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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Turbosound TSE Lautsprecher

    • yamaha4711
    • 5. Juni 2017 um 23:10

    Fahr hin und hörs dir an. 200 PAX Outdoor wird bei entsprechendem Musikmaterial sehr sehr eng. Das läuft dann an der Kotzgrenze.

  • Welches Mikrofon

    • yamaha4711
    • 5. Juni 2017 um 19:43

    Lass dich vor allem nicht von den Personen beirren, denen die Stative im Weg sind. Die Es gibt gerade bei solchen VAs immer wieder Mütter, Väter, Onkels und Tanten die das besser wissen und denen man es nicht recht machen kann.

    Noch ein Tip: Falls einer der filmenden Personen um eine Steckdose bettelt, dann verlang einfach mal pauschal 10€ für den Anschluss. :)

  • Welches Mikrofon

    • yamaha4711
    • 5. Juni 2017 um 19:16

    Sehe ich auch so.

    Also Mikros würde ich nehmen: AKG C1000S, Rode NT5 oder NT3

    Vorteil am C1000 ist, dass man Niere/Hyperniere machen kann.

    Ich würde mal 4-6 Mikros stellen. Das sollte reichen.

    Wenn du dein Handwerk verstehest, dann geht das schon mit dem Pult alleine.

    Ein 31-Bänder oder noch besser eine vollparametrischer EQ (5-Band) wäre eine zusätzliche Hilfe.

  • Welches Mikrofon

    • yamaha4711
    • 5. Juni 2017 um 18:46

    Super, hilft jetzt aber nicht wirklich weiter.

    Daher nochmal, um wirklich helfen zu können oder ist das nicht dein begehren?

    Chor oder Einzelsänger?

    Drinnen oder Draussen?

    Wenn drinnen wo? Kirche, Saal, Foyer, Aula?

    Was wird da an Anlage stehen?

    Was für ein Pult (Klangregelung)?

    Gibt es noch zusätzliche EQs?

  • Welches Mikrofon

    • yamaha4711
    • 5. Juni 2017 um 17:24

    Bisschen arg pauschal, oder?

    Chor oder Einzelsänger?

    Drinnen oder Draussen?

    Wenn drinnen wo? Kirche, Saal, Foyer, Aula?

    Was wird da an Anlage stehen?

    Was für ein Pult (Klangregelung)?

    Gibt es noch zusätzliche EQs?

  • Turbosound TSE Lautsprecher

    • yamaha4711
    • 5. Juni 2017 um 14:13
    Zitat von philippobambino

    Ich habe auch schon ein festes Engagement für die PA, heißt ich habe die Zusage 5-6 Veranstaltungen im Jahr mit dem Ding zu beschallen

    Das würde ich lassen, denn so erleidest du Schiffbruch, sofern das Zeug nicht ordentlich spielt und ich meine ordentlich. Da würde ich eher eine Anlage zumieten und den Preis neu aushandeln oder eben lassen. Ist besser für dich und dein Image.

    Zitat von philippobambino

    Ich werde auf jedenfall die 18 Zöller tauschen, die PD.184 sind ja leider nun relativ teuer

    Werden aber - und da vertrau ich nojunk - passen und entsprechend spielen. Die T-Chassis werden das nicht können und wohl beim 2 oder 3 mal auch wieder durch sein. Gerade bei Basshörnern müssen die Chassis von der mechanischen Belastbarkeit her passen. Dies trau ich den T-Chassis nicht zu.

    Also lieber das Geld in vernüftige Chassis investieren oder sein lassen.

    Zitat von philippobambino

    Ich habe jetzt schon öfter gelesen, dass neue Lautsprecher auch "eingeschwungen" werden müssen

    Wo hast du denn diesen Nonsens her?

    Zitat von philippobambino

    Ich vermute mal, dass bei 225Watt an 8 Ohm ungefähr 110W an 16 Ohm vebraucht werden, hier also der Endstufe die Puste ausgeht.

    Nö, warum denn? Selbst die 110W würden reichen, um da ordentlich Output zu haben. Solche Hörnchen haben in der Regel einen sehr guten Wirkungsgrad, d.h. auch mit kleiner elektrischen Eingangsleistung kommt da akustisch schon was raus und das sollte deutlich mehr Pegel machen, als deine HiFi-Anlage.

  • Turbosound TSE Lautsprecher

    • yamaha4711
    • 5. Juni 2017 um 12:59

    nojunk

    Es ging ja nur darum, zu klären was ein Reconkit ist und was nicht. Ob die Chassis noch original erhältlich sind entzieht sich meiner Kenntnis. Allerdings hast du ja auch schon einen Vergleichstyp genannt.

