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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 2. April 2019 um 07:29

    Der point of failure ist, dass man sich zu sehr auf so ein File und andere, in der Tat angenehme und erleichternde Dinge verlässt. Was ist, wenn der USB Stick an der Console streikt? Wenn das Backup auch im Eimer ist oder wenn man es schlicht und ergreifend vergessen hat. Der Punkt ist, dass notwendiges KnowHow einfach nicht mehr als relevant angesehen wird: Wie kurbel ich quick and dirty einen vernüftigen Sound, egal auf welchem Mischgerät.

    Auch die Tatsache, dass ein vernüftiges FoH inkl. richtigem Pult mit richtigen Knöpfen und Fadern selbst bei VAs > 5000 PAX mit Wischbrett und Plastemischer mit-ohne-knöppe gemacht werden soll und wird. IDN!

    Wie heißt es so schön: Nimm das richtige Werkzeug mit auf die Baustelle und wisse wie man damit umgeht, selbst dann wenn alle Lichter ausgehen.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 1. April 2019 um 22:14

    karel noon

    Zitat von skyworker

    Wir sprachen über insgesamt 7 Inputs und drei Mixe...


    Bei einer komplexen Show mit sagen wir mal 18+ Quellen inkl. InEar und Frontfill, Sidefill, Centerhang und noch anderes gedönse ist ein File sicherlich mehr als hilfreich, aber bei deutlich weniger als 10 Quellen wird es schon ein wenig peinlich.

    Zitat von thieloliver


    Ne 16Kanal Bluesband mit 3 Wedges kann man bei Bedarf aber auch schonmal on the Fly abfrühstücken...

    Eben.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 1. April 2019 um 19:48

    Also ich versteh nicht was das mit den Files soll. Zu Analogzeiten gab es das nicht und wenn jemand so ein Pult nur bedienen kann, wenn ein vorgefertigtes File am Start ist, dann... ähm hust. Von daher schliesse ich mich dem IDN an.

    Nur noch so am Rande... ich hatte diesen Monat zweimal das Vergnügen je auf einer Si Expression und einer Si Impression mischen zu dürfen. Ohne File, und das ging vollkommen problemlos.

  • Billigstative und ihre sichere Anwendung

    • yamaha4711
    • 18. März 2019 um 21:01
    Zitat von hell&dunkel

    Belastbarkeitsangaben der Inverkehrbringer/Hersteller und das wirkliche Leben

    Zwei Welten treffen aufeinander und der ambitionierte Laienstativhinsteller fährt die Dinger eben voll aus bei max. Belastung, denn das steht ja so da.


    Zitat von hell&dunkel

    relavante Normen (z.B. DIN 56950-3:2015-12) und die Wirklichkeit im Handel und auf Bühnen

    Noch mehr fremde Welten. Sind wir bei Raumschiff Enterprise von wegen unendliche...

    Nee, lassen wir es.

    Die, die sach- und fachkundig sind greifen eher zum vernüftigen Hebemittel, setzen dies dann auch hoffentlich sach- und fachgerecht ein und der Personenkreis, welcher dessen nicht mächtig ist, kauft eben die Billigheimer und was bezahlt ist, wird eben auch maximal genutzt. Ist wie beim Almjodler-DJ: Die roten Lampen sind auch bezahlt, müssen also auch leuchten.

    Man kann nur hoffen, dass nie etwas schlimmeres passiert, als dass sich der Nutzer und Aufsteller selbst die Finger einklemmt und sonst niemand sonst zu schaden kommt.

    Eigentlich gehört das ganze Billigzeug aus dem Verkehr gezogen und bei falscher Handhabung gehört einfach mal die VA still gelegt und zwar ohne Vorwarnung und nachfolgender Diskussion.

  • Frage zu Mipro Produkten

    • yamaha4711
    • 18. März 2019 um 20:52

    siehste.

    jetzt darfst du frei zwischen plaste- und metallgehäuse entscheiden.

  • Frage zu Mipro Produkten

    • yamaha4711
    • 17. März 2019 um 19:59

    Der 72er gehört halt zur Serie, der 32er nicht.

    Bei gleichem Frequenzband sollte es aber dennoch funktionieren, ausser die Compander sind anders eingestellt, was natürlich sein kann. Ruf halt mal bei MiPro an.

    Ich persönlich würde in der Serie bleiben, auch weil der 72er im Metallgehäuse daher kommt.

