1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Beschädigungen an Traversen

    • yamaha4711
    • 28. Juni 2017 um 10:26

    Das grenzt an Mutwilligkeit. Wer eine Truss so behandelt sollte ebenso behandelt werden.

    Ich hoffe du stellst das dem Mieter voll in Rechnung, denn die Truss kannst du wegwerfen.

  • Erneuerung/Erweiterung Audio Zenit System

    • yamaha4711
    • 26. Juni 2017 um 08:37
    Zitat von cg120

    Danke für den Tipp mit den PL Audio-Säulen.

    Hatte ich nicht hier rein geworfen und ich würde von den Dingern auch abraten. Ich hatte die hd Stäbchen erwähnt.

    Die von dir genannten Endstufen sind auch nicht wirklich tauglich.

    Wie ich schon schrieb, nimm etwas wie Crown XTi (Serie 2) oder RAM Audio S Serie.

    Möchtest du nun auf LowBudget machen oder was ordentliches haben?

    Als Topteil fällt mir noch das HK Linear 5 LTS ein. Die ist selfpowered und soll 20-30m schiessen. Ist halt ein reines Topteil.

    Das mit den Stäbchen würde ich mir sehr gut überlegen. Am besten du holst dir so ein Dingelchen deiner Wahl und stellst es mal in der Aula auf. Am besten mit Publikum, dann merkst du sehr schnell was geht und was nicht geht.

    Das Problem ist, dass du die Stäbchen oftmals nicht auf Höhe bringst bzw. keine vernüftige Mechanik auch zum Winkeln vorhanden ist. Breite Abstrahlung hin oder her. Es bringt nix, wenn du 120° machst und nach 12-15m Schluss ist. In der Kneipe mag das OK sein, aber nicht wirklich in einer Aula wo dann eben 300 Nasen sitzen und nicht die Klappe halten (wollen).

    Um das wohl vernüftig zu machen bleiben dir nicht viele Möglichkeiten:

    a) Du nimmst eine klassische Box mit schmackes und bringst diese entsprechend nach oben. Dazu Frontfill und gut ist.

    b) Du nimmst so was wie das GL24 oder auch ein GL16

    Frage: Wie oft kommen solche großen VA's denn vor übers Jahr gesehen?

  • Bässe für Pyro-Show

    • yamaha4711
    • 26. Juni 2017 um 07:44

    Vor allem würde mich interessieren bis wie weit der Bass nun runter ging.... <50, <40 oder gar bis 30 Hz? Hast du einen Unterschied zu anderen VA's gehört und bitte ehrlich sein und was waren das für andere VA's mit welchem Besteck?

  • Erneuerung/Erweiterung Audio Zenit System

    • yamaha4711
    • 25. Juni 2017 um 23:23
    Zitat von e-on

    Schon mal drüber nachgedacht ob das schwammige nicht vielleicht durch den Raum, die Eq einstellung oder das Musikmaterial kommt ?

    Ich behaupte mal, dass es hiervon kommt

    Zitat von cg120

    1 CD18 + Endstufe T.Amp TA1400, gebrückt

    Also diese MöchtegernminiLA wie Maui, Bose, C-Ray und wie sie nicht alle heißen sind Kinderspielzeug. Damit ist outdoor mit >100 PAX nix zu reissen. Selbst indoor kommen die da an ihre Grenzen. Dafür sind die nicht gemacht.

    GL24 wäre etwas.

    Wenn du unbedingt so eine Säule möchtest, dann auch sowas

    harmonic design PL oder ML Serie mit den dazugehörigen Systemsubs.

    Für 300 PAX Sprache indoor wird das dennoch eng, ohne Delayline und 250 PAX Rock wird auch sehr sportlich werden.

    So ein Doppel 12er Top geht da schon anders zu Werke, auch wenn es nun kein Hormtop ist.

  • Erneuerung/Erweiterung Audio Zenit System

    • yamaha4711
    • 25. Juni 2017 um 21:55
    Zitat von cg120

    kleinen Linearrays (z.B. Nova EX-300 oder EX-600) besser?

