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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Seeburg TSM DP plus 15 Zoll Sub passende Topteile

    • yamaha4711
    • 30. April 2017 um 21:00

    Weswegen zu einem anderen Hersteller wechseln, wenn das Seeburg auch kann. Vor allem ist das dann aufeinander abgestimmt.

  • Sennheiser EW300 G3 - Mehrere Empfänger pro Sender

    • yamaha4711
    • 29. April 2017 um 12:54

    Den zweiten Empfänger auf diesselbe Frequenz wie den ersten Empfänger bzw. des gewünschten Senders einstellen?!

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 28. April 2017 um 12:58

    Wieso denn, hast du denn kein Gaffa im Kofferraum oder Handschuhfach dabei? Besser als jeder Türstopper oder Keil und deswegen auch im Notfall als Kippsicherung bei Boxentürmen temporär zu gebrauchen. Und wenn es nur den Keil am wegrutschen hindert. Aber hier... stell dich mal nicht so an.

  • Suche einen Headsetanlage, mit mehren Sendern

    • yamaha4711
    • 27. April 2017 um 16:04
    Zitat von 108090

    eine Headsetanlage, welche gleichzeitig mehere Sender Geräte (Headsets) unterstützt und nur aus einem Reciver

    Was hast du damit vor. Prinzipiell machbar über Multiplexverfahren oder eben digitalem Übertragungsweg, so aber nicht ohne weiteres am Markt verfügbar. Zudem kostet sowas richtig Geld. Ich vermute mal ab 10k€ aufwärts, eher deutlich darüber.

    Was soll das auch für einen Sinn machen und wie bekommst du die Signale der einzelnen Sender wieder auseinander?!

    Oder meinst du evtl. 19" Geräte mit mehreren Empfängern pro Einheit?

    Normalerweise hast du einen Sender und den entsprechenden Empfänger. Damit ist die Frequenz des Senders belegt. Ein weiterer Sender braucht deswegen eine andere, abweichende Trägerfrequenz und diese wird dann über einen anderen Empfänger wiedergegeben. Man kann also nur einen Sender pro Trägerfrequenz nutzen. Allerdings kann man x-beliebig viele Empfänger auf diese Trägerfrequenz einstellen, so dass alle Empfänger dann denselben Sender Empfangen, so wie das auch beim allseits bekannten Radio gemacht wird. Und da hast du auch pro Sendeanstalt oftmals mehrere Sender, welche auf unterschiedlichen Frequenzen senden, wegen der Abdeckung. Um denselben Träger nochmals zu verwenden muss eine gewisse räumliche Distanz da sein, denn sonst kommt es zur Intermodulation der beiden Sender mit demselben Träger.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 26. April 2017 um 07:36

    Och, bei der Behörde hieße dies nun heilbarer Mangel betreffend des Inhaltes/Textes.

  • Analog vs. Digital - 2017er Edition - der Focus liegt auf fachfremdes Personal ;)

    • yamaha4711
    • 23. April 2017 um 17:53
    Zitat von guma

    Funktionalität und deren Sinn begreifen und nicht Bediengeräte auswendig lernen.

    Bin ich voll bei dir guma. Allerdings tut dies nichts zur Problemmatk der beginnenden Umstrukturierung in Bezug auf Hardware raus, Tablet rein. Dazu noch WLAN Anbindung statt Leitung. Die Bedienung dieser virtuellen Oberflächen, vor allem wenn man mehrere Fader gleichzeitig schubsen möchte oder auch mal schnell ein paar AUX Wege nachführen muss, ist eben mehr als suboptimal, allein schon wegen der schieren größe der "Bedienoberfläche". Auch bei VAs OA mit Sonnenlicht. Viele Tablets haben da deutlich schlechtere Karten, wobei viele Bildschirme bei den Digitalconsolen auch nicht wirklich sonnenlichttauglich sind.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 22. April 2017 um 12:55
    Zitat von wora

    somit sehe ich die verantwortung hier durchaus beim anlagensteller, oder liege ich da falsch?

