Schon klar, deswegen sollte man bei einer echten Portbündelung eben diese auch redundant halten, gell.
Beiträge von yamaha4711
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Hhihihi.... statt WLAN Steuerung gleich die höherwertige, sichere und einfacher zu bediende Voiceschnittstelle nutzen. Ist oftmals kostenneutral gar immer dabei, kann aber auch in speziellen Fällen mal misgelaunt und zickig sein. Da hilft dann meist ein Bier oder ein Kaffee.

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Also wenn du das nachhaltig und wirklich redundant haben möchtest, denn setze ich, zumindest im IT Bereich, immer auf zwei vollkommen unabhängige Systeme und aus dabei gleichen Geräten von zwei verschiedenen Herstellern und dann eben Markenware.
Zum einen muss man nicht dauerend unterschiedliche Firmware Revisions pflegen, wenn es immer dasselbe Gerät ist und bei zwei Herstellern bleibts auch übersichtlich.
Kepp it as simple as possible.
Zusammenstöpseln eben überer mehrere redundante Wege und beim Backbone am besten gleich über 2 Leitungen und diese mittels Loadbalancing bzw. Trunkports koppeln. Wenn dann eine Leitung wegbricht ist die andere noch da und wenn der ganze Switch ausfällt, dann gibt es über STP/MSTP immer noch hoffentlich einen Weg, damit nicht gleich alles zusammen bricht.
Gerade bei einer Festinstallation sollte man da dann schon ein paar Pfennig mehr im Budget planen, denn ne defekte Unterputzleitung ist nun mal hin und nur schwer ersetzbar.
Auch sollte man zentrale Punkte an zwei verschiedenen Örtlichkeiten vorhalten und diesen eine entsprechend sichere Anbindung ans Strom netz gönnen. Dann wird das schon.
Ein Monitoring wäre dann noch wünschenswert, damit man sieht an welchen Stellen es denn mal klemmt.
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Eben nicht, wenn die Dinger nur leicht verrutschen muss ich ständig nachregeln.
Das ist genau das, was wir hier dir schon zig mal geschrieben haben. Das ist nun mal bei einer gerichteten Kapsel so, egal welcher Hersteller.
Nimm also ne Kugel (z.B. MU55HNS) oder drück den Kiddis einen Handsender in selbige, wobei da auch das Problem der Handhabung besteht, nur nicht so krass, ausser sie werden zu Bauchsängern. Also muss man die Kids eben auch trainieren damit umzugehen. Ist ja jetzt auch nicht verkehrt.
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Bei 24 MHz Schaltbandbreite gehen da im Profibereich locker bis zu 12 gleichzeitig. Man kann ja noch dann andere Bereich belegen. Wenn man geschickt wählt sind da schon auch in Summe bis zu 36 Kanäle drin.
Allerdings nur wenn man auch die vollen 24 MHz ausnutzen kann, was in der Mittenlücke eben nicht der Fall ist. Aber dieses Band sollte ja auch nur wirklich ein Notnagel sein.

Frage ist und bleibt, obwohl das Material nun schon da ist, ob man das wirklich so mächte. Wie schon damals und selbst vom TS so geschrieben, sind es Laien und oftmals verrutschen die Mikros und bei einer gerichteten Kapsel ist der anzurichtende Schaden gleich doppelt so hoch: Klangmatsch und Pegeleinbruch.
Ergo: Überlegt euch wirklich ob da nicht eine klassische Chorabnahme effektiver und einfacher ist. Für das Geld könnt ihr in mind. 4-6 sehr gute Kleinmembraner ala Neumann KM 184 oder beyerdynamic MC930 investieren.
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Hui, das wird nicht billig. Um wieviele Headsets reden wir denn?
Die MiPro sind gar nicht so übel, allerdings würde ich statt der gerichteten Kapsel eine Kugel bevorzugen, denn wenn das 53er verruscht, dann änderst sich der Klang schlagartig und wird allzu sehr dumpf. Passier bei einer Kugel wie dem 55er nicht.
Bei Headsets muss man auch eher wissen was man tut, so von wegen EQing und Ausrichtung der PA. Scheint ja aber nun kein Neuland zu sein.
Dann die Kosten, vor allem für die Funkstrecken. Kein billiger Spass, selbst wenn da MiPro drauf steht.
Das eigentliche Problem sind die Kiddis selbst, denn wenn du keine Ruhe geben und an dem Mikro rumzippeln, dann gibt das gar arge Nebengeräusche. Auch wenn das Mikro sich verschiebt und plötzlich direkt vor der Nase oder dem Mund ist... Atemgeräusche sind dann unvermeidbar.
Alternative wäre eine klassische Abnahme mit Kleinmembraner auf Stativen entsprechend positioniert und verteilt. Chorabnahme klassisch eben. Dient dann auch wirklich nur als Stütze meist.
Spielt da eine Band mit oder ist das eher Akustik mit Klavierbegleitung/Gitarre?
