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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • DAUsicheres Funkmikrofon

    • yamaha4711
    • 30. September 2019 um 21:25

    Welches Frequenzband?

    Wo wurde das Mikro angefasst?

    War der Kanal safe oder war da schon HF Schrott mit drauf?

    Entfernung zum Empfänger?

    War dies das einzige Funkmikro?

    Hat man vorher mal den Raum gecheckt und ist die Aktionsfläche mit dem Sender abgelaufen?

    Kristallkugel sagt overload.

    Also bisher hat es bei mir noch niemand geschafft einem Handsender die HF Leitung abzuschneiden. Bei Taschenempfängern kann das mal passieren aber auch nur dann, wenn da jemand selbstständig rumgefummelt hat und den Sender/Antenne anderweitig positioniert hat.

    PS

    Gut, wenn er den Handsender an der Antenne fest umschließt, die Sendeleistung schwach ist (warum auch immer) und man im Raum mit netten Interferenzen oder Störungen aufgrund des Frequenzbandes rechnen darf, dann könnte das schon sein.

    Letztendlich ist gegen Fehlbenutzung kein Kraut gewachsen und man kann nur Vorbeugend die Handhabung erklären und hoffen, dass dies auch so umgesetzt wird. Ansonsten hilft einfach auch mal eine freundliche jedoch deutliche Ansage über die Monitore/Anlage.

  • RCF L15P200AK vs Beyma 15K200 (Belastbarkeit ?)

    • yamaha4711
    • 25. September 2019 um 19:00

    Stimmt schon. Nach Recon wird das sicher satter und straffer sein, doch die Kleber sind soweit noch OK und auch die Sicken sind noch OK. Solange es spielt und man keinen direkten Vergleich hat alles gut.

    Im Gegensatz zu EV 15L, welche gerade mal die Hälfte an Laufleistung haben, halten die RCF schon sehr sehr lange. Bei den EVs waren schon 2 fällig.

    Auch die Beymas sind sehr robust und langlebig. Haben auch so zwischen 15-20 Jahren auf dem Buckel und das ohne zu murren.

  • RCF L15P200AK vs Beyma 15K200 (Belastbarkeit ?)

    • yamaha4711
    • 24. September 2019 um 14:55

    In vielen Subs, so auch in der B1 von d&b werkeln die RCF und die B1 kann 1200 W RMS. Ich betreibe die so seit nunmehr über 30 Jahren so und es war noch nie etwas, dabei stehen die Subs oftmals im Limit bzw. die Endstufen.

    Auch die Endstufen sind ideal für die RCF. Das sollte so spielen, funktionieren und auch auf dauer störungsfrei laufen.

    Ich für meinen Teil hatte nie etwas an der Performance und/oder Klang der Bässe auszusetzen. Trocken, präzise und wumms. Was will man mehr.

    Ich habe z.B Beyma 15G400 in Topteilen. Da sind die OK, aber ich würde jetzt keinen Tiefbass drüber laufen lassen wollen.

  • Kaufempfehlung für Club mit 500-600 Personen

    • yamaha4711
    • 23. September 2019 um 07:46

    Von wievielen VAs reden wir überhaupt und soll das festinstalliert werden oder mobil bleiben? Bei ersterem wäre eine ganz andere Planung angesagt und man sollte damit tunlichst eine Fachfirma beauftragen.

    Wenn's mobil bleibt, wie sieht es mit Transportmöglichkeiten und Lagerung aus. Wie siehen etwaige andere Örtlichkeiten aus und sind 500-600 PAX das maximum?

    Soll die Anlage skalierbar sein?

    Ansonsten fehlen eben Angaben zur Räumlichkeit, Skizze zu der zu beschallenden Fläche, also wo soll der Schall hin. Darauf aufbauend kann man dann Systeme empfehlen. Wie eben wora und marce es auch schon gefordert haben.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 16. September 2019 um 17:06

    Teams bzw. Caizala von M$ ist das neue wart's ab. Warum? Weil's mittlerweile in Office 365 intergriert ist und wir wissen all, dass M$ Office die Bürosuite ist. Zudem ist das ganze gar rechtskonform und damit auch für die gesamte Geschäftswelt "zugelassen".

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 16. September 2019 um 14:15
    Zitat von secluded

    asymmetrische Verschlüsselungsmethode, bei der beide Seiten (Sender und Empfänger) jeweils ... den selber (vorher ausgetauschten) Schlüssel nutzen müssen.