    Der der es hinstellt und betreibt haftet. So sehe ich das.

  • Analog vs. Digital - 2017er Edition - der Focus liegt auf fachfremdes Personal ;)

    • yamaha4711
    • 22. April 2017 um 11:52

    Der 08/15 DryHire Kunde, welcher mal eben für die private Party ein Mischgerät benötigt wird wohl mit einer (auch kleinen) Digitalconsole nicht wirklich zurecht kommen. Daher ist hier eine Analogkonsole das Mass der Dinge. Darum geht es aber meiner Meinung nach nicht.

    Es geht doch eher um die Sorte von Tabletjüngern, die (weil es eben ihr eigenes Zeug ist) dem genötigten Veranstalter kommunizieren: Hey, schau mal voll cool und ich brauche keine 4m² von deiner Nutzfläche.

    Und dies, wenn diese Information die Runde macht, ruft eben auch Betreiber von kleinen Bühnen auf den Plan, die dann mittelfristig auf solche Lösungen umstellen, ohne darüber nachzudenken, dass ein vernüftiger FoH eben andere Vorteile hat.

    Für mich als Vermieter hätte das aber auch Vorteile, wenn ich so darüber nachdenke. So ein X32 Rack nimmt weniger Platz im Lager ein und man hat keine Knöppe und Fader, die verschleissen. Auch Fragen oder gar Anrufe, wie komme ich ins EQ oder FX Menü und wie kann ich Kanal x auf Kanal y und z routen entfallen, da ich da fein raus bin, denn das Ding wird eben so nackig vermietet. Der Kunde hat sich dann gefälligst selbst um die Oberfläche zu kümmern, sprich die App auf sein eigenes Tablet zu laden. Ist dann nicht mein Problem, wenn er es nicht bedienen kann.

  • Unsicherheit beim Endstufenkauf

    • yamaha4711
    • 22. April 2017 um 10:46
    Zitat von floger

    Für irgendwelche Kisten, mit irgendwelchen Chassis, nimmt man halt irgend einen Amp.

    Korrekt oder man lässt generell die Finger von solchen Anfragen. Das geht meist nur schief. Sollen die sich doch selbst darum kümmern wie sie nun ihre Holzkisten befeuern.

    Ich möchte noch anmerken, dass die beiden Kisten zusammen überhaupt keinen Sinn machen.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 21. April 2017 um 23:56

    Genau deswegen ist der Betrieb eines LA im Groundstacking nicht immer wirklich sinnvoll.

    Um das eben vernüftig und richtig zu erledigen benötigt man eine gewisse Länge und das lässt sich dann oftmals nicht mehr Stacken, also sollte man es fliegen und da kann man dann auch ganz gezielt zielen.

  • Analog vs. Digital - 2017er Edition - der Focus liegt auf fachfremdes Personal ;)

    • yamaha4711
    • 21. April 2017 um 23:48
    Zitat von Daniel M.

    Einsteiger - nach wie vor analog

    Alle die wissen was sie tun - digital (um die Möglichkeiten auszunutzen) und ja, als FoH-Mann wird das heute quasi als selbstverständlich vorausgesetzt, dass du dein Tablet dabei hast und die gängigen Apps am Start

    Nein, dem muss ich widersprechen. Gerade Anfänger und Hobbybands haben digital mit Tablet am Start. Diese Geräte kosten kein Geld mehr und sind daher mehr als Attraktiv.

    Deswegen findet man solchen Unsinn ja auch gerade in den kleinen Locations bzw. wird vom Zeltwirt darauf hingewiesen, dass die Kollegen das letzte mal das von der Bühne oder sonst wie gemacht haben und er nicht einsieht hier mal eben 4m² für Technik abzuknappsen.

