Das mit der doppelten Verneinung fiel mir auch auf. Da war dann der erste Entwurf passender. Will sagen, dass eben aus der oben beschriebenen Situation dies eben nicht durch eine KI leistbar ist (im Moment) und dass eben deswegen der Mensch am Pult dafür gerade zu stehen hat. Dies kann oftmals gut gehen u nd sich toll anhören, manchmal (auch schon selbst erlebt) kommt dabei aber eben doch mal ein suboptimales Ergebnis dabei raus.
Beiträge von yamaha4711
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Vielleicht liegt der schlechte Sound über den du jammerst
Ähm, sorry aber ich jammer nicht, gar nie nicht. Ich hatte dieses Thema lediglich aus dem anderen Forum aufgegriffen und bin eben auf die Möglichkeit von KI Mischsystemen zur evtl. Abhilfe gekommen. Nicht mehr, nicht weniger.
Wann war ich das letzte mal auf einem Konzert, das ich nicht selbst betreut hatte? Ohje..... Lang wars her. Ich meine das letzte war Jan Delay and Friends mit einem Klassikorchester dabei. Das war tontechnisch erste Sahne, egal wo man sich hinstellte. Indoor.
die Problematik bei Großkonzerten eigentlich fast immer die mehr als ungünstige Akustik
Für Indoor mag das zutreffend sein, auch für das eine oder ander (Fußball)Stadion, aber für reine OpenAir VAs auf freiem Platz? Sagen wir mal Canstädtere Vasen oder Nürburgring oder Wacken, etc.
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Die Gefahr bei solchen Lösungen ist ein klanglicher Einheitsbrei
Dessen bin ich mir sehr wohl bewusst, doch ist es nicht im Mainstream schon lange so, dass - vor allem die Retortenbands - allsamt irgendwie zu Einheitsbrei geworden sind?
Es soll ja auch erst mal nur eine Grundlage darstellen, dessen man seine persönliche Note aufprägen kann. Beim Systemtuning funktioniert das ja auch mittlerweile mehr oder minder gut. Meßmikros positionieren und dann den Automatikknopf drücken. Irgendwas kommt dabei schon rum und davon ausgehend passt man individuell an.
Allerdings bezweifle auch ich, dass sich unsere Arbeit bzw. unser Arbeitsplatz dadurch nicht wegrationalisieren lässt und man immer zwei Ohren mitsamt dazwischensitzender biologischer Signalverarbveitung benötigt.
Dennoch, um auf den Titel zurück zu kommen, könnte ein solches System letztendlich, sofern es funktionieren würde, eine VA diesbezüglich retten, wenn eben zu wenig Erfahrung mit am Start ist oder man einfach mal einen schlechten Tag erwischt hat. Sozusagen als Peilhilfe.
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Kuckst du Link im 1. Post
Daraus folgte meine Überlegung zum autonomen KI Mischgerät und daraus folgend ob dies evtl. eine Option wäre, um eben keinen suboptimalen Sound bei VAs zu haben, sondern einen definierten Standardsound zu generieren, welchen man mit definierten pers. Geschmacksanteilen noch würzen kann.
Ansonsten kann ein MOD das auch gerne umbenamens oder abtrennen. Kein Ding.
Zum Thema KI Mischgerät.
Sicher ist Musik ein hochkomplexes Arrangement, vor allem auch wegen der emotionen, welche eine KI einfach nicht leisten kann. Jedoch könnte so eine KI evtl. einen Grundsound in Summe definieren/erstellen, welcher immer gleich klingt, egal wo. Ähnlich wie in der Systemgastro, wo ja jeder Burger egal an welchem Ort immer gleich schmecken soll.
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Ich verlinke das hier mal und stelle es auch hier zur Diskussion.
https://www.musiker-board.de/threads/subopt…ltungen.693617/
Letztendlich würde mich folgendes interessieren, kann dann gerne im Thema geändert oder auch abgetrennt werden:
ZitatDahingehend wäre es mal interessant ein voll autonomes Mischsystem zu konstruieren, welches aufgrund von rein messtechnisch zu erfassenden Parameter das System tuned, einstellt und letztendlich auch abmischt. Cancel ich gerade meinen Arbeitsplatz?!
