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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Midas MR12 (Analog Behringer XR12) - Verbindungsqualität

    • yamaha4711
    • 18. Juni 2017 um 11:18

    Mir ist es egal welcher Hersteller das zusammenschraubt oder in welcher Region in China das Ding vom Band purzelt. Sicher haben diese Stageboxmischerleins ihre Berechtigung und für eine Combo, welche sich selbst mischt.... So sei es. Damit habe ich nichts zu tun. Auch jeder andere sich selbst und autark mischende Künstler darf dies gerne tun. Alles gut.

    Sobald aber ich als Dienstleister mit im Boot bin und ich dafür gerade stehe, dass alles reibungslos und zur vollsten Zufriedenheit für alle beteiligten Personen abläuft, ab da möchte ich jedwede Stolpersteine aus dem Weg geräumt sehen und da werden dann eben Gerätschaften verwendet, welche ein deutlich minimiertes Ausfallrisiko haben.

    Der Gedanke eines Stageboxmixers oder einer digitalen Stagebox ist super und es gibt Mixgeräte, welche das auch sinnvoll und betriebssicher umsetzen, wie z.B. eine iLive oder dLive, QU-Serie, selbst ein X32 ist super. Solange da echte Hardware zum Anfassen vorhanden ist und die Verbindung via Leitung erfolgt habe ich keine bauchschmerzen.

    Selbst ein Minijob mit 4 Lavalierfunken zwecks Präsentation würde ich niemals mit Tablet mischen wollen. Bisher noch nicht, da einfach das Handling weder durchdacht noch sicher ist. Wenn hier deutlich nachgebessert wurde, dann und nur dann werde ich mich intensiver mit diesem Thema beschäftigen.

  • 2x18“ woofer selber bauen

    • yamaha4711
    • 18. Juni 2017 um 10:52

    Zu 3.

    Bemühe deinen Taschenrechner oder ein Blatt Papier und summiere folgendes auf:

    Materialkosten, Birkenmultiplex 15-18mm

    4x Bluewheels

    Lack (Warnex)

    Griffe

    Schutzgitter

    Akustikschaum

    Arbeitszeit

    Geräte zur Bearbeitung und deren Betriebskosten

    Dann vergleich die Summe mit den Preisen hier

    http://www.jerichogehaeuse.de/lautsprecherge…nfo.php?EC_ID=2

    Ist zwar "nur" Doppel15, macht aber ordentlich Alarm.

    zu 2.

    Kommt darauf an ob du es truckspacetauglich haben möchtest oder ob dir Tiefgang durch Volumen wichtiger ist.

    zu 1.

    Wenn du es genau nehmen möchtest, dann solltest du die Kiste messen lassen. Das zusammenschrauben ist das eine, der dahinterstehende Erfolg alles richtig gemacht zu haben ist das andere.

    Hier noch ein paar Baupläne

    http://lsv-achenbach.de/plaene/plan_sub18.htm

    http://www.eighteensound.com/Portals/0/Encl…bwoofer_kit.pdf

    Du wirst auch bei anderen Herstellern, wie Beyma oder RCF Baupläne zu deren LS finden.

  • Midas MR12 (Analog Behringer XR12) - Verbindungsqualität

    • yamaha4711
    • 17. Juni 2017 um 22:15
    Zitat von wora

    du weißt aber schon, das man das drehen des bildschirms ausschalten kann?

    *lol* ja, das weiß ich. Daher habe ich das ja auch in der Regel ausgeschaltet, da es mir auf die Nerven geht. Dauernd dreht sich das Ding im Kreis und zwar immer dann, wenn man es nicht brauchen kann. Grmpf.

  • Midas MR12 (Analog Behringer XR12) - Verbindungsqualität

    • yamaha4711
    • 17. Juni 2017 um 21:53
    Zitat von mfk0815

    Aber bei WLan lässt man dann dieselbe Vorsicht nicht walten und schiebt resultierende Probleme auf ein prinzipielles Problem des Systems.

    Aufgrund der Physik der Wellenausbreitung bei höheren Frequenzen ist es ein prinzipbedingtes Problem. Des Weiteren ist es ein prinzipbedingtes Problem, als dass so ziemliche jedes Smartphone ein WLAN hat und diese meist aktiv sind und es dazu noch Personen gibt, welche damit einen AP betreiben und diesen auch aktiv haben. Gar nicht gut.

    Zitat von mfk0815

    Stelle für WLan statt der kleinen rundstrahlenden Antennenstummeln ordentliche Richtfunkantennen auf und du wirst sehen um wie viel zuverlässiger das WLan funktioniert.

