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  2. Jeremy

Beiträge von Jeremy

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • Jeremy
    • 11. Juli 2011 um 14:11

    ... und ich hab die ganze Zeit überlegt, wie man genau diese Situation treffend beschreibt. Aber gegen Billbo's Schreibe ist mir einfach kein Kraut gewachsen :D

    Ich sehe das nämlich genauso: Ein Festival, bei dem der File-Austausch aussicht auf Erfolg (sprich tatsächliche Arbeitserleichterung für *ALLE* Beteiligten) bringen würde, hat seinen Laden normalerweise so im Griff, dass man das auch vor Ort erledigen kann, ein gewisses Mindestmaß an zielführender Kommunikation mal vorausgesetzt.

    Und andersrum: Ein Festival, bei dem die konventionelle Arbeitsweise (Erstkontakt zwischen Mischer und Festival frühestens am selben Tag) nicht klappt, dürfte auch mit einem vorausgeschickten Pultfile überfordert sein. Es hängt halt wie so oft an der Qualität und Zuverlässigkeit der Vorauskommunikation. Und vorallem erkennt man so schon im Vorfeld, ob da wirklich mit Wasser oder doch bloß mit heißer Luft gekocht wird (gilt für beide Seiten!), und ob es besser ist, das eigene Besteck in die fremde Küche mitzubringen.

    --
    Jeremy

  • Elacin als Kopfhörer?

    • Jeremy
    • 8. Juli 2011 um 11:22
    Zitat von "partymucke"

    Hallo,
    Halten die noch im Ohr, wenn ein Kabel dran hängt?

    Das kommt drauf an. Ich habe mir vor Jahren (als die Hochtonschwerhörigkeit einfach nicht mehr zu ignorieren war) einen Elacin-Hörschutz anpassen lassen. Den gibt es grundsätzlich in zwei Ausführungen, nämlich einmal die kleinen Stöpsel, die fast komplett im Gehörgang verschwinden, und zum anderen der etwas größere Abguss, der auch noch Teile der Ohrmuschel füllt (die sog. "Concha"-Version). Um das ganze möglichst diskret tragen zu können, habe ich mich zuerst für die Stöpsel-Version entschieden. Das klappte als reiner Gehörschutz ganz ausgezeichnet, nur hatten die Otoplastiken, sobald da der Hearsafe-Hörer samt anhängenden Kabel anstatt der Filterkapsel eingeklickt war, keinen wirklich zuverlässigen Halt mehr. Das mag allerdings auch an meinen Ohren liegen (recht flache Concha, ohne die sonst übliche Regen-(Schmalz)-rinne unter dem Gehörgang). Aus diesem Grund habe ich mir dann etwas später doch noch die Concha-Version machen lassen, und mit der gibt es keinerlei Probleme mehr.

    Sprich einfach mal mit dem Hörgeräteakustiker Deines Vertrauens oder direkt mit den Leuten von Hearsafe. Denen dürfte das Problem nicht neu sein.

    --
    Jeremy

  • FOH Zelte

    • Jeremy
    • 11. Juni 2011 um 16:17
    Zitat von "rossberger"

    Hot meals on blue wheels ...

  • FOH Zelte

    • Jeremy
    • 11. Juni 2011 um 12:48
    Zitat von "klauston"

    Dann kann der aber nicht ins Catering = NoGo

    Zur Not hüpft der halt auf einem Bein.

  • Snare Mikrofone: neue und gute Alternativen zum SM57?

    • Jeremy
    • 26. Mai 2011 um 08:28
    Zitat von "R880"

    Ich habe da nicht die grossen Erfahrungen, da ich nur Nebenerwerbstoni bin.
    Toll finde ich oben 414 und unten MD441.
    Meisstens kommt dan oben aber das 57er hin, da hier am wenigsten kaputt geht,
    wenn ein Schlag daneben geht.


    Frei zitiert nach Terry Pratchett:

    Zitat von "Terry Pratchett"

    Er hatte bemerkt, dass Sex einige Ähnlichkeiten mit der Kochkunst hat: Die Leute waren davon fasziniert, kauften sich Bücher mit den kompliziertesten Rezepten und interessanten Bildern, und wenn sie richtig hungrig waren, malten sie sich die unglaublichsten mehrgängigen Menüs aus ... aber am Abend waren sie dann mit ein paar Bratkartoffeln und Rührei genauso zuifrieden, solange es einigermaßen liebevoll zubereitet und mit einem Gürkchen garniert war.


    414 und 441, das ist schon recht lecker. Für das Geld bekommst Du aber einen kompletten Mikrofonsatz für die Drums, der - artgerechte Haltung mal vorausgesetzt - auch nicht so viel schlechter funktioniert. Und es kann halt auch schnell mal peinlich werden, wenn aus der Oberklassemikrofonierung nicht der Oberklassesound rauskommt ... auch das soll dem einen oder anderen schon mal passiert sein. Aber ich werde mich hüten, Dir zu raten, Du solltest was anderes verwenden. Wenn Du die Möglichkeit dazu hast, um so besser.

