... und wenn Ihr einfach ein von der Höhe her passendes Fullrange-Top verwendet, allerdings nach innen gedreht als Sidefill? Das kann u.U. recht gut passen.
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Jeremy
... und wenn Ihr einfach ein von der Höhe her passendes Fullrange-Top verwendet, allerdings nach innen gedreht als Sidefill? Das kann u.U. recht gut passen.
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Jeremy
Zitat von "Lightperformer"Also die Bühne soll mit schwarzer Gage abgehängt werden...........
Da ist genug Schwarzgeld im Gespräch, um die Bühne damit zu dekorieren? Wie kommt man an so einen Gig? Den will ich auch haben! Ich bringe den Koffer auch gerne selber mit.
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Jeremy
Zitat von "ADMIN"In der Praxis wird das alles sehr viel lockerer gesehen: Bei allem, was haushaltsübliche Tätigkeiten sind, wird unterstellt, dass der elektrotechnische Laie diese auch im gewerblichen Umfeld hinbekommt.
Kannst Du das irgendwie belegen? Nicht dass ich an Deinen Ausführungen zweifeln würde, nur hätte ich im Ernstfall lieber ein paar Quellen / Argumente an der Hand die etwas offizieller sind als nur "Der Admin vom PA-Forum hat gesagt, dass ..".
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Jeremy
Ich habe jetzt mal das Strombrett nach vergleichbaren Fragestellungen bzw. Antworten überflogen und bin trotzdem immer noch nicht schlauer.
Recht umfangreich scheint dieser Thread zu sein, aber einige Probleme bleiben trotzdem offen, deshalb meine Fragen an die Fachleute:
1. Gibt es eine vorschriftsmäßige Möglichkeit, wie sich ein gewissenhafter Laie (damit meine ich z.B. den selber aufbauenden Musiker, der an Steckdosen mit dem nötigen Respekt, aber halt auch ohne irgendeinen elektrotechnischen Befähigungsnachweis herangeht) davon überzeugen kann, dass zumindest die Beschaltung des geforderten und gestellten CEE-Anschlusses ordnungsgemäß ist?
2. Trifft es tatsächlich zu, dass ich nach strengster Auslegung der einschlägigen Regularien nicht einmal ein phantomgespeistes Mikrofon ohne "e-technische Fachaufsicht" in Betrieb nehmen darf?
3. Inwieweit spielt es bei dieser ganzen Problematik eine Rolle, ob die beteiligten Geräte als "steckerfertig konfektioniert" zu bezeichnen sind?
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Jeremy
Ich bin, wie einige andere Nutzer wohl auch, etwas hin- und hergerissen.
Einerseits fand ich die ursprüngliche Frage auch recht befremdlich. Schließlich wird ein großer Teil des Aufwands in der Beschallungstechnik einzig und allein mit dem Ziel betrieben, den Schall an seiner natürlichen Tendenz zur kugelförmigen Ausbreitung zu hindern, und die entsprechenden Grundlagenkenntnisse und Erfahrungswerte sollten eigentlich bei jedermann(frau), der(die) sich in diesem Metier bewegt, vorhanden sein, sei es im Kopf (durch die entsprechende Ausbildung samt physikalisch-akustischem Unterbau) oder aber im Bauch (durch langjährige Erfahrung, die sich meiner Einschätzung nach bei den meisten Gelegenheiten mit der berechneten Theorie durchaus in den Ring trauen darf). Insofern habe ich sehr viel Verständnis für die Reaktion von Kracky, gerade vor dem Hintergrund, dass "PhantoManuela" sich bisher erfolgreich allen Versuchen widersetzt hat, ihr real auf den Zahn zu fühlen.
