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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Doppel-15er Bestücken - was passt rein?

    • yamaha4711
    • 13. April 2017 um 21:22

    Wenn da ein EVX150 mal drin war, dann kommt der auch wieder rein. Um sicher zu gehen mal in Straubing anrufen. Die alten Hasen dort wissen sicher was da mal drin war und was heute rein passt.

    Die L-Serie ist super und bringt in jedem Fall die Leistung, eher mehr. Du solltest also schon limitieren, sofern das Chassis weniger abkann als dass die Endstufe liefert.

  • Vernetzung von 3 Anlagen | Tanzschule

    • yamaha4711
    • 13. April 2017 um 21:16
    Zitat von Jeremy

    Oder schicken die Pulte 1-3 ihre Outs erst mal an eine zentrale Matrix, wo dann festgelegt wird, wo sie wieder rauskommt?

    So der Plan nun, denke ich.

    Zitat von Jeremy

    Alle drei Signale liegen ständig an, und im Saal wird entschieden, welches davon verwendet wird.

    Und genau das macht die Matrix. Eben per direkter Auswahl an der Matrix oder über irgendeine Art von Fernbedienung.

    Letztendlich mischt die Matrix alle Quellen beliebig auf alle Ausgänge/Räume. Ist eine Einbahnstraße und damit feedbackschleifenfrei.

    Bei deinem AV Receiver kannst du halt nur ZWISCHEN den Qullen x1-xn wählen. Du kannst aber nie GLEICHZEITIG und vor allem unabhängig im Pegel mehrere Quellen auswählen/mischen.

    Egal wie du es beschreibst oder denkst, sobald das eine Pult mit dem anderen Verbunden wird besteht immer die Gefahr einer internen Feedbackschleife, nämlich dann, wenn das eine Pult das Eingangssignal des einen Pultes wieder an dieses zurück schickt.

    Sicher könnte man das über eine selbstgebaute Relaismatrix auch lösen. Da müsste dann eben eine Logik rein, welche genau diesen Fall dann ausschliesst, so dass es eben zu keiner Feedbackschleife kommt. Allerdings kann man dann nicht beliebig die Quellen in beliebige Räume routen. Das geht dann wirklich nur über eine entsprechende Matrix.

  • Vernetzung von 3 Anlagen | Tanzschule

    • yamaha4711
    • 13. April 2017 um 16:50

    Wenn du dir das Schema im anderen Forum ansiehst, dann wirst du erkennen, dass dies der Königsweg ist.

    Man muss hier grundsätzlich die Raumpulte über eine zentrale Matrix schicken und das Amping hiervon anfahren. Alles andere bringt diverse Fallstricke mit sich.

    Das ganze in der Matrix löst sich wie folgt, als dass man generell in jedem Preset eine 1:1 Zuweisung bezüglich Raum und Pegel (0 dB) macht. Ansonsten programmiert man das eben über eine Weboberfläche oder über eine entsprechende Fernsteuereinheit. Sollte bei den Digitalen Matrizen eigentlich gehen. Ich weiß es definitiv beim BSS Soundweb, dass dies geht.

    Latenzen bei den genannten Matrizen liegen im "Peanuts"bereich (nicht hörbar) und sind bei dieser Art der Anwendung eh nur sekundär zu beachten, ausser man kann die Räume in irgendeiner Art und Weise zusammen legen, so dass man hört was in 2 oder gar den 3 Räumen läuft.

  • Vernetzung von 3 Anlagen | Tanzschule

    • yamaha4711
    • 13. April 2017 um 15:51

    Tja, dann verbinde jeweils die Booth outs mit jeweils einem Eingang der beiden anderen Pulte. Aber wehe wenn einer vergisst den entsprechenden Ausgang bzw. Eingang zu muten/runter zu ziehen.

    Die entsprechende Quelle wählt man dann eben über den entsprechenden Fader im jeweiligen Raum.

