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  1. PA-Forum
  2. Jeremy

Beiträge von Jeremy

  • Der obligatorische 31er im Hauptweg - bald Geschichte?

    • Jeremy
    • 6. Juni 2005 um 10:51
    Zitat von "Manuela"


    Manchmal ist PA Forum wirklich der Unterschied von Theorie und Praxis.

    Und wie sagte der berüchtigte Baseballstar Yogi Berra sinngemäß: "Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist, dass es in der Theorie keinen Unterschied zwischen Theorie und Praxis gibt, in der Praxis aber schon."

    --
    Jeremy

  • Was tun gegen "unterschriftsfälscher"

    • Jeremy
    • 6. Juni 2005 um 10:23
    Zitat von "hell&dunkel"


    Gehört zu einer Urkunde nicht ein Dienstsiegel?

    Nicht unbedingt, siehe z.B. den Artikel "Urkunde" in der Wikipedia. Was Du meinst, ist eine öffentliche Urkunde, die quasi "kraft Amtes" ausgestellt und auch besiegelt wird. Diese entwickelt vor Gericht eine höhere Beweiskraft aus eine private Erklärung auf Papier.

    Jedes "Dokument", das geeignet ist, einen bestimmten Sachverhalt zu beweisen, stellt eine im strafrechtlichen Sinn "fälschbare Urkunde" dar.

    --
    Jeremy

  • Was tun gegen "unterschriftsfälscher"

    • Jeremy
    • 6. Juni 2005 um 09:25
    Zitat von "Kracky"

    ... und ich verzichte deswegen auf die Anzeige.

    Ist Urkundenfälschung (was das ganze ja, glaube ich, darstellt) eigentlich ein Offizialdelikt oder wird das nur auf Antrag/Anzeige verfolgt?

    --
    Jeremy

  • Mikrofonierung: Harfe

    • Jeremy
    • 25. Mai 2005 um 17:46

    ... und vor allem wäre es dann einfacher: Fahrradlampe ran und gut ists.

    --
    Jeremy

  • Mikrofonierung: Harfe

    • Jeremy
    • 25. Mai 2005 um 13:54

    Dann musst Du die Harfinistin nur noch dazu bringen, dass sie sich ihr Instrument bekleben lässt ... das Einverständnis dazu würde ich mal micht als 100%ig garantiert voraussetzen.

    --
    Jeremy

  • Mikrofonierung: Harfe

    • Jeremy
    • 25. Mai 2005 um 08:33
    Zitat von "Manuela"

    Diese Dinger sind ja auch relativ groß, ...

    ... auch nicht größer als ein Flügel, eher im Gegenteil. Wirst Du Zeit zum experimentieren haben oder muss das ganze wie üblich ratzfatz gehen? Ich könnte mir nämlich vorstellen, dass es mit, ähem, "richtigen" Transducern (im Gegensatz zum C411) und z.B. zwei 414 erheblich besser geht, das müsstest Du halt probieren. Bei mir war das damals eine schnellstens aus dem Hut gezauberte, aber wirklich brauchbare Adhoc-Lösung.

    Was soll denn da genau passieren?

    --
    Jeremy

  • Mikrofonierung: Harfe

    • Jeremy
    • 25. Mai 2005 um 07:44

    Technisch gesehen ist die Harfe nicht wesentlich anderes als ein Flügel, blos halt aufrecht und mit kleinerem Resonanzkörper. Das Problem sind eher die ständig offenen Saiten, die natürlich feedbackempfindlicher sind als die gedämpften Saiten am Klavier. In leiser Umgebung (wo die Harfe ja eher hinpasst) ist das kein Thema.

    Ohne jetzt Dein Problem näher zu kennen: Ich habe bisher ein einziges Mal eine Harfe auf die Bühne bekommen (dummerweise unangemeldet wg. kurzfristigen Formationswechsel), das klappte mit einem C411 in Kniehöhe angeklebt und einem 391er in Brusthöhe relativ ordentlich. Man muss halt ein wenig basteln, damit man den Spielraum für die Hände nicht beeinträchtigt.

    Wie gesagt, es sollte vom Prinzip her alles, was mit einem Flügel funktioniert, auch mit der Harfe klappen.

    --
    Jeremy

  • Verhaltensregeln für Techniker auf der VA

    • Jeremy
    • 24. Mai 2005 um 15:13

    Keine unaufgeforderte Verbrüderung der Hands mit den Künstlern ... Es nervt nämlich, wenn sich Leute bloss deshalb, weil sie mit irgendwelchen Stars gleichzeitig die Luft von der Bühne atmen, plötzlich so verhalten, als hätten sie jahrelang gemeinsam Schweine gehütet oder Baumwolle gepflückt.