Soweit der Hinriss, und jetzt zum Herriss:
Kracky: Ich bitte ausdrücklich darum, das jetzt nicht falsch zu verstehen, aber ich denke, Du bist in diesem Einzelfall der Aufgabe des Moderators (was ja in wörtlicher Übersetzung nichts anderes als "Mäßiger" i.S.v. "mäßigen", nicht von "mittelmäßig" bedeutet), meiner Meinung nach nicht gerecht geworden. Möglicherweise wäre es sinnvoller gewesen, nicht noch weiter Öl ins Feuer zu gießen, sondern den Thread einfach laufen zu lassen. Ich war selber lange Zeit Moderator in verschiedenen Foren und Communities, von daher glaube ich beurteilen zu können, wie schwer es sein kann, den eigenen Kragen am platzen zu hindern. Da reicht unter Umständen der sprichwörtliche Tropfen, und das Fass geht über.
Natürlich kenne ich nicht alle Hintergründe, die womöglich zu dieser, sagen wir mal, "Eskalation" geführt haben, und liege daher mit meiner Einschätzung falsch. Ich fände es nur beddauerlich, wenn sich zwei Leute, die beide zu den Top Ten Postern unter den Forenmitgliedern zählen, über so einen Unfug nicht einigen könnten und daher unwiderruflich in die Haare kriegten.
manuela: Was Kracky Dir vorwirft, ist ja auch nicht ganz ohne. Hinzu kommt, dass die Argumente, mit denen er seinen Vorwurf untermauert, durchaus Hand und Fuß zu haben scheinen. Ich würde mir das an Deiner Stelle nicht so einfach gefallen lassen (es sei denn, Kracky hätte recht ...). Aber diese Entscheidung liegt allein bei Dir.
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Jeremy
Zitat von "T-Bone"Außerdem werde ich nie mit einem Line Array arbeiten, da ich solch große VAs nicht machen will, da ich diesen Beruf nicht Hauptberuflich ausüben will.
Mit dieser Einstellung bewegst Du Dich hurtigen Schenkels auf eine der ganz großen Fallen zu, die es in diesem Gewerbe (wie übrigens in jedem anderen auch) gibt: Die Selbstüberschätzung, die regelmäßig entsteht, wenn man sich selber vormacht, dass es "ja nicht darauf ankommt".
Egal, ob Du das hauptberuflich oder nebenbei machst: Wer Dich engagiert und bezahlt, hat ein Recht darauf, eine professionelle Leistung geboten zu bekommen, und dazu gehört halt auch, dass man sein Metier nicht nur in den Grenzen des eigenen Tellerrandes kennt. Wenn Du Dich aber mit einer Veranstaltung, die Dein material-, knowhow- und organisationsmäßiges Limit übersteigt, erkennbar übernommen hast, bist Du schneller aus dem Geschäft, als Du "Ich machs ja nur nebenbei" sagen kannst.
Was ich damit sagen will: Dem Kunden ist es zu recht piepegal, ob Du das hauptberuflich oder nebenbei machst. Er erwartet von Dir, dass Du es richtig und kompetent machst. (Nun gut, viele Kunden erwarten auch, dass Du es umsonst machst, aber das ist ein anderer Kriegsschauplatz).
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Jeremy
Zitat von "fladdi"Zur Backline kann ich leider nichts sagen, ...
Backline ist alles, was auf der Bühne steht und nicht PA, Monitoring oder Licht ist, also insbesondere:
Mikrofone sind ein Grenzfall. Manchmal gehören die doch recht eng zur Backline (wenn z.B. der Gitarrero sein persönliches Brikett-Mikrofon vor seine Box hängt, wenn der Bläser sein eigenes Funk-Clip mitbringt oder wenn die Grenzflächenmikrofone fest in ein Leslie eingebaut sind), aber im Regelfall gehören die Mikros zur Beschallung.
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Jeremy
Das gehört ganz klar in die Hand von Profis (=Stuntman). Bei denen gehört die Feuerarbeit ja nicht umsonst quasi schon zur Grundausbildung. Selbst wenn man genau weiß, was man tut, ist das immer noch gefährlich genug.
