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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • COVID-19 (Corona) - Abgesagte Veranstaltungen / Messen - wie finanziell mit umgehen?

    • yamaha4711
    • 22. Dezember 2020 um 12:59
    Zitat von HenrySalayne

    Wie man Hygienemaßnahmen, die die Auslastung um 80% oder mehr reduzieren, unter diesem Gesichtspunkt umsetzen will, erschließt sich mir nicht.

    Und dennoch wird dies gemacht, zumindest im Moment.

    Zitat von HenrySalayne

    Wie reduziert man die Fixkosten so massiv?

    Kleinere Anzahl an Publikum bedeutet auch kleinerer Aufwand und kleineres Besteck. Allerdings ist die Reduzierung max. proportional und in der Realität eben teurer.

    Doch was kostet ein Menschenleben? Und der Infektinsschutz ist doch allzeit einzuhalten.

    Auch gilt, dass ein Aufbau, welchen man mehrere Tage stehen lässt nur wirklich Geld beim Auf- und Abbau kostet. Die Betriebskosten über die restlichen Tage sind deutlich geringer und tragen damit effektiv zum Gewinn bei. Also könnten viele kleinere VAs am selben Ort dann doch effektiv sein.

    Zitat von HenrySalayne

    Indem die beteiligten Firmen (bspw. du) auf einen Großteil ihres Gewinns verzichten?

    Ja, warum nicht und Kleinvieh macht auch Mist. Im DryHire verdient man am besten, wenn man günstiges Material langjährig an das Partypeoplevolk vermietet. So war das zumindest mal.

    Auch könnte man, wie in andere Branchen einen Aufschlag zum Infektionsschutz einfordern. Ob das dann jemand gewillt ist zu bezahlen wird man dann sehen.

    Zitat von HenrySalayne

    Ob es Veranstaltungen gibt, bei denen bei Vollauslastung eine Marge von etwa 80% bis 90% erzielt wird, weiß ich nicht.

    Ich weiß es auch nicht, da ich so etwas nicht plane und nie geplant habe. Allerdings kann ich mir durchaus vorstellen, dass die Marge bei manchen VAs darüber liegt. Man muss dabei auch die Provisionen, Futter- und Getränkeabteilung und das ganze Merchendising sehen. Der Eintrittspreis selbst ist der kleinste Faktor bei einem organisierten (Groß)Event. Zudem gibt es genügend Personen, welche wenn das richtig verkauft wird, auch Unsummen hier bezahlen.

    Letztendlich kann man es durch den erhöhten, erweiterten Infektionsschutz verkaufen. Das zieht im Moment wie doof. Der Stand mit dem zum Event passend MNS wäre dann auch der Renner.

  • COVID-19 (Corona) - Abgesagte Veranstaltungen / Messen - wie finanziell mit umgehen?

    • yamaha4711
    • 22. Dezember 2020 um 11:34

    Ob das juristisch zulässig oder nicht - keine Ahnung.

    Allerdings zeigt die Disukussion, dass ein gewisser Anteil dies so erachtet.

    Dieser Anteil ist auch gewillt es zu akzeptieren, dass augenscheinlich andere wegen einer anderen Ansicht ausgegrenzt werden. Wo man diese Grenze zieht sei mal dahin gestellt.

    Fakt ist, dass es hieß: Keine Impfpflicht, auch nicht durch die Hintertüre.

    Fakt ist, dass einige skeptisch sind, was die Impfmaßnahme angeht.

    Daraus folgt, dass einige sich nicht impfen lassen. Es besteht ja keine Pflicht.

    Daraus folgt der obigen Überlegung nach, dass diese Personen andere Gefährden und es deswegen wohl geboten ist diese auszugrenzen. Ob nun auf privat/gewerblicher Ebene oder auf Verordnungseben (was anderes gibt es hier anscheinend ja nicht mehr).

    Die Geschichte zeigt, wie zuverlässig gerade Politiker in ihren Aussagen sind: Nein, niemand will hier eine Mauer bauen.

    Ja, die VA-Branche und auch alle anderen bekommen gerecht verteilte Überbrückungshilfen. Frage: Wer hat bisher beantragt und ist schon etwas angekommen? In den Medien wird dazu ja nicht viel informiert, nicht in dem Maße wie über andere Zahlen.

