Ich tippe mal bei dem Nickname auf eine Heimanwendung, damit es beim Terminator auch richtig knallt. *duckundweg*
Beiträge von yamaha4711
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Da kommen mir spontan die Motorbässe von Servodrive in den Sinn. Die sollen z.B. bei Walt Disney für Erdbebensimulationen bei irgendeinem Fahrgeschäft eingestzt werden/worden sein.
Für normale Anwendung untauglich, würde ich sagen.
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Braun = L'Acoustics
8" = Chassisgröße des Tief/Mitteltöners bei einer Fullrangebox bzw. bei einem Topteil.
Solltest aber wissen.
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Will damit sagen, das es zu mindestens 51% auf das Fachliche ankommt.
Ich würde gar sagen, dass es zu deutlich mehr als 80% auf das KnowHow ankommt, denn wie billbo immer so schön sagt: A fool with a tool is still a fool.
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Wenn nicht, lohnt es sich nicht dem Geld hinterherzulaufen.
Was aber dazu führen könnte, dass es sich herumspricht und man sich damt nur noch öfters solch "kompetente" Kunden einhandelt.
Ich selbst hab mir schon überlegt solchen Kunden eine Schulung zum Aufbau und sicheren Betrieb anzubieten, kostenpflichtig versteht sich. Am Ende gibt es ein Zertifakt, welches den Kunden dann berechtigt bei uns Material im DryHire anzumieten, mit sagen wir mal einem vergünstigten Preis. Dennoch bleibt die Haftung voll und ganz beim Kunden.
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Leider ist es so, dass Billigprodukte auch nicht nur von Ela-Installateuren, sondern auch von VT-Unternehmen ohne schlechtes Gewissen verbaut werden.
Das hängt ganz davon ab. Bei den heutigen Budgetvorstellungen der Kunden kann man manchmal gar nicht anders, denn sonst legt man drauf. Es gibt eine Anzahl x an Pseudovermietern, welche sich eben gerade mit solchem Kram eindecken. Der Preis regelt dann meist den Zuschlag und wenn da eben Anbieter A mit amtlichen Material kommt, aber eben Faktor 2-3 aufruft als Kollege B mit Chinadosen, dann ist meist klar wer da das Rennen macht. Qualität ist dann nebensächlich und wird eben erst im Nachhinein bemerkt und meist heißt es auch noch: Es hat doch alles super funktioniert.
Bin für 100 Prozent Einfuhrsteuer für chinesische Audioprodukte!
Das kann man auch knicken, denn unsere "Lobby" ist viel zu schwach, als dass es in wirtschaftlich wirksame Taten umgesetzt werden würde. Siehe auch den ganzen Zirkus um die Funkfrequenzen. Das interessiert so viel wie wenn in besagtem Chine 100 Säcke umfallen: Gar nicht!
Solange die Chinakopie keine Markenrechte verletzt und der urheberliche Hersteller keine Anzeige erstattet, wird dieser Elektroschrott schön weiter vertickt und findet genügend Abnehmer.
Auch eine mögliche Falschaussage, dass da xW RMS rauskommen: Solange nicht beschrieben ist wie das gemessen wurde, ist dies vollkommen egal. Falls dem so wäre, dann müssten auch die ganzen Vodooleitungen im Audiosektor aus dem Verkehr gezogen werden, da diese zu Wucherpreisen ohne jeglichen Nutzen vertickt werden. Jeder darf das für sich selbst entscheiden.
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Wenn deine Anlage das nicht ab kann ist es halt das falsche Material.
Einspruch! Falls eine Beratung erfolgte und der Kunde dennoch eine zu kleine Anlage mietet und diese dann nicht reicht, dann hat der Kunde eine Fehlentscheidung getroffen, welche er bezahlen soll.
Eine professionelle Systemendstufe bzw. die Verstärker einer professionellen Aktivbox schalten da einfach irgendwann ab.
Eben nicht immer. Alles schon erlebt.