    Dazu braucht es eben die Leitungen und je einen Lineübertrager/Splitter pro Booth Ausgang, damit eben 2 Ziele ohne brummstress angesprochen werden können.

    Gib mal bescheid wie oft es dann zu einer Feedbackscleife durch die Nutzer kam und wie oft du dann an entsprechender Stelle reparaturen hattest. :)

    billbo

    Quellenwahlschalter ist super, solange man aus n Quellen eine Auswählen möchte.

    Was gesucht ist sollte aber n:m, also beliebig viele Quellen auf beliebig viele Ziele schalten. Das ganze dann auch noch bitte mit pro Ziel individuell zuweisbarem Pegel für jede einzelne Quelle im Routing.

    Da kommt man mit der Boothausgang auf jedes andere Pult Lösung schon ziemlich genau hin. Bleibt halt das Feedbackschleifenproblem. Ich seh das schon ein wenig kritischer als der TS.

    Es geht nicht darum ob es sinnfrei ist, sondern ob die Nutzer wissen was sie da tun, sich der Gefahr bewusst sind und dass man damit eine oder gar gleich mehrere Anlagen/LS zerstören kann.

  • Vernetzung von 3 Anlagen | Tanzschule

    • yamaha4711
    • 13. April 2017 um 12:54

    Um das DAU sicher zu lösen müssen meiner Meinung nach die Stereooutsignale der 3 Räume auf einen zentralen (Matrix)Mischer geführt werden und von dort wird direkt auf das Amping der 3 Räume verteilt.

    Das hat den Vorteil, dass es zu keiner Feedbackschleife kommen kann.

    Das hat den Nachteil, dass ein entsprechendes Pult oder Matrixmischer angeschafft werden muss.

    Die meisten kleinen Zonen oder Matrixmischer haben zwar entsprechende Ein- und Ausgänge. Dabei sind die Ausgänge aber oftmals nur in Mono gehalten oder man kann nicht jeden Eingang frei auf jeden Ausgang routen.

    Wenn dann noch solch Kleinigkeiten wie Fernbedienung und Auswahl der Zonen in der entsprechenden Zone dazu kommen, dann wird es teuer und nicht mehr trivial in der Ausführung. Allerdings ist die Bedienung hinterher eben DAU sicher und komfortabel.

    Die Monacorkiste ist eine gute Lösung, da die das alles kann. Es gibt noch Alternativen in derselben Preisklasse oder auch darunter.


    https://www.thomann.de/de/rolls_rm424.htm

    https://www.thomann.de/de/samson_szon…od_rel_253494_0

    https://www.thomann.de/de/denon_dn_508mx.htm

    https://www.thomann.de/de/dbx_zone_pro_1260_m.htm

    Darüber hinaus fallen mir noch adhoc BSS Soundweb, Yamaha DME24, EV Netmax oder eben Pulte wie Behringer X32 Rack ein. Alles ausser einem gebrauchten Soundweb wäre aber finanziell und besonders in Sicht auf die Programmierung bzw. Nutzung der Möglichkeiten vollkommen überzogen.

  • Control One

    • yamaha4711
    • 12. April 2017 um 21:26

    Ne, lass mal.

    Zudem war das abzusehen mit der masslosen überdimensionierung an Ampleistung. :)

    Da hat einmal das angeschlossene Mikro gepiept weil der Mainfader zu weit oben war und das war's dann.

  • Control One

    • yamaha4711
    • 12. April 2017 um 21:11

    Heha, ich habe bisher noch keinen einzigen Treiber oder Chassis geschossen. Grmpf.

  • Control One

    • yamaha4711
    • 12. April 2017 um 20:08

    Ich hab vor geraumer Zeit dem Töchterchen 2 JBL C1 Pro besorgt als Ersatzbeschaffung der durch sie geschossenen HiFi Böxleins. Waren überbleibsel der doch über 10 Jahren alten HiFi Midianlage. 15W Böxiies am Denonvollverstärker mit über 80W. Klanglich sind die Dinger für den Paarpreis (ein bisschen mehr als die noramlen C1) echt super. Es fehlt halt an Tiefgang, aber von der Auflösung her sind die sehr gut und für als Multimediaabhöre reichen die alle mal.