    Naja, ich liege hier bestimmt falsch und es bedarf keines Nachdenkens. Wir werden sehen.... Die machen das schon alles richtig. Ich als Lemming watschel mal brav der Herde hinterher.

    Noch vor einem Jahr hätte wohl so ziemlich jeder Bundesbürger widersprochen, wenn man die These aufgestellt hätte, dass die Grundrechte massiv eingeschränkte werden und die Regierung aufgrund von Verordnungen und Allgemeinverfügungen eigenmächtig bestimmt.

    Bitte entschuldigt, aber ich sehe die Entwicklung, so wie sie bisher stattgefunden hat, als sehr kritisch und es darf in einer Demokratie (leben wir noch in solch einer?) nein, muss hinterfragt werden, ob gewisse Dinge notwendig sind und so umgesetzt werden sollen.


    Zum Paradigma des Türstehers. Es interessiert mich zunächst nicht wirklich, ob ich in die Disse reinkomme oder ob dem Türsteher meine Nase nicht gefällt. Dies ist eine Individualentscheidung und auch ich bin in meiner Wahl frei und gehe dann eben in ein anderes Etablisement.

    Der Unterschied beginnt dann, wenn so etwas flächendeckend wird, was durchaus zu befürchten ist. Dann wird mir als Inidividuem meine Individualentscheidung genommen, da die Gesamtmenge Disse mir verwehrt ist und nicht spezifisch Disse A oder Disse B. Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich eine Stigmatisierung hieraus ergibt, wenn dies nicht schon geschehen ist. Ich möchte mir nicht ausmalen wohin so etwas letztendlich führen könnte. Die angehende Blockwartmentalität ist in uns Deutschen von Geburt an "eingeimpft" und tritt diese Tage immer wieder deutlich, auch in der Öffentlichkeit, hervor.

    Und noch etwas...

    Warum hat/soll das Interesse an Gewinnmaximierung durch enorm hohe Publikumszahlen höher wiegen, als eben das Interesse des Infektionsschutzes und eine sich hieraus ergebende Limitierung der Zuschauserzahlen, als dass jeder Zuschauer ausreichend Abstand halten kann.

    Wahlweise darf man Publikumszahlen durch das Beförderungsvolumen und dessen Dichte im ÖVPN substituieren.

  • Techno Bass Druck

    • yamaha4711
    • 27. November 2020 um 20:32

    Ist der Danley Servo Drive das gleiche wie der Bass Tec 7 Servodrive? Letzteres ist ja ein Motorbass. Vor ein paar Jahren wurde ein Schwung voll von den Dingern in einem Themenpark bei Disney World installiert, um Erdbeben zu simulieren.

  • Aktivbox mit Akku für Outdoor gesucht

    • yamaha4711
    • 24. November 2020 um 14:08

    Sehr gut, aber nicht gerade billig doch besser als das Sennheiser Dingens: Barth Audio B-8.WL. Lässt sich individuell ab Hersteller konfigurieren, z.B. mit CD/MP3 Player, Funkstrecke etc.

    Hüllen dazu würde ich dann von einem anderen Hersteller beziehen. Da wäre dann wohl Adam Hall oder andere typische Verdächtige die richtigen Ansprechpartner.

    Google: boxen hüllen

  • Techno Bass Druck

    • yamaha4711
    • 23. November 2020 um 18:30

    Alto TS 312S

    Passt ins Budget und sollte auch zu den Control 1 passen. Macht deutlich mehr Pegel als der SB2 und ist im Gegensatz zum SB2 ein BR Konstrukt. Der SB2 ist ein One-Note-Bandpass Konstrukt.

    Wenn du einen moderneren HiFi Vollverstärker hast, dann sollte dieser auch einen gentrennten Ausgang für den Subwoofer haben. Ansonsten hat der Alto eine aktive Frequenzweiche eingebaut. Man muss das Signal von dort eben über entsprechende Adapter zum (HiFi) Verstärker bringen, an welchem die Control 1 hängen. Selbiger muss natürlich einen regelbaren Lineausgang haben, damit das was wird oder du hast einen Vorverstärker bzw. gar ein Mischpult.

  • Projektion- Helligkeit auf Leinwand

    • yamaha4711
    • 8. November 2020 um 20:33

    Das sehe ich auch so, obwohl es schon Erfahrungswerte gibt. Allerdings kann das auch böse nach hinten los gehen.

    OK, Wenn der Abstand (erst mal) keine Rolle spielt, dann ist ja gut.

