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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • VBG Handlungsempfehlung SARS-CoV-2

    • yamaha4711
    • 6. Juni 2020 um 06:53

    Ich bin ja doof und naiv.

    Zitat von Ton Heini

    MNS ist keine Atemschutzmaske und somit auch keine PSA. Damit ist Deine Rechnerei hinfällig.

    Sicher ist es keine PSA, da man ja seinen gegenüber Schützen möchte. Allerdings: Wird dadurch nicht die im Arbeitsschutz niedergeschriebene Verordnung übergangen. Sehr clever gelöst. Einfach behaupten, dass es keine PSA ist und eben den anderen Schützen soll. Das macht natürlich alles gaaaaanz anders.

    Für mich macht es irgendwie keinen Unterschied, ob ich nun durch so ein Ding atmen muss, weil ich mich selbst oder andere Schützen möchte. Und selbst bei der PSA ist es mir in manchen Teilen erlaubt selbst zu entscheiden, ob ich mich Schütze oder nicht. Wenn etwas passiert, dann bin ich unter Umständen selbst verantwortlich und keine Versicherung zahlt.

    Anyway.... Ich bin ja doof und kapier das nicht.

    Übringens sehr interessante Quelle. Da geht ja alles durcheinander. Die Suppe möchte ich lieber nicht löffeln.

    Zitat


    Soll der Beschäftigte aber vor einer luftgetragenen Infektion geschützt werden, reicht der Mund-Nasen-Schutz nicht aus. Es müssen partikelfiltrierende Halbmas-ken getragen werden, welche als Persönliche Schutzausrüstung (PSA) den Anfor-derungen der europäischen PSA-Verordnung (EU) 2016/425 unterliegen.

    Sind Aerosole nicht dazu in der Lage eine eben luftgetragene Infektion auszulösen? Ja, man weiß es nicht und wenn, dann sind es ja immer und ewig die größeren Tröpfchen, die ja eben durch ein Tuch, Schaal oder sonst was effektiv aufgehalten werden.

    Und der Schutzmechanismus geht ja dann immer noch vom Träger zum Empfänger und nicht umgekehrt, also alles wieder gut.

    Zitat

    Was ist ein Mund-Nasen-Schutz?

    MNS (Mund-Nasen-Schutz; synonym Operationsmasken – OP-Masken) wird über-wiegend in der medizinischen Erstversorgung, der ambulanten Behandlung und in der Krankenhausversorgung sowie in der Pflege verwendet und ist ein Medizinprodukt. Er muss die Anforderungen der DIN EN 14683 Medizinische Gesichtsmasken – Anforderungen und Prüfverfahren erfüllen.

    Wenn ich richtig lese, dann steht hier - entgegen der Aussage, dass so ein MNS keine Anforderungen erfüllen muss - dass ein MNS DIN EN 14863 zu erfüllen hat.

    Achso, gültig nur für und wenn im OP und überhaupt als Medizinprodukt. Die Bettlaken sind ja da aussen vor.

    Hatten wir ja alles schon durchgekaut. Ich bin ja soooo doof.

    Zitat

    Das Tragen von MNS durch den Behandler schützt vor allem den Patienten vor möglicherweise über Mund oder Nase abgegebene (potentiell infekti-öse) Speichel-/Schleimtröpfchen des Behandlers.

    Ups... MNS ist keine PSA. OK. Es soll ja den Gegenüber schützen. Steht hier ja auch so. Hier ist dann von MSN die Rede. Oben heißt es dann, dass MSN ein Medizinprodukt ist, aussgenommen wieder die selbstgemachten Bettlaken. Ich bin verwirrt.

    Alles gut bis dahin und es lässt sich ja immerhin (was ja auch so gemacht wird) entsprechend hinbiegen, als dass es legitimiert ist.

    Nun werde ich aber echt hellhörig:

    Zitat


    Welchen Atemschutz muss ich bei Tätigkeiten mit Corona-Virus SARS-CoV-2 benutzen?Zum Schutz von Ärzten oder Pflegekräften vor einer Ansteckung durch den Corona-Virus SARS-CoV-2 ist mindestens Atemschutz der Schutzklasse FFP2 notwendig, bei Tätigkeiten mit ausgeprägter Exposition ist Atemschutz der Schutzklasse FFP3 erforderlich.