    Auch wissen viele dieser Anwender nicht genau was sie da tun. Vor allem wenn es um EQ, FX, und Dynamics geht. Gerade weil man eben so ein Arsenal an Möglichkeiten hat, leidet letztendlich die Qualität, weil eben das Verständnis fehlt und man sich in den Unendlichkeiten der Möglichkeiten verliert.

    Je größer und professioneller die VA wird, desto weniger sieht man Tablets. Das ist fakt und wird sich hoffentlich auch nicht ändern.

    Auch das was Karel schreibt, kann ich nur zustimmen. Die neue Generation der Faderschubser sind mit damit überfordert sich eine EQ Kurve selbst zu visuallisieren. Die verlassen sich vermehrt dann auf die nette Grafik auf dem Tablet anstatt auf das wichtigste Werkzeug: Die Ohren.

  • Analog vs. Digital - 2017er Edition - der Focus liegt auf fachfremdes Personal ;)

    • yamaha4711
    • 21. April 2017 um 23:39

    Durch die Digitalisierung und vor allem Virtualisierung, welche mir in unserem Bereich sehr suboptimal erscheint, müssen wir uns mittelfristig wohl doch umstellen, da die Hersteller sich an diesem neuen Markt orientiert. Das klassische Pult wird zwar nicht aussterben, jedoch in bestimmten Bereichen verdrängt und ersetzt. Gerade kleine Läden, Zeltfeste und Veranstaltungen auf beengtem Raum, auch weil der Veranstalter lieber Sitz/Stehplätze an zahlendes Publikum verkauft anstatt dem Dienstleister platz für seine Technik einräumt, wird so etwas vermehrt Einzug halten.

    Es wird sich entwickeln, so wie es auch bei den Digitalpulten zuvor es sich entwickelte. Heutige Digitalpulte sind durchdacht und intuitiv zu bedienen, so z.B. ein A&H Qu, iLive, dLive, Yamaha 01V96, LS-x, Behringer X32. Auch andere Hersteller haben ihre Hausaufgaben nunmehr gemacht und bieten Produkte an, welche eben mit wenig Einarbeitungszeit in ihren Grundzügen bedienen kann.

    Die Haptik und Bedienung ist durch anfassbarer Hardware für viele von uns das, was wir kennen. Kommt da nun ein Tablet ins Spiel, dann ändert sich das Bedienungsgefühl signifikant. Auch ist die Übersicht nicht mehr gegeben, denn so ein Tablet kann nur einen kleinen Ausschnitt der gesamten Bedienoberfläche darstellen. Selbst die für unsere Arbeit so wichtigen Fader und Knöpfe für AUX Wege oder EQ können (bisher) niemals vollständig dargestellt werden und eben auch ein Bedienungsgefühl im Sinne von "da passiert etwas" vermitteln. Es ist eben virtuell.

    Eine Person, welche das so nicht kennt und eben damit aufwächst, tut sich mit unserer altbewährten Arbeitsweise schwer.

    Doch sind wir mal ehrlich. Bei den Digitalkonsolen fehlt im Vergleich zu einer Analogkonsole ala MH3 oder PM3000 oder M4000 eine Menge an Knöpfe. Da gibt es eben nicht pro Kanal EQ und AUX Wege. Bei einer digitalen Konsole wurde dies eben auf die nativ notwendigen Bedienelemente eingedampft. Kanalselekt lässt grüßen.

    Ich persönlich finde, dass die Fernbedienbarkeit per Tablet für Einstellarbeiten sinnig ist. Man muss nicht zwischen Bühne und FoH hin und her rennen und kann direkt von der Bühne aus z.B. das Monitoring kontrollieren und einstellen.

    Allerdings ist eine solche Art der Bedienung im produktiven Fall nicht mehr sicher und sollte daher vermieden werden. WLAN (die sicherste Verbindung zwischen zwei Geräten ist und bleibt eine Leitung) und App haben ihre sollbruchstellen und im Fehlerfall steht man eben (siehe Bericht von wora) ziemlich dumm da.

