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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Kaufberatung 2HE 4 Kanal DSP Endstufe

    • yamaha4711
    • 20. Februar 2025 um 17:40

    Gehört sicher nicht hier her, daher gerne auslagern.... nur damit ich das verstehe.

    Bei einer LED wird ja auch getaktet: Strom an/aus, um die Helligkeit "zu regeln". Je länger Strom fliest, desto heller erscheint diese aufgrund der Trägheit unserer Augen. Geht ja mit jeder handelsüblichen LED oder sind das auch spezielle?

    Wenn ich an einen (Gleichstrom)motor eine Spannung, am besten seine Nennspannung, anlege, dann dreht der zu seiner Nenndrehzahl hoch. Wenn ich die Spannung wegnehme, dann wird er langsamer bis er halt stehen bleibt. So weit so gut.

    Jetzt "schugg" ich den Motor immer mal wieder an (PWM). Was macht das dem Motor aus, vor allem wenn er schon in Rotation ist. Die meiste Energie und damit Belastung ist ja aus dem Stillstand.

    Welcher Elektronik tut das nun nicht gut? Der PWM die den Motor gezielt immer wieder an- und ausschaltet? So viel Last ist da ja nicht drauf.

    Und ein Wechselstrommotor mit entsprechendem Frequenzumrichter wäre ein wenig zu übertrieben.

    Ich möchte es ja einfach nur verstehen, weswegen, wozu und wie dann dieser Steuereingang funktioniert und wie dieser dazu beiträgt die Drehzahl des Gleichstrommotors zu regulieren.

  • Kaufberatung 2HE 4 Kanal DSP Endstufe

    • yamaha4711
    • 20. Februar 2025 um 15:29
    Zitat von st3f0n

    Dabei handelt es sich um 2 Adrige Lüfter es können also keine PWM Lüfter sein.

    Warum nicht?

    PWM = Puls Weiten Modulation heißt ja nur dass nur für eine gewisse Zeit Strom an ist. Wozu braucht es da mehr als 2 Adern?

    Evtl. liegt hier eine Verwechslung mit einem Schrittmotor vor. Dieser braucht natürlich pro Segment eine Eingangsleitung auf die Segmentspule, sofern die Rückleitungen aller Segmente zusammengeführt sind. Sonst eben 2 Leitungen pro Segment(spule). Nur sind Lüftermotoren in den seltesten Fällen Schrittmotorenausführungen.

    Ich nehme an du möchtest das möglichst Leise haben und eben von der abzuführenden Wärme abhängig machen.

    Der Hersteller wird sich evtl. etwas dabei gedacht haben und die Steuerung an den verbauten Lüfter adaptiert haben. Wenn man da nun einen anderen Lüfter einsetzt, dann ist die Steuerung falsch, ergo müsste da eine angepasste Steuerung rein, damit das wieder korrekt funktioniert.

    Evtl. passt da ja auch ein größerer Lüfter rein, welcher bei kleinerer RPM dasselbe an Luft durchschaufelt.

    Vorwiderstand, um die Spannung kleiner zu bekommen. Ob das dann aber wirklich viel hilft....

  • Tops für meine Subwoofer

    • yamaha4711
    • 16. Februar 2025 um 22:24

    Frequenzweiche?!

  • Beschallung unseres Bobby-Car-Rennen

    • yamaha4711
    • 16. Februar 2025 um 18:09

    Welche und wieviele LS wurden denn bisher wo durch den Dienstleister aufgebaut.

    Das wäre mal ein Status quo. Davon ausgehend kann man dann abschätzen was denn mindestens benötigt wird.

    Sicher, Hardware wie Stative und deren Sicherung entlang der Strecke ist in jedem Fall essentiell und in keinster Weise vernachlässigbar. Ebenso die Leistungswege.

    350 m sind jetzt durch überschaubar. Alle 20 m ne Holzkiste macht dann mal mindestens 18 Kisten.

