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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Win-XP auf Win-10 laufen lassen

    • yamaha4711
    • 4. September 2020 um 00:30

    Auf die Systemplatte greife ich per Netzwerk zu. Auf dem Hostsystem mache ich eine Freigabe oder nutze die Administrationsfreigaben. Auf der VM Seite hole ich mir so dann per Netzwerkverbindung die Freigaben rein.

    Achtung: Firewall schießt da gerne quer.

    Die Gasterweiterungen nutze ich nie bis überhaupt selten. Funktioniert auch so alles.

    Dies nur am Rande.

    USB ist meist ein Problem, egal welches VM System man nutzt. Ich nehme an, dass der Rechner keine echte RS232 Schnittstelle hat und nun versucht wird per USB nach RS232 (wie auch schon beschrieben) das Soundweb anzusprechen.

    Ich hab das schon mal gebaut und zum Laufen gebracht. Ist aber ein wenig tricky und man muss eben rum probieren. Hängt auch von der Hardware/Chipsatz des Hostsystems ab.

    Was ist denn auf dem USB Stick drauf?

  • Win-XP auf Win-10 laufen lassen

    • yamaha4711
    • 4. September 2020 um 00:09

    Ich glaub wir reden aneinander vorbei. Sorry.

    Ich meinte das Installationsmedium für das Soundweb.

    Folgende Fragen, damit ich ungefähr weiß was am Start ist.

    ... ist XP als VM installiert und lauffähig?

    ... soll da nun die Software des Soundwebs drauf?

    ... gibt es ein Installationsmedium dieser Software?

    Der Ordner in welchem die VM in Bezug auf VirtuallBox liegt (also die gesamten Konfigurationsdaten, sowie die virtuelle Festplatte) bitte in Frieden lassen. Da kann man nix machen. Das ist nur für VirtualBox, damit die VM läuft.

  • Win-XP auf Win-10 laufen lassen

    • yamaha4711
    • 3. September 2020 um 23:53
    Zitat von wora

    ISO datei vom angelegten XP-ordner

    Dies sollte näher ausgeführt werden. Welcher XP Ordner von was, vom Installationsmedium?

    Es geht doch darum auf einer XP Maschine die Software für das BSS Soundweb zum Laufen zu bringen, oder?

    Wenn das mit der STRG Taste nicht funktioniert, dann ist

    a) diese anders belegt

    b) irgendwas mit VirutalBox nicht in Ordnung. Hierzu VirtualBox deinstallieren und die neuste Version installieren. Die VM vorher wegsichern bzw. verschieben, sonst muss man dies auch neu machen. Nach erfolgter Neuinstallation die VM wieder einbinden.

    Man sollte zunächst versuchen ein grundsätzlich lauffähiges und stabiles XP an den Start zu bringen. Ich hatte damit bisher mit VirtualBox noch nie Probleme.... von DOS 3.11 über Win 3.11, Win 95, Win NT 4.0 über Win XP und Win 7. Geht alles, selbst Novell bekommt man mit VB ans laufen, ebenso wie alle möglichen Linuxderivate.

    Und wenn das mit dem Mac einfacher ist, dann eben so. Es geht ja grundsätzlich um die BSS Schachteln, oder?

  • Win-XP auf Win-10 laufen lassen

    • yamaha4711
    • 3. September 2020 um 14:28

    wora

    Zwei Möglichkeiten

    a) Datenträger in das physikalische Laufwerk einlegen und schauen, ob es an die VM durchgereicht wird. Hierzu muss evtl. im oben dargestellten "Menü" die Hardware der VM angepasst werden (Laufwerk hinzufügen), welches eben dann das physikalische Laufwerk der pyhsikalischen Maschine ist.

    b) Vom Datenträger ein Image erstellen. Hilfreich hierbei ist

    https://cdburnerxp.se/de/home

    Damit lassen sich ISO konforme Images erstellen, welche dann klaglos so wie dargestellt eingebunden werden können. Man legt sozusagen virtuell den Datenträger ein.