Natürlich ist es keine Kunst, eine Lederjacke zu imprägnieren und in Brand zu setzen. Genügend Abstand vom Publikum ind die entsprechenden Löschressourcen (personell und materiell) vorausgesetzt ist das sogar recht sicher zu handhaben. Aber sobald da ein lebender und unverletzter Mensch in der Jacke steckt, hört der Spass auf, dann wird's schnell ernst.
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Jeremy
Zitat von "Eliminator"Vor Allem kann man auf einen Ohrstöpsel keinen Fuß stellen.
Wenn der Stöpsel noch im Ohr des arroganten Sängers steckt, geht das sogar besonders gut ...
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Jeremy
Zitat von "marcoboy"... auch über kopf ...
Da stelle ich mir das Handing der Magazine etwas schwierig vor. Bist Du sicher, dass Du von DIA-Projektoren redest (lt. Thread-Titel)?
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Jeremy
Nein, Deine Einstellung ist da schon richtig und ich respektiere das natürlich.
Bloß habe ich bei so Veranstlatungen immer das Gesamtgefüge im Auge, und wenn es für das Publikum (egal in welchem Alter) einfach dazugehört, vor der Bühne rumzutollen, dann bin ich halt eher versucht, da einen Kompromiss zu machen, wenn es dem Publikum so gefällt. Schließlich reden wir (ich zumindest) nicht von einem symphonischen Konzert, sondern von einem, Stadt- und somit Wein- bzw. Bierfest, bei dem die Musik nicht im Mittelpunkt steht, sondern allenfalls Beihilfe zur verstärkten Zufuhr legaler bewusstseinsverändernder Drogen leistet.
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Jeremy
Zitat von "mischpultschorsch"... sollte nunmal auch die erste Reihe-Mitte was vom Gesang verstehen.
Das wäre mir persönlich neu, dass es bei der Blasmusik mit Gesang auf das Textverständnis ankommt. Solange da mit der richtigen Melodie irgendetwas, das auch nur ansatzweise wie "Kem gu wie Bääääre, wie Bäre im Glooo... " klingt, gesungen wird, ersetzt das mutantenstadelgeschulte Gehirn das doch sofort mit dem lupenrein verstandenen Text des Kufsteinliedes ... :twisted:
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Jeremy
Zitat von "Christian_Thomas"Streicher sitzen vor den Bläsern - Taubheit ist bei Streichern eine von der BG anerkannte Berufskrankheit!
Und wie sagte der Posaunist zum zweiten Geiger, als der sich über die Lautstärke beschwerte?
"Hättest Du früher mehr geübt, würdest Du jetzt weiter vorne sitzen."
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Jeremy
Zitat von "mischpultschorsch"Hallo?? Steht irgendwo geschrieben, daß die Bühnenvorderkante ein Kinderspielplatz ist?? Er kann ja vielleicht seine Kids einfach zu sich an den Platz holen, dann plärren die Infills auch nicht in deren Ohren....
Das steht sicher nirgends geschrieben. Das Gegenteil aber auch nicht. Von meinen eigenen Kindern (4 und 7) weiß ich, dass die von der Musik, insbesondere von der Blasmusik, unwiderstehlich angezogen werden (das muss an den Genen vom (Ur-)großvater liegen). Und da gibt es halt keinen schöneren Platz als vor (oder besser noch auf) der Bühne. Insofern habe ich in dem von Dir beschriebenen Fall ein gewisses Verständnis für den Vater ... womit ich natürlich nicht gutheißen will, dass man Kinder ungeschützt vor den Lautsprechern rumturnen lässt.
Außerdem ... ich weiß ja nicht, wie groß die von Dir beschriebene Bühne ist, aber eine anständige Blaskapelle sollte das "Nearfield" eigentlich ohne zusätzliche Infill-Unterstützung und somit ohne Gefahr für den Bambino-Fanclub bespielen können.
