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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • LD Dave 15 Sub

    • yamaha4711
    • 20. Mai 2016 um 20:29

    Die Protect LED ist wohl für alle Endstufen zuständig. Damit kann man nicht differenzieren welcher Endstufenblock nun ein Problem hat. Entweder hat die Kiste einen Schuss weg oder das Ding verlangt dannach, dass an allen verstärkten Ausgängen eine Last anliegt. Keine Ahnung was die Kiste hat.

    Ruf doch mal beim Service an. Die Wissen da sicher mehr.

    Ansonsten: Nutze das System so wie es vorgesehen ist mit den Systemtops am verstärkten Ausgang.

    Im übrigen entlastest du deine Aktivtops nicht, wenn das Signal 1:1 durchgereicht wird, was ja irgendwie der Sinn eines Subs ist.

    Was passiert denn, wenn sowohl die Systemtops und die Aktivtops dran hängen?

  • LD Dave 15 Sub

    • yamaha4711
    • 20. Mai 2016 um 19:02

    Wie schleift du das Signal durch? Mach mal ne Zeichnung.

    Zerrt es denn? Evtl. ist auch einfach die Leistungsgrenze des Subs erreicht. Also welche LED leuchtet da?
    Am Sub, an den Tops, am Sub in welchem Weg?

    Ansonsten wiederhole ich es gerne:

    Zitat von "yamaha4711"

    Benutz das System so wie es vorgesehen ist, also mit den dazugehörigen Tops und alles ist gut.

    Bei diesen Büchsen macht es nicht wirklich Sinn sich Gedanken über irgendwas zu machen. Wenn noch Garantie drauf ist ab damit zum Händler oder Hersteller oder eben damit zufrieden sein solange es in der Orginalkonstellation spielt.

  • LD Dave 15 Sub

    • yamaha4711
    • 20. Mai 2016 um 18:29

    Der Sub gibt das Signal für die Topteile verstärkt aus, sofern du die Systemtops verwendest. Wenn du da nun eine Aktivbox anschliesst überfährst du deren Eingangsstufe, was früher oder später zu einem defekt führt.

    Der Sub hat auch unverstärkte XLR Ausgänge. Die musst du benutzen. Allerdings weiß ich nicht ob da nun das vom Bass befreite Topsignal raus kommt.

    Welche Protect LED geht denn an welcher Box an?

    Ansonsten: Benutz das System so wie es vorgesehen ist, also mit den dazugehörigen Tops und alles ist gut.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 19. Mai 2016 um 23:03

    +1

    Stundesatz, um wirtschaftlich und realistisch zu sein, liegt bei 65-80€. Alles drunter ist prinzipiel nicht aktzeptabel.
    Leider sind in der Realität in unserer Branche diese Stundensätze in 80% der Fälle nicht durchsetzbar.

    Bei Elektro, Sanitär oder weißer Ware Reparaturdienste geht das locker.
    In der IT Branche geht das auch.
    Außendienst in Bereich Labortechnik liegt deutlich über 100€.

    Allerdings für ne Hostess ohne große Werbungskosten ist es doch OK. Die macht das sicherlich auch Nebenberuflich und damit ist es ja ein Zubrot.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 19. Mai 2016 um 22:26

    Ach sie mal an.
    Naja, als Selbstständiger ist man ja kein Arbeitnehmer sondern Unternehmer und die arbeiten immer mehr, oder?
    Wo ist der Fehler?

    Oh, ich habe ja mit 2/3 gerechnet. Macht pro Monat also 20 Tage.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 19. Mai 2016 um 19:21

    Dann rechnen wir mal (theoretisch)
    Krankenkasse für Selbstständige = Beitragsbemessungsgrenze 2015 davon durchschnittlich 15,5% bisschen was über 650€ pro Monat
    Pflegeversicherung Höchstbeitrag da Selbstständig (eben wieder Beitragsbemessungsgrenze) bisschen was über 100€

    Macht als Tagespauschale bei 30 Tagen 25€. Damit ist dann noch nix verdient und man hat keine Vorsorge/Spareinlagen für sich. Vorausgesetzt man hat jeden Tag was zu arbeiten.

    Als Selbstständiger sollte man auch Rücklagen bilden, man muss sein Fahrzeug verhalten oder ÖV nutzen (kostet auch), und und und und...

    Tagessatz liegt dann locker bei 75-80€, wenn man eben von 30 Tagen Vollbeschäftigung ausgeht. Nehmen wir mal 2/3, dann sind wir bei rund 115€. Passt doch. 130€ Tagessatz ist doch im Rahmen. Aus Sicht des Arbeitgebers ist das also voll in Ordnung, denn wer möchte mehr bezahlen?

