Ich sage WinAMP. Funktioniert bei mir schon seit Jahren.
Beiträge von yamaha4711
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Für PC würde ich auch den VLC vorschlagen. Mächtig mächtig, wenn man weiß wie es geht, doch da hilft das Netz in jedem Fall weiter. Ist ja sehr weit verbreitet.
Hier mal ein Link in welchem evtl. deine Problemstellung mittels VLC gelöst wurde:
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Meinst du mit dB dB technologies oder d&b?
dB technologies gehört meines Wissens nach zur RCF Gruppe.
d&b ist eine AG und mehrheitlich durch Investoren geführt.
Korrigiert mich bitte, wenn's nicht stimmt.
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Ist doch OK. Nur wenn mal zu viel Zeit da ist....
Ansonsten gibt es immer noch STRG-F

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Super, danke wora.
Super super wäre, wenn das auch noch alphabetisch geordnet werden könnte. Zumindest die führenden Konzernnamen. Zuviel des Guten?
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Wäre es evtl. eine Idee eine Liste zu Beginn des Threads zu erstellen, in dem aktuelle ´Änderungen hinzugefügt werden? Ich fände das übersichtlicher als einzelne Posts. Vor allem wenn eben Änderungen gemacht werden bzw. neue Labels hinzugefügt werden.
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Schau dir mal das MiPro MU-55HNS an.
Die Kapsel ist sehr klein, klanglich unauffällig, geringe Koppelempfindlichkeit und neuerdings gibt es auch Nackenbügel in 3 Größen.
Liegt exakt im Preisrahmen.

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Die Hauptverdächtigen wurden ja schon genannt.
Sennheiser 2000er, 5000er, 9000er
Shure ULXD
Wisycom - hat die höchste Schaltbandbreite.
Da beyer rausfällt, fällt auch MiPro raus, denn die beyer ist ne gepimpte MiPro.
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So wie sich das liest ein klarer Favorite für 100V und Deckenlautsprecher (oder etwas in der Ecke Control1 mit Trafo für die 100V) für die Zonen. Das ganze über eine programmiere Matrix oder DSP wie Soundweb, EV Netmax oder ähnliches. Selbst ein Behringer X32 Rack würde das können. Kommt auf die Anzahl der Zonen an und wie hoch der Bearbeitungsaufwand sein soll.
Für an der Bühne ein klassisches System, der Größe und Pegelanforderungen angepasst.
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Bei mir war es der SPL Vitalizer. Als ich das Dingens das erste mal im Einsatz gehabt habe: WOW! Viel mehr crispy, luftiger und Bass kann das Ding auch noch. Ganz wie es die Werbung damals versprach. Das ganze voll auf die Summe.
Leider war es im Bass dann zu viel des Guten, d.h. die Bässe kamen nicht mehr nach und im A/B Vergleich (nachdem sich die Ohren wieder normalisiert hatten) erschreckenderweise mehr mulm. Das musste ich erst mal lernen.
Dann wurde die Kiste nur noch bei den Vocalgruppen benutzt oder ganz gezielt auf dünne Gesangskanäle oder eben auf Kanäle wo eben die Höhen fehlten (vornehmlich billige Keyboards) losgelassen. Da war und ist das Ding immer noch ein sehr gutes Werkzeug.
Am besten ist es immer noch direkt an der Quelle und dem Quellwandler anzusetzen. Dann brauchst man auch das nicht.
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wora Diese Aussage könntest du dann nachvollziehen, wenn da keine Stative stehen sondern die Personen das Mikro in die Hand nehmen bzw. auf dem Boden ablegen.
Da braucht es schon ein paar cm Freiraumleitung und auch wenn man das noch so sauber verlegt, sind nach der Nutzung die Leitungen erstmal potentielle Stolperfallen. Dann hast du noch einen Laienchor da oben, keine Chortreppen oder Podeste. Stell es dir mal vor.
So manche Band kommt selbst mit ihren 3 Leitungen auf der Bühne manchmal nicht klar. Alles schon erlebt.

