Beiträge von yamaha4711
-
-
Es gibt nur sehr wenige Stufen, welche mit unter 4 Ohme gut klar kommen und dabei den LS noch kontrolliert ein- und vor allem aussschwingen lassen. Da bricht auch die Proline weg. Bis 4 Ohm gibt es deutlich mehr Stufen, auch in noch erreichbaren Preiskategorien, welche das können.
Du wirst also, wenn du nicht gerade Hoellstern, Powersoft, LAB bezahlen möchtest, auf Standardstufen ausweichen müssen und da dann eben diese doppelt anschaffen, bzw. eben nicht mehr Bässe dran hängen, als dass du max auf 4 Ohm runter kommst.
Erwähnenswert wären hier die neuen von Dynacord LxxxxFD. Preislich sehr OK, mit DSP und entsprechend echter Leistung. Gut, die werden zwar wie fast alles in China zusammen geschlossert, aber entwickelt wurden die Teile in Straubing. -
Das mit der Miniklinke ist halt so, da hat ERICH recht. allerdings sehe ich das so, dass ich diese nicht für externe Zuspieler von Akteuren/Musikern vorhalten muss, vor allem wenn im Vorfeld deutlich kommunziert wurde, dass man entsprechende Medien/Tonträger mitzubringen hat. Da bin ich mittlerweile gant kurz angebunden.
USB Stick OK
CD OK
DVD OK
Ich lese das bisweilen dann auf die Platter meines Laptops ein, welcher als Zuspieler dient. Dieser ist, wie soll es anders sein, per Miniklinke an das Pult angeschlossen. Dennoch möchte ich nicht, dass da irgendwas anderes dran kommt, aus folgenden Gründen:
Ich weiß, dass das mit meinem Laptop funktioniert
Dieser ist entsprechend eingepegelt und ist damit optimiert auf S/N Verhältnis
Ich spiele das mit WinAMP und einem entsprechenden PlugIn ab, welches mir den Pegel interaktiv anpasst.
Musik CDs werden per EAC eingelesen und gleich normalisiert.
Ich kann damit dann direkt eine Playlist erstellen und bei Bedarf auch schnell darin suchen bzw, die Liste umsortieren.
Alles andere ist jugend forscht für Olympia.
Wer das nicht kapiert oder meint, er müsste unbedingt eine extra Wurscht braten, der hat dann einfach verloren. Auch diese mach doch mal schnell manier kann ich nicht mehr ab. Entweder ich habe vor Beginn der Produktion das Material inkl. klarer Anweisung wann was bei welchem Stichwort abzuspielen ist oder das Ding geht halt ohne Zuspielung über die Bühne. Ich habe auch kein Problem damit, dass einer der Verantworlichen sich neben mir setzt und den Einsatz gibt. Das ist legitim, aber keine hoppla hopp mach mal schnell Aktionen.
-
Der (Laien) Anwender hat da nix mehr zu schrauben, ausser vielleicht laut/leise.
Da ich unter anderem auch viel Industrie (Vorträge mit Lavalier/Headset) mache und diese Jobs oftmals auch ohne Personal laufen, die Anlage also lediglich geliefert, auf- und abgebaut wird, stell ich das alles am Pult so ein, dass es passt. Ohne vernüftiger Entzerrung wäre das unmöglich, doch wenn das mal eingestellt ist, dann funkstioniert das. Ein Handmikro ist da noch viel unkritischer und wird dann in jedem Fall mit der entsprechenden Entzerrung für die angeschlossene Box funktionieren. Es darf dann halt niemand mehr dran rum spielen, egal ob nun der EQ in der Box schon sitzt oder man ein Kleinmischgerät zusätzlich hinstellt.
-
Bei Plaste immer bedenken, dass dieser Werkstoff es immer sehr übel nimmt, wenn man grobmotorisch damit umgeht. Da sind dann sehr schnell unschöne Kratzer drin und Plaste bricht und ist dann nicht wirklich reparabel.
Eine eierlegende Wollmilchsau, so wie du sie suchst, gibt es nicht wirklich. Das Problem ist, dass es für die Bandbreite an Verwendungen es eben einmal eine einfache Box mit integriertem Kleinmixer ala Yamaha Stagepass gut wäre (für die mal schnell aufzubauende Kleinsanlage für EPiano, Zuspielung, Sprache bis max. 40 Personen im Klassenraum/Aula und eben etwas Potentem in passiv. Alles andere wird ein mehr oder minder fauler Kompromiss.
