Anstatt Schraubzwingen hätte man das aufliegende Brett auch mit einem Rudel Spax fixieren können. Dazu noch Kabelbinder um die Standfüsse der Bänke und man hat eine fast DIN BGV konforme Bühne.
Beiträge von yamaha4711
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Ja, immer derselbe VA-Ort.
Neuerdings gibt es da auch DVB-T, das ist aber schon seit einem der EM2016 und auch schon davor wohl so. Die Störungen sind mir jetzt erst seit ca. Mitte Juli aufgefallen.
Irgendwo weiter weg sieht man einen Sendemasten, welcher anscheinend neu ist. Mir ist er bisher nicht aufgefallen. Das wird wohl Mobilfunk sein. Der DVB-T Mast liegt ganz woanders und ist nicht zu sehen.
Flugplatz... nö. Der nächste den ich kenne ist Stuttgart.
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Drop outs bei den Systemen mit Pilotton bzw. kurzfristiges Aufrauschen und dann hat eben die Rauschsperre zugeschlagen.
Man sah deutlich, dass der HF Pegel am Empfänger immer mal wieder in den Keller ging, eben je nach dem wo der Sender sich gerade befand. Doch selbst bei minimalsten Bewegungen brach der HF Pegel urplötzlich ein.Störsignale im AF waren nicht zugegen. Daher würde ich von meinem Standpunkt aus einen "Störsender" mal ausschliessen wollen. Dieser sollte ja dann irgendwelche Artefakte auf dem AF produzieren und der HF Pegel sollte ja dann nicht unbedingt deutlich einbrechen.
Ich würde sagen, dass es sehr scharfe, definierte Stellen waren. Daher Tippe ich auf Interferenzen, wobei diese ja auch vom Frequenzband abhängen und es sich zeigte, dass es augenscheinlich immer wieder dieselbe Ecken waren, in denen das Signal einbrach.
Im ISM Band war eine Übertragung praktisch sinnfrei, da es zu massivsten Drop outs kam. So etwas hatte ich bisher noch nie. Selbst als Sender und Empfänger nur noch eine Strecke von unter 3m zu überbrücken hatten, ging es nicht.
Komisch ist eben auch, dass beim Soundcheck (kein Publikum, keine größere Anzahl an wild funkenden Handies in der Nähe) alles gut ist und dann während der Show die Strecken zum zicken anfangen.
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Hallo Kollegen,
ich hatte/habe das Problem, dass an einem VA Ort es zum Teil immer wieder zu massiven Störungen im Funk kommt. Das Kurriose dabei ist, dass es sowohl das alte (733-823) als auch die neuen (ISM-Band, Mittenlücke, 1.8GHz) Frequenzräume betrifft.
Es kamen niemals mehr als 2 Strecken im selben Frequenzband, als auch in Summe zum Einsatz. Die Strecken waren aufeinander abgestimmt und beim Soundcheck war auch alles (bis auf einmal) gut. Sobald die Show losging, kam es zu den Störungen. Kann das am Publikum und deren wild funkenden Handies liegen? Im Bereich LTE (800 - 823 MHz) würde ich das noch verstehen.
Zum Einsatz kamen Strecken von AKG, Sennheiser und Shure. Alles Mittelklasseanlagen. Bei Anlagen, welche das Anbieten, wurde ein Scan gemacht, bei Anlagen die das nicht können verließ ich mich auf die HF Pegelanzeige.
Die zu überbrückende Distanz war in der Regel < 5m. Es kamen die handelsüblichen Stummelantennen direkt an den Empfängern zum Einsatz. Die Empfänger (wenn zwei am Start waren) standen in nächster nähe zueinander (im Rack eingebaut oder frei positioniert), wurden aber auch testweise ein wenig auseinander gerückt. Auch standen die Empfänger frei, an exponierter Stelle und auf Sichtverbindung.
Interessanterweise gab es im Bereich 800 - 820 MHz recht wenig Störungen.
Ganz massiv war es im ISM Band. Auch der 1.8 GHz Bereich war teilweise deutlich gestört.
Im Bereich ab 733 MHz kam es auch zu Störungen, wobei diese nach Anpassung der Frequenzen störungsfrei liefen.
