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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Ungewöhnliche Mikros an ungewöhnlichen Plätzen

    • yamaha4711
    • 10. November 2017 um 10:39

    Grenzflächen sind da auch immer mit am Start, aber das koppelt auch sehr gerne und bringt nicht wirklich den rumms.

    Als Rednermikro am Rednerpult sind Grenzflächen super. Da steht dann wirklich nix im Weg, ausser die Blumen vom Gärtner.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 10. November 2017 um 07:56

    IDN

    Leuchtmittel für den Haushalt in LED (für Netzspannung), die vollmundig versprechen 20.000h (2,2 Jahre dauerleuchten) zu leuchten und nach weniger als die mittlere Leuchtdauer einer Halogenbirne durch sind, weil mal wieder, wie auch bei fast allen Energiesparleuchten, die Elektronik im Eimer ist. Ich weiß nicht was das mit sparen zu tun hat und vor allem entzieht es sich meiner Logik was das mit Umweltverträglichkeit zu tun hat, wenn man mehr und mehr Elektroschrott produziert und wertvolle Ressourcen vergeudet. Gut, besser als Energiesparlampen mit giftigem Quecksilber drin. Allerdings ist so eine Halgonbirne deutlich einfacher in der Herstellung und vergeudet bei weitem nicht so viel Ressourcen, selbst bei dem höheren Stromverbrauch: bisschen Wolframdraht, ein paar µg Halogenide und ein Glaskolben, fertig. Ist auch deutlich einfacher in der Entsorgung.

    Ich bin mal gespannt wie lange unsere neue Leuchte im Aussenbereich und im Flur hält. Auch beides LEDs mit fest verbautem LED Modul. Wenn durch, dann Lampe ganz wegwerfen. So ein Unfug.

    Wieso können die Hersteller nicht direkt eine wertige Steuer- und Treiberelektronik dort verbauen, damit auch wirklich die Effizienz in Punkto Lebensdauer möglichst voll bis ganz ausgereizt wird? Aber nö, alles auf Kante nähen.

    Da sollte mal Brüssel oder auch unsere eigene Regierung intervenieren und den Herstellern Vorgaben dahingehend machen, dass das Zeug auch wirklich so lange lebt, aber das würde ja den Gewinn ja maßgeblich schmälern, da ja weniger Produktdurchsatz. Es lebe also die Verschwendung und ein hoch auf die Personen die sich mit konstruierten Obsoleszenzen gut auskennen.

  • Lautsprecher Sprachbeschallung

    • yamaha4711
    • 9. November 2017 um 21:14

    TSM ist direkter und durchsetzungsfähriger als die A6, die A6 klingt eher weicher und mehr nach Hifi.

    Die A3 würde ich gar der Nano vorziehen, allerdings ist die Nano halt eben wirklich handlich.

    Wir haben mittlerweile ein Schwung an TW Audio M10 für so was. Ist so ein Mittelding zwischen Nano und A6. Interessant ist eben der 1,4" Treiber, den andere Hersteller erst ab 12" bieten.

    Besonders hervorzuheben ist, dass die TW auch direkt ohne jegliche Anpassung oder Systemamp funktioniert und das sehr gut. Allerdings ist sie mir persönlich bei Sprache ein wenig zu tief abgestimmt, aber das ist durch einen beherzten Hochpass leicht in den Griff zu bekommen. Für Konserve oder auch Akustikgigs ist das aber durchaus mehr als brauchbar, da man hier dann auch gerne mal den Sub weglassen kann.

  • Praktikum während der Ausbildung !

    • yamaha4711
    • 9. November 2017 um 21:07

    Naja, Bürokauffrau ist ja dem ähnlich, da ja Kauffrau (Das ist alles ähnlich egal was davor steht.), also wirtschaftsaffin und nicht technikaffin, wobei das ja teilweise dazu gehört, um die Kunden entsprechend zu beraten.

    Allerdings, die wesentlichen Module müssen erfüllt sein.

    Leider ist es dann im reellen Leben/Beruf dann so, dass man nie wirklich das macht was man ursprünglich gelernt hat bzw. nur einen Bruchteil wirklich verwerten kann.

