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  2. Jeremy

Beiträge von Jeremy

  • Dumme Frage zu AGB

    • Jeremy
    • 9. April 2009 um 08:22
    Zitat von "Beffel"

    Ich bin sicherlich kein Fachmann, aber vom Gefühl her denke ich gelten grundsätzlich erstmal die AGBs des Vermieters, solange diese mit dem HGB vereinbar sind (ist ja B2B!). Ich habe Deine Frage aber gerade an einen RA weitergeleitet, der sich auf Vertragsrecht spezialisiert hat. Melde mich dann nochmal mit seiner Antwort.

    Der Blick ins Gesetz sagt:

    Zitat

    §306 BGB

    (1) Sind Allgemeine Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise nicht Vertragsbestandteil geworden oder unwirksam, so bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam.

    (2) Soweit die Bestimmungen nicht Vertragsbestandteil geworden oder unwirksam sind, richtet sich der Inhalt des Vertrags nach den gesetzlichen Vorschriften.

    (3) Der Vertrag ist unwirksam, wenn das Festhalten an ihm auch unter Berücksichtigung der nach Absatz 2 vorgesehenen Änderung eine unzumutbare Härte für eine Vertragspartei darstellen würde.

    Ich interpretiere das so, dass, da ja über die AGB keine Übereinkunft erzielt wurde, diese jeweils nicht Vertragsbestandteil geworden sind (zumindest nicht die sich ggf. widersprechenden Regelungen darin). Der Vertrag selber bleibt zunächst wirksam, und die weggefallenen Bestandteile der AGB (bis hin zu den gesamten AGB) werden durch die "Default-Regelungen" im Gesetz ersetzt.

    Allerdings bin ich auch auf die fundierte Aussage des lizenzierten Rechtsberaters gespannt (ich bin keiner).

    --
    Jeremy

  • Flügel live abnehmen

    • Jeremy
    • 8. April 2009 um 10:54
    Zitat von "hausmeister"

    also ich hätte At2020 ( wie angesprochen ) dann ne e901 ( wie angesprochen ) dann MCE 530 und gg mit clip Opus 87 ...
    kann ich es mal mit den Opus probieren ??? oder sollte ich das mit den Opus gleich lassen ?

    Kommt drauf an. Wenn die AT2020 die Optik nicht stören (das kann ja auch eine Rolle spielen), dann wäre die bei mir weit oben auf der Liste. MCE530 habe ich dafür nocht nicht verwendet, sollte aber auch klappen. Das 901 wäre meine persönliche "quick'n'clean"-, die 87er meine "quick'n'dirty"-Lösung.

    Was ich damit sagen will: Probier's aus, was Dir und dem Künstler am besten taugt. Es macht halt auch einen Unterschied, ob Du Dir alle Zeit der Welt nehmen kannst, um an den Mikrofonpositionen zu feilen und das ganze Gebilde genauestens auszuwuchten (dann die 2020), oder ob Du in einer kurzen Umbaupause den Flügel auf die Bühne rollen und verkabeln musst (dann das 901). Das Verhältnis von Arbeitsaufwand zu Ergebnis finde ich bei der Grenzfläche am vorteilhaftesten.

    --
    Jeremy

  • Klang der Digitalpulte

    • Jeremy
    • 25. März 2009 um 15:42
    Zitat von "wora"

    also nicht welche messwerte hat das pult tatsächlich, sondern wie klingt es im vergleich zu den anderen.


    Hier gebe ich Dir recht, genau das ist die Frage. Schließlich ist der Einsatzort des Pultes nur in den seltensten Fällen der schalltote, mit einer höchstklassigen Abhöre versehene Testraum, der die Feststellung genormter, durch Blind- und Doppelblindtest abgesicherter Messwerten ermöglicht, sondern die Stadthalle, der Festplatz, das Zelt, der Club etc. ..., wo kaum einmal vernünftige (=arbeitserleichternde) akustische Bedingungen herrschen. Im Hintergrund unterhalten sich die Leute, die Heizung/Belüftung bläst, draußen fährt alle paar Minuten der ICE vorbei und die eigenen Ohren haben auch mal nicht den besten Tag.

    Zitat von "wora"

    ... ein M7 nicht so gut klingen muss wie ein PM5, sollte eigentlich jedem logisch denkenden kollegen klar sein. ...