    Auchso: der 32T ist ein TaschenSENDER und kein Empfänger. :)

  • Headsets für Kinderchor

    • yamaha4711
    • 17. März 2019 um 19:51
    Zitat von bender

    st die Kugel dann nicht eher empfindlich für Rückkopplung?

    Eigentlich nichz, wenn man weiß was man tut.

    Generell ist die Kugel vom klang her natürlicher.

    Wenn die Kapsel ein wenig rutscht ist das nicht tragisch

    So gesehen ist die Kugel beim Headset bei Standardanwendungen wie Theater, Sprache, Comedy die bessere Wahl. Auch Abnahme von Flöten, Geigen, Mundharmonika ist möglich und oftmals überraschend gut.

    Eine Niere hat den Nachteil (wie schon erwähnt), dass

    beim verrutschen der Kapsel sich der Pegel und auch der Klang schlagartig und signifikant ändert.

    Da man die Kapsel meist direkt und vor dem Mund positionieren sollte sind Pop- Zisch- und Atemgeräusche deutlich mehr vorhanden und bisweilen (je nach Kapsel) störend bis unannehmbar.

    Die Niere birngt Klangfärbungen mit ein.

    Positiv bei der Niere ist, dass sie in lauten Umgebungen (singender Drumer) doch meist ein wenig mehr GbF zulässt, e ben weil sie gerichtet ist. Allerdings hatte ich mit einer Kugel bisher auch noch nie Probleme selbst bei lautem Monitoring und lauter Bühne das Ding unter Kontrolle zu bringen. Daher bevorzuge ich die Kugel. Mit Nieren hatte ich bisher meist mehr Probleme, eben aufgrund von Pop und Atemgeräuschen sowie auch oftmals Feedback. Kommt halt echt auf die verwendete Kapsel an.

    Auch braucht ne Kugel deutlich weniger EQ als ne Niere.

    Meine Erfahrungen beruhen auf

    DPA 4066 (ist halt Industriestandard und einfach nur easy, allerdings sehr filigrane und anfällige Mechanik)

    MiPro MU55HNS (mein Liebling, da preiswert und ebenso easy, allerdings manchmal für den Träger etwas gewöhnungsbedürftig. Das sind dann aber Diven).

    Sennheiser HSP2 (nicht so mein Ding und oftmals zickig)

    Crown irgendwas (war auch sehr einfach in der Handhabung und unauffällig)

    AKG C420L (sehr zickig und neigt sehr schnell zum Koppeln. Zudem trägt es optisch sehr dick auf. Für singende Drummer und Keyboarder geht es gerade so.)

  • Viel zu wenig budget - Wie ist die PA zu retten?

    • yamaha4711
    • 16. März 2019 um 16:25

    Nur damit die Kollegen hier auch informiert sind:

    https://www.musiker-board.de/threads/aufrue…9/#post-8762571

    Ich wette der TS hat auch in so manch anderem Forum diesselbe "Frage" gestellt und hofft nun auf ihm sinngemäß passende Antworten, damit er glücklicher ist und der insolvente Verein weiter künstlich am Leben erhalten wird.

    Don't feed the troll.

  • Lichtschiene 3phasig mit dimmerpack ansteuern

    • yamaha4711
    • 22. Februar 2019 um 19:01

    Nochmal der wirklich ernst und gut gemeinte Rat: Lass die Finger davon, denn du tust dir nur weh.

    Ganz kurz nur:

    Ja, es gibt 3-Phasen Stromschienen. Im Ladenbau nichts ungewöhnliches.

    Ladenbau heißt unter anderem, dass diese Stromschienen als Architekturbeleuchtung einzustufen sind und daher nichts mit VA Technik primär zu tun haben. Man kann an solche Stromschienensysteme keine, explizit für die Bühnenbeleuchtung vorgsehene Scheinwerfer dran hängen. Das geht von den Lasten gar nicht.

    In der Regel werden hier kleine HMI Fluter, Halogenspots- und Fluter und Hochvolt LEDs eingehängt. Leider sind alle, ausser den Halogenleuchten, in der Regel nicht dimmbar bzw. erfodern spezielle Dimmer. Man da also auch nicht einfach einen Dimmer dran klemmen, da entweder das Leuchtmittel verreckt oder der Dimmer.

    Du darfst dich gerne mal auf der Seite von SLV umschauen. Die bieten unter anderem solche Stromschienensysteme an.