    Ja, das mit der Maus ist so eine Sache. So lange der Mauszeiger in der VM sich ohne Fangen bewegt, lass es. Abschalten lässt sich das mittels der "Hosttaste", welche standardmässig konfiguriert ist: STRG-RECHTS (Also wirklich nur die rechte STRG Taste, nix Pfeil - so zumindest bei mir nach Standardinstallation).

    Lässt sich auch umdefinieren.

    Falls noch Fragen sind....

  • Win-XP auf Win-10 laufen lassen

    • yamaha4711
    • 3. September 2020 um 09:42

    Ich finde es nicht wirklich verkehrt, wenn man versucht Ressourcen und Rohstoffe zu sparen, in dem man auch teils antiquierten Geräte (Wer entscheidet denn, ob ein Gerät antiquiert sei?) weiterhin am Leben hält. Was soll ich etwas wegwerfen, wenn es noch funktioniert und seinen Dienst verrichtet? Versteh ich nicht.

    Was kann ein Neugerät denn mehr, welches als Tausch für das Soundweb da wäre? In jedem Fall kostet es zunächst mal Geld und Zeit. Das Soundweb ist da und funktioniert. Nebenbei lernt man dabei noch etwas dazu: Virtuelle Rechner.

    Heute wird viel zu schnell weggeschmissen und durch Neukrams, welcher nicht wirklich besser ist, ersetzt. Bäh.

    Und bevor nun mit Aber jemand daherschleicht... Ja, es sollte in der Regel verhältnismässig sein.

    Da wora mich ja mittlerweile ignoriert kann jemand anderes vielleicht dies durchreichen:

    Von dem Installationsmedium ein Image (gibt im Internet 1000te Tolls dazu) ziehen und dieses dann in dies Image dann in das virtuelle Laufwerk der VM einlegen. Geht ganz bequem und hat Prinzipiell nix mit der Gasterweiterung zu tun.

    VM Einstellungen ändern -> Massenspeicher -> CD Icon anklicken und im Menü Image auswählen.

    Bilder

    • Zwischenablage02.webp
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      • 1.208 × 634
  • Subwoofer + Vera 10

    • yamaha4711
    • 23. August 2020 um 12:18

    Ist jetzt nicht repräsentativ, jedoch habe ich vor ein paar Jahren das R von HK auf einem Stadtfest gehört. Zu diesem Zeitpunkt war es (ist es auch jetzt) das Pendant zu d&b C4, Dynacord Wave, K&F Access u.a. 4-eckigen Kisten aus dieser Zeit. Um es kurz zu machen: Es klang echt nach nix. Ich kann auch nicht sagen, ob es an fehlendem KnowHow lag.

    Allerdings stand und steh ich heute noch mit HK auf Kriegsfuß, da ich bisher noch keine Anlage von HK selbst bediente oder gehört habe, welche mir gefiel.

  • Subwoofer + Vera 10

    • yamaha4711
    • 23. August 2020 um 11:54

    Wenn man experimentierfreudig ist, dann kann man ja auch mal andere Subs zumieten und versuchsweise das Testen. Vielleicht hat der Kollege ja Subs in derselben Liga auch am Start. Da im Moment eher weniger zu tun ist, könnte man sich ja mal die Zeit nehmen und an einem Samstag einfach mal ein 4er Reihe hängen und verschiedene Bässe probieren. Nur so ne Idee.

  • Subwoofer + Vera 10

    • yamaha4711
    • 23. August 2020 um 11:36

    Amtlich deswegen, da es eben ein System mit Systemgedanke des Herstellers ist.

    Dann formuliere ich es um...

    Man hängt ein vernüftiges System ins Rigg und zerfledert es mit eben nicht zum System dazu gehörenden Bässen. Ich denke der Hersteller hat sich schon was dabei gedacht und die im Umlauf befindelichen Presets sind entsprechend aufeinander abgestimmt.

