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Beiträge von yamaha4711

  • neue Anlage 1000 Personen

    • yamaha4711
    • 19. Januar 2017 um 18:32
    Zitat von wora

    das VRX ist ja auch kein LA im eigentlichen sinne,

    Schon klar und auch bekannt. Ich dachte dabei ja auch an richtige LA oder eben möchte gern LA, so wie es der TS evtl. auch meint.

    Das Thema LA ist für mich ein rotes Tuch, da jeder Feld Wald Wiesen Beschaller heute solche Kisten rumstehen hat, diese aber nicht bedienen kann und/oder die Kisten in gänzlich falschen Orten wie z.B. im Festzelt mit lichter Höhe unter 3m versucht einzusetzen. Groundstacking bei einem LA halte ich auch für suboptimal. Deswegen favorisiere ich hier definitiv ein gutes Horn Topteil.

    Die VRX wird wohl auch funktionieren, jedoch muss man eben wissen was man tut und es doch nicht so einfach ist wie ein klassisches Horntop, wobei man hier auch sehr viel falsch machen kann.

  • neue Anlage 1000 Personen

    • yamaha4711
    • 19. Januar 2017 um 12:50

    Ich würde das mit dem LA sein lassen. Horntops sind in dieser Kategorie und Großenordnung einfacher einzusetzen. Bei einem LA sollte man schon vorher planen und rechnen. Dann ist da auch noch das Problem mit dem Hängen/Fliegen, weil ein LA macht nur dann auch wirklich Sinn und kann seine Vorteile ausspielen. In einer Mehrzweckhalle mag das von der Höhe noch gehen, aber in kleineren Hallen oder im Zelt... ich weiß nicht.

    Alle bisher vorgeschlagenen Systeme, außer dem VRX, basieren ja auf Horntops und MuFu's mit entsprechend Bässen. Wäre für mich jetzt auch am sinnvollsten.

    harmonic design ist so gesehen ein echter Tip, da das Material sehr gut Verarbeitet ist und vor allem auch richtig amtlich klingt. Ansonsten bieten alle namhaften Hersteller solche Kisten.

  • neue Anlage 1000 Personen

    • yamaha4711
    • 18. Januar 2017 um 13:38
    Zitat von michal79

    eine Verleih.

    Ich denke ihr habt eher eine Vermietbude.

    Wenn ich jemanden etwas ausleihe muss da nicht zwingendermassen ein finanzieller Anspruch als Gegenleistung dahinter stecken. Bei einer Vermietung schon und ihr wollt ja Gewinn machen, oder?

    Zitat von michal79

    An Budget haben wir umgerechnet 25000 bis 30000 Euro.

    Prima, damit habt ihr ja schon mal die Anlage von 400 - 1000 PAX. Fehlt dann noch die Anlage für 50 - 400 PAX.

    Achso, Monitore, Pult(e), Leitungen, Cases und anderer Kleinkram ist da auch noch nicht drin.

    Zitat von michal79

    ein ausbaubares System das man in kleinere Ausführung und gesamt für große Anwendungen nehmen kann.

    Das gibt es so nicht wirklich, denn ab 500-600 PAX vor allem Outdoor oder im Zelt muss da etwas ganz anderes am Start sein, z.B. Horntop Doppel12. Das will man aber sicher nicht auf einer Präsentation oder bei einer kleinen Party auffahren.

    Die üblichen Verdächtigen im oberen Segment:

    d&b

    TW Audio

    Kling und Freitag

    Coda Audio

    Im Mittelsegment:

    RCF

    KS Audio

    Andere gute aber weniger bekannte Hersteller:

    harmonic desgins

    Was ihr wohl braucht ist etwas wie

    TW Audio PA Sys One

    dazu ein PA Sys Two

    und noch ein paar M12 oder M10

    und eben Monitore

    Damit lässt sich schon einiges Anstellen.

    Wenn es groß wird steht da eben das PA Sys One und die M12 als Frontfill und evtl. Delayline. Die beiden Bässe vom Sys Two können auch noch als Basserweiterung dazu genommen werden.

    Bei kleineren Geschichten reicht die PA Sys Two und bei ganz kleinen Dingen reichen dann die M12/M10.

    Gleiches/Ähnliches gibt es auch von den anderen genannten Herstellern.

  • Ewige Diskussion über Lautsprecher / warum das Rad nicht neu erfunden wird

    • yamaha4711
    • 16. Januar 2017 um 14:36
    Zitat von ThomasA

    welcher wiener club ist das?