    Allerdings würde ich mir vom Konkurenten Teufel mal die Omniton 202 bzw. die Ultima 20 MKII anhören.

  • PLS 2017 Neuheiten

    • yamaha4711
    • 6. April 2017 um 11:02

    1. Messtag vorgestern... ich hätte es mir Schenken können. Nach 4 Jahren Abstinenz kam da nicht wirklich viel rum.

    Allerdings gab es das eine und andere Fachgespräch. Bei hd hatte ich mir mal die Stäbchen angesehen und natürlich auch kritische Fragen bezgl. Zylinderwelle, Reichweite, homogenität und vor allem Einsatzzweck gestellt. hd ist so ziemlich einer der wenigen Hersteller, denen ich zutraue, dass das ganze auch so funktioniert. Allerdings werden auch hier wieder nur Breibänder eingestzt. Die Mechanik ist allerdings durchdacht, so dass man das Stäbchen auf Höhe bringt und auch neigen kann. Sehr schön. Ich werde da mal persönlich vorständig werden und das vor Ort zu testen. Für kleines Klimbim in gediegendem Ambiente sicher ein gutes Werkzeug.

    Bei A&H konnte ich mal Hand an die dLive anlegen. Das Pult ist äußerst intuitiv zu bedienen und hat im Vergleich zur iLive deutlich an Wertigkeit zugelegt.

    Auch die QU fand ich super und im Vergleich zu einem 01V deutlich irgendwie einfacher und wertiger. Auch die Tatsache, dass es eine entsprechende Stagebox mit CAT Leitung gibt.

    Im Außebereich bei den Krawallbuden hab ich in der Summe 3 Systeme (an)gehört. 2 Systeme waren gar nicht meins. Das eine hatte deutlich zu viel Bass. Da hat selbst die Fassade der gegenüberliegenden Halle gerappelt. Sprachverständlichkeit war auch nicht überzeugend.

    Auch das 2. Systeme war irgendwie schlecht eingestellt oder defekt. Nasal und quäckig.

    Das 3. System war dann TW. Das hat mit den T24N gepasst. Im Bassbereich hätte ich ein bisschen mehr erwartet, war aber so weit OK. Das Vera hat im Vergleich zu den Horntops ein wenig gekränkelt. Da hätte ich jetzt erwartet, dass das noch einen ticken direkter ist, war es leider nicht.

    Lustig war vor allem das Gespräch bei TW hinterher. Wir waren uns einig, dass die Fraktion "Bombenleger" immer mehr zunimmt und das Niveau in Summe, vor allem auch was das Publikum angeht, stetig sinkt.

    Was mich erstaunt hat ist, dass vor allem auch größere Hersteller und Vertriebe nicht mehr gesichtet wurden oder konsequentes downsizing in Punkto Standgröße durchziehen. Na vielleicht schrumpft sich die PL&S gesund oder stirbt still und leise weg.

    Lichttechnisch war ich auch sehr enttäuscht. Tausende bunt BlinkBlink Wackelköpfe mit futuristischem UFO artverwandtem Aussehen ohne wirklichen Nutzen.

    LED funzeln die halt irgendwie Photonen abgeben.

    LED in vernüftig, vor allem Stufenlinsen, hab ich gerade mal weniger als eine Handvoll gesehen. Da ist immer noch konventionelles Glühlicht die bessere Alternative.

    Und dann war da noch die PRG Halle. Nette Show, Allerdings, meiner Meinung nach, zu viel Effekthascherei. Tonmässig war es eher suboptmal. Die Sprachvertändlichkeit war durchweg als ausreichend zu bezeichnen.

    In Summe, wie schon erwähnt, hätte man es sich schenken können. Ich denke ich werde dieses Thema, zumindest für die kommenden 4 Jahre, wieder beiseite legen.

  • Professionelle mobile Akku-PA Box - Empfehlungen gesucht

    • yamaha4711
    • 3. April 2017 um 21:33

    Barth Audio

    http://www.barth-acoustic.com/produkte/b-8-wl-b-8-s

  • Neumann vs DPA

    • yamaha4711
    • 27. März 2017 um 17:12

    Lustig, dass du damit gerade jetzt hier damit aufschlägst, denn:

    https://www.musiker-board.de/threads/immer-…-3#post-8238330

    dort wurde das schon unabhängig von dir heute als Statement gepostet.

    Ich behaupte mal, dass das Mikro zunächst auf die Stimme passen muß. Ein Mikro kann für gewisse Stimmlagen super sein, für andere - egal was man auch am EQ dreht - vollkommen unbrauchbar.

    Nehmen wir mal das allerseits beliebte SM58. Das funktioniert doch irgendwie immer.

    Bessere Mikros arbeiten gewisse Details mehr heraus bzw. sind entsprechend Designt. Daher behaupte ich mal, dass je besser das Mikro ist, desto eher muss es zur Stimme passen, da man sonst Unzulänglichkeiten viel deutlicher hört oder anderesherum ein besseres Mikro ist weniger fehlertolerant und braucht dann meist auch EQ Eingriff.

    Auch sind gewisse Effekte wie Nahbesprechungseffekt gewohnheitsbehaftet, heißt dass der Nutzer sich an "sein" Mikro gewöhnt und weiß wie er damit zu arbeiten hat. Tauscht man das Mikro nun blind aus, dann wird der Nutzer vermutlich erst mal nicht direkt zu Ziel kommen, wenn das Mikro anders behandelt werden möchte.

    Beide Mikros (Neumann oder DPA) sind erstklassige Premiumprodukte und sollten über jeden Zweifel erhaben sein. Allerdings sind die beiden Mikros im Handling und in ihrer Abstimmung wohl doch recht verschieden. Ist aber nun eine Vermutung. Kennen tu ich nur das Neumann näher, da ich es schon öfters auf der Bühne hatte.

  • Monitore - der große Lieblings wedge thread

    • yamaha4711
    • 26. März 2017 um 10:22

    Selbst im Einsatz: Dynacord VM15. Halt ne 15"/2" Kiste die für die heutige Zeit ziemlich dick aufträgt. Nicht wirklich HighEnd aber für Rock'n'Roll allemal fett. Kann auch BiAmp und dann geht die Kiste nochmals locker 2-3dB lauter. Wenn gerade kein Monitorjob da ist, dann gehen die auch auf Stativen als Topteil.

    Bei einer von mir vor ein paar Jahren betreuten Band waren RCF ART310 auf der Bühne. Rock'n'Roll Cover. Das ging erstaunlich gut, wenn man wusste wo man dran drehen muss. Allerdings waren die Dinger - vor allem beim Frontman - immer am Limit.

    Dann halt das üblich was man so auf den Bühnen antrifft: d&b MAX. War mal so und mal so. Einmal ging der gar nicht. Da war kein Fatz GbF möglich.

    Es gab aber auch Offenbarungen wie beim d&b M2. Schweinelaut einfach so ohne was zu machen und vom Klang her so ziemlich das beste was ich je gehört habe. Halt direkt auf die Nase. Vor allem ohne irgendwelche Einbrüche oder Hotspots im nominellen Beschallungsfeld.

  • Der Monitor und der Rider

    • yamaha4711
    • 21. März 2017 um 14:02

    Wenn da grundsätzlich etwas solides mit 12", 1.4" vor den Füssen liegt, dann ist das in der Regel vollkommen OK. Entscheidend ist (so argumentiert Billbo ja auch immer), dass das richtige Werkzeug genutzt wird.

