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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Pa Anlage kaufen oder mieten?

    • yamaha4711
    • 3. Dezember 2018 um 18:05

    Wird sich so nicht verhindern lassen. Auch ist es nicht verboten solches Spielgerät zu bewerben und zu verlaufen. Jeder bekommt eben das was er verdient oder bereit ist zu zahlen.

    Jürgen Klingel

    Na na... schön drin lassen, nicht dass das nachher beim Caterer über den Kartoffelsalat oder die Leberwurst verteilt wird. Ist so schon bäh genug.

  • Kramer VP 436 - Probleme

    • yamaha4711
    • 3. Dezember 2018 um 15:15

    Böse Falle das ist und auch gleich mehrere Baustellen/Fehlerquellen, welche zu prüfen sind.

    Wenn das alles vor dem Service und auch in dieser Signalkette ordentlich funktionierte liegt wohl vermutlich ein Bug in der Software vor. Das so ein Scaler nix anderes macht, als Streamdaten hin- und herzurechnen und da dahinter auch entsprechend Software steckt, kann es schon sein, dass da nun ein Bug sich eingeschlichen hat und der Scaler eben icht mehr so seinen Dienst tut. Evtl. sind neue Einstellungen dazu kommen, welche man justieren/anpassen muss, bevor das wieder so tut.

    Falls das sozusagen eine neue Signalkette ist gibt es da noch weitere Stolpersteine.

    HDCP. Wenn Daten per HDMI übertragen werden, dann greift HDCP und das macht oftmals Probleme. Dann gibt es eben nur ein schwarzes Bild, wenn der Empfänger dem Sender eben nicht bestätigt, dass alles in Butter ist.

    Wenn man ominöse Auflösungen hat , die hoch- oder runterscaliert werden, können oftmals seltsame Verzerrungen das Ergbnis sein. Einfach mal versuchen das ganze als einfachste Signalstrecke aufzubauen und dann die einzelnen Auflösungen und Scales durchprobieren.

    Gerade auch beim Umrechnen von 4:3 auf 16:9 und umgekehrt kann es vermehrt zu Unstimmigkeiten führen, was in seltsamen Proportionen im Bild endet.

    Dass die Kiste auf einmal nicht mehr richtig tut halte ich - falls defekt ausgeschlossen - für unwahrscheinlich, da es in 99,9% der Fälle eine Ursache hierfür gibt.

  • Pa Anlage kaufen oder mieten?

    • yamaha4711
    • 2. Dezember 2018 um 22:23

    Na jetzt ist es auf jeden Fall Kartoffelsalat.

  • preiswerte "Plastikkübel"-Aktivboxen? Gibts da was halbwegs ordentliches?

    • yamaha4711
    • 2. Dezember 2018 um 18:29

    Auch wenn es günstig sein soll, muss es nicht billigst aussehen und Plastiksack ist einfach ein no go, ausser wenn man aus vorauseilender Beratungsresistenz sich dazu genötigt fühlt, um gewisse Pyroeffekte noch maßgeblich zu verhindern.

    Ansonsten gibt es das auch in hübsch sicherlich. Dennoch Wasser und Strom... hmm.

  • Pa Anlage kaufen oder mieten?

    • yamaha4711
    • 2. Dezember 2018 um 18:13

    Mieten!

  • preiswerte "Plastikkübel"-Aktivboxen? Gibts da was halbwegs ordentliches?

    • yamaha4711
    • 2. Dezember 2018 um 18:12

    Ich persönlich würde keinen der 3 Produkten den Vorzug geben. Never!

    Die alten EONs machen Ohrenkrebs in Reinstform, egal bei welchem Pegel.

    Ohringer kommt generell nicht ins Lager, zuimindest nicht was Schallwandler angeht.

    Mackie ist auch nach meinen Erfahrungen im Bereich Schallwandler gestorben.

    Lieber etwas mehr Geld in die Hand nehmen:

    RCF ART7xx

    EV ZLX

    Preislich ein wenig darüber, dafür aber qualitativ über den 3 genannten.