    Also, wenn ich nun in einem kleinen, nicht gut belüfteten Raum mit meheren Person, wovon ich nicht weiß ob die nun Infektiös sind oder nicht, bin, dann müsste ich als PSA.... Achso, kapiert. Ist ja dann meine eigene Sauce, klar. Da soll ja ich selbst vor den anderen geschützt werden und nicht umgekehrt.

    In der Kirche, beim Einkaufen im Tante Emma Laden, im Bus, im Flugzeug....

    Ausserdem ist ja hier der Personenkreis Ärzte und Pfleger angesprochen und nicht die der gemeine Kirchgänger, Verkaufspersonal, Fahrzeugführer, Luft- und Bodenpersonal bei den Fluglinien, etc.

    Ich soll ja die anderen Schützen und die brauchen deswegen keine PSA und deswegen reicht ja dann auch das Bettlaken, welches oftmals nicht richtig getragen wird und wer weiß wann überhaupt mal gereinigt wird und sowieso nach dem x-ten mal angewendet nach 4 Stunden noch vollkommen knochentrocken ist.

    Aber es kommt noch besser...

    Zitat

    Kann ich anstelle einer partikelfiltrierenden Halbmaske Typ 1 (FFP1) auch einen Mund-Nasen-Schutz verwenden?

    Nein, da nur einige wenige MNS die wesentlichen Anforderungen (Filterdurch-lass, Gesamtleckage) an eine filtrierende Halbmaske der Geräteklasse FFP1 erfüllen.

    Kann ich anstelle einer partikelfiltrierenden Halbmaske Typ 2 (FFP2) auch einen Mund-Nasen-Schutz verwenden?

    Mund-Nasen-Schutz (MNS) ist kein Atemschutz und kann nicht vor dem Einat-men von Aerosolen schützen1. Nur wenn Tätigkeiten an Patienten mit luftüber-tragbaren Krankheiten, bei denen die Patienten selbst einen MNS tragen, aus-geführt werden, reicht für den Behandler das gleichzeitige Tragen eines MNS als geeignete Hygienemaßnahme in der Regel aus.

    Achtung: Dies gilt nicht, wenn der Patient an Erregern der Risikogruppe 3 nach Biostoffverordnung er-krankt ist (z.B. SARS-CoV-2).

    Im oberen Teil heißt es MSN reicht nicht, unten wird es dann revidiert, wenn denn beide Personen einen MSN tragen. Dann ist ja alles wieder gut. Wegen mir.

    Dann ist es auch klar, dass man in der Öffentlichkeit mit Bettlaken rumrennen soll. Alles gut.... hmmm.... Was steht da?

    Zitat

    Achtung: Dies gilt nicht, wenn der Patient an Erregern der Risikogruppe 3 nach Biostoffverordnung er-krankt ist (z.B. SARS-CoV-2).

    SARS-CoV-2 gehört in die Biostoffgruppe 3. Ja so was. Hatte ich nicht schon auf so einem Level gearbeitet? Hmm....

    Oh, ja. Das war echt anstrengend. Neben Zugangsbeschränkung, Personenschleuse und einem enormen technischen Aufwand bei der Luftfilterung, ging es nicht ohne PSA...

    Achso... PSA ist das Zauberwort. Und es war ja im Labor. Klar wir haben da das Zeug ja gezüchtet. Ganz andere Baustelle.

    Im öffentlichen Raum, im Zug, Bus, Flugzeug, Kirche, Einzelhandel ist das ja alles anders.

    Also ich war angehalten meine gebrauchten PSA (Einmalhandschuhe, FFP3 Maske) nach Nutzung bzw. innerhalb eines bestimmten Zeitintervalls in die Verbrennungsanlage zu geben. Verdammt... wieder reingefallen, da PSA. Die durch den Träger verseuchte nicht PSA aber DIY MNS zählt da ja nicht dazu.

  • VBG Handlungsempfehlung SARS-CoV-2

    • yamaha4711
    • 5. Juni 2020 um 19:11

    Ich hätte da mal eine Frage an die hoch versammelte Elite hier.

    Heute habe ich in den Nachrichten gehört, dass in manchen Bundesländern Visire (face shield) NICHT als Ersatz des MNS zu werten und lediglich als Erweiterung zu sehen sind. Gut, die Experten sind sich da auch wieder uneins und Institute wie das hochangesehene RKI, welches ja noch vor einiger Zeit der Meinung war, dass selbstgenähte Bettlaken keinen Schutz bieten würde, nun eindeutig der Meinung sind, dass das Gegenteil der Fall ist. Wegen mir.