    Ich habe schon des öfteren solche WLAN Richtfunkstrecken eingerichet. Das geht locker bis zu 2km mit dem richtigen Setup. Keine Frage. Aber wehe da geht was dazwischen. Dann ist erst mal Schicht im Schacht. Bei IT macht das nicht viel, aber wenn ich die Plastikmixe nicht mehr erreiche und bedienen kann, dann ist das, na was wohl, Mist. Da leg ich lieber mal kurz 100m CAT Leitung und weiß, dass ich etwas in Bezug auf Ausfallwahrscheinlichkeit etwas getan habe.

    Zitat von mfk0815

    dass die meisten hier genau und inzwischen auch intuitiv wissen wie man mit einem Funkmikro umzugehen hat.

    Sicher? Ich behaupte, dass so mancher Bühnenclown nicht mal weiß wie man mit einem normalen, drahtgebundenen Mikrofon umgeht.

    Zitat von mfk0815

    Denn Funk soll man ja niemals vertrauen, oder?

    Da bin ich zu 100% bei dir.

    Zitat von floger

    Eine zweistellige Anzahl an Kanälen würde ich jetzt auch nicht per Tablet verwalten wollen.

    Und selbst das geht in die Hose, wenn die App, das Tablets, das Tablet selbst oder eben die Drahtlosverbindung streikt.

    Sicher, ein Digitalpult kann auch abstürzen, eine Analogkonsole kann auch ihren letzten Schnaufer tun, gerade dann wenn man das Ding braucht. Die Wahrscheinlichkeit ist aber deutlich geringer, dass so etwas geschieht.

  • Bose L1 compact sinnvoll erweitern

    • yamaha4711
    • 17. Juni 2017 um 21:28

    Keine Ahnung was das für Basskonstrukte sind. Gehen wir mal davon aus, dass es BR Konstrukte sind. Dann kannst du sicherlich den RCF (auch ein BR Konstrukt) mit dazu nehmen. Sollte funktionieren. Damit hast du schon mal mehr Schub von unten.

    Wenn die Leistung ob rum zu schwach ist, dann wird es schwer, denn aufgrund der breiten Abstrahlung handelst du dir sicherlich (deutliche) Kammfiltereffekte ein, wenn du da eine Fullrangebox so einfach mal mit dazu stellst. Da sollte man dann einfach über eine potentere Anlage nachdenken oder mittels Delayline aufrüsten.

    Zitat von hankey1985

    Beides wäre natürlich am besten, aber dann kann ich mir auch gleich ein anderes System zulegen.

    Eben, was die deutlich bessere Alternative wäre.

    Zitat von hankey1985

    Ich will es aber eben nur etwas aufwerten...

    Dies ist bei solchen Kompakt und fix und foxi Anlagen leider nur schwer bis gar nicht möglich, da es sich dadurch nur verschlimmbessert.

  • Midas MR12 (Analog Behringer XR12) - Verbindungsqualität

    • yamaha4711
    • 17. Juni 2017 um 21:16

    Nicht alleine die Funkverbindung (WLAN = Bäh im Profibereich) sondern und vor allem die schiere Größe der Oberfläche bei einem Tablet sehe ich als Kritisch . Die Kombination aus beidem ist dann letztendlich Mist und führt dazu, dass es mit hoher Wahrscheinlichkeit, laut Murphy, schief geht.

    Man sollte also darauf bedacht sein, Fehlerwahrscheinlichkeiten immer zu minimieren.

    Das mit Funkmikros ist auch so eine Sache. Nimmst du eine Billigfunke im ISM oder WLAN Band, dann hast du einfach die A-Karte. Dass dies irgendwann schief geht ist vorprogrammiert. Nimmst du eine ordentlich Funke im anmelde- und gebührenpflichtigen Bereich, dann ist alles gut und du kannst im Bedarfsfall auf deutlich mehr Kanäle ausweichen, als bei so einer Plastikfunke.

  • Midas MR12 (Analog Behringer XR12) - Verbindungsqualität

    • yamaha4711
    • 17. Juni 2017 um 20:27
    Zitat von floger

    Wobei das streng genommen für jede Funkverbindung gilt

    Richtig!

    Zitat von floger

    Wie wirkt sich ein kurzer Ausfall auf die Darbietung aus?

    Einfach nur besch.....

    Aus eigener Erfahrung! Künstler bringt billig Funkstrecke mit, welche immer wieder ausfällt. Gar nicht gut.

