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  1. PA-Forum
  2. Jeremy

Beiträge von Jeremy

  • Neue PA möglichst universell....

    • Jeremy
    • 4. Mai 2005 um 19:30

    Übliche Standardfrage in solchen Fällen: Ihr habt über die Möglichkeit, einen Stammverleiher als neunten Mann an Bord zu holen, schon nachgedacht? 10kEUR wollen über die normale Laufzeit einer Anlage ja schließlich auch finanziert werden, dazu noch Unterhalt, Reparaturen, Einlagern, Transport, etc. etc. ...

    Miete kommt nicht in Frage?

  • Was tun gegen Müdigkeit auf Veranstaltungen?

    • Jeremy
    • 4. Mai 2005 um 09:42

    Mit legalen Mitteln kann man den toten Punkt nur unwesentlich hinausschieben (und mit illegalen den finalen toten Punkt nahe heranholen). Was da bei mir wenigstens halbwegs hilft, ist ein Gemisch aus (zu gleichen Teilen) Cola und Orangensaft (mit Fruchtfleisch!), dazu noch eine Portion Magnesium (als Brausetablette oder als ISO-irgendwas-Pulver). Das Zeug sieht so widerlich aus, dass es außer mir garantiert niemand runterbringt, aber es hilft nochmal ein kurzes Stück weiter.

    Was angeblich auch wirken soll (wobei das jetzt nur Hörensagen ist, ich habe es selber nicht ausprobiert), ist Traubenzucker im A****, ähem, wie soll ich sagen, im Auspuff.

    --
    Jeremy

  • Behringer Shark DSP 110 für Sprache?

    • Jeremy
    • 3. Mai 2005 um 11:00
    Zitat von "christophh"

    Oder wär es nur eine Verschlimmbesserung Compressor, Gate und FB-Destroyer alles einschalten?

    Das ist zu befürchten. Der Shark kann zwar eine ganze Menge, aber nichts davon so richtig gut. Und mit jedem Modul, dass Du gleichzeitig in Betrieb nimmst, wirkt das ganze überforderter.

    Gate für sich allein ... geht so.

    Compressor für sich allein, geht auch so, wenn die vom Werk ermöglichten Einstellungen zufällig passen.

    FB-Destroyer funktioniert auch grundsätzlich, wobei er mach meinem Geschmack den Klang so sehr verbiegt, dass man die Anlage lieber ganz zudreht (und dann pfeift natürlich auch nichts mehr).

    Aber Gate, Compressor und FBD zusammen ... das geht auch mit hochwertigen Komponenten schnell an die Grenze des erträglichen.

    Zitat von "christophh"

    (Ein kleines Delay hilft bei Rückkopplungen auch nicht, wie ich mal dachte, eher im Gegenteil, aber warum?)

    Dabei ist das Delay (neben der Phantomspeisung, die mir oft gute Dienste geleistet hat) das, was am Shark noch am besten funktioniert.

    --
    Jeremy

  • deejay mieten

    • Jeremy
    • 27. April 2005 um 11:31

    Es kommt halt darauf an, ob der DJ Dich und Deine VA notwendiger braucht als Du ihn. Wenn er bzw. seine Agentur merkt, dass Du ihn unbedingt haben musst, dann wird es echt teuer. Dann leiern die Dir ratzfatz eine hohe Gage, luxuriöses Catering, First-Class-Hotel und eine ganze Menge knebelnder Rahmenbedingungen aus dem Kreuz. Der Vertrag wird mit Klauseln gespickt sein, die es dem "Künstler" ermöglichen, seine Gage zu kassieren, ohne einen Handstrich dafür getan zu haben (weil z.B. sein Rasierwasser im Hotel nur auf 35°C statt, wie vorgeschrieben, auf 36,5°C vorgewärmt war).

    Wenn die dagegen merken, dass Du sie zwar gerne hättest, aber nicht notwendig brauchst, wird's gleich viel humaner. Da kann man plötzlich über alles reden.

    Ich habe nur eine Befürchtung: Aus Deinen Fragen glaube ich herauszulesen (bitte nicht böse sein, wenn es nicht stimmt), dass mit VAs dieser Größenordnung bisher völlig unbeleckt bist. Du kannst aber Gift darauf nehmen, dass Dein Gegenüber (die Booking-Agentur) viel gewiefter ist. Die merken Deine Schwäche und Unerfahrenheit sofort, und es ist recht wahrscheinlich, dass Du ziemlich weit über den Tisch gezogen wirst. Dieses Geschäft ist ein Haifischbecken, und als Karpfen lebst Du da gefährlich.