    SUB / Verein Kultur im Zentrum

    Singergasse 6-8

    2700 Wiener Neustadt

    Die ganze Story unter

    http://lambda-labs.com/de/#/references/wallofbass

  • Ewige Diskussion über Lautsprecher / warum das Rad nicht neu erfunden wird

    • yamaha4711
    • 15. Januar 2017 um 16:29

    Wie hat Kollege billbo hier immer wieder geschrieben: Das richtige Werkzeug auf der Baustelle.

    Ich finde die ganzen Minimöchtegern LA oder diese Säulensysteme einfach lächerlich, wenn es nicht gerade Kneipengigs sind, und selbst da ist eine direktstrahlende Box mit CD Horn manchmal besser. Leider suggerieren die Marketingabteilungen der Hersteller genau etwas anderes. Bestes Beispiel ist Bose.

    Heute wird sehr viel per DSP weichgespült, was darin endet, dass immer weniger Grips in die eigentlich Konstruktion und in die Treiber fließt.

    Dass DSP Power aber auch innovativ eingesetzt werden kann hat ja Martin Audio bewiesen.

    Auch kleine LA wie z.B. die T-Serie von d&b finde ich sehr gelungen, da man das Topteil ja so oder so nutzen kann.

    CSA Boxen, wie z.B. die J-Subs finde ich auch innovativ, da das ganze dann direkt in der Box stattfindet.

    Ich denke dass sich Innovationen wieder in der Konstruktion selbst und vor allem bei den Treibern manifestieren sollte. Bändchenhochtöner wie sie Alcons nutzt werden nur recht selten eingesetzt. Auch sollten die Hersteller mal wieder um höheren Wirkungsgrad bei den Treibern nachdenken und nicht nur laufend die Belastbarkeit nach oben schrauben. Vor 20 Jahren hatten wir Amps mit max. 600W eher 400W im Lager. Heute haben die Dinger die 10-fache Leistung nur bringts nicht wirklich was, wenn der Treiber immer noch mehr als 95% der Leistung in Wärme umsetzt.

    Mir fehlen einfach Boxen wie die altehrwürdige Community RS880, welche einfach gut designt war und dadurch ordentlich Wirkungsgrad hatte bei sehr gutem Sound.

  • Electro Voice EVX 150a

    • yamaha4711
    • 15. Januar 2017 um 16:15
    Zitat von semi63

    Einen Nachfolger, der auch vorn das rausgibt, was hinten rein geht und dann bis 35 Hz nach Unten und auch noch in 15", habe ich nie finden können.

    Von anders in evtl. ebenbürtig würde mir der RCF L15P200AK einfallen.

    Kuckst du hier: http://www.rcf.it/de_DE/products…ucers/l15p200ak

    Ist aber auch schon ausgelaufen. Schade.

  • Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung

    • yamaha4711
    • 2. Januar 2017 um 12:25

    guma

    Ich denke schon, dass ich dein angedachtes Konzept verstanden habe. Modular mit der Möglichkeit in jedem Fall auch echte Hardware in Form von Fadern und anderen Knöpfen, welche auch frei zuweisbar sein dürfen, zum Anfassen per Leitung anzukoppeln. Ebenso ist es wichtig oder besser essentiell gewisse Ein- und Ausgänge für externe Geräte an der Faderwing zu haben.

    Das iLive bzw. dLive Konzept finde ich daher auch sehr gelungen.

  • Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung

    • yamaha4711
    • 2. Januar 2017 um 09:17
    Zitat von Karel Noon

    die Vorsicht vor neuem

    Genaus so ist das bei mir. Ich hatte auch sehr lange gezögert bei der Umstellung bzw. Einführung von Digitalpulten.

    Auch bin ich der Ansicht, dass nicht alles zu minituarisieren und virtuallisieren ist, solange die Bedienung darunter leidet, insbesondere in "Stresssituationen".

    Es ist hilfreich und komfortabel das Setup drahtlos auf einen Pad einzurichten, denn in dieser Situation hat man in der Regel Zeit und es macht nix, wenn mal was nicht gleich aufhieb funktioniert oder einem die (Funk)Technik einen Streich spielt.

    Auch sehe ich nicht wirklich den Grund bei einem Pult dem Nutzer diverse Dinge in Bedienharware zu verweigern hinlänglich auf irgendwelche Touchscreens, iPads, Smartphones auszulagern.

    Allerdings muss ich sagen, dass es bei Lichtpulten mittlerweile normal ist. Ich sage nur reine Softwarelösungen, welche per Touchscreen gesteuert werden. Da wird es notwendig Faderwings zusätzlich zu erwerben. Ich kann nur hoffen, dass so was bei Tonpulten nicht wirklich Einzug halten wird.

    Da würde ich eine Hybridlösung ala iLive und ähnliche bevorzugen. Ein Mixrack mit all dem Processing drin in einer separaten Kiste zur Bedienoberfläche, welche man sich in der Größe anpassen kann bzw. frei entscheiden kann ob man das nicht doch nur per App auf Pad macht.

  • Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung

    • yamaha4711
    • 1. Januar 2017 um 16:59

    Für mich ist es wichtig etwas in der Hand zu haben, also echte Fader, Potis und Tasten. Gut, bei den Tasten könnte ich mir vorstellen das auch auf einem Touchpad zu haben, aber alles was Fader und Potis angeht sollte greifbar sein.

    Ich sehe das Problem vor allem in einer unpräziseren Bedienung. So ein Touchscreen reagiert nicht wirklich immer oder falsch. Auch wenn man 2 oder gar 3 Fader gleichzeitig schubsen möchte kann ich mir nicht wirklich vorstellen, dass das immer reibungslos funktioniert.

    Auch bezüglich der Anbindung ans Pult, wenn wir von unabhängigen, externen Tablets reden. Meist ist dies per WLAN oder Bluetooth gelöst, seltenst per Leitung. Bei den beiden ersteren Techniken habe ich deutlich Bauchschmerzen, da so etwas immer nur eine Behelfslösung sein kann und man immer mit einer höheren Ausfall- oder Fehlerwarscheinlichkeit rechnen muss.

    Daher kann so etwas letztendlich nur zum Einrichten eines Setups zweckdienlich sein. Hier finde ich das sogar angenehm, da man sich durch das Venue bewegen kann bzw. direkt auf der Bühne z.B. das Monitoring einstellen kann.

    Während der Show jedoch halte ich es vollkommen konventionell.

    Ich hatte erst letzte Woche mal wieder das Vergnügen Licht über eine Crestron mit Touchscreen zu steuern. Der Touchscreen reagiert träge und auch die WLAN Strecke riss oftmals ab, obwohl keine 15m Entfernung zu überbrücken waren.

  • Sub Kopplung

    • yamaha4711
    • 30. Dezember 2016 um 14:17

    Mit Treppe meinte ich die Höhe, so dass sich eben die Subs sowohl vertikal als auch horizontal nicht weiters im Weg sind. Wäre ein solcher doch aufwendiger Aufbau hinsichtlich eines zu erwartenden besseren Gesamtwirkungsgrades gerechtfertigt.

    Dass ein EFA hohe Controllerresourcen als auch Endstufenresourcen benötigt ist mir schon klar.

  • Sub Kopplung

    • yamaha4711
    • 30. Dezember 2016 um 09:31

    Mal ne ganz doofe Frage. Ich stell mir gerade bei einem EFA folgenden Aufbau vor:

    Jeweils die dahinterliegende Box seitlich nach Links, dann nach rechts versetzen und dann eine weitere Ebene wie bei einer Treppe anordnen. Könnte so etwas "besser" funktionieren als wie wenn die Subs einfach stumpf hintereinander angeordnet wären?

    Der Gedanke dahinter ist eben, dass die Subs besser abstrahlen können, da ja im Idealfall und bis zu einer gewissen Anzahl an Ebenen keine Kiste nach vorne den Weg versperrt.

  • 100 Volt-Technik - wie nochmal berechnen?

    • yamaha4711
    • 30. Dezember 2016 um 09:21
    Zitat von ewok

    die Summe darf nur die Ausgansleistung des Strangs nicht übersteigen.

    Dies ist die Kernaussage.

    P Verstärkerkanal <= P Summe Lautsprecher

    P Summe Lautsprecher = P LS1 + P LS2 + ....

    An den Abgriffen des Trafos lässt sich die Leistung des LS individuell einrichten.

  • CD Recorder und Kopierer

    • yamaha4711
    • 6. Dezember 2016 um 07:34

    Naja, das kann der Enkel ja der Oma aus dem Netz ziehen und auf CD brutzeln.

    Ansonsten seh ich das genauso. Das ganze per Laptop/PC aufzeichnen, in MP3 wandeln und ins Netz stellen. Preisgünstiger, schneller und direkter geht's nicht.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 2. Dezember 2016 um 07:46

    Rotweinglas auf Laptop ist doch voll entspannt.

    Wenn aber dein FoH als Rückgabepunkt für Geschirr, Gläser und sonstwas missbraucht wird, wie reagierst du dann? Da haben die Anwesenden ohne Furcht und Tadel alles mögliche auf dem Licht- und Tonpulte, Siderack und sonstwo gestapelt. Bei Nachfrage was das soll kam dann die Antwort wieso da ist doch Platz.

