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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Funkstrecken Europa und USA

    • yamaha4711
    • 20. Januar 2020 um 10:01

    Naiv bin ich einfach mal davon ausgegangen, dass wenn der Empfänger eine Schaltbandbreite von x hat, die Sender dieselbe Schaltbandbreite aufweisen. Danke für den Hinweis, dass dies nicht so ist.

    Damit ist der Vorteil einer hohen Schaltbandbreite bezgl. der Sender wieder zunichte gemacht, da die max. mögliche Schaltbandbreite wieder begrenzt wird. Dies kann ich so nicht nachvollziehen und es erschließt sich mir nicht der Sinn des Ganzen. Naja, wenigstens beyer macht das eben nicht so.

    TG1000 - Sowohl Empfänger als auch Sender weisen dieselbe Schaltbandbreite auf.

    Schaltbandbreite bei der 9000er Sennheiser z.B. lächerliche 88 MHz bei 328 MHz Empfänger. Wie meinen?

    Auch Wisycom hat da eine Diskrepanz und man müsste generell 2 Sender in unterschiedlichen Bändern haben, um damit die gesamte Schaltbandbreite des Empfängers abzudecken. Sehr seltsam.

    Demnach hat nur beyer mit der TG1000 eine Anlage am Start, welche sowohl empfänger- als auch senderseitig die gesamte Schaltbandbreite abdeckt und das über mehr als 300 MHz.

  • Funkstrecken Europa und USA

    • yamaha4711
    • 19. Januar 2020 um 20:44

    ISM Band (863-865 MHz) kann man vergessen. Ist genauso zuverlässig wie WLAN (2,4 GHz), welches jedoch weltweit harmonisiert ist. ISM eben nur europaweit, wie schon richtig erkannt.

    Alles andere ist nach dem Motto jeder kocht seine eigene Suppe.

    Die einzige Waffe die hilft seine Funktechnik weltweit einsetzbar zu halten ist eine sehr hohe Schaltbandbreite. Je größer, desto besser. Damit rutscht man eben in den absoluten Profibereich: Wysicom ( 370 MHz Schaltbandbreite), beyerdynamic TG1000 (319 MHz), Sennheiser 9000 (328 MHz), Sennheiser 6000 (244 MHz).

    Was mich dabei wundert ist, dass Shure da nix in der Pipeline hat. DIe höchste Schaltbandbreite ist bei der Axient und die ist bei mauen 184 MHz.

    Ansonsten 2-3 angepasste Anlagen mit entsprechend kleinerer Schaltbandbreite, dafür aber innerhalb der richtigen Frequenzenbänder. Vielleicht macht sich ja mal jemand die Arbeit und trägt alle erlaubten Frequenzen in einer Tabelle an und bildet die entsprechenden Schnittmengen.

  • IEM Ambience Mikros

    • yamaha4711
    • 18. Januar 2020 um 10:16

    Grenzflächen wären auch machbar. Das spart dann das Stativ und die Dinger nehmen in der Regel recht gleichmässig auf. Zudem lässt sich ja auch aus fast jedem Standardmikro eine Quasigrenzfläche machen. Muss man nur auf den Boden legen. ;)

    Ansonsten eben ein oder zwei Mikros an den vordernen Bühnenrand auf kurzen Stativen. Irgendein Kleinmembraner mit Niere/Superniere und gut ist. Den Rest biegt man sich am KanalEQ hin.

    Wenn geflogen wird, dann könnte man das/die Mikro(s) auch ins Rick hängen. Dann sind die aus dem Weg. An diesem Ort würden selbst Rohrrichtmikros nicht weiter stören.

  • Auf der Suche nach einer professionellen Karnevalswagen-PA

    • yamaha4711
    • 15. Januar 2020 um 20:08

    Wegen der Bassabstrahlung... schon mal was mit entsprechenden Arrays versucht?

    EFA, gedrehtes EFA, CSA?