D.A.S. ist eine alteingesessene Marke und sollte schon qualitativ vorne mitspielen. Allerdings fehlt auch hier das obligatorische Kleinmischgerät, um gerade bei Mikrofonanwendungen entsprechende Korrekturen durchzuführen.
Und ja, mit einem EQ kann man schon das ganze signifikant entschärfen, was Rückkopplungen angeht.
-
Wurde dieser Luxus/Mehraufwand denn auch bezahlt? Ich meine es ist ja schön und gut auch mal etwas darüber hinaus im Dienst des Kunden zu machen, aber gefühlt wird das schlimmer und die Erwartungshaltung von wegen das hat der Dienstleister zu unseren Wünschen zu machen wird auch dreister. Warum lässt man diese Vollpfosten nicht auch mal gegen die Wand fahren, vor allem wenn bei der Vorbesprechung, sofern diese statt gefunden hat, dies kommunziert wurde und auch schriftlich protokoliert wurde.
Ist ja wie wenn ich die Tankanzeige ignoriere, auf der Autobahn liegen bleibe und dann den ADAC anrufe, nach dem Motto ich hab ja dafür bezahlt, dass der mir 2 Kanister Sprit holt.
-
Täusch dich da mal nicht, so mit einfach mal schnell und vor allem ohne Pult / EQ, vor allem wenn ein Mikro im Spiel ist. Das wird, vor allem wenn Laien das bedienen, sehr wahrscheinlich immer mal wieder koppeln und dann ist oftmals der HT geschossen, wenn man nicht schnell und konsequent handelt. Da helfen dann auch keine DSPs und Limiter wirklich.
Eine Ersatzschwingspule für die wesentlich billigere Box S112V schlägt mit etwas über 100€ zu buche. Die Schwingspule in der DSR wird wohl noch ein wenig drüber liegen. Leider finde ich keine Informationen dazu, doch davon ist mit hoher Wahrscheinlichkeit auszugehen. Gut, andere Schwingspulen sind auch keine Schnäppchen.
Ich weiß nicht wie die Ersatzteilversorgung heute ist, doch vor etwas über 20 Jahren musste man den Kram in Japan bestellen und das war richtig teuer und hat auch immer mehr als eine Woche gedauert.
Daher würde ich das keinem Laien in die Hand geben, vor allem nicht ohne Pult. Am Pult kann man zumindest den EQ nutzen, um die "bösen" Frequenzen zu ziehen. Wenn man das vorbereitet und alles in einem Rack mit Rollen verstaut, dann geht das wunderbar und ist einfach zu handhaben.
EPiano, Laptop oder sonstige Zuspieler OK, Das geht auch direkt, ohne dass die Box einer erhöhten Beschädigungsgefahr gegenüber steht.
Dann zum Strom. Oftmals hat eben der bedarfte Laie keine Lust 10-15m Leitung nochmals zusätzlich zu ziehen, mal von Hybridleitungen abgesehen, und so kommt es dann eben die nächste Steckdose genutzt wird, mit der Gefahr von möglichen Potentialunterschieden und daraus sich ergebenen netten Neben- und Störgeräuschen.
Alles nicht so einfach im Detail und ich spreche aus langer Erfahrung und habe das alles schon zig fach erlebt.
Gut, die DSR ist jetzt nicht wirklich eine schlechte Box, da gibt es deutlich schlechteres Material. Sie macht einen guten Job, ähnlich wie die RCF Plastikbomber. Der Unterschied zu einer höherwertigen Box ala Ritterbusch, hd, TW wird man auch nur im direkten Vergleich hören und es ist sicherlich auch erhöhter Aufwand in Bezug auf "mal schnell eben", wenn man sich einer selfpowered Box bedient. Doch es gibt eben auch nennenswerte Vorteile der anderen Boxen.
Von wegen Probehören gegeneinander.
Hersteller wie Ritterbusch oder hd haben sicher nichts dagegen dir eine Demo zu schicken. Wie schon geschrieben: Fragen koscht nix.
Gleichzeitig hat sowieso kein Händler eine bestimmte Auswahl vor Ort, nicht mal die ganz großen.