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Jeremy
Zitat von "Christian_Thomas"- Mütter!, die mit ihren Säuglingen! auf dem Arm! genau vor dem Lautsprecherstack tanzen gehen und sich darüber beschweren, daß der Techniker (selber Vater von Kindern) sofort den Sound runterzog (Hörgeräte für Kinder sind ja soo toll!)
Das treibt mich auch regelmäßig bis nahe an den Blutrausch: "Eltern", die mit kleinen Kindern auf den Schultern direkt vor den PA-Türmen oder besser noch ganz nahe an den im Zelt ohnehin grenzwertig tief gehängten LA-Bananen rumstehen ... "damit die Kleinen wenigstens was sehen". Leute, die so was machen, spreche ich grundsätzlich darauf an, was sie da eigentlich anrichten. Und wenn sie uneinsichtig sind, lasse ich sie auch schon mal von den Securities oder den Hands aus dem unmittelbaren Bühnenvorfeld entfernen. Selbstverständlich bekommen die auch genau mitgeteilt, bei wem sie sich dann über mich beschweren können, aber zuerst mal kommen die Kiddings aus der Gefahrenzone, punktum.
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Jeremy
Zitat von "Micromann"das ist doch normal genau wie die kabelkisten auf produktion das klinke kabel das du aufgewickelt dem hand in die hand drückst und sagst pack es wieder in die klinke kabel kiste landet in jeder x-belibiegen anderen kiste nur nicht in der klinken kabel kiste und die kisten sind auch beschriftet waah eh hilfe
Das hängt damit zusammen, dass die Hands Satzzeichen nicht nur lesen, sondern auch hören können. Und soweit, dass sie eine Ansage völlig ohne Struktur trotzdem dekodieren können, sind die meisten halt nicht. Du solltest evtl. auch die Kiste für die Klinkenkabel ganz nach links stellen, das erhöht Deine Trefferchance. Vielleicht packt ja dann einer der Hands das Kabel statt in Deine "klinke kabel kiste" wenigstens in die linke Kabelkiste.
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Jeremy
Zitat von "mringhoff"Der maximale Füllstand des Gefässes vielleicht, aber die darin üblicherweise ausgeschenkte Flüssigkeit erreicht nur in gut geführten Betrieben oder im Flaschenausschank annähernd die 1-Liter-Marke... Zum Leidwesen mancher Volksfestbesucher sogar manchmal deutlich darunter. Das fehlende Flüssikeitsvolumen wird in diesem Fall dann oft durch Schaum ersetzt...
Da habe ich es in meiner Stammkneipe ja noch richtig gut: Dort gibt es für die "Regulars" (vulgo: Stammgäste) persönliche Krüge, die zwar offiziell als Halbe geführt und berechnet werden, in Wirklichkeit aber einen guten dreiviertel Liter fassen. Wenn das Ding richtig vollgetankt wird, bist Du fast schon bei der Wies'n-Maß.
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Jeremy
Zitat von "DasIch"womit ich mir die Frage stelle, ob schon wieder Ferien sind :shock:
Ferien hatte ich zum letzten Mal vor bald 25 Jahren. Aber die Hitze macht einfach das Hirn sulzig, und dann kommt sowas dabei heraus.
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Jeremy
Nicht zu vergessen: Der universelle teilbestimmte Artikel "nen"
ZitatIch hab da nen Prob mit dem Mat...
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Jeremy
Zitat von "slaytalix"Bei Pink Floyd in Venedig 89 hat man Risse an den Gebäuden im Umkreis festgestellt. Die Fische in den Kanälen sind gestorben. Der Bürgermeister hat gesagt, daß die da nicht mehr auftreten dürfen
Ich war da am Tag danach vor Ort, und das sah wirklich aus, als ob da eine Bombe eingeschlagen hätte. Die gesamte Gegend war vollgeschi**en und vollgepi**t, alles übersäht mit benutzen Spritzen und Lümmeltüten ...
Es sah aus, als hätte die pro 10.000 Besucher ein Dixie-Klo vorgesehen, zu dem man sich den Schlüssel in Murano holen muss...
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Jeremy