    Was ist mit der Bilddiagonale/Bildgröße? Die spielt aber schon eine Rolle, denn das vom Beamer kommende Licht verteilt sich ja dann auf eine Fläche von x m², die wir ja auch nicht kennen.

    Ein Bild in der Größe 0,4 x 0,3 m wird bei gleichem Lichtstrom deutlich heller sein, als wie wenn man das auf 4 x 3 m aufzieht, oder?

  • Projektion- Helligkeit auf Leinwand

    • yamaha4711
    • 8. November 2020 um 20:22

    Naja, der Abstand wäre schon ein Parameter, denn 1/r. Der Gainfaktor ist vernachlässigbar. Hatte ich nur wegen etwaigen Erbsenzähler mit angeführt. ;)

  • Projektion- Helligkeit auf Leinwand

    • yamaha4711
    • 8. November 2020 um 17:13

    Korrekt, wenn eben auch der Kontrast dabei stimmt. Da das eine mit dem anderen in Hand gehen sollte halte ich die Beleuchtungsstärke primär für wichtiger, denn wenn ich mit 100 LUX auf eine schon mit 500 LUX erhellte Leinwand gehe, dann sieht man einfach nix.

    Kommt auch darauf an wie man Kontrast definiert oder meint. Den Kontrast, den der Beamer liefert oder der Konstrast, den man im Endergebnis dann wahrnimmt.

    Da ich weder Ing. noch Vollexperte darin bin, das ganze aber schon sehr lange betreibe und meine reellen Erfahrungswerte habe....

  • Projektion- Helligkeit auf Leinwand

    • yamaha4711
    • 8. November 2020 um 14:58

    Wieviel (Stör)Helligkeit in LUX an der Leinwand bzw. im Raum?

    Entfernung zur Leinwand, Bildgröße? Wleche Optik (wenn man es ganz genau haben will).

    Leinwand hat welchen Gainfaktor?

    In der Regel kommt man bei einem normalhellem Raum, bei welchem man optional ein wenig abdunkeln kann mit 6000 ANSI Lumen knapp hin. Dies gilt für eine Standardaufgabe bei einer Bildgröße bis 4x3 m Aufpro Leinwand in guter Qualität (Gainfaktor) bei einer Entfernung Beamer zu Leinwand von max. 6-8 Meter. Dies würde einer max. Endhelligkeit an der Leinwand von 500 LUX entsprechen (ganz grob).

    Wenn man nun in Standardtabellen nachschaut, dann hat ein normal heller Raum eine Grundhelligkeit von eben 500 LUX. Das ist dann Deckungsgleich. Ohne abdunkeln wird das also nix. Um das vernüftig ohne Abdunkeln zu machen sind theoretisch 30k ANSI Lumen notwendig.

    Also irgendwas dazwischen, was noch bezahlbar ist oder bezahlt wird.

  • Suche Live-PA für Gemeinde bis 5500€

    • yamaha4711
    • 8. November 2020 um 14:46

    Wenn man bei passiv und semiamtlich bis amtlich bleibt und nicht gerade die alten Kammeln gebraucht aufkäuft, dann ist ein Systemamp in der Regel angesagt. Damit erledigt sich die Frage nach dem Amp in der Regel von alleine.

    Ansonsten die klassischen Eisenschweine wie QSC MX oder EX, Crown Macrotech, Dynacord L-Serie (die "analoge"), Crest, etc.

    Von so Dingern wie QSC XLS... ne, bitte nicht. XTi in neu wegen mir.

    Nur noch so als Tipp: Dynacord L-Serie in neu. Alles drin und anscheinend sehr zuverlässig.

  • Ethik und Job

    • yamaha4711
    • 7. November 2020 um 17:23

    Brabus, AMG, ABT und andere Tuningschmieden bauen Waffen auf Rädern für Leute die zwar das Geld haben, jedoch oftmals weder Moral noch die Evidenz solche Fahrzeuge zu führen. Dennoch bekommen die ihre Spielzeuge.

    Heckler und Koch bauen Waffen und verkaufen diese gewinnbringend an jeden, welcher das Geld hat.

    Wissenschaftler sitzen in geheimen Geheimlabore und tüfteln an immer neuen und effektiveren Vernichtungsmechanismen, für wen auch immer und lassen das auf die Menschheit los.