    Nicht ganz, denn beim asymetrischen Verschlüsselungsverfahren sind die Schlüssel unterschiedlich, public und private. Der Publicschlüssel muss gar frei zugänglich sein, damit man jemanden Nachrichten entsprechend schicken kann. Der Private Schlüssel ist eben privat und darf prinzipiell nicht rausgegeben werden.

    Siehe auch RSA Verschlüsselung oder elliptische Kurvenverschlüsselung.

    Beim symetrischen Verschlüsselungsverfahren wird nur ein Schlüssel genutzt und dieser muss eben auf eine sichere Art und Weise beiden Parteien zugänglich und/oder bekannt sein, Bsp. AES, DES u.a.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 15. September 2019 um 14:39

    A-C implizieren daher Version a) Hinterteil in Bewegung setzen.

    D ist bei mir so. Ich bin im Umgang mit kleinen, fummeligen und unzuverlässigen weil nicht spotan reagierenden Dingen recht fuchtig. Für mich ist daher der altmodische Anruf zuverlässiger und schneller.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 15. September 2019 um 14:23

    Wenn man so deppert ist und das Zeug vergisst, dann muss man eben

    a) selbst dafür sorgen dass das Material vor Ort ist, sprich seinen Hintern in Bewegung setzen

    b) man ruft (TELEFON, SPRACHE!!!!!) jemanden an, von dem man weiß, dass er auf dem Weg ist. Da bin ich mir dann auch sicher und weiß direkt was Sache ist.

    Bis ich so eine Nachricht in das Smartphone getippert habe, habe ich schon 5 Leute angerufen und weiß dann eben direkt, ob die das Übernehmen oder nicht und muss nicht auf die Nachricht warten, von der ich nicht mal weiß ob sie denn gelesen wurde.

    Und nein das Argument von wegen man erreiche damit ja gleichtzeit viele ist unerheblich, denn der Kollege weiß ja anscheinend genau wer da auf dem Weg ist und falls nicht pP.

    Also immer noch kein Mehrwert gegenüber einer altmodischen Kommunkation wie Telefon.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 15. September 2019 um 13:52
    Zitat von HenrySalayne

    Muss man nicht so machen, kann man aber so machen.

    Korrekt und ich mach das eben anders.

    Zitat von Marian Humann

    Wenn ich auf dem Parkplatz stehe und "idle" um meine Fahrzeitunterbrechung einzuhalten, warum nicht?

    Dann bist du aber nicht "arbeiten" sondern Freizeit. Bitte nicht verwechseln, sofern du mir an dieser Stelle folgen kannst.

    Zitat von Marian Humann

    Oder ich höre zu und lese nebenbei mit dem gleichen Effekt.

    Du solltest dringend deine Arbeitseinstellung überdenken.

    Ich frage mal anders: Darf der LKW Fahrer mit dem vollen 48 Tonner auch nebenbei Zeitung lesen oder nach der Kaffemaschine sehen? Ich meine er fährt ja eh nur 80 und das hauptsächlich gerade aus. Da macht ein bisschen Nebenbeschäftigung sicher nix aus, oder? Fühlst du dich dann auf der Straße sicher oder willst du das?

    Und nein, das ist nix anderes. Es ist exakt die Arbeitsbedingung, welche auch du inne hast, wenn du am Pult sitzt.

    Zitat von Marian Humann

    Oder man hat etwas richtig gemacht, wenn man so entspannt ist und die Technik so im Griff hat, dass man weiß, dass nichts passieren kann

    Weißt du das im Voraus? Wo hast du deine Kristallkugel her?


    Zitat von Marian Humann

    und wenn doch etwas unvorhergesehenes passiert, man direkt eingreifen kann.

    Sicher, aber erst nachdem das Handy irgendwie in der dann vorhandenen Stresssituation irgendwohin abgelegt wurde und man sich erst mal besinnen muss. In der Zeit piept es kräftig und/oder dem Künstler auf der Bühne fällt der Arm ab, weil er mit dem Aufzeigen, dass er etwas von dir braucht, nicht mehr nachkommt. Super!

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 15. September 2019 um 12:27
    Zitat von Marian Humann

    Ich schreibe oft auf meinem Handy (privat) während einer Veranstaltung.

    Das würdest du bei uns genau einmal machen und beim Zweiten mal eine Abmahnung erhalten.


