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  2. Jeremy

Beiträge von Jeremy

  • Chorabnahme - Welches Mikrofon? -

    • Jeremy
    • 5. März 2006 um 15:08

    Dieses Thema ist in lezter Zeit oft und ausführlich diskutiert worden. Das Forum hat eine Suche, mit der Du die relevanten Beiträge eigentlich finden solltest, z.B. unter "Chor" oder "Gospelchor".

    Es hängt nämlich viel davon ab, ob das ganze z.B. in einer Kirche, im Freien, in einer Mehrzweckhalle oder in einem Festsaal passieren soll, ob der Chor eher potent oder dünnstimmig ist, ob da eine Begleitband mitspielt oder nicht, und dergleichen mehr.

    Auch in dem von Dir angesprochenen Budgetbereich gibt es da durchaus Möglichkeiten, aber es fehlen halt noch ein paar Infos. Grab Dich doch mal durch die Suche und sag Bescheid, ob dann noch Fragen offengeblieben sind.

    --
    Jeremy

  • Traversenkreis stehend auf Dach mit Arbeitsbühne

    • Jeremy
    • 5. März 2006 um 09:33

    Spricht eigentlich irgendetwas dagegen, den Kreis nach art eines Zeltgiebels einfach erst mit einer Seite auf das Vordach zu bringen und danach hochzukippen?

    --
    Jeremy

  • Drahtlose Übertragung in Karnevalszügen

    • Jeremy
    • 3. März 2006 um 10:38
    Zitat von "sandydiddi"

    aber wo ist der Unterschied zwischen einer Funkstrecke und Gitarren/Basssendern?

    Vom Grundsatz her garkeiner - es kommt nur drauf an, ob Du auf der Senderseite ein Mikrofon oder einen Taschensender (=Beltpack) mit Klinkenkabel zum Bass bzw. Minikabel zum Lavaliermikrofon/Headset verwendest. Dem "Funk" selber ist es relativ egal, was da übertragen wird.

    Bei billigen Gitarrenteilen würde ich zwar meine Hand nicht dafür ins Feuer legen, dass die außerhalb des von Gitarren üblicherweise genutzten Frequenzbereiches noch was sinnvolles übertragen, aber wir reden ja hier vom Karnevalsumzug und nicht von der audiophilen Geschichte im mucksmäuschenstillen Konzerthaus.

    Der Vorschlag mit der In-Ear-Geschichte ist absolut sinnvoll.

    --
    Jeremy

  • DI-Box in E-Bass integrieren

    • Jeremy
    • 2. März 2006 um 22:04

    Wahre Worte. Aber wenn man deinen Gedanken konsequent zu Ende denkt, dann müsste man alles, was man möglicherweise vergessen kann, fest ins Instrument einbauen. In diesem Zusammenhang versuche ich gerade (relativ vergeblich) mir einen Bass mit fest eingebauter DI-Box, angeschweißtem Gurt, ausklappbarem Bass-Ständer, auf Mini-Kabeltrommel aufgewickelten Ersatzsaiten und BIerdosenhalter vorzustellen.

    Gewisse Dinge darf ich einfach nicht vergessen, sonst findet der Auftritt nicht statt. Und wenn dazu eine (bestimmte) DI-Box gehört, dann muss ich die halt mitnehmen. Sowas findet doch in jedem Gigbag und erst recht in jedem Flightcase seinen Platz.

    Ich will nicht verhehlen, dass eine XLR-Buchse am Bass schon allein aus kontaktmechanischen Gründen ihren Reiz hat. Ich habe sowas in zwei meiner Bässe auch mal eingebaut (das waren vergleichsweise billige Instrumente, an einen "richtigen" Bass würde ich mit der Fräse nicht rangehen). Bei einem davon habe ich sogar ein Phantomspeisungsmodul mit drangebaut (aber halt nicht in den Bass, sondern am anderen Ende des Kabels). Unter dem Strich war es meiner Ansicht nach den ganzen Aufwand nicht wert. Man löst auf diese Art und Weise weniger Probleme, als man sich zusätzlich schafft.

    Inzwischen bin ich auch zur absoluten Minimallösung übergegangen: Ein einigermaßen vernünftiger Bass (Warwick) mit einigermaßen vernünftigen Saiten (Nanoweb) in einen kleinen, aber feinen Preamp (Fishman Platinum), und es ist mir relativ egal, ob danach ein kleiner Basscombo, ein großes Stack oder bloß das Monitoring kommt.

    --
    Jeremy

  • Drahtlose Übertragung in Karnevalszügen

    • Jeremy
    • 2. März 2006 um 12:50
    Zitat von "dave"

    Wie soll denn der Schall auf Überschallgeschwindigkeit kommen?

