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  2. Jeremy

Beiträge von Jeremy

  • Was ist eine Hamsterschaltung

    • Jeremy
    • 13. September 2007 um 15:16

    Ich weiß es zwar nicht selber, aber Google findet unter "DJ mixer hamster" an achter Stelle diese Erklärung. Vielleicht hilft's ja.

    Edit: Suchst Du bei Google unter "Hamster-Schaltung", dann steht's sogar ganz ober ...

    --
    Jeremy

  • Lautstärken in Orchestergräben versus Bühnen

    • Jeremy
    • 10. September 2007 um 16:14

    Eine interessante Untersuchung zu diesem Thema habe ich hier (Word-Dokument) gefunden.

    Schwerhörigkeit gilt ja meines Wissens unter Violinisten sogar als anerkannte Berufskrankheit ...

    --
    Jeremy

  • SM PRO AUDIO DI8

    • Jeremy
    • 8. September 2007 um 09:00

    Den SM Pro eilt nicht der Ruf voraus, in jeder Hinsicht über jeden sound- und qualitätsmäßigen Zweifel erhaben zu sein. Die machen halt im Rahmen dessen, was der mehr als attraktive Preis erlaubt, einigermaßen unauffällig ihren Job. Es ist irgendwie ähnlich wie mit den Behringer-Teilen. Auch die tun, was sie sollen, aber halt nicht wirklich hochwertig.

    Wenn man das ganze in ein kleines Rack einbaut und fest verkabelt, dann hätte ich keine grundsätzlichen Bedenken. Natürlich ginge es besser, aber halt nur für erheblich mehr Geld.

    In einer ähnlichen Situation habe ich für einen befreundeten Pianisten eine 4er-DI von SM Pro zum Pianomodul in ein Rack verbaut, das tut seit Jahren unauffällig seinen Dienst. Wie gesagt, das ist fest eingebaut, daran wird nicht ständig rumgemacht und es ist mechanisch geschützt.

    --
    Jeremy

  • Rhodes-Abnahme

    • Jeremy
    • 3. September 2007 um 11:27

    Das Rhodes ist von der ganzen Tonerzeugung her eher mit der E-Gitarre als mit dem elektronischen Keyboard (Synthie etc. ...) verwandt, wobei da weniger die brachialen Overdrive-Distortion-Geschichten, sondern viel eher die Clean-Sounds gefragt sind (Ausnahmen gibt's natürlich, aber die bilden wohl die Kür, und wir reden hier von der Pflicht).

    Also bewährt sich beim Rhodes alles, was auch mit einer E-Gitarre funktioniert. Gerne genommen werden da Amps, deren Stärke im Clean-Bereich liegen, also z.B. Roland Jazz Chorus oder (mit Einschränkungen) Fender Twin.

    Was ich noch nicht versucht habe, wäre ein kleines Ding ala Line6 Pod. Möglicherweise gehen die Amp-Simulationen mit dem Rhodes recht gut zusammen, das wäre einen Versuch wert. Allerdings steht jemand, der ein Rhodes verwendet, dem ganzen digitalen Krempel wohl eher skeptisch gegenüber ...

    --
    Jeremy

  • Moving Heads in Eishalle

    • Jeremy
    • 30. August 2007 um 08:49
    Zitat von "Tommes"

    Sehe ich genauso, gerade wenn ihr die Lampen zum programmieren am Vorabend laufen lasst und danach ausschalten würdet, fangt ihr euch ohne Ende Kondenswasser ein - das dann prima festfrieren kann.

    Da stehe ich jetzt aber auf dem Schlauch ... Kondenswasser entsteht dann, wenn die Luft ihr Wasser nicht mehr halten kann, dh. wenn sie bis zum Taupunkt abkühlt.