    Auch ist es so, dass der Dienstleister eben von den Agenturen das vorgeschrieben bekommt. Da sitzen oftmals sehr "kreative" Köpfe drin, die die unmöglichsten Ideen haben. Die kann das egal sein, da du ja eher die Kalkulation dafür machst. Wie das dann letztendlich umgesetzt wird ist für dich eher uninteressant. So ist das eben im Berufsleben.

  • Ungewöhnliche Mikros an ungewöhnlichen Plätzen

    • yamaha4711
    • 9. November 2017 um 10:36

    Alles was in Schulter- oder Halsnähe gespielt wird (Geige, Querflöte) kann in der Regel per Headset abgenommen werden. Mit Geigen habe ich da sehr gute Erfahrungen. Am natürlichsten klingt das mit Kugel, wie immer. :)

    Steptänzer klemmt man ein Lavalier ans Hosenbein oder den Strumpf und schon ballert das so was von vorne raus. Muss allerdings gut fixiert werden. Minikapseln wie von Crown kann man auch direkt auf die Haut tapen.

  • Praktikum während der Ausbildung !

    • yamaha4711
    • 8. November 2017 um 17:11

    Oh, was ist denn alles unkorrekt. Klär mich bitte auf.

  • Ungewöhnliche Mikros an ungewöhnlichen Plätzen

    • yamaha4711
    • 7. November 2017 um 12:28

    Wer sagt eigentlich, dass ein Mikro vornehmlich für Bläser, Snare, Streichinstrumente, Stimme zu nehmen sei? Sind wir nicht generell vollkommen frei in unserer Entscheidung welches Mikro, egal was wer nun empfiehlt, an welcher Stelle wie eingesetzt werden kann?

    Ich hatte z.B. ein AKG CK97 in der Lavalierausführung schon an einem Sax, als auch in einem Flügel. Hat beides mal funktioniert. Griffgerische und Körperschall bekommt man locker mit ein bisschen Moosgummi in den Griff.

    Ich parke auch sehr gerne ein C1000er vor dem Gitarrenamp oder Stecke mal ein SM58 nur aus Spass mal in ein Basstrommel. Hat ab und an schon geholfen.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 6. November 2017 um 10:58

    Auf Cloudgeschichten oder auslagern von Daten auf externe Serverfarmen habe ich generell keinen Bock und werde das auch auf absehbare Zeit nicht machen, warum auch?

    Speicherplatz ist spotbillig und ein RAID Controller ist mittlerweile auf so ziemlich jedem Motherboard schon integriert oder man nimmt eben eine NAS. Damit kann man seine Daten sicher und bequem zuhause bunkern und mit einem Backup auf einer externen Festplatte ist das wirklich safe.

    Zugriff auf meine Daten erhalte ich per VPN, was mittlerweile bei den neuen Internetanschlüssen mit mehr als 5MBit upload auch recht effektiv ist.

    Nicht mal Kalenderdaten werden ausserhalb gespeichert, wobei dies heute bei vielen Anbietern funktioniert.

    Dennoch habe ich bedenken was man mit meinen Daten anstellt, daher nein danke.

  • Praktikum während der Ausbildung !

    • yamaha4711
    • 5. November 2017 um 21:28

    In welchem Lehrjahr bist du denn?

    Wie zegi schon schrieb musst du in jedem Fall den Dialog mit deinem Ausbilder suchen. Auch beim Messebau kann/darf/muss man auch vor Ort sein, um eben mit dem Kunden den Aufbau zu prüfen/abzunehmen.

    Ortstermine wahrnehmen, zum Besprechen was wo gebraucht und gestellt wird. Allerdings ist das eben nur ein Bestandteil des Ganzen. Buchhaltung, Betriebswirtschaft usw. gehört auch dazu. Wirst du darin auch unterwiesen?

    Angebote schreiben ist ja OK, allerdings ist das eben nicht das einzige. Wenn es ein Ausbildungsbetrieb ist, dann sollte oder gar muss der Betrieb auch die essentiellen Dinge, welche im Ausbildungsplan festgeschrieben sind, auch erfüllen. In letzter Instanz solltest du dich eben an deine IHK oder die Handwerkskammer wenden, damit die eingreifen, denn sonst läufst du auch Gefahr die Abschlussprüfung nicht zu bestehen oder zumindest dort dann aufgrund mangelnder Praxis schlechter da stehst.