Im letzteren Fall auf jeden Fall eine klassische Abnahme mit ein paar guten Kleinmembranern.
Wie die Kollegen und ich dir damals schon geschrieben haben: Mit Laien Headsets zu nutzen macht wenig Sinn.
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Wir werden sehen... interessiert mich jetzt auch mal. Also mal das Meßeisen anschmeisen und dann sehen wir.
Ich sag mal so: So genau kackt jetzt kein Hund.
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In erster Näherung wird das aber hinteichend genau sein.
Bei einem Meßabstand von einem Meter werden auch Nebeneffekte wie Raummoden in erster Näherung untergehen und es wird genügend Direktschall auf den Meßwandler treffen. Also kein Ding. Einfach ausprobieren und keine wissenschaft daraus machen, in 1. Näherung.
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Oh, wrklich? Lassen wir doch mal die Kirche im Dorf und wenn WIR messen, dann messen wir in 1. Näherung. Das reicht ja auch vollkommen.
Also einfach mal Naiv so ne Kiste im Lager mit rosa Rauschen messen. Sollte jetzt kein Akt sein. Das geht mit jedem 08/15 Schallpegelmesser. Wegen mit 30 Sekunden Durchschnittswert. Sollte reichen, oder?
Dann dieselbe Kiste an die Wand rücken, gleicher Meßabstand, gleiches Meßsignal, gleiche Durchschnittszeit und dann mal sehen was da raus kommt.
Dann sollte da irgendwas in der Ecke von entweder +3 dB oder +6 dB rauskommen. Das sollte hinreichend genau machbar sein. Wegen mir mit anderen Subs noch verifizieren.
Also kein Hexenwerk. Und ja, es ist so einfach. Die Kiste muss ja nicht unbedingt fliegen, sondern es muss nur zwigend eine weitere Begrenzungsfläche dazu kommen, mehr nicht und alles andere bleibt gleich.
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Kommt auf das Konstrukt an. Bei einem Hornbass sollte man die Kiste so stapeln, dass der Hornmund nicht zerfleddert wird.
Bei BP Konstrukte kann ich nix wirklich brauchbares sagen, da ich selbst nur 2 von den Dingern habe. Alles andere sind BR Konstrukte.
Bei BR Kisten sollte es egal sein. Jedenfalls habe ich bisher noch keinen wirklichen Unterschied hören können.
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Ach Mädels, habt euch lieb.
Reden wir jetzt von Schalldruckpegel oder von der Schallenergie. Das sind schon mal grundsätzlic zwei verschiedene paar Schuhe.
Ansonsten wäre es doch für jeden Mitstreiter ein einfaches einen Sub seiner Wahl im Lager frei hinzustellen und den Schalldruckpegel messtechnisch zu ermitteln. Dann schiebt man die Kiste an eine Wand und misst wieder. Bin mal gespannt was dann dabei rauskommt.
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Kenn ich auch so, pro anstehender Begrenzungsfläche +3 dB.
Wenn so ne Kiste auf dem Boden steht, dann sind es +3 dB.
An einer Wand +6 dB und in einer Ecke + 9 dB. Theoretisch.
Da kann man dann schnell mal auf entsprechende Pegel kommen, ohne dass man die Kiste baulich speziell konstruiert, was auch oftmals in sogenannten Vorführräumen bei diversen Musikhäusern gemacht wird, um dem Kunden einen höheren Pegel zu suggerieren. Daher sind solche Messungen immer nur mit der Angabe wo die Kiste stand hilfreich, also Freifeld, Halbraum, etc. -
Also ich hatte neulich ein Event OpenAir zu stemmen mit 150-200 PAX gemässigter Rock'n'Roll.
Dabei habe ich 4x TW Audio M10, also auch 10er allerdings mit 1,4" HT, im Verbund mit einem Mini EFA 18er Bassarray aus nur 2x 18er Bandpässe. Hat super funktioniert und war deutlich ausreichend, vor allem da für die Zuschauer eine nach hinten ansteigende Tribüne stand. War alles super.
Kommt halt immer auf den geforderten Pegel an.
PS: Die Anlage war nie wirklich am Limit.
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Wieso? Stecken da gar Kompressionstreiber drin? Huch? Jetzt bekomme ich aber Angst und Panik. Ich dachte immer, dass das irgendwelche Breitbänder drin sind.
Übrings: You get what you pay.
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Die zwei Klemmen deuten auf eine Doppelschwingspule hin. Warum da so ein Teil drin steckt... keine Ahnung. Jedenfalls wird so was nicht ohne Grund verbaut, ausser man hat davon zu viel am Lager. Dies schränkt die Anzahl an möglichen Kadidaten aber auch ein.
Hersteller gibt es nun auch nicht viele. Einfach mal die ganzen Majors abklappern: RCF, Ciare, EV, JBL, Beyma, etc.
Teufel wird das nicht selbst produzieren und daher zukaufen. Frage ist, ob der OEM Hersteller willens ist dies dir dann auch mitzuteilen.
Dazu habe ich GARKEINE Lust (und Geld!).