    "nicht so gut" ... "gut" ... "besser" ... das erfordert in meinen Augen (bzw. Ohren) irgendeine reproduzierbare Möglichkeit, zwischen zwei Klängen eine wertende Ordnung herzustellen. Die Betonung liegt hier auf REPRODUZIERBAR. Das würde für mich bedeuten, dass es möglich wäre, in einem Blindtest zu bestimmen, ob da jetzt von jemand anderem(!) auf dem 5er oder dem 7er Pult gemischt wird. Der Einfluss der unterschiedlichen Pultklassen bei ansonsten gleichen Rahmenbedingungen ist da erheblich geringer als der des Bedieners. Davon bin ich überzeugt, mit an Wahrscheinlichkeit grenzender Sicherheit.

    --
    Jeremy

  • Klang der Digitalpulte

    • Jeremy
    • 25. März 2009 um 12:02
    Zitat von "monithor"

    Rainer aus sprockhövel
    du bist also ernsthaft der meinung, alle pulte klingen gleich?

    Mein Senf dazu: Natürlich klingen nicht alle Pulte gleich. Bloß bin ich fest davon überzeugt, dass alle Pulte, die einen gewissen Mindeststandard erfüllen (wovon wir bei den heutigen digitalen einfach mal ausgehen wollen), gleich genug klingen, um die unter dem Strich herauskommenden Klangunterschiede nicht vom Pult, sondern von der Arbeitsleistung des Bedieners abhängig zu machen. Natürlich bedient sich jedes Pult anders, fühlt sich anders an, ist einem vertraut oder nicht vertraut, kommt einem entgegen oder nicht, etc. ... aber das ist eine Sache der persönlichen Einstellung und Arbeitsweise.

    Wenn man sich an einem Pult, das von der Papierform her eigentlich besser klingen sollte als ein anderes (hier wäre zu definieren, was unter "besser" zu verstehen ist) einfach nicht so wohl fühlt wie an der vertrauten Konsole, dann wird sich das sicher auch im Ergebnis niederschlagen.

    Um einen Vergleich aus der Autowelt heranzuziehen: Wir diskutieren hier über das Verhalten im absoluten Grenzbereich, wo sich die Karre gerade noch mit quietschenden Reifen in der Kurve hält. Wer allerdings im normalen Straßenverkehr so weit in den Grenzbereich vordringt, dass er das unterschiedliche Fahrverhalten eines <BITTE HIER AUTO 1 EINSETZEN> und eines <BITTE HIER AUTO 2 EINSETZEN> deutlich wahrnimmt, der sollte erst über sein Fahrverhalten nachdenken.

    --
    Jeremy

  • Metal aus Norwegen, Gitarrenabnahme mal anders!

    • Jeremy
    • 2. März 2009 um 10:13
    Zitat von &quot;Jens Droessler&quot;

    Im Studio kann man ewig lange "fummeln", bis die Mikros gut stehen. Live kann man es sich wohl kaum erlauben. Aus diesem Grund halte ich es für Unsinn.

    Das sehe ich im Prinzip auch so ... wobei ich die 8fach-Mikroorgie auch im Studio für einen Overkill halte, aber wenn Zeit und Lust da ist, von mir aus. Live und im kleinen Club halte ich das für Quatsch. Es mag zwar sein, dass ein Tonmann, der ganz genau weiß, was er will und tut, unter solchen Bedingungen auch mal mehr als 2 Mikros an der Box gebändigt und sinnvoll eingesetzt hinbekommt. Allerdings gibt es auf der Bühne ja nicht nur das technische, sondern insbesondere auch das "organisatorische" Rauschen; will sagen: Ich wage zu bezweifeln, ob sich das Fitzelchen an Soundgewinn, dass das dritte/vierte/fünfte/etc. Mikrofon noch bringen kann, gegen den Lärm und Radau der 412er im kleinen Club durchsetzen wird. Nur zur Erinnerung: Wir reden hier von Deathmetal und nicht von audiophiler Kammermusik.

    --
    Jeremy

  • gema-freie zuspielungen möglich?

    • Jeremy
    • 25. Februar 2009 um 06:53

    Mein Tipp für solche Dinge: Nicht verzagen - GEMA fragen. Die sind überraschend kooperativ und auskunftsfreudig und helfen sogar bei der Suche nach dem günstigsten Tarif ... zumindest meiner Erfahrung nach.

    --
    Jeremy

  • Tourlag

    • Jeremy
    • 28. Januar 2009 um 08:13

    Such doch einfach mal im Bekanntenkreis nach Krankenpflegern/-schwestern, die ja oft im wöchentlichen Wechsel Früh-/Spät-/Nachtschicht arbeiten. Da hat jeder sein eigenes persönliches Rezept, um die innere Uhr ständig umzustellen, und da mag ja auch für Dich was dabei sein.

    Ich empfehle (aus persönlicher Erfahrung) eine relativ strenge Schlafdisziplin, dh. die vorgesehenen Schlafzeiten werden vom ersten Moment an strikt eingehalten. Absolut schädlich ist ein Verhalten, bei dem man sagt "Ich kann eh nicht schlafen, also kann ich gleich was sinnvolles machen". Das ist Quatsch. Das sinnvollste, was man zum Erhalt seiner Arbeitskraft machen kann, *IST* vernünftiger Schlaf. Wenn die Augen wirklich nicht zufallen wollen, weil es auf dem Job halt über Tage und Nächte hinweg regelmäßig etliche Viertel nach Vier geworden ist: Liegenbleiben! Das Zimmer sollte so dunkel wie möglich sein, da kann schon die Digitalanzeige vom Wecker stören.

    Wenn es Zeit zum Aufstehen ist, dann auch wirklich aufstehen, auch wenn der Körper händeringend nach Schlaf schreit. Zeig ihm, wer der Chef ist, sei aber auch als Chef verantwortungsvoll genug, ihm dann keine Aufgaben abzuverlangen, die ungeteilte Aufmerksamkeit und wachen Verstand erfordern, das kann böse enden.

    Eine weitere Empfehlung wäre es, sich zumindest Grundkenntnisse in Meditation, autogenem Training o.ä. zu verschaffen, mit denen man sich relativ gezielt in den Standbymodus versetzen kann. Das ist eine Fähigkeit, die auch auf dem Job recht sinnvoll sein kann, schließlich ist es ja nicht allzu selten, dass man zwischendurch mal einen Moment abschalten könnte, und es dann einfach nicht schafft, vom Strom runterzukommen. Das hilft dann auch, die Diskrepanz zwischen der inneren und der äußeren Uhr zu überwinden.

    --
    Jeremy

  • XLR Belegung Mikrofon

    • Jeremy
    • 23. Dezember 2008 um 23:40

    Du hast in zweierlei Hinsicht recht:

    1. Da hat jemand rumgelötet.
    2. Das ist ein Kurzschluss.

    Die Folge ist, dass das Mikro zum einen nicht mehr symmetrisch verkabelt ist (Pin3="cold" wird auf Pin1="Ground" kurzgeschlossen), dass Du dir dadurch Störsignale einfängst, statt sie zu unterdrücken, und dass Du erheblich Pegel verlierst. Symmetrische Kabelführung ist Dir ein Begriff? Falls ja, erübrigt sich jedes weitere Wort, falls nein, mach Dich schlau, Du wirst dieses Wissen brauchen...

    --
    Jeremy

  • Bassisten Sound optimieren

    • Jeremy
    • 17. Dezember 2008 um 13:11
    Zitat von &quot;Max Heinlein&quot;

    Bis auf die Ampeg DI kenne ich keine, die in etwa das macht, was einen Mischer zufriedenstellt.

    Phil Jones Bass. Da ist bis jetzt noch jeder Mischer, bei dem ich damit aufgelaufen bin, nach vorne gekommen, um sich das Ding ungläubig anzusehen. Aber wir gleiten hier in Geschmacksfragen ab, das sollte nicht das Thema sein.

    --
    Jeremy

  • Bassisten Sound optimieren

    • Jeremy
    • 17. Dezember 2008 um 13:08

    Man muss sich über eines im Klaren sein: Spiele ich als Bassist für mich oder für das Publikum? Falls für mich, dann her mit dem Stack, aufgerissen und reingehauen, das macht zweifellos Spass und Laune.

