solange du kein schindluder mit dem ding machst und nur brav office und edge nutzt, dann spurt win10 auch. nur wehe du möchtest das ding so nutzen, als dass es auch produktv sein soll im sinne einer VA.
Beiträge von yamaha4711
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Handelt es sich bei den WIN 10 Ausfällen um "Spätgebärende" also Rechner, die eigentlich in der WIN 7 Ära gebaut aber als updatefähig eingestuft wurden und nachträglich ein WIN 10 spendiert bekamen oder um Rechner ganz aktueller Bauart, denen ein WIN 10 in die Wiege gelegt wurde?
Ich würde mal sagen, dass dies primät nicht davon abhängig ist, ob das ein vollaktueller Rechner ist oder einer, welcher 2-3 Generationen (was ist das auch schon) zurück liegt. MS selbst hat ja damit geworben, dass Win10 deutlich weniger Ressourcen verbraucht (lach) als die Vorgänger. Damit sollte auf einem Win7 Rechner auch Win10 zufriedenstellenden, was die Geschwindigkeit angeht, laufen.
Mit einer Core2Duo > 2 GHz, 4 GB RAM läuft Win10. Selbst wenn da ein betagter Pentium M mit 1 GHz drin werkelt geht das. Die Kiste braucht halt Arbeitsspeicher.
Das ganze liegt schlicht und ergreifend am System Win10 selbst, denn das ist mit Verlaub gesagt, Mist. Schön, es ist besser als Win8, was eine absolute Katastrophe ist, aber die besten Systeme von MS waren und sind immer noch Win NT 4.0, Win XP, Win7. Ich hatte bisher noch nie ein Problem mit diesen Systemen, allerdings schon massiv Probleme mit Vista, Win8, Win10. Gerade was Treiber unter Win10 angeht und sei es ein stinknormaler Druckertreiber macht Win10 immer wieder ärger. Eigentlich die ganze Latte an Standardtreibern, die man heute unbedingt benötigt. Mal fliegt das WLAN weg, dann stottert die Kiste ohne erkenntlichen Grund, Prozesse werden lahm gelegt, und und und. Win10 ist kein System, um produktiv und sicher zu arbeiten. Ich bleibe jedenfalls bei Win7 solange es geht, so wie ich es auch schon zu NT und XP Zeiten gemacht habe.
Linux als Alternative.. naja. Mittlerweile ist das halbwegs komfortable geworden, aber es ist und bleibt mehr als nur ein Nischenprodukt im "Privathaushalt".
Noch was zum Updateterror. Bei Win10 lässt sich das nicht so einfach ausschalten und selbst dann sucht die Kiste immer mal wieder nach irgendwelchen Updates oder versucht nach Hause zu telefonieren. Die dümmste Funktion ist ja das Peer-to-Peer Update. Das legt einem gerne mal das Netzwerk komplett lahm und ich meine das ganze lokale Netzwerk.
Was ich bei den Updates aber immer noch nicht verstehe ist der Zirkus beim Hoch- und Runterfahren. Updates werden nun installiert. Hä? Was soll das? Die wurden doch bereits installiert. Windows installiert die Updates halt eben gerne 3 mal.

Zum Thema Standby.... Vorsicht bei Win10. Wenn die Kiste abgewürgt wird, dann kann es sein, dass nicht mehr gebootet wird. Grund dafür ist das Hiberfile, also die Datei in welcher der RAM Status vor dem Abschalten gespeichert wird. Wenn da Win10 hängt, dann darf man die Kiste neu installieren. Wäre nicht das erste Mal, dass ich so was gesehen hätte.
Es gilt einfach die alte IT Regel bei produktiven Systemen zu beachten: Nur das drauf was wirklich benötigt wird und niemals an einem laufenden System rumspielen.
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Hatte Martin nicht auch mal so was ähnliches. Richtcharakteristik per DSP beeinflussen?! Das ging aber nur per DSP soweit ich mich erinnere.
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Könnte das nicht rechtliche Probleme geben, Datenschutz und so?!
Man muss den Kunden ja dann darauf hinweisen und der kann die Dinger ja dann fix ausbauen und hinterher wieder einbauen. Dasselbe kann man auch mit einem nachträglich eingebauten BSZ machen, nur wird man da eher in keinen Konflikt mit dem Datenschutz kommen.