  • Turbosound TSE Lautsprecher

    • yamaha4711
    • 5. Juni 2017 um 10:28

    Alles korrekt, hilt dem Kollegen dennoch nicht weiter. Er hat ja jetzt ne Übungsanlage, mit der er spielen kann und dabei lernt wie das denn so funktioniert. Bei Plug and Play lernt er ja nix dazu.

    Zitat von philippobambino

    Was ist der Unterschied zwischen einem LS1802 Recon Kit und dem LS1802

    Du kannst entweder ein neues Chassis kaufen, als den kompletten Speaker in neu oder du kannst ihn Reconen lassen. Dabei wird "nur" die Schwingspule samt dranhängender Pappe getauscht. Der Korb und der Magnet bleiben. Allerdings muss man beim Reconen wissen was man tut, doch Fachfirmen oder der Hersteller selbst können dies.

    Ein Recon Kit lohnt sich immer bei teuren Speakern und ist halt günstiger als ein komplett neuer. Bei Billigspeakern lohnt sich das weniger, da neuer Speaker und Reconekit (falls es das überhaupt gibt) ähnlich teuer sind.

    Zitat von philippobambino

    Wie kann ich die Lautsprecher am besten auf Ihre korrekte Funktion prüfen, auch hinsichtlich Phasenlage usw...

    Das kannst du nur, in dem du die Chassis und Treiber ausbaust und einzeln über einen kleinen Verstärler mittels Tongenerator anfährst. Da trennt sich dann ganz schnell die Spreu vom Weizen.

    Für die korrekte Phasenlage bzw. Polung muss man wissen was die Frequenzweiche so treibt und wie das Chassis in der Box eingebaut ist. Bezüglich Weiche benötigt es mindestens mal ein Oszi, um das dann zu sehen oder eben einen Phasenwinkelmesser.


    Zitat von philippobambino

    Wo bekomme ich ein User Manual für das AMC B P.I.P Modul her um die Parameter der Weiche usw zu verändern ?

    https://www.google.de/url?sa=t&rct=j…jVzkPoctuiieuSw

    Falls du eine andere Endstufe hast, schliess die doch mal an und lass da dann ein wenig Lalala drüber. Einfach die Tops und Bässe jeweils einzeln dran. Da sollte man dann auch schon hören was Sache ist.

    Wenn die Bässe kratzen und sonstige seltsame komische Geräusche von sich geben, werden die wohl durch sein. Also Speaker zum Reconen.

    Du kannst auch mal probeweise, vorsichtig die Membran eindrücken. Wenn es da schon kratzt oder wenn es sehr schwergängig ist, dann ist der Speaker zu 99,9999% kaputt. Auch eingerissene Sicken oder Löcher in der Pappe sind unschön und fordern zum Reconen auf.

    Schäden an den internen passiven Weichen lässt sich im Prinzip nur mit entsprechendem Messequipment feststellen. Wenn aber schon die Spulen auf Halb 8 hängen, angekokelte Widerstände auf der Platine sind, Kondensatoren den Hut lupfen oder die Platine an sich schon vergammelt ist, dann ist hier in jedem Fall auch Hand anzulegen. Wenn es Standardbauteile sind, dann kann man das auch selbst machen. Bei Sonderteilen wie selbst gewickelte Spulen wird es dann schon kniffeliger.

    Bei so mancher genialen Weichenkonstruktion kommt es mitunter auch auf die richtige Menge an Lötzinn und/oder Leitungsführung an. Wird zumindest im HF Bereich so ab und an gerne gemacht. Das ist dann aber absolutes Feintuning.

  • The t.mix DM-20

    • yamaha4711
    • 4. Juni 2017 um 10:18

    In den Anfängen der Beschallerei waren es ja, denen sei Dank, amibtionierte Hobbyisten, welche durch stetige Aufträge daran gewachsen sind, gelernt haben und KnowHow gesammelt und aufgebaut haben. Damals war das Zeug auch entsprechend teuer, so dass sich nicht jeder so was auf Halte legen konnte.

    Das Problem ist nicht neu, doch gerade durch die Billigprodukte, welche eben hauptsächlich durch Laien bedient werden, wird eben dieses Problem immer größer und ob der ausgefeilten Technik und Helferlein wird auch der Qualitätsunterschied immer kleiner.