    Falls für das Publikum, dann weg mit dem Stack, her mit dem kleinen Combo oder gar dem SansAmp / BassPod / ... und rein in die Ohrstöpsel bzw. ggf. ins Standardmonitoring. Das sollte dann aber auch für den Gitarristen gelten :twisted:

    Eine Zwischenlösung (her mit dem Stack, damit's dem Bassisten richtig warm im Rücken wird, dafür aber rein mit den Stöpseln, damit er vor lauter Lärm auf der Bühne sich selber und die anderen noch hört, und ums Publikum soll sich gefälligst der Knöppedreher kümmern, dafür ist er ja da ...) halte ich nicht für gut.

    Ich war auch mal jung und habe als Bassist jede Gelegenheit genutzt, mal so richtig Stoff zu geben. Ich hätte es mir nie vorstellen können, mit winzigen Combos oder sogar bloß mit Preamps auf der Bühne zu stehen ... aber heute mache ich das immer öfter. Ein kleiner Amp (GK MB150 oder Phil Jones Briefcase (!) ) möglichst nahe ans Ohr, also mindestens in Hüfthöhe und am besten noch nach oben gekippt, und der Soundmann ist glücklich und zufrieden. Natürlich habe ich dabei auf der Bühne nicht die Vollversorgung an Bassdruck, aber ich weiß genau, was ich gerade spiele, und darauf kommt es mir an.

    --
    Jeremy

  • Bassisten Sound optimieren

    • Jeremy
    • 17. Dezember 2008 um 10:21

    Einen vernünftigen Bass-Sound von der Bühne zu bekommen, ist kein unlösbares Problem. Wenn ich hier 7-Saiter und IEM lese, dann gehe ich mal davon aus, dass wir uns hier nicht am alleruntersten technischen (und somit finanziellen) Limit bewegen müssen.

    Frage: Geht ein- und dasselbe Signal ins IEM und auf die PA?

    Das wäre schlecht. Da nämlich die Kopfhörer im Vergleich zum normalen Bass-Stack in den Bässen eher verlieren und dafür die Höhen stärker herausheben, ist natürlich die Versuchung groß, die Bässe zu pushen und die Höhen zu reduzieren. Wenn das dann unverändert an die PA geht, hast Du genau Dein Problem. Splitte das Signal vom Bass so bald wie möglich, lass den Bassisten damit machen, was er will, und Du hast alle Optionen, das ganze rundzubiegen. Voraussetzung ist natürlich, dass wir hier von einem Bassisten und nicht von einer Diva reden, dh. er muss Dir seinen Sound auch anvertrauen wollen.

    Eine neue PA anzuschaffen, ändert meiner Ansicht nach nichts an der Wurzel des Problems. Man kann natürlich über die Mackies (wie über alle Systeme) geteilter Meinung sein, aber ich glaube nicht, dass es daran liegt.

    Evtl. könnte eine Speakersimulation ala BassPod hilfreich sein, das kostet nicht die Welt und macht das Leben nicht immer schöner, aber oft leichter.

    --
    Jeremy

  • Wassertanks vor Frost schützen

    • Jeremy
    • 9. Dezember 2008 um 13:35

    Also: Ich habe mal bei der hiesigen Stadtentwässerung nachgefragt, ab welchen Mengen/Konzentrationen es denn wirklich bedenklich wäre, wenn man das in den Kanal kippt.

    Fazit (wie ja auch schon mehrfach vermutet): Im Vergleich zu der Menge an Streusalz, die im Laufe eines Winters per Oberflächenentwässerung in der Kläranlage landet, fallen die paar hundert kg, die man für eine Ballastierung braucht, nicht ins Gewicht. Auch Glykol etc. spielt da nicht die große Rolle, nach irgendwelchen Details hat der Mensch da gar nicht mehr gefragt.

    Ich würde trotzdem vorsichtshalber das grüne Licht der örtlichen Kläranlagenfraktion einholen, zumal ja scheinbar damit zu rechnen ist, dass man das auch bekommt.