    Der Punkt dabei, an welchen ich dabei denke, ist, ob es nun eine Kollision zwischen Infektionsschutzgesetz (welches ja über allem im Moment steht) und dem Arbeitsschutzgesetzt zum Tragen und Anwenden von Atemschutz(geräten) kommt und wenn ja was nun die höhere Priorität hat.

    Im Arbeitsschutzgesetzt lese ich, dass das Tragen einer "filtrierenden Halbmaske ohne Ausatemventil", welches ja so ein Bettlaken in der Tat wohl darstellen soll, 75 min. beträgt, mit einer Erholungsdauer von 30 min. und der maximale Einsatz pro Schicht auf 5 mal begrenzt sei.

    https://www.arbeitsbedarf24.de/blog/arbeitssc…getragen_werden

    Nun rechne ich mal, sofern dies alles wie oben zutreffend ist, was es mit Sicherheit wieder nicht ist (Erklärung bitte):

    Gültigkeit z.B. im Gastrobereich. Hier ist MNS zwingend für die Bediensteten vorgeschrieben.

    Schichtdauer einer Kellnerin/Kellner oder gar Koch: 8 Stunden, eher etwas mehr.

    Die Arbeit müsste demnach nach 75 Minuten für 30 Minuten (PAUSE, also nicht arbeiten, da hier ausdrücklich von Erholung gesprochen wird) unterbrochen werden.

    Ein "Arbeitstakt" umfasst also 75 + 30 Minuten = 105 Minuten.

    Bei 480 Minuten Schichtdauer sind dies dann 4,5 "Arbeitstakte". Es erfolgt also keine Überschreitung der maximal zulässigen Einsatzdauer pro Schicht, da kleiner als 5. OK.

    Ich frage mich allerdings, ob denn die Erholungsphasen auch wirklich so durch den Arbeitgeber eingehalten werden. Da steht dann die Kellnerin/der Kellner halt satte 2 Stunden irgendwo rum und krault sich sonst was, anstatt Tische abzuräumen, Essen zu den Gästen zu bringen oder gar Bestellungen aufzunehmen.

    Wie sieht es bei den Friseuren aus, die im Moment im Dauerstress sind und all die anderen Berufzweige, bei welchen unbedingt das Bettlaken zu tragen ist.

    Alles sehr seltsam.

    Wenn allerdings Herbert Maurer auf der Baustelle beim Gips ansetzen im Akkord seine Atemschutzmaske nur kurzfristig länger auf dem Gesicht hat, dann steht sofort der Arbeitsschutz auf der Matte und weist den Polier in die Schranken. Wie denn nun?

    PS

    Ich hatte neulich abend ein nettes Gespräch mit meinem Eheweib. Es ging mal wieder um die Wirksamkeit der Bettlaken. Ich denke ihr wisst wie ich dazu stehe. Es kam dann die Idee dies (meine Frau ist raucherin) mal mit dem meilenweit von SARS-CoV-2 Erregern entfernten Zigarettenrauch zu simulieren, nur um zu sehen wie super die Schutzwirkung doch ist. Gesagt getan. Ohne Bettlaken gaaaaanz klar. Der Qualm wird voll lotte sozial in der Umgebung und vor allem direkt in Ausatemrichtung verteilt.

    Nun mit MSN und siehe da oh wunder.... Es qualmt aus allen Ritzen. Der Ausstoß ist zwar deutlich beschränkt, aber dennoch bekommt die nächste Umgebung genügend mit. Rauchpartikel sind in der Regel deutlich größer als Aerosole und noch viel größer als das Virus selbst. Hmmm......

    Ja, ist Zigarettenrauch und kein Virus und vor allem kein SARS-CoV-2, welches sich sowieso jeglicher Physik widersetzt.

  • Lautsprecher für kleines Geld

    • yamaha4711
    • 3. Juni 2020 um 07:42
    Zitat von chrismalaga

    was bei den kleinen PC Lautsprecher wieder schlechter aussieht.

    Klingen aber womöglich besser und aussehen hört man nicht.

    Bei den großen, dicken Rockkonzerten mit mehreren tausend Menschen im Publikum (ja, so etwas gab es mal vor langer Zeit), wurde auch eine ganze Batterie an Marshallstacks hingestellt. Sah halt geil und mächtig aus. Allerdings waren nur max. 2-3 betriebsbereit und gespielt wurde auch nur über max. 2. Alles andere war nur Attrappe und Show.

    Du kannst dir ja die kleinen Multimedia LS in eine große dicke Holzkiste bauen. ;)


    Zitat von chrismalaga

    Aber sind bei 20 Jahre alte Lautsprecher nicht irgendwann mal die Membrane/Sicke, wie auch immer man das nennt ausgeleiert/morsch !?

    Das mag schon sein. Je nach Material ermüdet das mit der Zeit eben. Also kein falscher Gedanke. Reconen ist da in der Regel bei solchem Material ein wirtschaftlicher Totalschaden, wenn es denn überhaupt gehen würde. So viel was die Mechanik der Chassis angeht.

    Es soll aber auch Kisten geben, die - sofern man sie pfleglich behandelt - immer noch fast wie am ersten Tag tun.

    Morsch wird da nix, ausser die Kiste selbst, und auch nur dann wenn's naß gelagert wird/wurde.

    Ich würde mir da eher sorgen um die eingebaute Elektronik machen: Elkos machen da gerne mal dicke Backen.

  • Headset zur Aufnahme von Sprache in einer Kirche mit deutlichem Hall

    • yamaha4711
    • 3. Juni 2020 um 07:31
    Zitat von Felix_G

    Falls postprocessing möglich ist, gibt es hier aber Möglichkeiten den Hall nachträglich per Plugin einzuschränken.

    Ist Live, nix Studio und wer soll das Plugin denn bedienen bzw. anpassen? Das sind in der Regel Laien.

    Genau so wie pegler es beschrieben hat.

    Das Sennheiser ist nicht so pralle meiner persönlichen Meinung nach. Wenn du schon 500 € als Budget hast, dann versuch lieber ein DPA 4066 oder ein Countryman E6 zu bekommen. Auch das Isomax ist recht ordentlich.

    Wenn es ein wenig drunter sein darf als Tip: MiPro MU55 HNS.

  • COVID-19, Aspekte ausserhalb der Veranstaltungswirtschaft

    • yamaha4711
    • 2. Juni 2020 um 15:34

    NL 4.... Quatsch, das ist ein höllandisches Nummernschild direkt von ganz unten.

    Und wenn man ein dynamisches Mikro hatte, dann kam da aus dem Mikro, sofern man die XLR LS Adapter artgerecht falschgelötet hatte, sogar Ton raus.

  • Lautsprecher für kleines Geld

    • yamaha4711
    • 2. Juni 2020 um 12:27

    Da gibt es auch was bei MediaMark im Multimedia Computer Regal - HAMA, Logitech, whatever. Irgend so ein Multimedia LS gedönse eben.

    z.B.

    Logitech Z333 - 2.1

  • Lautsprecher für kleines Geld

    • yamaha4711
    • 2. Juni 2020 um 07:53

    Bisschen mehr an Info wäre hilfreich. Meine Kristallkugel meldet: Overload because of not specified question.

    Was soll die Box denn können bzw, machen - Verwendungszweck?

    Bei dem Budget und dann auch noch selfpowered und dann auch noch nach Möglichkeit 2... Das ist mehr als sportlich.

    Vorschlag: Bekannte Onlinehandelsunternehmen bezgl. PA Equipment besuchen, in Kategorie PA Box selfpowered gehen, max. Preis vorgeben und suchen. Wird schon was dabei raushüpfen.

    Ich finde bei so einer Bude exakt 5 Artikel, wobei eine Kiste zwischen 75 und 100 € liegt.

    Auch bei gebraucht wird man für die Kohle nix halbwegs vernüftiges bekommen, ausser defekt und/oder vollkommen abgerockt.

    Zitat von chrismalaga

    Oder was könnte man sonst mit den 100 Euro so machen?

    Sich einen schönen Abend machen. Naja, in dieser Zeit auch nicht einfach. Aber wenn du gerne kochst, ich hätte ein sehr schönes Rezept: Bäckchen und Filet vom Kalb.

  • Community CSX 52 - schaltet ab

    • yamaha4711
    • 1. Juni 2020 um 09:57

    Gebrauchter dbx 266 XL oder neu dbx 266 XS z.B.

    Reicht vollkommen. Muss halt so eingebaut werden, so dass da niemand rumschrauben kann.