    Auch db technologies (die günstigere RCF) sind oftmals ganz brauchbar.

    Dann noch QSC Kxx.Wird auch immer wieder gerne empfohlen oder auch das Yamaha Zeugs.

    Allerdings, wenn ich OA lese und selfpowered.... Strom und Wasser sind nicht wirklich gute Freunde.

  • Theatergruppe Beleuchtung vom Boden aus?

    • yamaha4711
    • 1. Dezember 2018 um 10:50

    Wenn wir schon am kritisieren und meckern sind:

    Das nächste mal bitte die Lampen zentrisch auf dem T-Träger montieren so von wegen Hebelarm und Biege/Kippmoment. Macht bei den Kannen jetzt nicht viel aus, dennoch. Bei dickeren Scheinwerfen wird das kritisch.

    Ansonsten gar nicht schlecht. Was so ein paar Stative nebst hübschem Sichtschutz doch so reissen können.

  • Schulungen zu Projektionstechnik gesucht

    • yamaha4711
    • 29. November 2018 um 22:57

    Wenn man das Signal per HDMI/DVI HD konform zum Beamer schickt sollte alles in Butter sein, unabhängig von der Präsentation. Am besten ein Laptop oder Rechner dafür dediziert nutzen und darauf dann die Präsentationen laufen lassen. Damit erschlägt man 90% der Fälle.

    Fremdlaptops machen immer wieder mal ärger wenn das Signal nicht passt, sei es VGA oder auch HDMI/DVI und oder die Auflösung zu hoch oder zu niedrig ist. Man sollte daher immer die native Auflösung des Projektors wählen, notfalls eben per Scaler umrechnen.

    Bei HDMI muss man darauf vorbereitet sein, dass der HDCP Kopierschutz greift und HDMI/HDCP konforme Gerätschaften dann nichts mehr ausgeben bzw. darstellen. Hatte ich erst neulich wieder.

    Anlaufstellen wo denn Fachleute sittzen würde ich sagen: jede größere Fernseh- und Rundfunkanstalt. Auch werden die wohl auch Wissen wen man damit beauftragen könnte. Ansonsten sollten aber auch die großen Technikvermieter in der Branche entsprechende Spezialisten an der Hand haben. Crystal Sound z.B.

    Oder auch die Hersteller der Projektoren selbst, also Christ, Barco, NEC, Sanyo, Panasonic.

  • Schulungen zu Projektionstechnik gesucht

    • yamaha4711
    • 29. November 2018 um 20:02

    Bildauflösung ist immer von der Quelle abhängig, wie auch in der Beschallerei.

    Ein schlechtes MP3 klingt auch auf der besten PA bescheiden.

    Mit Scalern lassen sich viele fiese Dinge anstellen und eine ausdrücklich private Quelle, also direkt von einer Kamera z.B., weclhe 4k kann, lässt sich jederzeit downscalen. Eine olle SVHS Kamera (ja so was gibt es auch noch) würde man nicht wirklich auf 4k, noch auf HD hochscalen wollen. Vor allem dann nicht, wenn man Bildgrößen jenseits von 4x3m machen möchte.

    Das Ma0 der Dinge sind Hochleistungsprojektoren mit Lasertechnik, wie sie in grö0en Kinos eingesetzt werden. Unbezahlbar und aufwändig. Alleine die Kühlung ist zum Teil gigantisch.


    Gute 4k Projektoren mit 30.000 ANSI Lumen sind hier mehr oer minder das Maß der Dinge und Industriestandard.

    Allgemein ist auch bekannt, dass man eine höhere Auflösung braucht, je größer das Bild ist oder man verteilt es auf ein Projektorarray. Dies ist dann aber schon die hohe Kunst.

    Um was würde es denn so generell gehen?

  • Schulungen zu Projektionstechnik gesucht

    • yamaha4711
    • 29. November 2018 um 14:10

    Wie würde denn dein Fragenkatalog dazu aussehen?

    Ich meine ist ja ähnlich wie in der Beschallerei...