    Aktive LS fällt mir ad hoc auch nur Meyer und RCF ein, zumindest mal in diesem Leistungsbereich.
    Allerdings sind die Ampracks heute ja wirklich mini und extrem leicht. Da versteh ich also nicht so ganz wo das Problem ist. Auch in Punkto Feuchtigkeit und Wasser wäre dies einfacher zu managen.

  • Verstärker zeigt auf einmal Signal + Clip an.

    • yamaha4711
    • 5. Januar 2020 um 16:46

    Ich wette, dass bei jedem von uns hier die Glaskugel versagt, obwohl Bilder mehr als tausend Worte sagen ist dies hier nicht zielführend. Hätte man auch sein lassen können.

    Ohne Sachverstand, Schaltplan, KnowHow und Meßequipment wird man da nicht viel machen können. Also ab in die Fachwerkstatt. Hättest du schon vorher machen sollen. Hätte Geld gespart. Hätte, Fahrradkette.

    Wir wissen ja nicht wie du da ran gegangen bist. Mit Feingefühl und Sachverstand oder mit Hammer und Schneidbrenner.

    Zitat von nichtAlex

    Stromaufnahme hat vielleicht mal 150W angezeigt

    Autsch. Entscheide dich bitte was du nun meinst.

    Zitat von nichtAlex

    Hab grade echt kein Geld für nen neuen Verstärker.

    Tja, das hätte man sich vorher überlegen sollen.

  • Lautsprecher Belastung

    • yamaha4711
    • 5. Januar 2020 um 15:57

    Ist halt Laienbastelarbeit für lau. So wird es dann auch klingen und tun. Aber alle werden sicherlich zufrieden sein. Also was soll's.

    Da dein Sub eine aktive Weiche hat, würde ich diese auch nutzen. Damit werden die tiefen Frequenzen durch den Sub und der restliche Frequenzbereich durch die Tops übertragen.

    Da nur ein Sub (Mono) vorhanden ist würde ich das alles dann auch genau in Mono betreiben. Also vom Pult in den Sub und dessen X-Over Ausgang zurück zum Pult (in den Endstufenteil) und von da aus zu der t.amp Stufe. Wahlweise könnte man gar die beiden EV an den einen und die JBL and den anderen Kanal des Powermixers oder der t.amp Stufe hängen. Impedanzmässig sollte das gehen. Da würde man dann den Amp mit der höheren Leistung nehmen. Ist aber eh alles irgendwie Banane.

    Eine andere Möglichkeit wäre den Sub über einen separaten Ausspielweg (Monosumme) vom Pult her anzusteuern und die Tops eben parallel dazu laufen zu lassen. Da werden dann halt auch die tiefen Frequenzen mit übertragen, sofern man die vorher nicht aktiv wegfiltert und nein per EQ ist das zwar machbar aber nicht sinnvoll.

    Wenn dann per Controller oder aktiver X-Over, welche Monosummieren kann (für den Sub).

    Macht aber alles keine Sinn, da

    1. unterschiedliche Boxensysteme verwendet werden und daher

    2. Gruppenlaufzeiten nicht passen

    3. Pegel nicht passen

    4. Entzerrung nicht wirklich gegeben ist

    5. Dies aufgrund des Budgets wohl nicht möglich ist

    6. Dies wohl auch nicht gewollt ist und damit

    7. Es halt irgendwie krach machen soll und das auch machen wird und mit viel Glück man

    8. Keine Reparaturen am Ende hat, weil das Material (vor allem die Tops) vollkommen überfordert war, wobei

    9. Aufgrund von behördlichen Beschränkungen bezgl. Lärmemissionen dies gar nicht vorkommt, dass man ins Limit fährt.

  • Stabiles anmeldefreies Funkmikro gesucht

    • yamaha4711
    • 5. Januar 2020 um 11:15
    Zitat von julianstroebel

    Die Paddels die es vom T gibt brauchen sicher aber einen aktiven Splitter oder? Da werden die kleinen passiven nicht funktionieren?