Selbst selfpowered oder mit optimalen Controlling bekommt man zu klein dimensionierte Anlagen platt. Dafür steh dann nicht ich als Vermieter in der Haftung, vor allem nicht bei DryHire und wenn der Kunde beratungsresisten war. Auf der anderen Seite steht dann natürlich weswegen ich das Material vermietet habe, obwohl ich wusste, dass der Kunde es überfordern wird.
Es ist allerdings oftmals schwer zu beweisen, dass das Material nicht an Alterschwäche gestorben ist.
Wie man es dreht und wendet, es ist nicht einfach und wird immer wieder ein Streitpunkt sein. Selbst bei ganz klaren Dingen wie
Mechanische Schäden inkl. Wasser/Getränke, gequetschte oder zerschnittene Kabel und offensichtliche Überspannungsfolgen sind allerdings was anderes.
gibt es Kunden die das als Anlass nehmen, um ein Fass auf zu machen. Aber auch hier gilt einfach im Vorfeld die Risiken abzuwägen und bei einem miesen Bauchgefühl den Auftrag eben nicht annehmen.
Was denkst du warum grosse Autovermieter sich ihre Fahrzeuge extra von den Herstellern mit leistungslimitierten Programmen in den Steuergeräten ausliefern lassen?
Oh, ist das wirklich so? Wäre dies nicht zu aufwendig und verteuert dies nicht den Preis des Fahrzeuges und minimiert somit den Gewinn? Und was geschieht beim Abverkauf? Wird da dann wieder die Originalsoftware drauf gespielt bzw. die Limitierungen wieder heraus genommen?
Das wäre wie wenn ich meine Controller so limitiere und per Passwort schütze, als dass die Anlage eben nur mit max. 70% läuft. Das wäre wohl safe, doch wer sagt mir (bei DryHire), dass der Kunde nicht doch den Controller umgeht, andere Endstufen anschliesst oder sonst wie trickst, um mehr Leistung zu bekommen, eben weil die Kisten limitiert sind?!
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Schon klar, deswegen schrieb ich ja auch
bis auf die nicht wirklich passende Optik,
Beamer mit entsprechendem Weitwinkel (Wechseloptik) wäre hier eher angebracht. Leider haben die wenigsten Consumergeräte die Möglichkeit einer Wechseloptik.
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Nachtrag: Gain liegt meist zwischen 1 und 1,2.
Bei einem Gain von 1,2 braucht es nur noch 4875 ANSI Lumen für 300 LUX.
Also würde der von xandix vorgeschlagene Beamer, bis auf die nicht wirklich passende Optik, passen. Man muss bei dieser Optik halt mindestens 3,12 m weit weg.
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OK, gehen wir mal von 16:9 aus.
2,6m Bildbreite sind dann
2,60 x 1,50 m.
Bei einem Abbildungsverhältnis von 1:1,2 müsstest du 3,12 m weg, um das leinwandfüllend zu bekommen. Also läuft das auf ein Weitwinkel heraus. Ideal wäre ein Abbildungsverhältnis von 1:0,8-1,2.
Ein lichtdurchfluteter Raum hat um die 500 LUX. Du sagst, dass man das leicht abdunkeln kann. Gehen wir mal von 300 LUX aus. Das macht bei der Leinwand, ausgehend von einem Gainfaktor von 1, mind. 5850 ANSI Lumen. Also kommst du mit 6000 - 6400 ANSI Lumen recht gut hin.
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Um das zu rechnen brauche ich schon neben der Breite noch die Höhe der Leinwand.
Abstand wäre dann zwischen 2,60 und 3,50, korrekt?
Übertragung wäre dann per Funk. Tante Google spuckt dazu schon ein paar Funkkisten aus.
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Ist der Raum verdunkelbar bzw. wann wird hauptsächlich fern gesehen? Wie groß ist die Leinwand und welche Entfernung ist zwischen Beameroptik und Leinwand?