    Geht es um Aufbau, Flugrahmen, Optiken, Doppel- und Mehrfachprojektionen, Signale und Abhängigkeiten, Projektionstechniken (konventionell / LED / Laser), Fernsteuerung / Netzwerksteuerung, Berechnen von Bildgroße zu Abstand und Lichtleistung vs. Raumhelligkeit, Leinwände und Relfektionsgrade und spetiellere Themen....

    Geht es um Grundlagen oder fortgeschrittenes Wissen.

    Schunlung am eigenen Material /besser) oder Fremdmaterial.

  • D&B C7/ C4

    • yamaha4711
    • 23. November 2018 um 11:51

    Wie schon geschrieben: Es kommt auf den Job an. Für ein Standardstadtfest, Top40 etc. nehmen sich die beiden nicht viel.

    C4 ist eben auf Arrays konzipiert und hat deswegen eine sehr enge Bündelung. Daher braucht es auch mindestens 2 Tops pro Seite. Damit kann man dann sehr gezielt die zu beschallende Fläche ausleuchten. Die C4 Subs als Bandpässe gehen halt nicht so tief runter und daher brauchts auch den B2 (auch Bandpass). Damit hat man dann aber ein ordentlich Pfund und darf sich sicher sein, dass so was in jedem Freuqenzbereich sehr gut spielen wird und auch eine gute räumliche Tiefenwirkung hat.

    Das C7 ist darunter positioniert. Die Tops straheln deutlich breiter ab, so dass ein Top pro Seite reicht. Die Bässe als BR Kisten gehen tiefer runter und im klassischen Verbund von 2x Top und 4x Sub funktioniert das für Feste wo der Pegel nach hinten auch abfallen darf, sehr gut. Allerdings fehlt es eben ein wenig an LowMid. Da macht die C4/B2 Kombi schon deutlich mehr Alarm und ist eben besser skalierbar.

  • DI Boxen und Rechtecksignale

    • yamaha4711
    • 23. November 2018 um 11:38

    Wenn man Signale mathematisch zerlegt, wie man es bei einer FFT macht, dann wird auch immer so ein Ding dabei rauskommen und je näher man dem idealen Rechteck kommt, desto mehr Oberweillen hat man. Muss ja so sein.

    Allerdings gibt es doch einen kleinen, feinen Unterschied, ob man nun einen Rechteckpuls über eine periodisch geschaltete Gleichspannung erzeugt oder durch Verzerrungen, wie sie bei einem übersteuerten Audiogerät vorkommen. Dass das auf einem Frequenzanalyser sich sehr ähneln muss liegt in der Mathematik dahinter. Man kann auch gewisse andere Dinge per Zahlenfolgen und Umformungen hervorbringen und das Steckt auch sicherlich da drin. Allerdings ist es dann doch so, dass diese Dinge eben doch mathematischer Natur sind. Ich erinnere mich daran, dass man eine Sinus/Cosinuns per e-Reihen nachformen kann, ähnlich wie bei der Addition von vielen Oberwellen zum Rechteck. Daher kann man gar behaupten, dass es ein Rechtecksignal gar nicht gibt in der Natur und alles Schwingungen basierend auf eben Sinunsschwingungen sind.

    Auch ist es richtig, dass man nur und nur dann einen perfekten Rechteckpuls erhält, wenn man die Flanken unendlich steil macht, was eben - wie beschrieben - bedeutet, dass die Zeitspanne auf unendlich kurz sinken müsste. Leider ist halt ab der Plankzeit alles nichtig und nicht mehr erfassbar. So gesehen leben wir in einem endlich und begrenzten Universum und das ist auch gut so.

    Genug OT, oder?