    Zitat von yamaha4711

    Wenn du keine aktiven Antennen brauchst und/oder einen Einspeiser nutzt,

    Das Zauberwort dafür heißt Einspeiser. Diesen hat der aktive Splitter mit an Board, unter anderem. Die aktiven Paddels brauchen halt irgendwoher ein bisschen Strom.

  • Lautsprecher Belastung

    • yamaha4711
    • 5. Januar 2020 um 11:05

    Such dir bitte aktive Hilfe bei einer Vermietbude in deiner Nähe. Da kann dir der AZUBI sicher ein paar Grundlagen beibringen. Dann überdenke deine Anlage nochmal und lass dich vernüftig beraten.

    Darf man erfahren wie groß dieses Faschingsevent wird: Größe der Halle, Zuschaueranzahl, was soll über die Anlage gehen?

    Wenn das mehr eine Mehrzweckhalle ist mit mehr als 200 Zuschauer, dann wird das sowieso nix und ich vermute, dass hinterher die HT zumindest durch sind, wenn nicht noch mehr.

  • Stabiles anmeldefreies Funkmikro gesucht

    • yamaha4711
    • 5. Januar 2020 um 10:57

    Du kannst prinzipiell jeden Antennensplitter von jeder Firma nehmen, solange dein Frequenzbereich mit abgedeckt wird. Unterschiede gibt es dann nur in den "Systemanschlüssen", d.h. oftmals fungieren die Splitter auch als Stromverteiler für die Empfänger und haben oftmals auch eine zuschaltbare Speisespannung für aktive Antennen am Eingang.

    Wenn du keine aktiven Antennen brauchst und/oder einen Einspeiser nutzt, dann gehen auch kleine passive Splitter (ASP212), die dir die zwei A/B Stäbe auf je einen reduzieren.

    Der ASA214 ist halb 19".

    Allerdings bin ich ob des Bildes verwirrt. Hast du nicht was von Sennheiser geschrieben? Oder ist das deine eigene Funkkiste mit den t.bones. Des Weiteren sind diese auch halb 19". Da passen also zwei nebeneinander und du hast dann 1HE voll 19" frei.

    Wenn du mir ne PM schreibst... ich hätte einen Splitter zu verkaufen.

    Zum Mikro. Das e835 ist halt schon ein bisschen eine Gurke. Klingt nicht wirklich frisch und ist eben auch nicht wirklich empfindlich. Da muss man schon recht nah ran, ähnlichen einem SM58. Aber dann tut es auch seinen Dienst. Wenn man da halt Bauchredner hat, dann funktioniert das nicht. Aber selbst ein 945er hätte da Probleme. Man muss auch immer den Nahbesprechungseffekt mit einkalkulieren, welcher bei den Gesangsmikrofonen nun mal mehr odere minder deutlich ausgeprägt ist. Je weiter man weg geht, desto dünner klingt es dann auch und man bekommt das Signal nicht auf Arbeitspegel, ohne dass es kurz vor Piep ist.

  • einfache Lichtanlage für Duo

    • yamaha4711
    • 5. Januar 2020 um 10:44

    https://www.musiker-board.de/threads/moegli…uer-duo.702864/

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 1. Januar 2020 um 22:59

    Naja, 130 ist BAB Richtgeschw. und 140 Tacho ist irgendwas knapp über Richtgeschw.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 1. Januar 2020 um 21:14

    Das erlebe ich immer wieder auf der BAB. Wenn freie Fahrt, dann tuckern die Leute halt mit 140 auf der linken Spur, obwohl Mitte und auch rechts frei wäre oder zumindest Lücken da sind, um die Spur frei zu machen. Aber dann wenn begrenzt ist und vor allem in Baustellen bleibt der rechte Fuß meist in derselben Stellung oder wird nur knapp zurück genommen. Ich versteh das einfach nicht.

    Fiel mit gerade so spontan ein.

  • Stabiles anmeldefreies Funkmikro gesucht

    • yamaha4711
    • 1. Januar 2020 um 19:38

    Sowohl die 100er als auch die 300er in G3 hat 42 MHz Schaltbandbreite. Es werden wohl leidglich andere Raterungen bereit gestellt. Allerdings kann man ja auch manuell die Frequenz einstellen.

