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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • suche einfachen Video Editor

    • yamaha4711
    • 9. März 2025 um 12:43

    Hab ich doch schon auch fei, gell.

  • Welchen Sub und welche Tops dazu?

    • yamaha4711
    • 8. März 2025 um 13:30

    Dann unbedingt ne Kiste nehmen welche einen Klirr jenseits von gut und böse hat. Das wird dann als laut empfunden. Andere würden sagen Krach und Lärm unweigerlich gepaart mit Ohrenkrebs. Egal, Hauptsache es hört sich laut an.

    Das Kunststück den Pegel mittels Verstärker nachzuregeln versteh ich nicht so ganz. Box macht rechnerisch 124 dB. Ich möchte aber 128 dB. Achso... ich klemm einen potenter Endstufe dran oder hab diese schon dran und dreh auf Volume 11.

    Die meisten LS sterben eigentlich an Überlast vor allem weil diese an der Kotzgrenze betrieben werden und der Ignoranz der Nutzer, dass man eben mehr Membranfläche benötigt oder eben potentere Schallwandler.

  • suche einfachen Video Editor

    • yamaha4711
    • 8. März 2025 um 13:24

    Schon klar. Der i3 ist halt eher Office und für heutige Spiele auch nix. War schon zu der Zeit als der i3 aktuelle war für Spiele nix. Audio geht meistens ohne Probleme.

    Im Moment freunde ich mit der NCH Software an. So ganz naiv und oberflächlich auf meinem Laptop mit i7 geht das fast schon in Ordnung. Das Videomaterial rukelt und es werden Frames übersprungen doch das liegt einfach am schieren Format. Muß das nun mal runterrechnen und sehen was dann passiert. Bin aber guter Dinge. Vor allem weil die Software für mich recht gut zu bedienen ist - scheinbar. Man wird sehen. Daumen hoch von meiner Seite für die NCH Software.

  • suche einfachen Video Editor

    • yamaha4711
    • 6. März 2025 um 13:19
    Zitat von floger

    Windows Movie Maker

    Auch schon versucht und festgestellt, dass ich inkompatibel dazu bin.

    Einfach wie früher (TM) bei Vaddern mit Super8. So richtiger, echter Film. Kleiner Bildbetrachter auf welchem man Beginn und Ende markiert und dann den Streifen jeweils abschneidet. so richtig handmade und aneinander klebt. So was als Software.

    secluded

    Schau ich mir an, da ich das (noch) nicht kenne.

  • suche einfachen Video Editor

    • yamaha4711
    • 6. März 2025 um 12:39

    Huhu.... bei mir dasselbe, einfach um Urlaubsaufnahmen zusammen zu schneiden.

    DaVinci hatte ich schon versucht.... viel zu mächtig.

    Das Problem ist auch, dass die Videobearbeitung im Gegensatz zur Audiobearbeitung auf diesem rudimentären Level exorbitant mehr an Ressourcen verlangt, zumindest bei den üblichen Verdächtigen. Ich möchte nach Möglichkeit keine 5 (auch deutlich länger) Minuten jedesmal warten bis der Schnitt ausgeführt ist. Ich hätte gerne eine Software die mir quasi in Echtzeit erlaubt durch das Video zu scrollen um so meinen Szenenabschnitt zu finden welchen ich gerne übernehmen möchte.

    Am besten nach dem Prinzip:

    Erstelle neues, leeres Video

    Finde Szene 1 aus Video A -> kopiere und füge in neues Video ein

    Finde Szene 2 aus Video A -> kopiere und füge in neues Video ein

    Finde Szene 3 aus Video B -> kopiere und füge in neues Video ein

    usw

    Kann ja nicht so schwer sein. Bei Audio geht das ja auch. Und ja ich weiß Video ist ein wenig komplexer.

    Und dann ist auch oftmals das Problem mit dem Ton welcher manchmal schon nach kurzer Zeit nicht mehr lippensynchron ist. grrrrrrrr

    Startpreis bei 150€ ist es mir irgendwie nicht Wert. Dann hol ich mir doch lieber einen neuen, leistungsfähigeren Rechner mit entsprechend Arbeitsspeicher. Schön wäre es dennoch, wenn es auf einem i3 mit 8 GB annehmbar flüssig laufen würde. So viel muss da doch nicht gerechnet werden.