  • The t.mix DM-20

    • yamaha4711
    • 4. Juni 2017 um 09:50

    Brot- und Butterjobs sind bei uns hauptsächlich Sprachbeschallungen auf Kleinkunstbühnen mit 250-400 PAX. Da gibt es entsprechendes Frontholz mit Delayline und als Mixer steht da bisher immer eine höherwertige analog Kiste mit 2 Kompressoren. Das funktioniert und kann auch vom Fremdtechniker ohne Fragen bedient werden, solange dieser sein Handwerk beherrscht.

    Würde ich da nun einen Laien dran lassen, dann geht das schief, sofern das Zeug nicht fix und fertig eingepegelt ist. Egal ob nun analog oder digital Mixkiste. Wenn es korrekt eingestellt ist, dann kann auch ein Laie die Fader hin- und herschubsen.

    Ich seh das Problem etwas anders geartet. Durch solche kleine und an Features überquellenden Mixkisten im unteren/untersten Preissegment wird gerade der ambitionierte Laie dazu verleitet sich so was zu erwerben und beginnt solche Veranstaltungen selbst in die Hand zu nehmen. Das wird schon irgendwie tun und das Publikum wird auch sicher irgendwie etwas hören. Ob es dann rund ist oder doch mit vielen Ecken, Kanten und Graten zu gehör kommt können viele nicht wirklich differenzieren (Publikum). Dies führt letztendlich zu einem Preisverfall in diesem Bereich (wie wir es ja schon seit ein paar Jahren beobachten und kennen) und wir als Profis müssen uns rechtfertigen bzw. kommen erst gar nicht zum Zuge, da wir zu teuer sind. Dass man mittlerweile hauptsächlich das KnowHow bezahlt bleibt auf der Strecke, egal mit welchem Werkzeug man nun anrückt. Leider ist genau dieses KnowHow dem Kunden es nicht wert, sonst würde er ja nicht selbst Hand anlegen, und solche Mixkisten suggerieren einem eben, dass damit alles wunderbar ist, da auch viele automatische Helferleins und Presets eingebaut sind. Ein hoch auf das Marketing!

    Ja, ich kann als Profi auch mit einer Feile oder einer Skill Bohrmaschine meine Holzlatten bearbeiten und das sieht hinterher sauber aus. Dazu brauch ich keine Hiti und auch keine besonders gehärtete Feile. Wenn mir also jemand so eine Kleinmixkiste hinstellt, dann rümpfe ich halt die Nase und denke mir Augen zu und durch, denn ich weiß ja was ich wie zu tun habe. Sicher ist das besser, wenn ich statt dessen eine anständige Ständerbohrmaschine mit Schraubstock habe und einen gut sortierten Feilenkasten, wo ich je nach Bedarf auswählen kann.

    Das Fazit ist, dass eine solche Kiste, wie auch das ganze andere billig Beschallergedönse, einem Laien vermittelt, dass er das auch kann. Bei einer Bohrmaschine merkt man sehr schnell, wenn es im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr weitergeht und der Job damit nicht zu erledigen ist. Ein Laie wird sich hüten in eine mehrere hundert Euro teure Profibohrmaschine zu investieren, da er diese ja nur für diesen einen Job braucht. So eine Mixkiste ist so gesehen leider zu flexibel einsetzbar und täuscht über das nicht vorhandene KnowHow hinweg, da ja irgendwie was dabei rauskommt, kompensiert dies aber nicht.

  • Funny stuff

    • yamaha4711
    • 3. Juni 2017 um 15:50

    Das gibt es doch schon. Nennt sich Lehrling oder Praktikant.

    Und wenn es nicht so tut wie es soll:

    Zitat von xandix

    Kurzer "Klaps auf den Hinterkopf" mit der Ansage das ordentlich zu machen und schon siehts sauber aus.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 2. Juni 2017 um 21:25
    Zitat von zegi

    Nur sind bei uns die Boxen mit SCHNUR (!) an den Griffen geflogen.

    8)

    Solang die nach BGV-C1 zertifiziert sind ist doch alles super. Wird ja schon seit Jahren so gemacht.

    Ich werf mich weg

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 2. Juni 2017 um 19:08

    Das Problem ist ja nicht der ansässige Radio- und Fernsehtechniker oder Hobbykistenschubser, sondern der Auftraggeber, denn der sieht und hört vor allem nicht, dass das so murks ist.