    In der Eishalle ist die Luft kalt, enthält somit relativ wenig Wasser. Wenn diese Luft nun in das warme Gerät strömt, kann sie sich höchstens erwärmen, sprich sie wäre für noch mehr Wassergehalt gut. Wo soll dann das Kondenswasser herkommen? Was anderes wäre es, wenn die Geräte beim Abbau aus der eiskalten Halle in den eiskalten LKW und dann in die beheizte, vom Schweiß der arbeitenden Leute dunstgeschwängerte Werkstatt-/Lagerluft kommen. Dann kühlt die Lagerluft an der kalten Gehäuseoberfläche aus, wird inkontinent und lässt ihr Wasser unter sich.

    Die Situation in der Eishalle ist doch genau umgekehrt.

    Hab ich da jetzt einen Knick in der Überlegung?

    --
    Jeremy

  • Zeltbau und Katastrophenregen

    • Jeremy
    • 21. August 2007 um 20:38

    Über die Gefahr im Verzug gibt es keinerlei Zweifel, das hat auch niemand in Frage gestellt. Schlimmstenfalls wird's ein Haftpflichtfall für den Zeltbauer. Ohne jetzt Rechtsberatung betreiben zu wollen, sehe ich darin die klassische Geschäftsführung ohne Auftrag (GOA) gem. §677 BGB.

    --
    Jeremy

  • Zeltbau und Katastrophenregen

    • Jeremy
    • 21. August 2007 um 19:03

    Wenn man das Bild genauer ansieht, merkt man, dass sich das Alu-"Pfettchen" zwischen den Sparren schon ganz schön durchgebogen hatte. Das Risiko, dass da irgendjemand oben rummacht und dabei das Ding aus den Nieten bricht, wollte ich nicht eingehen. Eine Leiter bis ganz oben war ohnehin nicht vor Ort. Ein Genie war zwar im Truck, hätte aber auch nicht bis ganz oben gereicht, also hätte man wieder jemanden gebraucht, der da mit hochfährt und dann versucht, einen 1200l-Sack anzulupfen -> ist einfach nicht drin (schließlich nimmt man vergleichbare Wassermengen am Boden auch als Ballast her).

    Da schien mir die Lösung mit der Feuerwehr, die da, ohne das Dach zusätzlich zu belasten, einfach von oben eine Tauchpumpe reinhalten konnten, am naheliegendsten. Das ging auch flott, in nicht mal 5 Minuten incl. Leiter hoch- und runterfahren war alles vorbei.

    --
    Jeremy

  • Zeltbau und Katastrophenregen

    • Jeremy
    • 21. August 2007 um 07:44

    Sowas passiert, wenn ein Belüftungsgiebel im Zelt nicht richtig verspannt wird, so dass beim (zugegebenermaßen katastrophalen) Regenereignis die Plane von oben her nachrutscht und einen respektablen Wassersack ausbildet (ich schätze mal so an die 1200l).

    Der Bereich direkt darunter wurde geräumt, und die Feuerwehr hat den Sack ausgepumpt.

    Am nächsten Tag konnte dann plötzlich richtig verspannt werden. Warum nicht gleich so.

    --
    Jeremy

  • I don´t need THAT!!!

    • Jeremy
    • 13. August 2007 um 14:17

    Vorher war doch noch von einer Kameraoptik die Rede, und *DIE* passt rein. Natürlich hat das Ding auch seine Grenzen, völlig klar. Aber dann sag bitte auch, dass es Dir zu klein ist, und nicht, dass es Dir nicht sicher genug ist.

    --
    Jeremy

  • I don´t need THAT!!!

    • Jeremy
    • 13. August 2007 um 11:01
    Zitat von "niggles"

    Nur woher will die Post wissen das nicht ausgerechnet die Sendung, die sie mir bei dieser Lockvogelaktion ungefragt in der Packstation hinterlegt hat wertvolle Gegenstände enthält? Es gibt leider genug Ebay-Verkäufer die das Geld für den versicherten Versand in die eigene Tasche stecken und selbst hochwertigste Elektronik als einfaches Postpaket bzw. Päckchen verschicken...
    Das ist (zumindest in der Großstadt, wo teilweise bandenmäßig Postdiebstahl betrieben wird) Vertrauensmißbrauch gegenüber dem Kunden.