    Fakt ist doch, dass eine DI Box weder die kritischen Oberwellen unterdrücken kann, noch vor massiven Pegeln schützen kann, wie auch jeder Limiter - eben nur in gewissen Grenzen. Da ich immer noch unterwegs bin und es mich schon brennend interessiert, werde ich hoffentlich demnächst mal so eine DI Box ein wenig quälen, auch bezgl. magnetischer Sättigung, vor allem aber die praktische Frage, ob man so etwas doch präventiv und auch effektiv gegen Dauerrotfaderschubser einsetzen kann. Zumindest soweit, als dass in Kombination mit einem Limiter nichts mehr passieren kann, egal wie weit die Person an den Knöpfen aufdreht.

  • DI Boxen und Rechtecksignale

    • yamaha4711
    • 22. November 2018 um 14:02

    dann halt nicht.

  • Endstufe für 1500W rms Teller.

    • yamaha4711
    • 22. November 2018 um 14:00

    Ne gebrauchte Digam aus der ersten Generation. 7000er oder so.

    Ansonsten Eisenschweine ala Crown Macrotec VZ5000. Allerdings wäre ich damit vorsichtig, denn das ist eine echte Waffe.

  • DI Boxen und Rechtecksignale

    • yamaha4711
    • 22. November 2018 um 13:50

    OT

    Wir reden hier dauernd über ein durch aus Sinussignalen aufaddiertes Signal, das uns bei ungenauem hinschauen als Rechteck vorkommt. Gut, in Bezug auf Verzerrungen ist das auch so.

    Doch wie sieht es mit einem reinen und sauber geschaltetem DC Signal aus, sagen wir mal ein prellfreier Schalter, welche eine reine DC Spannungsquelle, z.B. Batterie, an und abschaltet und man dieses Signal dann wegen mir noch irgendwo aufmoduliert oder zumischt. Wäre das denn dann auch ein aus Sinusschwingungen zusammengesetztes Rechtecksignal oder wäre es ein "echtes" Rechtecksignal. Ich persönlich tendiere zu letzterem, denn (mal abgesehen von Ein- und Ausschwingvorgängen) wäre dies ja ein von Schwingungen befreites Signal. Es wird ja nur Strom ein- und ausgeschaltet. Gut der Schalter selbst fungiert als Oszillator und dann hätten wir wieder etwas schwingungsartiges drin. Echt knifflig.

  • Soundkarte von PC auf PA über Mischpult

    • yamaha4711
    • 19. November 2018 um 18:49

    Also wenn was dünn klingt, dann sind es diese unleidlichen MP3 Player in der Ausführung, dass man eine Pinzette zur Bedienung braucht. Ebenso iPhone und so manches Tablet. Da kommt nix an Pegel raus und das was rauskommt kann man in die Tonne kloppen.

    Mein uralter Toshiba mit 12" Display, eher Schläpptop, und ich meine Pentium 1, 120 MHz, hatte so eine sehr rausbetonte Soundkarte drin. Reichte aber für Discomukke.

    Ist ja auch egal. Man sollte erst mal abklären, ob es nicht doch an einer anderen Komponente liegt, bevor man auch noch so kleines Geld investiert für eine weitere externe Kiste, die man mit sich rumschleppen muss und verlieren kann oder gekidnappt werden kann.

  • Soundkarte von PC auf PA über Mischpult

    • yamaha4711
    • 19. November 2018 um 17:14

    Also ich hatte bisher mit meine vergangenen Laptops noch nie irgendwelche Probleme in From von "klingt dünn", eher Rauschen und digitale Artefakte, aber das war es dann. Je nach Schirmung hört man die Daten durch die Leitungen rauschen, insbesondere bei Festplattenzugriffen, jedoch geht dies wiederum bei entsprechendem Nutzpegel unter.

    Meiner Meinung nach liegt "dünn klingen" am Quellenmaterial. Ob und wo es klemmt lässt sich doch mit einfachsten Mitteln feststellen:

    Nimm einen x-beliebigen CD Spieler, schmeiss da eine käuftlich erworbene CD rein und spiele diese über das Setup ab. Klingts wie es soll, alles gut. Falls nicht liegt es am bestehenden Setup oder gar gänzlich an den Hörgewohnheiten und die Anlage kann das gar nicht.