    Die Kiste muss halt einfach nur das Signal zwischen Endstufe und Pult einbremsen.

    Ich selbst hätte auch noch eine handvoll an Behringer Composser MDX2100 zu bieten. Die haben auch einen extra Bricklimiter drin.

  • Anlage an Stromerzeuger anschließen

    • yamaha4711
    • 1. Juni 2020 um 07:57
    Zitat von NutzerohneName89

    Wenn ich Lust hätte mich mit sowas zu beschäftigen würde ich mir das hier nicht antun. Man kann ja nicht alles wissen und dafür gibt es ja auch Foren.

    Kopfschüttel. Niemand möchte dir was Böses und so ein bisschen neues Grundlagenwissen, wenn man so etwas macht, ist sicher nicht verkehr. Im Forum kannst du ja dann hinterfragen ob das eine oder andere sinnvoll ist oder nicht.

    Ich bin da dann mal raus.

  • Community CSX 52 - schaltet ab

    • yamaha4711
    • 1. Juni 2020 um 07:50

    filmerei

    Nimm dir die Zeit und sei bei der "Party" dabei. Dann weißt du aus erster Hand was da "gespielt" wird und vor allem wie.

    EQ bringt da gar nix. Ein Limiter wäre angebrachter.

    Wenn das System zu leise ist (Wieviele Nasen und wie groß ist der Bereich welcher zu beschallen ist), dann muss eben was potenteres her.

    Allerdings sind die Communitys nicht gerade die leisesten ihrer Art.

    Wenn es an Bass fehlt, dann halt ein oder zwei Subs drunter.

    Wenn dies alles nicht möglich ist, dann muss man halt auch mal so ehrlich sein, dass die Anlage das geforderte nicht bringt und man von einer Auftragsannahme absieht.

    Es bringt nix, wenn der Kunde unzufrieden ist und du nachher Elektroschrott hast. Wer bezahlt denn einen Schaden im Fall der Fälle?

  • Community CSX 52 - schaltet ab

    • yamaha4711
    • 31. Mai 2020 um 20:52

    Das sind die Böxchen mit dem Vögelchen im Logo, falls du das nicht auf dem Schirm hast.

    Kucksch du hier

    http://www.syrincs-audiotechnik.de/new/index.htm

  • Community CSX 52 - schaltet ab

    • yamaha4711
    • 31. Mai 2020 um 20:14

    Syrincs hatte das so, wie schon erwähnt. Ich meine auch bei älteren JBLs war das so gelöst.

  • Community CSX 52 - schaltet ab

    • yamaha4711
    • 31. Mai 2020 um 20:01
    Zitat von https://www.communitypro.com/sites/default/files/CSX52-S2_spec.pdf

    The proprietaryPowerSense DDP protection circuit provides both over currentand thermal protection without old fashioned fuses for addedperformance and reliability.

  • Community CSX 52 - schaltet ab

    • yamaha4711
    • 31. Mai 2020 um 16:01

    Ganz zu Anfang meiner Beschallerlaufbahn (in der 15/3er Ära) irgendwo zwischen 1995 und 1998, hatte ich unter anderem auf einer VA ein Päärchen Synrics irgendwas. Diese sind auch immer wieder bei hoher Last ausgestiegen. An der Endstufe lag es nicht, da die noch weiter daran angeschlossenen Boxen ohne zu zicken ( ;) ) liefen. Die Syrincs hatten zu der Zeit eine Thermosicherung statt Sofitten drin, welche eben für eine bestimmte Zeit die Box still legte. Dann lief die wieder, bis die Sicherung eben wieder zuschlug. War echt nervig, aber besser als ein defekter Treiber und man muss die Kiste nicht aufmachen.

  • Anlage an Stromerzeuger anschließen

    • yamaha4711
    • 29. Mai 2020 um 21:33

    EInfach nö und kopfschüttel.

    Zitat von Huebifix

    um eben Schaltnetzteil usw vor den Spannungsspitzen zu schützen.

    Genau das machen Schaltnetzteile schon von Grundauf. Die Elektronik regelt das alles aus, von 110 V und darunter bis zu 250 V und evtl. darüber.

    Ein konventionelles Netzteil macht dies nicht, da der Trafo eine fest "Übersetzung" hat. Das muss dann alles der Spannungsregler dahinter machen und die sind dann oftmals überfordert.