    Bei so was hilft nur Elektrozaun mit kombinierter Selbstschussanlage.

  • Funkstrecke für XLR Preamp - Aktivbox gesucht

    • yamaha4711
    • 20. November 2016 um 20:25

    Die üblichen Verdächtigen:
    Sennheiser, Shure, Line6, IMG, MiPro, etc.

    Man kann mit ein wenig Bastelarbeit den Taschensender auch mittels Steckernetzteil betreiben. Ansonsten nimmt man kompatible Sender aus dem InEar Bereich und Empfänger aus dem normalen Funkmikrobereich. Beide sind dann per Netzteil zu betreiben.

  • Funkstrecke für XLR Preamp - Aktivbox gesucht

    • yamaha4711
    • 20. November 2016 um 17:07

    4m Luftlinie auf Sichtverbindung:
    jedwede LTE Mittenlücke oder 1.8 GHz Funke bestehend aus Taschensender und Empfänger. Auch eine InEar Strecke würde gehen.

    Das Denon Ding erscheint mit recht teuer, in Summe 198€. Zudem trau ich dem Ding nicht wirklich über den Weg. Auch ist die Latenz vollkommen indiskutabel, bei entsprechender Anwendung. Übliche Latenz in diesem Bereich liegt bei 4ms und weniger.

  • über die tücken der messtechnik...

    • yamaha4711
    • 19. November 2016 um 11:29

    Ich hab den ganzen Thread nicht komplett gelesen, weiß aber worum es geht.
    Wurde denn schon mal darüber nachgedacht, dass evtl. das falsche Preset im betreffenden Kanal/Endstufen geladen war und der Systech, Azubi, Roadi genau nach deiner Messung eben diesen Umstand geändert hat und das richtige Preset geladen hat?
    Hast du nur die Monitore geprüft oder hast du auch mal bei AmpCity nachgesehen und die Einstellung der Amps samt geladenem Preset geprüft? So was hatte ich auch schon ein paar mal und alle Aufregung war letztendlich umsonst.


    PS: Hab' gelesen, dass diese Möglichkeit schon erwähnt wurde. Dennoch und gerade deswegen, weil es nur um Messung geht, finde ich zunächst mal und gerade bei solchen Ausreissern wäre erst einmal zu prüfen, ob die richtigen Presets geladen sind, sofern man sicher ist, dass das Routing und alles stimmt.

    Oftmals ist die nahliegendste Möglichkeit die Lösung des Probelms.

  • Was ist ein Seeburg acoustic-line SP 2.5 noch wert?

    • yamaha4711
    • 18. November 2016 um 21:16

    Naja, wenn du nur einen Interessenten für einen 500.000€ Rolls Royce hast, welcher dir 2000€ anbietet, dann ist dieser Rolls Royce eben genau (aus sicht des Interessenten) 2000€ Wert und keinen Cent mehr, sofern du eben darauf eingehst und/oder nicht jemand anderen findest, der dir eben ein besseres Angebot macht.

    Wenn dir jemand in eBay für den Controller 1€ bietet und kein anderer sich für das Ding interessiert, dann ist es genau 1€ Wert, ausser du hast eine andere Preisvorstellung. Solange aber niemand sich deiner Preisvorstellung annährt, bleibst du halt auf dem Ding sitzen. So ist das eben.

    Überleg doch mal selbst was der Controller kann und welche Controller aktuell auf dem Markt sind und wie hoch die Kosten für die aktuellen Controller sind. Wenn ein Ohringer DCX2496 bei unter 300€ über den Tisch geht oder ein dbx Driverack auch so um den Dreh kostet.... Das ist Neuware mit Garantie.

  • Rückkopplungsarmes Headset

    • yamaha4711
    • 10. November 2016 um 12:35

    Bei uns gibt es da keine Probleme. Mit den entsprechenden Lautsprechern kannst du fast in die Box krabbeln, ohne dass es koppelt, auch mit oller Analogtechnik. Da reicht ein 3-Band EQ mit semimitten.

    Als keine Angst vor der Kugel, welche ich gar besser, weil natürlicher im Klang, finde.

  • SKM 100/300/500 G3 - Unterschiede?

    • yamaha4711
    • 8. November 2016 um 15:43

    Meines Wissens nach steckt in allen Variationen ein- und dieselbe HF und Audiotechnik drin. Unterscheiden tun sich die Kisten nur bei den Empfängern und da eben vor allem in der Ausstattung was Fernüberwachung angeht.

pro-silentium.de

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