    Wenn es wirklich nur um Kommentare verbaler Natur geht und der Anspruch an Hintergrundberieselung gegen Null geht - vor allem auch in Bezug auf GEMA - dann 100 V Druckkammertröten. Monacor ist da dein Freund. Die brauchen dann auch keinen Wetterschutz. Damit wäre die Beschallung der Strecke schon mal durch. Dazu noch einen entsprechenden Übertragung oder eben eine entsprechende Endstufe mit 100 V Ausgangsübertrager und entsprechend Leistung.

  • 3 Subs: zwei parallel und einen als Single anschließen ?

    • yamaha4711
    • 15. Februar 2025 um 18:49

    ja

  • Beschallung für ein Rock-Konzert in einer Sporthalle

    • yamaha4711
    • 13. Februar 2025 um 22:00

    Ach Leute.... sicher geht das. Ist doch alles gut.

    Solange Bier kalt und Würste warm sind, der Bürgermeister, Vereinsvorstand und andere F Promis aus der Dorfliga sich irgendwie gehör verschaffen und man in Ruhe quatschen kann reichen die 500 Taler locker und die Anlage ist doch Bereits da. Womöglich auch das Bühnenlicht mit den 2-4 Fresnels von vorne und den 3 Reihen Halogenflutern auf der Bühne.

    500 € Budget in Summe für alles, für ein gesamtes Wochenende. Never.

    Lass die Finger davon.

    Achso... die Vereinsanlage wird hinterher definitiv neue Hochtöner brauchen, wenn da nicht noch mehr kaputt geht.

    Einzig und alleine könnten euch die Bands selbst retten, wenn die ihren Kram mitbringen, also PA oder zumindest Monitoring und ein wenig Licht. Das haben die sicher im Proberaum stehen.

    Erklär dem Vereinsvorstand mal die KKKK Regel.

  • Beschallung für ein Rock-Konzert in einer Sporthalle

    • yamaha4711
    • 12. Februar 2025 um 12:04
    Zitat von floger

    kann man sich auch ein digitales Pult hinstellen und hat im Zweifelsfall noch Budget für eine bessere PA.

    Bringt nur nix, wenn die Person das nicht bedienen kann oder nicht bedienen will.

    Analog mit 16 Ch. ist halt deutlich einfacher, logischer und vor allem direkt bedienbar ohne Menü und Mäusekino mit zigfach belegten Tasten.

    Allein schon das Channel EQing ist an einem analogen Tisch halt einfach und direkt.

    Kanal 12 Mittenfrequenz fertig. Ohr hört direkt was man schraubt.

    Bei digital Kanal 12 selektieren, richtige Ebene erwischt? wo ist nun der Knopf für die Mittenfrequenz? Oh ich habe Display, ohja sieht schön aus. Nix nach Gehör mischen sondern nach Auge und Mäusekino. So zumindest schon öfters beobachtet.

  • Beschallung für ein Rock-Konzert in einer Sporthalle

    • yamaha4711
    • 11. Februar 2025 um 13:49
    Zitat von DocMarten

    Zwei aktive HK Audio Linear 5 115 FA und einen aktiven the t.box Pro Achat Sub A. Sicher ganz brauchbar für eine Hochzeit oder einen Geburtstag, aber sicher nicht ausreichend für eine Rockkonzert

    Mancher Kollege, vor allem im Hobbybereich, sehen das gaaaaanz anders. Da reicht das und klingt super und es war noch nie besser.

    Bei der genannten Hallengröße könnte das sogar wirklich mit ach und krach reichen. Allerdings nix Headroom oder Reserve. Mit wievielen Personen rechnet ihr denn und welche Bands kommen da mit welchen Ansprüchen?

    Wieviel Budget ist eingeplant?

    Zur Mikrofonierung

    SM58/SM57. Damit kann man nicht viel falschen machen. Damit kommt auch jeder Musiker klar. Sicher rümpfen die einen oder anderen die Nase, doch wenn es nix anderes gibt, dann ist das so. Da würde ich mir bei so einer Show auch keine Gedanken machen. Ansonsten sollen die Bands ihre eigenen Mikrofone mitbringen.

