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  2. Jeremy

Beiträge von Jeremy

  • Streicherabnahme und Rockband

    • Jeremy
    • 16. Januar 2006 um 09:23
    Zitat von "DasIch"

    Ist halt sehr hartes Holz :o

    Ja, Ebenholz, das ist hart, schwarz zund schwer. Wobei man bei Großserieninstrumenten auch mal andere Holzsorten findet, die dann eben entsprechend gebeizt werden. Bei jahrhundertealten Geigen dürfte die Gefahr nicht bestehen. Andererseits ... auch vor 200 Jahren haben die Leute schon gewusst, wie man schlechte Geigen baut. Nur dürften die bis heute nicht überlebt haben (die Geigen, meine ich).

    --
    Jeremy

  • Streicherabnahme und Rockband

    • Jeremy
    • 16. Januar 2006 um 09:07

    Das könnte wirklich klappen, wenigstens bei den Geigen und Bratschen ... Querflöte geht mit Kopfbügel ja auch nicht schlecht, und die "Schallquelle" ist ja da wenigstens in etwa vergleichbar positioniert.

    --
    Jeremy

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • Jeremy
    • 16. Januar 2006 um 08:22

    Wir hatten schon mal ein Leslie auf der Bühne (von einem privaten Sammler), das hatte drei Grenzflächen fest eingebaut: Zwei oben, eins unten. Das hat sich meiner Ansicht nach gerade auf einem Festival, wo die Orgel aufgebaut, abgebaut, wieder aufgebaut und wieder abgebaut wird, und das ganze mehrfach, recht gut bewährt.

    Möglich, dass es vom Klang her bessere Lösungen gibt, aber das Handling war einfach genial.

    --
    Jeremy

  • Streicherabnahme und Rockband

    • Jeremy
    • 14. Januar 2006 um 09:56

    In ein Streichinstrument einen Pickup einzubauen ist, wenn man es richtig machen will, immer mit Anpassungsarbeiten verbunden. Die Piezs, die in die Stegflügel geklemmt werden können, passen nie so richtig, da muss man entweder zufüttern oder wegfeilen (zwar oft nur im mm-Bruchteil-Bereich, aber sich einem Jahrhunderte alten Instrument mit der Feile in der Hand zu nähern, führt schnell zum Verlust entscheidender Körperteile ...)

    Was meiner Erfahrung nach gut funktioniert, sind die AKG C411. Die sind zwar auch zum kleben, gehen aber völlig rückstandslos wieder ab. Der Klang erfordert ein wenig Aufmerksamkeit am EQ, dafür sind sie pegelmäßig völlig unproblematisch. Außerdem kann man die kleine Wanze fast völlig frei am Instrument positionieren und so das Optimum herausholen, wogegen die meisten Pickupsysteme in dieser hinsicht relativ festgelegt sind.

    Aber wenn ein Kleben überhaupt nicht in Frage kommt, scheidet diese Lösung natürlich aus ...

    --
    Jeremy

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • Jeremy
    • 12. Januar 2006 um 20:42
    Zitat von "Hubert Barth"


    Das kommt einem startenden Hubschrauber schon recht nahe 8)

    Fragt sich nur, aus welcher Richtung?

    --
    Jeremy

  • Movinglights - Gerät zum Testen nach Dry-Hire gesucht

    • Jeremy
    • 12. Januar 2006 um 19:29

    Mein erster Gedanke wäre da ein Laptop mit USB-DMX-Interface, dazu ein Stück Software, das die entsprechenden Testläufe steuert.

    Experte für sowas bin ich allerdings nicht, aber ich verstehe Dein Problem so, dass es Dir weniger um das kreative Design einer aufwendigen Lightshow, sondern wirklich nur um das Abrufen einer größeren Menge flexibler "Probeläufe" geht.

    Und mit einem PC kann heutzutage eigentlich jeder umgehen, oder?

    --
    Jeremy

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • Jeremy
    • 12. Januar 2006 um 09:55

    Eine Kirchenorgel ist ja schließlich auch richtig laut, und was anderes ist die Hammond ja ursprünglich nicht ...