Naja, das ist deine Entscheidung. Entweder du investierst Geld und hast wieder eine funktionsfähige Box oder du lässt es und nutzt das Teil als Briefbeschwerer.
Eine Reparatur, wie auch immer, wird wohl oder übel Geld kosten. So ist das nun mal.
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Vielleicht nochmals zur Klärung der Begrifflichkeiten:
Es gibt keinen digitalen Endverstärker! Never und nie nicht. Das ist vollkommener Humbug und jeder der etwas anderes behauptet stellt eine nichthaltbare These auf.
Jede Endstufe ist eine analoge Endstufe mit exakt 0 Latenz. Dies ist allgemein gültig, egal welches Netzteill da drin steckt und oder welches Schaltungskonzept für den Endverstärker zu grunde liegt.
Eine Endstufe wird in der Regel nach folgenden Kriterien klassifiziert:
1. Netzteilkonzept
Hier gibt es konventionelle Netzteile mit dicken Trafos, egal welcher Bauart und Schaltnetzteile.
2. Schaltungskonzept der eigentlichen Endstufe, für Audiozwecke sind dies
Class A, Class B, Class A/B, Class D, Class H.
https://de.wikipedia.org/wiki/Endstufe#C-Betrieb
Endstufen werden von Laien (z.B. die Marketingabteilung der Hersteller), gerne als "Digitalamps" betitelt, sobald da entweder ein Schaltnetzteil drin steckt und/oder die Endstufe nach Class D arbeitet.
Dies ist aber vollkommener Nonsens. Schon mal ein Digitalsignal auf einem Lautsprecher ausgegeben?!
Das einzige, was nun eine Latenz einbringen kann, ist wenn in der Endstufe noch zusätzlich ein DSP werkelt oder eben grundsätzlich eine A/D - D/A Wandlung stattfindet. Das wäre dann das einzig digitale in so einer Kiste und meist steht das dann auch dabei. Das hat aber wiederum nix, rein gar nix mit "Digitalamp" zu tun. Das ist schlicht und ergreifend ein Verstärker mit integriertem DSP.
Nur und nur dann, wenn da ein DSP drin steckt, welcher nicht direkt umgangen werden kann, nur dann hat man sich um die Systemlatenz des jeweiligen Gerätes zu informieren, sofern man diesen Aufwand betreiben möchte. Latenzen werden in der Regel erst ab >15 ms (so manch empfondlicher Geist nimmt einem auch schon >5 ms übel) relevant, wobei man auch immer die Aufsummierung der Latenzen innerhalb der Signalkette beachten sollte. In der schönen Digitalwelt (Funk - Pult - DSP) können da schnell ein paar ms Latenz zusammen kommen, welche dann je nach Signalweg auch unterschiedlich sein können. Kann in der Analogwelt nie nicht passieren. Wie heißt es so schön: Früher war es halt einfacher und besser.
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Das ist mir schon klar. Selbst mit einem Lightcommander kann man ein MH steuern.
Mir geht es dabei um die mehr oder minder komfortable Programmierung und dem Abrufen der Fahrten. Für einfaches Dimmen und LED gedönse sind die Pulte wohl super. Das Colorsource kenn ich ja. Aber wie sieht es eben bedingt mit MH aus?!
Ich brauche keine Oma, sondern ein kleines, flexibles Pult welches alles irgendwie kann. Ähnlich eben einer LiCon oder dem Scancommander.
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Können die auch Wackellampen korrekt ansteuern bzw. programmieren?
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Also, kurze Info....
Die Kühltruhe ist auf einem gaaaaaaanz anderen Stromkreis. Hat nix gebracht. Balken anscheinend immer noch da. Ich fürchte auch, dass es etwas anderes hat, evtl. eben mit diesem behämmerten DRM zu tun hat. Der Ton ist astrein und der kommt auf vom Receiver, vom selben Ausgang (Scartausgang). Da ist kein Brumm drauf, nix, nur der Ton und gut.
Ich versteh's nicht. Ist mir auch mittlerweile egal, da alles nur ab Signalübergabe geplant und angefragt wurde. Ich bin nicht dafür zuständig, wenn das zu übergebende Signal matsch ist und macht was es will.
Dennoch danke für die vielen Vorschläge und Ideen.
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Dann ist es einfach und schlicht ein Netzbrummen. Wahrscheinlich hat der Receiver einfach ein mieses Netzteil mit schlechter Siebung, und das sieht man im Analogausgang nun mal.
Das könnte die Lösung sein, denn da steht direkt daneben ne Kühlstruhe, welche auf demselben CEKON Verteiler hängt. Ich kann da nicht erkennen ob das dieselbe Phase ist, oder nicht. Aber wird gecheckt. Die Kiste wird auf einen ganz anderen Stromkreis fernab von dieserm Anschluss gelegt.
Der "Balken" ist auch nur ab und an wirklich zu sehen. Wohl immer dann wenn das Kühlaggregat arbeitet. Na mal sehen.