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  2. yamaha4711

Beiträge von yamaha4711

  • Frequenzbereiche???? Einstellungen

    • yamaha4711
    • 23. Februar 2016 um 14:32

    Ich versteh bei der Frage nicht ganz den Sinn, denn in einem anderen Thread schreibst du:

    Zitat

    ...ich habe die Anlage auch schon vor ca. 16 Jahren einer Band abgekauft,
    einschl. einer Frequenzweiche die vom Techniker genau darauf abgestimmt war.

    Was war das denn für eine Frequenzweiche. Letztendlich kannst du dann die Werte von der alten Frequenzweiche übernehmen. Das sollte dann so schon mal grob passen und zu 95% dasselbe Ergebnis liefern.

    Was das dbx Driverack, wenn das nicht eben gar die Frequenzweiche ist, welche bisher schon dran lief, mehr kann wäre Frequenzgangentzerrung, anpassung der Phasen bzw. Gruppenlaufenzeiten, Limiter.

    Das Driverack hat zwar eine RTA drin, der Hilft aber nur bedingt und kann in keinem Fall Gruppenlaufzeiten bzw Phasenfehler aufdecken.

    Falls du keine Ahnung davon hast, dann solltest du Geld in die Hand nehmen und jemanden zu dir bestellen, der dir das zeigt. Ansonsten spielst du doch auch mit dem Gedanken einer neuen Anlage. Bei einem modernen Plug & Play System hast du diese Sorgen nicht, denn da ist in der Regel alles aufeinander abgestimmt.

  • GAE BR218 upgrade

    • yamaha4711
    • 22. Februar 2016 um 20:48

    Warum möchtest du denn dieses "upgrade"?
    Du brauchst pro Kiste 1kW mehr Leistung und ich befürchte, dass immer noch die L18P300 RCF's da drin werkeln.

    Wenn du selbst neue Chasis einbauen möchtest, dann sollten diese auch Kompatibel zur Konstruktion an sich sein.

    Nur nochmal die Frage, warum sollen deiner Meinung nach 1kW mehr Leistung, die du erst mal bringen musst, wirklich signifikant mehr Output bieten? Bei gleichem Wirkungsgrad, vorausgsetzt, sind das gerade mal 1.76dB mehr. Die müssen aber auch vom Wandler umgesetzt werden (Powercompression etc. ?!).

    Es würde mehr bringen 1-2 weitere, baugleich Kisten dazu zu stellen.

  • Ideen für Tag der offen Tür Aktionen

    • yamaha4711
    • 18. Februar 2016 um 22:52

    Mit nem Bass ne Kerze auspusten.
    Funktioniert im übrigen mit nem großen Tamborin auch.

    Resonanzfrequenz eines Glases: Lautsprecher mit Tongenerator und im Glas (Sektflöte) ein Strohhalm. Wenn man die Frequenz trifft wackelt der Strohholm in Folge der Schwingung des Glases. Anstatt Tongenerator dann menschliche Stimm per Mikro.

    Kleinlautsprecher in einem hohen Glas (Standzylinder) und diesen dann mit Ballongas (Helium) oder CO2 fluten. Auch hier Tongernerator benutzen. Man wird einen deutlichen Unterschied hören.

    Schallgeschwindigkeit per Stoppuhr messen. So in 20-30m Entfernung ein Lautsprecher aufbauen. Dann per Mikro einen Impuls geben und eine zweite Person soll die Zeit stoppen. Funktioniert auch mit einer Starterklappe vom Leichtathletik.

    Destruktive Interferenz per Delay, am besten im Bassbereich. Zwei Bässe und einen der beiden per Delay verzögerbar. Am besten auch wieder mit Tongenerator.

  • MC2 E45 und E25 oder Hoellstern 14.4

    • yamaha4711
    • 18. Februar 2016 um 18:53

    Vielleicht sollte man noch erwähnen, dass die Hoellstern sich erst bei unter 4 Ohm richtig wohl fühlt.