    Dein Dimmer spuckt 6 Kanäle (Dimmerkreise) aus. Diese 6 Kreise werden im Lastteil durch Thyristoren oder Triacs gesteuert, welche ihre Speisespannung aus dem Stromnetz beziehen. Diese 6 Kreise sind von der Speisephase her gesehen nach der Leistungselektronik unabhängig voneinander. Der Strom der da nun fliesst muss ja auch wieder zurück. Dies besorgt zunächst pro Kreis ein dedizierter N. Wie auch sonst. Dieser N wird jedoch im Dimmer auf einer Sammelschiene mit all den anderen N's zusammengeführt. Daher ist der N halt N und man unterscheidet nur die Phasen (L1, L2, L3) oder eben die voneinander unabhängigen Dimmerkreise.

    Stell es dir so vor: Du hast unterschiedliche, voneinander unabhängig Wasserhähne, welche alle in denselben Ablauf gehen. Du kannst nun jeden Wasserhahn unabhängig von den anderen einstellen. Das ausfliessende Wasser von allen sammelt sich dabei eben in jenem einen Abfluss.

    Feinheiten wie vektorielle Addition der Einzellastströme lassen wir mal großzügig weg.

    Wenn alles korrekt dimensioniert ist und alles ideal verteilt ist, dann beeinflusst sich da auch nichts. Eine Beeinflussung kommt immer dann zustande, wenn man sich Schieflasten, also eine ungleiche Belastung der einzelnen Speisephasen baut. Hat also erst mal nix mit dem N zu tun, nur ist der N dann der Leidtragende.

  • Lichtschiene 3phasig mit dimmerpack ansteuern

    • yamaha4711
    • 17. Februar 2019 um 16:21

    Seh ich auch so und bitte nimm es uns nicht krumm, denn Strom macht klein, schwarz und hässlich. Also tu dir nicht weh und Frag jemanden vom Fach.

    Zudem sollte so eine Stromschine so oder so so aufgebaut sein, dass keine Fremdeinspeisung möglich ist und wenn doch giltet das folgende dennoch. In jedem Fall wäre dein vorgehen ein Eingriff in eine elektrotechnische Anlage und dazu braucht es in jedem Fall die Zustimmung des Betreibers.

    Ich versteh auch bisweilen nie, weswegen vor allem meist Laien immer wieder sich an solche, nicht unbedingt trivialen und auch gefährlichen Dinge wagen. Bucht euch jemanden vom Fach und gut ist. Zuhause darfst du gerne deine Stromschine und die daran angeschlossenen Leuchtmittel zum Pyroeffekt umfunktionieren und deine Versicherung wird dir dann auch sicher ein paar Takte dazu sagen, doch auf einer öffentlichen Baustelle unbedingt die Finger davon lassen. Ich als Laie bastel an meinem Auto ja auch nicht an den Bremsen rum.

  • Motorsportveranstaltung

    • yamaha4711
    • 19. Januar 2019 um 21:19

    Bei dem bisher aufgerufenen Kurs wird da kein Genie im Spiel sein. Ich weiß: Vermutung.

    Selbst eine Strecke über 100m könnte man per Funk (wenn es wirklich unwegsam wäre) überbrücken. Da würde ich zumindest den einfacheren Weg gehen und das halt so machen. Soviel zum Strippenziehen.

    Ich vermute mal, dass das nix großes ist und das ganze eher im Bereich Semi bis Spaß VA fälllt.

  • Motorsportveranstaltung

    • yamaha4711
    • 19. Januar 2019 um 19:55

    Das ist richtig, jedoch reden wir hier um 4 kleinere Böxlies sowie einem kleinen Pult nebst Zuspieler und Mikro. Wenn man hierfür, egal wie das Gelände nun aussehen mag, länger als eine Stunde alleine oder gar zu zweit braucht, dann ist etwas am Workflow falsch.

  • Motorsportveranstaltung

    • yamaha4711
    • 19. Januar 2019 um 17:08

    Hmmm, wenn da aber Publikum rumsteht, dann können selbst 2,5m zur Stolperfalle werden und nicht jeder wird entsprechend achtsam sein bzw. verständnis haben.

    Zitat von apu

    preislich so zwischen 500 und 700euro für rund 8-9h dauer inkl. auf und abbau ohne anfahrt

    Absolut realistischer Kurs.

    Zitat von apu

    bisher war es immer so das wenn der beschaller gekommen ist alles liegen und stehen gelassen wurde

    Warum des denn?