    Allein schon die Prozedur, wenn das Ding hochgefahren wird ... das ist gleich ganz was anderes, als bei einem japanischen Chip-Reiskocher auf [Power] zu drücken.

    --
    Jeremy

  • Umfrage: die drei größten Gefahren

    • Jeremy
    • 11. Januar 2006 um 09:11

    Mangelnde Nüchternheit. Damit meine ich nicht die Abwesenheit von Rauschmitteln, sondern den Zustand, der im Schadensfall unter der Bezeichnung "Ernüchterung" gewaltsam und schmerzhaft herbeigeführt wird.

    Damit eng verwandt ist der in dieser Branche weit verbreitete Sprachfehler, nicht "NEIN" sagen zu können, wenn Unsinn von einem verlangt wird.

    --
    Jeremy

  • wie zügelt ihr zu "rote dj`s" ???

    • Jeremy
    • 9. Januar 2006 um 20:31

    Langsam reiten ... Pferde kosten schließlich Geld ...

    Mein Senf zur Sache: Wenn die Kommunikation klappt und der gute Wille, gepaart mit einem Mindestmaß an technischem Verständnis, von allen Seiten da ist, dann kann man auf eine ganze Menge schützende Technik verzichten. Insoweit gebe ich Oli voll recht.

    Aber: Wir alle wissen, dass im Eifer des Gefechts der Trieb über den Verstand siegen kann (und somit auch wird, weil ja der klügere der beiden nachgibt). Das ist das sprichwörtliche menschliche Versagen, da werden Fehler gemacht und technische und verbale Hinweise einfach ignoriert. Deshalb macht es durchaus Sinn, sich über eine technische und gegen Fehlbedienung durch unbefugte Personen gesicherte Lösung Gedanken zu machen.

    Dazu gab es schon mal einen recht unterhaltsamen Thread, in dem vom überdimensionierten Monitoring über Stromschläge alles mögliche angedacht wurde.

    Ich weiß nicht, ob das jetzt eine abwegige Idee ist, aber: So wie ich es verstehe (man möge mich korrigieren, wenn ich da einem Denkfehler unterliege), wird ein Signal, dass eigentlich "rund" sein sollte, durch das Fahren im roten Bereich "eckig" gemacht. Wenn ich nun die Geschichte mit Herrn Fourier richtig verstanden habe, bedeutet das nichts anderes, als dass dem ursprünglichen Signal extrem starke Hochtonanteile hinzugefügt werden, die dann den ohnehin schon schwer arbeitenden Pappen den Rest geben. Warum sollte man diese extremen Hochtonanteile nicht mit einem dynamischen Lowpass einfach wieder entfernen können (Multiband-Compressor/Limiter, Dynamic EQ, etc ...)? Dieser Gedanke erscheint mir allerdings so logisch, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass das noch niemand versucht hat ...
    --
    Jeremy

  • F"$§

    • Jeremy
    • 29. Dezember 2005 um 14:48
    Zitat von "djm-eventservice"

    ... mit ein paar Abwandlungen zu den großen Vorbildern, welche die Produktion sehr vereinfachten und die Kosten minimierten, herzustellen.

    Ähem, ... ich war eigentlich bis jetzt der Ansicht, dass es im ureigensten Interesse gerade auch der großen Traversenschmieden sein müsste, nichts überflüssiges an den Kunden zu verkaufen, und dass da kompetente Entwicklungsabteilungen sitzen, die tagein/tagaus nichts anderes tun, als über Vereinfachungen der Produktion und Minimierung der Kosten nachzudenken. Ihr solltet vielleicht Eure Ideen an diese Jungs verkaufen, das spart Euch eine Menge ARbeit und bringt Euch genug Geld, um (ach, ich hasse dieses Wort) amtliche Tower zu kaufen.

    ...

    Zitat

    So wurde z.b. von eineim Sleeveblock abgelassen und einfach einen Schlupf dafür eingesetzt.

    Das verstehe ich jetzt aber nicht ...

    Zitat

    Sollte die Quertraverse dann an ihrer Endposition angekommen sein, soll sie dann noch mit weiteren Schlupfen und Spanngurten am Trusstower befestigt werden.

    Das will ich, glaube ich, besser nicht verstehen.

    Als Bastelarbeit zum Totschlagen überflüssiger Zeit mag das ja ganz spassig sein, aber Ihr habt doch hoffentlich nicht vor, mit sowas unter (bzw. über) die Leute zu gehen, oder?

    --
    Jeremy

  • Wie zügelt ihr laute Drummer?

    • Jeremy
    • 29. Dezember 2005 um 08:38
    Zitat von "Sound-Klinik"

    Und wenn Du da selbst Probleme hast, würde ich Dir empfehlen, mal Schlagzeugunterricht zu nehmen bzw. das Stimmen eines Drumsets zu erlernen (können über 90 % aller Drummer nämlich GAR NICHT !). :lol:

    Das unterschreibe ich gerne dreimal. Das wichtigste Gerät für den guten Drumsound ist immer schon der Stimmschlüssel. Erst lange danach kommen so Dinge wie Mikros, Dynamics, EQs und ähnliches Hilfswerk.

    --
    Jeremy

  • kabellose energieübertragung?

    • Jeremy
    • 16. Dezember 2005 um 08:27
    Zitat von "pa-prig"

    wäre es möglich elektrischen strom drahtlos zu übertragen, bzw. eine ausreichend große spannung zu induzieren durch ein ausreichend starkes magnetfeld?

    Suche nach "Nikolaus Tesla" (und bereite Dich auf eine ganze Menge Esotherik vor, die Du aus den Suchergebnissen rausfiltern musst).

    Prinzipiell geht das, ist aber nur in kleinstem Umfang und auf kürzeste Entfernung praktikabel (wie in der o.g. elektrischen Zahnbürste).

    --
    Jeremy

  • Geniales Musikrätsel

    • Jeremy
    • 15. Dezember 2005 um 08:47

    Unter dem Gemüsestand liegt eine Schatulle mit einer Halskette ... wem fällt dazu was ein?

    Und das Filmplakat mit dem Hai (links versteckt zwischen den Häusern) steht da bestimmt auch nicht nur zufällig rum ...

    --
    Jeremy

  • Geniales Musikrätsel

    • Jeremy
    • 15. Dezember 2005 um 07:24

    Postal Service
    Pineapples
    Big Mountain
    Blondie ...

    --
    Jeremy

  • Weniger ist mehr

    • Jeremy
    • 13. Dezember 2005 um 16:36

    Vor einigen Jahren:

    Ein Jazztrio - Ray Brown (b), Herb Ellis (g) und Monty Alexander (p) - in einem Saal vor ca. 300 Personen. Die im Vertrag geforderte Technik war im wesentlichen vorhanden (kleinere Detailabweichungen will ich mal vernachlässigen), Monitore waren nicht verlangt (auch das kommt vor). Während des Soundchecks stellte sich heraus, dass die Lautstärke aus der Backline (Flügel pur, Gitarre in den Polytone, Bass in den GK MB) mehr als ausreichend für das Konzert war. Letztlich lief nur noch das Mikrofon für die Ansagen.

    Die alten Knaben hatten es einfach noch drauf. Ich denke, es kommt halt auch drauf an, ob das Publikum bereit ist, den Leuten auf der Bühne die notwendige Aufmerksamkeit und der verdienten Respekt zukommen zu lassen, bzw. ob die Band in der Lage ist, sich diese Aufmerksamkeit zu erspielen. Auch leise Musik kann Durchsetzungsvermögen, Druck und Power haben.

    --
    Jeremy

  • Rackverkabelung mit zentraler Stromversorgung

    • Jeremy
    • 12. Dezember 2005 um 15:45
    Zitat von "timotimo"

    Schonmal versucht, ob das Kurzweil nicht auch mit Gleichspannung kalrkommt? Vielleicht ist einfach nur der Gleichrichter im Piano. Kann mir eigentlich nicht vorstellen, daß es positive UND negative Versorgungsspannung (wie eine Endstufe) benutzt.