    Zitat von Huebifix

    Liedern mit harten Bassschlägen habe ich halt bedenken

    Warum? Eine vernüftige Endstufe mit einer entsprechend dimensionierten Pufferbank aus Elkos wird das spielend ausregeln. Wenn dem nicht so wäre, dann würde bei manchen Endstufen pausenlos die Sicherung fliegen und so schnell könnte auch kein öffentliches Stromnetz darauf reagieren.

    Aus diesem Grund klingt eine günstige Endstufe gerade im Bassbereich fad und lasch, im Vergleich zu einer Endstufe mit vernüftigem Netzteil und damit vernüftiger Pufferbank.

    Lies dich mal in die Basics ein.

  • VHF-Funkmikrofone und DAB-Radio (Störungen, Betrieb zulässig)

    • yamaha4711
    • 29. Mai 2020 um 18:30

    Mein Verständnis von HF ist begrenzt, dennoch versuche ich mich mal. Bitte um Korrektur, wenn ich daneben liegen sollte.

    Direkte Antworten auf deine Fragen:

    a)

    Verwechsel nicht die schiere Sendeleistung direkt an der Antenne mit dem Signalpegel, welcher dein Empfänger sieht. Es kommt dabei auf die Entfernung an, wobei der Signalpegel mit 1/r abnimmt, die Energie mit 1/r². Dann hat der DAB Sender vermutlich einen Omnistrahler, das bedeutet, dass die Gesamtsendeleistung auf eben die volle Rundstrahlkugel sich verteilt. Wenn du also nicht gerade in direkter Nähe des Senders bist, dann kommt bei dir eben nicht mehr so viel an und damit kann der kleine D.A.I.S.Y. Sender den dicken DAB Sender problemlos überlagern auf eine kurze Strecke, bis eben der DAB Sender wieder gewinnt.

    b)

    Ja, solange du dich in dem freien, zugeteilten Frequenzbereich bewegst.

    Dein DAB Radio arbeitet ja digital und filter damit die Information aus dem Träger heraus. Selbst wenn es Interferenzen gibt (und die gibt es) kann das DAB Radio die Signale noch interpretieren. Ist bei WLAN auch nix anderes, sonst würde in einem Hochhaus mit zig WLAN APs kein einziger mehr funktionieren. Störungen kann es aber durchaus geben.

    c)

    Kann man so nicht sagen. Dazu müsste man mal das Frequenzband scannen. Da kann auch noch anderes unterwegs sein. Ansonsten siehe a). So ein dicker Sender strahlt ja nicht endlich genau auf einem Träger. Da gibt es, vor allem bei Burstsignalen, noch etliche Nebenbänder.

    d)

    Eher weniger, da meist Oberwellen Probleme bereiten. Da du mit VHF aber deutlich weit weg bist und 2,4 GHz eben Oberwellen oberhalb von 2,4 GHz produziert ist die Wahrscheinlichkeit deiner Vermutung sehr gering bis nicht vorhanden. Allerdings könnten diverse Zwischenstufen, sofern schlecht geschirmt, ärger machen, wenn beide Geräte in nächster nähe zueinander stehen.

    Auch könnten diverse Schaltnetzteile oder DLAN Adapter Störer sein.

    Allgemeiner Hinweis:

    Bei dem Alter der Geräte muss man damit rechnen, dass die Empfindlichkeit und vor allem Trennschärfe aufgrund von Bauteilealterung und evtl. Korrosion von Leiterplatte und Bauteilen (Spulen, Widerstände) leidet. So ein Kondensator wird nunmal mit der Zeit nicht besser. Das ist eben alles feine Elektronik nach alter Väter Sitte. Nix Digitalgedönse und HF Technik ist auch immer irgendwie analog. Die Filter altern nunmal mit der Zeit und Schwingkreise verstimmen sich. Auch ein Schwingquarz macht irgendwann mal die Grätsche.

    Bezüglich Rauschen.

    Moderne Funkanlagen arbeiten mit Pilotton, welcher unter anderem dafür sorgt, dass die Rauschsperre vollautomatisch greift bzw. der Audioausgang am Empfänger einfach abgeschaltet wird, wenn kein Pilotton empfangen wird. Das hat die D.A.I.S.Y. nicht. Es ist also eine gute Idee gewesen die Rauschsperre entsprechend anzupassen. Dann ist zumindest Ruhe, wenn der Sender aus ist.