-
Die DSR hatte ich schon vor der Nase. Klingt OK, auch vom Pegel her ganz ordentlich, allerdings eben nicht wirklich weit reichend, Ab sagen wir mal 10 - 15 m kommt nicht mehr viel und es wird immer mehr verwaschener. Das ganze in einem Gewölbekeller, also nicht gerade optimale akustische Bedingungen. Konzert mit ca. 120 Gästen.
Dagegen gleiche Örtlichkeit mit 280 Gästen und Comedy. Da hatte ich die TW M10 am Start. Ging deutlich präziser und weiter, schon mit 2 nur von vorne. Allerdings hätten die ersten paar Reihen dann schon fast ne neue Frisur bekommen.
Selfpowered oder passiv mit externem Amp ist irgendwie eine philosophische Kiste. Es gibt genügend gute, leichte und leistungsstarke Amps, um dies zu kompensieren. Auch so von wegen zusätzlicher Stromstrippe und der Gefahr, dass es Potentialsauereien gibt, wenn mal die Leitung doch länger wird und man die nächstliegende Steckdose nimmt.
TW wird schon ausserhalb des Budgets liegen, obwohl... fragen koscht nix.
An selfpowered bliebe dann noch (aber auch ausserhalb Budget) Seeburg A oder TSM Serie in selfpowered oder Meyersound UPA, UPJ.
Denk auch mal an die Plastekisten von RCF, ART Serie. Sind halt meist Standard 90x60 Kisten.
Zu der DSR noch was... schau dir mal die Ersatzteil- und Reparaturpreise an!
Bliebe dann eben noch hd. Einfach mal beim direkt anrufen. Evtl. gibt es ja einen Sonderrabatt für die Schule. Auch mal nach B Ware oder Rückläufern fragen. Die Jungs und Mädels sind super nett.
Das was die Kiste(n) mehr kostet/kosten macht sich im Klang und Leistung mehr als bemerkbar. Da kommt die DSR nicht dran.
-
HK L5 LTS ist schon eine Allzweckwaffe, die auch noch ziemlich weit wirft und anscheinend recht unauffällig klingt. Wäre also schon was.
Andererseits gibt es noch andere hübsche Töchter. Daher empfehle ich mal bei folgenden Firmen anzufragen:
harmonic designs, MP10
Ritterbusch M10
Wir haben seit dem 4. Quartal 2017 in einen Schwung TW Audio M10 investiert. Die Dinger gehen wie die Hölle, obwohl auf dem Datenblatt lediglich etwas um die 128 dB SPL angegeben sind und haben für 10" auch noch Tiefgang. Ich denke die beiden Konkurenten hd und Ritterbusch werden ähnlich potent und gut klingend sein. Evtl. könnten diese aber ein wenig günstiger sein.
JBL PRX... ne, lass es.
Lass auch 15"er Tops weg. Das ist ein Pferdefußkompromiss. Ich kenne nur wenige 15er die auch wirklich für Sprache gut sind bzw. als Topteil dienlich sind. Viele dieser Konstrukte machen mehr mulm, als dass man sagen könnte die Dinger spielen präzise.
-
Wenn das Dingen per Software gesperrt ist, ihr der Meinung seit, dass da was nicht stimmt, dann erst mal den Betreiber der Halle fragen. Wenn der ursprüngliche Dienstleister nicht reagiert und der Betreiber der Auffassung ist, dass ihr da was ändern sollt, dann die Kiste reseten oder gegen einen anderen Controller tauschen und dann alles eben "richtig" einstellen.
Auch für deine andere Frage ist zunächst der Betreiber der Entscheidungsträger und wenn dieser eben keinen Handlungsbedarf sieht, dann ist das eben so. Wenn es zu einer Ersatzbeschaffung kommen würde, dann mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht im Sinne von Konzert PA ala Doppel12 oder gar LA. Das wird dann eher wie bisher oder gar kleiner gehalten, da jeder Betreiber einer solchen Mehrzweckhalle eben mit hoher Wahrscheinlichkeit mit dem Argument der mehrbehafteten Nutzung kommt und das ist dann eher Sprache. Alles andere müssen die Nutzer dann selbst organisieren.
Das einzige was da evtl. helfen könnte wäre, wenn der Bürgermeister/Ortsvorsteher/Kämmerer Mitglied im Karnevalsverein/Gesangsverein ist. Man könnte auch nach Sponsoren suchen... es geht herbei halt wie immer nur um den Invest und wie das finanziert wird. Bei dauerhaft klammen Kassen halt schwierig die richtige Argumentationslinie zu treffen und entsprechend Zustimmung zu bekommen.