    Drumset kann man je nach Budget und Aufwand auch minimalistisch betreiben: Kick, Snare (SM57) und zwischen die Toms einen Galgen (wegen mir auch SM57) und/oder ein OH. Auf eine Vollabnahme würde ich verzichten. Das Blech wird je nach Drummer eh scheppern oder ist die Halle akustisch Bearbeitet?

    Baß und Key eben per DI und an Gitarrenamps eben SM57. Fertisch.

    Beim Pult sehe ich die beiden Bands eher als Problem. Mit einem Digitalpult kann man den Soundcheck je Band speichern. Mit der Analogkonsole muss man das entweder aufteilen oder handschriftlich übertragen. Ging früher (TM) ja auch....

    Monitorwege (echte Monitorwege) hat das Pult allerdings nur 2, denn nur 2 sind auf PreFader schaltbar. Sicher kann man den 3. AUX (Post) auch nutzen, ist dann allerdings vom Fader abhängig.

    3-Band Semiparametrik ist ausreichend. Man ist da heute mit den Digitalpulten eher verwöhnt.

    Ganz wichtig ist der Highpass. Grundsätzlich bei allen Signalen aktivieren, ausser bei Signalen welche wirklich tieffrequente Signale produzieren und diese auch gewollt sind, also Bass, Key, Kick.

    Ansonsten kann man mit so einem Pult schon arbeiten. Ist halt Oldschool.

    Evtl. sollte man über 1-2 2-kanal Kompressoren nachdenken.

    Dann fehlen noch die EQs für die Monitorwege und für die Front wäre das auch eher von Vorteil.

    Die Gretchenfrage ist dann auch wie kommen die Signale von der Bühne und dahin wieder zurück: Analoges Multicore. Bei analogen Mulicores waren oftmals zu wenig Rückwege im Core. Bei so einem 16er Standardcore sind es meist 4 Rückwege und dann ist man so oder so auf 2 Monitorwege limitiert ausser man zieht ein weiteres Core, um damit die Rückwege abzudecken oder man nimmt gleich ein dickeres Core, z.B. 24-8.

    Als Anlage kommen hier zwei in Frage (hat dann auch Headroom/Reserve):

    DAS Reference 6kW

    IGT Ingenia 3.0 extreme Falls das eine selfpowered ist, dann wäre das irgendwie die bessere Alternative, so von wegen Betriebssicherheit.

    Bei der DAS hätte ich gesagt, dass hier die Ampleistung zu gering ist.

    Dann brauchts noch Monitore und dazu auch mind. 2 Amps (Stereo) oder einen 4-Kanal Amp.

    Die HKs wie schon die Kollegen schrieben als Drumfill oder Frontfill. Dann brauchts aber wieder einen entsprechenden Controller.

    Grundsätzlich kann man das schon selbst managen, doch ich tendiere für euch auch zum Vorschlag der Kollegen, dass man sich beraten lässt und dass am Ende die Fachfirma euch unterstützt.

    Dann noch die eine weitere Frage: Licht?!

  • Not-Halt von Lasern und deren Verdrahtung

    • yamaha4711
    • 9. Februar 2025 um 17:30
    Zitat von MRspeaker

    Profisafe ist ein Echtzeitbus, alle Komponenten sind Fehlersicher

    Wer's glaubt. Ich verlass mich darauf gar nie nicht in solchen Dingen. Analog und dediziert ist das Maß der Dinge. Jegliche Digitaltechnik ist nur fehleranfällig, egal ob man Sabotage betreiben möchte oder der Hersteller bei der Implikation geschlampt hat. Das wird in Zukunft nicht wirklich besser.

    Wie oft haben Kollegen hier schon über digitale Übertragungswege geflucht?

    Schon allein die Tatsache, wenn da ein Standardswitch genutzt wird und darauf noch anderer Datenmüll bewegt wird.... ohje.

    Wie sieht es denn mit dem Performance Level denn aus, wenn die Komplexizität eines Systems ansteigt? Welches System ist am Ende zuverlässiger, das mit vielen Zahnrädchen oder das mit nur einem, vor allem dann wenn das eine Zahnrädchen kaputt geht auch am Ende nix mehr passiert, egal was vor dem Zahnrädchen geschieht.