    Ansonsten hat die Stufe eben ein cleveres Strommanagement und ein vernüftig dimensioniertes Netzteil mit odrentlich Kapazität, im wahrsten Sinne des Wortes.

  • Erfahrung mit JBL SRX812P

    • yamaha4711
    • 16. Februar 2016 um 21:17

    Den Klang von JBL mag man oder man mag ihn nicht. So geht es mir zumindest.
    Dennoch ist die SRX schon recht gut und sollte auch klangmässig nicht aus der Reihe tanzen.

    Was du evtl. mit mehr Präsenz verwechselt könnte ein höherer Klirrfaktor bei der Mackie sein. Das spricht dann aber nicht für die Mackie, sondern eher für die SRX, sofern dies so ist. Müsste man messen bzw. mal die Datenblätter vergleichen.

  • alte PA ersetzen????

    • yamaha4711
    • 16. Februar 2016 um 21:13

    Deine alte Anlage ist noch vom alten Schlag und macht ordentlich bums und laut bei recht kleiner Ampleistung. Dafür sind die Dinger eben groß und unhandlich. In Neu kommst du da nicht billig davon und so etwas wie JRX kann das schon gar nicht stemmen. Weder klanglich noch pegelmässig.

    Das Thomanzeug kann ich nicht einordnen, da ich so etwas selbst nicht habe und auch sehr ungern anfasse. Ich möchte nicht bestreiten, dass das Material schlecht klingt, da deutlich modernen, jedoch nicht an den Pegel deiner alten Anlage kommt.

    Profimaterial ist eben laut und auch an der kotzgrenze noch klanglich ausreichend. Das ist der kleine, feiner unterschied und das kostet nunmal Geld.

    Das einzige was du verwenden kannst ist das dbx Driverack als Controller.

    Wenn du gutes, sowohl klanglich als auch pegelmässig, suchst welches auch flexibel bzw. skalierbar in gewissen Grenzen ist, dann schau mal:

    Seeburg TSM12 oder TSM15 mit G-Sub unterstützung.
    TW Audio M12 oder M15 mit B30. Als Bundle heißt das dann PA SYS TWO.
    harmonic design hd MP15/P18-PA2 (11.200 €)

    Bei allen drei Systemen kann man nur die Topteile nehmen und diese dann mit 2 oder 4 Bässen unterstüzen. Alle Systeme sind Profisysteme und bringen entsprechend Pegel und klingen sehr sauber und druckvoll. Die Preise für TW bzw. Seeburg liegen über dem hd System.

  • Toms EQ

    • yamaha4711
    • 15. Februar 2016 um 21:19

    Frage: Welche Tom und wie ist das Mikro auf die Tom ausgerichtet.

    Lass alles mal Flat, keine Dynamics und setz mal einen LowCut bis 150 Hz und Pegel das ganze knapp bei -6 dB am Gain vom Kanal.
    Dann versuch eine Ausrichtung des Mikro zu finden, bei welchem es dem Natursound am nächsten kommt.

    Voraussetzung ist natürlich auch eine vernüftige PA, sprich Topteile. Was steht da denn rum und ist die PA überhaupt korrekt eingestellt?

  • Wie gross sollte das PA für unser Quartierfest sein?

    • yamaha4711
    • 11. Februar 2016 um 07:08

    Nö, ja ist klar.
    Mach das mal mit den Hamsterkäfigen. Die HK Bässe werden dir die Stinger mehr oder weniger, eine potente Endstufe (hat dein Vermieter die mit dabei) an den Bässen vorausgesetzt, zerlegen. Ich wette es läuft wie immer: Hat super geklappt und alle waren zufrienden.

    Lass dich doch mal von deinem Vermieter deines Vertrauens beraten und was der den Bässen oben drauf stellen würde.

  • alte PA ersetzen????

    • yamaha4711
    • 10. Februar 2016 um 21:11

    Ähm, wo ist nun die eigentlich Frage vor allem in Bezug auf die Anwendung?
    Was für Musikmaterial legst du in welchen Örtlichkeiten bei wieviel zu beschallenden Personen/Fläche auf?