    Staaten, auch Deutschlad und unsere ach so tollen Politiker, verschachern Panzer, Munition, Raketen an fragwürdige andere Staaten und Personenkreise und niemand weiß genau wohin es weitervertickt wird oder wie und wo es eingesetzt wird.

    Das schräge daran ist, dass man es oftmals weiß und es dennoch macht.

    Gehet hin und befragt die Strippenzieher. Leute wie Kohl kann man leider nicht mehr befragen und wenn, dann würde so was kommen wie Ehrenmann und Eherenwort.

    https://www.deutschlandfunk.de/saudi-arabien-…rticle_id=70274

    Ich möchte gar nicht wissen wieviele Personen aus dem im Moment amtierenden Merkelkabinett, die ja unsere Regierung mitunter bildet, sich ihre Fingerchen schmutzig gemacht haben.

    Es ist nicht die Waffe die tötet, sondern der Finger am Abzug.

    Es ist nicht das Mikro und der Lautsprecher, welcher Unsinn von sich gibt, sondern die Person die redet.

    Sicherlich konnte man es als "Man in the middle" so etwas verhindern bzw. erschweren.

    Auch ich halte so manche Dinge für moralisch Fragwürdig und habe auch deselb den einen oder anderen Auftrag abgelehnt. Allerdings bin ich auch Geschäftsmann und habe eine Familie zu ernähren. Ich möchte nicht wissen wohin die Reise geht, wenn das Wasser bis zum Halse steht, denn ab einem gewissen Punkt hört auch bei dem größten Moralapostel die Moral auf. Dann zählt nur noch der Wille zu Überleben und dann werden solche Dinge sehr schnell verdrängt und über Bord geworfen.

    Mir fällt immer mehr auf, dass dieses Coronathema die Bevölkerung immer mehr aufspaltet und es immer mehr extreme gibt. Auch finde ich es zunächst moralisch verwerflich, wenn es Gruppierungen wie die "Querdenker" gibt, welche meiner bescheidenen Meinung nach einfach nur auf Mißstände und vorgehensweisen aufmerksam machen, die man auch durchaus anders angehen und lösen kann.

  • Evaluierung von Defekten

    • yamaha4711
    • 28. Oktober 2020 um 16:36

    Ich möchte an dieser Stelle zwei grundlegende Dinge unterscheiden:

    a) auf der Baustelle

    b) in der heimischen Bude

    Bei a) mit ohne Zeit Austauschen gegen "neues" und defektes Teil markieren. Alles andere später. Deswegen bei empfindlichen, essentiellen Dingen Spare einpacken, sofern es das Auftragsvolumen/Priorität zulässt/erfordert. Ist noch Zeit da, dann eben übliche Schnelltest mit Duspol, Multimeter, Durchgangspieper, berührungslosem Spannungsprüfer (für AC). Ja nicht verzetteln dabei.

    Bei b) hilft eine grundsätzliche Grundausstattung und da reicht es eben auch wie schon mehrfach geschrieben:

    Multimeter, Duspol, Durchgangspieper, ein vernüftges Werkzeugset mit Kreuzschlitzen, Torks, Schlitz, Maulschlüssel, Kombizange, Telefonzange, Pinzette, Lupe, Taschenlampe.

    Mensch, zur Not geht auch ne 4,5 V Flachbatterie, ein entsprechendes Lämpchen und zwei Drähte als Eigenbaudurchgangsprüfer. Bei Schwingspulen ist der Gleichstromwiderstand ein Anhaltspunkt, sofern das Ding nicht eh verkokelt oder gar fest ist.

    Weitere Tester wie speziell Leitungstester für XLR/DMX Leitungen etc. sind nice to have. Auch Geräte wie ein Oszi... very nice to have.

    Ein Funktionsgenerator oder Analyser... gut, das kann jeder Laptop mit der entsprechenden Software. Wir sind ja im NF Bereich.

    Labornetzteil? Hmm... ja kann nützlich sein, sofern man damit umgehen kann. Ansonsten gibt es immer ein entsprechendes Netzteil beim Gerät dabei und wenn dies defekt ist und man keine Ahnung hat = Reparaturdienst oder Ersatzteil. Das Multimeter gibt ja in jedem Falle mal Auskunft darüber, ob aus einem x-beliebigen Netzteil das raus kommt was raus kommen soll.

    Ansonsten hat sollte man die essentiell wesentlichen Dinge sowieso immer dabei haben, die da wären: Augen, Nase, Ohren, Hände und vor allem diese gräuliche Masse zwischen den beiden Ohren.