    Wie groß ist denn der Betrieb und wie lange bildet dieser schon aus?

  • Praktikum während der Ausbildung !

    • yamaha4711
    • 5. November 2017 um 14:00

    Sehe ich als kritisch bis nicht machbar an, denn als AZUBI hast du ja einen ARBEITSVERTRAG, in dem du unter anderem deinem Arbeitsgeber deine Arbeitskraft gegen Entlohnung zur Verfügung stellst. Du hast auch ein Anrecht auf bezahlten Urlaub, aber diesen solltest du zu deiner Erholung nutzen. Damit ist klar geregelt was du darfst und nicht.

    Was du allerdings ausserhalb deiner offiziellen Arbeitszeit machst, ist mehr oder minder dir überlassen, sofern dies deine Arbeitsfähigkeit deinem Arbeitgeber gegenüber nicht essentiell einschränkt, z.B. Übermüdung.

    Du hast nun folgende Optionen:

    Frage deinen Arbeitgeber, ob er einen Kollegen kennt, der in dem für dich interessanten Genre tätig ist und dich für ein paar Wochen dort hin schickt. Ich bezweifle aber, dass man dies zulässt, da ja dann an seinem Standort eine Arbeitskraft fehlt, ausser dies erfolgt in gegenseitigem Austausch. Man stellt ja nicht ohne Grund eine Person ein, sei es ausgebildete Fachkraft oder Azubi.

    Du kannst selbst bei anderen Buden anfragen und sofern die Wochenenden nicht verplant sind, was ja oftmals der Fall sein kann, oder generell in deiner Freizeit dort ein wenig mitwerkeln. Dies solltest du aber unbedingt deinem Arbeitgeber anzeigen und sofern er dem nicht zustimmt auch deine Finger davon lassen, denn dies wäre ein Kündigungsgrund.

    So weit mein Informationsstand. Genaueres erfährst du bei der IHK oder einem Arbeitsrechtler. Allerdings würde ich dir raten dies nicht auszureizen, denn man sitzt schneller wieder vor der Türe, als man es sich vorstellen kann.

    Allerdings verstehe ich dein Anliegen nicht so ganz, als angehende Kauffrau für VA Technik. Du hast ja recht wenig mit der Technik an sich zu tun, sondern sollst dich um die Kunden und deren Anliegen kümmern, das Material disponieren, Angebote und Rechnungen schreiben, die Buchhaltung schmeissen. Ein bisschen Verständnis für die Technik ja, damit du ungefährt weißt was es gibt und welche Menge man wozu braucht. Aber du hast irgendwie nicht viel mit dem iegentlichen Aufbau und der Bedienung zu tun, oder? Sicher ist es gut zu wissen was da ab geht, aber darauf liegt nicht der Schwerpunkt.

  • Ist es Kunst... oder doch nur eine miese Beschallung ???

    • yamaha4711
    • 4. November 2017 um 08:43

    Solange man alles gut versteht, keine Störgeräusche da sind oder Mängel/Überzeichnungen im Spektrum zu hören sind ist es für mich schon mal ausreichend. Ob nun die Ortung stimmt oder der Schall aus einer ganz anderen Richtung kommt wäre die Kür und wenn der Künstler der Meinung ist, dass das so unbedingt sein muss, weil es halt cool ist, dann soll es so sein. Irritativ kann das schon sein, aber gänzlich zu sagen, dass das Pfusch ist, würde ich nicht direkt unterschreiben, selbst wenn es überhaupt keinen Bezug zur Darbietung hat. Wie heißt es im Amtsdeutch: Heilbarer Mangel.

    Als mangelhaft/Pfusch würde ich es auffassen, wenn eben immer wieder Störgeräusche auftreten, die Verständlichkeit unzureichend aufgrund von Lautstärke und Spektrum ist oder ganz klassisch die Delayline/das Array falsch eingestellt ist und es zu Echos, erheblichen Kammfiltereffekten oder sonstigen Phasensauerein kommt.

  • Kompressor als RMS-Limiter DriveRack PA2

    • yamaha4711
    • 2. November 2017 um 19:09

    Wie geht das, wenn man keinen Zugriff auf die Regelzeiten hat, oder überseh ich da was?!