Das einfachste ist, wie ich schon schrieb, dem Kunden die volle Zeit zu berechnen oder eben das ganze nur mit Personal raus rücken.
Bei den günstigen Mietpreisen kann der Kunde dann schon auch noch das Personal mitbezahlen. Das wird ja dann auch nicht so die Welle sein.

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Post #17 nicht ich verstehe. Zu Jodasprach viel das ist. Anyway...
Egal was das nun für ein Hin und Her ist und was nun das faule Ei an der ganzen Geschichte ist, so bleibt unter dem Strich für mich folgendes:
Die für den Bühnenalltag konstruierten PA-Boxen werden in diesem Fall im Wohnzimmer betrieben.
Naja, jedem Tierchen sein Pläsierchen und ich weiß auch nicht wie groß dieses Wohnzimmer ist. Ich kenne Leute, die haben als Wohnzimmergrundfläche die Grundfläche meiner gesamten Wohnung inkl. Balkon und das sind mehr als 100m². Aber bei einem durchschnittlich großen Wohnzimmer finde ich die TXe doch ein wenig überdimensioniert und vor allem auch irgendwie fehl am Platz.
Wäre das was nettes von Bose nicht alltagstauglicher und vor allem leiser im Betriebsgeräusch?
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Rolltag in der Regel 1/2 Tagesmiete.
Um wieviel Material geht es denn? Das hört sich nach Kleinst- bis Kleinvermietung an, also irgendeine Partyanlage. Wenn das von Do. bis Di. ist, also 6 Tage wo das Material nicht im Lager ist, dann würde ich wenig zimperlich sein. Wenn das Material über das Wochende benotigt wird, dann geht das auf Kulanz Freitags raus und ist bis 11:00h am Montag wieder da. Jeder weitere Tag wird voll in Rechnung gestellt.
Wenn es um etwas größerers geht, wenn da auch Licht dabei ist, dann geht das bei Privat eh nur mit Personal raus. Da gibt es keine Diskussion, ausser man kennt sich schon länger, sehr viel länger.
Ich wette, dass es mit dieser Strategie dann sehr schnell auch von Freitag auf Montag geht.
Die Idee mit dem Betriebsstundenzähler als Nachweis, dass der Kunde das Material auch an den Rolltagen genutzt hat vergisst du einfach wieder, da es nix bringt. Das einzige was da wirklich wirkt ist die Geldbörse.
Als nimm für den Mietzeitraum, den du da nennst, keine Rolltage sondern setz ganz normale Einsatztage an und gib darauf evtl. einen entsprechenden "Langzeitmietrabatt" oder gibt das Material nur mit Personal raus.
Was sind das denn für VAs?
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Also manche Geräte, auch Audio und vor allem die heutigen DSP Endstufen haben Betriebsstundenzähler in der Software integriert.
Allerdings frage ich mich wozu das gut sein soll bzw. um was geht es dem TS.
Möchte man nur beim Kauf eines gebrauchten Gerätes wissen was die Kiste auf dem Buckel hat oder möchte man im umgekehrten Fall beim Käufer eine Art "Gewissenskonflikt" ausräumen? Falls es jedoch um den Gedanken geht, eine Art Nachweis zur ausserordentlichen Nutzung einer Mietsache durch den Kunden zu erbringen, so erachte ich das für keine zündende Maßnahme.
Warum?
Eine Sache wird für 2 Tage vermietet. In der Kalkulation geht man davon aus, dass die Sache in 70%, jedoch mindestens in 50% der Zeit dann genutzt wird. Damit wird es unerheblich was der Betriebsstundenzähler auf der Uhr hat und es ist vor allem dem Kunden egal, da er ja die Sache für eine bestimmte Zeit gemietet hat und die Mietsache in dieser Zeit auch vollumfänglich nutzen darf oder habe ich was übersehen?
