unterstellt wird „ich sei nicht der richtigeMann dafür“, aber mir wird wieder schlagartig klar, warum ich nicht gerne inForen unterwegs bin.

    Es wurden ja zu Beginn der Diskussion keine weiteren Informationen diesbezüglich geliefert.


    Zitat von BeicklerPeter

    keinerlei Aussagen über den zukünftigenAblauf oder Finanzen gefallen sind.

    Oh, ich hoffe man hat eine funktionierende Kristallkugel.

    Des Weiteren ist die Information, dass das Budget sehr niedrig wäre dann auch falsch.

    Zitat von BeicklerPeter

    Da wir ein, wie oben erwähnt, ein kleiner Verein sind, istunser Budget sehr begrenzt, eine Firma damit zu beauftragen scheidet damit aus.

    Man darf sich dann über solche Aussagen wie hier stattfinden nicht wundern.

    Salamieinformationstaktik ist eben nie gut und geht meist nach hinten los.


    Zitat von BeicklerPeter

    Wir wollen schon mit eigenem Wissen mitreden können,

    Hmm... welches Wissen ist denn vorhanden genau in Bezug auf Rigging?

    Zitat von BeicklerPeter

    Ich habe die Frage bewusst in die Hobbygruppe gestellt „weilich von dieser Materie“ keine Ahnung hab und das auch von mir weis.

    OK, dem füge ich nichts weiter hinzu,


    Zitat von BeicklerPeter

    Da sichhier aber anscheinend einige auf Ihre „Berufsehre“ getreten fühlen und nichtwirklich helfen wollen

    Mitnichten. Wir wollen nur verhindern, dass Menschen gefährdet werden. Nicht mehr und nicht weniger.


    Zitat von BeicklerPeter

    Ich bin mittlerweile 51 Jahre.

    Prima, dann bist du ein Jahr älter als ich. Und jetzt?


    Zitat von BeicklerPeter

    Ich bin gelernter Elektroinstallateur, habe in meinem Gewerkden Meistertitel und Beruflich in diesem Feld unterwegs.

    Würdest du eine Elektroinstallation von einem Laien abhnehmen oder einem Laien Tipps aus der Ferne geben, wie er einen Schaltschrank zu installieren hat, inkl. Blitz- und Überspannungsableitung? Potentialausgleich? RCDs und deren Planung? Verlegung von NYM Leitung, insbesondere wenn da wirklich Strom drüber geht unter Putz? Was ist mit den Abständen welche nach VDE einzuhalten sind und den abhängigen Querschnitten, wenn sich mehrere Leitungen bündeln?

    Bei der Statik und vor allem der dynamischen Statik ist das ähnlich. Wenn man das nicht rechnen kann und nur Laienwissen hat, dann sollte man tunlichst die Finger davon lassen. Am Ende macht das nur richtig Aua und kostet ein Leben lang.

    Fangseile in der richtigen Länge und Stärke.... Ausrichtung der Traversen, damit die Lasten verteilt werden.... Auswahl des richtigen Anschlagmittel.... ist doch alles easy, oder?


    Wir wollen nix böses, lediglich darauf Hinweisen, dass das eine Sache für Fachpersonal ist, welche Sach- und Fachkunde von der Materie haben. Was letztendlich daraus wird... wir wissen es nicht.

    Zitat von BeicklerPeter

    Die Halle wird neu gebaut und soll Ende 2022 fertiggestelltsein.

    Also ab zum Architekten/Bauherren und das Anliegen vortragen. Wenn es kein Budget gibt, dann wird es am Ende eben eine Fachfirma als fliegender Aufbau richten müssen. Ansonsten sind entsprechende Flugpunkte im Budget einfach nur Peanuts, wenn man es rechtzeitig einbringt und dafür sorgt, dass es entsprechend von den Verantwortlichen verstanden wird. Falls nicht, dann ist die Politik doch auch klar: Man möchte nicht, dass dort VAs in dieser Art stattfinden. Darauf kann man sich dann auch beziehen und pro VA Fördermittel beantragen. Das wird der Gemeinde früher oder später auf die Füsse fallen.


    Zitat von BeicklerPeter

    Bisher hatten wir in der bestehenden Halle fest montiere Hängepunkte anden Wänden wo wir unsere Dekoelemente temporär montieren konnten.

    Also ging es ja.


    Zitat von BeicklerPeter

    Wir denkenund wissen auch, dass es diese Möglichkeit zukünftig nicht mehr in dieser Formgeben wird.