    Ich finde es wichtig dies dem Kunden zu kommunizieren, denn sonst werden eben mittelfristig, dem Trend folgend, die klassischen FoH Plätze ebenso eingedampft und verschwinden vermehrt. Das darf so nicht sein, zumindest nicht so lange entsprechende Unzulänglichkeiten bezüglich Bediengeschwindigkeit und Sicherheit deutlichst verbessert werden.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 21. April 2017 um 18:23

    Ich finde LAcoustics hatte es damals als das VDOSC heraus kam richtig gemacht. Abgabe nur an zertifizierte Nutzer. Damit stellt man sicher, dass geschultes und evtl. sogar qualifiziertes Personal das Zeug hinstellt und man sich dadurch eben nicht den Namen kaputt machen lässt. Was bringt es wenn da schwäbische schwarze Kisten stehen oder hängen und es nach einem Karton eingetrockneter Trockenfrüchte klingt. Man sieht das Logo und denkt sich, na super, wieder mal ne Anlage die nicht funzt.

    Wie sagt Onkel Billbo immer so schön. A fool with a (very good) tool is still a fool.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 20. April 2017 um 18:23
    Zitat von wora

    ich hatte mal zwei rapper, die nach jedem zweiten satz sagten: "ey, mach ma laudaaa"...

    Wie der diskettenwechselnde Orgel/Keyboardspieler, welcher als Sidefill pro Seite ne d&B C7 hatte und meinte, dass er sich nicht hört. Hmm... ja klar. Und ja, die Anlage war an und war kurz vor der Kotzgrenze. Der Typ war einfach nur stocktaub.

    Und das mit der Eigenbedieung der fummeligen Handies/MP3 und was weiß ich noch für gedönse hatte ich auch schon so auf dem Plan. Leider nur mit mässigem Erfolg, denn wenn der Veranstalter den Künstler in Schutz nimmt und dir die Aufgabe doch aufbrummt, was willst du dann machen. Der wo die Moneten hat, macht die Regeln.

  • Mittelklasse Funkanlage mit Headset

    • yamaha4711
    • 20. April 2017 um 18:17

    Da meine AKG nunmehr nicht mehr wirklich im Bereich 800-820 MHz funktioniert musste ich umstellen. Dafür habe jetzt 1x ACT-72 erworben. Das ganze machte auf der Messe einen sehr wertigen eindruck. Alles aus Metall, sowohl Empfänger als auch Handsender und Taschensender. Dazu die altbewährten MU55HNS. Falls gewünscht kann ich dir gerne sagen wie sich das Material verhält. Ab Juni wird die Anlage für diverse Veranstaltungen in Betrieb gehen. Eventuell auch schon vorher.

    Je nach Monitore, PA und Pegelanforderungen kann das mit den Lavaliers schon gehen. Mit InEar wäre es aber deutlich einfacher.

  • Mittelklasse Funkanlage mit Headset

    • yamaha4711
    • 19. April 2017 um 21:49

    Wenn du mit beyer zufrieden bist, kannst du auch direkt beim OEM Herstller bedient werden: MiPro.

    Auch die Headsets sind zu empfehlen. Ich benutze z.B. ausschlieslich das MU 55 HNS. Ist ne Kugel und sehr unauffällig, sowohl was die Optik als auch den Klang angeht.

    Bei Musical ist die Lösung von @Midas natürlich vollkommen legitim. Besser wäre da denn ein Lavalier, welches man an die Stirn klebt.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 16. April 2017 um 19:29
    Zitat von wora

    bei denen man das fernlicht immer eingeschaltet lassen kann. der entgegenkommende verkehr soll dabei "ausgeblendet" werden...

    Gibt es schon seit längerem und nennt sich Matrixlicht.

    Funktionieren tut es mehr recht als schlecht. :) Hängt damit zusammen, als dass die Info ob sich da was im Lichtkegel befindet per Videokamera von dem System erkannt wird. Wenn nun die Kamera selbst geblendet wird, naja - lassen wir es.