    Ja, habe ich versucht. Nachdem ja auf der Rückseite des Moduls eine wunderbare Strombuchse ist (beschriftet mit 9V 1A, plus im Loch und minus am Ring), habe ich ein kleines Schaltnetzteil ins Rack geklebt, auf 9V eingestellt, den Ausgang gesplittet, einmal über ein 5adriges Kabel zum Masterkeyboard geführt (die restlichen Adern für Midi) und zum anderen an das Micropiano gelegt.

    Das gemeine ist nun, dass das Micropiano zwar wunderbar aufleuchtet, sich bedienen lässt, das Ankommen von Mididaten signalisiert, nur ... *HINTEN KOMMT NIX RAUS*!!

    Danach habe ich es (zwecks Fehlersuche) mal mit der originalen Wandwarze versucht, und alles funktionierte wunderbar. Ich könnte mich jetzt noch sonstwohin beißen, weil ich das Ding nicht zuerst vermessen habe, statt mich blind auf eine Gehäusebeschriftung zu verlassen. Da mir das Teil nicht selber gehört, habe ich lieber darauf verzichtet, es auf der Suche nach dem internen Gleichrichter (zwecks anschließender Überbrückung) zu zerlegen.

    Weil wir gerade dabei sind: Hat irgendjemand rein zufällig Pläne von dem Ding rumliegen? Oder hat jemand schonmal ein Micropiano auf Gleichstrom umgebaut?

    Die Welt könnte so schön einfach sein, wenn die Amis nicht immer alles besser wüssten.

    --
    Jeremy

  • Rackverkabelung mit zentraler Stromversorgung

    • Jeremy
    • 10. Dezember 2005 um 13:12
    Zitat von "timotimo"

    Schaumal bei Proel nach PPS62R. http://www.proelgroup.com/proelgroup/en/…=11165787497340

    Das ist im Prinzip genau das, was ich gesucht habe. Blöderweise ist aber eines der betriebenen Teile ein Kurzweil Micropiano, und das braucht 9V *Wechsel*-Spannung. Da muß man wohl in die Innereien des Kurzweils gehen.

    --
    Jeremy

  • Bodeneinbautank

    • Jeremy
    • 9. Dezember 2005 um 20:57

    Du suchst "Bodendosen". Die gibt's von verschiedensten Anbietern. Google(bodendose) führt Dich auf schnellstem Weg zu einem Punkt, wo Deine Wünsche in Erfüllung gehen.

    --
    Jeremy

  • Rackverkabelung mit zentraler Stromversorgung

    • Jeremy
    • 7. Dezember 2005 um 13:40

    Hallo,

    für die Verkablung eines Keyboardracks bin ich auf der Suche nach einem 19"-Netzteil, das in einer HE folgende Ausgänge bietet (die Ampere-Zahlen sind eher großzügig gerechnet):

    - 18V DC, 2A
    - 9V DC, 2A
    - 9V AC, 2A
    - 230V (für alle Fälle, aber nicht wirklich entscheidend)

    Tagelange Suche im Internet lässt mich befürchten, dass es sowas nicht fertig gibt ... oder etwa doch? Ansonsten bliebe nur noch die Einzelstückanfertigung ...

    Ich bin für jeden Tipp (auch zur weiteren Suche im Netz) dankbar.

    --
    Jeremy

  • Großes Sonnensegel

    • Jeremy
    • 30. November 2005 um 13:43

    Das ist jetzt ein recht gewagter Gedankensprung, aber:

    Wenn ich in meinem Bowser aus Sicherheitsgründen das ganze Active Scripting abgestellt habe (bzw. einen richtigen Browser verwende und nicht die Browser-Simulations-Malware namens IE von MS), dann lässt mich die Seite Contour überhaupt nicht an den Inhalt, sondern verlangt erst, dass ich den ganzen Mist wieder aktiviere. Das wäre ja noch schöner ...

    Übertragen bedeutet das "Die ganzen Safeties und die Hälfte aller Bolzen müssen jetzt raus, weil sonst das Rigg nicht flexibel genug ist ..."

    Wann lernen die ganze Webfritzen endlich mal, dass es da andere, normgerechte und sicherheitsberücksichtigende Lösungen gibt ...

    --
    Jeremy

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