    Nein. Das ist Kinderspielzeug, vor allem wenn du 300-400 PAX Outdoor machen willst und Rock. Das geht selbst bei nur Sprache in die Hose.

  • Erneuerung/Erweiterung Audio Zenit System

    • yamaha4711
    • 25. Juni 2017 um 20:13

    Für dein Anwendung: Finger weg von LA.

    Ein LA muss auf Höhe kommen. Groundstacking ist immer suboptimal.

    Ein LA muss aus mehr als 2-3 Schnitzen bestehen, damit es auch das macht was ein LA machen soll, nämlich eine Zylinderwelle und das ist primär von der Länge des Arrays abhängig. Auch möchte so ein LA berechnet werden was die Winkelung angeht. So was schon mal gemacht?

    Für 300-400 Nasen reicht ein potentes Doppel 12er Horntop, das auch nach oben möchte, vollkommen aus. Evtl. ein bisschen Frontfill, damit man vorne kein akustisches Loch hat. Dafür kannst du die bisherigen Tops nehmen.

    Also erweitere zunächst mal mit einem Doppel 12er Horntop, wobei das von dir erwähnte CD212 eben kein Horntop ist. Sollte dennoch reichen.

    Dass dann 1 Bass hilflos daneben steht sollte klar sein. Da solltest du auch, gerade bei Rock, mindestens noch 3, besser 5 dazu stellen. Also in Summe 4-6 Bässe.

    Dann zu den Endstufen:

    Beide Endstufen sind zu schwach. Dass der Bass nicht so spielt, wie du es evtl. erwartest liegt einfach daran, dass du diese brückst. Das ist nicht gut und geht vor allem bei solch günstigen Endstufe voll auf die impulstreue. Der Bass wird schwammig, leblos, mumpfig. Stichwort Dämpfungsfaktor.

    Nimm den t,Amp für die CD12. Für die CD212 und für die Bässe braucht es neue, deutlich stärkere Endstufen. Gerade bei den Bässen muss der Amp entsprechend Leistung bringen. So 2 gebrauchte Eisenschweine bringen das, z.B. Dynacord L2400, Crown Macrotech 2402, Crest 9001, QSC MX3000 oder EX4000.

    Wenn es moderner und neu mit SNT sein soll, dann etwas in der Ecke Crown XTi 6002 (Serie 2), RAM S6000 oder eine S6044.

  • Benefiz-VA - GEMA - Veranstaltungstechnik - Erlös?

    • yamaha4711
    • 25. Juni 2017 um 09:51

    Zur GEMA:

    Der GEMA ist es vollkommen egal wer da was wie und wo gestellt hat. Die GEMA interessiert nur welche Art der VA das ist und ob da Eintritt verlangt wird.

    Wenn kein Eintritt verlangt wird kuckst du hier:

    https://www.gema.de/musiknutzer/tarife-formulare/tarif-u-st/

    Falls doch Eintritt verlangt wird, dann gilt dies:

    https://www.gema.de/fileadmin/user…nstaltungen.pdf

    Nun zur Frage ob du die technische Aussstattung kostenneutral durchführen wirst.

    Die GEMA verlangt in jedem Fall etwas. Der Getränkelieferant wird es sich schwer überlegen, evtl. gibt es einen Sonderrabatt. Die Fressbude wird die Currywurst auch nicht unentgeltlich abgeben. Also warum soll unser Gewerke mal wieder etwas für umme hinstellen? Ich würde da nicht mitmachen, bei aller Liebe und der Kinder wegen. Letztendlich musst aber du das selbst mit dir, deinem Gewissen und deinen finanziellen Hintergründen abwiegen. Wenn ich aber lese

    Zitat von *johny*

    um die Veranstaltungstechnik, sprich Licht und tontechniker sowie Stromversorgung etc. kümmern

    dann liest sich das nach vollem Programm. Hast du denn ein Aggi entsprechender Größe? Hast du entsprechend Stromleitungen und Verteiler? Was möchtest du an Licht stellen und was an Ton? Bringt die Band selbst was mit?