    Auch sollten Videos kleingerechnet werden können. Mir reicht für das ganze eine HD oder auch SD Auflösung. Mehr muss nicht.

    Mein letzter Versuch war Wondershare/Filmora. Immer noch zu komplex und in keinster Weise wirklich intuitiv, zumindest meiner Meinung nach.

    Achso... Laptop wäre auch noch da: i7, 16 GB RAM, SSD. Doch selbst auf der Kiste lahmen die ganzen Videoeditoren erheblich.

  • Empfänger für Funkmikros (E-Band) und IEM-Sender (B-Band) im gleichen Rack?

    • yamaha4711
    • 4. März 2025 um 15:07

    Trotz allem ist es immer noch keine gute Idee Sender und Empfänger päpp in ein Rack zu montieren, wenn man die Antennen nicht absetzen kann/will/möchte.

    Je nachdem wie empfindlich und vor allem abgeschirmt die Geräte sind, insbesondere der HF Empfangsteil kann bei schlampiger Bauweise komisch reagieren und eben - wie schon erwähnt wurde - übersteuern, egal welche Frequenz der naheliegende Sender hat.

    Wenn's betriebssicherer sein soll, dann Antennen absetzen oder auf zwei Racks aufteilen und die eben örtlich auseinander stellen.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 3. März 2025 um 11:34

    Seltsam.... Verbrenner braucht kein Öl und e-Büchse braucht regelmässig Ölwechsel.... sehr seltsam.

    OK, die Plastikkarre meiner Frau fuhr auch ohne Öl so als Verbrenner.

  • Sinbosen Fp10000X im dauermute

    • yamaha4711
    • 3. März 2025 um 10:23
    Zitat von HuEmm

    aber wenn ich doch alle Lasten vom amp ausgesteckt habe darf es ja nicht in Protection gehen, oder?

    Die interne Elekronik prüft gewisse Parameter und Zustände und wenn da was nicht stimmt, dann Protect. Das ist zunächst unabhängig ob da eine Last dran hängt oder nicht.

    Zitat von HuEmm

    somit nur das "halbe" Potential der Endstufe auszufahren.

    Dies ist so nicht richtig, denn der Verstärkungsfaktor ist fix, egal was man tut.

    In Brücke kommt da lediglich theo. die doppelte Spannung raus, da eine Halbwelle von dem einen und die andere Halbwelle vom anderen Endstufenblock versorgt wird. Deswegen ist der Abgriff in Brücke auch zwischen den beiden "Pluspolen" eines jeden Endstufenblocks. Der Trick bei Brücke ist, dass einer der beiden Endstufenblöcke mit dem invertierten Eingangssignal versorgt wird.

    Letztendlich ist es immer gesünder die Endstufe im Normalmode zu betreiben.

    Solche Budgetendstufen sind in der Regel nicht 2 Ohm stabil und daher auch nicht 4 Ohm Brücke stabil. Letzteres ist gar noch mehr Stress. Eine echte 2 Ohm stabile Stufe kostet nunmal ein paar Euronen mehr.

  • Sinbosen Fp10000X im dauermute

    • yamaha4711
    • 2. März 2025 um 20:20
    Zitat von HuEmm

    dass es nichts mit den subs

    Wieso? Ahnung, Kristallkugel oder tatsächlich gemessen?


    Zitat von HuEmm

    ohne Bridge auf Zweikanäle mit 4Ohm

    Ähm, wie war das denn zum Zeitpunkt des Kanalsterbens angeschlossen und mit welcher Lastimpedanz?

    Welche LS hängen da wie an welchen Kanälen die in welchem Modus betrieben werden?

    Zudem hatte ich das ja schon vorgeschlagen:

    Zitat von yamaha4711

    Bridgemode aus und normal betreiben.

    Nochmal, um das zu analysieren:

    Nimm einen LS von dem du weißt dass er ohne Fehler funktioniert.

    Nimm eine Leitung von der du weißt, dass sie funktioniert.