    --
    Jeremy

  • kalbefestigen am körper-->pflaster oder was anderes

    • Jeremy
    • 24. Mai 2005 um 10:37

    Ganz egal ob Minimikro oder IEM-Stöpsel, das ganze steht und fällt(:twisted:) mit der Zugentlastung. Bei IEMs solltest Du das Kabel irgendwo hinten am Kragen ordentlich befestigen (Kinn auf die Brust und einmal von Anschlag links nach Anschlag rechts: Soviel Kabel brauchst Du). Wie das Kabel ab da weitergeführt wird, hängt natürlich von der Situation ab. Allerdings unterscheidet sich dieses Problem nicht mehr grundsätzlich vom Verlegen eines Mikrofonkabels.

    --
    Jeremy

    P.S.
    Die Zugentlastungen sollten natürlich auch eine Sollbruchstelle haben. Wäre ja schließlich peinlich, wenn Du Dir am Kabel das komplette Jäckchen vom Leib reißt oder ein Rack umzerrst ...

  • Rider und die Realität

    • Jeremy
    • 20. Mai 2005 um 11:42

    Bands in der 100-200-Besucher-Klasse haben keine Rider, zumindest keine, die das 100-200-Personen-Budget übersteigen und an die man sich sklavisch-festischistisch zu halten hat. Wenn da einer reinschreibt, dass er nur mit einem bestimmten Gerät arbeiten kann, dann soll er das halt mitbringen.

    --
    Jeremy

  • L1 gegen N getauscht, Technik abgeraucht - Wer zahlt?

    • Jeremy
    • 18. Mai 2005 um 15:47

    Hat denn der "Elektriker" keine Haftpflichtversicherung? Oder ist der aus, ähem, "internen Gründen" unantastbar?

  • Neues Gewürm auf dem Rechner?

    • Jeremy
    • 18. Mai 2005 um 15:42

    Zur Rechnersicherheit wird in den einschlägigen NGs die Lektüre folgender Seiten empfohlen:

    1. http://www.ntsvcfg.de
    2. http://www.linkblock.de

    Wer sich nicht an die dort gegebenen Ratschläge hält, benimmt sich ähnlich idiotisch wie jemand, der Boxen, offene Mikros, abgef*ckte Kabel und ungeschützte Stromleitungen kreuz und quer über eine wackelige Bühne verteilt und das entstehende Chaos mit Feedbackdestoyern und Baustellenhelmen zu beseitigen versucht ... anstatt es gleich richtig zu machen.

  • Neues Gewürm auf dem Rechner?

    • Jeremy
    • 18. Mai 2005 um 15:42

    Zur Rechnersicherheit wird in den einschlägigen NGs die Lektüre folgender Seiten empfohlen:

    1. http://www.ntsvcfg.de
    2. http://www.linkblock.de

    Wer sich nicht an die dort gegebenen Ratschläge hält, benimmt sich ähnlich idiotisch wie jemand, der Boxen, offene Mikros, abgef*ckte Kabel und ungeschützte Stromleitungen kreuz und quer über eine wackelige Bühne verteilt und das entstehende Chaos mit Feedbackdestoyern und Baustellenhelmen zu beseitigen versucht ... anstatt es gleich richtig zu machen.

  • welche boxen für den partykeller?

    • Jeremy
    • 12. Mai 2005 um 19:54
    Zitat von "masch"

    PS 12 + ARLS sagt mir gar nix bitte einsteigerfreundlichere antworten

    Das sind Lautsprechertypen. Rest bei Google.

  • welche boxen für den partykeller?

    • Jeremy
    • 12. Mai 2005 um 19:52

    Niemand redet um irgendetwas herum. Du scheinst nur nicht verstehen zu wollen, dass es für Dein Problem keine Lösung gibt, die Dir irgendjemand empfehlen kann. Der kleine Partykeller lässt sich mit Hifi-Geschichten halbwegs anständig lösen. Nicht wirklich gut, aber halbwegs anständig. Was sich im Rahmen Deiner Möglichkeiten definitiv *NICHT* lösen lässt, ist die Geschichte mit der Gartenparty. Garten bedeutet Open Air, und das ist mit Partykellermaterial halt nicht machbar (Es sei denn, du verstehst unter Gartenparty, dass ein paar Leute gemütlich ums Lagerfeuer sitzen und sich Bier reinkippen. Dafür reicht von der Lautstärke her ja bekanntermaßen schon die gute alte Klampfe unplugged).

    Zurück zu Deiner Frage:
    Du hast oben eine ganze Liste von Boxen aufgezählt, die für Dich gerade so noch in Frage kommen. Nimm einfach diejenigen davon, die :

    a) Du am billigsten bekommst, oder
    b) Dir von der Optik her am besten gefallen, oder
    c) Du am besten im Partykeller unterbringst, oder
    d) Deiner besseren Hälfte das vielversprechendste Glitzern in die Augen zaubern.

    Der Klang ist dafür zweitrangig (-klassig?) und sollte Deine Entscheidung eigentlich nicht beeinflussen, da bleiben sich die Dinger eigentlich nicht viel schuldig.

    --
    Jeremy

  • welche boxen für den partykeller?