    Diskussion über das warum und wieso führen. Falls nicht, dann ist es nicht erwünscht. Dazu dann auch Fragen stellen und die Konsequenzen in Aussicht stellen. Dann weiß man sehr schnell woran man ist und evtl. überlegt sich das der Bauherr dann nochmal. So eine Halle ist ja auch ein Prestigeobjekt. Da steckt auch viel an Psychologie dahinter.

    Für mich als Dienstleister ist das eher ein Negativpunkt, denn dann verdiene ich da nichts mehr oder eben icht mehr so viel.

    Zitat von BeicklerPeter

    Traversensystem im Saal Stehend, Rechteck Form, Maße: ca15x25m, 4 Punkt Traversen als stehenden Ausführung ca. 4-6 m hoch.

    Wer stellt das? Hat man Zugriff darauf? Die Kosten wurden grob ja schon vorgerechnet und wer baut das Fach- und Sachgerecht am Ende auf und übernimmt die Gewährleistung?

    Achso... Stichwort Ballastierung. :)

    Zitat von BeicklerPeter

    Stehende Elemente sollen mit Füßen in den Boden eingestecktwerden (Bodenhülsen)

    Sind die denn schon im Bauplan eingebucht?

    Auch wüsste ich jetzt nicht genau, ob es da Standards dafür gibt. Ist ja keine Reckstange für das Geräteturnen.

    Zitat von BeicklerPeter

    Mir ist schon klar das in dieser Beziehung der Brandschutzeine große Rolle spielt,

    Dies wird erstmal das kleinste Problem sein.


    Zitat von BeicklerPeter

    Auch wenn ich mich wiederhole, uns ist erst mal wichtig, istdas so sinnvoll realisierbar,

    Nicht als Laie. Beauftrage eine Fachfirme, welche mindestens bei dem ersten Aufbau dabei ist und ansonsten das ganze abnimmt. Dies ist sicher für den Verein und sicher für den Dienstleister, wenn dieser dies mitmacht.

    Ansonsten muss die Halle an sich nach VStättVO einen zuständigen Hallenmeister haben. Diesen nach belieben konsultieren, denn dieser kann auch helfen.

    Als Elektriker weiß man, dass bewegliche elektrische Anlagen (z.B. Licht- und Elektroakustische Anlagen generell auch zur Abnahme verpflichtet sind, wenn keine durch Laien steckbare Verbindungen (Schukosteckdose) möglich sind. Bei CEKON fängt der Ärger in der Regel schon an und ab Powerlock ist Schluss mit lustig. Auch bei größeren Events sollte man immer die Lasten berechnen und dafür sorge tragen, dass das Netz an sich nach möglichkeit symetrisch belastet wird, so von wegen N Leiter und Ausgleichsstrom, gell.

    Dasselbe gilt dann für die Statik und besonders für die dynamische Statik.

  • Neuling, Fragen zu Traversen

    • yamaha4711
    • 5. Januar 2021 um 11:33

    Vollste Zustimmung zu den Vorschreibern. Ohne Fachfirma wird das nix, egal wie man es dreht oder wendet. Zudem fehlen weitere Informationen.

    Ist die "neue" Halle Neu oder schon fertig gebaut? Falls Neubau und noch in Planung, dann schleunigst den Bauherren informieren und nachfragen ob man hier und da Flugpunkte vorsehen kann.

    Falls schon Halle schon fertiggestellt ist nachfragen ob seitens des Betreibers eine Möglichkeit gesehen wird nachträglich Flugpunkte einzubringen.

    Für alles andere Fachfirma. Selbst stellen: Finger weg, wenn man nicht weiß was man da tut.

    Es ist wohl auch fraglich, ob in diesem Jahr so etwas wie eine Zusammenkunft mehrer Menschen für so etwas gestattet wird und wie das überhaupt und grundsätzlich weitergeht. Daher würde ich das erstmal ganz zwangsbefreit sehen, wenn man eben nicht für 2022 oder gar noch später vorplanen kann.

  • Verbesserungsvorschläge für mein Setup.

    • yamaha4711
    • 4. Januar 2021 um 03:46

    Auch als Anfänger verbaut man sich wichtige Dinge wie Entzerrung, Limiter und Gruppenlaufzeitanpassung, wenn man zu einer analogen Weichen greift. Der DCX ist schon OK und eben nicht wirklich teurer. Alternative: dbx Driverack PA. Gibbet auch gebraucht.

    400 € für ne vernüftige Endstufe, selbst gebraucht und Eisenschwein, ist unterste Grenze, wenn überhaupt.