    Das ist ein Ebay-Problem, kein Packstation-Problem. Ich will weißgott nicht Werbung für einen der übelsten Scheichs in der Servicewüste machen, aber die Geschichte mit der Packstation klappt wirklich gut.

    --
    Jeremy

  • Ton Effekt einschleifen

    • Jeremy
    • 13. August 2007 um 10:19

    Benutze den Firefox, aktiviere "Beim Eintippen Suchen" und tippe dann "Suchen" ein. Mit F3 springt Dir das Ding überall hin, wo auf der Seite "Suchen" vorkommt, so z.B. ganz nach oben ...

    Wer "Suchen" nicht findet, sollte zum Hl. Antonius, dem Schutzpatron der verlorenen Gegenstände beten, das hilft ...

    --
    Jeremy

  • I don´t need THAT!!!

    • Jeremy
    • 13. August 2007 um 06:40
    Zitat von "niggles"

    Jeder, der die blöde Abholkarte mit Strichcode (die vom Postboten aus Faulheit oft genug nur in den Türrahmen gesteckt oder auf die Fußmatte gelegt wird...) an den Leser hält kann im Zweifelsfall meine auf Ebay ersteigerte 5000€-Kameraoptik anonym abholen. Kein Paßwort, keine Ausweiskontrolle, keine Überwachungskamera, kaum Beweismöglichkeiten für die Versicherung - wie naiv muß man sein, um so was zu konstruieren ?!?

    Na ja. Was Du beschreibst, ist nur die Lockvogel-Aktion, bei der die Benachrichtigungskarte, dass Du ein Paket bekommen hättest, durch die Packstation-Karte ersetzt wird.

    Wenn Du das ganze dagegen ernsthaft betreibst (sprich mit Anmeldung, Magnetkarte und PIN), dann sieht die Sache schon ganz anders aus und funktioniert wirklich problemlos. Kann natürlich sein, dass Du Deine Zeit lieber damit verbingst, rechtzeitig zur Post zu kommen, um Dich dort in die Schlange einzureihen, ganz wie Du willst ...

    --
    Jeremy

  • crewdispo GmbH

    • Jeremy
    • 12. August 2007 um 10:12

    Schöne Seite!

    So was bekommt man ja leider auch nicht alle Tage zu sehen ...

    --
    Jeremy

  • Was haltet ihr von diesem Rider????

    • Jeremy
    • 9. August 2007 um 14:57
    Zitat von "mediennutte"

    nichtsdestotrotz bleibt der "spaß" rider bestandteil der sache, aber eben so aufgebaut das man ihn nicht lesen muß wenn an nicht möchte, sprich alle wesentlichen infos stehen in der zusammenfassung.

    Ich geb's auf ...

    --
    Jeremy

  • Was haltet ihr von diesem Rider????

    • Jeremy
    • 9. August 2007 um 11:39

    Geh doch mal ins andere Extrem ... der Rider per SMS:

    Zitat

    FOH: 24CH 2xparamid 4xpre 3xpost
    FX: 2x spx990
    Dyn: 5xcomp 4xgate
    EQ: 2x31
    PA: good for R'n'R
    Mon: 4x, 31EQ each
    backline&mics: own
    plot&list: mcsnoon.com/zero

    Alles anzeigen

    Das sind exakt160 Zeichen, man weiß ziemlich genau, worauf man sich einlässt, und die Kontaktinfo ist auch noch drin. Ich weiß, das ist jetzt ziemlich extrem, aber erheblich informationsärmer als Dein Rider ist das jetzt auch wieder nicht.