Gibt es denn so etwas irgendwie? Ich meine damit keine Automatikmischer im herkömlichen Sinne, wie dass bei einer Konferenz einfach die vorhandenen Mikros hoch- und runtergepegelt werden, sobald da ein Signal anliegt. Ich denke da eher an eine adaptive Pegelung nebst EQing, FX mal außen vor und dem Pegeln der Gruppen bzw. Solis vollautomatisch, sofern man dem System noch ein paar Grundparameter mit auf den Weg gibt, sozusagen als fixe Presets (Jazz, Klassik, Rock, Schlager, etc.)
Sozusagen ein Mischgerät mit KI.
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Wir haben auch schon Leute direkt vom Platz gestellt, das wirkt sich durchaus positiv auf die Motivation der verbleibenden Crew aus...
Ein nicht wirklich zu unterschätzender Ansatz.
Allerdings übersieht man auch immer wieder gerne die Grundregel allen Miteinanders: Den Umgangston, sowie auch die ehrliche Selbsteinschätzung und Qualifikationseinschätzung einer anderen Person.
So ein Gig funktioniert eben nur dann gut und rund, wenn das Miteinander klappt.
Wenn ich also schlecht gelaunt bin, dann überträgt sich das.
Wenn ich eine Person falsch einschätze, dann über- oder unterfordere und damit wird diese Person ineffizient arbeiten.
usw. Alles reine sehr psychologisch.
So ein Gig funktioniert auch um so besser, wenn die Crew schon länger zusammen arbeitet und genau weiß was wann wie wo zu tun ist. Fremdpersonal bringt das ganze oftmals durcheinander und damit klappen die Arbeitsabläufe nicht mehr. Dies erzeugt auch wieder Frust.
Ich würde nie Fremdpersonal an potentiell relevante Positionen setzen oder diese Schlüsselfunktionen zuteilen, geschweige denn Arbeiten ausführen lassen, welche nachweißlich überlebenswichtig sind. Dein Grundirrtum besteht darin, dass du davon ausgehst, dass "qualifiziertes Fachpersonal" von einer "qualifizierten Fachfirma" angemietet "qualifiziert" funktioniert. Nein, das tut so nicht.
Auch sollte man sich tunlichst im Vorfeld darüber informieren wie und wo das Personal von der vermittelnden Fachfirma rekrutiert wird und wie das Arbeitsklima dort ist. Ich sage nur Zeitarbeit.
Daher immer im Vorfeld sich die Zeit nehmen die Person zu prüfen und sei es im Lager bei einem Testaufbau, um auch zu sehen wie die Person mit dem schon etablierten Team zusammenarbeitet und sich dort einfügt.
Der Kostenfaktor für dies und auch der Kostenfaktor der dann gefundenen Person muss dann nur noch im Verhältnis zum Auftrag stehen.
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Ich bin ja auch so ein Altjünger und brauchte meine Zeit zur digitalen Umstellung. Ich finde die Diskussion, vor allem heute, ein wenig müsig, da es meist nicht (mehr) an den Pulten liegt, sondern eher an den Schallwandlern und vor allem auch oftmals an den Kisten dazwischen, sprich den Endstufen. Die billigen Ampmodule mit ihren unausgegorenen Schaltungen, egal ob schlecht designtes SNT oder miese Filter nach dem PWM Teil, machen meist einen harten und metallischen Klang aus. Das liegt also meiner Meinung nach nicht am Digitalpult, sondern eher an den verwendeten Endstufen im unteren und mittleren Preissegment. So ein A&H Qu oder Sq spielt und das sehr ordentlich. Gar Kisten wie eine Beridas M32/X32 klingt ordentlich. Also die Pultfrage kann ich so nicht unterschreiben.
Ich persönlich höre keinen signifikanten Unterschied zwischen einer Powermate oder K3 und einem ollen Tascam DM24 oder einer Sq, wohl aber zwischen einer Powersoft und einer Dynacord L Serie (die Analoge). Hier zu sagen signifikant wäre gelogen, jedoch ist ein unterschied durchaus hörbar, welcher sehr deutlich wird, wenn man dann LAB Clone oder andere Chinakracher aus dem Regal zieht.
Allerdings wird dies wiederum nebensächlich, wenn die schwarzen Kisten mit den Pappen drin einfach - sagen wir mal - bescheiden sind. Dann fällt das alles sowieso nicht mehr ins Gewicht.
