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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Klassischer Sopran mit Headset und Schlagzeug-Übersprechen

    • yamaha4711
    • 21. Oktober 2018 um 23:33

    Versuch mal eine dynamische Kapsel mit Nierencharakteristik ala Madonne Headset, z.B. Shure WH20TQG oder wenn es unbedingt ein Kondensor sein soll, dann WH30TQG. Ist zwar klobig und sieht daher optisch unschön aus, jedoch sollte das dann deutlich weniger Fremdschallanteile aufnehmen. Eine Kugel wird dir immer deutlich mehr Fremdanteile im Kanal bescheren, dafür klingts natürlicherist optisch unauffälliger und ist beim Verrutschen der Position nicht so empfindlich. Also gut vor dem Mund festtackern.

    Zeitgleich natürlich auch den Drummer zur Raison bringen und akustische Hilfsmittel (Aquarium, Plexiglasverhau) einsetzen.

  • Investitionssicherheit

    • yamaha4711
    • 21. Oktober 2018 um 11:29
    Zitat von thieloliver

    Es gibt noch die Option, die Produkte von vornherein so zu entwickeln, dass sie zukunftssicher sind, einen Preis anzusetzen, der für den Kunden erwirtschaftbar ist und am Markt Bestand hat und selbst nach Abkündigung die Produkte weiter zu pflegen.

    Da steckst du als Nutzer leider nicht drin und kannst es auch nicht beeinflussen. Wenn die Manager oder Marketingstrategen eine andere Politik fahren, als sie irgendwann mal angaben, dann ist das eben so mit entsprechenden Konsequenzen am Markt und der dazugehörenden Preisfindung.

    Ich bleibe bei meiner Meinung: Nach Abschreibung hat das Gut eben den Buchwert und Ende. Alles was ich nun erziele ist Gewinn beim Abverkauf, ich darf aber niemals davon ausgehen, dass ich einen Gewinn erziele und daher darf ich dann auch nicht "beleidigt" sein, wenn dem eben so ist. Solange die Kiste während der Nutzungsdauer sich armotisiert hat ist alles gut und das ist das was zählt. Auch entspricht es der Wahrheit eine Cashcow nicht zu veräussern, nur weil sie abgeschrieben ist und/oder beim Verkauf entsprechend Gewinn abwürfen würde, was sich dann aber erst mal herausstellen muss. Solange die Kuh im Stall Milch gibt bleibt die da stehen, wenn eben nicht dauernd der Tierarzt bemüht werden muss (Reparatur- und Wartung).

    Der einzige Grund so eine Kiste abzustpssen wäre, wenn das Lager einfach keine Kapazität hat und ein Anbau nicht wirtschaftlich wäre.

    Ich würde nie auf die Idee kommen ein Mikro wie SM58, SM57 etc. zu veräussern, nur weil es abgeschrieben ist. Ebenso würde ich niemals eine 01V veräussern oder ein M32/X32. Die Kisten laufen und sind fest im Portfolie und bei den Kunden integriert und akzeptiert. Und wenn ich so etwas veräussern würde, dann darf ich mich eben nicht über den Preisverfall wundern. Nicht nur weil es neuere, bessere, leistungsfähigere Geräte am Markt gibt, sondern weil der Markt in diesem Bereich eben auch übersättigt ist und die Hersteller eben ihre Preisgestalltung auch dannach ausrichten (müssen), denn die wollen ja auch irgendwie Gewinn machen: Wenn wir die Kiste nicht mehr für x verkaufen können, dann wird der Preis eben soweit gesenkt, bis wieder annehmbare Margen über die Ladentheke gehen, vor allem wenn die Entwicklungskosten schon lange eingespielt sind.

    Prduktpflege, Support und andere Nebenkriegsschauplätze lassen das Produkt sicherlich attraktiver erscheinen, doch für die Feld-Wald-Wiesen Band/Dienstleister ist das mehr als Sekundär. Die meisten Buden, die solche Kisten als einziges im Angebot haben schauen eher weniger auf Wiederverkaufswert, Support und Produktpflege, als mehr auf dass die Kisten beim stressfrei laufen. Und wenn sie mal hinüber sind, dann gibt es dasselbe nochmals, womöglich dann in deutlich günstiger.

  • Investitionssicherheit

    • yamaha4711
    • 20. Oktober 2018 um 10:30

    Wenn man es rein und streng betriebswirtschaftlich betrachtet, dann ist der Buchwert nach vollständiger Abschreibung erst mal Null und damit rein theoretisch auch der Wiederverkaufswert exakt Null, solange sich der damalige Neupreis über die Zeit armotisiert hat. Also eigentlich alles gut. Jeder Cent mehr wäre und ist also Zusatzgewinn, zu dem schon erzielten, bezogen auf dieses Gerät.