    Zitat von Marian Humann

    Zuhören kann ich ja dennoch beim Bühnengeschehen.

    Und beim Autofahren auch? Wo ist denn der Unterschied? Wenn man nebenbei etwas anderes macht, dann ist mein definitiv abgelenkt und kann nicht mehr in einer adäquaten Zeit reagieren oder bekommt es gar nicht mit.


    Zitat von Marian Humann

    Ich mache aber auch kaum noch Konzerte, eher Konferenzen und Comedy - da muss ich nicht unbedingt permanent intensiv zuhören.

    Sollte man oder man lässt es bleiben, denn das ist keine vernüftige Auffassung von wie mache ich einen Job richtig und gut.

    Egal ob Getrude Piepenbrink auf der Bühne rumturnt oder die kleine Tanzmaus oder ein Elvis double. Gerade bei Comedy sollte man auch aufpassen wie ein Schießhund, denn die Comedian sind oftmals auch spontan und ich spreche da aus sehr loanger Erfahrung. Bei Konferenzen kommt es dann dreimal nicht gut, vor allem wenn das die Chefetage mitbekommt. Da ist der Job für das nächste mal ganz schnell weg.

    Zitat von Marian Humann

    Telefonieren wäre dafür fehl am Platz.

    Warum dann nebei tippen und daddeln? Das ist dann ebenso tabu.

    Wenn man so eine Einstellung zu seinem Job hat und eine solche Arbeitseinstellung an den Tag legt, dann ist da doch irgendwas ganz schief gelaufen. Ich weiß nicht. Wenn ich einen Job mache, dann kommt der Job, dann nix und dann vielleicht am Ende das Catering und ein bisschen Smalltalk. Aber Smalltalk mit Menschen von Angesicht zu Angesicht. Sachen gibts.....

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 15. September 2019 um 10:49
    Zitat von Karel Noon

    Dann mal bitte die Alternativen an die Sonne:

    Ist doch ganz einfach: Disziplin, Organisation und Kommunikation im Vorfeld. Eine zentrale Anlaufstelle auf der Baustelle und gut ist. Eine Baustelle kann gar nicht so groß sein, als dass man sich vollkommen aus den Augen verliert und man unbedingt sich all ritt lang Kurznachrichten zusenden muss.

    Und wenn die Baustelle wirklich mal so groß ist, dann ist es auch kein Unding ein kleines Büro vor Ort einzurichten.

    Back to the roots. Wie wurde das denn alles in Zeiten vor Internet und Smartphone gemacht? Komm einfach mal raus aus deiner Komforzone.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 14. September 2019 um 23:56

    Prima, bei mir hat jede eMail auch einen Zeitstempel. Lässt sich wunderbar chronologisch sortieren. Und jetzt?

    Die Telefonnummern habe ich in meinen Kontakten, wo auch die eMail Adresse und andere Informationen stehen. Per DAVCard lässt sich das gar alles noch recht sicher auf allen möglichen Endgeräten anzeigen und ansonsten greife ich eben auf das zentrale Adressbuch per Internet zu. Alles kein Ding. Ich sehe immer noch keinen entscheidenden Mehrwert. Und vor allem: Ich habe die Datenhoheit darüber und ich entscheide wer Zugriff auf diese Daten hat.

    Allerdings erkenne ich so etwas wie, nennen wir es mal das Applesyndrom. Sicher sind die Geräte nicht schlecht, jedoch gibt es auch andere Geräte und Betriebssysteme, die das auch alles können, vielleicht sogar besser. Dennoch wird ein eingefleischter Apple Jünger niemals zugeben, dass die Produkte letztendlich überteuert sind und so gesehen der effektive Mehrwert in keinem Verhältnis steht.

    Gut, Wart's ab kostet nix, doch halt... Was kostet es mich, dass ich auf einmal berechenbar und durchschaubar werde und dass ich dafür sorge, dass auch jede Person, die mit mir darüber in Kontakt steht, ebenso berechenbar wird und man darüber Persönlichkeitsproile berechnen kann und auch berechnet. Wozu das dann genutzt wird... wer weiß. Ich trau dem Verein keinen mm über den Weg.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 14. September 2019 um 23:26

    Dem widerspreche ich energisch und grundsätzlich. Irgendwie kommen immer wieder diese fadenscheinigen Argumente von wegen Gruppennachrichten. Das ist doch absoluter Unfug!