    Schau mal nach QSC MX 3000, EX 4000 (baugleich zu JBL MPA 1200), Crown Macrotech 2400, Dynacord L1600 oder L2400 (baugleich zu EV P3000), Crest CA9. Das sind alles Arbeitstiere nach alter Väter Sitte.

    Wenn es PWM und damit leichter sein soll und eben nur für Bass: Powersoft 5000 oder 7000.

  • Verbesserungsvorschläge für mein Setup.

    • yamaha4711
    • 2. Januar 2021 um 23:56

    1. Controller oder mind. aktive X-Over, damit das Summensignal in ein Bass-Signal für die Bassendstufe(n) und ein Hochton-Signal für die Topteilendstufe aufgedröselt wird.

    Das Aufdröseln, so wie es im Moment gemacht wird (über den Mixer) ist nix. Das hat vornehmlich etwas mit der Flankensteilheit und auch der Filtercharakteristik zu tun.

    2. Endstufen, vor allem im Bassbereich, in Brücke sind mehr als kompromissbehaftet. Das Klangbild wird schwammig und schlaff. Auch sind die CS-400, obwohl immer noch recht gute Arbeitstiere, einfach zu schwach. Nimm an dieser Stelle, wie auch schon empfehlen, eine deutlich stärkere Endstufe. 600 - 800 W an 8 Ohm sollten es schon sein.

    Durch den Controller kann man die Leistung auch gut limitieren, so dass die Anlage in Summe erst mal recht safe ist. Weiteres Feintuning wie Entzerrung und Gruppenlaufzeiten sollte dann ein Profi machen. Du kannst es natürlich auch selbst versuchen.

  • Lichtanlage

    • yamaha4711
    • 26. Dezember 2020 um 13:32

    Ich rate mehr als eindringlich zur Konsulation eines Fachgeschäftes oder besser Fachfirma. Als Laie kann man durch Unwissenheit gerade im Bereich Licht doch sehr schnell und effektiv erheblichen Personenschaden anrichten. Das Verschwenden von monitären Mittel ist dann das geringste Übel.

    DIes hier im Forum zu besprechen ist bei dem augenscheinlichen Wissensstand des TS nicht zielführend und für selbigen ist das stumpfe Bestellen im Onlineversandhandel ebenso wenig zielführend.

    Man muss bei diesen Billigstpulten wissen, dass diese zwar DMX sprechen, was ein Standardprotokoll darstellt, jedoch der notwendige Funktionsumfang (freies Patchen der Kanäle) bisweilen nicht gegeben sein muss, ebenso wie die meist beschränkte Anzahl an Kanälen. DMX kann per Definition 512 Adressen/Kanäle, d.h. aber noch lange nicht, dass der Controller dies auch voll ausnutzt.

    Das hat allerdings nicht mit der Standsicherheit der Gerätschaften zu tun, worauf ich hier gerne nochmals eindringlichst Hinweise. Ohne vernüftigem und standsicherem Stativ kann man das alles vergessen.

  • Lichtanlage

    • yamaha4711
    • 26. Dezember 2020 um 12:36

    Der Controller (Lichtpult) hat den Line In und steuert die Lichtanlage ganz profi-like mittels DMX.

    Aber vorsicht, denn so ein ordentliches Stativ übersteigt schnell den Wert der avisierten Lichtanlage.

    Bei einem nicht ordentlichen Stativ aus der Grabbelkiste gefährdet man sehr wahrscheinlich seine Mitmenschen und Gäste. Bitte auch mal darüber nachdenken.

  • Mikrofondesinfektion

    • yamaha4711
    • 23. Dezember 2020 um 19:33

    Kurzfristig Einwegverhüterlie, wenn es denn so sein soll, z.B. bei stetigem Nutzerwechsel während der VA.

    Ansonsten nach Nutzung wahlweise für alle Materialien, die das abkönnen:

    - Auskochen

    - Bad in hochprozentigem bzw. Isoprop.

    - Spülmaschine

    - prof. Autoklav

    UV Lampe halt ich für nicht sinnvoll, da es auch Stellen gibt, an die eben kein Licht kommt.

    Materielien, die das nicht abkönnen oder nur bedingt solange einer Reinigung unterziehen wie sie es abkönnen oder gänzlich ersetzen. Wie in anderen Branchen kann man den erhöhten Aufwand weiterreichen. Ist ja aktiver Infektionsschutz.

    Achso... für Personen, welche Zugang zu einer Synchrotronquelle oder einer Co-60 Quelle haben. Dies geht wahlweise auch. Man muss dann halt die Halbwertszeit der aktivierten Bestandteile abwarten. Allerdings ist dies sehr zuverlässig.

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