  • Not-Halt von Lasern und deren Verdrahtung

    • yamaha4711
    • 9. Februar 2025 um 14:43
    Zitat von MRspeaker

    Manche schalten stumpf die 230V weg

    Was ist daran verkehrt?


    Zitat von MRspeaker

    aber dann müsste Gewichtstechnisch noch mehr Kabel mit

    Wieso des denn?


    Zitat von MRspeaker

    Not-Halt per Profisafe übers Netzwerk zu senden

    halte ich für keine gute Idee. So ein Nothalt muss immer und zu jederzeit funktionieren. Je mehr Technik dazwischen ist, desto fehleranfällig ist dies und versagt dann womöglich im Fall der Fälle.

    Als Bastellösung würde ich mir eine Box mit einer geschalteten Steckdose bauen. Die Steckdose oder auch 2, 3, 4 werden über ein Schütz geschaltet, welches nur bei Stromversorgung durchschaltet. Sowei so gut.

    Das Schütz hängt an einer in Serie geschalteten Notaus (Pilz) Knöpfen. Solange keiner der Notausknöpfe gedrückt ist, erhält das Schütz Strom und ist auf durchgang und damit werden die angeschlossenen Geräte mit Strom versorgt.

    Haut jemand nun irgendwo in der Kette auf den Notaus oder die Leitung wird unterbrochen, dann wird der geschaltete Ausgang zuverlässig abgeschaltet.

    Da der Steuerkreis locker mal mit 12V laufen kann reicht ein Klingeldraht und da eben eine einzige Ader, welche eben zurück zum Kasten führt. So etwas sollte ausfall- und idiotensicher sein.

    Die heutigen Festkörperlaser brauchen auch nicht unmengen an Strom und sind unempfindlich, wenn man den Strom plötzlich wegschaltet. Kühlung wäre evtl. ein Problem aber lieber Kristall im Eimer als ein Auge weg.

    Wenn dir das an Sicherheit zu viel ist, dann sollte man es lassen.

  • 2xBehringer VP1800S / 2x EUROLIVE VP1220 /2x EUROLIVE B1200D

    • yamaha4711
    • 6. Februar 2025 um 23:06

    Das richtet sich danach was du damit vor hast und welches Budget du dir zugestehst.

    Allerdings ist es oftmals so, dass Vorhaben und Budget selten korrelieren.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 6. Februar 2025 um 13:16
    Zitat von wora

    analog zu analog einfach immer funktioniert - im gegensatz zu digitalen lösungen

    dafür*

    Und in eine analoge Leitung kann ich auch immer irgendwie direkt reinhören.

  • 2xBehringer VP1800S / 2x EUROLIVE VP1220 /2x EUROLIVE B1200D

    • yamaha4711
    • 5. Februar 2025 um 20:11
    Zitat von Patschi

    bauchen die Tops 200w Dauerleistung bei 8 OHM, die Endstufe kann doch nur 2x 155w auf 8 Ohm.

    Wenn du den Tops 200 W Dauerleistung anbietest, dann qualmt das spästens nach 5 Minuten und die Schwingspule ist durch.

    Die 200 W beziehen sich auf RMS, als du DauerDURCHSCHNITTSleistung!

    Die Stufe kann 155 W und das kann die Box auch über längere Zeit sicher ab, vielleicht. Bei 200 W und mehr qualmts recht schnell und wie der Kollege schon vorgerechnet hat machen die 50 W an mehrleistung exakt nichts an hörbarer Lautstärkeerhöhung aus. Das fängt dann nur an zu zerren und klirren, doch das tun die Dinger so schon zu genüge.

  • 2xBehringer VP1800S / 2x EUROLIVE VP1220 /2x EUROLIVE B1200D

    • yamaha4711
    • 5. Februar 2025 um 20:07
    Zitat von VTLS

    PS: ich würd mich damit nicht auf die Straße trauen, schon garnicht für Geld.