  • Abnahme von Block bzw. Querflöten

    • Jeremy
    • 17. Mai 2011 um 16:33
    Zitat von "Andreas H."

    Das Pult wird vllt. nicht vollkommen benötigt, aber es erleichtert die arbeit ungemein weil ich einfach alles mit dem Iphone oder Laptop machen kann. Und wenn ich günstig dran komm, wayne interessierts?!

    Ich weiß nach wie vor nicht, was da außer dem Geflöte sonst noch passiert, deshalb kann ich meinen Senf nur zur Flötennummer abgeben: Du wirst das Problem nicht mit dem Pult, sondern nur mit vernünftiger Mikrofonierung lösen können. Die wichtigsten Punkte sind hier, nach Wichtigkeit geordnet:

    • Überzeugungsarbeit: Wenn du die Flöter nicht dazu bringst, sich an Deine Vorgaben zu halten, dann gibt's Schiffbruch.
    • Positionierung: Ran an die Flöten!
    • Mikrofonauswahl: Auch wichtig, aber ohne die ersten beiden Punkte beinahe nebensächlich

    Was ich damit sagen will: Du wirst mit einem SM58, eingestöpselt in irgendein einfaches Budget-Pult, und einem Flöter, der sich an die vereinbarten und soundgecheckten Positionen hält, ein erheblich besseres Ergebnis erzielen als mit irgendeinem High-End-Mikrofon, das über ein Luxuspult in eine Traumanlage spielt, wenn der Flöter dumm durch die Gegend turnt.

    Falls ich Dir damit Unrecht tue, tut's mir leid, aber ich denke, dass jemand, der in der Lage ist, ein Pult in der von Dir angesprochenen Liga "artgerecht" zu halten, für die Mikrofonierung zweier Flöten nicht auf Die Hilfe des Internets angewiesen sein sollte. Iphone hin und Laptop her.

    --
    Jeremy

  • Abnahme von Block bzw. Querflöten

    • Jeremy
    • 16. Mai 2011 um 21:18

    Das ist nach wie vor Stochern im Trüben:

    1. Wieviele Flöten?
    2. Wieviele Feinde (also alles, was nicht flötet) gibt es auf der Bühne?
    3. Wie groß ist Saal und Publikum?

    Ich verstehe halt nicht, was Du mit Rudel gemeint hast, weil nur zwei können's eigentlich nicht gewesen sein.

    Sowohl Headsets als auch normale Mikros erfordern leidergottes mehr Disziplin vom Benutzer, als ich unter den von Dir angedeuteten Rahmenbedingungen (Sagtest Du nicht was von "Lehrern"?) realistischerweise zu erwarten bereit bin. Da hilft Dir auch das schönste Pult nicht viel weiter, wenn entweder über das geöffnete Headset nicht nur geflötet, sondern auch gequatscht wird, bzw. wenn die mühsam ausprobierte Mikrofonposition im Eifer des Gefechts nur noch als unverbindliche Empfehlung betrachtet wird.

    --
    Jeremy

  • Das HUI/GUI Dilemma ......

    • Jeremy
    • 15. April 2011 um 10:40

    Da war doch vor mehr als 5 Jahren schon mal was:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=43569

  • Virtueller Soundcheck - überschätzt oder sinnvoll?

    • Jeremy
    • 3. April 2011 um 15:14
    Zitat von "Sam Razr"

    Erklärt mir kurz jemand, was damit gemeint ist?

    Oder geht es nur darum, mit einer Mehrspuraufnahme vom Vorabend schonmal alles grob fertig zu machen?

    Im Prinzip ja. Die heutigen Digitalpulte bieten häufig die Möglichkeit, alle Eingänge 1:1 auf dem Laptop mitzuschneiden. So kann man am nächsten Tag quasi ein 1:1-Replay der aufgezeichneten Show abspielen, natürlich ohne den Umgebungslärm wie Publikum oder Backline.

    --
    Jeremy

  • Farbenblind am Digitalpult.

    • Jeremy
    • 1. April 2011 um 07:49

    Wenn man, aus was für Gründen auch immer, nur auf eine ganz bestimmte Art und Weise arbeiten kann (will?), dann muss man im Job halt einfach so gut sein, dass der Budgetrahmen, in dem man eingesetzt wird, das so auch hergibt. Wer, wie im obengenannten Beispiel, nur mit einem ganz bestimmten Pult arbeiten kann, weil nur dort die Farbgestaltung zur eigenen Farbfehlsichtigkeit kompatibel ist, der ist halt in der Einsetzbarkeit eingeschränkt. Ein Bäcker mit Mehl-Allergie oder ein nachtblinder Fernfahrer ist wie der sprichwörtliche einarmige Tapezierer: Möglicherweise engagiert und qualifiziert, aber trotzdem nicht wirklich als solcher brauchbar.