    Natürlich nach den gleichen physikalischen Prinzipien, mit denen die Elektronen in den Hifi-VooDoo-Lautsprecherkabeln durch die linksdrehenden positronenarmen handgezogenen Drähte, ummantelt von einem Spezialgewebe aus nordchinesischer Seide und über dem Schenkel einer Jungfrau bei Vollmond weichgeknetetem Naturkautschuk in die Lautsprecher kommen. :twisted:

    Das mit den unsichtbaren Ironie-Tags war doch keine so gute Idee ...

    --
    Jeremy

  • Drahtlose Übertragung in Karnevalszügen

    • Jeremy
    • 2. März 2006 um 11:55

    Wenn ich das richtig verstanden habe:

    Es soll in Zukunft von allen drei Wagen die selbe Musik kommen?

    Dann ist das überhaupt kein Problem. Stereo sollte beim Umzug eh kein Thema sein, also könntest Du Dir sogar zwei der Pulte sparen:

    Wagen 1: Musikquelle (Pult, CD-Spieler, wasauchimmer, ...), Sender A, PA

    Wagen 2: Empfänger A, PA, Sender B

    Wagen 3: Empfänger B, PA

    (Wenn der Abstand nicht zu groß ist, könnte es evtl. sogar mit nur einem Sender klappen, der beide Wagen versorgt, dann evtl. vom mittleren Wagen aus nach vorn und hinten).

    Technisch machbar ist das mit ganz einfachem Wireless-Equipment. Du solltest nur darauf achten, dass die Sicht- und somit die Funkverbindung nicht abreißt (also besser die Antennen nach oben). Gegen die Zeitverzögerungen bist Du machtlos, Schallgeschwindigkeit ist nun mal Schallgeschwindigkeit.

    Ich habe da eine gewisse Hoffnung in die neuesten Forschungen der Boxen-Bastler-Fraktion, wo ja mit Hochdruck an den neuesten Überschall-Waveguides gearbeitet wird. Dann fällt endlich mal das lästige Auf- und Einstellen der Delaylines weg, wenn sich der Schall mit Überschallgeschwindigkeit ausbreitet ... wurde auch mal Zeit.

    --
    Jeremy

  • DI-Box in E-Bass integrieren

    • Jeremy
    • 2. März 2006 um 08:46

    :D Ich mein ja bloss ...

    Es tut mir halt in meiner alten Bassistenseele weh, wenn ein armes, unschuldiges Instrument auf dem Altar der Experimentierfreude geopfert wird ...

    ("Igorrrr, ich glaube, es lebbbt!")

    --
    Jeremy

  • DI-Box in E-Bass integrieren

    • Jeremy
    • 2. März 2006 um 06:51

    Hallo Tom,

    die zäumst das Pferd von der falschen Seite her auf. Es sieht so aus, als hättest Du Dich in eine Lösung (Bass mit integrierter DI) verliebt und suchtest krampfhaft nach einem dazu passenden Problem. Das ganze ist als Bastelprojekt oder als Machbarkeitsstudie ja vielleicht noch reizvoll, aber so richtig sinnvoll erscheint es mir nicht.

    Wenn es Dir nur darum geht, zu ganz kleinen Sachen bloss mit dem Bass anzutreten, dann leg Dir halt ganz schlicht und einfach eine eigene DI-Box zu, die Du immer im Gigbag dabei hast. Das könnte dann, wenn es etwas luxuriöser sein soll, sogar ein kleiner Preamp ala Fishman Pro EQ Platinum Bass sein. Der ist kaum größer als eine kleine DI-Box und erfüllt seine Zwecke ganz ausgezeichnet, obwohl er eigentlich mehr für die Kontrabassspieler entwickelt wurde.

    --
    Jeremy

  • AKG Perception 100/200: Erfahrungen?

    • Jeremy
    • 1. März 2006 um 15:02

    Sorry, da haben wir aneinander vorbeigeredet. Ich dachte zuerst, dass Du damit ...

    Zitat

    Es sind ausgezeichnet verarbeitete GM-Kondensatormikrofonen mit relativ wenig Eigenklang. Also recht universell einsetzbar. Ich kann sie jedenfalls uneingeschränkt empfehlen.


    das RE20 bzw. 414 gemeint hättest, deshalb war ich ein wenig irritiert. Aber jetzt habe ich hoffentlich den Schlauch unter meinen Füßen vorgezogen.

    Jedenfalls danke für die Infos.

    --
    Jeremy

  • AKG Perception 100/200: Erfahrungen?

    • Jeremy
    • 1. März 2006 um 13:46
    Zitat von "MK"


    Es sind ausgezeichnet verarbeitete GM-Kondensatormikrofonen mit relativ wenig Eigenklang.

    Gilt das auch für das RE20?