    Insgeheim hab ich auch schon Jobs für deutlich unter 75€ gemacht und in der Not macht man das auch, denn sonst bleibt der Kühlschrank leer. So gesehen wäre ein Mindestlohn bei uns durchaus verkehrt.

    Es ist schön, wenn mancher hier andere Tages- oder Stundensätze abgreifen (ich gönn es ja den Kollegen), doch das ist leider die Realität, zumindest für den größten Teil der Bevölkerung. Übrig blebt da nicht viel, doch man muss das ja dann auch nicht machen. Ähm, moment. Dann hat man ja gar nix. Nur einen ruhigen Tag auf der Couche.

    Ich persönlich halte das auch nicht für tragbar, insbesondere die Tatsache, dass die Krankenversicherungen Tür und Tor zur legalen Abzocke geöffnet wird. Aber das ist ein anderes Thema.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 19. Mai 2016 um 15:04

    130 bei 7 Stunden sind etwas über 18,50 auf die Stunde zzgl. MwSt. weil ja Rechnung.
    Wenn man bedenkt dass der Mindestlohn bei unter 9 € liegt ist das mehr als das Doppelte.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 15. Mai 2016 um 15:39
    Zitat von "Pfälzer"

    IDN:
    Extralaute Telefonklingel der Rezeption in der Nähe meines Zimmers....
    Kleffende winzige Drecksköter an der Rezeption...

    Für's Telefon gibt's den Knipex und für den Dackel Gaffa. Ruhe ist.

  • Mikrofoneinsprechkörbe reinigen

    • yamaha4711
    • 13. Mai 2016 um 21:00

    wora
    Nö, die Körbe gehen auch nicht schneller kaputt. Die Trocknung der SpüMa sorgt da schon dafür und solange der Lack nicht angegriffen ist bzw. der Korb aus Stahlgeflecht besteht ist das auch vollkommen ok.

    Der Schaumstoff.. naja. Je nach Güte passt das auch. Bei Billigmikros ala DAP hatte ich schon Probleme. Bei Markenzeug geht das schon und wenn mal der Schaumstoff sich auflöst, dann hat er einfach seine Zeit hinter sich. ;)

    Letztendlich ist die SpüMa für mich die beste Methode ohne sich eben die Finger schmutzig zu machen.

  • Mikrofoneinsprechkörbe reinigen

    • yamaha4711
    • 13. Mai 2016 um 00:47

    Seife und Spüle alleine hilft nicht gegen alle Keime. Mit Desinfektionsspray kommt man nicht in alle Ritzen. Da ziehe ich die Spülmaschine vor. Ab 60°C denaturieren die meisten Proteine und Bakties bestehen nunmal aus Proteinen. Solange die sich nicht einkapseln ist das recht effektiv. Zudem rückt denen ja auch die enzymhaltige und doch recht basischen Reiniger auf die Pelle. Das heiße Spülwasser kommt so gut wie in alle Ritzen und gut ist. Beim Trocknen gibt's noch ne Extraladung Hitze.

    Ich bin mir sicher, dass man damit 98% aller Keime erschlägt und ich mach mir nicht mal die Finger dabei schmutzig. Sauber sind die Dinger hinterher in jedem Fall. Egal was ob da Currywurst, Lippenstift oder sonst was drauf war.

    Einzig bei Körben aus Alu, wenn kein Lack drauf ist oder dieser abgeplatzt ist, sollte man dies nicht tun, denn der Reiniger greift ungeschütztes Alu an.

  • Mikrofoneinsprechkörbe reinigen

    • yamaha4711
    • 12. Mai 2016 um 17:05

    Mundgeruch entfernt am mit Mundwasser und Zähnpasta sprich persönlicher Mundhygiene. Hier würde ich echt beim Verursacher ansetzen. Ebenso Currywurst. Man kann sich ja den Mund mal abwischen bevor man auf die Bühne geht und zum Mikro greift. Lippenstift ist da eher tragbar, da evtl. für den Auftritt notwendig.

  • Mikrofoneinsprechkörbe reinigen

    • yamaha4711
    • 11. Mai 2016 um 10:49

    Eben!

    Man könnte natürlich auch über Nanooberflächen mit Lotuseffekt nachdenken. Da würde dann zumindest nichts haften bleiben. Meiner Meinung nach vollkommen übertrieben, vor allem wenn man sich so manches Sängermikrofon aus der Nähe ansieht. Iiiiiiigitt.

  • Mikrofoneinsprechkörbe reinigen

    • yamaha4711
    • 10. Mai 2016 um 15:52

    Ich mach das ganz prakmatisch und stopf die Körbe immer mal wieder in die Spülmaschine und das samt Schaumstoff.
    Externen Poppschutz darf auch mal eine Runde in der WaMa drehen.

  • Kalkulation für Versicherungsschäden

    • yamaha4711
    • 7. Mai 2016 um 17:36
    Zitat von "MRspeaker"

    EK Konditionen gehen ja keinem was an.