    Eine eMail verfassen und den Gruppenverteiler nutzen, fertig. Identisches Ergebnis. Die eine eMail geht an die ganzen Empfänger, welche in der Gruppe stehen. Kann jeder eMail Client, ob nun Outlook, Thunderbird oder sonst was. Selbst die ganzen Webmailer können das mittlerweile. Also kein Argument, keine Verbesserung, kein Mehrwert bezgl. wart's ab.

    Auch können per Regelwerk eMails entsprechend sortiert werden. Also auch kein Mehrwert bezgl. wart's ab.

    Allerdings kann ich per eMail alles mögliche Anhängen, egal ob nun ein PDF, ein Worddokument, ein Excelfile oder sonst was. Mach das mal mit wart's ab.

    Oder ich kann, wenn ich es möchte, meine eMail auch so verschlüsseln, dass nur berechtigte Personen diese letztendlich lesen können. Mach das mal mit wart's ab.

    Daher bevorzuge ich weiterhin die Brieftaube und wenn nötig trommel ich auch.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 14. September 2019 um 20:45

    Geht auch alles per eMail. Also wo ist der Mehrwert? Ich kapier das immer noch nicht.

    Gegen Spam gibt es entsprechende Filter. Ich bekomme z.B. nur äußerst selten bis gar keinen Spam in meine Postfächer. Meine Frau hingegen wird per What's up regelrecht zugemüllt.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 14. September 2019 um 12:21

    Was kann bitte so eine wart's ab gruppe mehr oder besser als eine Gruppierung von eMail Adressen? Eklärt es mir, bitte.

    Was kann so ein Messengerdienst überhaupt besser oder dient so etwas nur dem Marketing und der dahinterstehenden Spionagecompany?

    Auf jedem Smartphone hat man heute irgendeinen eMail Client und zur Not eben per Browser. Solange die Smartphones nicht kleiner werden, sondern eher in ihrer Größe und damit in ihrer Displaydiagonale wachsen, sollte das sogar auch halbwegs vernüftig darstellbar und bedienbar sein. Also welche Gründe gibt es für so einen Unfug?

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 14. September 2019 um 10:46

    Er meint vermutlich die Tatsache, dass sich heute jeder auf irgendeiner Platform präsentieren kann und dies auch für viele zutrifft, egal ob es wichtig oder nichtig ist. Hauptsache mal sich selbst dargestellt und zum Affen gemacht.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 14. September 2019 um 09:29
    Zitat von ThoSchu

    der kleinste gemeinsame Nenner Telefon und Email

    Genau so ist das. Ich nutzte sowohl persönlich als auch geschäftlich nur eMail und Telefon. Alles andere ist mir zu kompliziert, doof oder schlichtweg unsicher.

    Beispiel What's app....

    Meine Frau nutzt das dauerhaft und man staune nutzt das Ding wie ich sage als Diktaphone. Eine Nachricht tippen, OK, aber den anderen Teilnehmer, obwohl man weiß dass dieser gerade Zeit für ein Gespräch hätte, mit einer Sprachnachricht anzugehen und diese dann in das Gerät zu quatschen, um dann nach einiger Zeit die Antwort zu bekommen... Ohje. Herr lass Hirn rah.

    Zudem hatte ich ihr nach ein wenig Diskussion bezgl. Datensicherheit erklärt und demonstriert, dass man What's up innerhalb von sekundenbruchteilen knacken kann und damit Zugriff nicht nur auf alle Nachrichten, deren Verläufe und Kontakte hat, sondern auch unter dem Account selbstverfreilich Nachrichten verfassen kann, als Identitätsklau betreiben kann und das von überall zu jeder Zeit. Dennoch wird es weiter fleissig genutzt.

    Kindern und jugendlichen sollte man allerdings diesen ganzen Mist vernüftig mal erklären und es, wenn es nicht anders geht, verbieten und zumindest auf den eigenen Geräten und den eigenen 4 Wänden per entsprechender Technik dafür sorgen, dass so etwas unterbunden wird. Da müssen sich dann auch die Eltern an die eigene Nase packen.

    Daher: eMail und Telefon reicht vollkommen und es gibt nichts was man damit nicht machen könnte, was solche Spionagesoftware wie What's up nicht auch könnte.

    Habe fertig und ein mehr als deutliches IDN zu wart's ab und konsorten.