LTE Mittenlücke war bisher immer safe. Wie es dort im Moment aussieht weiß ich nicht, doch bis vor 2 Monaten war da alles gut.ISM Band wundert mich nicht sehr, obwohl in nächster Umgebung keine mir ersichtlichen Geräte vorhanden waren, welche auf dem ISM Band sendeten. Dennoch traten hier, wie schon erwähnt, die massivsten Störungen auf.
Auch was das 1.8 GHz Band angeht. Hier gab es auch immer wieder Aussetzer, welche aber nicht so massiv wie im ISM Band waren.
Was aufgefallen ist, dass je nach Standort des Senders die Strecke signifikant einbrach bzw. abriss. Sicher gibt es destruktive Interferenzen, doch dazu soll ja das Diversity abhilfe schaffen. Die Shure und die AKG waren echte true diverstiy Anlagen. Bei den Sennheisern bin ich mir nicht ganz sicher.
Nach meinem technischen Verständnis ist da irgendwo der Wurm drin.
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Wir spotten über das was wir nicht begreifen - OoooHM
Wir scherzen über daa was wir nicht verstehen - TSCHIP TSCHIP TSCHIP
Wir staunen über Dinge ausserhalb unserer Erfahrung - CHAKAPlasmatische Energien werden unsere dunkle Zeiten erhellen, vollkommen losgelöst von den Versorgern.
Abgehängt durch Siemens Lufthaken wird uns die Energie frei verfügbar und immer während geliefert, ohne dass wir darüber stolpern.Ein neues Zeitalter beginnt.
Drahtlose Übertragung von Audio, Video, Daten und anderen Informationen.
Freiraumplasmaenergie im 7. Wellenfeldbad des Quatenraumes mit Mosaikkacheln an den Begrezungsbranen.Hmm... naja. Früher und auch heute kann man schon in der Nähe eines starken Senders eine Leuchtstoffröhre zum Leuchten bringen oder einen Küchentopf zum Radioempfänger bewegen. Vor nicht all zu langer Zeit hatten erfinderische Leute Antennen unter dem Dachgiebel aufgebaut, um die HF Energie aus dem Äther zu ziehen. Das reichte wie gesagt für ne kleine Glühbirne oder eben eine Leuchtstoffröhre. Heute könnte man auch ein paar LEDs zum Leuchten bringen.
Hier seh ich allerdings schwarz fürs Schwarzenergiezapfen und vor allem Schwarz wenn das Männchen an das Konstrukt selbst langt.
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Hättest mal ein Sparegetriebe mit eingepackt.

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Wenn der Winfried dir den B&C empfiehlt, dann bau den ein.
Ansonsten gibt es die originalen Ciare in Gebraucht irgendwo.Von anderen Experimenten wie Void u.a. würde ich Abstand nehmen.
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Eventuell so was: Showtec Helix 4000 Q4
Ansonsten PAR64 in IP65 Bauweise und Streufilter rein. -
Erst einmal prüfen, ob der Eingang wirklich ein Mikroeingang ist, d.h. ob da ein entsprechender Vorverstärker verbaut ist. Falls ja mal nachsehen, ob der auf Line oder Mic steht, denn oftmals sind diese Dinger schaltbar.
Falls da nur Linepegel geht, dann kommt man um einen Channelstrip oder eben einen billigen Mikrofonvorverstärker nicht drum rum.
Ich vermute mal, dass es nicht am Mikro liegt, sondern dass der Eingang falsch gepegelt ist oder eben nur Linepegel kann.
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Ich setzte nun schon seit mehreren Jahren das MiPro MU-55HN (Kugelcharakterstik) ein. Das Ding ist unverschämt günstig und funktioniert tadellos, selbst wenn man im Kanal nur einen 3-Band EQ mit Semimittenband zur Verfügung hat.
Auch die Mechanik bzw. Tragekomfort ist im Rahmen.Im Vergleich zum Sennheiser HSP-4 nimmt sich das nicht viel und am HSP-4 muß ich meist ein wenig mehr verbiegen.
Einfach mal probieren.
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Nur zur Ergänzung: Nicht nur die Bitrate (BAUD) ist wichtig, sondern auch wieviele Bits übertragen werden, ohne oder mit Stoppbit und wieviele Stoppbits, Handshake und Parity.
Auch muss das ganze in der Regel in der Software selbst eingestellt werden und nicht im Gerätemanager.
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Ah, OK. Danke. Das versteh ich nun eher.
Und was hat(te) es mit dem Aufschwingen auf sich, das definitiv da war und auch nicht gerade leise war? Kennt das jemand oder ist das nur mir aufgefallen? Ist das der dynamischen Spannungsregelung geschuldet?
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Gerade hab ich mir mal das Marketinggeblubber zur EEEgine durchgelesen. Ich versteh das alles nicht. :roll:
Ich entnehme bisher dem ganzen Wiederinstandsetzungsprozess, dass das anscheinend eine recht komplexe Wunderkiste ist.Letztendlich ist das doch eine Class A/B Stufe mit sagen wir mal zusätzlichem Hilfsmotorantrieb oder wie?
Kann mir mal bitte jemand die Arbeitsweise und vor allem den dadurch entstehenden effektiven Vorteil dieser Schaltungsweise erklären. Ich sehe einfach nicht den effektiven Vorteil und vor allem nicht wie die Kiste so effektiv sein soll wie eine Class D oder Class H oder ist es gar eine Class H und eben nur das Marketing des Herstellers verwirrt den Nutzer mit geblubber?!PS: Ich hoffe du bekommst die Kiste wieder ans Laufen. Respekt von mir für den Zeitaufwand.
Nachtrag:
Ich hatte mal mit so einer Kiste geliebäugelt. Soweit ich mich erinnere war das ne P7000S. Beim Probelauf hatte ich den Eindruck, dass der Amp selbst auch als Schallwandler diente, zumindest konnte man ansatzweise das eingespeiste Signal hören, ohne dass nun ein LS am Ausgang angeschlossen war. Wie wenn ne Spule oder sonstwas im Takt des Nutzsignals mitschwingt. War sehr seltsam und daher habe ich die Kiste dann doch nicht genommen. -
Ich finde die Diskussion hier sehr cool und ich verneige mich vor allen, die das als so selbstverständlich verstehen und eben deswegen auch solche Reparaturen durchführen können.
Allerdings frage ich mich, ob das nun wirklich wirtschaftlich ist oder eher jugend forscht ist. Bitte nicht falsch verstehen, doch wäre es hier nicht einfacher zu sagen: Friede ihrer Asche und Ersatzbeschaffung.
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Sicher ist so ein Verhalten unkollegial, doch was machen die Tankstellen bzw die Mineralölkonzerne? Da sieht es doch genau aus. Heute ist die Esso billiger als Aral, morgen die Star. In manchen Regionen gibt es auch Tankstellen, welche dauerhaft immer am billigsten sind oder sein wollen. Dass da noch Gewinn abfällt, keine Frage - zumindest für die Gesellschaften.
Gut, das ganze ist eh ein Oligopol und daher gelten hier die Marktregulierungsregeln nicht wirklich.
Dass man bei uns in der Branche ständig durch solche Nasen unterboten wird, nur um jeden Auftrag zu bekommen ist doch nun mehr als bekannt und normal. Da sage ich mir, super. Material ist dennoch draussen, meine Unkosten sind soweit gedeckt und ein bisschen Gewinn war auch drin. Ich muss das Zeug nicht durch die Gegend wuchten und beim nächsten mal gibts eben nicht mehr so viel Rabatt, sofern abzusehen ist wie das läuft.
Ansonsten kann man nur hoffen, dass der Bude aufgrund von Misskalkulation baldmöglichst die Puste aus geht oder man sucht wirklich ein klärendes Gespräch zu dieser Thematik.
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Alles gut, danke. Sorry, das ich nicht auf Pulten wie VI, Digico oder anderen unterwegs bin.
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Alles in allem schöne neue Welt. Ja, ich mag es auch, wenn die FX und Dynamicabteilung vor Einträgen strotzt, solange die Algorithmen tauglich sind. Selbst in kleinen und Budgetpulten geht das heute schon recht ordentlich.
Was ich gerne drin hätte:
pro Kanal
4-Band vollparametrisch mit jeweils dediziertem trimbaren Low- und Highcut. Wenn schon denn schon.