    Gerne vorab mal Widerstand des LS messen und Durchgang der LS Leitung, vor allem ob es da einen Kurzen gibt (Wasser oder Getränke im Stecker, Kabelbruch, etc.)

    Stelle die Endstufe auf Normalmodus, KEIN BRIDGE irgendwo.

    Beschicke nun nacheinander die Kanäle A bis D mit Signal und schliesse an den jeweils mit Signal versorgten Ausgang den LS an. Dabei auch mal so bis 70% Leistung gehen. Damit findest man definitiv den defekten Endstufenblock.

    Nutze die verbleibenden Endstufenblöcke und zwar ohne Bridgemode und pass auf die Impedanz auf, dass die Mindestimpedanz der Endstufenblöcke nicht unterschritten wird. Wenn die Kiste bis auf 2 Ohm kann, dann bleib lieber bei 4 Ohm. Wenn dann halt ein oder zwei LS, insbesondere Bässe, weniger angetrieben werden können, dann ist das eben so. Sonst läufts du eben gefahr, dass die ganz Kiste sich verabschiedet.

    Zitat von HuEmm

    Was ich Gestern noch interessant fand war dass Kanal A immer noch Pegel angezeigt hat, Leistung wurde allerdings keine mehr abgegeben.

    Du weißt schon was Bridgemode bedeutet?

    Ansonsten auch mal im Blockschaltbild nachsehen wo denn das Signal für die Pegelanzeige abgegriffen wird. In der Regel wird im Bridgemode nur einer der beiden Eingänge von extern mit Signal belegt, daher kann es schon sein, dass die LEDs deswegen rumzappeln weil sie das anliegende Eingangssignal anzeigen.

    Zitat von HuEmm

    Meine Hoffnung ist das nur einzelne Bauteile kaputt sind die ich schnell selber reparieren kann.

    Hmm... soweit ich mich an Video auf meineröhre erinnere sind das einzelne Module und da ist viel in SMD. Viel Spass beim Fummeln. Der Chinese wird dir auf zuruf wohl das eine oder andere komplette Modul zusenden. Selbst daran rumbasteln würde ich nicht, wenn kein KnowHow da ist.

  • 19" Rack Router

    • yamaha4711
    • 2. März 2025 um 11:17
    Zitat von audiobo

    Ich glaube du hast mich komplett missverstanden

    Dann ja, denn ich hab so etwas in meiner Vorstellung

    CISCO NIM-ES2-4- is a 4000 series integrated service router 4-port  gigabitethernet switch.. – Sunny Martins Computers

    Also so ähnlich. Die Elektronik ist eben auf dem Motherboard und nur die Ports sind da inkl. einer kleinen Platinen auf welcher die Ports aufgebracht sind und eine entsprechende Steckverbindung.

  • 19" Rack Router

    • yamaha4711
    • 2. März 2025 um 10:29

    Dann hast du die Ports sowohl hinten als auch vorne. Die Kappen fallen irgendwann von selbst raus. Ist nicht so doll. Dazu kommt noch dass du entsprechende Hardware verbauen musst, denn man kann die Netzwerkports nicht einfach parallel anschliessen. Damit sind wir wieder bei einer Blindplatte oder einem dünnen Blech, welches die Aussparung für das Portmodul verschließt.

    Wenn es allerdings kein weiterer Aufwand ist, klar.

    Zitat von steffen r

    Der Netzschalter ist aber auch ein weiterer Punkt für Fehler.

    Seh ich nicht so.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 2. März 2025 um 10:24
    Zitat von wora

    am auto selber noch motoröl und bremsbeläge gewechselt hat... da empfinde ich als techniker die modernen autos mittlerweile echt als frechheit.

    Vor allem durch die netten Assistenzsysteme, welche komplex mit anderen Einheiten vernetzt sind, wird es immer schwieriger etwas selbst und vor allem ohne Diagnosesystem zu machen.

    Bei einem meiner früheren Autos war ein break by wire System verbaut, eines der ersten Systeme welches selbststätig das Fahrzeug abbremst und auch dafür sorgte, dass die Scheiben immer mal wieder trockengebremst werden, wenn es regnet. Das System hatte auch ein Stützbatterie.