    Kisten wie das genannte M32 gehen mittlerweile als Brot und Butter Pulte, denn so ziemlich jeder kennt sie und diese Kisten werden bei Stadtfesten und den dort auftretenden Bands, sowie auch bei den ganzen Top40 Bands allgemein akzeptiert, wenn diese nicht selbst so eine Kiste im Handgebpäck dabei haben.

    Bei einem gut gebuchten Mittelständler oder Kleinvermieter sollte sich so eine Kiste in spätestens 2 Jahren armotisiert haben. Ab da verdient die Kiste Geld. Also alles letztendlich nicht so schlimm, wenn diese Rechnung aufgeht.

    Auch Pulte wie SQ werden kurzfristig einem gewissen Preisverfall erliegen und Pulte wie SD, dLive, Vi und andere größere Schiffe werden nur auf wirklich großen Produktionen zum Einsatz kommen und sind daher eigentlich als Nischenprodukt zu sehen. Wenn mal so eine Kiste zum Verkauf kommt, dann wird auch diese deutlich unter Preis verkauft werden, denn von den amtlichen Vermietern wird sich keiner eine gebrauchte Kiste ins Lager stellen und von den Mittelständlern und kleineren Vermietbuden wird keiner so viel Kohle in die Hand nehmen, vor allem weil es mittlerweile eben Pulte wie M32 und SQ gibt, die das auch mehr oder minder alles können.

    Man darf auch nicht vergessen, dass wir uns hier im Elektronikbereich tummeln und hier war und ist der Preisverfall sowieso exorbitant.

    Bei Lautsprechersystemen sieht es anders aus. Die Entwicklung bleibt nicht stehen, sicher, doch hier hat man eben etwas, das nicht gleich nach dem Kauf zum alten Eisen gehört. Ebenso dazu kann man Endstufen zählen. Eine vernüftige Endstufe kostet auch heute noch gutes Geld und für ein gut gepflegtes Laufsprechersystem, wenn es von einem anerkannten Markenhersteller ist, wird auch der Wert am Markt länger behalten.

    Bei Hardware wie Stativen, Truss, Bühnen und anderem Eisenschwermetall erzielt man in der Regel aufgrund geringerer Wartungs- und Reparaturkosten sicherlich die besten Gewinne und hat beim Wiedervarkauf auch deutlich die Nase vorne. Eisen ist und bleibt eben Eisen und Metall brauchen wir all.

    Ich versteh das ganze nicht wirklich. Am schlimmsten ist doch der Fuhrpark, sofern man einen hat. Einmal die Karre zugelassen, schon ist sie nur noch knapp die Hälfte wert. Nach einem Jahr gibt die Kiste gerade mal noch 40% her, wenn man Glück hat. Aber auch hier gibt es eben Nischenprodukte wie nette Sportwägelchen. Die erzielen, wenn man denn einen Liebhaber dafür findet und das gute Stück gepflegt wurde, noch deutliche Gewinne. Status- und Sammlerobjekte, doch dies ist eine ganz andere Welt.

    Hätte ich vor ein paar Jahren im Recordingbereich auf eine MSR24 von Tascam gesetzt, wäre ich deutlich besser dran als mit meinen DA-88, denn die sind heute nix mehr wert.

    Aus Betriebswirtschaftlicher sicht muss man im Hinblick auf Wiederverkauf diese Fallstricke berücksichtigen, vor allem im Elektroniksektor und eben dies mit einplanen. Wer dann jammert, dass der Wiederverkaufswert in der Ecke des Buchwertes liegt, hat etwas falsch kalkuliert und ist von falschen Voraussetzungen ausgegangen. Sorry.

  • Theatergruppe Beleuchtung vom Boden aus?

    • yamaha4711
    • 16. Oktober 2018 um 14:16
    Zitat von pfeiffe

    einfach ein Windup mieten

    Zitat von pfeiffe

    Das kostet unter 50€/Tag!

    Ich würde mal sagen DEUTLICH unter 50€/Tag und das ist

    1. stabil

    2. sicher(er)

    3. sieht ordentlich aus.

    Ich kapiers auch nicht was diese Bastelei soll, vor allem weil eine solche Bastelei nicht sicher ist und wenn was passiert, ist man in jedem Fall dran. Also Finger von so was.