Technisch gesehen ist ein LCD (nicht LED!!!!) Beamer beim Fernsehen besser als ein DLP. Bitte auch an die Nebenkosten für das Leuchtmittel denken und LED als Leuchtmittel ist nicht wirklich tageslichttauglich. Daher braucht es schon UHP Leuchtmittel.
Der Beamer sollte 16:9 in FullHD können und einen möglichst hohen Kontrast bieten. Als tageslichttauglich gilt ab 6000 ANSI aufwärts. Hängt aber auch, wie schon erwähnt, von der Bildgröße, der Entfernung und der Leinwandgüte ab.
Dann muss die Optik zur Entfernung passen. Kürzer die Entfernung desto eher brauchts eine Weitwinkeloptik.
Die Leinwand ist auch entscheidend, Stichwort Gainfaktor bzw. Reflexionsfaktor. Hier gibt es schon gravierende Unterschiede.
Zusätzlich zum Projektor und der Leinwand braucht es dann eben noch die Zuspielquellen, als DVD/BlueRay, Receiver für Sat/Kabel/Terrestrisch. Heute wird das alles per HDMI übertragen, was bei mehr als 10m nicht mehr richtig funktioniert. Wir hatten schon Fälle mit Chinaleitungen, bei denen war schon nach knapp 5m Feierabend. Daher würde ich das Signal in SDI wandeln und so übertragen. Je nach Leitungsqualität sind zwischen 30 und 80m drin.
Es gibt zwar HDMI Funkkisten, ich weiß aber nicht ob die so wirklich gut und brauchbar funktionieren.
Um die Quellen letztendlich zum Projektor zu bringen sollte man also auch über einen HDMI bzw. Quellenswitch nachdenken, denn sonst brauchts für jede Quelle eine gesonderte Übertragungslinie.
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Bedienungsanleitung / Spezifikationen / Produktbeschreibung. Was Tante google nicht so alles weiß.
Technische Daten OMNITRONIC EDP-3600:
Spannungsversorgung:100-240 V AC, 50/60 Hz
Gesamtanschlusswert:1050 W (1/8 Power)
Leistung (RMS):
Stereo 4 Ohm2 x 1700 W
Stereo 8 Ohm2 x 1000 W
8 Ohm gebrückt1 x 3600 W
Frequenzbereich:20-20000 Hz, ± 0,5 dB
Dämpfungsfaktor:>250
Klirrfaktor:<0,1 >#/p###
Anstiegszeiten:20 V/µs
Geräuschspannungsabstand:>95 dB
Eingangsimpedanz:20 kOhm (symmetrisch), 10 kOhm (unsymmetrisch)
Anschlüsse Eingang:2 x XLR
Anschlüsse Ausgang:2 x Speaker, 2 x Durchschleifausgang XLR
Schaltung:Class D + PFC
Steuerelemente:Netzschalter, Lautstärkeregler pro Kanal, Betriebswahlschalter (Stereo/Brücke)
LED-Anzeige:Protect, Clip, Signal, -6 dB, -12 dB, -18 dB, -25 dB (pro Kanal)
Schutzschaltungen:Softstart, Kurzschluss, Überhitzung, Übersteuerung, Überlastung und VHF-Signale
Bauweise:Stahlchassis, Aluminiumfront
Maße (TxBxH):200 x 483 x 44 mm (19", 1 HE)
Gewicht:4,6 kg
Bei der XDA 2402 schweigt sich der Hersteller darüber aus. Ich vermute aber mal, dass der DF in einer ähnlichen Region liegt.
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Gerade wenn die neu sind, hatte das Marketing und Controlling genügend Zeit den Entwicklern die Hölle heiß zu machen, damit die Gewinnmaximierung stimmt. Das Zeug fehlt eh tausendfach in China vom selben Band, egal was da drauf steht oder wie die Umverpackung aussieht,
Vor allem aber unterbieten sie die ganzen anderen Billigdigitalamps am Markt und die Frage ist nun ob die sich damit messen können oder tatsächlich deutlich schlechter sind.
Diese Frage solltest du dir selbst beantworten bzw. probier es einfach aus, Moneyback sei dank.