    :thumbup:


    Zitat von Patschi

    die teile werden ab sofort vermietet

    Lass es, bitte. Du tust niemanden, insbesondere dir selbst keine Gefallen damit.

    Das Material hält nix aus und du wirst am laufenden Band HT tauschen (lassen) und neue Bass LS da reinschreiben.

  • Pa Frequenzweiche, zwei weiter Ausgänge

    • yamaha4711
    • 5. Februar 2025 um 19:57
    Zitat von t3ctm

    Anlage mit 2 Tops & 2 subs mit einer Endstufen.

    wieso wird hier keiner neugierig?

    wird das mono betrieben. muss ja wohl oder ist das eine 4-Kanal Endstufe? Bei Stereoendstufe beide tops an dem einen kanal und die subs an dem anderen kanal. oder sind da selfpowered boxen dabei?

    Diese Endstufe (falls 2-Kanalstufe) im Parallelmode geht nicht, denn dann bekommen die Tops nur das Signal vom Bass oder umgekehrt.

    und welche zusätzlichen subs? baugleich oder andere konstrukte?

    Ansonsten schließe ich mich den anderen an.

    Die meisten halbwegs vernüftigen Endstufen haben am Eingangsbereich auch einen entsprechenden Ausgang, welcher durchgeschliffen ist, d.h. das EIngangssignal kommt da wieder raus. Damit kann man nachfolgende Geräte kaskadieren. Ansonsten eben Y Adapter.

    Ganz wichtig ist, dass man nie nicht niemals den geampten Ausgang einer Stufe auf den EIngang eines nachfolgenden Gerätes ausser eben einem LS gibt, ausser das nachfolgende Gerät kann mit dem verstärkten Signal etwas anfangen. Dies ist allerdings recht selten. Falls man das doch macht gibts nette Pyroeffekte.

  • 2xBehringer VP1800S / 2x EUROLIVE VP1220 /2x EUROLIVE B1200D

    • yamaha4711
    • 5. Februar 2025 um 12:17

    Vergessen wir erstmal die 18er.

    Für das Setup selfpowered Bässe und Topteile wie folgt anschliessen:

    Mischpult Main/Stereo Ausgang

    Left out -> Bass 1 an Input A

    Right out -> Bass 1 an Input B

    Hier kommt schon das erste Problem, denn dein Pültchen hat keine XLR Ausgänge, der Bass nimmt aber nur XLR entgegen. Also brauchts hier schon mal einen Adapter von Klinke auf XLR.

    Nun von Bass 1

    Thru A an Bass 2 Input A und

    Thru B an Bass 2 Input B

    Das geht nun direkt per XLR

    An beiden Bässen stelle man die eingebaute Frequenzweiche nun identisch ein. Trennfrequenz würde ich bei 100 Hz ansetzen. Den Bassboost würde ich erstmal auslassen. Den kann man später nach geschmack aktivieren und die Boostfrequenz setzen. Oftmals hilft es die Bedienungsanleitung zu lesen.

    Damit sind beide Bässe mit demselben L/R Signal versorgt. Die Bässe summieren wohl das Stereosignal intern auf.

    Nun die Topteile. Diese brauchen eine externe Endstufe. Dafür nimmst du bitte die E400.

    Von einem der Bässe aus Output A/B raus und in die Endstufe A/B rein. Da dann die Tops anschliessen.

    Damit erhält das ein Top das L Signale und das andere Top das R Signal. Letztendlich ist es egal aus welchem Bass man das Signal nimmt, hauptsache einmal L und einmal R aus der Outbuchse. Nicht aus der Thrue Buchse. Nur aus der Outbuchse kommt das durch die Frequenzweiche bearbeitete Signal, welches von den Tieftonanteilen befreit ist.

    Dann am Ende die Pegelverhältnisse Bass zu Top einstellen, fertig.

    Jetzt die 18er Bässe....

    Wozu?

    Um das vernüftig zu betreiben braucht es eine weitere Frequenzweiche, besser noch einen Controller. Du hast weder das eine noch das andere.