    Ich habe noch eine Kiste voll UHF Strecken im Bereich 800 - 820 MHz. Wenn ich den Empfänger in Betrieb nehme, habe ich an meinem Wohnort auch nettes Prasseln, seitens LTE und DVBT Sender. Das sieht man auch deutlich an der Pegelanzeige, dass da was ist. Wenn ich den Sender testweise anschalte, dann funktionert das Ding immer noch hervorragend und wenn ich die Rauschsperre (keine Anlage mit Pilotton) entsprechende justiere, dann ist auch da Ruhe.

    Rauschsperre (und auch Pilotton) geht halt immer auf Reichweite.

  • VBG Handlungsempfehlung SARS-CoV-2

    • yamaha4711
    • 29. Mai 2020 um 15:17
    Zitat von skyper

    Auf jeden Fall gut zu wissen dass es eine gemeinsame Norm/Bezeichnung für zwei völlig unterschiedlich funktionierende Schutzmasken gibt...

    :thumbup:

    Je ne, ist klar, nö - also wie.

  • Anlage an Stromerzeuger anschließen

    • yamaha4711
    • 28. Mai 2020 um 22:45

    Nun, bei dem chinesen Atomkraftwerk habe ich doch ein wenig mehr bedenken, was die "Sauberkeit" der erzeugten elektrischen Energie angeht. Wenn es aber die Leistung sauber bringt, dann würde auch dies reichen. Freilich.

    Und was den Schuko auf Speakon Adapter angeht, jo. Kann man so machen. Zumindest flattert dann die Hose inklusivem netten Feuerwerk.

  • Anlage an Stromerzeuger anschließen

    • yamaha4711
    • 28. Mai 2020 um 18:55

    Konsens.

    China Aggi maximal für Kühlgeräte und Licht.

    Das bessere Aggi für den Ton und nix anderes.

    Das Teilen der Spannungsquelle ist eine sehr schlechte Idee, aus besagtem Grund. Hat Tobias Zw. erklärt.

    Auch besagter Potantialausgleich/Erdungsstab ist essentiall und darf nicht vergessen werden. Am besten die Umgebung des Erdungsstabes vorher ein wenig bewässern.

    Grundlast (reine ohmsche Last) sollte immer um die 10% der maximal Last sein, also bei einem 5 kVA Aggi um die 500 W. Die 5 kVA reichen im übrigen locker für die 2 Amps und das restliche Ton gedönse wie Mischpult etc.

  • Insolvenz durch COVID 19

    • yamaha4711
    • 28. Mai 2020 um 10:54

    Naja, eine gesunde Firma (oder whatever) wird zunächst weniger anfälliger sein und das ganze gar überleben und wenn es gut läuft mit einem blauen Auge davon kommen. Eine angeschlagene oder gar "kranke" Firma wird sicherlich schneller wackeln und gar untergehen. So ist eben das Gesetz der Wirtschaft (und nicht nur da), sofern keine Hilfe von außen kommt.

    Nennt sich glaube ich auch marktwirtschaftliche Bereingung, die manchmal eben notwendig ist (so traurig es auch ist), oftmals aber, insbesondere bei Firmen und Branchen mit guter Lobby, übertüncht wird, um "Arbeitsplätze" zu retten.

    Der Mittelstand und vor allem die Klein- und Kleinstunternehmen müssen sich mal wieder selbst retten. War ja im Kleinen auch schon bei der Digitalen Dividende der Fall.

    Es ist nie eine gute Idee auf Pump zu leben und den Ballon in dem man sitzt immer weiter aufpustet bis er eben platzen (muss).

    Viele Firmen werden nun wohl sehr direkt zu spüren bekommen, ob sie sich finanziell und/oder managementtechnisch übernommen haben oder nicht.

    Wohl dem, der keine oder nur minimale Finanzierungen bedienen muss, ein eigenes Lager hat und das Material vollständiges Eigenbetriebsvermögen ist. Bleibt dann in diesem Fall nur die Personalfrage und die restlichen Betriebsnebenkosten. Alles darüber hinaus bricht einem auf kurz oder lang immer das Genick.

    Manche nennen das dann auch unternehmerisches Risiko.

    Das wirklich traurige dabei ist, dass so sehr viel gutes KnowHow mitunter einfach verheizt wird.

    Ein weiteres "Schmackerl" ist, dass sich das eben erst mit einer gewissen Latenz zeigt. Nennen wir es doch mal Inkubationszeit. ;)

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