    Versteh mich nicht falsch, aber ich denke du bist mit deinem Anliegen im PartyPA Forum besser bedient.

  • Wie gross sollte das PA für unser Quartierfest sein?

    • yamaha4711
    • 10. Februar 2016 um 14:01

    Sicher kann man das mit 2x12" und 4x 18" Bässen machen. Wäre so ne klassische HK Actor. Entspannt spielt das aber nicht wirklich und die Abdeckung ist auch suboptimal und genau das, so vermute ich mal, sollte doch auch irgendwie erreicht werden. Eine vernüftige und eben gleichmässige Schallpegelverteilung, zielgerichteter Weise mit Headroom, so dass dies sich auch lebendig anhört. Wenn da keine Band spielen würde und nur der DJ seine MP3's runterkurbelt, dann reicht das schon, aber bei Livemucke?!

    Ich halte es mal so: Lieber habe ich 1 km Leitung zu viel dabei, als 5 cm zu wenig. Wenn die Anlage dauerhaft am Limit läuft und die HT nur noch Klirr produzieren, dann ist das nicht wirklich schön. Dann lieber eine evtl leicht überdimensioniete und vernüftige Anlage auf Halbgas.

    Ne C7 hat auch nur 12" und 2x 18" pro Seite, ist aber eben ein Hörnchen mit 1.4" HT. Das tut ganz anders als ne HK Actor.
    Deswegen wäre es schon nett zu wissen was das für Material ist.

    Bezüglich Outfill und so. Es kann in der Tat sehr schwer sein, gerade auf solch kleinen Baustellen, kleinere Böxchen noch im Areal zu platzieren. Meist stört das und wird gerne als Stoplerfalle oder gar Sabotageobjekt gesehen. Deswegen Hörnchen und die auf Höhe, damit man auch weiter Entfernte Positionen gezielt beschallen kann, ohne das der Pegel am 1. Haus im roten Bereich wäre.

    Dass es bei so einem Fest hauptsächlich um den Konsum von ethanolhaltigen Flüssigkeiten und dem Verzeht von Proteinbollen mit hohen Anteilen an gehärteten Fetten und Geschmacksverstärkern geht ist klar.

  • Wie gross sollte das PA für unser Quartierfest sein?

    • yamaha4711
    • 9. Februar 2016 um 21:04

    Kommt auf die zu beschallende Fläche an und an die Erwartung der Zuhörer und vor allem an das Reglement der Behörde.
    Habt ihr schon eine Genehmigung dafür? Was steht in den Lärmschutzbestimmungen bzw. gibt es eine Vorschrift zur Einhaltung gewisser Pegelgrenzen (LEQ)?

    Mit nur 2x 18" und einem 12er Top pro Seite wird das aber definitiv nix, ausser es werden < 350 PAX erwartet und die Anforderungen der Bands sind nicht hoch. Bei 600-1000 PAX reicht das nie im Leben.

    Ich würde so etwas wie d&b C7, TW Audio TW Sys One oder ähnliches in Betracht ziehen. Zumindest mal als minimales Grundsetup. Dazu noch Frontfills. Das reicht dann für 500-600 PAX. Wenn du auf der sichern Seite sein möchtest, dann eher 2x PA Sys One oder entsprechend gleichwertiges Kaliber. Auf jeden Fall Horn Tops oder LA (Outdoor?) mit 6-8 Bässen (Doppel 15er) oder 8-12 (Singel 15" oder Singel 18"). Das wird dann entspannt spielen mit entsprechend Headroom für Livemucke in diesen Stilrichtungen.