    <include gelbeseiten.h>

    --
    Jeremy

  • "Altmodische" Mikrofone

    • Jeremy
    • 27. April 2005 um 09:36

    Ich bin auf der Suche nach Nostalgie-Revue-tauglichen Mikrofonen. Die sollten zwar technisch einigermaßen auf der Höhe der Zeit sein, aber dennoch wie aus den 20er und 30er Jahren aussehen. Ich denke dabei *NICHT* an das SH55, sondern eher an ein goldenes Brikett mit vier Federn in den Messingring gehängt ;) ...

    Gibt es sowas auf dem Markt?

    Wie gesagt, die Optik ist mindestens genauso entscheidend wie der Klang.

    --
    Jeremy

  • PA- Anlage

    • Jeremy
    • 24. April 2005 um 21:26

    Nur interessehalber: Wer misst die Leistung von "PA"-Verstärkern aufs Watt genau?

    --
    Jeremy

  • Lautsprecher in Baum gehängt

    • Jeremy
    • 22. April 2005 um 10:15

    Ich werfe jetzt mal einen ganz anderen Ansatz in den Ring:

    Bäume sind von den ganzen Rigging-Regularien eigentlich nicht erfasst. Das bedeutet doch wohl, dass man im Schadensfall so oder so die Arschkarte gezogen hat, weil man eben gerade nicht nachweisen kann, sich nach bestem Wissen und Gewissen an alle einschlägigen Regeln gehalten zu haben.

    Die Konsequenz daraus wäre dann etnweder, dass man das mit den Bäumen völlig bleiben lässt, oder aber dass man per Erfahrung, gesundem Menschenverstand und, soweit machbar, analoger Anwendung der einschlägigen (aber eben für Bäume nicht ausdrücklich geltenden) Regeln dafür sorgt, dass nichts passiert.

    Wie schon weiter oben gesagt, hätte ich mit den entsprechend überdimensionierten Rundschlingen (die halten die Last und schonen den Baum) keine größeren Bedenken, auch relativ schwere Lasten in einen kräfiigen Baum zu hängen. Problematisch könnte allerdings sein, dass der Baum ja per se nicht starr und verwindungssteif ist, der könnte also ins schwingen geraten. Das wäre aber eine ganz neue Art, im Herbst die Äpfel vom Baum zu schütteln: einen dicken Subwoofer reinhängen und dann gib ihm ...

    --
    Jeremy

  • Digital Pulte, ab wann machen die Sinn und Spass

    • Jeremy
    • 21. April 2005 um 14:28

    ... ja, und Du bekommst auf Wunsch alle 48 Kanäle im RAW-Format und kannst zuhause selber mischen ...

    ... oder das Online-MultiPlayer-Mixing-Game kommt raus: Du kannst zwischen den Mixes verschiedener Player hin- und herschalten ...

    Bei Premiere kannst Du Dir ja auch aussuchen, aus welchem Blickwinkel Du das Formel1-Rennen sehen willst.

    --
    Jeremy

  • IEM db 2200

    • Jeremy
    • 21. April 2005 um 13:20
    Zitat von &quot;chrizzz&quot;

    kann ich beim db 2200 auch mehrere empfänger verwenden - so, dass sich jeder aus den 2 zur verfügung stehenden signalen seinen mix am empfänger einstellen kann?

    Gar kein Problem. Du hast quasi einen Doppelsender und eine im Prinzip beliebige Anzahl von Doppelempfängern. Jeder einzelne Empfängerträger kann sich nun aussuchen, ob er

    1. Stereo-Betrieb haben will (zwei unterschiedliche Signale, hart links und hart rechts, Gesamtlautstärke sowie Pan zu regeln)
    2. Dual-Mono haben will (zwei unterschiedliche Signale, jeweils in Mono gleichmäßig nach links und rechts, Gesamtlautstärke und das Verhältnis der Signale zueinander kann individuell geregelt werden).

    --
    Jeremy

  • Was tun gegen laute Schlagzeug-Becken??? ----> Die Lösung

    • Jeremy
    • 20. April 2005 um 19:17
    Zitat von &quot;00Schneider&quot;

    Aber Frau Carrington ist state of the art, stilbildend, und steckt auch ziemlich viele im Männerzirkus in die Tasche (also eigentlich fast alle...). So lange sie ihren Job macht soll sie doch etwas zicken... ;)

    ... und den macht sie sehr gut. Es muss dem Backliner auf dem Festival halt klar sein, dass sie (im Gegensatz zu vielen anderen, denen das eher mal egal ist) wirklich genau das bestellte Schlagzeug haben will und nicht irgendeines, das gerade da ist. Ab dann geht alles recht easy.