    Wenn man weiß, dass das Setup OK ist, dann schliesse nun den zu nutzenden Zuspieler (Lapop) an und speiel dieselbe CD über das interne Laufwerk ab. Sollte funktionieren, da dies in der Regel nicht von der internen Soundkarte gewandelt wird, sondern lediglich über deren Zwischenverstärker läuft.

    Klingts, dann ist alles gut, wenn nicht liegt es nun am Laptop und dessen Einstellungen/Soundkarte.

    Nun noch (auch wenn's nicht so klingt dennoch, ein MP3 aus guter Quelle abspielen. Am besten selbst codieren. Hierzu gibt es zig Möglichkeiten und Software, Audacity z.B.

    Klngts auch dünn und seltsam, dann ist de rübeltäter entlarvt, Klingts ähnlich wie mit CD aus dem Laptop, dann sind die benutzen Quellfiles wohl Müll.

    In der Regel sind es nicht immer die internen Soundkarten, denn die sind inzwischen standardisiert und spielen in der Regel vollauf zufriedenstellenden für Partymukke. Ist eben kein HighEnd für HiFi Puristen, bei denen die 1,5 m Zuleitung zu den Boxen aus Richtungsgewähltem Feinstkupfer im Durchmesser einer Saitenwurst sein muss.

    Schon mal die Anlage an sich und die Einstellungen am Controller (falls die einen hat) und die EQs gecheckt?

    Geht das Signal auch korrekt in den DJ Mischer? Nicht dass da eine Seite in der Phase gedreht ist. Alles schon gesehen und vor allem gehört.

  • DI Boxen und Rechtecksignale

    • yamaha4711
    • 11. November 2018 um 08:44

    Ich sag es euch mal ganz einfach: Es geht nix über trafosymetrierte Analogdinos mit zuschaltbaren Low- und Highcut filtern.

  • DI Boxen und Rechtecksignale

    • yamaha4711
    • 10. November 2018 um 21:26
    Zitat von floger

    Es ist eine übliche Praxis, Theorien mittels einfacher Beispiele zu überprüfen.

    Hmmm... sozusagen gehörst du dann auch ins Lager der "Autolobby". Wir messen auf dem Prüfstand und reduzieren auf das einfachst mögliche, anstatt der Versuch die Realität abzubilden.

    Sicher ist es sinnvoll an einfachen Beispielen, mit einfachen, definierten Signalen zu testen, doch interessant ist doch dann die Realität und ob denn die Idee die DI Box für Dauerrotlichtmischer zu nutzen, um die Schallwandler letztendlich effektiv vor Schaden zu schützen. Nur und nur das stand im Raum und wäre zu prüfen. Warum das dann so ist, kann man dann immer noch mit definierten Signalen in Testreihen eroieren.

    Zudem kann man ja auch ein Sinus,Rechteck,Whatever vom Signalgenerator in den Mischer schicken und sehen was passiert, wenn man Verstärkerstufen in der nachfolgenden Kette überfährt. Ist doch kein Hexenwerk, oder?

  • DI Boxen und Rechtecksignale

    • yamaha4711
    • 10. November 2018 um 19:18

    Ich weiß jjetzt nicht was das alles soll und irgendwie komme ich mir vor wie bei der Autoindustrie: Ja, wir haben einen sauberen Diesel und ja der Verbrauch liegt bei x l/100km. .... Nö, der Diesel ist nur auf dem Prüfstand sauber und der Verbrauch ist auch nur unter Laborbedingngen so. Wie, sie verlangen nach reellen und praxisgerechten Meßdaten?

    Hat denn keiner ein Mischpult, das man übersteuert und eben genau dieses Signal durch eine DI Box jagt und den Ein- und Ausgang mal vergleicht?!

    Leider bin ich gerade 300km vom Lager entfernt und komme wohl auch nicht so schnell dahin, aber wenn ich da bin dann mess ich das mal selbst nach.

    Zudem steht ja noch die Messung von Bässen in Bezug auf Grenzflächen an, ob es nun +3 dB oder doch +6 dB sind.

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