    --
    Jeremy

  • Was haltet ihr von diesem Rider????

    • Jeremy
    • 7. August 2007 um 18:30

    Versuch's mal so:

    Zitat


    ZERO

    Bühnenanweisung

    This rider is also available in English, please contact (phone) or (mail).

    PA:
    Zero ist eine klassische Rock'n'Roll-Band, dementsprechend muss die PA in der Lage sein, an jedem Platz im Publikum einen Pegel von xxx dB zur Verfügung zu stellen, ohne dabei ständig ans Limit zu geraten. Bitte keinen Selbstbau und keine Billigkopien renommierter Hersteller, sondern eine PA aus folgender Liga: (Liste ...).

    Die PA muss bei Aufbaubeginn betriebsbereit und eingepegelt sein.

    Monitoring:
    Vier Wege vom FOH, Wedges lt. Stageplot. Das Monitoring muss Rock'n'Roll-tauglich sein. Falls ein eigener Monitorplatz samt erfahrenem Techniker zur Verfügung steht, nutzen wir den gerne.

    FOH
    Minimum 24 Kanäle, zwei parametrische Mitten, 4 Pre-AUX (nicht, falls ein eigener Monitorplatz zur Verfügung steht), 2 x Post-AUX, analoge Konsole bevorzugt. Mit folgenden Digitalkonsolen kommen wir zurecht (Liste: ...), bei allen anderen muss für die gesamte Dauer des Engagements ein erfahrener Systembetreuer zur Verfügung stehen.

    FX und Dynamics lt. Channellist

    Stageplot und Channellist:

    (Stageplot)

    No. - Signal - Mikro/DI - Insert - Monitorweg
    1 - Kick - ATM87R - Gate - Alle
    etc. ... (als richtige Tabelle)


    Bühne und Backline
    Wir benötigen eine Bühnengröße von x auf y Meter, frei von Stufen und Unebenheiten. Stromversorgung lt. Stageplot. Ein Drumriser von 2x3m ist erforderlich.

    Die Backline stellen wir im Regelfall selbst. Falls vertraglich vereinbart ist, dass der Veranstalter die Backline zu stellen hat, benötigen wir folgendes:

    (Backlineliste)

    Fazit und Grundsatz:
    Die angeforderte Technik stellt ein gutes Beispiel dar, womit wir problemlos arbeiten können und glücklich sind. Selbstverständlich kann man mit uns über alles reden. Zu diesem Zweck bitten wir, uns den für die Veranstaltung verantwortlichen Techniker/Verleiher zu nennen, damit wir im Vorfeld evtl. Abweichungen klären können. Falls dieser Kontakt nicht zustandekommt, gehen wir davon aus, dass die Bühnenanweisung genau erfüllt wird.

    Böse Überraschungen bei Aufbaubeginn möchten wir nicht erleben.

    Alles anzeigen

    Nicht berücksichtigt sind hier geschichten wie Catering, Zugang/-fahrt zur Bühne, Soundcheckzeiten, Tickets etc. ..., das gehört eher in den Vertrag.

  • Was haltet ihr von diesem Rider????

    • Jeremy
    • 7. August 2007 um 14:49

    Ich hab das Original von Iggy Pop auch schon gelesen, und da war erheblich mehr Wahnsinn drin ...

    Also, Du hast nach Vorschlägen/Kritikpunkten gefragt, Du kriegst Sie auch:

    • Lass das Ding nochmal von jemandem korrekturlesen, bevor es unter die Leute kommt. Da sind noch etliche falsche Wörter und Satzkonstruktionen drin, die sich einfach nicht gut machen.
    • Auf *JEDER* Seite die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme (Mail und/oder Telefon) sowie den Vermerk "Page x of y", sowie nach Möglichkeit irgendeine Art von Versionsnummer, Datum o.ä. ... na gut,das mag bei drei Seiten übertrieben erscheinen, aber Grundsatz bleibt Grundsatz.
    • Mach aus der Kanalliste eine richtige Liste mit richtigen Spalten.
    • Über (Un-)Sinn der technischen Details kann ich nichts sagen, außer: Verlang keine 48 Kanäle, wenn Du nur 24 brauchst.
    • Und jetzt zum schwierigsten Punkt: Ohne groß höflich um den Brei herumzureden ... ich finde den Ton irgendwie unangemessen bis misslungen. Sorry, wenn ich das so brühwarm sage. Der Iggy-Pop-Rider ist wirklich eine einmalige Geschichte, und ich habe mich beim erstenmal fast nassgemacht ("Moving lights: We'd prefer you to move them to the back of the stage and leave them there ..."), aber Euer Rider ist halt erkennbar nur ein Plagiat davon. ich kann Dir nicht mal eine Empfehlung geben, wie das zu verbessern wäre ... aber bei Iggy hat man halt von vorn bis hinten das Gefühl, klare und unmissverständliche Ansagen zu bekommen, und das fehlt mir hier doch zeimlich. Vielmehr ist es eine Ansammlung von "Wir hätten gerne abc, aber zur Not tut's auch def, Hauptsache kein ghi, wenn's bitte keine Umstände macht."

    Sorry für den Verriss ...

    --
    Jeremy

  • HIIILFE!!ich weiß nicht woher das problem kommt!!

    • Jeremy
    • 2. August 2007 um 15:34

    1. Willkommen im PA-Forum.
    2. "Party" und "Omnitronic" legen den Schluss nahe, dass Du unter http://www.party-pa.de besser aufgehoben bist (das ist das Schwesterforum zu diesem).
    3. Auch dort sieht man gerne den einen oder anderen Großbuchstaben. Je leichter Du es den Leuten machst, Deinen Text zu lesen, um so eher wirst Du eine Antwort bekommen.
    4. Dein Problem könnte evtl. an einem Phasendreher bei einem der Woofer liegen (zumindest hört es sich aus der Ferne so an). Dadurch saugt der eine quasi immer das weg, was der andere pustet, und umgekehrt. Die Folge davon ist, dass einfach kein Druck aufkommt, und dass man versucht ist, das durch Vollgas bis in den roten Bereich auszugleichen. Und wenn dann die Anlage nicht wirklich selbstschützend konfiguriert ist, gibt's gerne Schäden am Material.

    --
    Jeremy

  • E-Bass abnahme

    • Jeremy
    • 2. August 2007 um 14:00

    Auf die DI-Line würde ich aber keinesfalls verzichten, uns sei es nur als second line of defense, falls der Bassist statt Bass nur noch wabernden Bockmist abliefert ... sowas soll ja schon mal vorgekommen sein. Und da kann es ganz hilfreich sein, wenigstens ein wenig trockenes Rückgrat abrufen zu können.

    Zitat

    was machst du z.B. wenm der Basser einen Verzerrer o.Ä. hat??

    Bühnenverbot erteilen ;) ... sowas gehört sich einfach nicht.
    --
    Jeremy

  • Erfahrungen Internet mit UMTS

    • Jeremy
    • 30. Juli 2007 um 19:36
    Zitat von "Hitower"

    In der Firma nutzen wir auch Vodaphone (daher auch mein Gang dahin) mit UMTS Routern, die uns in Hotels unsere eigene Hotspoblase aufbauen :D (falls nicht für lau)

    Das Ding verwende ich auch. Ich war es einfach leid, mich mit dem Laptop immer irgendwie ans Fensterbrett zu klemmen, um vernünftigen Empfang zu bekommen. Jetzt wird der Router irgendwo hingestellt, und der Rest läuft per WLAN bzw. per Kabel.

    Das ist auch für ganze Teams recht praktisch, weil man wirklich auf die Schnelle einen Ad-Hoc-Hotspot aufbauen kann.

    --
    Jeremy

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