  • 12 Ohm Lautsprecher an ELA-Verstärker

    • yamaha4711
    • 22. Oktober 2020 um 16:23

    Das ist wieder wie Porsche fahren und sich so ne Kiste gebraucht schießen und dann keine Kohle für die Reifen oder die Bremsbeläge haben. Ja auch PA Technik hat Wartungskosten und Nebenkosten.

  • 12 Ohm Lautsprecher an ELA-Verstärker

    • yamaha4711
    • 20. Oktober 2020 um 13:32

    Nur um dies mal aus einer anderen sichtweise heraus klarzustellen, da so mancher der Hobbiesten dies immer noch nicht verstanden hat:

    1. DIe Leistung welche ein Schallwandlers maximal verdauen kann ist primär vollkommen egal.

    2. Primär wichtig wäre die Empfindlichkeit in dB/W/m. Je höher dieser Wert ist, desto effektiver setzt der Schallwandler die eingespeiste elektrische Energie in Schallenergie um.

    3. 2. sagt noch lange nix über die Qualität und damit unter anderem über den Klirr, welcher ein LS bei immer höherer Leistung unweigerlich produzieren wird.

    Dann gibt es noch ein paar andere Dinge, die zu diesem Paket gehören.

    Das wichtigste dabei ist: Um die Doppelte Lautstärke (empfunden) zu erreichen ist die 10-fache Verstärkerleistung notwendig. Um es für Laien verständlich zu machen:

    Steuert man einen idealen LS als Schallwandler elektrische Energie -> Schallenergie mit 100 W statt mit 10 W Leistung im Mittel an, dann erhält man theoretisch die Doppelte Lautstärke in dB(x) gemessen. Das sind dann in der Theorie +10 dB. Da +6 dB einer rechnerischen Verdopplung gleich kommt, das Ohr jedoch ein wenig anders reagiert (Stichwort Frequenzverteilung), sind für das unser menschliches Ohr im Schnitt um die +10 dB notwendig, damit man eine Lautstärkeverdoppling effektiv wahrnimmt.

    Setzen wir das nun ins Verhältnis von 120 W zu 200 W , was die LS theoretisch anscheinend laut Datenblatt können und vernachlässigen wir dabei Powerkompression, Klirr, Übertragungsverluste mechanischer, elektrischer und akustischer Art, und und und - obgleich die Dinger dann dauerhaft am Limit laufen und ob das gut ist??? - dann ist der reine Pegelgewinn wohl irgendwo zwischen 1 - 3 dB, wenn überhaupt. Da Konserve eh totkomprimiert ist und wenn das auch noch mp3 in zweifelhafter Qualität, dann ist das vollkommen vernachlässigbar. Wenn überhaupt wird man ein wenig mehr Dynamik erreichen, aber das war es dann schon.

    Klemm die Dinger bei 8 Ohm an und gut ist. Bei 16 Ohm und dauerfeuer wird die Endstufe wohl eher kotzen oder gar den Dienst gänzlich quittieren, da 12 Ohm unter der dann minimal vorhandenen Gesamtimpedanz ist und damit die Endstufenblöcke quasi im Kurzschlussmodus unterwegs sind. Bei 8 Ohm hast du noch genügend Reserven und das stresst die Elektronik (nicht den/die LS) deutlich weniger, selbst bei Dauerfeuer und alle Lampen rot.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 17. Oktober 2020 um 16:21

    Cookies sind jetzt primär nicht so schlimm und z.T. auch nützlich, gar notwendig, wenn man eben damit seinen Warenkorb oder eben generell PHP Sessions verfügbar macht, um eben überhaupt einen Warenkorb oder andere Dinge technisch umzusetzen. Zudem kann man den Browser anweisen diese Datenkrümmel mit dem Beenden zu löschen oder man bastelt sich ein Script hierfür. Dann kann man auch alle Cookies zunächst zulassen, da diese beim Schliessen oder beim Ausführen des entsprechenden Scripts gelöscht werden. Alles gut soweit. Man muss halt selbst aus dem Quark kommen.

    Auch gibt es genügend Software wie Ad Blocker, welche mitunter auch weitergehende Techniken unterbinden, zumindest die Umsetzung erschweren. Leider wird sich dies mit DNS over SSL erledigen.