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Das Problem bei so vielen Mikros ist halt der Kabelsalat und die dadurch sich ergebenden Stolperfallen.
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Gaaaaanz wichtig ist die akustische Entkopplung zwischen Chor und Band, vor allem Schlagzeug.
Optimal wäre Band mit InEar und möglichst viel direkt ins Pult und damit eben ohne Amps auf der Bühne. Naturinstrumente hinter Plexiglas.
Für den Chor tut es dann auch etwas in der Ecke AKG C1000, da wirklich preisgünstig. Ich wette, dass da niemand den Unterschied hört, wenn man damit 3-4 Personen des Chors abnimmt. Man kann auch jeder Person ein Mikro in die Hand drücken bzw. drahtgebundene Headsets nehmen.
Den Chor am besten in Stimmgruppen zusammenstellen und jeder Gruppe 3-4 Mikros spendieren. Wichtig ist auch eine Höhenstaffelung. Dafür gibt es Podeste oder spezielle Chortreppen.
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Wie sagt man schnell ein Schiff geht unter? Blubb blubb blubb.
Das wird dich mehr oder minder damit erwarten, sofern es die Klientel nach Pegel dürstet und du wirklich die 400 PAX mit Partypegel versorgen willst. Dann sage ich dir: Falsches Werkzeug!
Entweder dezentral beschallen und mit Zonen/Delaylines arbeiten oder eben ein potentes System aus 2x 12" Tops und 3-4 Bässe.
Soll es eher Backgroundberieselung sein und/oder sagen wir mal 80-120 PAX bei Partypegel sein, dann sollte das sogar tun. Allerdings schön ist anders.
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Stimmt, das weiß ich als Schwabe am besten, denn:
Net gmault isch gnug globt.
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Dankesreden sind immer heikel.
Wir bedanken uns bei allen Mitwirkenden, die für das Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben. Vielen Dank!
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Naja, wie man es nimmt. RCF L18P300 ist frei verfügbar und wenn man dem Netz glauben schenken mag, dann ist dieser in der B2 verbaut.
Gut, d&b "brennt" die Treiber vorher ein und passt sie aufeinander an, evtl. ist es auch eine Sonderanfertigung mit angepassten Parametern, jedoch sollte das alles noch in gewissen Toleranzgrenzen liegen, so dass ein Standardchassis auch arbeitet. Wird man spätestens bei einem defekt mit nachfolgendem Reconing feststellen.
Wie heißt es so schön: Die besten Köche kochen auch nur mit Wasser.
Auch kann man sich so eine Kiste kaufen und auseinandernehmen. Einen 1:1 Nachbau wird aber PL Audio wohl nicht angestrebt haben. Eher Ideenfindung.
Das Innenleben (Verstrebungen, Schallführung, Bedämpfung, etc.) macht viel aus und je nach Konstrukt bedarf es da dann schon angepasster Parameter in der Entzerrung und Leistungsanpassung.
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Naja, den D12 kann man ja für den PL Bass auf linear stellen.

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Ich frage mich wer hier nun von wem kopiert hat und letztendlich ist das Prinzip ja schon - wie billbo zeigte - über 40 Jahre alt.
http://www.ebay.de/itm/DJ-PA-360-…W-/381818478622
https://www.shop2rock.de/beschallungste…bstrahlend.html
http://www.duevel.com/home/lautsprecher.shtml
https://backustic.de/de/compound/compound-100
Der erste Link zeigt ja deutlich, dass so eine Konstruktion auch für unter 200€ zu haben ist.
Ehrlich gesagt erinnere ich mich daran, dass kurz vor dem Jahre 2000 man mir in einem Musikladen eine "Kleinst PA" demonstrierte, welche dasselbe Prinzip nutzte: Pappe nach oben gegen einen Kegel strahlend. Das waren so quadratische Würfel auf nem Stab. Keine Ahnung welche Firma. Könnte gar Sansui gewesen sein. Ich meine die Pappe wäre gelb gewesen oder irgendwas in Gelb an der Konstruktion.
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Wie schon im verlinkten Thread festgestellt wurde, muss das nicht am K24 liegen, sondern kann an der Einstellung (Systemer) und/oder der Person am Pult liegen.
Wie heißt es so schön: Shit in = Shit out.
Ich hab auch schon d&b in unterirdisch gehört. Das liegt oder besser lag aber definitiv nicht am Material.