Anders sieht es bei Rolltagen aus, wenn nur ein Bruchteil des Mietbetrages fällig ist/wird, da man davon ausgeht, dass die Mietsache in dieser Zeit eben nicht genutzt wird. Doch was will man machen? Handhabe hätte man nur, wenn man nachweislich Beweisen kann, dass die Mietsache dennoch im Einsatz war und die minder fakturierten Tage echte Einsatztage waren, welche durch den Kunden zwecks sparmaßnahmen als solche deklariert wurden. Das würde eine Verletzung des Mietvertrages darstellen, sofern solche Rolltage und die Rabattierung derer schriftlich festgehalten sind und dem Kunden dies bekannt war.
Ein Betriebsstundenzähler wäre hier aber meiner Meinung nach nur ein Indiez und kein Beweis. Ein Beweis wäre es, wenn ich auf die VA fahre, um nachzusehen ob das Material spielt oder nicht.
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Bist du dir sicher, dass da dann auch alle Pappen gepumpt haben? Bei den Hardrockern stehen auch 20 Marshallstacks rum und nur eines spielt wirklich. Die anderen sind zur Show und als Backup da.

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auch dort hatte ich die schon probleme das der laptop bei anschluss mit externer bzw interner soundkarte diverse fehleinstrahlungen in die boxen abgegeben hat.
vs
das Surren, etc vom Laptop kommt generell von der billig-Soundkarte im Laptop
günstige USB-Soundkarte löst solche Probleme in 98Prozent aller Fälle
Anscheinend surrt es ja auch bei einer externen Soundkarte.
Auch Frage ich mich warum dann die interne Wandlung bei Akkubetrieb anscheinend ohne surren funktioniert.
Ansonsten ist das schon eine Fehlerquelle.
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1. Nutze soweit es geht eine symetrische Signalführung und eben so weit vorne wie möglich in der Signalkette, als am besten ab der Quelle.
2. Nutze da, wo es nicht geht die Möglichkeit der Symetrierung per DI Box.
3. Trenne NIEMALS NICHT an einem elektrischen Gerät die vorgesehene Schutzleitung (PE). Das ist im Falle eines Defekts LEBENSGEFÄHRLICH!
4. Um Brummschleifen (Masseschleifen) zu unterbinden nutze den Groundlift am Gerät, sofern vorhanden, oder den Groundlift an der DI Box/Lineübertrager, what ever.
5. Falls das alles nicht fruchtet oder du kein Budget für so etwas hast, dann gehe systematisch auf Fehlersuche. Bau das ganze beginnenden an den Boxen rückwärts Schritt für Schritt auf und finde heraus, an welcher Stelle die Störgeräusche auftreten. Dann hast du schon mal das "faule Ei".6. Entscheide dann selbst, ob du das "faule Ei" gegen etwas wertigers tauscht oder eben den Missstand mittels Punkt 2./4. versuchst zu beseitigen.
Zum Laptop: Anscheinend schiesst das Netzteil dann, durch schlechte Filter verursacht, die "Betriebsgeräusche" des Laptops durch und das landet dann im Stromnetz, welches das ganze dann wiederum abstrahlt oder die Geräte greifen dies aus selbigem mit ab, da auch dort keine oder keine gute Netzstromfilter sitzen.
Abhilfe wäre gegeben durch:
1. einen guten Netzstromfilter, der dem Netzteil des Laptops vorgeschaltet wird. Das hast du aber anscheinend schon versucht.
2. Den Laptop eben nur über den Akku zu betreiben.
3. Ein neues, passendes Netzteil zu ordern oder gleich einen neuen Laptop, welcher eben nicht diese Marotte aufweist.
Bisher habe ich bei meinen verwendeten und in Verwendung befindlichen Laptops solche Probleme noch nicht gehabt. Waren aber auch durchweg gute Markengeräte in der gehobenen Preisklasse.
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Ja, hatten wir.
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Was hier gemacht wird ist soweit ok, mit dem Hinweis eben, dass kein EQ im Signalweg war, soweit ich mich erinnere.
Jede Box ist eben ein bisschen anders abgestimmt und bei den MWs hat man wohl eben genau die "richtigen" Frequenzen bedämpft, so dass ein höheres GbF mit ohne EQ möglich ist. Dies kann man eben an den anderen Wedges durch gezieltes Filtern auch eliminieren, also kein Ding. Allerdings finde ich eben ein eher linear gehaltene Box (und auch Mikro) besser, da ich dann per EQ selbst den Klangcharakter bestimmen kann bzw. einfach freier in meiner Klanggestaltung bin.