    PS: Ab und an mach ich gar noch Faxen. :)

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 11. September 2019 um 19:44

    Am besten alles über wart's ab (what's up).

  • Suche Kombigerät Feedbackdestroyer + Kompressor

    • yamaha4711
    • 11. September 2019 um 09:17

    Der Shark vom Ohringer ist brauchbar, wenn man mal auf die schnelle eine Delayline braucht. Dafür ist das Teil tauglich- Für FBX, wenn man denn dies auch wirklich braucht, dann ist es untauglich.

    Die Sabine ist durchaus tauglich und wenn man weiß was man tut, dann hilft das Gerät auch durchaus. Allerdings ist das mit dem automatischen FBX immer so eine Sache, denn man darf keine Wunder erwarten. Es ist eben der Notanker, wenn man selbst nicht aufpasst oder aufpassen kann und wehe dem, welcher sich blind darauf verlässt.

    Die restlichen Funktionen (Kompressor, Delay, GRQ/Vollparametrischer EQ) sind voll tauglich und mit der Software lässt sich das Gerät auch sehr komfortabel Bedienen, vor allem wenn man mehrere hat.

    Das Driverack von dbx wäre letztendlich der modernere Ersatz.

  • Tourbegleiter/Tontechniker für Schlager-Star gesucht

    • yamaha4711
    • 5. September 2019 um 12:59

    Soundflut Nix für ungut, jedoch gibt es hier schon ein paar grundsätzliche Diskrepanzen, welche nicht gerade auf eine vertrauensvolle Basis schliessen lassen. Erklär uns doch mal die Tatsache, dass es

    1. Nur Postfächer gibt, gar im Impressum.

    2. Es zwei Postfächer gibt, eines in Bad Oldesloe und eines in Dortmund.

    3. Keine Festnetznummer zu finden ist, nur Handynummer.

    4. Keine echte Anschrift zu finden ist. (siehe auch 1.)

    Daraus schliesse ich, dass das Projekt bzw. keine verantwortliche Person wirklich an der Krawatte zu packen ist, sofern etwas schief geht.

    Des Weiteren stoßen mir solche Behauptung immer sehr bitter auf, vor allem da sie haltlos, nichtsaussagend und in den meisten Fällen reine Fantasiekonstrukte sind:

    Deutschlands Nr.1 Schlager-Weltrekordhalter

    Hört sich an wie der Experte bei den Ndugus, nur dass der Experte bei denen auch wirklich ein quasi Experte ist.

    Steht der Gute denn im Guinnes-Buch?

    Ich bin auch kein Profi DJ und verdiene meine Brötchen mit gänzlich anderem Gewerke. Ich weiß auch nicht wie du auf so etwas kommst. Ich mache das mehr Hobbymässig, nicht mehr nicht weniger. Dennoch habe ich und auch das Partyvolk noch nichts von diesem Weltrekordhalter gehört. Schon seltsam.

    Nur um noch eine wichtige Sache klarzustellen: Amsterdam ist ein Cover und wurde im Original von Cora interpretiert. Nur mal soviel zu der Aussage

    Zitat von Soundflut

    Axel Fischer hat jedoch mit seinem Hit "Amsterdam"

    Daher ist dieses Statement so nicht nur unangebracht, sondern schlicht und ergreifend eine Falschaussage. So etwas könnte Ärger geben.

    Das sage ich dir als Hobby DJ.

    Zitat von Soundflut

    Sowohl das Gehalt als auch die Rahmenbedingungen werden hier nicht in einem Forum diskutiert.

    Ich wollte dir nur so mal einen Vorgeschmack geben, was ein Profi dafür verlangt und auch bekommt.

    Sofern also die Bezahlung stimmig ist, dann ist es mir einerlei, ob da AC/DC die Bühne rockt oder Getrude Piepenbrink. Und nein Größen wie Ed Sheeren, Bon Jovi, AC/DC, Helene Fischer, Max Muzke, u.a. haben im Hintergrund ein Management und die kümmern sich darum, dass vor Ort alles vorhanden ist, also Bühne, Licht, Ton inkl. den Ingenieuren. Eigene Techniker kommen oftmals mit, müssen aber nicht, wenn man die Mannschaft vor Ort kennt und denen Vertraut. In jedem Fall ist da nicht eine Person für alles da, da das so nicht funktionieren wird und definitiv in Stress und Frust ausartet. Daher der dringende Rat: Lass es und überlege ein anderes Konzept

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