    Dass dann manche Seiten nicht mehr funktionieren, so what. Wenn eine Seite unbedingt diesen Kram braucht, dann brauch ich die Seite nicht. Man sollte sich das Leben einfacher machen.

    Allerdings ist es eben wie so oft, dass Regeln umgegangen werden und willkürlich interpretiert werden können. So ist zwar festgelegt, dass es Hinweise geben soll, doch wie diese aussehen und vor allem in welcher Form und Farbe die entsprechenden Knöpfe auszusehen haben... naja. Wurde schon erwähnt.

    Viel erschreckender finde ich dann so etwas

    https://www.heise.de/hintergrund/Mi…en-4925977.html

    Auch denke ich dabei an Tracking tools und die Auswertung von IP Quelladressen beim Zielserver. Solange man keinen Proxy nutzt ist man hierfür ein offenes Buch. Mit weiteren Informationen bastelt eine entsprechende Software durchaus den gläsernen Besucher und legt dessen Identität offen.

  • Boxen + Mischer + Funkmikro + USB Audiointerface

    • yamaha4711
    • 6. Oktober 2020 um 21:28

    Nun, wir alle haben mal als Laien angefangen und haben uns unser KnowHow irgendwie irgendwo erworben. Grundsätzlich sind die Grundvoraussetzungen bei jeder Personen gegeben und neutral vorhanden. Es gilt nun sich das KnowHow durch Training, Lernen, Selbststudium, whatever sich anzueignen und den Anforderungen anzupassen.

    Es kann nicht schaden dies zu Anfang durch eine Fachfirma (bei der man sich auch gleich mit dem notwendigen Equipment eindeckt, so könnte man dies auch in Form einer Schulung ablaufen lassen) betreuen zu lassen und sich dann immer mehr in das ganze einzufuchsen. Dies sollte man aber der Fairniss halber auch gleich kommunizieren. Dann einen Deal aushandeln und man hat dadurch auch (meist) immer einen willigen und hilfsbereiten Part an seiner Seite, wenn es mal ein aufwändigeres Problem zu lösen gilt.

    Life is a game of give and take.

  • Boxen + Mischer + Funkmikro + USB Audiointerface

    • yamaha4711
    • 5. Oktober 2020 um 22:30

    Also ich habe das so Verstanden (als Frage/Annahme/notwendiges Feature des TS):

    a) Am Empfänger stelle ich manuell wegen Störungen oder automatisch, weil der Empfänger eine Überlagerung erkennt, eine andere Frequenz ein und der Sender folgt selbstständig. Dasselbe natürlich auch am Empfänger. Also keine Einstellung an einem der beiden Geräte und Datenaustausch per IR.

    b) Ich kann am Empfänger aus einer Liste von Sendern auswählen, die halt an sind und auch umgekehrt, also am Sender einen Empfänger auswählen.

    Ich kenn das so nicht.

    Was ich kenne ist eben Frequenz am Empfänger einstellen oder freie Frequenz per Scan suchen lassen, Sender an die IR Port halten, Knöpfchen drücken, fertig. Erspart mir also die manuelle Einstellung auch am Sender.

    Eine Änderungen der Frequenz, ohne dass ich den Sender an den Empfänger halte und per IR die Daten übertrage kenne ich so nicht. Das Axient(-D) hatte ich noch nicht in den Fingern. Bei einem hochwertigen und prof. Digitalsystem kann ich mir dies gar vorstellen. Bei Analogen oder günstigen Digitalfunken ist meine Vorstellung leider ein wenig blockiert.

    Der Empfänger musste rein technisch in den Kanal "hineinhören", Störungen erkennen und dann einen Suchlauf nach einer freien und störungsfreien Frequenz suchen, diese dem Sender mitteilen und dann den Befehl zum umschalten geben und sich selbst dabei auch umschalten. Machbar ja, gesehen auf Feld, Wald und Flur noch nicht.

    Ich kenne eben nur den ollen IR Port oder die noch antiquiertere Methode sowohl am Empfänger als auch am Sender manuell den Träger einstellen. Ist allerdings auch kein Ding, denn pro Sender ein Empfänger.

  • Boxen + Mischer + Funkmikro + USB Audiointerface

    • yamaha4711
    • 5. Oktober 2020 um 09:39
    Zitat von MobileMan

    Ich möchte gerne 3-4 parallele Kanäle haben.