    Ist ne 1-Man-Show, Rüstzeit max. eine Stunde, eher weniger - alleine. Um die Boxen auf die Stative zu bekommen ein Helfer für 5 Minuten. Wenn du lieb und nett bist stellst du diesen einen Helfer dem Dienstleister für den Auf- und Abbau zur Seite und gut ist.

  • Motorsportveranstaltung

    • yamaha4711
    • 19. Januar 2019 um 11:35

    Das X32 ist mM ein wenig überdimensionert, aber gut. Wenn es halt rumsteht, warum nicht.

    Wenn das Material bisher gereicht hat, dann hast du doch ein Setup, welches tut. Käuflich erwerben und gut ist. Bitte auch an Cases, Leitungen und Stative für die Boxen denken. Das läppert sich dann in der Endsumme.

    Was hat der Vermieter bisher für den Job aufgreufen und wie oft habt ihr da etwas angemietet oder waren das bisher immer unterschiedliche Dienstleister?

    Tipp: Wenn so etwas regelmässig und wiederkehrend stattfindet kann man sicher mit einem Vermieter ein längerfristiges Joint Venture starten. Nur so ein Gedanke.

    Ansonsten rechne einfach mal dein Setup inkl. aller für den sicheren Betrieb notwendigen Nebenteile zusammen. Dann nimm davon 2-5 % und du hast einen relativ sicheren Mietpreis für das Equipment. Dazu kommen dann noch Transport und Personalkosten. Die spart ihr dann anscheinend ein, wenn man es selbst macht, doch gemacht werden muss es dennoch. Dazu kommt dann noch Wartung und Lagerung des Materials, sowie der Wertverlust. Viel Spass beim Rechnen.

    Ansonsten sehe ich das wie josefbecker. Das Grundsetup ist bekannt, also ab zum Fachhändler. Dann kann man gerne hier nochmals nachfragen ob das so passend wäre.

    Ich würde auch auf passive Boxen setzen, so von wegen Wasser von oben. Wenn es unbedingt selfpowered sein soll sind diese neuen EON Kübel nicht ganz so schlecht. Die alten EONs (in grau) waren bekannt für Ohrenkrebs.

    Ansonsten RCF ART 712. Sollte dann auch ausreichend sein. Bei Plasteboxen auch unbedingt an Schutzhüllen oder Case denken, sonst sind die nach dem 4. Einsatz abgerockt.

    Dazu wie schon vorgeschlagen ein DJ Pult mit Talkover. Reicht vollkommen. Eine Funkstrecke im Bandbereich LTE MIttenlücke. Irgendwas im unteren Segment von Sennheiser, Shure. MiPro wäre auch interessant oder so ne LD Systems Strecke whatever.

    Eben das was du schon geschrieben hast:

    Zitat von apu

    4stk xyz lautsprecher

    1x xyz mischpult

    1x xyz funkmikro

    4stk kabel xyz

    fertig!

    zzgl. Schutzhüllen, Case(s), Stative für die LS (bitte hier auf Qualität gehen, also K&M oder Manfrotto), Stromleitungen und Verteiler.

    An passiven Boxen könnte man über JBL PRX oder SRX, EV ELX oder ZLX nachdenken. 12" sollten reichen. Allerdings sind das weder Pegelwunder, noch Weitwerfer, Die EON ist das aber auch nicht.

    PS

    uch an mind. 2 Mono Lineübertrager denken, so von wegen Brummschleife bei der Anzapfung unterschiedlicher Stromkreise.

  • Welches Amping für Doppel 15 Hörner?/Endstufensuche

    • yamaha4711
    • 19. Januar 2019 um 09:11
    Zitat von EVSX100

    gebrückt an einem Sub zu betreiben.

    Endstufen brücken bitte immer nur im Notfall. Ein Standardbetrieb in diesem Modus sollte man tunlichst unterlassen, gerade für den Bass. Die aller meisten Endstufen, vor allem im unteren Preissegment, klingen dann matschig und leblos. Damit macht man sich keine Freude.

    Zum Thema Budget.

    Ja, also junger Mensch mit ohne Einkommen ist das sicherlich nicht einfach, wenn man ein wenig Spass haben möchte. Du wirst wohl oder übel mit Kompromissen leben müssen oder du suchst dir einen Ferienjob/Wochendjob, um deine Finanzen aufzubessern.