    Allerdings sollte es im Zeitalter der frei konfigurierbaren Skins doch möglich sein, Farbbildschirmen eine Auswahl an verschiedenen Farbschemata mitzugeben, bis hin zur monochromen Darstellung. Ich befürchte aber auch, dass Pulte, die in dieser Hinsicht konfigurierbar sind, sich in einer Preisklasse aufhalten werden, in der die Pultauswahl tatsächlich von den Vorlieben des Bedienungspersonals abhängt (s.o.). Trotzdem der Appell an die Pulthersteller: Wenn schon verschiedene Farbkombinationen zur Auswahl stehen, dann sollte man bitteschön die nehmen, die den barriereärmsten Zugang zum Gerät ermöglichen. Entsprechende Vorgaben und Untersuchungen gibt es zuhauf, dieses Rad muss niemand mehr neu erfinden.

    --
    Jeremy

  • Festeinbau Hängepunkte Für Truss

    • Jeremy
    • 17. März 2011 um 17:29
    Zitat von "skyworker"

    - genau so und nicht anders.

    SKY

    ... und vor allem ist das so(1) für einen Statiker eine fast schon triviale Fingerübung, die eigentlich nicht all zu viel kosten dürfte. Gibt's denn keinen Statiker in der Pfarrei?

    --
    Jeremy


    (1)wenn alle Unterlagen vorhanden, aussagekräftig und aktuell sind.

  • Formulierung der "Sicherheitsklausel" für Gastspielvertrag

    • Jeremy
    • 10. März 2011 um 08:35
    Zitat von "gert"

    Das würde den Ton des Vertrages ja deutlich netter gestalten und eine bessere Zusammenarbeit ermöglichen.

    Sehr vernünftig. Natürlich ist ein Vertrag kein Liebesbrief voller Schmalz und Gesülz. Es geht darum, die gegenseitigen Interessen (die sich ja durchaus widersprechen können) einvernehmlich aneinander anzupassen und voneinander abzugrenzen. Drum heißt es ja auch "VERTRAG", weil sich Band und Veranstalter anschließend noch vertragen sollen. Ich habe vor einigen Jahren mal einen recht angenehmen Hinweis gelesen, der lautete (sinngemäß): "Wir nehmen die Sicherheit von Publikum, Band und Crew vor, während und nach dem Auftritt ernst und gehen davon aus, dass der Veranstalter dies in seinem eigenen Interesse auch tut." Damit ist eigentlich alles gesagt, der Ton bleibt vertraglich (verträglich?), und es wird klargestellt, dass es nicht um irgendwelche Paragrafenreiterei, sondern um die Sicherheit aller Beteiligten geht. Gleichzeitig bleibt die Option offen, von den geltenden Regeln der Kunst abzuweichen, wenn das vor Ort dann trotzdem passt.

    Ich würde um jeden Preis darauf verzichten wollen, an dieser Stelle irgendwelche Gesetze, Paragrafen, Richtlinien, BGVs oder sonstwas zu sitieren. Im Ernstfall fehlen Dir nämlich sicher genau die, die Du gebraucht hättest.

    --
    Jeremy

  • Funk Mikrofon Fragen und Kaufkreterien

    • Jeremy
    • 1. März 2011 um 12:43

    ... und außerdem ist im ganzen Thread kein einziges Mal das Thema mit den Funkfrequenzen angesprochen worden ...

    Ist Dir die Problematik bewusst oder vielleicht sogar klar?

  • Der Musiker - Was zum nachdenken

    • Jeremy
    • 19. Februar 2011 um 09:48

    Was bei der David-Garret-Geschichte noch keiner gefragt hat: Die Kameras waren da ja offensichtlich nicht versteckt. Wie haben die das der Jury erklärt, dass da gefilmt wurde? Das Ganze nachgedreht?


    (Edith: Typos)

  • Risiko Schlafmangel

    • Jeremy
    • 19. Februar 2011 um 09:45
    Zitat von "test"

    wobei die mal an soldaten folgendes ermittelt haben: um kampfähig zu bleiben reichen am tag etwa 4 st auch über einen längeren zeitraum (3-4 monate) :D

    Bitte nicht zynisch verstehen: Ist bei dieser Studie auch berücksichtigt, dass unter militärischen Gesichtspunkten ja auch nicht an aller erster Stelle der Anspruch erhoben wird, sowohl eigenes als auch fremdes Material *UND* Personal nach Ablauf der Tätigkeit wieder vollständig und unbeschädigt nach Hause fahren zu lassen?