Dynamische EQ's - damit hatte ich noch nicht das vergnügen, soll aber sehr nett sein. Darf dann also auch gerne bei den 4 Bändern optional drin sein.
Gates mit Sidechain von jedem Kanal.
Compressor mit Sidechain von jedem Kanal.
AUX Wege
Inputs frei routbar sowie deren Ausgänge (Master, Subs, Recording, etc.)
Direktausgänge direkt nach dem Gain fürs Recording.pro Subgruppe und Master
Multibandkompressor mit Sidechain
GEQ oder besser vollparametrischer 5-BänderFX
klassische und moderne Hall/Reverb, gerne auch Simulationen von Lexicon PCM und TC Electronics M-Serie.
Taptaste für's Delay.
Exciter ala SPL Vitalizer, darf auch gerne direkt im Kanal sitzen.Nice to have
AutomixerfunktionWas ich nicht brauche wäre Mikrofonemulatoren. Das kann das echte Mikro deutlich besser und ist meiner Meinung nach vergeudete DSP Kapazität.
Apropos DSP. Diesen am besten deutlich überdimensionieren und evtl. dann die Freiheit auf Plugins zu haben. So kann man sich dann seine Effektabteilung nach Bedarf erweitern und ist nicht auf das was der Hersteller implementiert hat angewiesen und das eben auch ohne Zusatzhardware.
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Was ist mit Powersoft, wenn schon TW Audio am Start ist?!
M50Q HDSP+ETH.Gut, hat nicht so viel Leistung, aber funktioniert als Amp tadellos. Einziger Wehrmutstropfen ist der etwas zickige DSP im Bereich X-Over. Ansonsten alles gut und bei 1HE Bauhöhe ideal für Monitoring oder kleinere Geschichten.
Auch die Bedienung und Überwachung per Netzwerk ist super.
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Hast du die Fixtures selbst programmiert oder welche aus der Bibliothek verwendet?
In jedem Fall mal die gesamte Adressrange des Fixture prüfen, ob dies auch der Einstellung am MH entspricht.Kannst du denn Farben, Gobos und andere Funktionen ansteuern?
Falls nur Pan/Tilt nicht vernüftig tut, dann solltest du mal nachsehen ob das 8-Bit oder 16-Bit Bereiche sind. Das muss auch übereinstimmen.
Versuch zunächst nur je ein MH einer Sorte anzuschliessen, so dass dieser funktioniert. Dann kannst du die restlichen nach und nach anschliessen. Falls da was dann schief geht, dann per DMX Tester oder einem Dimmer mal alle Kanäle durchkurbeln.
Ist die DMX Linie auch am Ende terminiert?
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Ich nehme an (so sollte es sein), dass der verstärkte Speakonausgänge ein vom Bass befreites Signal (Hochpass) ausgibt. Damit sind die Tops entlastet, da sie keine energiereichen Bassanteile übertragen müssen. Das soll ja der Sub machen.
Wenn die unverstärkten XLR 1:1 vom Eingang durchgeschleift sind, dann ist da das Basssignal noch voll drin und damit sind die dort angeschlossenen Tops nicht entlastet. Die laufen dann Fullrange.
Außer wenn auch hier das Signal entsprechend intern aufbereitet wird. Hier hilft RTFM.Warum nun einer oder mehrere Endstufenblöcke (wir wissen ja auch nicht welcher) beleidigt ist... sollte eigentlich nicht so sein. Jedoch wissen wir nicht was in der Kiste wie passiert.
Also nochmal: Nutze das Ding so wie es augenscheinlich funktioniert.
Auch hast du die Frage nicht beantwortet was denn passiert, wenn du sowohl die Systemtops und gleichzeitig deine zusätzlichen Aktivtops am Sub betreibst.
Du schreibst auch, dass du die Aktivboxen nutzt, wenn es nicht mehr reicht. Ich vermute daher, dass du irgendwie den Sub bzw. dessen Endstufenblöcke überlastet bzw. die Schutzschaltung darauf entsprechend reagiert und dir eben unfug erzählt.
Leider funktioniert meine Glaskugel gerade nicht.