    Zum einen konnte man ohne Diagnosegerät nicht wirklich an der Bremse arbeiten, da das System einem wohl sonst die Finger abgequetscht hätte, wenn man es nicht eben per Diagnosegerät herunter gefahren hätte. Die Stützbatterie ging auch regelmässig defekt und das Tauschen der Mopedbatterie waren auch jedesmal um die 300 €, da das System jedesmal neu "angelernt" werden musste.

    An meinem jetzigen Fahrzeug ging die GPS Antenne hops (Wasserschaden) und wurde getauscht. Die Antenne selbst um die 50 €, das "Anlernen" 280 €. Nein, Aus- und Einbau kamen auch noch dazu.

    Demnächst muss man mit Sicherheit auch beim nachfüllen von Öl oder beim Ölwechsel den zig Rechnern im Fahrzeug mitteilen, dass etwas nachgefüllt oder gar gewechselt wurde. Das geht dann auch nur noch per Diagnosegerät in der Fachwerkstatt. 1 L Öl selbst mitgebracht, wenn es denn der Laden annimmt 10 €. "Anlernen" dass da Öl nachgefüllt wurde 150 €. Vielen Dank auch.

  • 19" Rack Router

    • yamaha4711
    • 2. März 2025 um 09:25
    Zitat von steffen r

    Die sind ja für 24/7 gedacht...

    Schon, doch so ein Netzschalter ist ein Centartikel und man hat dann eben die Möglichkeit das Gerät sauber vom Strom zu nehmen. Ich bin jedesmal aufs neue begeistert wenn so eine Kiste abschmiert und man den Kaltgerätestecker ziehen muss weil es ein Unding ist den richtigen Stecker am Mehrfachverteiler zu finden. Ein Schalter ist schon sinnvoll, auch wenn das Teil 24/7 laufen soll. Es tut niemanden wirklich weh.

    Wegen den Ports vorne/hinten oder an der Seite. Naja, man könnte die Ports auf 4er Module oder auch 2er Module setzen und als Gegenstück eine entsprechende Aufnahme mechanisch oder mechanisch-elektrisch zimmern. Die Aufnahmeöffnungen mittels Blindplatte zumachen. Ist allerdings ein hoher konstruktiver Aufwand. Ob jemand bereit ist diesen Aufwand zu bezahlen, selbst als Bausatz.

    Das mit der RS232 Console ist denke ich schon machbar, denn in der Regel wird ein Standardmotherboard eingesetzt, welches mit Sicherheit USB oder gar RS232 anbietet.

  • 19" Rack Router

    • yamaha4711
    • 1. März 2025 um 19:28

    Wie wora schon schrieb sollten sowohl vorne als auch hinten LAN Ports sein, abhängig davon was man dem Benutzer dann eben so zumutet. Hilfweise kann der Benutzer auch ein Patchpanel einbauen, welches die hinteren LAN Ports nach vorne bringt. Ebenso kann der Benutzer eine Switch einbauen und damit x LAN Ports vorne. Dafür würde ich eben mindestens einen LAN Port an dem Router nach vorne führen. Auch als Zugang zum Testen, damit man nicht im dunkeln irgendwelche Ports sucht.

    Netzschalter ja, aber eben hinten. Bei den IT Switchen fehlt oftmals der Netzschalter und ich finde das gar nicht schön. Beim Einstecken darf gerne mal den Stecker verkannten oder sonst was passieren, damit Stromstöße aufkommen. Das mögen die Schaltnetzteile gar nicht. Zumindest ist mir bekannt, dass z.B. Cisco Catalyst 3500 Serie sehr empfindlich war und die Netzteile oftmals gestorben sind.

    Wichtig wäre ein Consolenport, damit man per RS232 auf die Kiste kommt, wenn man diese kaputt konfiguriert hat.

    WPS nach hinten, allein dass da niemand direkt rumspielen kann. Könnte man auch weglassen und nur über die Software auslösen. So ein Taster ist schnell gedrückt und dann hat man fremde im Netz.

    Dann an Antennen für WLAN denken, damit man die absetzen kann. Intern im Rack ist suboptimal.