    Sicherlich kann man anybass darunter stellen und spielen wird das auch, irgendwie. Ist dann halt gefrickel, was es so oder so wird, egal was, denn ohne Raumanpassung wird das eh nix.

    Zitat von master of dmx

    Die Frage vorweg warum nicht Original sub ala B18 oder B30 ist folgender da das System nur ca.4 mal im Jahr unterwegs ist

    Es ist doch bei dem Preis der Tops recht sekundär. Egal ob die Anlage nun 4 mal, 40 mal oder 400 mal pro Jahr genutzt wird.

    ----------------

    Wenn B18 und gar B30 so oder so am Lager ist, dann würde sich mir die Frage gar nicht erst stellen. Zumieten und gut. Alles andere wäre verbranntes Geld.

  • Subwoofer + Vera 10

    • yamaha4711
    • 23. August 2020 um 11:22

    Man hängt also amtliche Tops ins Rick und stellt Schuhkartons drunter. Nicht dein ernst, oder?

  • Win-XP auf Win-10 laufen lassen

    • yamaha4711
    • 21. August 2020 um 11:13
    Zitat von wora

    weil der explorer im XP mir lediglich die platte "c" anzeigt - ich kann irgendwie keine anderen ordner laden

    Genau hierfür ist die Gasterweiterung da. Diese Zusatzsoftware, welche in diesem Fall der VirutalBox beiliegt (kann man im Menü der VirtualBox Anwendung abrufen), macht es möglich, dass auch das Hostlaufwerk eingeblendet wird. Auch Dinge wie USB durchreichen funktionieren damit.

    Man kann das aber auch über das Netzwerk (LAN) selbst lösen. Wenn der Netzwerkadapter als Bridge arbeitet, dann ist man im selben Netzwerk wie der Host und kann eben per SMB/FTP auf den Datenräger bzw. dessen Freigaben zugreifen.

    Geht auch in einem eignenen, dedizierten Netzwerk. VirutalBox bietet da mehrere Möglichkeiten.

    Zitat von wora

    noch besser ist es gerade hier auf dem bühnenrechner:

    Welche Hosthardware? BIOS Einstellung prüfen.

  • Erfahrungen mit RCF? Gibt es andere gute Dj PA's ? Brauche Hilfe!

    • yamaha4711
    • 20. August 2020 um 22:35

    Also alles von vorne.

    Die Tops machen 100x25°. Das vor allem vertikal ein wenig knapp, vor allem wenn das mehr oder minder Groundstackbetrieb ist (Distanzstangen). Mit nur einem Top pro Seite würde ich das nicht machen wollen, zumindest nicht so.

    Ich würde das, bei dieser Aufgabenstellung, mit Horntops lösen und über Abstrahlcharakeristiken zwischen 40x60° bis 60x60° nachdenken. Das könnte selbst mit einem Top pro Seite gehen, wenn die Bühne nicht zu breit ist. In 4-Punkt Beschallung geht das sehr gut.

    Frontfills sind bestimmt auch nicht ganz verkehrt.

    Gerade im Zelt fehlt es oftmals an lichter Höhe und das ist für die RCF Schnitze nicht wirklich schön. Man feuert bei 25° vertikal mit nur 1-2 Schnitzen die ersten paar Reihen weg und der Rest hört dann nur noch Matsch.

    Zeltbauten sind akustische Schluckspechte.

    In (modernen) Hallen dagegen hat man es meist mit derben Reflexionen im Hochtonbereich (Glas und Beton, also schallharte Begrenzungsflächen) zu kämpfen.

    Daher gilt es immer die Schallwandler möglichst exakt auf die Ereignisfläche auszurichten.

    Wieviele Schnitze sollen es denn pro Seite werden. Für den Tieftonbereich würde ich bei dieser Größe in jedem Fall ein Array bauen, im einfachsten Falle Zahnlücke aus 6-8 Bässen oder mich an Cardioid oder noch besser EFA versuchen. Dann ist auf der Bühne selbst ruhe und auf der Tanzfläche gibts was aufs Brustbein.