    Das mit der Lieblings-Zicke möchte ich übrigens mit der Betonung auf "Liebling" verstanden wissen ... nicht auf "Zicke".

    --
    Jeremy

  • IEM db 2200

    • Jeremy
    • 20. April 2005 um 11:35
    Zitat von &quot;chrizzz&quot;

    verstehe ich es richtig? das db 2200 hat ebenso wie das shure psm200 2 eingänge, deren signale ich mischen kann, oder?

    Das verstehst Du richtig. Mit den zwei Eingängen kannst Du beim db2200 entweder ein Stereosignal oder ein Dual-Mono-Signal an den Empfänger schicken.

    --
    Jeremy

    edit: db 2200 eingefügt

  • Was tun gegen laute Schlagzeug-Becken??? ----> Die Lösung

    • Jeremy
    • 20. April 2005 um 11:32
    Zitat von &quot;C4&quot;

    @ jeremy: vielleicht könntest du sie überreden ihre eigenen Tangas zu nehmen??? ;)

    Nee Du, lieber nicht ...

    Zumal die gute Frau eh recht diszipliniert sein kann, wenn man sie fair und anständig behandelt.

    --
    Jeremy

  • Was tun gegen laute Schlagzeug-Becken??? ----> Die Lösung

    • Jeremy
    • 20. April 2005 um 10:41

    LOL ...

    Ich bekomme im Sommer wieder mal meine Lieblings-Drum-Zicke Terry Lynn Carrington auf die Bühne. Wenn ich der mit dem String-Tanga komme, ende ich wahrscheinlich mit einem Snarestand (eingeführt und dann aufgeklappt) im Hintern.

    --
    Jeremy

  • Auf ner VA als Techniker und nichts mehr zu tun?Vorschläge?

    • Jeremy
    • 19. April 2005 um 08:26
    Zitat von &quot;Manuela&quot;

    ich kenn auch einen Kolege der wohnt in Catering.

    Da gibt's ja irgendwo in Österreich eine Ortschaft namens "Fucking". Die müssen für die ständige Erneuerung der Ortsschilder schon fast mehr Geld ausgeben als für den Straßenunterhalt.

    Weil wir gerade bei den Ortsnamen sind: In der Nähe von Rosenheim in Oberbayern gibt es tatsächlich einen Ort namens "Tuntenhausen".

    Dagegen ist ja Pforzheim fast schon politically correct.

    --
    Jeremy

  • big brother im vatikan...

    • Jeremy
    • 19. April 2005 um 06:42
    Zitat von &quot;Apostoli&quot;

    ... wielange gibt es die katzholishce kirche?!

    Darüber streiten sich die Geister. Die offizielle Lesart ist "Seit 2000 Jahren". Allerdings hat man das, was man heute als katholische Kirche bezeichnet, die ersten paar hundert Jahre noch nicht so genannt. Aus gegebenem Anlass und hier OT: Es wird immer wieder Petrus als der erste Papst bezeichnet. Zwar wird das Papstamt in ununterbrochener Reihenfolge auf Petrus zurückgeführt, aber die Bezeichnung "Papst" kam erst viel später auf.

    --
    Jeremy

  • kleine Multitools

    • Jeremy
    • 18. April 2005 um 18:02
    Zitat von &quot;hasenfuß&quot;

    sorry, aber in meinem beruf ist zeit ein durchaus
    wichtiger faktor. ...
    ich kann mit dem leatherman mindestens 80% der
    spontan auftauchenden probleme lösen ohne durch
    seinen einsatz neue zu erzeugen.

    Du hast ja recht. Das ist das, was ich mit "Erster Hilfe" gemeint habe. Und für diesen Einsatzzweck ist es völlig sch**ßegal, welches Tool man nimmt, Hauptsache es ist groß genug.

    --
    Jeremy

  • kleine Multitools

    • Jeremy
    • 18. April 2005 um 18:02
    Zitat von &quot;hasenfuß&quot;

    sorry, aber in meinem beruf ist zeit ein durchaus
    wichtiger faktor. ...
    ich kann mit dem leatherman mindestens 80% der
    spontan auftauchenden probleme lösen ohne durch
    seinen einsatz neue zu erzeugen.

    Du hast ja recht. Das ist das, was ich mit "Erster Hilfe" gemeint habe. Und für diesen Einsatzzweck ist es völlig sch**ßegal, welches Tool man nimmt, Hauptsache es ist groß genug.

    --
    Jeremy

  • Monitormix auf der Bühne selber regeln

    • Jeremy
    • 18. April 2005 um 10:08
    Zitat von &quot;Mr Low&quot;

    ...Der Drummer und der Bassist sind schon relativ laut, zusätzlich hat der Sänger seine Monitore auch immer sehr laut eingestellt, so dass wir uns fast nicht mehr hören. Da die Bühnen immer relativ klein sind, bekommen wir vom Sänger halt auch alles auf unsere Ohren. Dann will der Drummer auf dem Monitorweg, den wir meistens mitbenutzen müssen, noch einigermassen viel Piano drauf haben, und schon hören wir gar nichts mehr von uns. ...

    An der bandinternen Lautstärkedisziplin habt Ihr schon gearbeitet, nehme ich an? Oder stellt halt einfach mal die Monitorprioritäten um: Wer Monitore für die Intonation braucht (Sänger und Bläser), bekommt sie zuerst. Das wirkt gerade bei Bassisten und Schlagzeugern manchmal Wunder. Die zwei sollen sich halt zusammenstellen.

    Ich weiß, das ist recht blauäugig dahingesagt, aber mich schmerzt es immer wieder, zu sehen, dass Geld für die Lösung eines Problems in die Hand genommen wird, das man mit ein wenig gutem Willen vielleicht gar nicht hätte.

    --
    Jeremy

  • kleine Multitools

    • Jeremy
    • 18. April 2005 um 08:59

    Ich habe zu den ganzen "Multitools" ein gespaltenes Verhältnis. Meine diesbezügliche "Karriere" begann vor rund 30 Jahren mit den verschiedenen Schweizer Armeemessern (schöne scharfe Klingen, ansonsten zu nichts zu gebrauchen) und führte mich über eines der ersten Gerber Tools und ein Bucktool zum Leatherman Wave.

    Kein einziges dieser Dinger ist letzlich mehr als ein Spielzeug. Nur muß man unterscheiden, ob man sich mit hochwertigem Qualitätsspielzeug oder mit billigem Kinderspielzeug abgeben will. Zwischen den einigermaßen namhaften Herstellern (Buck, Gerber, Leatherman, Schrade, ...) gibt es keine wirklich entscheidenden Qualitätsunterschiede, dh. kaputt gehen sie alle früher oder später. Es ist also mehr eine Geschmackssache (will ich die spitze oder die flache Zange, brauche ich eine Schere oder eine Wellenschliffklinge, möchte ich die Butterfly-Öffnung oder doch die herausgleitende Zange, ...).

    Richtig ernsthaft arbeiten kann man mit keinem dieser Dinger. Das bewegt sich alles mehr im Bereich der technischen "Ersten Hilfe", die gerade lange genug halten muß, bis das richtige Werkzeug kommt.

    Diese kleinen Schlüsselanhänger-"Tools" halte ich, ehrlich gesagt, für völligen Schwachsinn. Da ist jeder einzelne Cent rausgeworfenes Geld.

    --
    Jeremy

  • kleine Multitools

    • Jeremy
    • 18. April 2005 um 08:59

    Ich habe zu den ganzen "Multitools" ein gespaltenes Verhältnis. Meine diesbezügliche "Karriere" begann vor rund 30 Jahren mit den verschiedenen Schweizer Armeemessern (schöne scharfe Klingen, ansonsten zu nichts zu gebrauchen) und führte mich über eines der ersten Gerber Tools und ein Bucktool zum Leatherman Wave.

    Kein einziges dieser Dinger ist letzlich mehr als ein Spielzeug. Nur muß man unterscheiden, ob man sich mit hochwertigem Qualitätsspielzeug oder mit billigem Kinderspielzeug abgeben will. Zwischen den einigermaßen namhaften Herstellern (Buck, Gerber, Leatherman, Schrade, ...) gibt es keine wirklich entscheidenden Qualitätsunterschiede, dh. kaputt gehen sie alle früher oder später. Es ist also mehr eine Geschmackssache (will ich die spitze oder die flache Zange, brauche ich eine Schere oder eine Wellenschliffklinge, möchte ich die Butterfly-Öffnung oder doch die herausgleitende Zange, ...).

    Richtig ernsthaft arbeiten kann man mit keinem dieser Dinger. Das bewegt sich alles mehr im Bereich der technischen "Ersten Hilfe", die gerade lange genug halten muß, bis das richtige Werkzeug kommt.

    Diese kleinen Schlüsselanhänger-"Tools" halte ich, ehrlich gesagt, für völligen Schwachsinn. Da ist jeder einzelne Cent rausgeworfenes Geld.

    --
    Jeremy

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