  • XLR 5 Pol Kabel

    • Jeremy
    • 19. Februar 2011 um 09:40

    An dieser Stelle ein Tipp an die Keyboarder (bzw. deren Lötknechte): In einem 5-poligen Kabel bringt man neben dem Midi-Signal auch noch die Stromversorgung des Masterkeyboards unter (sofern dies mit Netzteilwarze betrieben wird), und es ist auf der Bühne erheblich aufgeräumter und robuster, wenn nur eine einzige Nabelschnur samt Neutrik-XLR-Verbindung zum Masterkeyboard führt, anstatt Netzteil *und* Midikabel, wie ja beide nicht unbedingt für ihre mechanische Unbedenklichkeit bekannt sind.

  • Der Musiker - Was zum nachdenken

    • Jeremy
    • 15. Februar 2011 um 20:55

    Für mich ist die einzige Erkenntnis an dem Filmchen, dass sich Joshua Bell für so ein Experiment nicht zu schade ist, und das finde ich mehr als erfreulich. Wenn man überlegt, wie zickig manche Sternchen sich aufführen, wenn bloß mal das falsche Etikett auf der Spirituosenflasche klebt oder wenn der Vorhang in der Garderobe die falsche Farbe hat ...

    Dass es bei der Rezeption von Kunst mindestens genauso stark auf die Umgebung wie auf die Kunst selber ankommt, ist nun wirklich keine bahnbrechende Erkenntnis. Du kannst absoluten Mist in ein Museum für moderne Kunst verfrachten, die entsprechende Pressemitteilung dazu, eine Vernissage mit Häppchen und Schnittchen, ein paar in dunkelgrau rollkragenpullierte Hornbrillenlaberer dazu, und fertig ist der Kunstgenuss.

  • Plexiglasteile vor amerikanischen Rednerpulten

    • Jeremy
    • 25. Januar 2011 um 15:15

    Die Budgetversion davon ist der Flachbildschirm zwischen den Monitoren, der von der persönlichen Teleprompterassistentin per Mausrad durchgescrollt wird. Das hat auch den Vorteil dass da das Ende der Showtime durchgegeben werden kann. (So gesehen z.B. bei Solomon Burke: Die Ansage des Stagemanagers, dass er in 10 Minuten gerne seine Bühne zurückhätte, taucht kurz darauf in Form von "10 minutes to go ... 8 minutes to go ... 6 minutes to go ... 4 minutes to go THIS IS SERIOUS!!! ... 3 minutes ... 2 minutes to go ... LAST MINUTE" in rot zwischen den Textzeilen auf. Die scheinen das nicht zum ersten Mal so gemacht zu haben.)

  • Plexiglasteile vor amerikanischen Rednerpulten

    • Jeremy
    • 25. Januar 2011 um 06:54
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Damit sie immer schön ins Publikum blicken können und es so ausschaut, als ob sie die Rede auswendig können.

    Drum schaut Barack Obama bei seinen Reden immer entweder nach links oder nach rechts, aber nur selten geradeaus (es sei denn, der Veranstaltungsort ist klein genug, dass man hinter dem Publikum noch eine unauffällige Teleprompter-station stellen kann). Wenn man weiß, worauf man zu achten hat, dann sticht es extrem ins Auge.

    --
    Jeremy

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • Jeremy
    • 24. Januar 2011 um 16:59

    Das sehe ich genauso. Seien wir uns doch mal ehrlich: Das, was ein Großteil der Mischer aus den vermeintlich (und wohl auch tatsächlich) hochwertigeren Pulten herauszuholen imstande ist, wird das X32 allemal können. Ich rechne fest damit, dass der Qualitätsunterschied vom "Budget-Pult" zum "Amts-Pult" um Größenordnungen geringer sein wird als der vom "Budget-Mischer" zum "Amts-Mischer". Und wenn jetzt auch noch das Bedienkonzept einigermassen schlüssig ist, dann bekommt man für um die 2 k€ einen Frontplatz, mit dem man durchaus arbeiten kann. Und wenn man's damit nicht kann, dann wage ich mal zu behaupten, dass man es mit der nächsthöheren Liga an Pulten auch nicht kann.

    Ich rechne natürlich auch nicht damit, dass das X32 demnachst zum Stammgast an den Festival-Frontplätzen wird. Aber überall dort, wo zur Ausstattung nur ein sehr begrenztes Budget zur Verfügung steht, bekommt man damit halt viel Pult fürs Geld. Uli B. hat schon lange kapiert, dass man mit nichts so viel Geld verdienen kann wie mit der Versorgung des niedrig budgetierten Marktes. Und so richtig tief in die Scheiße hat er damit eigentlich noch nie gefasst, jedenfalls könnte ich mich nicht dran erinnern.

    --
    Jeremy

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