    Was ich immer wieder beobachte ist eben, dass viele Scheinwerfer definitv falsch eingestellt sind. Dann lieber Halbblinde. Auch was die Blendwirkung von nachfahrenden Fahrzeugen betrifft: Ja, das ist auch ein deutliches Ärgernis.

    Ich denke das Problem ist ganz einfach: Nur noch der TÜV prüft, ob die Schweinwerfer korrekt eingestellt sind. Die Werkstätten machen das nicht mehr, obwohl es doch irgendwie zum Service/Inspektion eines Fahrzeuges gehört. Naja, passt halt kein Stecker samt Laptop dran. Mittlerweile muss man ja Glück haben, wenn die in den Werkstätten noch wissen was ein Schraubenschlüssel ist.

    Auch darf man bei manchen Verkersteilnehmern nicht immer voraussetzen, dass sie wissen wozu die Leuchtweitenregulierung eingebaut ist, sofern das nicht automatisch geregelt wird.

    Letztendlich liegt es nicht wirklich an der Art der Lichterzeugung sondern mehr an der Einstellung. Das sollte eben regelmässig überprüft werden. Lichttest lässt grüßen.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 16. April 2017 um 12:48

    Also ich weiß nicht was ihr wollt. Wenn die Scheinwerfer richtig eingestellt sind,, dann blendet das eigentlich nicht. Leider fahren viele Fehrzeuge mit falsch oder besser nicht korrekt eingestellten Scheinwerfern rum und das kann dann richtig fies blenden, egal ob nun Halogen, Xenon oder LED.

    Bei meiner E-Klasse hatte ich Xenon. Das war super, sofern kein Schneefall war. Bei Nebel oder vor allem Schneefall war das für mich als Fahrer die Hölle, da das ganz ordentlich zurück reflektierte.

    Bei meiner jetzigen C-Klasse mit Halogenlicht ist das Abblendlicht schon deutlich reduziert, auch was den Farbindex betrifft. :)

    Allerdings ist das immer noch recht gut und für mich ausreichend. Auch das Fernlicht ist OK und im Vergleich zur E-Klasse (die hatte da auch Halogen) gleichwertig.

    Was gar nicht geht ist die Funzel, die Ford bei dem Focus verbaut hat. Da kommt nix raus und das Fernlicht ist auch nur aufgrund der Bezeichnung zu erkennen, wenn die blaue Leucht im Cockpit angeht.

  • Vernetzung von 3 Anlagen | Tanzschule

    • yamaha4711
    • 16. April 2017 um 11:03
    Zitat von treibsand

    der anderen Pulte auf den Eingang 7&8

    Hmm... aber sobald ich das so mache, habe ich wieder die Gefahr einer Feedbackschleife. Meiner Meinung nach darf in keines der Pulte das Signal eines anderen Pultes. Daher auch die Empfehlung des Quellenwahlschalters, um pro Raum das jeweilige Pult auf das Amping aufzuschalten. Da kann nix schief gehen, ausser dass der Pegel nicht passt und dafür gibt es ja auch Quellenwahlschalter mit Pegelsteller.

  • Vernetzung von 3 Anlagen | Tanzschule

    • yamaha4711
    • 14. April 2017 um 18:22

    Stimmt. Danke Kollegen.

    Falls in Raum A bei Übernahme von Raum B nur noch das Signal von Raum B und nicht auch noch das Signal von Raum A gespielt werden soll, dann ist die billbo'sche Lösung das Optimum.

    Wahlschalter in jedem Raum zwischen Pult und Amping mit 3 Stellungen: Raum A, Raum B, Raum C.

    Die Ausgänge der Pulte dort parallel Auflegen und den Ausgang des Wahlschalters jeweils direkt zum Amping des jeweiligen Raumes. Fertig.

    Fehlt nur noch die Info des TS, ob nun die Signale aus Raum A und des geholten Raumes gemischt werden soll oder ob eben nur zwischen dem lokalen und des anderen Raumes umgeschaltet werden soll.

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