    Mir ist das genauso klar wie dir, keine Frage. Ich möchte die Dinger lediglich auf meiner persönlichen Tauglichkeitsskala (Ungeeignet - Notlösung - Brauchbar - Amtlich - Luxus) einordnen. Aber andererseits ... bei dem Preis kann man auch einfach mal einen Versuch starten.

    --
    Jeremy

  • AKG Perception 100/200: Erfahrungen?

    • Jeremy
    • 1. März 2006 um 11:03

    Das sehe ich genauso. Die Branche lebt nun einmal in einem Spannungsfeld (um nicht zu sagen: in einem Minenfeld) aus künstlerischem Anspruch und dem Streben nach dem Idealzustand auf der einen Seite und den gesetzlichen Vorschriften auf der anderen Seite. Über dem ganzen schwebt der Budget-Adler und hackt auf alles, was den Kopf aus dem Schlamm herausstreckt, gnadenlos ein.

    Gerade darum bin ich an diesen Mikros interessiert: Von der Papierform her scheinen die ja recht vielversprechend zu sein, der Preis ist mehr als attraktiv und es steht AKG drauf (was sicher dazu angetan ist, Vorbehalten gegen "Billig"- oder "Noname"-Mikros aus dem Weg zu gehen).

    Und wenn sie dann auch noch funktionieren und ihren Job mit Anstand erledigen ... dann kann ich auf das letzte bißchen Qualitätsgewinn, das mir ein RE20 oder ein 414er bringt, gerne verzichten.

    Von Perlen werden die Säue nicht satt, auch wenn man sie noch so gerne verfüttert. Da müssen ordentlich Kartoffeln her.

    --
    Jeremy

  • AKG Perception 100/200: Erfahrungen?

    • Jeremy
    • 1. März 2006 um 09:15

    Hallo Martin,

    danke für den Tipp, da werde ich dann mal nachlesen.

    --
    Jeremy

  • AKG Perception 100/200: Erfahrungen?

    • Jeremy
    • 27. Februar 2006 um 15:15

    Hat jemand schon mal mit den neuen AKG Perception 100/200 Mikros zu tun gehabt? Ich denke dabei z.B. an die Abnahme von Bigband-Bläsern.

    Die gängigen Alternativen dazu sind mir durchaus bekannt, aber für das Geld, was z.B. ein RE20 kostet, bekomme ich 4 Perception 100 (nur mal so als Größenordnung).

    --
    Jeremy

  • Festinstallation 16m Truss ohne tothängen?!

    • Jeremy
    • 23. Februar 2006 um 13:52

    Das ist das, was mich an der ganzen Diskussion auch stört. Ohne jetzt die genaueren Hintergründe zu kennen (ich bitte deshalb offiziell um mildernde Umstände), sag ich mal ganz böse:

    Bloß weil ein Architekt einen Traum hat, dass niemand auf Leitern steigen muss, wird hier über teure Theaterzüge, Motoren, C1 und was weiß ich noch alles nachgedacht. Was stört den Mann eigentlich an einer Leiter? Oder gar an einem Fahrgerüst?

    Ich kann mir ehrlich gesagt kaum ein Gemeindehaus und kaum einen vergleichbaren Veranstaltungssaal vorstellen, wo es für so ein Gerüst nicht immer wieder eine sinnvolle Verwendung gibt. Die Preisfrage stelle ich hier mal noch garnicht, aber ich würde den Architekten auf jeden Fall bei der ersten Veranstaltung an den Kettenzug stellen. Nach spätestens 3 Runden Jojo fährt der los und holt die Leiter.

    --
    Jeremy

  • Rückkopplung über Headset - ich werde noch verrückt :-)

    • Jeremy
    • 13. Februar 2006 um 15:47
    Zitat von "gerol80"

    Tja, dann sag dem jungen Mann mal, dass er nicht dauernd an dem Headset rumbiegen soll. Denn wenn ich es ihm sage, hilft es ja nichts.

    OK:

    "Schönen Gruß an den jungen Mann: Wenn er das nächste Mal am Headset herumbiegt, gibts erst Schimpfe, im Wiederholungsfall Schimpfe und Haue, und im wiederholten Wiederholungsfall Schimpfe, Haue, und beschädigte Körperteile."

    Die Wahl, welche Körperteile beschädigt werden, hast natürlich Du ... nicht er.

    Zurück zum Ernst des Lebens: Gegen Beratungsresistenz ist man machtlos. Mir scheint, dass das eine von den Veranstaltungen ist, wo alles geboten werden soll, die aber nichts kosten dürfen. Da sollte man den ansonsten verbotenen Ausdruck "Geht nicht!" einfach wieder ins Repertoire aufnehmen. Ansonsten kannst Du nur verlieren, weil es im Bewusstsein des Publikums nie der "Künstler" ist, der das Ding zum Pfeifen bringt, sondern immer der Techniker.