    Ich sag mal so: Wenn das ein Kofferjob ist, ich nur am Mischpult stehe und sonst keinen Finger krumm machen muss, was Auf- oder Abbau angeht, ich da evtl. noch als i-Tüpfelchen mein Pult mitschleppe, dann könnte ich mich unter der Auflage der freien kulinarischen und getränketechnischen Versorgung dazu hinreissen lassen.

    Wenn ich aber die Planung dessen, die Durchführung nebst von mir gestellter oder gar zugemieteter technischer Mittel machen soll, dann geht mir persönlich das zu weit. Man kann über eine Sonderrabatt nachdenken, welcher als Sponsoring oder Spende behandelt wird, aber das war es dann auch.

    Ich würde dem Veranstalter klar kommunizieren, dass dies nicht geht. Solche Benefiz-VAs werden in der Regel über Sponsoren und Spenden finanziert, wobei letzteres nicht mehr so einfach abzusetzen ist. Der Veranstalter muss selbst dafür sorgen, dass die bei der VA entstehenden Unkosten, aus welchen Quellen auch immer, gedeckt werden und eben auf Sponsorenfang gehen.

  • Bässe für Pyro-Show

    • yamaha4711
    • 24. Juni 2017 um 09:18

    Die Subs einfach so L/R zu stapeln ist die einfachste Lösung. Produziert aber Interferenzen.

    Ich hätte bei der Anzahl an Bässen eher Zahnlücke gebaut oder gar ein EFA.

  • Treiber Defekt, wie geht Ihr rechtlich vor?

    • yamaha4711
    • 22. Juni 2017 um 11:44

    Ich seh das gerade in Bezug auf Lautsprecher kritisch, da man hier nicht wirklich nachweisen kann, dass der Kunde daran schuld ist: Im Zweifel für den Angeklagten.

    Allerdings gibt es auch Kunden, die das Schlucken oder denen es bewusst ist, dass sie einen Fehler gemacht haben.

    Bei anderen Dingen wie Verschmutzung, Beschädigungen anderer Art, Flüssigkeiten auf oder in Gerätschaften versenkt, all das ist kein Problem und da gilt in jedem Fall dass die Reparaturkosten/Instandsetzungskosten dem Kunden in Rechnung gestellt werden. Ob er dann dennoch bezahlt steht ganz wo anders.

  • Treiber Defekt, wie geht Ihr rechtlich vor?

    • yamaha4711
    • 21. Juni 2017 um 22:13
    Zitat von verstärkerberserker

    Wenn ich aber 99% an andere Firmen also dry hire vermiete, kann der nötige Sachverstand vorausgesetzt werden.

    Diese Info ist neu und dann ist es ja sozusagen B2B.

    Zitat von verstärkerberserker

    Das geht sogar noch weiter, dass du evtl. für Reinigung des Material bezahlst.

    Das ist auch kein Thema, denn das ist ja offensichtlich. Wenn das MuCo durch den Acker gezogen wurde und dieser noch zur Hälfte dran hängt, dann gibt es 2 Möglichkeit:

    Ein Eimer mit Spüli, ein Schwarm nebst Trockentuch mit dem freundlichen Hinweis dies doch bitte sogleich vor Ort zu bereinigen oder es gibt halt ne Rechnung, dann machen wir das.

    Zitat von verstärkerberserker

    Prinzipiell muss das Material so zurück kommen, wie es raus ging.

    Sollte so sein, leider nicht immer selbstverständlich. Ist ja nix eigenes.

    Zitat von verstärkerberserker

    Bei "Laien" ist das vielleicht nicht ganz so eng zu sehen, aber grundsätzlich nicht anders.

    Wie meinst du das?

    Auch ein Laie kann das Material so zurück bringen, wie er es übernommen hat. Ich sage nix, wenn die 4 Speakons nicht korrekt aufgewickelt sind, aber wenn die verknotet sind, dann muss man da eben auch nochmal Hand anlegen oder eben ein bisschen was in die Kaffeekasse werfen.

    Das schwierige ist halt einen Defekt, so wie vom TS geäußert, vor allem bei Laien hieb- und stichfest zu beweisen. Bei einem Profi sollte das nicht passieren, doch heute sind doch alle Profis und Experten.