    Hatten wir letztes Jahr auch. Sehr peinlich. LTE funkt volle pulle dazwischen, beim Soundcheck war noch alles in Ordnung. Was meinst du wie schnell da ein leitungsgebundenes Mikro dran war. Dem Künstler hat es nicht so geschmeckt, was ich verstehen kann, aber das bringt nix, wenn es die ganze Zeit Abbrüche gibt,

  • Midas MR12 (Analog Behringer XR12) - Verbindungsqualität

    • yamaha4711
    • 17. Juni 2017 um 19:53

    Mein lieber mfk0815, für SemiJobs, wo es nicht drauf ankommt ob nun Regress gefordert wird oder nicht, wo es nicht darauf ankommt seinen Namen und Image zu zerstören, da mag das alles gut sein. In der wirklichen, realen Welt sieht das jedoch anders aus. Wenn der Job schief geht und der Kunde hinterher unzufrieden ist, dann kann keiner kommen und sagen, dass dies einer WLAN Verbindung geschultet war. Einzig du und nur du alleine bist dafür verantwortlich die Risiken abzuwägen und entsprechende Sicherheiten einzubauen. Punkt.

    WLAN ist unsicher und immer, egal wo und wie, eine Behelfslösung, welche immer wieder Probleme macht. Egal ob in der IT, in der VA Technik oder sonst wo.

    Jeder der sich darauf verlässt ist einfach nur naiv.

    Ich komme gerne mal auf einer deiner VA's vorbei und sabotier dir deine WLAN Strecke. Da kann eine fehlerhaft abgeschirmte Mikrowelle reichen.

    MIDI ist zur Übertragung von Steuerdaten auf kürzeren Strecken da. Schon mal versucht MIDI per MIDI-Leitung über 50m oder gar 100m zu schicken?

    Es geht dabei nicht darum ob es billig ist. Es muss sicher sein!

    Zu den Tablets. Ich habe selbst eins, doch die Bildschirmfläche ist mir einfach zu klein, als dass ich auf alles direkten und spontanen Zugriff habe,. Wenn es mal wo hängt, dann muss das zack-zack gehen, ohne groß rumzuwischen, mit der Wahrscheinlichkeit, dass sich das Mistding gesperrt hat oder sonst wie rumzickt. Bei meinem iPhone dreht sich z.B. der Bildschirm immer wieder mal rum. Das ist Mist!

    Zitat von mfk0815

    Denn nur dadurch kann ich auch während des Jobs rum gehen um den Sound in der ganzen Location und nicht nur am FOH Platz tz checken

    Das ist ja völliger Nonsens. Dazu brauch ich kein Tablet sondern meine Füsse und Ohren. Wenn ich alles richtig eingestellt habe, dann passiert da auch nix und ansonsten sollte der Lichtkollege auch kurz eingreifen können.

    Ich war auch lange Zeit auf Analgogkonsolen fixiert, da das Digitalzeug in den Anfängen nicht ausgereift war. Mittlerweile ist die Bedienbarkeit deutlich verbessert worden und der Workflow an sich an vielen Pulten ähnlich. Dies hat aber eine entsprechende Zeit gedauert.

    Bis heute ist aber noch nicht abzusehen wie sich das mit den Tablets oder Laptops entwickelt. Die Arbeitsoberfläche ist einfach beschränkt in Hinsicht auf direkt, sponaten Zugriff. Also Mist.

    Zitat von mfk0815

    Man sollte aus meiner Sicht neue Lösungen nicht runter putzen nur weil es einem (noch) nicht ins Konzept passt oder welche Gründe einem sonst noch Lernresistent werden lassen.

    Ich boykottiere neue Lösungsansätze nicht und ich bin auch nicht lernresistent.

    Ich entscheide aufgrund meiner Erfahrung und vor allem auf Grund der Notwendigkeit was ich im worst case noch tun kann, um die Situation zu retten.

    Wir haben einige Digitalpulte und ich bin der Ansicht, dass dies ein wichtiger und hilfreicher Schritt war und ist. Allerdings hat es eben ein wenig gedauert.

    Digitale Stageboxen sind da ähnlich. Sofern das System Hand und Fuß hat und eine Ausfallwahrscheinlichkeit gering ist, dann ist das super. CAT Leitung werfen und fertig. Die Leitung ist immer gleich schwer und braucht auch immer denselben Truckspace, egal ob nun 10 Kanäle oder 48.

    Tablets werden nicht wirklich größer, denn dadurch würden sie ihre ureigentliche Bestimmung obsolet. Was will ich mit einem Table in den Ausmaßen 2x1m?

    Die Reise bei den mobilen Endgeräten wird immer mehr in drahtlose Verbindungen und der Abschaffung von Schnittstellen gehen. Das schenk ich mir dann doch lieber.