    --
    Jeremy

  • Mikrofonfund

    • Jeremy
    • 3. Dezember 2008 um 18:53

    Beide (das BK1, danach sieht's auch für mich aus) wie das 431er sind absolute Allzweckwaffen, mit denen Du, halbwegs vernünftige Bedienung vorausgesetzt, eigentlich nichts falsch machen kannst. Das BK1 kommt meinem Geschmack nach außerordentlich gut an Klarinetten und Saxofonen. Ich habe recht gute Erfahrungen mit beiden Mikros gemacht, wenn z.B. in einer Oldtime-Jazzband ein Bläser auch hin und wieder singt und der Bequemlichkeit halber einfach ein und dasselbe Mikro zum Singen und Blasen verwendet. Nicht wirklich ideal, aber durchaus brauchbar.

    --
    Jeremy

  • Lautsprecherleistung

    • Jeremy
    • 1. Dezember 2008 um 11:39
    Zitat von &quot;Landgraf Sebastian&quot;

    ...der sich mit den wenigen angaben begenügt ...

    Welche sind das? Bis jetzt weißt Du nur, dass es zwei Boxen sind (nachgezählt?) und dass in jeder Box 4 Speaker verbaut sind. Ach ja, das ganze ist von Solton.

    Natürlich kannst Du gerne woanders fragen und Dir dort eine Antwort ala "Nimm 2x300W, das funzt!!!" abholen. Was die dann wert ist, kannst Du nur im Selbstversuch herausfinden.

    Zitat von &quot;Landgraf Sebastian&quot;

    Problem->Lösung


    Die wenigen Informationen reichen nicht für eine qualifizierte Antwort. -> Wir brauchen mehr Infos.

    Es sei denn, Du begnügst Dich mit einer unqualifizierten Antwort. Die bekommst Du aber woanders.

    --
    Jeremy

  • Lautsprecherleistung

    • Jeremy
    • 1. Dezember 2008 um 11:07
    Zitat von &quot;Landgraf Sebastian&quot;

    ... leider kann ich dazu *mom* gar nix genaues sagen ... aber ich glaube dass ... glaube dass ...

    Kaffeesatzleserei ist ja manchmal ganz ok, aber dann solltest Du wenigstens genügend Kaffeesatz liefern.

    --
    Jeremy

    *PS*
    Was zur Hölle hat deine Mutter damit zu tun?

  • Wassertanks vor Frost schützen

    • Jeremy
    • 25. November 2008 um 18:53
    Zitat von &quot;David Kammerer&quot;

    schon mal an Kochsalz gedacht? Setzt den Gefrierpunkt auch runter. Kann dir allerdings keine Angaben über Konzentration machen.

    Ich zitiere ohne Gewähr aus der Wikipedia:

    Zitat

    Eine gesättigte Kochsalzlösung hat einen Gefrierpunkt von -21 °C, einen Siedepunkt von 108 °C und enthält 356 g NaCl pro Liter bei 0 °C (359 g/l bei 25 °C).


    Das würde ich aber auch nicht in den Kanal kippen.

    --
    Jeremy

  • Hallendecke abhängen

    • Jeremy
    • 27. Oktober 2008 um 11:10

    Gibt es irgendwelche Gründe, die dagegensprechen, dort einfach ein Partyzelt in passender Größe hinzustellen? Quasi als Raum im Raum?

    --
    Jeremy

  • Suche Laptoptasche mit viel Platz

    • Jeremy
    • 5. September 2008 um 10:53
    Zitat von &quot;warwick&quot;


    Ups:

    Ich weiß, ich weiß. Die spinnen, die Amis. So was kommt halt drüben gut an. Aber es hindert dich ja niemand daran, stattdessen einen Akkuschrauber zu verwenden :wink:

    --
    Jeremy

  • Suche Laptoptasche mit viel Platz

    • Jeremy
    • 4. September 2008 um 20:22

    Zwar mit Deinen preisvorstellungen nicht vereinbar, aber von der Qualität her über jeden Zweifel erhaben:

    http://www.maxpedition.de/office-range-o…alattache.shtml

    Ich habe einiges von denen und bin, sobald der Kaufpreis mal verdaut ist, mehr als zufrieden.

    --
    Jeremy

  • mikrofon check

    • Jeremy
    • 22. August 2008 um 17:18
    Zitat von &quot;Kracky&quot;

    na wenn wir schon bei unsinnigen Fragen sind, wer zum Geier ist eigentlich Jack?

    Das ist der Kumpel von Rick ... du weißt schon, der immer dann fährt, wenn das Alu bewegt wird.

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