  • kleines DMX-Steuergerät - Beratung erbeten

    • yamaha4711
    • 7. Februar 2016 um 11:28

    Ich würde dir eine Softwaresteuerung nahe legen. Günstiger und flexibler geht es nicht.
    Ein klassisches Lichtstellpulte ala Lightcommander hat gewisse Nachteile und ist längst nicht so flexibel. Je nach Lampe hast du das Problem, dass beim hochschieben des Faders sich die Lichtstimmung der gewollten annähernd. In anderen Worten: Es kann je nach Lampe passieren, dass alle möglichen Farben durchlaufen bis eben der gewählte Wert erreicht ist. Solche Pulte sind in eben primär zur Steuerung von Dimmern da.

    Für eine Softwaresteuerung braucht es nicht wirklich viel:
    Ein Laptop (hat wohl so ziemlich jeder). Ansonsten gibt es saugute und schnelle Geräte als Gebrauchtware, doch selbst ein kleiner Celeron hat genügend Rechenleistung.
    Ein DMX (vernüftiges) Interface, z.B. Enitec Open DMX. Kostet rund 100€.
    Eine entsprechende Software: PC_Dimmer, Freestyler, Chamsys Magiq, LumiDMX, DMXControl u.a. Viele sind kostenfrei.

    Die Pulte der Billigabteilung sind meist so eingeschränkte, so dass ein vernüftiges und sicheres Arbeiten nicht wirklich möglich ist. Das muss aber jeder für sich entscheiden.

  • Dual-Diaphragm Microphone

    • yamaha4711
    • 2. Februar 2016 um 14:07

    Mich würde das auch interessieren. Auch in Bezug auf das AKG CK77, welches ja auch eine Doppelmembrantechnik nutzt.

    Zitat von der AKG Seite:

    Zitat

    Das Mikrofon verwendet zwei senkrechte Membranen mit einer gegenphasigen Schaltung, wodurch Körperschall und Kabelgeräusche weitgehend unterdrückt werden.

    Das Prinzip ist mir soweit grob klar, dennoch wundere ich mich nun über die weiteren "Anwendungen", wie unterdrücken des Nahbesprechungseffektes.

  • Neues Amping für Coda Audio Systeme

    • yamaha4711
    • 2. Februar 2016 um 14:01

    Windows 10 ist ne ganz dumme Idee. Macht in vielen Fällen und gerade bei Spezialtreibern nur ärger.

    Deinstallier doch mal den USB Treiber (Gerätemanager) und steck dann die Stufe per USB dran. Vorher natürlich neu starten.

    Was auch sein kann, wobei das hier eigentlich auszuschliessen ist: Bei modernen Laptops kannst du nicht mehr die nach USB Spezifikationen max. zulässige Leistung bzw. Strom ziehen. Da schaltet entweder der USB Port ab oder die Machine fährt gar ganz runter. Nur so mal als Gedanke.

  • I don't need that, 2.0

    • yamaha4711
    • 30. Januar 2016 um 19:36

    Naja, wenn du die Tops irgendwie auseinanderstellst, dann hast du auch Interferenzen. ;)

    Am besten dann nur ein hochpotentes (4x10" mit 8x 1.4" im Horn auf 75x60) Top als Punktschallquelle zentral oder ne Banane aus mind. 6
    Schnitzen.

    Ansonsten gilt: Wir sind Fachfirma und wir wissen was wir tun. Also sei mal still und lass uns, die Profis mal machen. *lol*

  • Neue Tops /Fullrange-Lautsprecher gesucht bis ca. 1000€

    • yamaha4711
    • 21. Januar 2016 um 13:06

    Ich kann nur wiederholen, was ich schon im anderen Forum dazu geschrieben habe.

    Da ein Subwoofer (Yamaha MSR 800) bereits vorhanden ist, würde ich auch die Tops hier nehmen: Yamaha DXR10.
    Von der Optik her dezent und das ganze passt dann auch zum Sub und dessen integrierte Weiche.

    Die 12" Wharfedale EVP-X12 (igittigit) würde ich schnellst möglich entsorgen. Selbst als Notnagel taugt das Zeug doch nix. Als Monitor würde ich das auch niemanden antun. Meine Meinung.