    Zitat von MobileMan

    Mikros für zwei (drei) Sprecher

    Zitat von MobileMan

    und ein (zwei) Handmikros

    Zitat von MobileMan

    Je nach Wunsch vielleicht auch alle 4 Mikros als Handmikro.

    Sind in Summe bei mir 4-5 Funkstrecken (2-3) Sprecher und 1-2 Handmikros.

    Man braucht dann eben 4-5 Komplettsets mit je Handsender und Taschensender. Einen Taschensender kann man sich offensichtlich sparen.

    2.4 GHz ist ein no go. Das mit dem automatischen Kanalwechsel ist der geringen Anzahl der Kanäle in diesem Frequenzband geschultet, sonst würde da gar nix gehen. Das ganze hat einen ganz anderen Hintergrund, als dass man da mehrere Kanäle und vor allem sicher in dieses Frequenzband hinein quetschen könnte.

    Auch hast du anscheinend nicht verstanden, dass pro Funkstrecke eben ein Empfänger da ist und man diesen IMMER!!!! auf den Sender oder umgekehrt einstellen muss. Ich kenne jedenfalls keine Anlage, welche beim Einschalten eines anderen Senders den oder die Empfänger umstellt. Ich denke das ist das was du dir da so vorstellst. Das geht leider so nicht.

    Auch ISM ist ein no go. Zum Glück sind diese Funken auch in der LTE Mittenlücke unterwegs.

    Man braucht, wie auch bei einer leitungsgebundenen Lösung, zunächst immer ein Sender, welcher auf ein Empfänger fixiert wird.

    Sicher kann man einen anderen Empfänger auf einen anderen Sender einstellen und umgekehrt. Allerdings muss man dazu zwingend immer Knöpfe an dem einen oder anderen Gerät bestätigen. Auch würde ich zunächst davon abraten mehrere Sender auf ein- und denselben Empfänger zu fixieren. Sobald ein zweiter Sender in Betrieb geht (kann in der entsprechenden Situation mal passieren oder ein Nutzer schaltet diesen einfach ein), dann gibt es ein sehr nettes Spektakel.

    Also pro Sender einen Empfänger.

    Da nun der Bereich 470 - 698 MHz allgemein zugeteilt ist, würde sich mir diese Frage überhaupt nicht stellen. 4-5 Standardfunkanlagen ala Sennheiser EW 100 mit einer Schaltbandbreite von 24 MHz (gibt es auch von Shure, MiPro, beyer, whatever). Damit hat man genügend Reserve im Hinblick auf Störungen und simultan zu betreibende Anlagen.

    Das Sennheiser XSW-D ist für Aussenreportagen bei Kameraeinsätzen vorgesehen und nicht für Präsentationen, wie sie angestrebt werden. Die Reichweite dieser Dinger ist sehr begrenzt, ebenso die Justiermöglichkeiten. Ganz einfach gesagt: Falsches Produkt für dich und dein Vorhaben. Glaub es oder lass es.

    Zitat von MobileMan

    Warum würdest Du Behringer ULM202USB nicht empfehlen?

    Weil es Elektromüll ist. Punkt.

    Nimm den Rat von floger an. Alles andere ist Jugend forscht für Olympia und wird eher früher als später in einem Desaster enden.

    Wenn du damit Geld verdienst, dann mach es vernüftig und erspare dir die unzufriedenheit deiner Kunden (siehe Ausfall der Funkstrecke, die du ja schon erlebt hast anscheind).

    Tip:

    Lies dich mal ein wenig in die Materia ein. Dein KnowHow scheint rudimentär zu sein.

  • Portable 230 V-Batterie für den FOH-Platz. Würde das Sinn machen und eventuelle sogar Probleme beheben?

    • yamaha4711
    • 3. Oktober 2020 um 11:56

    Also bei mir am FoH ist das zunächst wurscht. Hauptsache das Pult säuft nicht ab und bekommt durchgehend Leistung. Ne USV springt eben nur im Notfall ein, also für mich alles gut und sinnvoll.

    Ich würde nie mein FoH dauerhaft per USV oder einem sonstigen, autarken Energiespender versorgen wollen.

    Gut, für die Erbsenzähler hier: Einem vernüftiges Aggregat trau ich das durchaus zu, sofern sich jemand zeitnahe um den primären Energieträger (Sprit) kümmert.

    Zitat von floger

    So krass wie bei Blei ist das bei nem LiFePO4 ja nicht.