    Gerade im Bass sollte man eine ordentliche Endstufe verwenden, welche nicht gleich zusammenbricht. Dies ist bei den günstigen oftmals der Fall.

    Die QSC USA Stufen waren keine Freudenbringer und sind es heute sicherlich auch nicht. Daher Finger weg. Für kleinere Topteile sind die OK, wenn man keine hohe Anforderungen stellt.

    Die T Hausmarke ist so lala. Ich halte nicht viel davon. Kann man versuchen, bei Gebrauchtkaut hat man allerdings immer das Risiko, dass man die Kiste nicht mehr zurück geben kann, wenn es nicht passt.

    Besser wäre da die Proline. Auch andere Hausmarken, wie die Red Rock Modus vom Rockshop wäre etwas.

    Die Camco Ist ein klassisches Eisenschwein mit ordentlich Leistung, welche auch wirklich am Ende raus kommt. Diese Endstufe wäre, sofern technisch in Ordnung, das richtige Arbeitstier.

    Im Prinzip gehen alle klassischen Eisenschweine wie Crown Macrotec, Dynacord L Serie oder SL Serie, EV P Serie (baugleich zu Dynacord L Serie), Crest CA Serie, u.a.

    Diese Amps bieten viel Leistung, sind bassstabil, wiegen aber auch entsprechend.

    Diese neuen Behringeramps müssen sich erst mal bewähren. Ich befürchte allerdings, dass aufgrund des Preises die nicht wirklich viel reissen werden.

    Zum Thema Controller/Frequenzweiche

    Dies ist in jedem Fall notwendig und wichtig. Da hat wora das richtige Stichwort geliefert. Als Günstig/Gut Controller hat sich der Behringer DCX2496 etabliert. Die Kiste kann fürs Geld sehr viel und macht einen guten Job.

    Ansonsten, wenn es gute und verhältnismässig günstige Controllerendstufen sein sollen: Dynacord LxxxFD. Nicht zu verwechseln mit der älteren L Serie.

  • Anschaffung Lichtpult

    • yamaha4711
    • 18. Januar 2019 um 07:03

    Chamsys?!

  • Endstufe für 1500W rms Teller.

    • yamaha4711
    • 4. Januar 2019 um 17:07

    Kollegen, jetzt sollte aber auch EINmal gut sein.

  • Beschallung Karnevalswagen JBL VRX

    • yamaha4711
    • 26. Dezember 2018 um 17:55

    Ähm, wenn das Material zugemietet wird, wieso holt ihr euch bei genau dieser Vermietbude nicht gleich auch KnowHow, Rat und lasst das die Jungs machen?

    Mein ja nur...

    Auch was die Sicherung des oder der Konstrukte auf dem Wagen selbst betrifft. Ist ja nicht ohne, denn das Wackelt sicherlich und wenn so ein (Plaste)Schnitz runterkommt... Ja was dann?

    Ich bekomm bei solchen Fragen immer wieder gaaaanz arg Bauchweh.

  • Mini Subwoofer-Array

    • yamaha4711
    • 23. Dezember 2018 um 10:04

    Unter der Bühne ist immer so eine Sache von wegen Resonanzraum, daraus reslutierenden Moden und auch der Anregung des Bühnenbodes und des übertragenen Körperschalls.

    EFA ist eine gute Idee und von der Rückwärtsdämpfung ideal, besser als CSA und deutlich besser als Zahnlücke.

    Könnte man das EFA auch neben der Bühne stellen und die Bässe unter einer Husse verschwinden lassen?

  • Sichere Stative für hohe Aufstellung von Topteilen (Miete) - gibt es das überhaupt?

    • yamaha4711
    • 22. Dezember 2018 um 15:10
    Zitat von skyworker

    Die vier Ks bedeuten übrigens "Keine Kohle, keine Kunst"

    Auch recht und kommt im Endeffekt auf dasselbe raus.

    Ansonsten 100% Zustimmung. Wenn einem eben das Budget gekürzt wird, dann geht es eben nicht, sobald ein gewisser Standard unterschritten wird und vor allem, wenn da menschenleben dran hängen. Andererseits hat man je auch gesehen wohin dies führen kann (siehe Loveparade in Duisburg). Auch hier wurde gar von öffentlicher Hand so geschampt, um eben auch Geld zu sparen.

    Eine VA auf Teufel komm raus durchzuziehen, wie auch immer kann man nicht für gut heißen.

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