    --
    Jeremy

  • Rückkopplung über Headset - ich werde noch verrückt :-)

    • Jeremy
    • 13. Februar 2006 um 14:00
    Zitat von "gerol80"

    Kann man denn irgendwie erkennen, ob das Ding Kugel- oder Nierencharakteristik hat? Also kann man das irgendwo am Mikrokopf sehen?

    Nicht wirklich. Aber ein recht deutliches Indiz für die Kugel ist z.B. das hier:

    Zitat

    Auch wenn die beiden nebeneinander stehen und reden, geht die Sprache von beiden immer in dieses blöde Billig-Headset rein.

    Grundregel beim Arbeiten mit Lavalieren oder Headsets: Saubere und stabile Ausrichtung zur Schallquelle ist auch mit viel Technikeinsatz nicht zu ersetzen. Klar ist natürlich, dass das Spiel mit der "Ausrichtung" bei Kugelmikros keinen Sinn macht.

    Ich bin manchmal mit einem kleinen Wandertheater unterwegs, bei dem zwar meistens völlig unplugged gearbeitet wird, in größeren Sälen (so ab 200 Personen) kommen dann doch die Lavaliere zum Einsatz. Dabei handelt es sich um eine ziemliche Artenvielfalt von dB- und Audiotechnica-Billigfunkstrecken (weil halt kein Budget da war). Aber gottlob sind die Mikros durch die Bank Nieren, und schon wird das ganze erheblich einfacher. An einer Stelle des Stücks wandern zwei Darsteller durch den Zuschauerraum, u.a. auch direkt vor den Lautsprechern vorbei. Selbst das klappt meistens recht gut, wenn ein anderer Mitspieler vorsichtshalber den Finger am Regler (der sich übrigens auch auf einer Powermate befindet) hat.

    Fazit: An einem anderen Mikrofon dürfte eigentlich kein Weg vorbeiführen. Wenn der Spass sowieso im Karneval abläuft, wäre auch dei Option denkbar, ein Minimikro irgendwo in der Maske unterzubringen (z.B. oben am Perückenrand). Das ist natürlich alles mit Arbeit und ggf. auch etwas Geld verbunden.

    Sollte einer der beiden zufällig eine Maske aufhaben, die einem Zwischending aus Gonzo the Muppet und Pinocchio ähnelt, würde sich natürlich die Nasenspitze als Mikrofonpunkt direkt aufdrängen :D

    --
    Jeremy

  • Rückkopplung über Headset - ich werde noch verrückt :-)

    • Jeremy
    • 13. Februar 2006 um 12:35

    Das hört sich so an, als ob das Noname-Dingens Kugelcharakteristik hätte. Das 420er ist da ob der Nierencharakteristik weitaus unempfindlicher.

    In einer lauten Umgebung wirst Du mit der Kugel nicht froh, die würde ich abschaffen.

    --
    Jeremy

  • Probleme mit der Stimme beim Hazer

    • Jeremy
    • 13. Februar 2006 um 10:00
    Zitat von "diver"

    Kann das wirklich sein das er Probleme mit der Stimme hat, oder ist das nur ne Kopf sache ??

    Es wird wohl müßig sein, sich darüber den Kopf zu zerbrechen. Wenn er mit Hazer Stimmprobleme hat und ohne Hazer nicht, dann wird Dir auch ein Beipackzettel vom Fluid, auf dem zusammengefasst steht "Dieses Mittel macht keine Stimmprobleme" nicht weiterhelfen. Die Stimme spielt sich halt nicht nur anatomisch zu einem beträchtlichen Teil im (bzw. knapp unter dem) Kopf ab.

    Allerdings kann es genausogut sein, dass der Wechsel auf eine andere Grütze schon allein placebo-mäßig eine Verbesserung herbeiführt.

    --
    Jeremy

  • Neuer Gitarrenamp für 8 Gitarristen mit richtig Druck

    • Jeremy
    • 8. Februar 2006 um 14:11

    Alles falsch ... das ist ganz eindeutig ein 8-fach Phantomspeiseadapter für unmikrofonierte Blechbläser.

    --
    Jeremy

  • Schwingungsfreier Tisch

    • Jeremy
    • 6. Februar 2006 um 19:14

    Würde es denn etwas helfen, wenn man das Case mit den Turntables z.B. auf zwei aufgepumpte Fahrradschläuche legt? Das müsste eigentlich relativ stabil und standfest, aber trotzdem vom Untergrund entkoppelt sein. Bei den Autos scheint ja die Luftfederung auch den besten Komfort zu bieten.

    --
    Jeremy

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