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Ich weiß, dass das dumm von mir war, das muss mir nicht jeder nochmal sagen.
Es geht nicht darum, dass da ein Fehler beim Stöpseln passiert ist. Das kann jedem von uns passieren. Kein Ding und dann zahlt man halt Lehrgeld. Es geht darum, dass du - sorry wenn ich das nun so hart sage - anscheinend weder Plan noch Ahnung von der Materie hast. Das ist fischen im Trüben und nochmals: Bevor du dir oder anderen ernsthaft aua machst und da noch mehr kaputt geht, lass die Finger davon und gib das in fachkundige Hände ab, sprich Service. Frag in einer Vermietbude um die Ecke an, ob der Azubi Zeit hat und lass es dir von dem Erklären, sofern dieser Ahnung hat. Als Schüler sollst du ja was lernen, doch vor dem Studium kommen eben die Basics und davon bist du anscheinend weit entfernt.
Für mich ist das grad mal Kartoffelsalat.
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Nicht dass man hier mal so ne Oma geschlachtet hätte, nein nun wird auch noch versucht auf Teufel komm raus noch mehr Unfug anzurichten. Guter und ernst gemeinter Rat, bevor noch mehr verreckt, die Hütte abbrennt oder sich jemand ernsthaft verletzt: Lass das einen Fachmann/frau machen, also ab zum Service mit dem Kram und lass dann hinterher, bevor das wieder in Betrieb geht, den ganzen anderen Rest mal entspechend durchprüfen.
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VPN funktioniert bei der FritzBox nur auf dem eigentlichen Hauptnetz. Gastnetz ist zunächst abgekoppelt.
Einstellen kann man dies nur über die Configdatei und da sollte man wissen was man tut.
Das ganze Konstrukt ist mehr als labil und ich würde das auf keinen Fall so machen.
1. Würde ich keinem einen VPN Zugang in mein FritzBox Netz gewähren, weil es eben keine Beschränkungen gibt.
2. Würde ich jedem Aussenstehenden nur mein Gastnetz anbieten.
3. Würde niemand eine Zugang auf die Konfiguration meiner FritzBox erhalten.
Für mich bleibt da prinzipiell nur die Möglichkeit einer Remotesoftware wue Anydesk. Das funktioniert und man kann Anydesk und auch andere Remotesoftware so einrichten, dass sie beim Hochfahren automatisch im Hintergrund startet. Das ist meiner Meinung nach der beste Weg dahin und bietet beiden Parteien die beste Sicherheit und den besten Komfort.
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DynDNS sollte auf der FritzBox laufen. Viele DynDNS Clients haben da oftmals Probleme.
Auch müssen die Ports für OVPN an der Fritte frei gegeben sein und auf deinen OVPN Server verweisen.
Frage: Warum stellst du da keinen Laptop mit Anydesk hin? Das geht in jedem Fall, sobald da Internet ist und man muss weder DynDNS noch Portfreigaben machen.
Ich denke den Laptop braucht man so oder so wegen der Pultsteuerungssoftware.
Anydesk gibt es auch für Linux sp von wegen RasPi
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Wird vor allem dann interessant, wenn man die PA ganz ausmachen kann und der gefühlte Lärmpegel immer noch nicht geringer wird, weil die Band alleine schon mit über 110 dB von der Bühne bläst. Da ist man als Techniker/Mischer nur als Hauklotz da.
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Die Anlage steht vorwiegend in meinem Partyraum und dort werden bis zu 100 Leute beschallt.
Was must du nur für eine große Hütte haben. Einen 100 Mann Partyraum. Wow.

beachtet werden das mir luft nach oben sehr wichtig ist, damit die Anlage für größere sachen wie zB open air auch benutz werden kann.
Aha, ja, nö, wie nun.
Es wird zum größten Teil Techno gespielt.
Jetzt kommt Licht in die Sache.

Behringen DCX 2496 sinn? die Limiter funktion ist mir recht wichtig!
Der Gedanke ist nicht ganz verkehrt, sofern man den Limiter richtig berechnen kann. Und selbst wenn dieser korrekt berechnet wurde, ist dies kein Garant für eine absolute Sicherheit. Nur mal so ganz am Rande bemerkt.