    Status LEDs oder ein Mäusekino. Da darf man sich auch gerne an Scope7 orientieren.

  • Sinbosen Fp10000X im dauermute

    • yamaha4711
    • 1. März 2025 um 19:12

    Im schlimmsten Fall ist da etwas defekt. Laufen die restlichen 3 Kanäle?

  • Sinbosen Fp10000X im dauermute

    • yamaha4711
    • 1. März 2025 um 18:19

    Lief das schon so?

    Falls ja wie lange bei welcher Last?

    Bridge ist IMMER ein Notfallmode und sollte nie der Regelfall sein.

    Evtl. liegt es auch nicht am Amp sondern du hast irgendwie die Impedanz unterschritten oder gar einen Kurzschluß. Schon mal die LS einzeln und ohne Bridgemode angeschlossen? Andere Leitung benutzt?

    Wenn die Kiste richtig warm wird und eben deswegen eine Abschaltung wegen zu hoher Temperatur erfolgt würde ich das zuletzt genannte als erstes prüfen.

    Ansonsten Bridgemode aus und normal betreiben. Das fällt mit Sicherheit nicht auf. Darfst gerne mal ausrechnen was das am Ende an Verlust in dB ist.

  • I want more of...

    • yamaha4711
    • 27. Februar 2025 um 18:11

    hano j'tzed awer.

    do hot m'rs widdr et verstanda.

    oimol weeschd awer des isch wo andrs so. bei ons hoist des gell, fei. ond des gell isch fei wichtig wie au'd 's fei, gell.

    ond no ebba 'd weschd ond di ziegat mr ebba o' wenn's a weng frisch isch. elles ondre isch'd hemdsärmlig. kosch so halda wi'a 'd seller uf'm dach.

  • Kaufberatung 2HE 4 Kanal DSP Endstufe

    • yamaha4711
    • 21. Februar 2025 um 17:59
    Zitat von secluded

    bauste 'ne Wasserkühlung ein in den Amp (genug Platz natürlich Voraussetzung - aber dann hättest du definitiv Ruhe ^^ )

    Hmm.. die Wasserpumpe macht aber auch radau und dann das Wasser das da durchfließt. Wenn's nicht dicht ist haste Pyroeffekte. Im Rechnenknecht ist ab Netzteil das in der Regel oberhalb der Wasserlinie liegt ja keine hohen Spannungen.... gut Ströme auf so nem modernen Motherboard. Weija. NVidia hat sich da ja einen Schnitzer erlaubt.

    Zitat von secluded

    Aquacomputer-Shop

    echt jetzt? Der Shop heißt wirklich so?

  • Kaufberatung 2HE 4 Kanal DSP Endstufe

    • yamaha4711
    • 20. Februar 2025 um 22:06
    Zitat von test

    einen kleinen schalter rausführen.

    Halte ich für deutlich sinnvoller da

    a) der Lüfter ja mit Kleinspannung, zumindest nicht mit Netzspannung betrieben wird.

    b) dies nur einen geringer Aufwand darstellt

    c) der Deckel wird zu ist und damit niemand da reingreifen kann

    d) da keine Auswertelogik dran hängt, welche die Endstufe freischaltet bzw. bei fehlerhaftem Lüfter abschaltet.

    Einzig ein günstige Stelle finden, an welcher man ein Loch für den zusätzlichen Schalter bohrt und dort den Schalter dann platziert. Einzig das Loch wäre eine physische Veränderung und wohl verkraftbar und man muss auch keinen geänderten Lüfter reinbasteln.

    Sicher kann man auch eine unabhängige, dedizierte Lüftersteuerung bauen mit allem Schnick-Schnack wie Drehzahlkurve in Abhängigkeit zur Mehrpunkttemperaturmessung. Lernt man was dabei, mit Sicherheit. Ist dies effektiv, mit Sicherheit nicht.

  • Kaufberatung 2HE 4 Kanal DSP Endstufe

    • yamaha4711
    • 20. Februar 2025 um 17:49

    Hmm... welche Art von Motor wird dann hier in dieser Schaltung verwendet?

    https://www.arrow.de/research-and-events/articles/simple-dc-motor-speed-control-with-pwm

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