    Zitat von mfk0815

    Wer lange genug den Job macht weiss dass defekte Kabel für 95% der Probleme auf der Baustelle verantwortlich sind.

    Aber nur dann, wenn man seine Leitungen, welche ja per se im Job überlebenswichtig sind, nicht pflegt. Ansonsten sollte eine defekte Leitung beim Soundcheck auffallen. WLAN ist in dieser Hinsicht deutlich unberechenbarer.

  • Midas MR12 (Analog Behringer XR12) - Verbindungsqualität

    • yamaha4711
    • 17. Juni 2017 um 19:18

    Ja dann ist ja gut.

    Nur WlAN ist halt einfach nicht tauglich und so ein WLAN Router kann ja beides.

  • Midas MR12 (Analog Behringer XR12) - Verbindungsqualität

    • yamaha4711
    • 17. Juni 2017 um 18:58

    In keinem Fall., WLAN ist und bleibt eine Behelfslösung, nur tauglich für nicht produktive Arbeiten. Ende.

    Sobald WLAN ins Spiel kommt wird es kritisch und unberechenbar.

    Nochmal und immer wieder gerne: Die sicherste Verbindung zwischen zwei Geräten ist eine Leitung.

  • Midas MR12 (Analog Behringer XR12) - Verbindungsqualität

    • yamaha4711
    • 17. Juni 2017 um 18:06

    Nur die Selbsterkenntnis hilft letztendlich zur Feststellung das so was Mist ist.

    Zum Einrichten super, produktiv einfach Mist.

  • Trennfrequenz / Flankensteilheit ändern bei 2 oder 4 Subs?

    • yamaha4711
    • 17. Juni 2017 um 00:10

    Sorry Wolfgang, dann ist das bei mir so nicht ganz angekommen. Da bin ich dann voll bei dir. Zumal es hier ja um eine 08/15 Kleinanlage geht, bei welcher es dreimal keinen Sinn macht so etwas überhaupt in Erwägung zu ziehen.

  • Trennfrequenz / Flankensteilheit ändern bei 2 oder 4 Subs?

    • yamaha4711
    • 16. Juni 2017 um 21:02

    Bei BR Kisten und Bandpässen macht ein niedriger LowCut, nicht Trennfrequenz!!!!!!!, auch keinen Sinn, da sich der Frequenzgang nach unten hin durch ein mehr an Kisten nicht signigikant ändert. Nur der Pegel wächst dabei an.

    Bei Basshörnern oder auch bei Hybriden (da eher weniger), erreicht man mehr Tiefgang und deswegen kann es sinnig sein hier den LowCut ein wenig!!!! abzusenken, damit das dann auch entsprechend raus kommt.

    Das aber, um es nochmal zu sagen, nix mit der Trennfrequenz an sich zu tun, da dies für die Bässe ja ein Highcut darstellt. Gell.

  • Behringer Midas XR, MR, AIR Tipps, Fragen, updates

    • yamaha4711
    • 16. Juni 2017 um 18:47

    Bevor ich mir so eine Plastikmixer zulege, welche auch noch ohne echte Fader und Knöpfe daher kommt, ich mir dazu auch noch Gedanken über eine sichere Remoteverbindung machen muss, zieh ich lieber ein MuCu und nutze ein gutes Analogpult. Da stürzt nix ab und ich habe jederzeit die Kontrolle und zwar spontan.

    Dann lieber entsprechendes Pult mit digitaler Stagebox und das ganze per Ethernet.

    Wie sage ich immer: Die sicherste Verbindung zwischen zwei Geräten ist eine Leitung.

  • Midas MR12 (Analog Behringer XR12) - Verbindungsqualität

    • yamaha4711
    • 16. Juni 2017 um 18:47

    Bevor ich mir so eine Plastikmixer zulege, welche auch noch ohne echte Fader und Knöpfe daher kommt, ich mir dazu auch noch Gedanken über eine sichere Remoteverbindung machen muss, zieh ich lieber ein MuCu und nutze ein gutes Analogpult. Da stürzt nix ab und ich habe jederzeit die Kontrolle und zwar spontan.

    Dann lieber entsprechendes Pult mit digitaler Stagebox und das ganze per Ethernet.

    Wie sage ich immer: Die sicherste Verbindung zwischen zwei Geräten ist eine Leitung.

  • Trennfrequenz / Flankensteilheit ändern bei 2 oder 4 Subs?

    • yamaha4711
    • 16. Juni 2017 um 18:24

    Für mich macht das irgendwie keinen Sinn die Trennfrequenz zum Bass hin zu ändern, nur weil ich anstatt 4 Kisten nun 8 Kisten hinstelle. Wieso auch und vor allem was soll das bringen?