  • Treiber Defekt, wie geht Ihr rechtlich vor?

    • yamaha4711
    • 21. Juni 2017 um 14:03

    Vorausschickend, dass dies weder ein Juristenforum noch ich befugt bin Rechtsbeistand zu leisten, sprech ich von meiner eigenen Erfahrung und Einschätzung.

    Man sollte zu nächst zwischen selfpowered Systemen und extern angetriebenen Systemen untscheiden,

    Bei einer selfpowered Box/System ist das alles eben in der Box drin und vom Hersteller (hoffentlich) geprüft. Wenn da jemand einen Treiber schiesst, ohne dass die restliche Elektronik einen Schuß hat, dann war das entweder vollkommen unsachgemäß betrieben (Doch wie kann das bei einem selfpowered System sein?) oder das Ding war eben an der Verschleißgrenze (z.B. Sicke durch). Solange die Spule noch OK ist, kann man dem Kunden so gesehen nix nachweisen und es liegt an dir das hinzunehmen.

    Bei einer nur Box mit externer Endstufe sieht das schon schwieriger aus.

    Schießt der Kunde einen Treiber, dann hast du als Vermieter erst mal die Pflicht zu beweisen, dass der Kunde das Material unsachgemäß oder verändert, z.B. durch eine andere Endstufe, Umgehung des Limiters etc., betrieben hat. Das wird schwer ohne Zeugen. Vielleicht hast du den Kunden auch falsch beraten und du hast eine viel zu klein dimensionierte Anlage heraus gegeben,

    Das Problem ist, dass es wohl vor Gericht so ist, dass zunächst der Vermieter ein Fehlverhalten des Kunden nachweisen muss.

    Nehmen wir mal als Paradebeispiel die Autovermietng.

    Kunde hat Motorschaden, die Karre hat mehr als 200.000km runter. Ich denke dass es schwer sein wird das dem Kunden anzulasten. Anders sieht es bei einer Blechkaltverformung oder Lackschäden aus.

    So hatte ich einmal einen Kunden, bei dem eine Box sprichwörtlich in Rauch aufgegangen ist. Selbst die Frequenzweiche war verkohlt. Die Box wurde definitiv nicht mit der mitgelieferten Endstufe betrieben.

    Ansonsten haben gute Lautsprecher, zumindest die Tops, entsprechende Schutzelemente vor den Treibern. Da hatte ich einen Kunden, welcher mit regelmässiger zielsicherheit immer wieder die Sofite des HT geschossen hat. Das wurde nach dem 2. Mal auch in Rechnung gestellt, da man dann doch von einem nicht konformen Betrieb ausgehen darf.

    Um ein Basschasis zu killen bedarf es schon ordentlich Leistung und in der Regel hört man das auch, wenn eine Box überlastet wird. Nur sag das mal einem Laien oder einem dauerrot DJ.

    Zitat von verstärkerberserker

    Dem Kunden werden alle Kosten, also Material (NEU) und auch die Arbeitszeit (ggf. sehr kulant) in Rechnung gestellt.

    Daher ist das doch ein wenig pauschal, aber man kann es ja versuchen.

    Zitat von verstärkerberserker

    Material verlässt unser Lager in geprüftem Zustand (beim letzten Wareneingang) und kommt defekt zurück.

    Die Prüfung ist eigentlich grundsätzlich immer bei Übergabe zu machen, also wenn das Material raus geht (Kunde bekommt Einweisung und das Material insbesondere LS werden kurz in Betrieb genommen) mit Übernahmeprotokoll für dich und den Kunden und entsprechend wenn es zurück genommen wird (ebenfalls Prüfung der empfindlichsten Gerätschaften) im Beisein des Kunden mit Unterschrift zur Entlastung des Kunden.

  • Zahlungsziel

    • yamaha4711
    • 20. Juni 2017 um 18:18
    Zitat von DJ-JAJA

    erst die Sache und dann das Geld kommt.

    Dann wäre Vorauskasse obsolet und dennoch findet das tag täglich statt.