Zumindest wäre das Gerätchen, sofern man es korrekt und klug bedienen kann, schon mal ein Schritt nach vorne.
Ansonsten schließe ich mich floger mal allgemein an.Zudem habe ich da so ein Dejavue, weil hatten wir so etwas ähnliches nicht auch schon neulich?
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Meiner Meinung nach ist das wichtigste an so einem Setup das einstellen der Limiter (Peak und RMS). Hierfür braucht es, vor allem beim RMS Limiter, Erfahrung und Kenttnis über die zu treibende Kiste und deren Chassis/Treiber. Nur so kann man dauerhaft und halbwegs sicher ein Ableben der Box verhindern, auch wenn man mal nicht selbst am Pult steht oder mal einen schlechten Tag erwischt hat.
Einen Peak-Stop Limiter kann man ja noch Berechnen, für den RMS Limiter braucht es aber eben schon etwas mehr und messen lässt sich das auch nicht so einfach, ausser man verbrät mal 4-5 Treiber.
d&b ist an dieser Baustelle sehr konservativ und dennoch kommt aus den Kisten enorm was raus, auch was Headroom angeht. Ich habe es bisher noch nie geschafft ein original d&b Setup zu überfahren.
Die Gruppenlaufzeiten, sowie die EQ-Einstellungen lassen sich ausmessen. Zudem spielt hier dann auch noch sozusagen der persönliche bzw. Herstellergeschmack ein wenig rein, vor allem beim EQing. Hier könnte ich mir gar unterschiedliche Presets von HiFi-Weichspül bis Direkt-auf-die-Fresse vorstellen. So was lässt sich aber auch jederzeit irgendwie mit einem GEQ oder PEQ nachjustieren. Der DSP macht ja auch nix anderes.
Wichtig ist dann wieder der Übernahmebereich und da muss man eben schauen welche Filtercharakteristik am besten funktioniert und gegebenfalls manuell nachjustieren.
Ein gut abgestimmtes System ist in der regel Gold wert, doch man sollte es auch nicht überbewerten. Solange die grundsätzliche Dinge wie Überlastungsschutz, Gruppenlaufzeiten, vernüftige Übernahme und Entzerrung der gröbsten Schnitzer gegeben sind sollte alles weitere auch per zusätzlichem EQ direkt auf der Baustelle machbar sein, denn der Raum spielt eben auch immer eine doch nicht zu unterschätzende Rolle, wenn nicht gar die entscheidende.
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Im Prinzip wie bei allen Hebemitteln. Einmal im Jahr zum dem Prüfdienst vorführen oder diesen kommen lassen.
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Und wenn ich sowas wie Dave 12 G3 nimm, brauch ich dann überhaupt noch nen Sub?
Ich dachte da nun eher an das 2.1 Bundle, so wie du es bei Thomann mit dem Hausmarkenboxensystem geplant hast, also ein Systembass mit 2 Tops.
Je nach Basswunsch und Abstummung der Topteile würden für den Raum auch nur Topteile reichen. Allerdings ist dann eben irgendwann halt mal Schicht mit Bass. Pegelmässig reicht es allemal, um euch da dann die Trommelfelle an die Nasenscheidenwände zu nageln.
Und wenn ich einen aktiven Sub nimm, und der dann bei mir in der Ecke steht, muß ich da dann nicht öfters ran um einstellungen zu ändern?
Nö, da du so oder so ein Mischpult oder etwas ähnliches brauchst, um deine Quellen auszuwählen und im Pegel anzupassen. Wenn dein HiFi Möbel einen Lineausgang hat, dann reicht auch das, sofern du eben nicht DJ spielen möchtest, so von wegen zwei oder mehr Quellen ineinander zu mischen.
Deshalb wollt ich eigentlich passiv, dass ich alles von der Bar aus einstellen kann.
Das was du mit aktiv und passiv meinst heißt eigentlich selfpowered oder nicht selfpowered und bedeutet, dass die Box ihren Verstärker direkt eingebaut hat. Das hat nix mit besser oder schlechter zu tun, sondern ist eher eine philosophische Frage, wobei es mitunter auch sachliche Gründe für selfpowered Boxen gibt.
Die Begriffe aktiv bzw. passiv sind eigentlich der Art und Weise der Frequenztrennung vorbehalten. Bei einer passiven Frequenztrennung wird dies durch passive Bauelemente wie Widerstände, Kondensatoren und Spulen gemacht, eine passive Frequenzweiche also. Bei einer aktiven Frequenzweiche sind ist da noch mind. eine aktive Komponente dabei. Auch erfolgt die Frequenztrennung bei einer aktiven Trennung vor dem oder besser den Endverstärkern. Pro Weg braucht es dann einen dedizierten Endverstärker.
Ich würde dir vorschlagen dich mal ein wenig in die Materie einzulesen.
Und vorher testen? Mit meinem Tevion DSS 2200 Gehör?
Warum nicht?! Jeder wird in einem direkten A/B Vergleich Unterschiede heraushören. Manche etwas besser und feiner als andere, doch man wird Unterschiede zwischen den verschiedenen Boxen hören können. Dann entscheidet dein Geschmack und alle sind happy.
Fazit:
Ich würde dir ein 2.1 System (besteht aus einem Systembass und zwei Topteilen ) nahelegen. Solche Systeme sind aufeinander abgestimmt und spielen in der Regel stressfrei. Plug and Play eben. Je nach Marke/Model sind sie klanglich gut oder weniger gut. Deswegen vorher anhören.
Ich denke es sollten 6,5" bis max. 10" bei den Tops und max. 12" im Bass für den kleinen Raum mehr als ausreichen. Alles andere wäre vollkommen überdimensioniert.
Der Unterschied zwischen HiFi und PA ist im übrigen nicht die schiere Leistung. Auch HiFi Möbel können viel Leistung ab. Allerdings sind die HiFi LS eben auf Klang und weniger auf Schallpegel getrimmt. Auch strahlen die HiFimöbel meist ungerichtet ab, was bei einem PA LS eher kontraproduktiv ist, da man die Schallenergie ja gezielt richten möchte oder gar richten muss.
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Dann tendiere ich zu JBL HLA, Turbosound Flashlight oder etwas nettes von SA in blau. Auch Martin W-Bin mit entsprechenden Tops oder EV MTL.
Function One wird wohl nicht im Budget liegen.
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Keller mit ca. 20m²
4* 15" Sub, zwei 12"/1" Tops
Ja nee, alles klar.
In dem Raum können schon mal 20 bis max. 40 Leute platz haben.
Dann passt da aber nur noch die Hälfte rein, denn die andere Hälfte an Platz braucht die PA. Und die, die da drin sind schiebts wieder durch die Tür, wenn man das Ding mal aufdreht. Naja, dein Freund und Helfer wird dann auch sehr schnell vor Ort sein und das ganze schnell beenden, da die Nachbarschaft da wohl nicht sehr begeistert sein wird.
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Budget ist schon sehr knapp bemessen. In Neu wird das nix.
Halte Abstand (gaaaaanz weiten Abstand) von dem ganzen billig Chinagerümpel, wie es oftmals auf Amazon und anderen Plattformen angeboten wird.
Ich würde mal in der Ecke LD Systems Stinger oder Dave (z.B. Dave 12 G3) schauen. Auch die Hausmarken der großen Musikhäuser (Thomann z.B) haben halbwegs vernüftiges Material am Start und würde hierfür reichen. Das könnte gar innerhalb des Budgets in Neu machbar sein. Meist sind das eben Komplettanlagen (Bass und 2x Top mit der gesamten Elektronik im Basswürfel).
Wenn es gebraucht sein darf, dann z.B. HK oder Syrincs. Die hatten mal eine sehr schnuckelige und sehr potente Klein PA, die zudem auch noch sehr sauber und gut spielt.
Bei HK ein wenig aufpassen. Da gibt es auch Schrott in der unteren Preisliga.
Wenn du eine Seeburg TS Mini Sat+ ergattern kannst, dann schlag zu, sofern das Ding nicht abgerockt ist. Die haut dir die Dachpfannen von selbigen.
Hier z.B. https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/seeb…037146-172-1493
Ansonsten mal auf
https://gebrauchte-veranstaltungstechnik.de/
schauen.
TIP: Immer das ganze vorher testen/anhören.
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Böser Blick vom 70er zu mir, bis ich ab der 2ten Folie anhand seiner Handbewegung "Laserpointer auf Video-Vorschaumonitor" selbst weiterschalte
Nennt sich dann Gestensteuerung.