    Hauptsache billig und die Leute wollen ja Bier und Wein trinken. Ob da noch Hintergrundberieselung ist und wie die sich anhört ist, hmmmm sagen wir mal an Stelle 98473847275 nach dem Komma, also tendenziell gegen Null und vollkommen egal. Hat ja immer so funktioniert. :)

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 2. Juni 2017 um 10:31

    Nur der hiesige Radio- und Fernsehtechniker weiß das nicht. ;)

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 1. Juni 2017 um 19:23

    Hmm... hat mit 100%iger Sicherheit funktioniert und alle waren glücklich. Hauptsache das Bier war kalt.

  • Funny stuff

    • yamaha4711
    • 1. Juni 2017 um 18:17

    Seh ich auch so.

    So ein Klett kostet nicht viel und ist praktisch. Man kann damit (wenn der Klett irgendwo in der Mitte sitzt) auch einzelne Strippen bequem Bündeln und mit Gaffa fixieren. Machen wir regelmässig so.

    Auch das Fixieren an anderen Gegenständen (z.B. Griff der Monitorbox) kann als temporäre Zugentlastung zweckdienlich sein.

    Gewickelt wird je nach gusto entweder als Ring oder große Schlaufe. Bei der großen Schlaufe sorgt der Klett mittig für zusammenhalt (ala Schizophren).

    Die XLR werden dabei so eingebunden, dass die nicht wirklich mehr im Weg sind.

  • Erfahrungen mit Blue Tooth

    • yamaha4711
    • 29. Mai 2017 um 18:09

    Blauzahn ist und bleibt eine Kurzstreckenfunkverbindung. Im Auto oder wenn man das Handy in der Westentasche hat, dann funktioniert der Blauzahnohrstöpsel ganz gut und wenn es mal Aussetzer hat, dann kann auch das labile Funknetz an sich daran schuld sein.

    Ansonsten ist es wie es ist: Spielzeug und hat meiner Meinung nach nix im Profibereich zu suchen. Die Marketingabteilung suggerieren halt, dass das super ist und immer und überall vollkommen problemlos funktioniert. Ja ja ja, genauso wie die ganzen Feld Wald und Wiesen Stäbchen, in denen dieser Mist eingebaut ist.

    Ich vermute mal, dass das ebenso ein Geschwür gibt, wie diese ganze Tablet-Misch-Wisch-Kisten-Bedienung mit ohne ordentlicher Hardware geschweige denn FoH Platz.

    Billbo hat es schon ganz gut getroffen.

    Da habe ich dann doch noch lieber den fummeligen 3.5mm Klinkeadapter, welchen ich sogleich dauerhaft mit Gaffa am fummelstreichholzkistengroßem MP3 Playerechen festpappe. Da kann ich dann noch wenigstens im halbdunkeln daran ziehen und komme so zum gesuchten Playerchen. Zieh mal an ner Funkstrippe mit ohne Siemenslufthaken.

  • Cobranet und Wlan

    • yamaha4711
    • 29. Mai 2017 um 13:49
    Zitat von Marian Humann

    hab hier daheim nur einen AP und kann über WLAN-n Problemlos 100MBit/s laden und senden, in jeder Ecke des Hauses

    Hast du das mal gemessen?

    Womöglich ist das nur die Bruttorate und oder gar das was die dein Treiber erzählt.

    Kopier doch einfach mal ne entsprechend große Datei über dein WLAN und schau mal ob das wirklich so ist. Bei mir gehen in aller Regel nicht mehr als 25 MBit, im günstigen Fall mal 50 MBit, wenn der N Mode aktiv werden kann.

    Zitat von wora

    wenn man also auf nummer sicher gehen muss/möchte, dann kommt man um eine kabelverbindung nicht herum.

    So ischt es.

  • Erfahrungen mit Blue Tooth

    • yamaha4711
    • 29. Mai 2017 um 13:42

    Ändert aber nix an der Tatsache, dass es Blauzahn ist. *naserümpft*

  • Cobranet und Wlan

    • yamaha4711
    • 28. Mai 2017 um 15:48

    Naja, WLAN ist eben immer eine Behelfslösung, denn die stabilste Verbindung zwischen zwei Geräten ist eine Leitung.

    Ich denke mal, dass es durchaus an mangelnder Bandbreite liegt und evtl. an einer hohen Fehlerkorrekturrate.

    LAN macht halt 100MBit oder mittlerweile 1GBit.

    WLAN ist halt in der Regel bei 25MBit Schicht. Auch nimmt die Bandbreite eben deutlich mit der Entfernung zum AccesPoint ab. Die 54MBit oder gar >100MBit erreicht man in der Regel niemals und ist einfach nur Marketinggeblubber.

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