    Zitat

    Werksvertrag...

    ...wenn er die Leistung nicht abgenommen hat.

    Prima und wer soll das dann Abnehmen/Beurteilen? Der Kunde mit ohne Fachkenntnis oder eine unabhängig Person, welche Sach- und Fachkenntnis hat und falls ja wer bezahlt diese Person bzw. bestellt diese? Muss die Person dann über die gesamte VA Dauer da sein (Festival 3 Tage) oder wird eine Stichprobe gemacht? Was wird dabei protokolliert? Soundqualität subjektiv oder Messung mit Rückstellmuster per USB Stick mit geeichtem Aufnahmeequipment?

    Ich hatte mal ganz ganz ganz zu beginn, also vor so 20 Jahren, eine Anfrage von einer Hobbyband (würde ich heute sagen). Die wollten einen Livemitschnitt. Also das notwendige Equipment dahin gekarrt und mehr oder minder irgendwie verstöpselt. Das ganze sollte ein Stereomitschnitt aber eben mit separater Mischung werden. Also das ganze im Nebenraum mit Nahfeldabhöre aufgebaut und die paar Signale (ich meine es waren ganze 12 Kanäle und die Band hatte sich selbst gemischt) per Splitter aufs Pult geschickt. Soundcheck, alles gut. Die waren aber so was von daneben, der Drummer haute mehrmals daneben, die Rhythmusgruppe flog immer wieder davon und die Vocals waren auch eher unterirdisch. Sie waren mit ihrem Gig zufrieden und alles war super. Auf der Aufnahme hörte man dann jeden Fehler und dann hieß es dass sie deswegen keine Gigs mehr bekämen und dass meine Leistung unangemssen sei und deswegen nicht bezahlt wird. Damals hatte man sich dann auf 40% der Gesamtsumme geeinigt, heute hätte ich die Vögel vor den Kadi gezerrt.

    So viel zum Werksvertrag mit nicht Fachleuten.

  • I want more of...

    • yamaha4711
    • 20. Juni 2017 um 16:13

    Kommt immer auf die Örtlichkeit, die Disziplin des/der Künstler(s) und vor allem auf dessen persönliche Tagesform an.

    3 Unterschiedliche Orte an 3 unterschiedlichen Terminen mit demselben Besteck und jedes mal 3 unterschiedliche Ergebnisse. Sicher wird das nicht weit auseinander liegen, doch immerhin kann es schon vorkommen, dass an dem einen Tag das Monitoring zu laut ist, an einem anderen Tag brauchts eben mehr weil das letzte Bier vom vorhergehenden Gig nicht gut war.

    Allerdings Stimme ich wora generell zu: Wenn es im Rider steht und man kann es nicht erfüllen, dann einfach kurz anrufen und das abklären und keinen Blindflug riskieren, ausser man kennt die Nasen auf der Bühne und die Örtlichkeit und kann es einschätzen. Es soll ja auch Rider geben, welche überzogen sind oder VA's bei denen es am Budget hängt. Dann gibt es Fallback zu: you get what you pay.

  • Reality Check

    • yamaha4711
    • 19. Juni 2017 um 22:09

    Ja, das kenn ich und den Cartoon auch. Ist alt aber immer noch zu 100% gültig.

  • Kaufberatung kleine PA aktiv Top Turbosound iQ8 / NuQ82 ; QSC K 8.2 ; EV ZXA1-90

    • yamaha4711
    • 19. Juni 2017 um 20:14

    Warum nicht ein entsprechendes Top vom Jobst?!

  • Midas MR12 (Analog Behringer XR12) - Verbindungsqualität

    • yamaha4711
    • 18. Juni 2017 um 13:48

    Bei den Profikonsolen ist das klar. Da kann man so ziemlich jeden Blödsinn machen.

    Ich meine aber konkret Mixgeräte mit bis zu max. 16 Kanälen oder gar nur 8 oder 4 Kanäle. Eben solche Kisten wie X-Air bzw. so All-In-One Geräte without any Fader and Knobs.