    • Jeremy
    • 12. Mai 2005 um 19:28

    Es ist hier wie überall: Du bekommst das, wofür Du bezahlst. Wie Du richtig erkannt hast, wirst Du im Rahmen Deines Budgets keine großen Qualitätsansprüche erfüllen können, aber darum geht es Dir ja eh nicht. Die ganzen Billigboxen, vulgo "Hamsterkäfige" haben im Partykeller durchaus Ihre Daseinsberechtigung. Die Ohren zuschütten kannst Du Dir damit allemal.

    Vergleiche das ganze halt mal mit dem Kochen: Vernünftige Zutaten, von einer kundigen Person zubereitet und serviert ergeben halt ein ganz anderes kulinarisches Erlebnis, als wenn man eine Hand voll Billigmehl, einen Löffel vom Winterdienst übrig gebliebenes Streusalz, zwei alte, an der Sonne gereifte Eier und ein paar Würfel schimmeligen Speck zu einem Omelett zu verarbeiten versucht. Die enthaltenen Kalorien sind bei einem guten und einem schlechten Omelett die gleichen. Trotzdem muss es Dir klar sein, dass die meisten Leute in diesem Forum halt lieber mit vernünftigen Zutaten kochen (und das auch gerne weiterempfehlen), die im übrigen nicht ein mal um *SO VIEL* teurer sein müssen.

    Natürlich ist nicht alles, was schön hinkt, auch ein guter Vergleich, aber mir fällt halt nichts anderes ein.

    --
    Jeremy

  • welche boxen für den partykeller?

    • Jeremy
    • 12. Mai 2005 um 17:24

    für den partykeller auch wenn der wie gesagt ein paar mal im jahr im freien stattfindet du hast ja gesagt dass du auch mal auf gartenparties damit gehen willst ist es eigentlich völlig egal was du da verwendest jede einzelne der boxen die du genannt hast erfüllt da ihren zweck mehr aber auch nicht es könnte natürlich sein dass du im garten dann enttäuscht bist weil die dinger dann erkennbar überfordert sind hängt natürlich vom garten ab und welche musik da dann drüber läuft.

    Ach ja: Falls Du den Absatz da oben nach dem ersten Lesen nicht verstanden hast ... Großbuchstaben und Satzzeichen, und seien sie noch so sparsam eingesetzt, erleichtern das Lesen ungemein. Das fördert auch die Hilfsbereitschaft. Nur mal so als Tipp.

    --
    Jeremy

  • Achtung! Das hier wird ein Schimpf-Tread :)

    • Jeremy
    • 6. Mai 2005 um 19:23

    Klarer Fall von falsch verstanden. Es ist mir völlig egal, womit Du Dir privat oder im Partykeller Deine Ohren zerschiesst. Mur in dem Moment, wo Du auf dem Markt auftrittst und für Deine Dienstleistung Geld nimmst, musst Du es Dir halt gefallen lassen, dass gewisse Mindestanforderungen gestellt werden. Ich rede hier garnicht davon, dass Du Dir die Monsteranlage beschaffen musst.

    Zitat

    ich muss dann ja den Leih-Preis auf den Veranstalter umlegen...


    Die Welt ist ganz schön schlecht, nicht wahr? Stell Dir vor, dass müssen alle anderen Mieter auch. Mit welchem Recht verlangst Du, dass das für Dich nicht gelten soll?

    Zitat

    Und wenn ich ne Anlage miete, kann ich net mehr für meinen bisherigen Preis Musik machen;

    Mach doch einfach mal den Versuch, miete Dir eine gaaanz einfache Anlage und lege den Preis um. Natürlich musst Du dann mehr verlangen, aber Du bist dann auch mehr wert.

    Nur mal so aus Interesse: Was sind das für Veranstaltungen, die Du mit Deiner Anlage bedienst?

    --
    Jeremy

  • Achtung! Das hier wird ein Schimpf-Tread :)

    • Jeremy
    • 6. Mai 2005 um 18:24
    Zitat von "DeeJay Stylor"

    Und wenn ich ne Anlage miete, kann ich net mehr für
    meinen bisherigen Preis Musik machen; ich muss dann ja den
    Leih-Preis auf den Veranstalter umlegen...

    Du machst mit Hamsterkäfigen Veranstaltungen? Und nimmst Geld dafür?? Und findest "Veranstalter", die Geld für sowas ausgeben???

    <mode="sarkastic">Dann spiel doch mit den kaputten Dingern weiter. Das ist das preiswerteste überhaupt und macht in der Liga auch keinen Unterschied mehr.</mode>

    Sorry, das musste raus.

    Oder habe ich irgendwelche Ironie-Tags übersehen?

    --
    Jeremy

  • ELACIN ER15 für IEM verwendbar?

    • Jeremy
    • 6. Mai 2005 um 11:47

    Ja. Hearsafe hilft Dir beispielsweise weiter. Da werden die Dämpfer aus den Elacin-Stöpseln durch Mini-Kopfhörer ersetzt. Das Ganze gibt es (natürlich) in verschiedenen Preis- und somit Qualitätsklassen.

    --
    Jeremy

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