Andernfalls ist für weniger ambitionierte Faderschubser ist so eine Maggi Fixpack einfacher in der Handhabung, vor allem wenn es um Mikros geht, wo z.T. der Frequenzgang schon ordentlich vom Hersteller verbogen wird.
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Ja dann ist der höhere Preis in jedem Fall fair.
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Dann vergleich mal M32 mit X32 1:1

Das M32 sieht nicht nur wertiger aus, sondern fühlt sich auch so an, obwohl wahrscheinlich dieselbe Elektronik drin steckt.
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Naja, verwunderlich ist das nicht, allerdings hatte ich das QU16 auch schon unter meinen Fingern und sooooo schlecht fühlt sich das nun auch nicht an. Sicherlich gibt es besseres in Sachen fade and feel.
Eine Abgrenzung zu höherwertigen Pulten innerhalb der Marke oder von Marke zu Marke innerhalb einer Firmengruppe muss dem Hersteller schon gestattet sein. Du bekommst bei Mercedes ja auch nicht die Materialen der S oder E Klasse in der B oder A Klasse, genausowenig wie bei VW innerhalb von Seat zu Audi.
So eine M32 fühlt sich auch anders an als ein X32, denn irgendwo muss der Preisunterschied ja manifestiert sein, wenn schon nicht in der Elektronik alleine.
By the way... was ist es denn nun für ein Pult am Ende geworden?
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Was auch immer da geschehen ist, keiner weiß es genau, daher der dringende Rat: Alles was da am Start war auf den Prüfstand und wenn man da nix finden kann einen Hinweis an den Betreiber der Örtlichkeit die Elektroinstallation prüfen zu lassen.
Ich bin da zu mehr als 100% bei audiobo.
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Wer baut denn seinen Controller auf oder unter die Tanzfläche.
Hätte ja in der Nähe des DJ's stehen können oder in einer dunklen Ecke. Discothekenbetreiber sind da oftmals kreativ was den Aufstellungsort von technischen Anlagen angeht.
Mir macht die Möglichkeit eines Stromschlages viel mehr sorgen, denn Strom macht eben bekanntlich klein, schwarz und hässlich, wobei das hier ja dann auch wiederum anatomische Ansichtssache wäre.

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Vor allem dürfte der Besucher keine netzspannungsführenden Teile erwischt haben, denn sonst hätte das "Schnäperle" ganz schön gezuckt. Das ist nicht mal irgendwie Weidezaun.
Ausser die Brühe lief erst dann in die Anlage, nachdem der Besucher in sicherer Entfernung war. Könnte ja den Controller erwischt haben. Dennoch seltsam. -
Ist dann das BLX sinnvoller? Entfernung zwischen Mikrofon und Empfänger sind maximal 10 Meter.
Das sollte locker drin sein und auch 19" Einbau ist mit optionalem Kit möglich oder man nimmt den BLX4R als Empfänger.
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Was soll der Mixer denn mixen? Also welche Quellen und wieviele kommen da dran (Mono/Stereo)?
Im Prinzip tut es wohl hier ein klassischer Kleinmixer ala Yamaha MG Serie, A&H ZED mit entsprechenden Eingängen.
Bei der Funkstrecke die üblichen verdächtigen:
Sennheiser EW100
Shure BLX oder SLX
und dazu ein entsprechendes Headset welches Schweissresistent ist und eine gute Körperschallunterdrückung hat. Da die Optik eher zweitrangig ist, darf es hier wohl auch ein "bobbel" sein.
Feedback ist in erster Linie von der Handhabung/Nutzung abhängig und erst in 2. Näherung von der Kapsel. Wenn man meint direkt vor den Boxen rumturnen zu müssen und nur auf ein Stimmchen zurückgreifen kann, dann piept es eben.
Falls da, was ja oftmals bei solchen Turnstunden ist, noch Musik spielt, dann sollte man auch über eine automatische Absenkung dieser, wenn Gesprochen wird, nachdenken. Stichwort: Ducker bzw. Voice over.
So einen Ducker kann man entweder mit einem Kompressor nachbauen oder man nimmt ein DJ Pult, welches dieses Feature schon OnBoard hat.
Mit 2k€ Budget sollte das locker drin sein.