    Der Sinn und ist klar da und würde mich auch entzücken. Ne Kiste auf die Bühne oder sonst wo hin wo es nicht stört und/oder auffällt und dennoch in der Nähe aller Quellen und Zielgeräten, um diese bequem und geordnet anzuschliessen. So weit so gut. Das können die Dinger alle. Nur fehlt mir eben - wie nun schon zickfach gesagt - die korrekte Bedienoberfläche.

    Da liegt es dann näher einen stinknormalen Kompaktmixer zu nehmen und eben halt dann doch ein kleines MuCo zu werfen. Die Leitung, ob nun CAT oder MuCo, muss ich in jedem Fall ziehen. So what.

    Dennoch bin ich der Meinung, dass eine Lösung mit zusätzlicher externer Hardware so manchem Kollegen deutlich mehr zusagen wird und dass dies durchaus ein Absatzmarkt wäre. Dadurch würden sich wohl auch deutlich mehr von diesen Plastemixerchen verkaufen lassen, denn schlecht sind die ja nun wirklich nicht. Ich würde mir dann sofort 2-3 von den Dinger auf Lager legen.

    Am besten dann noch gleich mit Anbindung ans Internet. Dann könnte man im Bedarfsfall vom Sofa per VPN hilfreich zur Seite stehen. Hatten wir das nicht schon mal diskutiert?

  • Erfahrungen mit Blue Tooth

    • yamaha4711
    • 18. Juni 2017 um 13:19

    Insbesondere dann, wenn ich lese

    Zitat von nasi

    gehört mittlerweile Apple

    Die versuchen sich mittlerweile ja auch an Sonoclonen.

  • Midas MR12 (Analog Behringer XR12) - Verbindungsqualität

    • yamaha4711
    • 18. Juni 2017 um 12:38
    Zitat von mfk0815

    Besagte vier Lavaliermikros lassen sich bequem mit einem X-Air, einem X-Touch und Tablet mischen, ohne gleich den Footprint eines R72, SD11, QL1 zu verbraten.

    Nö, denn hierfür reicht ein MixWizard oder ne Powermate oder ein sonstiger Kleinmischer mit 1-2 semiparametrischen Mittenbändern.

    Ohne Fader und Knöpfe ist Mist.

    Zitat von mfk0815

    Dann gibt es inzwischen eben die Geräteklasse der 'Tabletmischpulte'

    die eben nicht durchdachte oder zu Ende entwickelt sind. Die Hardware mag ja ok sein. Keiner meckert an den Preamps oder der DSP Leistung rum. Das ist schon mittlerweile auch im Semi und gar Budgetbereich gut.

    Das Problem ist und bleibt die Bedienoberfläche (also die Software) und eben das Tablet an sich. Viel zu fummelig und im Falle Murphy streikts oder macht sich selbstständig.

    Super wäre es, wie es auch im Lichtsektor gemacht wird, entsprechende Hardware anzubieten. Das muss ja keine riesige Oberfläche sein. Da würden mir 8-10 Fader, welche frei zuweisbar wären, sowie je einen Abschnitt zur Bedienung von EQ und Auxen, sowie ein 2-3 Taster pro Kanal für Muting, PFL, Solo, whatever reichen. Der Rest darf gerne im Tablet wohnen und das ganze bitte per Leitung angebunden.

    Leider gibt es so etwas nicht wirklich und kommt mir jetzt bitte nicht mit MIDI Controllern daher.

  • 2x18“ woofer selber bauen

    • yamaha4711
    • 18. Juni 2017 um 12:23

    Wenn du vor hast das System per Controller zu trennen und zu tunen, nein. Keine Weiche. Würde ich auch nicht empfehlen, denn damit verbrät man Energie und eine entsprechende Passivweiche bei den Leistungen wird auch nicht billig.

    Ein Anschlusstermnial eben noch und das innere gedrahte. Aber das sind Peanuts.

  • 2x18“ woofer selber bauen

    • yamaha4711
    • 18. Juni 2017 um 11:41

    In der Tat, das wäre richtig Bassgewitter.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  2. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  3. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  4. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  5. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  6. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  7. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  8. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  9. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  10. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™