    Am besten du entscheidest dich für eine Sorte der Bässe, alles andere wird nicht wirklich schön werden, aufgrund des fehlenden KnowHows. Für welche Aufgaben soll das denn eingesetzt werden? Für nur zu Hause im Zimmer oder im Partykeller reichen auch die 12er Bässe.

    Naja, wie schließt man das nun doch an.

    Also als erstes braucht es eine Frequenzweiche, welche nur die tiefen Frequenzen an die 18er durchgibt, denn sonst bekommen die das gesamte Frequenzspektrum ab und das klingt dann mal so richtig bäh.

    Die Endstufe dazu wäre die EP (nicht EB) 2000. Die werden dann von der zusätzlichen Frequenzweiche gefüttert. Am besten auch hier ein Monosignal und die Endstufe auf Parallel (nicht Bridge oder sonstwas) stellen. Siehe Bedienungsanleitung. Wenn du dir nicht sicher bist dann eben ein Stereosignal von der Frequenzweiche rein, also L/R out Frequenzweiche auf Input 1/2 Endstufe.

    Parallelmode bedeutet, dass das Signal an Input 1 intern an Input 2 durchgereicht wird und damit auf beiden Kanälen dasselbe Signal verstärkt wird.

    Dann wird der eine 18er an Output 1 und der andere an Output 2 angeschlossen.

    Was du da berechnen möchtest entzieht sich meiner Kenntnis. Die Endstufe hat für die Bässe im übrigen zu viel Leistung. Also aufpassen damit du dir deine 18er damit nicht grillst.

    Jetzt noch das entscheidende, das Signal vom Pult zur fehlenden Frequenzweiche.

    Da du das gerne getrennt regeln möchtes, was in der Tat eine gute Idee ist, würde ich an dieser Stelle den FX Send nutzen. Der ist schon mal Mono. Damit kann man dann ganz gezielt Signal an die 18er schicken und quasi getrennt vom Masterfader einstellen. Allerdings hängt der Signalpegel vom Kanalpoti ab. Ist an dieser Stelle allerdings gar nicht schlimm.

  • Möglichst idiotensicherer Audio-Switch (stereo, mind. 4 Kanäle)

    • yamaha4711
    • 3. Februar 2025 um 20:13

    BSS Soundweb London

    BSS Soundweb London - Digitale Audio Matrix Systeme · Audio Pro

    Dazu als Zubehör entsprechende Fernsteuerungen.

    BSS Zubehör - Wandeinbau-Bedienelemente · Audio Pro

    Ist in Summe auch deutlich über 500 € dafür aber idotensicher. Muss halt installiert und programmiert werden. Dafür kann das Ding dann (fast) alles.

    Prinzipiell kann das auch ein kleines Mischpult simulieren.

    Ein Mischpult wie hier genannt halte ich hier für nicht zielführend weil eben viel zu komplex in der Bedienung.

    Oder man nimmt einen Zonenmischer. Das wäre einfacher, weniger flexibel aber funktional.

    Man kann sich so etwas auch selbst zusammenbauen: 1 HE 19" Gehäuse und per Relais die Eingänge auf den oder die Ausgänge schalten. Da brauchts nicht viel.

  • Soundcraft K2 nach langer Standzeit

    • yamaha4711
    • 1. Februar 2025 um 14:04
    Zitat von VOYAGER

    An dem Netzteil leuchtete die 17 Volt LED NICHT....

    Dann wird wohl eines der beiden PSUs einen defekt haben.

    Wenn beide angeschlossen sind übernimmt eben das intakte und das dann eben komplett.

    Schließ einfach mal nur die andere PSU an, dann siehst du es ja.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 1. Februar 2025 um 12:10

    Dann läuft es wohl auf ein Ersatznetzeil raus in der Hoffnung, dass die nachfolgende Technik keinen Schaden genommen hat.

    Wenn du die einzelnen Spannungen und maßgeblichen Leistungen kennst mal ein Labornetzteil dran hängen und schauen was passiert.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 1. Februar 2025 um 11:55

    Falls keine Garantie mehr drauf ist mal aufmachen und am Ausgang Netzteil messen ob da was kommt.

    Evtl. ist da die Sicherung durch.

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