    Eben und du verlangst eben was für dich wirtschaftlich ist. Was die Versicherung dann daraus macht ist derer Ding. Entweder sie akzeptieren es oder es wird an jemand anderen vergeben.

  • Kalkulation für Versicherungsschäden

    • yamaha4711
    • 7. Mai 2016 um 17:04

    Da kannst du ja nix für, wenn das Bauteil deutlich teurer ist. Möchtest du der Versicherung bzw. dem Verursacher das nun zum Teil schenken?

  • Wlan router

    • yamaha4711
    • 7. Mai 2016 um 17:03

    Sicher?
    Der Repeater empfängt mit Datenrate x und kann dann eben auch nur diese Datenrate x als Bruttorate wiederum weitergeben. Er verstärkt das Signal, aber nicht die Datenrate. ;)

    Der Hersteller gibt die max. mögliche Bruttorate an. Da gehen dann für Fehlerkorrektur, Steuerung usw. Bandbreite weg. Was dann bleibt ist die Nettodatenrate und die ist meist deutlich kleiner als das was auf der Umverpackung steht.

  • Kalkulation für Versicherungsschäden

    • yamaha4711
    • 7. Mai 2016 um 16:44

    Ich würde den Preis für Bauteile und eben die Zeit die du brauchst für die Reparatur ansetzen. So wie du es jedem Kunden in Rechnung stellen würdest.

  • Wlan router

    • yamaha4711
    • 7. Mai 2016 um 13:36

    Im Prinzip kann man jeden WLAN fähigen Router oder eben auch einen Accesspoint mit angeschlossenem Switch nutzen, welche man in den einschlägigen Handelsketten und oder Onlineshops findet.
    Ob das nun TP Link, Netgear, Cisco/Linksys, Levelone, Zyxel, D-Link,etc. ist. Alle können und machen das was sie sollen, mal gut, mal auch besser.

    Ob nun 2.4 oder 5 GHz ist auch unerheblich. Bei beiden bedarf es einer Sichtverbindung und man sollte bedenken, dass die Abschwächung der Freifeldenergie mit 1/r² einhergeht. Auch die hochtrabenden Bruttodatenraten sind mit vorsicht zu geniessen, denn oftmals kommt gerade mal die Hälfte Netto oder gar weniger an. In der Regel reicht es aber zum Fernsteuern.

    Abrisse sollten eingeplant sein, denn wie schon ganz zu Anfangs geschrieben: Die sicherste Verbindung zwischen zwei Geräten ist eine Leitung.

    Wenn es vernüftig und professionell sein soll, was meist aber auch mit Kosten verbunden ist, dann sollte man auf Industrieprodukte ausweichen: Cisco Aironet, Unifi, Lancom

    Bei größeren Konglormeraten sollten die AccessPoints ( guma) intelligent sein, damit ein Roaming bzw. Handover gewährleistet ist. Damit kann man dann große Areale mit ein- und derselben SSID ausleuchten ohne großartige Einbrüche zu haben und eine gleichbleibende Signalqualität bieten. Das ganze wird entweder über die Firmaware eines als Master Access Poiints ausgewählten AP gemacht oder über eine spezielle Software. Die AP untereinander sind dann in der Regel per CAT Leitung verbunden.

    Bei Repeaterbetrieb kann letztendlich nur die Datenrate erzielt werden, welche auch der repeatende Repeater erhält. Falls der also nur 10 MBit Netto kann aufgrund der Entfernung, dann können alle daran angeschlossenen Geräte auch nur max. 10 MBit.

  • Wlan router

    • yamaha4711
    • 4. Mai 2016 um 21:52

    Jeder Router ohne WLAN ist ein guter Router, denn die sicherste Verbindung zweier Geräte ist eine Leitung.

  • Nicht-Systemamps - Macht das Sinn?

    • yamaha4711
    • 3. Mai 2016 um 14:36

    OH, prima. Kopfhörermix... und ein Pult brauchts dann auch nicht. Es reicht ja das Mixrack mit iPad. FoH Tower kann dann auch wegfallen. Mehr Platz für nochmals 200 PAX.

    Zum Thema Systemamps.
    Ich würde das eher so sehen: Systemamp muss nicht, Amp mit integriertem DSP welcher per Passwort geschützt wird, am besten mit Betriebsstundenzähler, in jedem Fall.
    Dabei sollten Funktionen wie X-Over, Limiter (RMS/Peak), vollparametrischer EQ mit 6-8 Bändern, entsprechend langes Delay und evtl. ein GRQ pro Kanal (nice to have) drin sein. Wenn das alles im Amp steckt, dann kann der DryHire Laia auch nicht dran rumdrehen und für den Tonprofi stehen alle Möglichkeiten offen.

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