  • Konferenz im alten Theater – Lautsprecherwahl

    • yamaha4711
    • 5. Januar 2016 um 09:25

    Ich würde das auch dezentral mit Delayline machen. Direktschall ist gefragt und kein Diffusschall und die Maui wird wohl vor allem im hinteren Bereich bei nur vorne gestelltem System/Systemen eben dies Erzeugen.

    Also hoch die Böxleins und ausrichten.

  • Sennheiser EW100 G3 neue Frequenzen, Empfänger konfigurieren

    • yamaha4711
    • 2. Januar 2016 um 21:01

    Sofern man die Funkstrecken stressfrei und vor allem professionell nutzt, dann sind beide Bänder (ISM und Mittenlücke) nicht wirklich brauchbar. Vor allem dann, wenn man mehr als 4 Strecken simultan betreiben möchte. Im ISM Band geht das sowieso nicht und in der Mittenlücke kann das durchaus auch Stress machen.

    Das einzig wirklich brauchbare ist der Bereich 400 - 699 MHz. Anmelde- und Gebührenpflichtig aber dafür stressfrei, auch bei Multikanalanlagen.

    Leider mit der EW100 nicht machbar, da Sennheiser die Dinger nicht umbauen kann oder will.

  • Vernünftige Frontbeleuchtung in Kirchengemeinde

    • yamaha4711
    • 27. Dezember 2015 um 21:37
    Zitat von &quot;mbwebx&quot;

    Es ist eine Freikirche in Würzburg, die sich nur durch Spenden finanziert.


    Dann such schon mal finanzstarke Sponsoren, denn

    Zitat von &quot;mbwebx&quot;

    Ich hoffe, es gibt eine gute Lösung, die sich mit einfachen Mitteln und nicht allzu teuer umsetzen lässt.


    eine solche Lösung kostet nun mal Geld. Es stellt sich die Frage was nun teuer ist. Ich vermute mal tendenziell deutlich unter 1k€.

    LED würde ich schon mal außen vor lassen, denn gutes Frontlicht per LED kostet eine Unmenge mehr als mit konventionellem Glühlicht.
    PAR Beleuchtung ist ebenfall suboptimal für Frontlicht. Gut, man kann mit Frost- oder Streufiltern arbeiten doch schön ist anders.

    Das dumme an der bisherigen Konstruktion ist
    1. der Winkel. Zu Spitz, damit die Gesichter vor allem im vorderen Bühnenbereich hell werden.
    2. anscheinend die zur Verfügung stehende Größe. Das könnte mit Stufenlinsen knapp werden, zumal die Burschen auch recht viel Wärme abgeben. Aber 1. macht es ja schon hinfällig.

    Standardmässig würde ich vorschlagen:
    4-6 Stufenlinsen (gibt es auch in stangebedienbar und spart damit herumkrabbeln auf der Leiter). Dazu noch 2 Profiler für die Kanzel und einen anderen, hervorzuhebenden Punkt. Dazu mind. einen guten 6-Kanaldimmer nebst kleinem 12er Lichtpult. Die schon vorhandenen Lampen kann man gut als Effektlicht dann einbinden.

    Zur Konstruktion: Die Decke ist mal seltendämlich konstruiert. Sieht zwar hübsch aus ist aber für sowas nicht wirklich geeignet. Bleibt die Brüstung der Empore. Hier kann man eine Aufnahme für Lampen wohl anbringen. Sollte aber mit Hilfe eines Statikers geprüft werden.

    Rechne mal pro Stufe mit 200€ und mind. das Doppelte für einen vernüftigen Profiler.

    Mit Stativen hat man immer jemanden der meckert, weil die Dinger im Weg stehen oder die Sicht teilweise versperren. Sollte also nicht das Mittel der Wahl sein.

  • Vi1 Absturz durch statische Entladung

    • yamaha4711
    • 11. Dezember 2015 um 19:27

    Man kann es auch prakmatisch mittels Erdungsband lösen. Jeder der an die Konsole arbeitet bekommt eben ein Bändchen ums Handgelenk. :D

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