  • Erfahrungen mit RCF? Gibt es andere gute Dj PA's ? Brauche Hilfe!

    • yamaha4711
    • 20. August 2020 um 16:57

    Die erste Frage die sich mir stellt ist:

    Indoor oder Outdoor und in welchem Verhältnis.

    Wieviele Einsätze sind pro Jahr damit geplant bzw. werden voraussichtlich realisiert, falls überhaupt solche Events mittelfristig wieder realisierbar werden.

    Bekommt man die Tops auf Höhe und womit.

    In welche Richtung wird hauptsächlich beschallt, also Straight von vorne oder auch mal als 4-Punkt Beschallung.

    Mehrzweckhalle, Zelt, OpenAir?

    400 PAX, ist das Gesamtzuschauerzahl oder PAX an Partyvolkpeople?

    Grundsätzlich ist das RCF Material OK und spielt vor sich hin.

  • Win-XP auf Win-10 laufen lassen

    • yamaha4711
    • 17. August 2020 um 20:43

    Der eine mag klicki bunti und andere tippen lieber.

    Ich muss jetzt nicht unbedingt eine Kurve sehen, wenn ich einen EQ programmiere oder einen Limiter. Letzteres wird so oder so rein per Zahlenwerte in der Regel ermittelt.

  • Win-XP auf Win-10 laufen lassen

    • yamaha4711
    • 17. August 2020 um 20:42

    Letztendlich sind diese POST Befehle auch nix anderes als mehr oder minder native Befehle, welche eine App schicken würde und die man sicherlich auch per telnet oder SSH absetzen kann. Hätte den Charme, dass man das alles als Script ansetzen könnte.

    Jeder managebare Switch Kaliber Cisco, Juniper, HP kann das. Die Weboberfläche erzeugt intern auch nix anderes als das was man per Hand über telnet oder SSH an den Switch füttern würde.

    Daher versteh ich es auch nicht, warum man nicht schon lange ein Webinterface diesen Kisten mitgibt und eben auch telnet oder SSH.

  • Win-XP auf Win-10 laufen lassen

    • yamaha4711
    • 16. August 2020 um 17:59

    Ich weiß nicht ob es das noch so gibt, aber sofern so mancher Geldautomat auf XP läuft gibt es immer noch einen Registryhack, welcher zumindest sicherheitsrelevante Updates zieht. Gilt vor allem für die XP Embeded Version.

    https://www.computerbild.de/fotos/Windows-…10128849.html#1

    Das letzte offizielle Sicherheitsupdate findet man evtl. hier

    https://www.chip.de/downloads/Wind…_168632054.html

    Und dann gibt es noch diese Quelle

    https://winfuture.de/downloadvorschalt,2136.html

  • Win-XP auf Win-10 laufen lassen

    • yamaha4711
    • 15. August 2020 um 14:04

    Mein aktuelles Heim- und Arbeitslaptop ist ein Dell Latitude E5500 (Intel Core 2 Duo) mit 4 GB RAM. Darauf läuft Win10 und nebenbei auf VirtualBox wahlweise Win 7, Win XP, Win NT 4.0, Debian, DOS 3.11 und das alles ohne Probleme.

    USB to RS232 mache ich mit nem Standardadapter; Funktioniert auch. Ich steuer damit meine Powersoft Amps.

    Für einen Kunden hatte ich die Aufgabe eine Laufbandsteuerung zum Laufen zu bringen. Voraussetzung war Win XP, Anbindung per RS232. Das war ein wenig kniffelig, da die Software unbedingt Win XP wollte und die Abfrage der RS232 durch die Software über einen dedizierten Treiber funktionierte, welcher ein wenig zickig war. Letztendlich hat es dann aber doch mit der VirtualBox funktioniert. Man muss da dann halt schon ein wenig tiefer einsteigen, damit das alles sauber durchgereicht wird.