    Wenn eben keine finanziellen Mittel da sind oder zur Verfügung gestellt werden, die Verantworlichen und durchführenden Personen beratungsresistent sind, dann würde ich als beauftragter vom Auftrag zurücktreten, denn wie schon erwähnt wird es nachher in jedem Fall an dem für die Technik verantwortlichen/durchführenden hängen bleiben.

  • Theatergruppe Beleuchtung vom Boden aus?

    • yamaha4711
    • 15. Oktober 2018 um 11:34

    Licht von unten: Lass es. Geht gar nicht, außer eben als Effektlicht.

    Wieviel Platz ist zwischen Bühne und 1. Reihe? Gibt es Platz direkt vor/neben der Bühne und wenn ja passt da ein Windiup hin? Falls ja, würde ich exakt hier Stative hinstellen und versuchen von dort aus zu beleuchten. Der Winkel ist sicherlich mehr als suboptimal, aber wenn man auch direkt von der Seite beleuchtet sollten sich Schlagschatten in Grenzen halten.

    Mit einem entsprechenden Lift könnte man auch eine Truss vorne direkt ab Bühne spannen und da Stufen reinhängen. Die Lichtkante liegt dann eben, je nach Einstellmöglichkeiten und Abtand, nicht mehr an Bühnenkante und bei konventionellen Scheinwerfen (welche Pflicht sind, außer man hat prof. LED Stufen) wird es auch gemütlich warm.

    Allerdings wird das bei diesen Umständen nichts, ohne Stative, Windups, Trusslift inkl. Truss. Dann lieber lassen bzw. die installierte Beleuchtung nehmen. Alles andere würde mehr Schaden anrichten.

    Argumente wie Budget und kein Geld vorhanden lassen sich zwar nachvollziehen, allerdings kostet so was nun mal Geld und Equipment gibt es nicht für umme, daher wie immer wieder gerne zitiert: KKKK -> Keine Kohle, kein Krach.

    Sponsoren, Spenden?! Evtl. auch selbst etwas beisteuern, wenn es was werden soll. Ansonsten tut es mir leid für dich/euch, aber ein gewisser Standard kostet eben oder man muss mit dem Leben was man bekommt/hat und wirklich nochmal darüber nachdenken, ob man sich das und vor allem dem Publikum antun möchte.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 8. Oktober 2018 um 22:12

    Ich frag da immer nach der netten KFZ Werkstatt, die diejenige Person konsultiert und ob die das auch so machen, denn dann wechsele ich sofort auch zu dieser Werkstatt.

  • Welche Boxenstative

    • yamaha4711
    • 7. Oktober 2018 um 02:56

    Seh ich auch so. Bei so wenigen Produktivtagen, wo das im Einsatz wäre, lohnt ein Kauf nicht. Vor allem wenn man bedenkt, dass die Stative im Publikumsbereich entsprechend zertifiziert und geprüft werden müssen. Da zahlt man pro sich wiederholender Prüfung mehr, als dass es sich lohnen würde. Mietet euch das Material zu und gut ist und alle werden zufrieden und glücklich sein. Auch wird selbst der pingelichste Erbsenzähler einsehen, dass es wirtschaftlicher ist, als sich das Material selbst anzuschaffen. Eine einzige Hochrechnung über 5 Jahre inkl. Lagerung, Wartungs- und Prüfungskosten geben überhaupt keinen Anlass mehr über Kauf nachzudenken.

  • Monitor mit EQ gesucht

    • yamaha4711
    • 4. Oktober 2018 um 16:42

    Sorry, hab ich vergessen. Hast du ja nun zur allgemeinen Erheiterung gemacht.

  • Kleber für Frontschaumstoff Bässe

    • yamaha4711
    • 2. Oktober 2018 um 08:21

    Vor dem Gitter bei Boxen hilft ganz einfach Klettband, je nach Schaumstoff. Der übliche Akustikschaumstoff ist sehr willig sich mit dem Klett zu paaren und hebt. Zudem bekommt man es auch wieder ganz einfach ab.

  • "Kleine" anlage für werkstatt

    • yamaha4711
    • 28. September 2018 um 20:47

    Also ich wäre ja für so was:

    https://www.bose.de/de_de/support/…nk_mini_ii.html

    Da nimmt man pro Seite 4-6 von den Dingern und tackert die untereinander und bringt sie auf Höhe, sozusagen ein Nano Linearray. Die können ganz schön böse laut. In einem Gewölbekeller haben wir zum Spass einen oben ins Rick reingepflanzt. Das hat ganz gut auch bis nach hinten (30m) gereicht. Gut ist zwar anders, aber immerhin war es nicht ganz nur Matsch.

    So ein Nanoarray aus eben 4-6 solchen Dingern unter die Decke genagelt und ausgerichtet sollte schon gut Alarm machen. Dazu noch 'n Doppel 16er und gut.

    Allerdings sind die Dinger nicht ganz billig, um nicht zu sagen unverschämt teuer.

  • Monitor mit EQ gesucht

    • yamaha4711
    • 28. September 2018 um 20:31
    Zitat von Cfisch

    Jetzt kommt das was man nie hören will: Budgetmäßig ist leider nicht viel drin...

    Jetzt kommt das was man auch nicht hören will: KKKK = Keine Kohle, kein Krach.

    Ich stimme zegi zu 100% zu. Der richtige Ansatz wäre das Analogpult durch eine Plaste-Digitalkiste mit oder ohne Knöppe zu substituieren. Diese Kisten haben in der Regel in jedem AUX Weg einen 31-Bänder und lassen sich per WLAN fernsteuern. Das sollte reichen, um halbwegs taugliche Monitore (nein, die bisher genutzten Monitore sind nicht tauglich) zu entzerren und laut zu kriegen, denn ansonsten siehe letzen Absatz von guma.

  • kompakte Anlage ohne Monitore (i.Nova 360?)

    • yamaha4711
    • 28. September 2018 um 20:22

    Ich hatte in diesem Sommer auch mal wieder so ein "ich mach das selbst und misch mich selbst denn ich weiß wie das geht und der profi kann das nicht" Mensch vor der Nase. Wenn aus den Boxen noch Licht gekommen wäre, hätte ich daheim bleiben können. Besser wärs gewesen.

    Auch Bose Stäbchen (eins) in der Mitte direkt hinter der Person (war nur einer) und zwei ordentlich Tops links und rechts dazu jeweils noch drunter je ein Sub, ebenso für die Bose (sonst tut das Stäbchen ja nicht spielen wollen).

    Ergebnis: Sond suboptimal, um nicht zu sagen sägend. Dazu noch wiederholendes Feedback vom Stäbchen. Ich fragte direkt mal warum die Stimme nur aus dem Stäbchen kommt und die Instrumente (Sampler und Gitarre) aus den L/R Tops?

    Das muss so sein, damit die Stimme mittig ist. Hä?

    Zum Glück war das tontechnisch eben nicht meine Baustelle.

    Das ganze hat mich aber wieder bestätigt: Stäbchen ja, wenn es zum Job passt. Als eierlegende Wollmilchsau für Monitor und nach vorne raus geht das einfach nicht oder es klingt sch.... und piept.

  • Sennheiser EM 1031-U

    • yamaha4711
    • 12. September 2018 um 22:07

    Auch 821 MHz ist noch innerhalb des "verbotenen" Bereiches. Die LTE Mittenlücke ist zwischen 823 - 833 MHz.

    Die meisten Sennheiser Mikroports haben schaltbare Frequenzen. Allerdings muss man eben auf das Frequenzband und auf die Rasterung achten, sonst wird das nix.

  • Sennheiser EM 1031-U

    • yamaha4711
    • 12. September 2018 um 21:23

    Sehr schön. Man kann so oder so immer nur einen Sender mit derselben Frequenz einsetzen.

    Auch sollte man darauf achten, dass man im legalen Frequenzbereich operiert. Wenn du unfreiwillig das LTE Netz störst, jemand meldet das und das Funkwägelchen kommt vorbei, dann bist du im besten Fall die Anlage los, im worst case ist das mit einer sehr saftigen Geldstrafe bedroht.

    Obwohl es recht unwahrscheinlich ist, dass das LTE Netz aufgrund der deutlich kleineren Sendeleistung gestört wird, bleibt immer noch ein Restrisiko, dessen man sich bewusst sein sollte.

  • Sennheiser EM 1031-U

    • yamaha4711
    • 12. September 2018 um 10:44

    Schon, nur sollte man bedenken, dass je näher man dem Grenzbereich zum LTE Bereich kommt, die Wahrscheinlichkeit zu Störungen eben durch LTE (Burstsignale) ansteigt. Die hören ja nicht scharf da auf.

    Ebenso bringt es nicht mehr viel, wenn man eben statt 16 nur 2 oder max. 3 Frequenzen im legalen Bereich hat. Wenns mal ein Kanal gestört ist, dann wird es sehr schnell mau mit Ausweichfrequenzen.

  • Sennheiser EM 1031-U

    • yamaha4711
    • 12. September 2018 um 09:25

    Original gehört da der BF 1083-U dazu. Siehe auch Bedienungsanleitung:

    https://assets.sennheiser.com/global-downloa…271/EM1031U.pdf

    Wie schon erwähnt müssen Empfänger und Sender im selben Frequenzband liegen, also dieselben Frequenzen haben.

    800 - 820 MHz und das bisschen darüber ist wegen LTE sehr kritisch, da dieser Bereich eben mittlerweile durch LTE genutzt wird. Je nach Örtlichkeit wird das Stress machen. Zudem müsste man sich die Frequenzen im Bereich 800 - 820 MHz durch die BNA genehmigen lassen und das kann auch wieder je nach Standort abgelehnt werden. Allerdings besteht noch die Möglichkeit sich diese Frequenzen genehmigen zu lassen. Da braucht es aber eine gute Begründung. Ganz Elektroschrott ist das noch nicht, aber wird es wohl doch bald werden.

  • Bass-Array - bestehendes Array erweitern

    • yamaha4711
    • 9. September 2018 um 11:22

    Die beiden vorhandenen Basskonstrukte würde ich nicht mischen. Sind zwar beides BR Kisten, jedoch sind beide voneinander grundverschieden abgestimmt. Miete dir also lieber noch ein paar von den JBLs dazu.

    Gerade wenn es um Arrays geht, sollten die Boxen untereinander gleich sein, sonst fliegt das ganze Array in Summe auseinander.

    Das beschriebene "Mischen" bezieht sich eher dann auch Infrabässe/Effektbässe, welche in der Regel auch vollkommen autark angesteuert werden.

    Breit und in die Tiefe geht leider nicht so einfach mal so. Je nach Array geht es eben in die Breite oder eher in die Tiefe. Es gilt, mal ganz grob: Je mehr Bässe da im Array arbeiten, desto weiter kann man damit gezielt schiessen. Ausserdem kommt es auch auf das Basskonstrukt an sich an. Mit BR wirst du im Vergleich zu Hörnern immer in der Richtwirkung und in der Reichweite unterliegen.

    Für mich wäre ein Zahnlücken CSA, welches man per Delay curvt das optimum hier. Das kann man dann per Delay in seiner Breite in gewissen Grenzen einstellen und erreicht auch eine gewisse räumliche Tiefe damit. Auch hat man nach hinten eine ausreichende Dämpfung.

    Wenn es doch weiter in den Raum gehen soll, dann ein EFA. Wäre bei 2 Reihen auch Ressourcenschonender im Gegensatz zum CSA. Ausserdem hast du beim EFA eben den maximalen Pegelschub nach vorne.

    Schon mal ein gedrehtes EFA versucht. Hatte ich vor ein paar Wochen mal versucht und das ging wie sau und auf der Bühne war echt Ruhe.

    Man könnte versuchen die HKs als die nach hinten strahlenden Bässe (CSA) einsetzen. Dann wären die auch in Nutzung und du musst nicht so viel zumieten. Wäre allerdings auch ne Bastellösung.

    Bisschen Literatur findest du hier oder vielleicht auch mal den Kollegen, den Herrn Volker Holtmeyer direkt fragen.

    http://www.volkerholtmeyer.de/publikationen/…Tom%20Hauck.pdf

    http://www.volkerholtmeyer.de/publikationen/…trahlung_VH.pdf

  • SPL bei 15er Sub / Wirkungsgrad bei Bodenaufstellung

    • yamaha4711
    • 4. September 2018 um 15:56
    Zitat von floger

    Wo sollen dann +6dB herkommen?

    Ebend! :)

    Ich werde es die Tage jedenfalls unbedingt unter quasi Freifeldbedingungen nachmessen.

  • SPL bei 15er Sub / Wirkungsgrad bei Bodenaufstellung

    • yamaha4711
    • 4. September 2018 um 15:55

    Hm... wäre es nicht korrekter zu sagen:

    Bei konstantem Energieeintrag in einen Raum, welcher um den Faktor x in seiner Größe geändert wird, ändert sich der effektive Energieinhalt dieses Raumes reziprok zu diesem Faktor.

    Wobei Größe ja nicht wirklich das Volumen darstellt sondern eben die naheliegenden Begrenzungsflächen.

  • Mikrofone für Chorverstärkung

    • yamaha4711
    • 4. September 2018 um 15:26
    Zitat von oton

    Wohlfühlen vs. gehört werden ist die Alternative, das sollte man auch so klar kommunizieren.

    Das erzähl mal einem Chorleiter, der dies anders sieht. Oder auch was die Position von Lautsprechern angeht. Zum Glück sind die hier fest monitoert.

    Ist wie mit dem Licht: Entweder man sieht den Künstler auf der Bühne oder der Künstler auf der Bühne sieht das Publikum. Immer wieder lustig, egal welches Untergewerke.

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