    Vielleicht ist die Trennschärfe noch unterschiedlich, so dass deswegen mehr Kanäle simultan möglich werden. Von der Schaltbandbreite allerdings alles gleich.

  • Stabiles anmeldefreies Funkmikro gesucht

    • yamaha4711
    • 1. Januar 2020 um 17:05

    Ich persönlich bin der Meinung Finger weg von WLAN (2.4 GHz).

    Es muss ja keine EW500 sein. Die EW Serie ist grundsätzlich HF- und audiotechnisch identisch aufgebaut. Nur das Zubehör drum rum ist adpatiert, also z.B. Fernsteuerbarkeit.

    Also warum keine EW100 in der LTE Mittenlücke. Die funken weder schlechter noch besser und sind durchaus bei bis zu 4 Strecken super stabil.

    Ansonsten sich auch mal bei anderen Hersteller umsehen:

    Shure, MiPro, beyer, AKG (machen die denn noch was?), u.a.

    Taschensender lassen sich bei den meisten Herstellern nachträglich dazu kaufen. Das sollte kein Problem sein.

    Warum soll die 945er koppelanfällig sein. Kann ich so nicht nachvollziehen. Meistens liegt der Fehler nicht am Gerät selbst. Bei einer Superniere ist die Dämpfung direkt nach hinten halt weniger gut als bei einer Niere (935er). Wenn man da kein brachials Monitoring auf der Bühne hat sollte das nix ausmachen. Auch die Reflexionen von der Einsprechrichtung beachten. Die Superniere geht da eben ein wenig mehr beammässig in den Raum.

  • DMX Adresswandlung

    • yamaha4711
    • 28. Dezember 2019 um 12:25

    Das rentiert sich nicht und mit dem Chinacontroller kommst du da nicht weiter. Die sind einfach zu begrenzt, doch was will man auch bei 100€ und weniger erwarten.

    Die Lösung deiner Probleme ist eine Software wie QLC+ oder MagicQ. Beides mal kostenfrei. Du brauchst dazu eben nur ein entsprechendes DMX Interface (ja so ein gutes kostet etwas über 100 €) und einen Laptop, Raspi oder sonst was handliches. Dazu dann noch irgendeine Tastatureinheit, die sich mit der Software versteht. Das wird irgendwo bei 300 Euronen im Endausbau liegen. Wenn man es hübsch haben möchte noch ein entsprechendes Wohngehäuse (Case).

    Man muss sich halt in die Software reinarbeiten. Dass dies Zeit kostet ist nun mal so, doch wenn man dies nicht möchte, dann investiert man eben anderswo.

    Alternative: eine gebrauchte GrandMA light oder micro.

    Alles andere ist nicht mal auf Hobbyliga.

    My 5 cents.

  • regelmäßig kaputte Hochtöner

    • yamaha4711
    • 25. Dezember 2019 um 21:26

    Nun, bei dem genannten Treiber oder auch einem DH1 AMT, welcher in meinen Monitörchen verbaut sind und dieser auch durch ein Halogenarray also einer Sofitte geschützt wird, geht das auch. Da geht ja auch genügend Saft drüber.

    Allerdings bezweifle ich, dass in den hier eingesetzten Boxen auch nur annährend etwas in der Ecke eines B&C DE900 oder eines EV DH1 AMT verbaut ist. Bevor hier das Lämpchen anfängt zu glimmen, glüht die Spule des HT Treibers.

  • regelmäßig kaputte Hochtöner

    • yamaha4711
    • 24. Dezember 2019 um 21:18

    Ist jetzt ein wenig OT

    Zitat von Hanseat

    WEIL die Angleichung in der Weiche stattfindet, kann der Hochtöner die gleiche am Input des Topteils eingehende Leistung verarbeiten wie der Tieftöner.