-
Leider haben wir bis heute keinen Zugriff auf die Controller bekommen
Weswegen nicht? Sind die einfach physikalisch weggesperrt oder kommt man an die Hardware ran, doch die Dinger sind per Software gesperrt?
Allerdings sind die RX 40 auch mit unseren Controllern gesteuert worden, wo wir wissen wie was eingestellt ist.
Das ist ja schön, wenn man weiß was eingestellt ist. Hilfreich wäre es, dass das was eingestellt ist richtig ist.

Aber,...wollten wir das auf der Kommune anstoßen, etwas zu verändern,...beim Frontholz.
Was käme für so eine Turnhalle mit 12 x 25 Meter in Frage?
vs
doppel12er Horntops? ala TW Audio T 24 oder Seeburg K24 ? PL Audio Unriray ?
direktstrahlende doppel12 Tops, ala Coda RX 40 o.ä.
Wunschdenken bzw. in welcher Welt lebst du?
Wenn die Kommune überhaupt Geld in die Hand nimmt, dann bestimmt nicht für das was du da so genannt hast. Wozu auch? Wenn das als Turnhalle läuft und nicht als Mehrzweckhalle oder gar Veranstaltungsstätte, dann wird da, wenn überhaupt etwas passiert, wohl eher Direktstrahler in der Größe 12" vorne und an der Seite auch irgend so etwas hingeklatscht werden. Es könnte aber auch passieren, dass die dort installierte Anlage demontiert wird, da das ja laufende Kosten verursacht, die man einsparen kann. Dann lieber nix und Ruhe ist und wer was braucht soll es sich selbst hinstellen.
Jedenfalls würde man das ganze auf Sprache auslegen und nicht auf Party/Konzert.
-
Ich finde, dass durch solche Passagen Möglichkeiten zur Nutzung von Hintertürchen geöffnet werden und ich würde gerne das Statement
bisweilen eigenartige Vorstellungen von der Anwendbarkeit weltlicher Vorschriften
auch auf weltliche Veranstalter ausweiten, denn man kennt da jemand, der kannt da wen, der den Oberbeamten im Ratsstübchen kennt und der regelt das dann schon.
Meist geht es doch bei der Interpretation solcher Passagen darum, ob man in den Raum anstatt der 250 zugelassenen Personen eben mal 400 rein bekommt, da man sich die höheren Kosten für einen entsprechenden Veranstaltungsort nicht leisten möchte.
Auch braucht man sicher keinen Hallenwart/VAT Meister oder ähnliches. Die Personalkosten kann man sich sicher auch mit entsprechend Vitamin B sparen. Früher ging das auch alles ohne diesen Aufwand.
Gut, dass in diesem Fall keine dieser Möglichkeiten gegeben sind oder hingenommen werden.
Warum auch sollten andere anders behandelt werden? Solche Vorschriften gelten für alle zu allen Tag- und Nachtzeiten jedes Jahr an jedem einzelnen Tag und sind zur Absicherung von Leib und Leben im Notfall da. Was sonst geschieht wurde schon des öfteren eindrucksvoll und mit schlimmen Konsequenzen für das Publikum demonstriert.
-
Deswegen meine Frage ganz zu Anfang nach dem Grund und ich vermute, dass dies auch irgendwie so ist. Man möchte den Raum mit mehr Personen füllen und sich die Brandwache wegen offenem Feuer (Kerzen, Weihrauch) sparen.
Auch war mein Bauchgefühl zutreffend, dass eine VSStätt eben eine VSStätt bleibt und damit auch zu 100% die entsprechende Verordnung mit ihren Auflagen greift, egal wer da drin tanzen möchte.
Danke also für die Aufklärung des Sachverhaltes.
-
Hmmm... ja schon. Wie gesagt, bauchgefühl.
Allerdings würde das heißen, dass wenn ich in meinem Privathaus ein öffentliches Event mache, dann müsste ich auch entsprechend Fluchtwege einrichten, eine Brandwache beantragen und entsprechend Raum für die Anzahl an Personen haben, wobei ich ja nicht weiß wieviele da kommen.