    Wenn ich als Dienstleister weiß, dass da Pegel gefordert wird bis die Ohren bluten, dann wähle ich eben eine Doppel12er Kiste mit ordentlich output. Wenn da ein Chor steht oder Jazz gemacht wird, im entsprechenden Ambiente, dann wähle ich kleine, unauffällige Wedges, welche aber auch klanglich OK sind.

    Irgendwelche Tröten aus dem LowBudget Lager gehen aber in keinem Fall.

    Letztendlich ist es egal ob da nun d&b, Meyer, TW Audio, Seeburg, GAE, HK oder sonstige Hersteller rumliegen. Die Hauptaugenmerk würde ich auf Art der VA und den notwendigen Pegelanforderungen sowie Bühnenausleuchtung legen.

  • Bose oder d&b?

    • yamaha4711
    • 3. März 2017 um 21:49

    Richtig, nur damals war es QSub und nicht B2 und schon damals hatte ich ihm empfohlen auf Function One zu gehen oder eben anderes Material wie Seeburg oder TW Audio. Falls es sich immer noch um dieselbe Fragenstellung handelt muss ich sagen: nix dazu gelernt.

    Vor allem ist die B2 eine Subbass Erweiterung bzw. Infrabass. Nur alleine bringt das nix.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 2. März 2017 um 22:11

    Es gab da mal eine "Dokumentation" auf SAT1 RTL RTL2 Kabel1 VOX was auch immer geistiger Dünnsch....sender über "de bläck fööss", wie die so in der Karnevalszeit performen. Die haben wirklich nur ca. 5-10 Minuten um am Start zu sein ab Ankunft. Das ist alles auf die Sekunde getimet. Da wird das Pult samt Instrumente auf die Bühne geschmissen und es erfolgt eine Übergabe der Stereosumme. Ende. Das muss dann tun.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 2. März 2017 um 22:00
    Zitat von light-Green_Apple

    Der erste Mann steht am bandeigenen Pult und schiebt den Sound passend.

    Für das was die Mukker auf der Bühne auf die Ohren bekommen, also Monitor und Sidefill.

    Der 2. Mann betreibt dann Schadensbegrenzung und versucht die Stereosumme irgendwie an die vorhandenen PA anzupassen.

    Richtig?

    So habe ich das zumindest verstanden.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 2. März 2017 um 21:26

    Er meint wohl Monitor und FoH. :)

  • welcher Low Buget Subwoofer

    • yamaha4711
    • 27. Februar 2017 um 16:11

    Ich denke es geht eher darum, dass wir Personen mit solchen Anfragen aufgrund von fehlenden Erfahrungen mit solchem Material hier nicht wirklich weiterhelfen können. Daher die Empfehlung im Schwersterforum anzufragen, da doch dort wohl deutlich mehr Personen mit Erfahrungen dieser Materialkategorie zu finden sind.

    Es geht also nicht um irgendwelche Diskriminierung.

  • I want more of...

    • yamaha4711
    • 25. Februar 2017 um 22:30

    Dasselbe wirst du auch bei beyerdynamic in HN finden.

    Ich hatte mal einen maroden DT220 dort hingebracht. Nach 1/2 Wochen kam der Anruf bitte abholen. Das Ding war farbrikneu und ohne zu Zucken wurde mir angeboten einen kurzen Rundgang mit zu machen. Da ich in HN beheimatet bin und ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nie bei beyer selbst war, war ich sehr angetan und bin seit dieser Zeit mehr als überzeugt von der Marke.

    Das ganze hat wirklich in Bezug auf den Neupreis nur ein Appel und Ei gekostet.

    Auch alle anderen Reparaturen wurden bisher zur vollsten Zufriendenheit erledigt.

    Wäre ja hilfreich auch andere Erfahrungen diesbezüglich zu hören.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 22. Februar 2017 um 19:35
    Zitat von audiobo

    dem zusätzlichen Vitalizer und einem Alesis Midiverb

    Hey, nix gegen Vitalizer und Midiverb. Die Teile haben mir im Analogzeitalter gute bis sehr gute Dienste geleistet. :)

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