    Nein, kann er immer noch nicht. Wenn der HT dieselbe Leistung verarbeiten könnte wie der Tieftöner, welche am Eingang blank anliegt, dann würde man die Pegelangleichung oder besser Absenkung nicht benötigen. Ich weiß schon was du meinst, nur ist die Aussage eben so nicht richtig oder kann falsch gewertet werden.

    Weil die Angleichung in der Weiche stattfindet, bekommt der Hochtöner einen Bruchteil der Leistung des am Input in Summe anliegenden Signals, welches der Tieftöner problemlos ohne diese Angleichung verarbeiten kann.

    Ich hoffe du verstehst den Unterschied und sorry wegen Goldwaage und so.

  • regelmäßig kaputte Hochtöner

    • yamaha4711
    • 24. Dezember 2019 um 18:47
    Zitat von Hanseat

    damit kann der Hochtöner auch die gleiche Leistung verarbeiten wie der Tieftöner.

    Nein kann er immer noch nicht, denn genau aus diesem Grund wird in der Frequenzweiche der Pegel entsprechend angeglichen, also für den Hochtöner abgesenkt und evtl. begrenzt.

    Zitat von Hanseat

    Dazu kommt dann bei den meisten passiven Boxen ein mehr oder weniger guter Überlastschutz (elektronisch oder schlicht mit einer Sofitten-Lampe), der verhindert, dass eine zu hohe Dauerleistung den Hochtontreiber erreicht.

    Sofitten sind eher was für die Tief- und Mitteltonabteilung, denn da fließt genügend Strom, damit die Dinger auch warm werden und damit begrenzen. Im HT Bereich werden gerne flinke Schmelzsicherungen mit sehr nieder Amperezahl eingesetzt. Allerdings ist dann eben wenn durch dann ruhe.

    Eine Sofitte fängt auch keine schnelle Transienten ab, sondern reagiert - wie es eben bei einem Glühleuchtmittel der Fall ist - sehr träge. Ist also so etwas wie ein langsamer RMS Limiter.


    Zitat von hjkl

    "learning by doing"

    bedeutet Lehrgeld bezahlen, denn da kann zunächst immer etwas aus Unverständnis, Unwissenheit und Unkenntnis verrecken. Sollte mit der Zeit aber weniger werden.

    Wenn da aber dauernd der HT durchgeht, dann ist etwas grundlegend falsch. Sag und doch mal was da an Boxen verbaut ist.

    Es gibt Boxen, die sind sau empfindlich was Überlast angeht. Ich hatte mal ein Päärchen Fostex selfpowered, in denen war so ein 3/4" Fostexhörnchen verbaut (auch Löffelchen genannt, weil die Schwingspule eben aussieht wie ein Löffelchen). Die hat es regelmässig bei dem kleinsten Piepen zerlegt. Dieselben Dinger waren und sind in vielen anderen Boxen verbaut, vor allem wenn da eben 3/4" Hörnchen drinne sind. HK hatte die auch sehr gerne genommen.

    Zitat von hjkl

    In den Passivboxen sind Hochpässe verbaut. Dem entsprechen kriegen auch die Tief-Mitteltöner die hohen Frequenzen mit, welche sie aber nicht wiedergeben.

    Woher weißt du, dass es sich um HP Filter handelt?

    Und nein, die anderen LS können auch diese Frequenzen wiedergeben, wenn eben nicht sehr effizient.


    Zitat von hjkl

    Soweit ich weiß wurde die Ohm Zahl der Kombi Hochtöner/ Verstärker beachtet.

    Wenn du damit meinst, dass da 4 oder gar 8 Ohm Last an dem Amp pro Kanal hängen, dann ist das OK. Allerdings zerstört eine Fehlbelastung des Amps keine Lautsprecher sondern zwingt den Amp in die Knie.

    Und der HT hat damit erstmal gar nix zu tun, ausser es handelt sich um reine HT Boxen. Wie denn nun? Sind das normale Fullrange Boxen oder ist das etwas zusammengewürfeltes? Hersteller, Modell?