Bei einem Stadion oder einer ordentlichen Versammlungsstätte sind zumindest Dinge wie Fluchtwege, entsprechend Platz für eine gewisse Anzahl an Personen, Brandmeldeanlage und weitere zur Verordnung gehörende Hilfsmittel standardmässig ja vorhanden.
Ich denke es geht eher um Dinge wie Brandwache oder das mögliche Überschreiten der zulässigen Personenanzahl und der dadurch doch fehlenden Flucht- und Rettungswege. Daraus würde sich dann schon ein Sinn der Frage ergeben, denn wenn die Örtlichkeit nur für 200 Personen ausgelegt ist, man da aber 300 reinquetschen möchte, dann wird es eng in der Bude und wenn etwas passiert ist das Geschrei groß.
Von daher spielt die Örtlichkeit schon auch eine Rolle, denn nicht allein der Zweck heiligt hier die Mittel.
-
Dann ist ja gut.
Wie ich schon schrieb: Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, dass es da keine Ausnahme gibt, sofern diese nicht entsprechend genehmigt wurde.
Der Paragraf bezieht sich eher darauf, dass es neben dieser Verordnung eben auch noch andere Verordnungen gibt, welche eben je nach Klassifizierung des Gebäudes greifen. Wenn das Gebäude als ordentliche Versammlungsstätte klassifiziert wurde, dann ist das so. Weswegen sollte die Art der Veranstaltung oder der Träger der Veranstaltung die Gebäudeklassifizierung ändern?
Frag doch einfach mal beim entsprechenden Amt deiner Stadt/Gemeinde nach.
-
Ich bin auf diesem Gebiet nun nicht so belesen, doch der Grund der Frage würde mich schon interessieren. Das hört sich für mich sehr nach der Suche nach einem Hintertürchen an, um sich an bestimmten Vorgaben vorbei zu mogeln.
Von meiner Warte aus würde ich sagen, wenn das ein Gebäude ist, das unter die Versammlungsstätteverordnung fällt, dann ist das so. Da ist es egal, ob Firma x ein Firmenevent darin abhält, Nachbar Mayer seinen Geburtstag darin feiert, der Gesangsverein darin seine Chorlieder zum Besten gibt oder eben die Kirchengemeinde ihren Gottesdienst abhält. Wieso soll die Kirche eine extra Wurst bekommen, wenn alle anderen die Auflagen erfüllen müssen?
-
Wichtig ist, dass dein Netzwerk ein DHCP hat.
Nö, geht auch so. Die Armonia findet die Kisten schon.
Ausser du kennst die IP von deinem Gerät.
Wozu denn? Der Armonia ist das einerlei und die Endstufe selbst hat keinen nutzbaren Dienst an Board.
Und immer zuerst das Netzwerk verbinden und dann das Gerät einschalten.
Bitte hä? Ethernet ist Hotplugfähig, da is es wurscht ob und wann und wie man die Netzwerkleitung aufsteckt. Ich würde eher sogar sagen, dass man zuerst die Kiste einschaltet und dann die Netzwerkverbindung steckt so von wegen Impuls beim Einschalten, falls der Schutz mal versagt oder das Netzteil durchschlägt.
Wir hatten auch schon Probleme mit billigen Netzwerk-Patchkabel, dass die nicht richtig Kontakt machten.
Das ist wohl eher wahrscheinlich und oftmals eine nicht zu vernachlässigende Komponente. Aber es muss halt immer billig sein.
-
Händler fragen, ob er ein Ersatzgerät da hat oder eben 2 Stereostufen mit eben 1200 W @ 4 Ohm, die er dir leihweise bis Ersatz da ist zur Verfügung stellt.
-
Bei 2 Wochen nach Neukauf würde ich nicht lange fackeln sondern das Ding direkt zum Händler schicken so von wegen Gewährleistung. Das Ding kostet schliesslich ein paar Öre fufzig.
-
Hast du schon eine andere Netzwerkleitung probiert?
Läuft das über ein Switch oder direkt? Bei direkt ist das dann eine X-Over Leitung?
Falls über Switch, tut der so seinen Dienst?
Also erst mal alles andere Prüfen und evtl. mal tauschen. Leitungen können bei Dauerbeanspruchung schon mal das zeitliche segnen.
Falls das nix bringt, dann wird wohl die Netzwerkkarte/modul in der Stufe im Eimer sein. Da hilft wohl nur der Service.