  • Win-XP auf Win-10 laufen lassen

    • yamaha4711
    • 15. August 2020 um 08:31

    Im Prinzip geht es mit jedem VM System, wenn es halbwegs technisch in Form ist. Der Möglichkeiten gibt es viele, um mal ein paar zu nennen:

    VMWare, Orcale Virtual Box, MS Hyper-V, QEMU, Docker auf QNAP NAS, u.a.

    Alle haben Vor- und Nachteile und emulieren besser oder weniger gut. Kommt also auf den Zweck an und oftmals muss man es einfach testen.

    Gute Erfahrungen habe ich ad hoc bisher mit Oracle Virtual Box gemachtg. Funktioniert und ist einfach zu bedienen. Frisst so ziemliche alles und gibt auch die darunter liegende Hardware des Hostsystems meist ordentlich weiter, was USB, RS-232 und Netzwerkschnittstellen betrifft.

    Bei eingebauter Hardware ist vorsicht geboten, denn diese wird oftmals nicht korrekt oder gar nicht an die VMs weitergegeben, so z.B. FAX Karten.

    Hier mal ein wenig was zum Lesen

    https://www.techradar.com/best/best-virtual-machine-software

    https://www.pcwelt.de/a/virtualbox-v…elle-pc,3277248

    https://de.wikipedia.org/wiki/Virtuelle_Maschine


    Ich würde das mit Oracle Virtual Box lösen und da kann man auch durchaus Win2000 zum Laufen bringen. Ich selbst habe unter der Virtual Box Maschinen mit DOS 3.11, Novell, Windows 3.11, Windows 95, Windows NT 4.0, verschiedene Linusderivate u.a. laufen. Ging ohne Probleme. VM Ware und vor allem QEMU machen da deutlich mehr Probleme oder lassen das VM System erst gar nicht laufen.

    MS Hypervisor ist irgendwo dazwischen. Windows 7 und XP verdaut aber auch der Hyper-V.

    Wenn man Leistung haben möchte, dann möglichst viel RAM in die Maschine und nach Möglichkeit ein Prozessor mit VM/VT Technologie nutzen.

  • Moderne Autos und deren Bedienbarkeit

    • yamaha4711
    • 10. August 2020 um 08:01

    Gedankenexperiment

    Fahrzeug mit modernem Cockpit. Alles schon über Displays und die meisten Bedienelemente auf Touch-Wisch-Displays. Sieht super modern aus, ist billig und effektiv. Man bekommt es gar hin, dass die Icons entsprechend groß und sinnig sind. Der Gewöhnungseffekt tritt ein.

    Nun bekommt das Fahrzeug, da voll vernetzt, ein Update vom Hersteller (ungefragt), einfach mal so. Muss ja sein wegen der Sicherheit. Zusätzliche Features werden eingeflochten, unsinnige DInge werden eliminiert. Das Margeting hat entschieden, dass nun die Icons aufgehübscht werden und manche an andere Stelle wandern und schon ist der Gewöhungseffekt dahin und man darf lustig suchen wo sich nun die Einstellung für die Klimanlage versteckt oder wie man den nächsten Radiosender findet oder gar noch wichtigere Dinge.

    Radiosender sind ja auch immens wichtig, da man ja unbedingt auf DAB+ gehen will. Superidee.

    Ein Hardwareknopf kann man mal nicht mir nix, dir nix an eine andere Stelle verfrachten. Sicher könnte man diesen umprogrammieren, da die ja heute meist auch digital sind, doch an eine andere Stelle rücken ist nicht.

    Klassische Instrumente lassen sich auch nicht ummodellieren und sind halt für die gesamte Betriebszeit so wie sie auch zu anfang eingebaut wurden.

    Ich sehe da echt eine Gefahr drin, dass man auf solch schräge Gedanken kommen könnte.