    Wollte nur darauf hinweisen, nicht dass man zum Schluß kommt, dass das linear zu rechnen sei. Und ja, die Gleichung muss an manchen Parametern, je nach Energiespender angepasst werden.


    Zitat von floger

    Sowohl rechtlich als auch technisch eine andere Sache.

    Wie meinst du das... mach mich mal schlau.

    Technisch ist es immer noch ne "USV". Es fehlt nur die Umschaltlogik, da hier nicht benötigt. Alles andere ist da: Ladeelektronik, Überlastschutz, Akku, DC/AC Wandler.

    Rechtlich ist je nach Vertrag (bei einem Service- und Dienstleistungsvertrag in der IT), die USV ein sicherheitsrelevantes Bauteil und unterliegt also auch einer Überwachung und Wartung bezogen auf den geschlossenen Vertrag der beteiligten Parteien. Falls du das meinst.

    In einfachen Worten: Hat der Auftraggeber durch Ausfall des Netzes, welches durch die USV abgesichert ist, Regressansprüche, insbesondere bei Datenverlust, welche auf den Netzausfall zurück zu führen sind.

    Fällt die Bohrmaschine auf der Baustelle aus, weil der Akku des Energiespenders platt ist, dann ist das Sache des Nutzers und nur dessen Sache. Ist dann ebenso, wenn man die USV als Netz- und Energiespender auf einer VA für das Pult so einsetzt.

    Allerdings sollte man die Sachlage nicht unnötig verkomplizieren.

  • Portable 230 V-Batterie für den FOH-Platz. Würde das Sinn machen und eventuelle sogar Probleme beheben?

    • yamaha4711
    • 3. Oktober 2020 um 11:19

    Nette Idee, jedoch nennt sich das ganze in der IT USV.

    Ich finde auch keine technischen Daten oder bin ich blind?

    Es ist lediglich die Rede von

    5-fache Überlastung möglich. Wie lange dies möglich ist oder was der Akku dazu sagt, fehlanzeige.

    1-2 kWh für den ganzen Tag. Also 1-2 kWh Energieinhalt sagt mir 1-2 Stunden für ein 1000 - 2000 W Last am Ausgang. Das ist Augenwischerei, vor allem da der Energieinhalt aufgrund des Energieverbrauches sinkt.

    Bauen wir mal ein kleines Standard FoH: M32 (ist mit 120 W angegeben) mit ein bisschen Outdoor Equipment, Laptop, ein wenig LED Licht, Zuspieler. Sind in Summe keine 200 W Leistung. Wenn die Rechnung stimmt, dann wären dies bei 1kWh gerechnet 10 Stunden Überbrückung. Schön. Achso, dann kommt noch der Fotomann, der Kollege vom Licht braucht auch noch 2-3 Dosen am Verteiler. Naja...

    Allerdings sinkt der Energieinhalt nicht linear sondern exponenziell (Peukertgleichung) und wir vernachlässigen die Blindleitstung. Gut, wären im schlechtesten Falle immer noch 5 Stunden. Das kann aber jede handelsübliche kleine USC von APC oder whatever auch. Die Wartungskosten werden bei der üblichen USV vermutlich deutlich geringer sein.

    Welche Akkutechnologie wird da benutzt? Irgendwie muss die elektrische Energie ja gespeichert werden. Die Wandlung auf 230V AC ist reine Formsache. Entscheidend ist wie lange das Dingelchen welche Leistung zur Verfügung stellen kann.

    Wie lange dauert es bis das Dingelchen wieder mit Leistung aus der Steckdose angefüttert ist?

    Folgekosten? Wie lange hält der Energiespeicher (Ladezyklen) und wie teuer ist ein Austauschakku?

    Das man damit ein E-Fahrzeug laden kann... sicherlich, doch ist dies praxisgerecht? Margetinggag. Sehr hübsch.

    Ist sicherlich ein nettes Produkt und findet sicherlich Anhänger. Auf der Baustelle als Notlösung, sicherlich. Im Garten privat für die Heckenschere, keine Frage. Selbst im VA Bereich für manche Dinge OK.

    Am FoH hat man in den meisten Fällen eine ausreichende Stromversorgung und wer sich sorgen macht sollte lieber eine USV nehmen, denn die wird aus der Steckdose gespeist und ist im Fall der Fälle dann auch geladen. Denkt an Murphys Gesetz.

Anstehende Termine

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