    Zitat von hjkl

    Wie ich der Antwort oben entnommen habe kann ein clippen nicht nur die Verstärker zerstören, sondern auch ein Fehlsignal produzieren, welches dann als folge ein Nachfolgendes Gerät kaputt macht,

    Auch nicht wirklich richtig, denn durch Clippen bekommt man in der Regel keine Amp kaputt. Der clippt halt und fertig. Clippen bedeutet, dass der Amp in der Sättigung ist und eben nicht mehr kann. Am Ausgang kommt dann eben kein sauberes Musiksignal mehr raus sondern irgendwas verzerrtes und dieses Signal hat dann sehr sehr sehr viele Oberwellen, welche eben direkt auf die HT gehen und diese möglicherweise überlasten. Nachfolgende Geräte, also nach dem Amp, sollten dann nur die LS sein inkl. deren passiver Weichen.

    Wegen den Schraubklemmen. Die t.800 sollte sowohl am Speakon, als auch auf den Schraubklemmen etwas ausgeben. Falls das nicht so ist, dann ist da was oberfaul.

    In 95% der Fälle ist der Fehler allerdings vor dem Gerät.

    Zum Thema HF und Aufschwingen

    Zitat von madmax

    Eher unwarscheinlich.

    Müsste dann der Amp selbst sein und das merkt / hört / sieht man eigentlich.

    Wenn's so heftig schwingt, das der Treiber stirbt.

    Dem schliesse ich mich an.

    Zitat von Ton Heini

    Vielleicht äußert sich hjkl nochmal zu den Antworten. Den mein Glaskugel-Abo ist abgelaufen

    Dem schliesse ich mich auch zu 100% an.

    Fazit:

    Aus den vom TS genannten Beiträge lese ich, dass hier nicht sehr viel Wissen da ist. Es fehlen Grundsätzliche Basics. Also sollte man sich definitiv Hilfe und zwar professionelle Hilfe ins Haus holen. Fernschriftliche Anweisungen und Analysen laufen hier wirklich ins Leere und sind damit mehr oder minder als sinnfrei anzusehen.

    Überlegt euch mal, ob es - je nach Material - besser wäre auf selfpowered Boxen umzusteigen, da diese in der Regel DAU sicher sind, weil eben jeder Weg individuell geschhützt wird. Das rechnet sich sicher auf die Zeit oder was kostet es denn jedesmal, um den HT zu ersetzen?

  • TSA 4-700 defekt (geht nicht mehr an)

    • yamaha4711
    • 22. Dezember 2019 um 18:01

    Binäre Verzweigungskette zur Findung einer passenden Problemlösung:

    Bist du Elektroniker?

    Ja -> Schaltplan wie hier gepostet konsultieren und das Ding reparieren, sofern Ersatzteilkosten im Rahmen bleiben.

    Nein, dann

    Hast du einen Kumpel der Elektroniker ist?

    Ja -> Dem Kumpel den Chinakracher geben und ihn das Ding für dich reparieren lassen. Kosten sollten die Ersatzteilkosten plus eine Kiste Bier nicht übersteigen.

    Nein, dann wirf das Ding weg, denn die Reparaturkosten bei einer Fachfirma werden wohl mind. den wirtschaftlichen Zeitwert, wenn nicht gar die Neuanschaffungskosten sprengen.

    Was würde Kollege rockline dafür aufrufen?

    Neupreis aktuell beim T 398€.

  • Sennh. Ew100 G3 Verbindungsabrüche. Keine Lösung?

    • yamaha4711
    • 3. Dezember 2019 um 14:19

    Wie war das bei in den 90ern: Der Wolf - Gibt's doch gar nicht.

    Man sollte eigentlich von einer korrekten Installation ausgehen, aber das.... weija. Ich würde den Mensch, der dies verbrochen hat, direkt an der Krawatte ziehen.

    Ja, so kann das nicht gehen oder hat da etwas irgendjemand anders noch rumgespielt. Ist das ganze offen, so dass sich da jemand einen Jux erlaubt hat?

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