  • Kompressor als RMS-Limiter DriveRack PA2

    • yamaha4711
    • 2. November 2017 um 12:42

    Das ist schade, denn um das entsprechend einzustellen wären die Regelzeiten wichtig, also Attack, Hold, Decay. Alleine mit Threshold und Ratio kann man da keinen quasi RMS Limiter drauss basteln.

  • Aktives Top gesucht, JBL SRX812P, RCF HD32A, QSC KW122, QSC K12.2, QSC K10.1, dB tech IG3T

    • yamaha4711
    • 1. November 2017 um 11:27
    Zitat von krzysztof schwierz

    Die kleineren deutschen Hersteller haben meistens viel hochwertigere Produkte und meistens auch nicht teurer

    +1

  • Kompressor als RMS-Limiter DriveRack PA2

    • yamaha4711
    • 1. November 2017 um 11:26

    Ich denke die hemdsärmelige "billbo Methode" sichert schon das System irgendwie und ist praktikabel, Allerdings vermute ich, dass man hier dann Leistung verschenkt und wenn man eben jedes zehntel dB benötigt, dann ist dies eben nicht optimal.

    Korrektur: Ist es sowie so nicht, wenn man jedes zehntel dB benötigt.

    Bei einer True RMS Bewertung kann man, sofern man auch die Kennlinie der Box/Treiber/Chassis hat, das ganze schon näher an den max. Leistungsoutput ranrücken, ohne Gefahr zu laufen, dass die Kisten in Rauch aufgehen.

    Allerdings steht dem eben auch immer eine vernüftig in Größe und Leistung dimensionierte Anlage gegenüber, bei der dann eben gar nicht erst der Limiter anspringt.

  • LED-Fresnel-Scheinwerfer für Theater-Anwendung (pole operated) - vergleichbar 2kW konventionell

    • yamaha4711
    • 1. November 2017 um 10:17

    OK, sorry. Ist noch früh am morgen. Nehm alles zurück.

  • Aktives Top gesucht, JBL SRX812P, RCF HD32A, QSC KW122, QSC K12.2, QSC K10.1, dB tech IG3T

    • yamaha4711
    • 1. November 2017 um 10:10

    Seeburg TSM12 dp

    oder etwas vergleichbares von Fohhn.

  • LED-Fresnel-Scheinwerfer für Theater-Anwendung (pole operated) - vergleichbar 2kW konventionell

    • yamaha4711
    • 1. November 2017 um 10:04

    Lustig. Es werden 2kW nachgefragt und man kommt mit Faktor 0,1 und kleiner ums Eck.

  • LED-Fresnel-Scheinwerfer für Theater-Anwendung (pole operated) - vergleichbar 2kW konventionell

    • yamaha4711
    • 31. Oktober 2017 um 18:11

    LED in gutem, hellen weiß kostet Geld.

    ARRI und DeSisti ist generell gut und durchaus brauchbar.

    Andere gute Hersteller wären Selecon, ADB, und Strand (machen die noch was?).

    Hell und gut ist in konventionell immer noch günstiger, aber es nähert sich an. Für konventionell darf man eben nicht vergessen: Dimmer, Lastleitung(en) und Verteilung(en). Das ist bei der LED Variante schon alles drin.

    Falls das alles schon vorhanden ist, dann ist konventionell konkurrenzlos.

    Auch muss man bei LED noch über den Defekt des LED Arrays nachdenken. Das ist eben nicht so schnell getauscht wie ein Halogenbrenner und wird auch deutlich teurer.

    Stufen haben wir von Ultralite (Quadro 1200). Für mobile Bühne hell vollkommen ausreichend, auch mit ohne Stangenbedienung.

    Wenn du die Lampe ohne Fummelei ausrichten möchtest, landest du automatisch bei entsprechenden MH Washer.

  • Das HUI/GUI Dilemma ......

    • yamaha4711
    • 29. Oktober 2017 um 20:07

    Ja, so z.B.

    Allerdings ist eben gerade die "Schrumpfung" der Analogoberfläche auf ein Minimum das was anstrebenswert ist, um eben das Pult in seiner Größe zu schrumpfen. Ist auch nicht verkehrt.

    Aber so was in der Ecke bis sagen wir mal 16 Kanäle finde ich super.

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