  • Moderne Autos und deren Bedienbarkeit

    • yamaha4711
    • 8. August 2020 um 11:44
    Zitat von wora

    stumpf das gemacht, was die hersteller in ihrer elektronik vorgeben

    Dies wäre oftmals gar nicht so verkehrt, vor allem wenn dann gewisse Assistenten wie eine aktive Schildererkennung in Verbindung mit, Abstands- und Geschwindigkeitsregelanlage, welche vor allem das Fahrzeug einbremst, eingebaut ist und sich diese nicht so einfach ausser Betrieb setzen lässt. So mancher Kraftfahrzeugführer ist neben dem Betätigen des Fahrtrichtungsanzeiger oftmals nicht in der Lage die zulässige Höchstgeschwindigkeit oder gar den bei einer gefahrenen Geschwindigkeit notwendigen Sicherheitsabstand zum voraus fahrenden Fahrzeug einzuhalten. Dies ist mindestens oder gar noch gefährlicher, als ein versäumtes Anzeigen eines Richtungswechsels.

    Gerade in Stausituationen sollte das Fahrzeug bzw. die Elektronik, welche dann Stur das auch so macht, in einen Automatikmoduswechseln, welcher den Fahrer, sagen wir mal entlastet und ihm so schwierige Entscheidungen wie planloses Spurwechseln, Drängeln, zu dichtes Auffahren und damit auch das Schliessen von notwendigen Lücken zum Einfädeln von anderen Verkehrsteilnehmern abnimmt.

    Das Knöpfchen zum Abstellen dieser Funktion sollte dann auch so tief in den untiefen eines mehrfach verschachtelten Menüs versteckt werden, so dass man da nicht so schnell dran kommt und sollte sich auch nur nach 3-facher Sicherheitsabfrage deaktivieren lassen.

  • Moderne Autos und deren Bedienbarkeit

    • yamaha4711
    • 7. August 2020 um 17:26
    Zitat von floger

    Wie wird so eine Fehlmeldung überhaupt ausgelöst?

    Wann oder wirklich wie? Letzteres über eine seperate und vollkommen autarke GSM/UMTS/LTE Verbindung, welche unter anderem die zuletzt ermittelten GPS Koordinaten übermittelt.

    Das System löst automatisch aus, wenn ein oder mehrere Airbags aktiviert wurden.

    https://www.adac.de/rund-ums-fahrz…e/unfall/ecall/


    Wenn der Airbag, warum auch immer auslöst oder das Steuergerät eine Macke hat, dann funkt das KFZ eben einen Notruf raus. Sollte aber nun nicht so oft geschehen. Allerdings haben die Fahrzeuge auch einen Knopf zum manuellen auslösen eingebaut.

    Für mich sind Touchdisplayes, vor allem wenn sie auch noch tief unten verbaut sind, ein no go, insbesondere wenn man dort auch noch relevante Informationen ablesen kann oder man dort relevante Einstellungen vornehmen muss.

    Schalter und Knöpfe für die relevante Dinge an klar und ohne Ablenkung zugreifbare Orte, wie z.B. am Lenkrad oder am Lenkradkranz oder eben dessen Höhe.

    Ringfahrzeuge sind ja da auch, wie Tesla, besonders prädestiniert, wenn es darum geht alles mögliche auf Wisch-o-Mat Oberflächen zu legen und dabei auch noch verschachtelte Menüstrukturen zu nutzen. Geht gar nicht und das gesprochene Urteil ist zu recht so gefallen.

    Man muss es aber auch relativieren. Die meisten Bedienkonzepte sind halt anders als vor 20 Jahren, weil eben deutlich mehr Elektronik in den Kisten verbaut ist, allerdings ist das auch nicht wirklich komplizierter, denn der Schaltstufenwahlhebel, Gas, Bremse, Kupplung, Blinker, Scheibenwischerhebel, sitzen bei den meisten KFZs immer noch an derselben Stelle oder sind gar wieder dahin gewandert, als wo sie mal vor 50 Jahren waren, z.B. bei Mercedes.

    Was aber immer wieder wo anders zu finden ist: Der Schalter für den Warnblinker. Gerade so eine Funktion sollte einen definierten Platz haben und das bei allen Modellen, gleich welcher Hersteller.

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