Basstauglich bedingt, da die Dinger vermutlich sehr sehr schnell einbrechen. Ich würde also nicht die Leistung abrufen, welche als Spitzenleistung angegeben ist, sondern max. 60% dessen.
Auch wenn ich mir so die Dämpfungsfaktoren der Amps ansehe, spricht das nicht wirklich für optimalen Antrieb für Bässe.
Bei der Topteilanwendung kommt es eben auf die Ausgangsfilter und da wird man je nach Güte mehr oder weniger Artefakte aus dem PWM-Schaltbetrieb der Endstufentransistoren hören.
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Gibt es eine bessere Alternative im gleichen Preissegment (unter 500,-€ netto)?
You get what you pay!
Was erwartest du von einem Amp der unter 500€ kostet?
Je nach Anwendung wirst du damit schiffbruch erleiden, also sag uns doch bitte was du damit vor hast.
Basstauglich, sofern es um größere Leistungen geht, wird da nicht viel gehen, da die Netzteile und Pufferbänke nicht dafür ausgelegt sind. Hier wird konsequent der Rotstift angesetzt, denn sonst könnte man solche Produkte nicht zu diesen Lowbudgetpreisen anbieten.
Auch was die Robustheit angeht, wird die Wahrscheinlichkeit eines verfrühten Ausfalls recht hoch sein.
Ich würde die Finger von den Omnitronics lassen. Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, dass die wirklich was taugen, als eben für Hobbybeschallung mit entsprechenden einbußen an Leistung, Robustheit und Rauschen. Auch was "digitale" Artefakte angeht wird man da eher was hören, da die Ausgangsfilter bei Class-D und ähnlichen Schaltungskonzepten sehr relevant sind, vor allem wenn man damit Topteile antreiben möchte.
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Man hätte noch angeben können, dass es sich um ein Produkt von Macki handelt.
Laut Spezifikationen der beiden Boxen sollte das passen. Den einzigen Unterschied, den ich bisher erkennen konnte ist, dass der HT Treiber jeweils eine andere Membran verwendet und dass das Gehäuse ein wenig abweicht. Ansonsten ist alles identisch.
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Korrekt!
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a 1/4tele schlotza am oband isch generell gsund.

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Dazu fällt mir noch folgendes zum Betriebsstoff der zwei Kategorien ein:
Musikverein = Bier
Gesangsverein = Wein
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Da muss ich 4Art beipflichten. Normalerweise sollte man das vorher abklären, sofern man nicht gerade die Katze im Sack kaufen will oder man eben weiß was man tut.
Wie würdest du denn die 6 Kisten anordnen bzw. wie hast du es bisher gemacht?
Darauf kommt es nämlich an.
Die Box macht auf 60-90 x 55 ° auf (was immer 60-90 heißen mag). Gehen wir mal von 90x55° aus, dann kannst du zwei Kisten mit jeweils 27,5 ° nebeneinander anwinkeln und deckst dann damit 90 x 110° ab. Auch ein Array von 4 Boxen, je zwei darunter im Winkel von 30° würde noch gehen, wobei mir die 60-90° kopfzerbrechen machen.
Kannst du die Kisten fliegen?
Pegelwunder mit 128 dB SPL sind das auch nicht gerade.
700 Nasen outdoor wäre schon sportlich, doch beim Dorffest sind ja keine 700 Partypeople da. Da kann man mit 200 - 250 PAX rechnen und dafür sollte dann 2 von den Dingern pro Seite reichen. Kommt auch sehr auf das Musikmaterial an, ob Band oder Konserve.
Eigentlich ist das halt ein klassisches Single Topteil für bis zu 150-200 PAX.
2-3 Bässe drunter, ein Topteil oben drauf, das ganze pro Seite und gut ist.
Man könnte auch im Groudstack zwei Tops eben nebeneinander mit 27,5° anwinkeln, wenn es in die Breite gehen soll. Wurfweite ist halt so eine Sache. Du kannst ja noch eine Delayline stellen.