    Wenn ich damit versuche meine Tops zu entlasten, dann ist das irgendwie der falsche Ansatz, denn entweder erweitere ich dann auch gleich die Anzahl der Tops entsprechend oder denke generell über eine potentere Anlage nach.

    Wenn ich über eine Änderung nachdenke, dann über den Lowcut beim Bass, nämlich diesen ein wenig abzusenken. Das macht vor allem bei Hornbässen im Rudel sinn.

    Vor allem bei dem Semizeugs macht das auch keinen Sinn, denn die sind eben so schon fix und foxi abgestimmt. Rumdrehen verschlimmbester das ganze Setup meist nur.

    Sehe gerade, dass auch madmax meiner Meinung ist.

  • Zahlungsziel

    • yamaha4711
    • 16. Juni 2017 um 18:16

    Ich kann den ganzen Weihei nicht so ganz nachvollziehen, sorry.

    Ganz prakmatisch unterscheide ich zwischen DryHire und Dienstleistung (also mit Personal).

    Bei DryHire geht das Türchen auf, wenn die Kohle direkt auf dem Gabentisch liegt. Barzahlung, sofort. Ist wie beim Einkaufen im Supermarkt. Ware gegen Kohle. Da steht ja auch sonst nix auf dem Kassenbon. Plastik gibt es bei mir nicht.

    Nun kann man bei Bestandskunden hergehen und ein Zahlungsziel einräumen. Dann steht das so auf der Rechnung drauf: Rechnungsbetrag ist bis zum xx.xx.xxxx zu zahlen.

    Bei einer Dienstleistung gibt es entweder Vorkasse (wenn ich den Kunden nicht kenne), bei bekannten Kunden, von denen ich deren Bonität und vor allem Seriösität einschätzen kann, ein Zahlungsziel wie schon oben geschrieben.

    Ist die Vorkasse (da gebe ich auch ein Zahlungsziel mit Datum an) nicht allerspätestens bis zum Vortag der VA auf dem Konto gutgeschrieben fällt das Ding aus und ich überleg mir dann entsprechende Stornokosten zu berechnen. Das ist aber eine andere Baustelle.

    Sicherlich wird das Zahlungsziel der Vorkasse so gelegt, dass zwischen diesem Datum und der VA selbst ein wenig Luft ist. Damit kann man den Kunden noch anrufen und erfragen, weswegen noch kein Zahlungseingang erfolgte.

    Bei Geschichten, wo ich selbst in Vorkasse gehen muss, da Gerätschaften zuzumieten sind, wird generell eine Abschlagszahlung in Höhe des aufgewendeten Warenwertes aus der Zumietung veranschlagt. Einfach, damit ich nicht auf den Kosten sitzen bleibe, wenn es storniert wird.

    Vorgang ähnlich wie bei Vorkasse. Erfolgt keine Abschlagszahlung geht man ins Gespräch mit dem Kunden und in letzter Instanz wird der Auftrag durch mich storniert. Da hab ich dann keinen Bock drauf.

    Ich denke, dass sich bei einer solchen Vorgehensweise sich ganz schnell die Spreu vom Weizen trennt, denn wenn jemand eine noch so große oder kleine VA anfrägt, als Neukunde da steht und eben nicht flüssig ist, dann fahr ich auch nicht wegen nix raus und stell da irgendwelche ton-/lichttechnischen Anlagen hin.

    Nur nochmal für mich zu Absicherung ob ich das richtig verstanden habe:

    Wenn ich mich recht erinnere sagt das BGB, was ja für den Privatkunden gilt, aus dass dieser generell nach 30 Tagen ab Rechnungsdatum in Verzug gerät, egal was als Zahlungsziel angegeben wird. Bei allen anderen Kunden, welche unter das HGB fallen bzw. nicht durch das BGB erfasst sind gilt dies offensichtlich nicht, was heißt, dass wenn das Zahlungsziel überschritten ist automatisch Verzug eintritt. Richtig?

  • Soundcraft SI Expression per iPhone steuern?

    • yamaha4711
    • 16. Juni 2017 um 15:25

    Oder es eben lassen und das Pult so bedienen, wie es eben gebaut ist: Hands on Fader and Knobs.

  • Erfahrungen mit Blue Tooth

    • yamaha4711
    • 13. Juni 2017 um 08:42

    Naja, der Laptop hat halt nunmal so einen Ausgang, aber das ist meiner. :evil:

  • Erfahrungen mit Blue Tooth

    • yamaha4711
    • 12. Juni 2017 um 21:21

    Deswegen kopier ich nun mehr die CD per ExactAudioCopy als WAV oder MP3 auf den Laptop.

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