Zitat von "guma"@ Jeremy
Kann es sein, dass Dir die Anwort auf Deine Frage in meinem Beitrag auf Seite 1 dieses Threads entgangen ist:
Sorry, hab ich tatsächlich überlesen.
Zitat von "guma"@ Jeremy
Kann es sein, dass Dir die Anwort auf Deine Frage in meinem Beitrag auf Seite 1 dieses Threads entgangen ist:
Sorry, hab ich tatsächlich überlesen.
Unabhängig von der Mikrofonauswahl und Aufstellung mal eine (hoffentlich nicht dumme) Frage in die Runde:
Blechmusik ist ja an sich schon nicht sehr leise, sprich die setzt sich über einige Meter im Zelt schon von ganz alleine durch. Hat schon mal jemand den Versuch gewagt, die Main-PA extrem zu reduzieren (evtl. sogar auf so gut wie null) und erst ab der Delayline mit der Verstärkung anzufangen? Das ergäbe doch den mit Abstand größten Sicherheitsabstand zwischen Lautsprecher und Mikrofon.
Ich frage deshalb, weil ich das so ähnlich in einer sehr langgestreckten Location so ähnlich gesehen habe. Das war zwar eine Kleinkunstveranstaltung, aber die ersten 10 Publikumsreihen waren da völlig "unplugged", erst danach setzen die kleinen Delays ein. Würde das nicht mit Blechmusik auch klappen?
Zitat von "klauston"Wäre auch mein Ansatz, da ich das in der Praxis für besser machbar halte.
Ich weiß aber immer wieder von Klassik Mischern, die Inputs delayen und immer über die Delays im Headamp fluchen weil dann der Monitorabgriff nicht mehr funktioniert
Es sollte aber doch in den zukünftigen Softwareversionen realisierbar sein, dass das Einzelkanal-Delay wahlweise erst nach dem Monitorabgriff erfolgt, dann wäre doch dieses Problem vom Tisch. Oder denke ich da falschrum?
Zitat von "zegi"Product placement fällt definitiv aus, denn das Logo oder den Schriftzug kann man in keiner der Beispiele von mir erkennen. Man muss wissen, wie die Geräte aussehen. Es ist also eher die preiswerte Requisite (oder die Tonleute der Filmcrew wollen ihr Equipment im Film präsentieren :lol: ).
Versetzt Euch doch mal in die Rolle eines Requisiteurs: Ihr sollt einen Überwachungsvan mit Ausrüstung vollstopfen, die so aussieht, als würde sie das tun, was man von ihr verlangt, die einigermaßen repräsentative und leinwandtaugliche Lichtzeichen von sich gibt, evtl. sogar (als Bonus) auf Tastendrücke und Reglerdrehungen mit folgerichtigen Anzeigen reagiert, die möglichst wenig kostet und bei der die Audioqualität nicht das Killerkriterium darstellt. Da ist es unterm Strich doch wahrscheinlich sogar billiger, einen Schrank voll Behringer-Peripherie hinzustellen, statt selber zum Lötkolben zu greifen und das ganze Zeug zusammenzubasten.
Ich würde das so machen ...
Dieser Montag war ein schlechter Tag ... erst Jon Lord, dann Bob Babbit ... oder sind für den großen Jam da oben gerade Auditions angesetzt?
Rein interessehalber: Achtet eigentlich irgendjemand bei Aufbauten im Großzelt ganz bewusst auf einen ausreichenden Sicherheitsabstand vom Groundsupport zur Dachkonstruktion? Da ist ja, um genügend Höhe/Breite zu bekommen, die Versuchung da, das Ganze quasi auf Anschlag ins Zelt zu bauen. Wenn dann aber das Zelt beginnt, den Winddruck beim Gewitter auszupendeln, dann kommen da plötzlich Kräfte ins Gebälk, die in dieser Form bei einem vermeintlichen Indoor-Job sicher nicht vorgesehen sind ...
EDIT MOD
Hier entstand aus einem anderen Thread ein sinnvolles neues Thema über Wohlfühlaspekte an Veranstaltungsorten:
Zitat von "billbo"... Und an wem liegt es, das zu ändern?
Genau: am Smutje. ...
Du bist besessen vom Catering ... :twisted: ... oder ist das einfach nur die jahrzehntelang zugeführte Überdosis an Realität?
"Die Tänzerin" von Ulla Meinecke und Edo Zanki - ein Klassiker von früher. Sollte mit "Die Jägerin" allerdings das Album "The Hunter" von Jennifer Warnes gemeint sein, dann bin ich auch damit einverstanden.
Es gibt dafür auch den Menüpunkt "Daten"->"Text in Spalten umwandeln". Da wird offensichtlich genau derselbe Assistent aufgerufen. Das klappt auch ganz vorzüglich, wenn man eine Tabelle als PDF bekommen hat und die trotzdem weiterbearbeiten bzw. in ein Diagramm verwurschteln möchte.
Verarbeitungszeit von lesen des Threads über das Kopieren des Beispiels (Strg-C) über das Öffnen von EXCEL, einfügen des Beispiels (Strg-V), markieren des Tabellenteils, umwandeln in Spalten, Diagramm draus erstellen, Achse auf logarithmisch umstellen, ausdrucken: knapp eine Minute.
Ist das der Professor, der vor 400 Jahren, damals noch unter seinem latinisierten Namen Lucidus Illuminatus, dem Grafen von St. Germain Unterricht in Naturphilosophie gegeben hat?
Ich würd's kaufen. Und weiterempfehlen. Schon allein wegen solcher Sachen, wie dem (lt. Suchfunktion) allerersten Posting von Billbo hier im Forum:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=28&t=43448&start=15
Dazu noch die ganze Geschichten ... Sollten es dann doch zwei Bände werden, ich kaufe beide. Versprochen.
Zitat von "billbo"Mit anderen Worten: Profis am Start. Keine Fachkräfte :D.
Genau das ist der Punkt.
Zitat von "hunterstudios"Ich hatte das eher so interpretiert als wäre alles zu spät gewesen.
Nein. Nach allen gängigen Regeln befördert der RTW nur lebendige und transportfähig stabilisierte Patienten. Die Blaulichtfahrt findet viel, viel, viel öfter auf dem Weg zum Patienten statt als auf dem Rückweg zum Krankenhaus. Gerade Patienten, die z.B.
gestürzt sind, werden mit Rücksicht auf Rückenmark oder Knochenbrüche gaanz vorsichtig gefahren. Bei kleinen Kindern mit Anfällen bleibt das Blaulicht generell aus.
Die Fahrzeuge, die Du offenbar befürchtet hattest, können schon allein von der Farbgestaltung her nicht mit RTWs verwechselt werden. :shock:
Das musst Du mir jetzt aber mal erklären: Du ziehst die schwarze Folie über den offenen Giebel und anschließend die Zeltplane in die Kederschienen? Durch die Folie hindurch oder wie geht das?
Zitat von "Sound-Buster"Noch was zu Clipmikrofonen: In Spielpausen werden die Instrumente oft am Boden abgestellt. Befinden sich dort Monitore in
der Nähe gibts böse Feedbacks.
Monitoring in der Blaskapelle? Das wäre mir jetzt fremd ... wenn die auf der Straße marschieren, dann hört die letzte Reihe auch nur bedingt, was ganz vorne gespielt wird, und es klappt trotzdem.
Was spricht gegen den HNO-Arzt?
Volker Pipsers kennt die Lösung: